Verbotene Lust in Quarantäne: Eine geheime Affäre

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Es war mitten in der Corona-Zeit, als alles auf den Kopf gestellt wurde. Ich, Lukas, war damals bei meiner Schwägerin Anna und ihrer Familie zu Besuch, als uns beiden plötzlich übel wurde. Wir hatten uns angesteckt, keine Frage, und mussten uns in einem der Gästezimmer im Haus isolieren. Nur wir zwei, abgeschottet von der Welt, von Annas Mann, meinen Kindern und meiner Frau, die in anderen Räumen des Hauses blieben. Schon immer knisterte es zwischen Anna und mir. Ein Blick hier, ein Lächeln da, kleine, fast unschuldige Flirts, wenn niemand hinsah. Sie war eine Frau, die mich umhaute – kurvig, sinnlich, mit einer Ausstrahlung, die mich jedes Mal aus der Bahn warf, egal ob sie schwanger war oder nicht. Und jetzt, in diesem kleinen Zimmer, war sie gerade frisch schwanger, und ich konnte meine Augen kaum von ihr lassen.

Die ersten zwei Tage in Quarantäne waren die Hölle. Wir lagen beide in unseren Schlafanzügen im Bett, husteten uns die Seele aus dem Leib und waren einfach nur fertig. Nichts passierte, außer dass wir uns nachts aneinander kuschelten, um uns gegenseitig warmzuhalten. Ihre Nähe war tröstlich, aber auch eine Qual, weil ich wusste, wie sehr ich sie begehrte. Am dritten Tag ging es uns langsam besser. Ich duschte, fühlte mich endlich wieder halbwegs menschlich, und Anna tat es mir gleich. Danach legten wir uns wieder hin, jeder in seinem eigenen Gedankenchaos versunken. Ich muss eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, lag ich dicht hinter ihr, mein Arm um sie geschlungen, meine Hand ruhte auf ihrer Brust. Ihr Atem war ruhig, sie schlief noch. Mein Herz raste. Ich konnte spüren, wie sich mein Körper an sie drückte, wie ich hart wurde, während ich so nah an ihrem Hintern lag. Jede kleinste Bewegung von ihr war pure Folter. Ich wollte mich zurückziehen, aber gleichzeitig war da diese Gier, diese unbändige Lust, die mich festhielt.

Dann wachte sie auf. Sie drehte sich langsam zu mir um, und ich wusste, sie konnte spüren, wie erregt ich war. Unsere Blicke trafen sich, und in ihren Augen lag ein Feuer, das mich fast um den Verstand brachte. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe, und ich konnte nicht anders. „Darf ich dich küssen?“, flüsterte ich heiser. Ihre Antwort war kaum mehr als ein Hauch: „Bitte.“ Und dann küssten wir uns. Es war nicht vorsichtig oder zurückhaltend, sondern gierig, leidenschaftlich, als hätten wir beide jahrelang darauf gewartet. Meine Hände glitten über ihren Körper, fühlten die weichen Kurven unter dem dünnen Stoff ihres Schlafanzugs, während ihre Finger sich in meine Haare krallten. Doch dann hielt sie inne, schwer atmend, und sah mich an. „Das bleibt unter uns, ja? Niemand darf das je erfahren“, sagte sie eindringlich. Ich nickte. „Niemals. Das ist nur unser Ding.“

Sie schüttelte leicht den Kopf, als ich sie wieder näher an mich ziehen wollte. „Wir können nicht… nicht richtig. Nicht hier. Die anderen sind im Haus. Deine Frau, mein Mann, die Kinder…“ Ihre Stimme war ein Flüstern, aber ich sah die Sehnsucht in ihrem Blick. Stattdessen rutschte ihre Hand unter die Decke, und ich hielt den Atem an, als sie mich berührte. Sie zog mir die Hose runter, langsam, fast quälend, und begann mich zu streicheln. Ich konnte kaum stillhalten, als sie sich vorbeugte, ihren Oberkörper entblößte und ich ihre vollen, schweren Brüste sah. Verdammt, ich war kurz davor, allein bei diesem Anblick zu kommen. Doch dann senkte sie ihren Kopf, und ich spürte ihre Lippen um mich. Sie sah mir dabei in die Augen, und dieser Blick, diese Intensität – es war zu viel. Ich kam so schnell, dass ich es kaum kontrollieren konnte, und sie ließ mich über ihre Brust spritzen, während sie mich mit einem kleinen, zufriedenen Lächeln ansah.

Ich war noch ganz außer Atem, als ich sie auf den Rücken drehte. „Jetzt bist du dran“, murmelte ich und küsste mich ihren Hals hinunter, über ihre Brust, ihren Bauch, bis ich zwischen ihren Beinen ankam. Sie war schon so feucht, dass ich fast den Verstand verlor. Ihr Geschmack, ihr leises Keuchen, während ich sie mit meiner Zunge verwöhnte – ich wollte, dass sie sich genauso verliert wie ich. Sie musste sich beherrschen, so leise wie möglich zu sein, aber ich spürte, wie sie unter mir erzitterte, als sie kam, ihre Hände in die Bettdecke gekrallt. Erschöpft lagen wir danach nebeneinander, schweigend, aber mit einer Spannung zwischen uns, die nur noch größer geworden war.

Am vierten Tag platzte der Knoten endgültig. Wir fühlten uns beide besser, die Krankheit war fast weg, aber die Luft zwischen uns war wie elektrisch geladen. Den ganzen Vormittag über warfen wir uns Blicke zu, berührten uns wie zufällig, wenn wir uns im Zimmer bewegten. Es war, als würden wir ein Spiel spielen, bei dem wir beide wussten, wohin es führen würde. Gegen Mittag, als wir sicher waren, dass niemand in der Nähe war, zog sie mich zu sich aufs Bett. „Ich halt das nicht mehr aus“, flüsterte sie, ihre Stimme voller Verlangen. „Ich will dich. Jetzt.“ Ich zögerte keine Sekunde. Wir küssten uns wieder, noch wilder als am Tag zuvor, zerrten an unserer Kleidung, bis wir nackt waren. Ihre Haut an meiner, ihre Wärme, ihre Kurven – ich konnte nicht genug bekommen. Doch sie hielt mich kurz zurück. „Wir müssen vorsichtig sein. Und leise.“

Ich nickte, zog sie auf mich, sodass sie rittlings auf meinen Hüften saß. Ihre Brüste wippten leicht, als sie sich vorbeugte, um mich zu küssen, und ich konnte nicht widerstehen, sie zu berühren, zu spüren, wie sie unter meinen Händen erschauderte. Langsam ließ sie sich auf mich sinken, und ich biss die Zähne zusammen, um nicht laut aufzustöhnen. Sie war so eng, so warm, dass ich fast sofort gekommen wäre. Doch ich hielt mich zurück, wollte es auskosten, wollte sie spüren. Sie bewegte sich langsam, fast quälend, ihre Hände auf meiner Brust abgestützt, während ich ihre Hüften packte und sie sanft dirigierte. Jede Bewegung war wie ein Feuerwerk, jedes leise Keuchen von ihr trieb mich weiter an den Rand. „Schneller“, flüsterte ich, und sie gehorchte, ihre Bewegungen wurden intensiver, dringlicher. Ich konnte sehen, wie sich ihr Gesicht verzog, wie sie sich anspannte, und dann kam sie, ihr Körper zitterte über mir, und sie presste eine Hand auf ihren Mund, um keinen Ton von sich zu geben.

Doch ich war noch nicht fertig. Ich drehte sie auf den Rücken, ihre Beine um meine Hüften geschlungen, und drang wieder in sie ein. Diesmal war ich nicht so geduldig. Ich wollte sie, wollte alles, und sie schien es genauso zu brauchen. Meine Stöße wurden härter, schneller, während ich ihren Hals küsste, ihre Brüste mit meinen Händen knetete, bis ich spürte, wie sie ein zweites Mal kurz davor war. „Komm mit mir“, hauchte sie, und das war’s. Wir kamen zusammen, ein Beben, das uns beide durchfuhr, und ich musste mich auf die Lippen beißen, um nicht laut aufzuschreien. Schweißgebadet und schwer atmend blieben wir liegen, ihre Beine noch um mich geschlungen, meine Hände in ihren Haaren.

Danach war da eine seltsame Mischung aus Zufriedenheit und Schuld. Wir wussten beide, dass das, was wir taten, falsch war, und doch war da diese Verbindung, diese rohe, unverfälschte Anziehung, die uns nicht losließ. Wir sprachen nicht viel in den nächsten Stunden, lagen einfach da, jeder in seinen Gedanken. In den folgenden Tagen unserer Quarantäne passierte es noch ein paar Mal, immer mit dieser Mischung aus Heimlichkeit und unstillbarer Lust. Jedes Mal war es anders, jedes Mal fanden wir neue Wege, uns zu erkunden – mal schnell und gierig im Bad, während die anderen im Haus waren, mal langsam und zärtlich in der Nacht, wenn alles still war. Ich erinnere mich an jede Berührung, jeden Blick, jedes leise Flüstern.

Als die Quarantäne vorbei war, gingen wir auseinander, zurück in unser normales Leben, als wäre nichts gewesen. Doch tief in mir wusste ich, dass ich Anna nie wieder mit denselben Augen sehen würde. Da war etwas zwischen uns, das niemand jemals erfahren durfte, etwas, das uns beide für immer verändert hatte. Wir sprachen nie wieder darüber, aber manchmal, wenn wir uns bei Familienfeiern begegnen, reicht ein Blick, und ich weiß, dass sie es auch spürt. Diese Tage in diesem kleinen Zimmer – sie waren verboten, gefährlich und doch so unglaublich intensiv.

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