Ich saß in der Küche, die Morgensonne schien durch das große Fenster, und der Geruch von frisch gebrühtem Kaffee lag in der Luft. Unser Haus, ein altes, aber gemütliches Gebäude am Rande einer kleinen Stadt im Schwarzwald, war still an diesem Samstagmorgen. Meine Frau, Lena, war mit Freundinnen unterwegs, die Kinder hatten ihre eigenen Pläne, und ich, Markus, 47 Jahre alt, genoss die seltene Ruhe. Nackt, wie es in unserer Familie seit jeher üblich war, lehnte ich mich zurück, während ich in Gedanken versunken an meinem Kaffee nippte. Wir hatten nie ein Problem mit Nacktheit, es war bei uns einfach normal, ein Ausdruck von Freiheit und Vertrauen. Doch seit Kurzem hatte sich etwas in mir verändert – eine unterschwellige Spannung, die ich nicht recht einordnen konnte.
Ich bin kein Typ, der sich gehen lässt. Mit 47 sehe ich immer noch gut aus, halte mich fit, achte auf meine Ernährung. Mein Körper ist straff, auch wenn ich keine Waschbrettbauch habe, und mein graumelierter Bart verleiht mir eine gewisse Reife, die Frauen offenbar anzieht – selbst in der Firma werde ich oft angemacht, trotz meines Eherings. Doch heute war ich allein mit meinen Gedanken, bis ich leise Schritte auf dem Flur hörte. Es war Mia, meine jüngste Tochter, 18 Jahre alt, frisch aus der Dusche, nur mit einem Handtuch um die Hüften. Sie ist klein, vielleicht 1,55 Meter, hat lange, lockige dunkle Haare und diese tiefbraunen Augen, die im richtigen Licht fast schwarz wirken. Ihre Haut ist blass, fast porzellanartig, und sie hat eine zierliche, aber anziehende Figur, die mich in letzter Zeit öfter ins Grübeln gebracht hat.
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