Ich heiße Lukas, bin 23 und hab diesen Sommer ’nen Job in ’nem großen Supermarkt hier in der Nähe angenommen. Nix Besonderes, einfach ’ne Möglichkeit, schnell ein paar Euro zu machen. Der Laden war riesig, und die Belegschaft war bunt gemischt – von jung bis alt, von Lager bis Kasse, alle dabei. Ich hab mich mit den meisten gut verstanden, aber mit einer Kollegin an der Kasse hat’s besonders geklickt. Sie heißt Mia, ist in meinem Alter, hat so ’ne süße, nerdige Art mit ihrer dicken Brille, pechschwarzen Haaren mit Pony und ’ner Menge Tattoos auf den Unterarmen. Wir haben oft über Videospiele und sowas gequatscht, total entspannt. Aber ich hab mich zurückgehalten, weil sie gleich zu Anfang erzählt hat, dass sie ’nen Freund hat. Außerdem war sie wie ich – eher schüchtern, zurückhaltend, nicht so der Typ, der einfach auf Leute zugeht.
Die Wochen vergingen, der Sommer neigte sich dem Ende zu, und alles lief seinen Gang. Aber je mehr wir uns unterhielten, desto mehr fiel mir auf, dass Mia irgendwie genervt wirkte, wenn das Thema auf ihren Freund kam. Sie hat’s nicht direkt gesagt, aber ich hab’s an ihrer Körperhaltung gemerkt, an diesen kleinen Gesten – ’nem Augenrollen hier, ’nem genervten Schnaufen da. Irgendwann, nach ’ner Woche, in der sie immer passiv-aggressiver wurde, hab ich sie einfach drauf angesprochen. Wir standen in der Pause hinten im Lager, und ich hab sie gefragt, ob alles okay ist mit den beiden. Sie wurde knallrot, hat gezögert und gemeint, es wär nicht wichtig. Ich hab ein bisschen nachgebohrt, und schließlich hat sie’s mir stockend erzählt: Ihr Typ macht im Bett nix für sie. Konkret gesagt, er weigert sich schon seit Ewigkeiten, sie oral zu verwöhnen. Ich war ehrlich baff. Wie kann man bei so ’ner Frau wie Mia bitte nein sagen? Ich hab ihr gesagt, dass das echt scheiße ist, und irgendwie – ich weiß auch nicht, was mich da geritten hat – hab ich ihr angeboten, dass ich gern aushelfe, falls sie mal Druck abbauen will. Sie hat’s erstmal nicht so gut aufgenommen, hat mich scharf angesehen und gemeint, ich soll mich verpissen. Ich dachte, okay, das war’s jetzt, hab’s wohl verkackt.
Am nächsten Tag kam sie aber zu mir, bevor unsere Schicht losging. Sie wirkte total unsicher, fast schon schuldbewusst, und hat mich zur Seite genommen. Mit leiser Stimme hat sie gesagt, dass unsere Pausen heute zusammenfallen und ob wir nicht in ihrem Auto abhängen wollen. Mein Herz hat ’nen Sprung gemacht, aber ich hab versucht, cool zu bleiben, und einfach genickt. Klar, warum nicht.
Als die Pause kam, sind wir möglichst unauffällig zum Parkplatz geschlichen. Sie war mega nervös, hat ständig über die Schulter geguckt, als ob jemand uns beobachtet. Im Auto hat sie sich erstmal entschuldigt, dass sie gestern so abweisend war, und gemeint, dass sie sich einfach scheiße fühlt, weil sie sowas überhaupt in Betracht zieht. Ich hab sie beruhigt, ihr gesagt, dass jeder seine Bedürfnisse hat und dass sie sich nix vorwerfen muss. Wir sind auf die Rückbank gerutscht, und sie hat ohne viele Worte ihre Jeans ausgezogen. Darunter trug sie ’nen schwarzen String, der so knapp war, dass ich schon beim Hinsehen hart wurde. Ich hab mich zwischen ihre Beine gekniet, ihre Schenkel sanft auseinandergeschoben und bin direkt abgetaucht. Der erste Kontakt mit meiner Zunge hat sie sofort zum Stöhnen gebracht – so tief und roh, dass ich Gänsehaut bekommen hab. Ihr Geschmack war süß, fast betörend, und ich hab mich voll reingehängt, hab jeden Millimeter erkundet, an ihrem Kitzler gesaugt, bis sie gezittert hat. Immer wieder hab ich hochgeschaut, und jedes Mal lag ihr Kopf nach hinten gelehnt da, die Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. Sie hat sich in mein Haar gekrallt, manchmal so fest, dass es fast wehgetan hat, und ihr Becken immer wieder gegen mein Gesicht gepresst. Sie kam zweimal, und beim zweiten Mal hat sie richtig laut aufgeschrien, ihre Beine um meinen Kopf geschlossen und gezittert, als wär sie nicht mehr Herr ihrer Sinne. Meine Pause war leider vor ihrer zu Ende, also hab ich mich aufgerichtet, ihr ’nen kleinen Kuss auf die Stirn gedrückt und grinsend gemeint, dass ich hoffe, sie hat’s genossen. Sie hat nur schwer atmend genickt, völlig fertig.
Zurück im Laden war die Stimmung komisch. Sie hat kaum mit mir geredet, mich quasi ignoriert, und ich konnte sehen, dass sie mit sich selbst kämpft. Schuldbewusstsein pur. Meine Schicht war vor ihrer zu Ende, aber bevor ich ging, hat sie mich nochmal zur Seite gezogen. Sie hat sich leise bedankt, aber mich dann total überrascht, als sie sagte, dass sie mich nach ihrer Schicht wieder treffen will, um sich zu revanchieren. Ich war nervös, keine Frage, aber ich hab zugesagt. Wie hätte ich da auch nein sagen können?
Ein paar Stunden später saß ich wieder auf dem Parkplatz in meinem Auto und hab gewartet. Es war schon dunkel, der Laden fast leer, nur ein paar Autos standen noch rum. Als Mia endlich rauskam, hat sie nicht lange gefackelt. Kaum war sie drin, saß sie schon auf meinem Schoß, hat sich an mir gerieben und meinen Hals geküsst. Ich war völlig überrumpelt und hab sie gefragt, ob sie sich wirklich sicher ist. Ihre Antwort war klar: „Mir scheißegal, mach, dass ich komme, bitte!“ Das war alles, was ich hören musste.
Was dann passierte, war wie ’n verdammter Rausch. Sie hat angefangen, meinen Schwanz zu blasen, und ich schwör dir, ich hab sowas Geiles noch nie erlebt. Sie hat mich tief reingenommen, bis sie würgen musste, und der Klang, wie sie gekämpft hat, gemischt mit dem Gefühl ihrer warmen, engen Kehle, hat mich fast sofort an den Rand gebracht. Sie hat alles nass gemacht, hat über meinen Schaft und meine Eier gesabbert, total messy, genau wie ich’s mag. Ich hätte nie gedacht, dass die schüchterne Mia so verdorben sein könnte. Irgendwann hat sie sich umgedreht, mir den Rücken zugedreht, und ich bin von hinten in sie eingedrungen. Ihre Muschi war so eng und feucht, dass ich fast sofort hätte kommen können. Sie hat sich nach hinten gedreht und mich mit großen Augen gefragt, ob ich sie ohrfeigen und sie „Papas kleine Schlampe“ nennen kann. Ich war kurz baff, aber hab’s gemacht, und ab da haben wir gevögelt wie Tiere. Sie war laut, hat geschrien und gestöhnt, dass ich Angst hatte, jemand auf dem Parkplatz könnte uns hören. Ich hab sie festgehalten, ihre Hüften gepackt und sie immer wieder auf mich gezogen, während sie sich mit einer Hand am Sitz abgestützt hat. Ihr Arsch hat bei jedem Stoß gewackelt, und ich hab ihr ein paar Klapse draufgegeben, genau wie sie wollte. Ihre Stimme war rau, hat mich angefleht, härter zu machen, und ich hab alles gegeben.
Danach hat sie sich auf mich gesetzt, hat mich geritten, ihre Beine gespreizt und ist wie verrückt auf und ab gehüpft. Ihre Titten wippten unter ihrem Shirt, und ich hab den Stoff hochgeschoben, um sie zu sehen – klein, aber perfekt, mit harten Nippeln, die ich sofort in den Mund genommen hab. Sie hat den Kopf in den Nacken geworfen und ist gekommen, hat sich zitternd auf mir zusammengekrümmt, während ich sie weiter gestoßen hab. Sie hat geflüstert, ob sie ein braves Mädchen ist, und ich hab lachend gesagt, dass sie das beste brave Mädchen ist, das ich je hatte. Ihr Kichern war süß, aber sie war noch lange nicht fertig. Sie ist wieder zwischen meine Beine gerutscht, hat mich angefleht, auf ihr Gesicht zu kommen, nachdem ich sie nochmal geschlagen und angespuckt hab. Ich hab’s gemacht, und als ich kam, hat sie gelacht, weil ich ihre Brille total eingesaut hab. Wir haben uns sauber gemacht, ich hab ihr noch was zu essen von der Dönerbude um die Ecke geholt, und dann ist sie ziemlich schnell abgehauen, ohne viel zu sagen.
Die nächsten Tage im Laden waren seltsam. Sie hat mir aus dem Weg gegangen, und ich hab gemerkt, dass sie mit ihrem Gewissen kämpft. Als wir uns mal kurz unterhalten haben, hat sie gesagt, dass sie sich scheiße fühlt, aber dass wir auf keinen Fall was zu irgendwem sagen dürfen. Ich hab sie gefragt, ob sie jetzt erstmal zufrieden ist, und sie hat genickt, aber auch gemeint, dass sie wahrscheinlich ’ne Weile keinen Sex mit ihrem Freund haben wird – ich hätte die Messlatte wohl zu hoch gelegt. Sie hat mich dabei genervt angegrinst, aber ich hab’s als Kompliment genommen.
In den letzten zwei Wochen, die ich dort gearbeitet hab, hat sie mich größtenteils gemieden. Verständlich, nach dem, wie wild sie war. Beim letzten Mal, als wir geredet haben, hat sie mir erzählt, dass sie sich nicht zurückhalten konnte und ’ner anderen Kollegin davon erzählt hat. Und die – übrigens auch ziemlich süß – war wohl interessiert. Mia selbst schien trotz ihrer Schuldgefühle irgendwie offen für mehr. Ich fang nächste Woche wieder im Laden an, und ehrlich, ich glaub, ich steh kurz davor, meinen ersten Dreier zu haben. Mia und ihr Typ sind übrigens immer noch zusammen, aber das Problem mit dem Sex hat sich natürlich nicht gelöst. Mal sehen, was die Zukunft bringt, aber ich weiß schon jetzt, dass ich diesen Sommer nie vergessen werde.



