Es war letztes Jahr im Herbst, als meine Freundin Anna auf die Idee kam, dass wir mal einen Kurzurlaub in den Bergen machen sollten. Ein paar Tage in einer gemütlichen Hütte, abseits von allem Stress, nur wir und ein paar enge Freunde und Familie. Sie hat alles geplant, und am Ende waren wir eine bunte Truppe: Anna und ich, ihre beste Freundin Lena, Annas Mutter Sabine und ein paar andere, die sich über die Tage verteilt in der Hütte aufhalten würden. Annas Vater wollte lieber zu Hause bleiben und sich um den Hund kümmern – Reisen waren nicht so sein Ding.
Die Fahrt in die Alpen dauerte gute vier Stunden, aber die Zeit verging wie im Flug. Wir hatten zwei Autos gepackt, damit jeder genug Platz hatte, und als wir endlich bei der Hütte ankamen, waren wir alle erleichtert, die Beine ausstrecken zu können. Die Hütte war ein Traum: versteckt in einem kleinen Tal, umgeben von dichten Tannenwäldern, mit Blick auf schneebedeckte Gipfel. Wir packten aus, machten es uns gemütlich und gingen am ersten Abend zusammen essen. Die Stimmung war locker, ein paar Gläser Wein flossen, und ich merkte, wie die Anspannung der letzten Wochen langsam von mir abfiel.
Nach dem Essen zogen sich die meisten früh ins Bett. Ich war aber noch nicht müde, außerdem hatte ich den Whirlpool auf der Terrasse gesehen und konnte nicht widerstehen. Also zog ich meine Badehose an, schnappte mir ein Bier und stieg in das dampfende Wasser. Die Nachtluft war kühl, vielleicht so um die 5 Grad, und der Kontrast zum heißen Wasser fühlte sich unglaublich an. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und ließ die Düsen meinen Rücken massieren.
Nach ein paar Minuten hörte ich die Terrassentür aufgehen. Ich öffnete die Augen und sah Sabine, Annas Mutter, in einem Handtuch eingewickelt auf mich zukommen. Sabine ist Mitte 60, aber sie sieht verdammt gut aus für ihr Alter. Schlank, sportlich, mit schulterlangen, leicht gewellten braunen Haaren und einem Lächeln, das immer etwas Verspieltes hat. Sie trug normalerweise eher lockere Klamotten, also hatte ich nie wirklich auf ihren Körper geachtet – bis jetzt. „Ich hab die Düsen gehört“, sagte sie mit einem kleinen Grinsen. „Stör ich dich, oder darf ich reinkommen?“
„Klar, komm rein“, antwortete ich, während ich versuchte, lässig zu klingen. Sie ließ das Handtuch fallen, und ich konnte nicht anders, als sie anzustarren. Sie trug einen eng anliegenden, schwarzen Badeanzug, der ihre Figur perfekt zur Geltung brachte. Keine Polster im Oberteil, ihre Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab, wahrscheinlich wegen der kalten Luft. Als sie ins Wasser stieg, bemerkte ich, wie sich ihre Haut leicht mit Gänsehaut überzog, und ich spürte, wie mein Puls schneller wurde. Ich war froh, dass das Wasser meine Badehose verbarg, denn ja, ich war definitiv nicht unbeeindruckt.
Wir saßen eine Weile da, unterhielten uns über Belangloses – die Berge, das Wetter, wie schön die Hütte war. Aber ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden. Sie schien es zu bemerken, lächelte nur und lehnte sich entspannt zurück, während sie ihr Glas Wein trank. Irgendwann sagte sie, sie sei müde, wünschte mir eine gute Nacht und verschwand ins Haus. Ich blieb noch ein paar Minuten im Whirlpool, versuchte, meinen Kopf freizubekommen, aber das Bild von ihr in diesem Badeanzug ließ mich nicht los.
Am nächsten Morgen war die Hütte wie ausgestorben. Anna und die anderen wollten in den nahegelegenen Ort fahren, um ein paar Besorgungen zu machen und die kleinen Läden dort zu erkunden. „Wir sind in ein paar Stunden zurück“, rief Anna mir noch zu, bevor die Haustür ins Schloss fiel. Ich dachte, ich wäre allein, also schlenderte ich nur mit einem Handtuch um die Hüften durchs Haus, um zu duschen. Ich teilte mir ein Badezimmer mit Sabines Zimmer – eines dieser typischen Jack-and-Jill-Bäder mit zwei Eingängen. Ohne groß nachzudenken, öffnete ich die Tür. Und da stand sie. Splitternackt.
Ich erstarrte. Sabine stand vor dem Spiegel, ihr Körper glänzte noch feucht von einer Dusche, die sie offenbar gerade genommen hatte. Ihre Haut war glatt, straff für ihr Alter, ihre Brüste voll und natürlich, die Nippel leicht erregt. Mein Blick wanderte tiefer, über ihren flachen Bauch bis zu ihrer glatt rasierten Scham. Ich konnte nicht wegsehen, und ich merkte, wie mein Körper sofort reagierte. Mein Handtuch verbarg nichts, und die Beule darunter war nicht zu übersehen.
Sie drehte sich langsam zu mir um, ein kleines, fast schelmisches Lächeln auf den Lippen. „Na, gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie mit einer Stimme, die irgendwie amüsiert und gleichzeitig herausfordernd klang. Ich stammelte ein „Sorry“, aber sie winkte ab. „Kein Grund, dich zu entschuldigen. Ich hab gestern Abend schon gemerkt, wie du mich angesehen hast. Und ehrlich gesagt… hat mir das gefallen.“
Ich war wie gelähmt, aber mein Körper sprach Bände. Sie trat einen Schritt näher, ihre Augen funkelten. „Darf ich?“, fragte sie, und ich konnte nur nicken. Ihre Hand glitt unter mein Handtuch, ihre Finger schlossen sich um meinen harten Schwanz, und ich stöhnte leise auf. Ihre Berührung war warm, selbstbewusst, als wüsste sie genau, was sie tat. Sie streichelte mich langsam, fast quälend, bevor sie sich auf die Knie sinken ließ. Ich sah zu ihr hinunter, konnte es kaum glauben, als sie meinen Schwanz in ihren Mund nahm. Ihre Lippen waren weich, ihre Zunge spielte mit mir, und ich musste mich am Waschbecken abstützen, um nicht die Kontrolle zu verlieren. Sie saugte und leckte, ihre Hände massierten meine Eier, und ich merkte, wie ich immer näher an den Rand kam. Aber ich wollte mehr. Viel mehr.
Ich zog sie hoch, küsste sie hart, während meine Hände ihren Körper erkundeten. Ihre Haut war warm und weich, ihre Brüste fühlten sich unglaublich in meinen Händen an. Ich drückte sie sanft gegen die Wand des Badezimmers, meine Lippen wanderten über ihren Hals, zu ihren Nippeln, die ich abwechselnd in den Mund nahm und leicht biss. Sie keuchte leise, ihre Hände krallten sich in meine Haare. „Nicht hier“, flüsterte sie schließlich, „lass uns in mein Zimmer gehen.“
Wir stolperten fast übereinander, so eilig hatten wir es. Ihr Zimmer war nur ein paar Schritte entfernt, und kaum war die Tür hinter uns zu, drückte ich sie aufs Bett. Sie lag da, die Beine leicht gespreizt, und ich konnte den feuchten Glanz zwischen ihren Schenkeln sehen. Ich kniete mich hin, küsste ihren Bauch, ihre Hüften, bis ich endlich bei ihrer Pussy ankam. Sie schmeckte süß, und ich leckte sie langsam, ließ meine Zunge über ihre Klit tanzen, während sie sich unter mir wand. Ihre Hände griffen nach den Laken, ihr Atem wurde schneller, und ich merkte, wie sie immer nasser wurde. Ich schob zwei Finger in sie hinein, krümmte sie leicht, während ich weiter ihre Klit mit meiner Zunge verwöhnte. „Oh Gott, ja“, stöhnte sie, und ich spürte, wie sie kurz davor war, zu kommen. Aber ich wollte sie noch nicht loslassen – noch nicht.
Ich richtete mich auf, positionierte mich zwischen ihren Beinen und rieb meinen harten Schwanz an ihrem Eingang. Sie sah mich an, ihre Augen voller Lust. „Fick mich“, flüsterte sie, und das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich drang langsam in sie ein, fühlte, wie eng und heiß sie war, und wir stöhnten gleichzeitig auf. Ich begann mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, während ich ihre Hüften packte. Sie schlang ihre Beine um mich, zog mich tiefer, und ich verlor mich komplett in dem Gefühl. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, und ich beugte mich hinunter, um sie zu küssen, ihre Nippel zu saugen, während ich sie hart nahm.
Nach einer Weile zog ich mich zurück, drehte sie auf alle Viere. Ihr Arsch war perfekt, rund und fest, und ich konnte nicht widerstehen, ihn leicht zu versohlen, bevor ich wieder in sie eindrang. Sie stöhnte laut, drückte sich gegen mich, und ich hielt sie an den Hüften, während ich sie von hinten nahm. Der Anblick, wie mein Schwanz in ihr verschwand, machte mich fast wahnsinnig. Ich griff nach vorne, spielte mit ihrer Klit, während ich sie weiter fickte, und ich spürte, wie sie anfing zu zittern. „Ich komme“, keuchte sie, und ich fühlte, wie sie sich um mich herum zusammenzog, ihr Höhepunkt wie eine Welle über sie hinwegrollte. Das war zu viel für mich – ich zog mich zurück, und mit ein paar schnellen Bewegungen meiner Hand kam ich auf ihrem Rücken, mein Sperma lief über ihre Haut.
Wir lagen danach eine Weile nebeneinander, beide außer Atem, die Luft schwer von dem, was gerade passiert war. Es war falsch, das wussten wir beide, aber in diesem Moment war es uns egal. Sabine drehte sich zu mir, ein leichtes Lächeln auf den Lippen. „Das bleibt unser kleines Geheimnis, oder?“ Ich nickte, immer noch benommen von der Intensität. Aber tief in mir wusste ich, dass dieser Moment uns beide verändert hatte – und dass die nächsten Tage in dieser Hütte alles andere als entspannt werden würden.



