Verbotene Lust: Max’ Schwester und das blinde Spiel

Alle Geschichten auf Sexgeschichten69.com sind frei erfunden oder wurden anonym eingesendet. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen sind rein zufällig. Sämtliche beschriebenen Charaktere sind volljährig. Illegale Inhalte oder Darstellungen werden nicht geduldet.

⭐️ Bewertung nicht vergessen! - Hilf so anderen Lesern gute Geschichten zu finden.

🎧 Geschichte anhören

Ich heiße Anna Berger und ich bin eine verdammte Perversling. Wie sonst soll ich dieses Gefühl nennen, das mich gerade zerreißt? Schuld und Lust gleichzeitig, so stark, dass ich kaum atmen kann. Vor mir liegt mein Freund Max auf dem breiten Bett, die Augen von einem schwarzen Schal verdeckt. Sein Gesicht sieht entspannt aus, die Mundwinkel leicht angehoben, als würde er schon ahnen, wie gut es gleich werden soll. Sein schlanker, trainierter Körper spannt sich, die Bauchmuskeln treten hervor, und zwischen seinen Beinen steht sein harter Schwanz, dick und pulsierend.

„Ahh… Anna, du fühlst dich so eng an. Dieser Augenbinde-Trick war echt eine geile Idee“, stöhnt er und stößt seine Hüften nach oben.

Ich stehe seitlich am Bett, völlig nackt, und reibe langsam über meine Klitoris. Meine Finger sind schon feucht. Aber es bin nicht ich, die auf ihm reitet. Es ist seine kleine Schwester Lena. Sie ist zierlich, ihre Brüste klein und fest, die Haut schweißnass trotz der kühlen Klimaanlage. Ihre Hüften bewegen sich in schnellen, kreisenden Bewegungen, nehmen seinen Schwanz jedes Mal bis zum Anschlag auf. Sie presst eine Hand auf ihren Mund, damit kein Laut entweicht. Ihre Schenkel zittern vor Anstrengung.

Jedes Mal, wenn Max‘ Schwanz in ihrer engen Möse verschwindet, wird mir schwindelig. Ich spüre, wie meine eigene Muschi zuckt, leer und verlangend. Lena atmet stoßweise, ihr Rücken ist durchgebogen, ihr Po prallt immer wieder auf seine Oberschenkel. Das schmatzende Geräusch ihrer nassen Spalte ist unanständig laut in dem stillen Zimmer.

Ich kann den Blick nicht abwenden. Es ist verboten, es ist krank, und genau deswegen wird es mich gleich um den Verstand bringen. Max hält Lennas Taille mit beiden Händen, drückt sie fester auf sich herab. „Du bist heute so heiß, verdammt“, keucht er. Lena beißt sich auf die Lippe, ihre Augen sind glasig. Sie senkt sich langsam vor, ihre Brustwarzen streifen über seine Brust. Mit den Fingerspitzen kreist sie um seine Brustwarzen, zupft leicht. Max zieht scharf die Luft ein.

Ich reibe schneller über meine Klit, zwei Finger meiner anderen Hand gleiten in meine nasse Spalte. Ich höre Lena leise wimmern, fast unhörbar. Max pumpt jetzt härter von unten, seine Eier klatschen gegen ihren Po. Lena kann sich kaum noch halten. Ihre Hände krallen sich in seine Brust.

„Anna… ich komme gleich“, warnt Max mit rauer Stimme. „Ich spritze alles in dich rein, fuck, ich mach dich heute schwanger.“

Seine Worte treffen mich wie ein Schlag. Mein Unterleib zieht sich schmerzhaft zusammen. Ich will kommen, so sehr, aber ich warte noch. Ich muss es sehen. Lena beugt sich noch weiter vor, ihre Stirn liegt jetzt an seiner Schulter. Max grunzt tief, seine Finger graben sich in ihr Fleisch. Dann zuckt sein ganzer Körper. Er drückt Lena fest nach unten und entlädt sich in heißen, pulsierenden Schüben tief in ihrer Möse. Lena reißt die Augen auf, ein unterdrückter Schrei bleibt in ihrer Kehle stecken. Ihre Schenkel zittern unkontrolliert.

Als Max fertig ist, gleitet sein Schwanz langsam aus ihr heraus. Ein dicker, weißer Schwall Sperma läuft sofort aus ihrer geschwollenen Spalte und tropft auf seinen Bauch. Der Anblick raubt mir endgültig den Verstand. Ich stoße drei Finger gleichzeitig in meine eigene Fotze und komme so hart, dass meine Knie nachgeben. Meine Beine zittern, heiße Flüssigkeit läuft an meinen Oberschenkeln hinunter. Ich beiße mir in die eigene Hand, damit ich nicht laut werde.

Lena und ich sehen uns an. Sie nickt kaum merklich, richtet sich vorsichtig auf und steigt leise vom Bett. Max liegt erschöpft da, atmet schwer. Lena geht auf Zehenspitzen zur Tür, Sperma läuft ihr an den Innenseiten der Oberschenkel herunter. Sie wirft noch einen letzten Blick zurück, dann ist sie weg.

Ich warte ein paar Sekunden, bis ich sicher bin, dass die Tür wirklich zu ist. Dann gehe ich zum Bett, löse den Schal und setze mich neben Max. Seine blauen Augen blinzeln, er lächelt müde und glücklich.

„Verdammt, Anna, das war unglaublich“, sagt er heiser und zieht mich sofort in seine Arme. Seine Lippen finden meine, drängend und hungrig. Wir küssen uns tief, unsere Zungen spielen miteinander, während seine Hände über meinen Rücken gleiten. Ich schmecke Salz auf seiner Haut.

Nach einer Weile setzt er sich auf, packt mich einfach unter den Knien und im Rücken und hebt mich hoch. Ich kichere überrascht, schlinge die Arme um seinen Nacken. Er trägt mich durch das Zimmer zum großen Sofa in der Ecke. Die Ledersitze fühlen sich kühl an auf meiner nackten Haut, als er mich sanft ablegt.

„Du brauchst jetzt was Süßes“, murmelt er und geht zum Kühlschrank. Ich höre das Klirren von Eiscreme-Dose und Löffeln. Als er zurückkommt, hat er eine Dose Vanilleeis und zwei Löffel dabei. Er setzt sich neben mich, zieht mich zwischen seine Beine, sodass mein Rücken an seiner Brust lehnt. Seine noch halbharte Eichel drückt leicht gegen meinen Po.

Er löffelt etwas Eis und hält es mir an die Lippen. Ich öffne den Mund, lasse die kalte Süße auf der Zunge zergehen. Max küsst meinen Hals, während ich schlucke. Seine freie Hand wandert nach unten, streicht über meine Brüste, knetet sie langsam. Die Mischung aus kalter Eiscreme und seinen warmen Fingern macht mich wieder feucht.

„Max…“, flüstere ich.

„Psst. Lass mich dich verwöhnen.“

Er schiebt mich ein Stück nach vorne, streicht Eis über meine Brustwarzen. Die Kälte lässt sie sofort hart werden. Dann beugt er sich vor und leckt das Eis mit seiner warmen Zunge ab, saugt leicht daran. Ich lege den Kopf in den Nacken und stöhne. Seine Hand gleitet zwischen meine Beine, zwei Finger dringen langsam in mich ein, während er weiter an meinen Brustwarzen saugt.

Ich greife nach hinten, umfasse seinen Schwanz und reibe ihn langsam hart. Er wird wieder steif in meiner Hand. Max stöhnt gegen meine Brust, seine Finger bewegen sich schneller in mir. Ich spreize die Beine weiter für ihn.

„Dreh dich um“, sagt er rau.

Ich drehe mich, knie mich über ihm auf dem Sofa. Er hält seinen Schwanz senkrecht, ich senke mich langsam darauf. Die Eichel dringt in meine nasse Spalte, dehnt mich. Zentimeter für Zentimeter nehme ich ihn auf, bis er ganz in mir steckt. Max keucht, seine Hände liegen auf meinen Hüften. Ich beginne mich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller. Jeder Stoß lässt sein Sperma, das noch in mir ist, ein bisschen herausquellen und an seinen Eiern hinunterlaufen.

Max setzt sich auf, presst mich enger an sich. Jetzt sind wir Brust an Brust. Er stößt von unten, ich reite ihn mit kreisenden Bewegungen. Unsere Münder finden wieder zusammen. Wir lecken und beißen uns, während der Rhythmus immer härter wird. Das Sofa quietscht leise unter uns.

Ich spüre, wie ein zweiter Orgasmus sich aufbaut, tiefer diesmal, drängender. Max beißt mir leicht in die Schulter, seine Finger graben sich in meinen Po. „Komm für mich“, flüstert er.

Ich komme mit einem langen, zittrigen Stöhnen, meine Muschi zuckt um seinen Schwanz. Max folgt nur Sekunden später, presst mich fest auf sich und pumpt eine zweite Ladung Sperma tief in mich. Ich spüre jeden Puls, jede heiße Welle.

Wir bleiben so sitzen, verschwitzt, außer Atem, ineinander verschlungen. Max streicht mir das verschwitzte Haar aus der Stirn und küsst meine Schläfe. Ich spüre sein Herz gegen meine Brust pochen. Draußen vor dem Fenster ist es inzwischen dunkel geworden. Nur das leise Summen der Klimaanlage und unser schwerer Atem sind zu hören.

Max löst sich langsam, hebt mich wieder hoch und legt mich zurück aufs Sofa. Er holt noch mehr Eis, streicht etwas davon über meine pochende Spalte und leckt es genüsslich weg, während ich mich unter seinen Zungenschlägen winden. Seine Zunge dringt in mich, vermischt sich mit seinem eigenen Sperma. Ich greife in sein Haar, halte ihn dort, während ein dritter, sanfterer Orgasmus durch mich läuft.

Danach liegt er neben mir, zieht mich in seine Arme. Ich schmiege mich gegen seine Brust, höre seinen ruhigen Herzschlag. Wir essen schweigend weiter Eis, teilen uns die Löffel, küssen uns zwischendurch mit eiskalten Lippen. Seine Hand ruht auf meinem Oberschenkel, meine auf seinem halbharten Schwanz. Es gibt keine Eile. Nur dieses eine, lange, verschwitzte, klebrige Jetzt.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

🔎 Gelesen 5457 mal | ⭐️ 5.7/10 | (12 Bewertungen)

Comments

No comments yet. Why don’t you start the discussion?

    Leave a Reply