Verbotene Lust mit dem Freund meines Sohnes

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Die Sonne schnitt in scharfen, schrägen Streifen durch die Jalousien des Wohnzimmers. Es war ein träger Samstagnachmittag, die Luft schwer von der Sommerhitze. Mein Sohn Lukas war gerade mit seinem Kumpel vom Studium nach Hause gekommen. Beide Anfang zwanzig, voller Energie und Lässigkeit. Sie ließen sich auf die Couch fallen, die Controller in den Händen, während ihr Lachen durch den Raum hallte. Ich lehnte am Türrahmen, ein Glas Wasser in der Hand, und beobachtete sie.

Der Freund, Tim, fiel mir sofort auf. Groß, breite Schultern, ein selbstbewusster Gang, der mehr Erfahrung versprach, als sein Alter vermuten ließ. Seine dunklen Augen streiften mich kurz, bevor er sich wieder dem Spiel widmete. Doch dieser eine Blick reichte. Ein heißes, schweres Ziehen breitete sich in meinem Unterbauch aus, so plötzlich, dass ich fast das Glas fallen ließ. Ohne ein Wort wandte ich mich ab und ging in die Küche, als müsste ich etwas Dringendes erledigen.

Ich stellte das Glas auf die Arbeitsplatte, meine Hände zitterten leicht. Meine Gedanken kreisten um diesen Blick, um die Art, wie er mich angesehen hatte – neugierig, fast hungrig. Ich versuchte, mich abzulenken, spülte ein paar Teller, aber meine Finger glitten immer wieder ab. Die Hitze in mir wurde nicht weniger, im Gegenteil, sie pulsierte, drängte. Schließlich gab ich auf, wischte mir die Hände an einem Geschirrtuch ab und beschloss, kurz ins Bad zu gehen, um mich zu sammeln.

Ich öffnete die Tür – und erstarrte. Tim stand dort, direkt neben dem Wäschekorb. In seiner Hand hielt er meinen schwarzen Spitzen-String, den ich gestern getragen hatte. Er hatte ihn dicht an sein Gesicht gepresst, die Augen geschlossen, und atmete tief ein, als würde er den Duft in sich aufsaugen. Für einen Moment war ich wie gelähmt, doch dann schloss ich die Tür hinter mir mit einem leisen Klicken. Er fuhr zusammen, der String fiel zu Boden, und sein Gesicht färbte sich tiefrot. Panik stand in seinen Augen, aber darunter lag etwas anderes – ein rohes, unverhohlenes Verlangen.

„Na, Tim“, sagte ich, meine Stimme ruhig, fast amüsiert. „Wenn du schon an meiner Unterwäsche schnüffelst, dann schließ wenigstens die Tür.“

Er stammelte etwas, brachte keinen vernünftigen Satz heraus. „Ich… Frau Berger… es tut mir leid… ich konnte nicht anders… der Geruch… ich…“ Seine Hände zuckten, als wüsste er nicht, wohin damit. Ich musterte ihn, ließ meinen Blick über seine angespannten Schultern wandern, über die deutliche Beule in seiner Jeans. Mein Puls beschleunigte sich, aber ich ließ mir nichts anmerken.

„Lukas fährt morgen früh zu seinem Onkel“, sagte ich schließlich, meine Stimme immer noch ruhig, aber mit einem Unterton, der keinen Widerspruch duldete. „Sei um zwölf hier. Wir unterhalten uns dann.“

Ich trat einen Schritt näher, knöpfte die obersten Knöpfe meiner Bluse auf und ließ den Stoff auseinanderfallen. Meine Brüste, schwer und warm, kamen zum Vorschein, die Nippel bereits hart. Ich hielt seinen Blick fest, ließ ihn sehen, was er gestern nur erahnen konnte. Kein Lächeln, nur die pure, unverblümte Wahrheit. „Und jetzt raus hier. Ich brauche das Bad.“

Er nickte hastig, stolperte fast über seine eigenen Füße, als er das Bad verließ. Die Tür fiel leise ins Schloss. Ich setzte mich auf den Toilettendeckel, meine Hände zitterten jetzt stärker. Ohne nachzudenken, glitt meine Hand unter den Rock, presste sich gegen den feuchten Stoff meiner Unterwäsche. Es dauerte keine Minute, bis ich kam – ein kurzer, heftiger Höhepunkt, der mich stumm und zitternd zurückließ.

Am nächsten Tag, Punkt zwölf, klingelte es an der Tür. Ich trug ein leichtes Sommerkleid, darunter die schwarzen Spitzenunterwäsche, die er gestern in den Händen gehalten hatte. Mein Herz schlug schneller, als ich die Tür öffnete. Tim stand da, in denselben Jeans wie gestern, die Hände nervös an den Seiten. Seine dunklen Augen trafen meine, und ich spürte wieder dieses Ziehen, noch intensiver als am Tag zuvor.

Ohne ein Wort zu sagen, packte ich sein Handgelenk, zog ihn herein und kickte die Tür hinter uns zu. Die Luft zwischen uns knisterte, als ich ihn gegen die Wand im Flur drängte. Meine Lippen fanden seine in einem harten, fordernden Kuss, meine Zunge schob sich in seinen Mund, während meine Hände sich in sein Shirt krallten. Er reagierte sofort, seine Hände glitten über meinen Rücken, packten meinen Hintern fest, fast verzweifelt.

Ich trat einen Schritt zurück, nur um mein Kleid mit einem Ruck über den Kopf zu ziehen. Es landete auf dem Boden, und ich stand vor ihm, nur noch in dem schwarzen Spitzen-Set. Seine Augen weiteten sich, sein Atem ging schneller. Mit einem hungrigen Blick zog er mich wieder an sich, seine Finger hakten sich in den Bund meines Strings und zogen ihn in einer einzigen Bewegung herunter. Die kühle Luft traf meine Haut, doch ich spürte sie kaum – alles in mir brannte.

Ich öffnete den Reißverschluss seiner Jeans, und als seine Boxershorts folgten, sprang mir sein Schwanz entgegen, hart, schwer, die Spitze bereits feucht. Ich schloss meine Finger darum, drückte leicht, strich einmal langsam über die gesamte Länge. Er stöhnte leise, ein kehliger Laut, der mich nur noch mehr anstachelte. „Das hast du gestern gewollt, oder?“, flüsterte ich, meine Stimme rau vor Lust.

Er nickte stumm, dann packte er mich an den Hüften, drehte mich um und presste mein Gesicht gegen die kühle Wand. Ich bog den Rücken durch, spreizte die Beine leicht, und spürte, wie seine Finger sich in mich schoben – zwei auf einmal, nass und fordernd. Er bewegte sie, fand den richtigen Punkt, drückte und rieb, bis ich leise aufkeuchte. Mein ganzer Körper spannte sich an, die Lust baute sich in mir auf wie eine Welle, die kurz vor dem Brechen stand.

Dann zog er seine Finger zurück, und ich spürte die breite, heiße Spitze seines Schwanzes an meinem Eingang. Mit einem einzigen, tiefen Stoß drang er in mich ein, füllte mich komplett aus. Ich konnte jeden Zentimeter fühlen, wie er mich dehnte, wie er sich in mir bewegte. Es war intensiv, fast zu viel, und doch genau das, was ich wollte. Er begann sich zu bewegen, langsam erst, dann schneller, jeder Stoß präzise und tief. Meine Brüste wurden gegen die Wand gedrückt, die harten Nippel rieben über die raue Oberfläche, während meine Hände sich Halt suchend in die Tapete krallten.

Seine eine Hand vergrub sich in meinen Haaren, zog leicht, aber nicht grob, während die andere meine Hüfte festhielt, mich an Ort und Stelle fixierte. Das Klatschen unserer Körper, das feuchte Geräusch seiner Stöße, mein unterdrücktes Stöhnen – all das erfüllte den Flur. Ich spürte, wie sich die Spannung in mir immer weiter aufbaute, wie meine Beine zu zittern begannen. „Nicht aufhören“, keuchte ich, und er tat es nicht. Er stieß härter, schneller, und dann kam ich – ein intensiver, alles erschütternder Höhepunkt, der meinen ganzen Körper durchschüttelte. Meine inneren Muskeln zogen sich um ihn zusammen, melkten ihn förmlich, während ich mich an der Wand abstützte, um nicht umzufallen.

Doch er war noch nicht fertig. Er zog sich kurz zurück, drehte mich um, sodass ich ihm ins Gesicht sah, und hob eines meiner Beine an, hakte es über seinen Arm. Seine Augen bohrten sich in meine, dunkel und voller Verlangen, als er erneut in mich eindrang, diesmal von vorne. Der Winkel war anders, intensiver, und ich spürte ihn noch tiefer, noch näher. Meine Hände krallten sich in seine Schultern, während er mich nahm, seine Stöße jetzt kürzer, härter, fast verzweifelt. Sein Gesicht verzerrte sich, ich konnte sehen, wie nah er war.

„Komm in mir“, flüsterte ich, meine Stimme heiser, ein Befehl, dem er nicht widerstehen konnte. Drei weitere, tiefe Stöße, jeder härter als der vorherige, und dann spürte ich es – heiße, dicke Schübe, die mich ausfüllten, die sich in mir ergossen. Es war so intensiv, dass ich noch einmal kam, ein zweiter, kleinerer Höhepunkt, der mich wie ein Nachbeben durchzuckte. Meine Beine zitterten, mein Atem ging stoßweise, während ich spürte, wie sein Samen an meinen Schenkeln herunterlief, warm und klebrig.

Wir standen eine Weile so da, aneinandergelehnt, schwer atmend, die Wand kalt gegen meinen Rücken. Schließlich küsste er mich, weicher diesmal, fast zärtlich, seine Lippen warm und salzig vom Schweiß. Ich erwiderte den Kuss, ließ meine Hände über seinen Nacken gleiten, spürte die angespannten Muskeln unter meinen Fingern. Es war ein seltsamer, intimer Moment nach all der rohen, wilden Lust, die uns eben noch getrieben hatte.

Ich wusste, dass Tim mehr war als nur ein flüchtiger Kick. Da war etwas in seinem Blick, in der Art, wie er mich berührte – nicht nur Lust, sondern eine Neugier, ein Verlangen, das tiefer ging. Und ich? Ich wollte mehr von ihm, mehr von dieser rohen Energie, die mich so unerwartet gepackt hatte. Aber in diesem Moment, als wir uns langsam voneinander lösten, war alles, was zählte, das Hier und Jetzt – der salzige Geschmack seiner Haut, der pochende Nachhall der Lust in meinem Körper, die Gewissheit, dass wir beide bekommen hatten, was wir wollten.

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