Verbotene Lust mit dem Trainer im Studio

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Es war ein grauer, kühler Nachmittag im Spätherbst, als ich, Lena, mich auf den Weg zu meinem wöchentlichen Training in dem kleinen, privaten Studio in der Münchner Innenstadt machte. Ich bin 38, habe feuerrotes Haar, das mir bis zur Mitte des Rückens reicht, und eine Figur, auf die ich hart gearbeitet habe – knackiger Hintern, straffe Beine, und Brüste, die gerade so eine Handvoll sind. Mein Mann Markus, Mitte 40, ist der Einzige, mit dem ich bis vor Kurzem jemals intim war. Aber in den letzten Monaten hat sich einiges geändert. Und genau davon will ich erzählen. Es ist eine Geschichte, die mir selbst manchmal noch wie ein Traum vorkommt – intensiv, verboten, und so verdammt heiß, dass mir allein beim Gedanken daran die Hitze in den Kopf steigt.

Mein Trainer, Alex, ist ein Typ, bei dem man sofort merkt, dass er weiß, was er will. Groß, muskulös, mit dunklen Haaren und einem Blick, der einen durchbohrt. Er ist 35, verheiratet, aber seine Ehe hängt seit Jahren in den Seilen. Kein Sex, keine Nähe – das hat er mir in den letzten Wochen oft genug erzählt, während wir nach dem Training bei einem Wasser gequatscht haben. Irgendwann hat Markus, halb im Spaß, gesagt, ich sollte dem armen Kerl doch mal Erleichterung verschaffen. Ein Handjob, nichts Wildes. Aber dieser Satz hat etwas in mir ausgelöst. Und in Markus auch. Wir haben öfter darüber geredet, erst lachend, dann ernster. Bis wir schließlich bei dem Punkt angelangt waren, dass er mir grünes Licht gegeben hat – Handjob, vielleicht ein Blowjob, und wenn es passt, darf Alex mich ein bisschen anfassen. Aber kein Sex. Nicht, weil Markus eifersüchtig war, sondern weil wir nicht wussten, wie wir uns hinterher fühlen würden.

Ein paar Wochen und einige gescheiterte Versuche später – mal war das Studio zu voll, mal hatte jemand anderes den Raum gebucht – war es heute endlich so weit. Mein Herz klopfte wie verrückt, als ich das Studio betrat. Alex war schon da, in engen Trainingsklamotten, und sein Blick, als er mich sah, war anders. Intensiver. Wir wussten beide, dass heute etwas passieren könnte. Das Training selbst war wie immer – hart, schweißtreibend, aber die Spannung zwischen uns war greifbar. Jedes Mal, wenn seine Hand meinen Arm streifte, um eine Haltung zu korrigieren, kribbelte meine Haut. Nach der letzten Übung sah er mich an und sagte leise: „Hast du noch fünf Minuten? Ich wollte dir was im Massageraum zeigen.“ Ich wusste sofort, was er meinte. Mein Mund wurde trocken, aber ich nickte.

Der Massageraum war klein, abgeschieden, mit einer Liege in der Mitte, einem Spiegel an der Wand und einem kleinen Fenster, das auf den Hinterhof zeigte. Kaum war die Tür zu, drehte Alex sich zu mir um. Keine Worte, nur ein Blick, der alles sagte. Dann zog er mich zu sich, seine Hände fest an meinen Hüften, und küsste mich. Hart, hungrig, als hätte er seit Jahren auf diesen Moment gewartet. Ich erwiderte den Kuss, ließ meine Hände über seinen breiten Rücken gleiten, spürte die harten Muskeln unter dem dünnen Shirt. Meine Knie wurden weich, aber ich wollte das. Ich wollte ihn spüren, wollte sehen, wie weit wir gehen würden.

Er drängte mich rückwärts, bis meine Beine gegen die Liege stießen. Seine Hände wanderten unter mein Top, streichelten die nackte Haut an meiner Taille, während ich an seinem Shirt zog. Er ließ kurz von mir ab, riss es sich über den Kopf und stand dann vor mir – dieser verdammt gut gebaute Körper, die angespannten Muskeln, der leichte Schweißfilm von unserem Training. Ich konnte nicht widerstehen. Ich schob ihn sanft zurück, bis er auf der Liege saß, und kniete mich vor ihn. Seine Augen weiteten sich, als ich den Bund seiner Shorts packte und sie mitsamt der Unterhose runterzog. Sein Schwanz sprang mir förmlich entgegen, hart, pulsierend, und ich musste schlucken, als ich sah, wie groß er war. Größer als der von Markus. Der Gedanke machte mich noch schärfer.

Ich umfasste ihn mit einer Hand, spürte die Hitze, die Härte, und begann ihn langsam zu streicheln. Alex stieß ein leises Stöhnen aus, seine Hände vergruben sich in meinen Haaren. „Lena… scheiße, das fühlt sich gut an“, murmelte er. Ich lächelte, beugte mich vor und ließ meine Zunge über die Spitze gleiten. Salzig, warm, und sein Keuchen spornte mich an. Erst leckte ich nur vorsichtig, kreiste mit der Zunge, dann nahm ich ihn tiefer in den Mund, saugte sanft, dann fester. Seine Hüften zuckten, und ich merkte, dass er kurz davor war. Plötzlich zog er mich hoch, sein Atem ging schnell. „Warte… nicht so schnell“, sagte er, seine Stimme rau. Er stand auf, zog mich an sich und küsste mich wieder, während seine Hände an meiner Hose nestelten. Mit einem Ruck zog er sie runter, mitsamt meinem Slip, und ich stand halbnackt vor ihm, meine Haut prickelte vor Erregung.

Seine Finger glitten zwischen meine Beine, streichelten meinen Kitzler, und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Ich war schon so feucht, dass es fast peinlich war. „Verdammt, Lena, du bist so nass“, flüsterte er, während er zwei Finger in mich schob. Ich keuchte, klammerte mich an seine Schultern, als er begann, mich zu fingern, erst langsam, dann schneller. Die Spannung in meinem Unterleib wuchs, mein Körper zitterte. Er drängte mich zurück auf die Liege, kniete sich dazwischen und zog meine Beine auseinander. Dann spürte ich seinen Mund auf mir. Seine Zunge war warm, geschickt, leckte und saugte an meinem Kitzler, während seine Finger weiter in mir waren. Es dauerte keine zwei Minuten, bis ich kam. Hart. Ich packte seinen Kopf, bog meinen Rücken durch und biss mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu schreien. Wellen der Lust rollten durch mich, ließen meine Beine zittern.

Alex richtete sich auf, wischte sich den Mund ab und sah mich mit einem Grinsen an, das pure Lust ausstrahlte. Seine Hand glitt wieder zwischen meine Beine, spielte mit mir, neckte mich, während ich noch nach Atem rang. Dann ging er um die Liege herum, zog mich hoch, bis ich stand, und drehte mich um. Meine Hose lag irgendwo auf dem Boden, ich war völlig nackt von der Hüfte abwärts. Er beugte mich über die Liege, seine Hände fest an meinen Hüften, und ich spürte seinen harten Schwanz zwischen meinen Beinen. Nicht in mir, aber so nah, dass ich jede Bewegung fühlte. Er rieb sich an mir, stieß ein paar Mal vor und zurück, und ich hörte sein leises Stöhnen. „Fuck, Lena… ich will dich so sehr“, knurrte er. Ich wusste, dass ich ihn nicht aufhalten würde. Mein Körper schrie nach mehr, nach ihm, und die Grenzen, die Markus und ich gesetzt hatten, waren in diesem Moment vergessen.

Er trat kurz zurück, sah sich um, checkte das Fenster, um sicherzugehen, dass niemand uns sehen konnte. Dann kam er zurück, drückte mich sanft auf die Liege, bis ich auf dem Rücken lag. Er kletterte über mich, seine Knie links und rechts von meinen Hüften, sein Schwanz hart und glänzend vor Erregung. Ich keuchte, meine Beine öffneten sich fast wie von selbst, und ich wusste, dass ich ihn wollte. Komplett. Er beugte sich vor, küsste mich, während die Spitze seines Schwanzes gegen meinen Eingang drückte. Dann, mit einem einzigen, kraftvollen Stoß, drang er in mich ein. Tief, hart, und ich konnte nicht anders, als aufzukeuchen. Es fühlte sich so gut an, so verdammt intensiv. Er begann sich zu bewegen, stieß in mich, erst langsam, dann schneller, härter. Die Liege knarrte unter uns, aber das war mir egal. Ich grub meine Nägel in seinen Rücken, zog an seinen Haaren, während ich spürte, wie ein zweiter Orgasmus sich in mir aufbaute.

„Lena, ich kann nicht mehr lange“, stöhnte er, sein Rhythmus wurde unregelmäßiger. Ich nickte, unfähig zu sprechen, und spürte, wie mein Körper sich anspannte. Er stieß noch ein paar Mal tief in mich, dann zog er sich zurück, gerade noch rechtzeitig. Mit einer Hand umfasste er seinen Schwanz, pumpte ein paar Mal, und dann kam er. Heiße Ströme schossen über meinen Bauch, meine Scham, in mehreren Wellen. Es war so viel, als hätte er seit Monaten nichts mehr gehabt. Ich sah zu, fasziniert, wie er sich auf mir entlud, jeder Tropfen ein Beweis seiner Lust. Mein eigener Höhepunkt traf mich Sekunden später, ohne dass er mich weiter berührte – allein der Anblick und das Gefühl seines Spermas auf meiner Haut ließen mich explodieren. Ich zitterte, keuchte, während mein Körper sich in Wellen der Lust zusammenzog.

Als es vorbei war, blieb er einen Moment über mir, schwer atmend, bevor er sich abstützte und aufstand. Er griff nach einem Handtuch, das neben der Liege lag, und half mir, mich abzuwischen. Wir sahen uns an, ein bisschen verlegen, ein bisschen überwältigt von dem, was gerade passiert war. „Das war… fuck, Lena“, sagte er leise, und ich konnte nur nicken. Mein Herz raste immer noch, meine Beine fühlten sich an wie Gummi. Wir zogen uns schweigend an, warfen uns noch einen letzten Blick zu, bevor wir den Raum verließen. Ich wusste, dass ich Markus davon erzählen würde, sobald ich zu Hause war. Und ich wusste auch, dass er nicht sauer sein würde. Im Gegenteil. Der Gedanke, wie er darauf reagieren würde, ließ mein Herz schon wieder schneller schlagen.

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