Verbotene Lust mit dem Freund meines Sohns

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Ich war 42, als mein Leben in einer endlosen Schleife aus Alltag und Leere feststeckte. Mein Mann hatte mich seit Jahren nicht mehr angerührt, und ich fühlte mich wie ein Geist in meinem eigenen Haus – unsichtbar, aber voller Sehnsucht, die mich nachts nicht schlafen ließ. Mein jüngster Sohn Jonas war gerade 19 geworden und hatte sich vor kurzem eine kleine Wohnung in der Stadt genommen. Sein bester Freund Lukas, 22, war oft bei uns gewesen, seit die beiden Jungs in der Schule unzertrennlich geworden waren. Lukas war groß, still, fast schon schüchtern – aber ich hatte schon länger bemerkt, wie seine Blicke an mir hängen blieben. Wenn ich in einem engen Top die Küche aufräumte, klebten seine Augen an meinen Rundungen. Wenn ich ihn zur Begrüßung umarmte, wurde er rot und seine Hände zitterten leicht. Ich wusste, er wollte mich. Und verdammt, das Gefühl, begehrt zu werden, ließ meine Haut kribbeln und meinen Puls rasen.

An einem Samstagnachmittag beschloss ich, Jonas in seiner Wohnung zu überraschen. Ich hatte eine Lasagne gemacht – sein Lieblingsessen – und fuhr einfach los, ohne mich anzukündigen. Jonas öffnete die Tür mit einem breiten Grinsen. „Mama, geil, dass du da bist! Aber ich muss gleich los, hab ’ne Schicht im Café. Bin in zwei, drei Stunden zurück. Lukas ist aber da, der hängt grad auf der Couch ab. Macht’s euch gemütlich!“ Er schnappte sich seine Jacke und war weg, bevor ich überhaupt was sagen konnte. Die Tür fiel ins Schloss, und plötzlich war es still. Zu still.

Ich ging ins Wohnzimmer, die Lasagne noch warm in meinen Händen. Lukas saß auf der abgewetzten Couch, in einer lockeren Jogginghose und einem ärmellosen Shirt, das seine breiten Schultern und muskulösen Arme zeigte. Er sah auf, und für einen Moment trafen sich unsere Blicke. Die Luft knisterte, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Ich stellte die Auflaufform auf den kleinen Couchtisch und setzte mich direkt neben ihn, so nah, dass sich unsere Oberschenkel berührten. Sein Atem ging schneller, ich konnte es spüren. „Du schaust mich schon seit Jahren so an, Lukas“, sagte ich leise und legte meine Hand auf seinen Oberschenkel, ganz sanft, aber mit einer klaren Absicht. „Sag mir, was denkst du, wenn du mich so anstarrst?“

Er wurde knallrot, seine Hände verkrampften sich kurz, aber er wich nicht zurück. „Frau Meier… ich meine, Sandra…“, stammelte er, seine Stimme rau und zittrig. „Du bist… du bist so verdammt heiß. Ich… ich kann nicht aufhören, an dich zu denken. Hab so oft… na ja, du weißt schon… an dich gedacht, wenn ich allein war. Wie es wäre, dich zu berühren, dich zu spüren.“

Seine Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Zwischen meinen Beinen wurde es heiß, und ich spürte, wie meine Unterwäsche feucht wurde. Ich lächelte, legte meine Hand auf seine und führte sie langsam unter meinen Rock. „Dann berühr mich, Lukas. Ich brauch das auch.“ Meine Stimme war ein Flüstern, aber es lag so viel Dringlichkeit darin, dass er nicht widerstehen konnte.

Er stieß ein leises Stöhnen aus, rutschte von der Couch und kniete sich vor mich. Seine Hände zitterten, als er meinen Rock hochschob und meine Beine spreizte. Ich lehnte mich zurück, mein Herz hämmerte in meiner Brust, während er mein Höschen zur Seite zog. Seine Lippen fanden mich sofort – erst vorsichtig, fast schüchtern, dann gierig. Seine Zunge glitt über mich, erst langsam, dann schneller, bis er an meiner empfindlichsten Stelle saugte. Ich keuchte, meine Hände gruben sich in seine Haare. „Ja, genau so, Lukas… nicht aufhören“, flüsterte ich heiser. Zwei seiner Finger schoben sich in mich, bewegten sich rhythmisch, während seine Zunge weiter Kreise zog. Die Spannung in meinem Körper baute sich auf, ich konnte es kaum aushalten. Meine Beine zitterten, und mit einem lauten Stöhnen kam ich, so heftig, dass ich alles um mich herum vergaß. Die Wellen der Lust rollten über mich hinweg, und ich spürte, wie ich mich komplett fallen ließ, während er mich weiter leckte, jeden Tropfen aufsog.

Ich brauchte einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen, aber die Hitze in mir war noch lange nicht erloschen. Ich zog ihn hoch, meine Hände glitten über seinen harten Körper, bis ich an seiner Jogginghose zog. „Ich will dich spüren“, sagte ich, meine Stimme rau vor Verlangen. Er half mir, die Hose runterzuziehen, und ich sah, wie hart er schon war. Sein Schwanz sprang förmlich heraus, dick und bereit, und ich konnte nicht widerstehen. Ich schob ihn zurück auf die Couch, kletterte auf seinen Schoß und ließ mich langsam auf ihn sinken. „Scheiße, Lukas… du bist so groß“, keuchte ich, als er mich ausfüllte. Es war ein Gefühl, das mich fast umhaute – diese Fülle, die mich dehnte, die mich komplett ausfüllte. Ich begann, mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, während meine Brüste bei jedem Stoß wippten. Seine Hände griffen nach ihnen, kneteten sie durch den Stoff meines Tops, bevor er den Stoff hochzog und an meinen Nippeln saugte. „Sandra… fuck, du fühlst dich so gut an“, murmelte er gegen meine Haut, seine Stimme voll von Lust.

Ich ritt ihn härter, meine Hüften kreisten, während ich spürte, wie er in mir pulsierte. Seine Hände glitten zu meinem Hintern, packten mich fest und drückten mich noch tiefer auf ihn. Der Schweiß lief mir den Rücken runter, und ich konnte kaum noch klar denken. Alles, was zählte, war dieses Gefühl, diese rohe, ungezügelte Lust. Ich lehnte mich zurück, stützte mich auf seinen Oberschenkeln ab und bewegte mich so, dass er noch tiefer in mich stieß. Mein Atem kam in kurzen Stößen, und ich spürte, wie sich ein zweiter Höhepunkt anbahnte. „Lukas, ich komm gleich nochmal“, stöhnte ich, und er nickte, seine Augen halb geschlossen vor Lust. „Komm für mich, Sandra“, flüsterte er, und das war’s. Mein ganzer Körper spannte sich an, und ich schrie leise auf, als die zweite Welle mich traf, noch intensiver als die erste. Ich zitterte, meine Muskeln zogen sich um ihn zusammen, und ich spürte, wie auch er kurz davor war.

Er zog mich zu sich runter, küsste mich hart, während seine Hände meinen Hintern umklammerten. „Ich halt’s nicht mehr“, knurrte er, und ich nickte, immer noch keuchend. „Lass los, ich will’s spüren.“ Mit einem tiefen Stöhnen kam er, ich konnte fühlen, wie er in mir explodierte, heiß und pulsierend. Es war, als würde die Zeit stillstehen, als wir beide schwer atmend da saßen, ineinander verschlungen, unsere Körper noch zitternd von der Intensität.

Wir blieben eine Weile so, schweißnass und außer Atem, meine Stirn an seine Schulter gelehnt. Ich konnte seinen Herzschlag spüren, schnell und stark, während meine eigenen Gedanken rasten. Es war nicht nur die körperliche Lust, die mich so packte – es war das Gefühl, endlich wieder gesehen zu werden, gewollt zu werden. Lukas war nicht nur irgendein junger Kerl, der eine ältere Frau heiß fand. In seinen Augen lag etwas Echtes, etwas Verletzliches. Er hatte mir gestanden, dass er sich seit Jahren nach mir verzehrte, dass ich für ihn mehr war als nur eine Fantasie. Und ich? Ich hatte mich so lange leer gefühlt, dass diese Begegnung wie ein Lebenselixier war. Ich wollte ihn, nicht nur seinen Körper, sondern diese rohe, unverfälschte Leidenschaft, die er mir gab.

Langsam lösten wir uns voneinander, aber die Hitze zwischen uns war noch da, wie ein unsichtbares Band. Ich strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte leicht. „Das war… intensiv“, sagte ich leise, und er nickte, ein schüchternes Grinsen auf den Lippen. „Ich hab davon geträumt, aber das war… besser als alles, was ich mir vorgestellt hab.“ Seine Worte ließen mein Herz schneller schlagen, und für einen Moment fühlte ich mich nicht wie die vernachlässigte Ehefrau, sondern wie eine Frau, die alles hatte, was sie brauchte – zumindest in diesem Augenblick.

Wir richteten unsere Klamotten, aber die Spannung blieb in der Luft. Die Couch unter uns war zerwühlt, der Geruch von Schweiß und Lust hing noch im Raum. Ich wusste, dass wir uns beeilen mussten, bevor Jonas zurückkam, aber ein Teil von mir wollte nicht, dass dieser Moment endete. Es war nicht nur Sex – es war ein Aufwachen, ein Beweis, dass ich noch lebte, dass ich noch fühlen konnte. Und während ich Lukas ansah, wie er sich mit einem schiefen Lächeln die Haare richtete, wusste ich, dass ich diesen Moment nie vergessen würde. Nicht, weil es verboten war, sondern weil es echt war. Weil es uns beide, zumindest für diese paar gestohlenen Minuten, vollkommen gemacht hatte.

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