Verbotene Lust im Keller: Eine heiße Nacht mit Mia

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Ich war 29, als mein Vater zum zweiten Mal heiratete und seine neue Frau mit ihrer Tochter in sein Haus zog. Ich war längst ausgezogen, hatte eine eigene Familie, aber ehrlich gesagt war meine Ehe schon seit der Geburt unseres ersten Kindes am Arsch. Meine Frau ließ sich gehen, kümmerte sich weder um sich selbst noch um irgendwas anderes, und ich konnte es ihr nie recht machen. Es war ein ständiges Drama, bei dem ich mich immer mehr zurückzog.

Als ich meine Stiefschwester Lena zum ersten Mal traf, fiel mir sofort auf, wie unschuldig sie wirkte. Sie war 24, ein bisschen schüchtern, aber immer höflich, fast ehrfürchtig, wenn ich zu Besuch kam. Ihre Mutter war genauso – beide behandelten mich, als wäre ich der Retter der Familie. Lena hatte mein altes Zimmer übernommen, und jedes Mal, wenn wir uns sahen, bedankte sie sich überschwänglich dafür, als hätte ich ihr das größte Geschenk gemacht. Verdammt, ich wollte, dass sie mir zeigt, wie dankbar sie wirklich war.

Ich gebe es zu, nach der ersten Begegnung mit ihr fing ich an, Pornos zu schauen – und nicht irgendwelche, sondern gezielt Stiefschwester-Pornos. Es war wie eine Obsession. Lena war süß, zierlich, mit diesem unschuldigen Blick, der mich verrückt machte. Ich wusste, dass sie nicht viel Erfahrung hatte. Ihre Mutter war streng, ständig hinter ihr her wegen der Uni und der Noten. Ich konnte mir vorstellen, dass Lena kaum Zeit für Jungs hatte – und genau das machte sie so verdammt anziehend.

Meine Frau fand irgendwann meinen Browserverlauf. Ich hatte mir nicht mal die Mühe gemacht, ihn zu löschen, weil es mir egal war. Sie flippte aus, als hätte ich sie wirklich betrogen. Für mich war das nur ein Ventil, um meine Fantasien im Kopf zu behalten, aber sie wollte die Scheidung. Ich griff die Chance sofort – endlich raus aus diesem Albtraum.

Mein Vater hatte gerade den Keller fertig renoviert, als die Trennung losging, und bot mir an, wieder bei ihnen einzuziehen, bis ich was Eigenes gefunden hätte. Also packte ich meine Sachen und zog in den Keller. Dort unten hatte ich meine Ruhe, mein eigenes Reich mit einem kleinen Bad, einer provisorischen Küche und einem gemütlichen Sofa. Perfekt, um den Kopf freizubekommen – oder auch nicht. Denn Lena war ständig in der Nähe. Und dann war da noch ihre beste Freundin Mia, die fast täglich bei ihr war. Mia war genauso heiß, vielleicht sogar noch selbstbewusster, mit langen Beinen und einem Lächeln, das einen umhauen konnte. Ich war mir sicher, dass die beiden ähnliche Werte hatten – Lena hätte sich nie mit jemandem abgegeben, der nicht auf ihrer Wellenlänge war.

Während der Pandemie ging es bei mir bergab. Ich fing an, jeden Tag zu trinken, manchmal allein, manchmal mit Lena und Mia. Wir saßen oft stundenlang im Keller, kippten Shots runter, manchmal bis zum Morgengrauen. Es war eine Flucht, ein bisschen Spaß in dieser beschissenen Zeit. Lena war meist die Erste, die aufgab, während Mia und ich oft noch weitermachten. Es knisterte zwischen uns, das konnte ich spüren, aber ich hielt mich zurück. Zumindest bis zu dieser einen Nacht.

Es war schon spät, vielleicht zwei oder drei Uhr morgens, und wir hatten schon eine Flasche Wodka geleert. Lena war nach oben gegangen, um irgendwas zu holen – ich glaube, sie wollte Snacks oder so. Aber sie kam nicht zurück. Mia und ich schauten uns an, zuckten mit den Schultern und gingen hoch, um nach ihr zu sehen. Wir fanden sie in ihrem Zimmer, komplett weggetreten, auf ihrem Bett liegend, als hätte sie es nicht mal mehr geschafft, die Decke über sich zu ziehen.

„Verdammt, ich bin auch müde“, sagte Mia und gähnte. Sie trug ein schwarzes, enges Kleid, das kaum ihren Hintern bedeckte. Ihre Haare waren leicht zerzaust, und der Alkohol ließ ihre Wangen rot leuchten. Sie sah aus wie eine Versuchung auf zwei Beinen. „Ich sollte wohl gehen.“

„Du kannst jetzt nicht mehr fahren“, sagte ich schnell, vielleicht zu schnell. Mein Kopf war benebelt, aber mein Körper war hellwach. „Bleib hier. Ich mach dir das Sofa im Wohnzimmer fertig, oder… wir können auch unten weiterhängen, wenn du magst.“ Ich versuchte, locker zu klingen, aber meine Augen klebten an ihr, an diesem verdammten Kleid, das bei jeder Bewegung ein Stück höher rutschte.

Sie zögerte, biss sich auf die Unterlippe und grinste dann leicht. „Okay, ich bleib. Aber nur, wenn du mir was zu trinken mixen kannst. Ich bin noch nicht müde genug.“

Mein Herz schlug schneller. Das war meine Chance. Wir gingen zurück in den Keller, und ich mixte uns zwei Drinks – irgendwas Starkes mit Rum und Cola, was ich noch da hatte. Wir saßen auf dem Sofa, eng nebeneinander, weil es nicht so groß war. Ihre nackten Beine berührten meinen Oberschenkel, und ich konnte die Wärme spüren. Wir redeten über alles und nichts, lachten über blöde Witze, und irgendwann wurde die Stimmung… anders. Intensiver.

„Weißt du“, begann sie und drehte sich zu mir, ihre Augen funkelten im schummrigen Licht der Kellerlampe, „ich hab schon öfter gemerkt, wie du mich ansiehst. Und ehrlich gesagt… ich find das irgendwie heiß.“

Mir blieb fast der Atem weg. Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Ich grinste, versuchte, cool zu bleiben, obwohl mein Puls raste. „Ach ja? Und was genau findest du heiß?“

Sie rückte noch näher, ihre Hand legte sich wie zufällig auf meinen Oberschenkel. „Na, wie du so… selbstbewusst bist. Und wie du mich ansiehst, als würdest du mich gleich ausziehen wollen.“ Ihre Stimme war leise, fast ein Flüstern, aber es traf mich wie ein Blitz.

Ich konnte nicht mehr an mich halten. Ich legte meine Hand an ihre Wange, zog sie zu mir und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss sofort, gierig, als hätte sie darauf gewartet. Ihre Lippen waren weich, warm, und sie schmeckte nach Rum und etwas Süßem. Meine Hände wanderten über ihren Rücken, zogen sie noch näher, während sie sich auf meinen Schoß setzte, ihr Kleid rutschte hoch, bis ich den Rand ihres schwarzen Spitzen-Slips sehen konnte. Verdammt, ich war schon hart, und sie musste es spüren, wie sie sich an mich drückte.

„Mia“, murmelte ich gegen ihre Lippen, „sag mir, wenn du das nicht willst. Ich hör sofort auf.“

Sie schüttelte den Kopf, ihre Hände gruben sich in mein Shirt. „Hör nicht auf. Ich will das. Ich will dich.“

Das war alles, was ich hören musste. Ich schob ihr Kleid höher, bis es um ihre Hüften lag, und meine Finger glitten unter den Stoff ihres Slips. Sie war schon feucht, und ein leises Stöhnen entwich ihr, als ich sie berührte. Ich zog ihr den Slip aus, ließ ihn einfach auf den Boden fallen, und spreizte ihre Beine, während ich mich vor sie kniete. Ihr Atem ging schneller, ihre Augen folgten jeder meiner Bewegungen, als ich meinen Kopf senkte und sie schmeckte. Mein Gott, sie war süß, warm, und ihre kleinen Laute, die sie von sich gab, machten mich wahnsinnig.

Ich leckte sie langsam, erst mit breiten, sanften Strichen, dann fokussierte ich mich auf ihre empfindlichste Stelle, saugte leicht daran, während ich einen Finger in sie schob. Sie zuckte zusammen, ihre Hände krallten sich in mein Haar, und sie flüsterte meinen Namen, fast wie ein Flehen. Ich wollte sie hören, wollte, dass sie sich fallen lässt. Mit zwei Fingern drang ich tiefer in sie ein, bewegte sie rhythmisch, während meine Zunge weiter über sie glitt. Ihr Körper zitterte, ihre Beine spannten sich an, und dann kam sie – laut, heftig, mit einem Schrei, den sie kaum unterdrücken konnte. Ich spürte, wie sie sich um meine Finger zusammenzog, wie sie sich komplett hingab.

„Scheiße“, keuchte sie, ihre Brust hob und senkte sich schnell, „das war… fuck.“

Ich grinste, wischte mir über den Mund und zog meine Hose aus. Mein Schwanz war steinhart, ich konnte nicht mehr warten. „Komm her“, sagte ich, setzte mich aufs Sofa und zog sie auf mich. Sie zögerte keine Sekunde, setzte sich auf mich, ihre Wärme umschloss mich, und ich stöhnte auf. Sie war eng, unglaublich eng, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen. Ich packte ihre Hüften, bewegte sie auf mir, hart und schnell, während sie sich an meinen Schultern festhielt und meinen Namen stöhnte.

„Warte“, keuchte ich irgendwann, „ich will dich von hinten.“ Ich hob sie hoch, drehte sie um, sodass sie mit den Knien auf dem Sofa war, den Hintern zu mir gerichtet. Der Anblick war der Wahnsinn – ihre Kurven, ihre glänzende Haut. Ich schob mich wieder in sie, hielt ihre Hüften fest und stieß tief zu. Sie schrie auf, ihre Hände krallten sich in die Polster, und ich konnte spüren, wie sie erneut kurz davor war. Ich beugte mich vor, küsste ihren Nacken, biss leicht hinein, während ich eine Hand zwischen ihre Beine schob und sie zusätzlich stimulierte. Es dauerte nicht lange, bis sie ein zweites Mal kam, ihr ganzer Körper zitterte unter mir, und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich zog mich raus, gerade noch rechtzeitig, und kam auf ihrem Rücken, während mein Atem in rauen Stößen ging.

Wir lagen danach einfach da, verschwitzt, schwer atmend, ihre Haut klebte an meiner. Sie drehte sich zu mir, lächelte schwach. „Das war… krass. Aber was, wenn Lena das mitkriegt?“

Ich strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Sie wird’s nicht mitkriegen. Und selbst wenn… das hier geht nur uns was an.“

Sie nickte, kuschelte sich an mich, und wir blieben noch eine Weile so liegen, bevor wir uns schließlich sauber machten und in meinem Bett landeten. Es war kein Ende in Sicht – die Nacht war noch lang, und ich wusste, dass das nicht das letzte Mal war. Mia hatte was an sich, eine Mischung aus Unschuld und purem Verlangen, das mich nicht loslassen würde. Und ich wollte mehr, viel mehr.

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