Verbotene Lust mit der besten Freundin

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Es war ein verdammter Donnerstagabend, und ich konnte die Spannung in meinen Adern spüren, als ich nach einem langen Tag im Büro endlich vor der Tür von Mia stand. Mein Herz hämmerte wie verrückt, nicht nur wegen der Erschöpfung, sondern weil ich genau wusste, was heute Nacht passieren würde. Mia war nicht meine Freundin – verdammt, ich hatte eine, aber sie war seit Wochen kaum da, immer beschäftigt, immer Ausreden. Und ich? Ich war am Limit. Meine Lust, mein Verlangen, es fraß mich auf. Und Mia, meine beste Freundin seit Jahren, hatte mir diese eine Chance auf dem Silbertablett serviert. Keine Verpflichtungen, kein Drama – nur roher, unverfälschter Spaß.

Ich hatte sie am Dienstag angeschrieben, nachdem ich es nicht mehr ausgehalten hatte. Ihre Fotos, die sie mir geschickt hatte, brannten sich in meinen Kopf – vor allem der Ledergürtel, den sie auf einem Bild um ihre Hüfte geschlungen hatte. Es war, als hätte sie genau gewusst, wie sie mich um den Verstand bringen konnte. Am Telefon hatte sie mich aufgezogen, mich provoziert. „Deine Kleine kriegt’s doch nicht hin, dich zu befriedigen, oder? Gib’s zu, sie ist nicht Frau genug für dich“, hatte sie gesäuselt. Ihre Worte waren wie Benzin auf ein Feuer. „Wenn sie dich nicht richtig ranlässt, dann komm zu mir. Ich weiß, wie man sich um einen Mann kümmert. Ich nehme alles, was sie nicht kann.“ Ich hatte gezögert, aber ihre Stimme, so selbstsicher und fordernd, hatte mich über den Rand geschoben. Statt bis zum Wochenende zu warten, hatte sie mich für heute Abend eingeladen. „Komm um neun, und komm direkt nach der Arbeit. Ich brauch Zeit, um alles vorzubereiten. Und nein, wir machen kein Kuschelkram. Wir treffen uns, um Spaß zu haben – nichts weiter.“

Als ich pünktlich vor ihrer Wohnung stand, war ich ein Nervenbündel. Meine Hände schwitzten, als ich klingelte. Die Tür ging auf, und da stand sie – Mia, in einem dünnen, schwarzen Trägertop, das kaum ihre Kurven verbarg, und einem knappen String. Ihre langen, dunklen Haare fielen ihr lässig über die Schultern, und sie lächelte mich an, als hätte sie mich schon erwartet, als wüsste sie genau, was in meinem Kopf vorging. „Na, hast dich also getraut“, sagte sie mit einem schelmischen Grinsen und trat zur Seite, um mich reinzulassen. Ihre Wohnung war warm, der Duft von irgendwas Süßlichem lag in der Luft, vielleicht ein Parfüm oder eine Kerze. Ich konnte meinen Blick kaum von ihr abwenden, während ich mich auf ihr Sofa setzte. Wir quatschten kurz, sie fragte, wie mein Tag war, und ich murmelte was von Arbeit und Fitnessstudio. Aber wir wussten beide, dass das nur Smalltalk war, um die Spannung noch ein wenig länger auszuhalten.

„Okay, genug geredet“, sagte sie plötzlich und lehnte sich nach vorne, ihre Augen funkelten vor Entschlossenheit. „Bevor wir loslegen, ein paar Regeln.“ Ich nickte, neugierig und ein bisschen nervös. „Erstens: Kein romantisches Zeug, kein Schmachten, kein Händchenhalten – außer wir sind im Bett, und selbst da bleibt’s beim Sex. Zweitens: Das hier hat keine Bedeutung. Wir sind nur Objekte füreinander, Mittel zum Zweck. Ich hab jemanden, den ich mag, und du hast deine Freundin. Das hier ist rein körperlich. Und drittens: Keine Grenzen, außer einer von uns wird ernsthaft verletzt. Wenn’s zu weit geht, sagen wir ein Safeword – ‚Abgrund‘. Solange das Wort nicht fällt, können wir so hart rangehen, wie wir wollen.“

Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz. Sie war so direkt, so klar in dem, was sie wollte. Es war, als hätte sie einen Schalter in mir umgelegt. Ich nickte langsam, meine Kehle war trocken. „Verstanden“, krächzte ich. Sie lächelte, ein bisschen teuflisch, und stand auf. „Gut. Dann komm.“ Sie führte mich ins Schlafzimmer, wo das Licht gedimmt war, nur eine kleine Lampe auf dem Nachttisch brannte. Auf dem Bett lag eine kleine Box, unauffällig, aber ich wusste sofort, was drin war. Der Gürtel. Ich hatte ihn seit dem Foto nicht vergessen. „Willst du ihn benutzen?“, fragte sie, als sie meinen Blick bemerkte. Ihre Stimme war leise, fast ein Flüstern, aber voller Herausforderung. Ich nickte, ohne zu zögern. „Dann hol ihn raus.“

Meine Hände zitterten leicht, als ich die Box öffnete und den schwarzen Ledergürtel in die Hand nahm. Er war schwerer, als ich dachte, und das Gefühl, ihn zu halten, ließ meinen Puls rasen. Mia zog ihr Top über den Kopf, ihre Haut schimmerte im schwachen Licht, ihre Brüste fest und einladend. Ich konnte nicht anders, als sie anzustarren, während sie ihren String abstreifte und nackt vor mir stand. „Zieh dich aus“, befahl sie, und ich gehorchte, warf meine Klamotten achtlos auf den Boden. Wir küssten uns, wild und gierig, unsere Hände überall. Sie unterbrach den Kuss kurz und sah mich an. „Leg den Gürtel um meine Taille. Und mach ihn richtig fest. Wenn ich was tue, das dir nicht passt, zieh mich daran.“

Ich tat, was sie sagte, schlang den Gürtel um ihre schlanke Mitte und zog ihn so eng, dass sie kurz nach Luft schnappte. Aber sie grinste nur. „Gut so.“ Wir warfen uns aufs Bett, meine Hände glitten über ihren Körper, ihre Haut war warm und weich, aber ich konnte die Spannung in ihren Muskeln spüren, die Erwartung. Mein Schwanz war schon hart, pochte fast schmerzhaft, und als sie ihre Hand darum legte, hielt ich den Atem an. „Darf ich das überhaupt?“, fragte sie mit einem unschuldigen Ton, der mich fast wahnsinnig machte. „Sollte ich nicht erst um Erlaubnis bitten, wie ein braves Mädchen?“ Ich nickte, meine Stimme rau. „Ja, solltest du. Und wenn du es wieder ohne fragst, bestraf ich dich.“

Sie biss sich auf die Lippe, ihre Augen blitzten. „Wie denn?“ Ich zögerte, aber sie drängte mich. „Schlag mich. Ins Gesicht. Ich will’s spüren.“ Ich war wie erstarrt. Das war neu, das war… intensiv. Aber sie sah mich an, so fordernd, so hungrig. „Denk an deine Freundin. Denk daran, wie sie dich hängen lässt, wie sie dich nicht will. Lass die Wut raus. Schlag mich, so fest du kannst.“ Ihre Worte brannten sich in meinen Kopf, und ich tat es. Meine Hand traf ihre Wange, härter, als ich wollte, und ihre Haare flogen über ihr Gesicht. Einen Moment lang war ich geschockt von mir selbst, aber dann sah ich ihr Lächeln, breit und wild. „Mach das nochmal, wann immer du willst“, flüsterte sie. „Ich will, dass du mich schlägst.“

Die Luft zwischen uns war elektrisch, geladen mit einer rohen, ursprünglichen Energie. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Wir stürzten uns aufeinander, meine Hände packten ihre Hüften, zogen am Gürtel, während sie sich auf mich setzte. Ihr Körper bewegte sich in einem Rhythmus, der mich um den Verstand brachte. Sie war wild, fordernd, ihre Nägel gruben sich in meine Schultern, während sie sich auf und ab bewegte. „Härter“, keuchte sie, und ich stieß tiefer, meine Hände an ihrem Gürtel, um sie zu dirigieren. Ihr Stöhnen wurde lauter, fast ein Schrei, und ich spürte, wie ich selbst an den Rand kam. Aber ich wollte nicht, dass es so schnell vorbei war.

Ich zog sie runter, drehte sie auf den Bauch und positionierte mich hinter ihr. Der Gürtel lag immer noch um ihre Taille, und ich nutzte ihn als Halt, zog sie zurück gegen mich, während ich in sie eindrang. Ihr Rücken wölbte sich, ihr Gesicht vergrub sich im Kissen, aber sie drehte den Kopf, um mich anzusehen. „Fick mich, als wär’s das letzte Mal“, flüsterte sie, und ich verlor jede Kontrolle. Meine Stöße wurden schneller, härter, der Raum füllte sich mit dem Geräusch unserer Körper, die aufeinanderprallten, ihrem Stöhnen, meinem Keuchen. Ihre Hände krallten sich ins Laken, und ich spürte, wie sie unter mir erzitterte, ihr Körper sich anspannte, bevor sie mit einem erstickten Schrei kam. Das brachte mich über die Kante, und ich ergoss mich in ihr, die Welt verschwamm für einen Moment.

Wir lagen da, schwer atmend, verschwitzt, aber Mia war noch nicht fertig. Sie drehte sich um, ihre Augen glühten immer noch vor Lust. „Nochmal“, murmelte sie und zog mich zu sich. Diesmal war es langsamer, aber nicht weniger intensiv. Sie saß auf mir, ihre Beine um meine Hüften, ihre Hände in meinen Haaren, während sie mich küsste, ihre Zunge wild und fordernd. Ich ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten, zog am Gürtel, um sie noch näher zu spüren. Wir wechselten die Positionen, sie lag auf dem Rücken, ihre Beine über meinen Schultern, während ich sie nahm, tief und gezielt, ihre Augen halb geschlossen vor Lust. „Sag mir, wie gut sich das anfühlt“, flüsterte ich, und sie stöhnte, ihre Stimme zitterte. „So verdammt gut. Hör nicht auf.“

Die Nacht schien kein Ende zu nehmen. Irgendwann landeten wir auf dem Boden, sie gegen die Wand gelehnt, während ich sie von hinten nahm, meine Hand in ihren Haaren, die andere an ihrer Hüfte. Ihr Körper bebte bei jedem Stoß, und ich konnte spüren, wie sie wieder kam, ihre Muskeln sich um mich schlossen. Es war roh, animalisch, und doch war da eine Verbindung, eine unausgesprochene Intimität, die ich nicht erwartet hatte. Wir waren keine Liebenden, aber in diesem Moment waren wir mehr als nur Körper. Wir waren zwei Menschen, die sich gegenseitig etwas gaben, das sie woanders nicht fanden.

Als es schließlich vorbei war, lagen wir erschöpft auf dem Bett, die Laken zerwühlt, der Raum erfüllt von unserem Atem. Mia drehte sich zu mir, ein leichtes Lächeln auf den Lippen. „Das war… genau das, was ich brauchte“, sagte sie leise. Ich nickte, immer noch außer Atem. „Ja. Ich auch.“ Wir wussten beide, dass das hier einmalig war – oder zumindest sollte es das sein. Aber als ich da lag, ihre warme Haut neben mir, fragte ich mich, ob ich wirklich einfach so zurück in mein altes Leben gehen konnte. Für den Moment schob ich den Gedanken weg. Die Nacht war noch nicht vorbei, und ich wollte jeden verdammten Augenblick davon auskosten.

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