Es war ein ganz normaler Freitagabend in unserem kleinen Haus am Rande von München. Die Straßenlaternen warfen ein fahles Licht durch die Vorhänge, und der Herbstwind pfiff leise um die Ecken. Ich, Jonas, 24 Jahre alt und frisch von der Uni, saß in meinem Zimmer und scrollte gelangweilt durch mein Handy. Unten im Wohnzimmer hörte ich das Lachen und die gedämpften Stimmen von Katrins Freundinnen. Katrin ist meine Stiefmutter, seit fünf Jahren an der Seite meines Vaters, der aber die meiste Zeit auf Geschäftsreisen ist. Sie ist 42, sieht aber aus wie Mitte 30, mit einer Ausstrahlung, die einen sofort in ihren Bann zieht – dunkle, schulterlange Haare, ein spitzbübisches Lächeln und eine Figur, die selbst in Jeans und Pullover irgendwie aufregend wirkt.
Die Frauen hatten ihren monatlichen Buchclub, bei dem sie sich trafen, um über Literatur zu reden – und, wie ich mitbekommen hatte, eine Menge Rotwein zu trinken. Katrin hatte mir vorher schon angedeutet, dass der Abend interessant werden könnte. „Warte, bis sie weg sind, Jonas“, hatte sie mit einem Augenzwinkern gesagt, „dann haben wir ein bisschen Spaß.“ Das war unser kleines Geheimnis, etwas, das vor ein paar Monaten begonnen hatte. Es war nichts, worüber man mit anderen redet, aber zwischen uns… es war einfach passiert. Eine Mischung aus Neugier, Anziehung und dem Reiz des Verbotenen. Sie war einsam, ich war jung und hungrig nach Erfahrung. Wir hatten unsere Grenzen, keine Küsse auf den Mund, keine tiefen Gefühle – einfach nur Lust.
Ich war also oben, wartete ungeduldig, dass die Damen endlich verschwinden, als plötzlich mein Handy vibrierte. Eine Nachricht von Katrin: „Komm mal kurz runter, ich brauch dich.“ Ich runzelte die Stirn, zog mir ein frisches T-Shirt über und schlenderte die Treppe runter. Im Wohnzimmer saßen vier Frauen, alle Mitte bis Ende 40, mit Weingläsern in der Hand und einem Funkeln in den Augen. Katrin saß auf dem großen Sofa, ihre Beine lässig übereinandergeschlagen, und lächelte mich an, als ich reinkam. Die anderen – Lena, Maren und Sabine – musterten mich neugierig.
„Jonas, setz dich doch kurz“, sagte Katrin mit dieser sanften, aber bestimmten Stimme, die mich immer ein bisschen kribbelig machte. Ich ließ mich in den Sessel fallen und sah sie fragend an. Lena, die mit den kurzen blonden Haaren und dem frechen Grinsen, lehnte sich vor. „Katrin hat uns was erzählt, aber wir glauben’s nicht. Stimmt’s wirklich, dass ihr zwei… na, du weißt schon?“ Ich spürte, wie mir heiß wurde. Ein Blick zu Katrin, die nur die Schultern zuckte und lachte. „Ich hab’s ihnen gesagt, aber sie denken, ich lüge. Du kannst es ihnen ja bestätigen, wenn du willst.“
Ich schluckte, aber ihr Blick hatte was Beruhigendes – und irgendwie auch Herausforderndes. „Ja, stimmt“, sagte ich schließlich, meine Stimme ein bisschen belegt. Maren, die mit den langen braunen Haaren, lachte laut auf. „Das glaub ich erst, wenn ich’s sehe. Ihr blufft doch!“ Katrin sah mich an, ihre Augen funkelten. „Was meinst du, Jonas? Sollen wir’s ihnen zeigen? Du musst nicht, wenn du nicht willst.“ Mein Herz schlug schneller. Es war verrückt, total abgedreht – aber genau das machte den Reiz aus. Ich nickte langsam. „Okay. Aber nicht hier unten. Oben in meinem Zimmer.“ Katrin grinste. „Klingt gut. Ein Bett ist eh bequemer.“
Die Frauen kicherten, als wir alle die Treppe hochgingen. Mein Zimmer war nicht riesig, aber gemütlich, mit einem breiten Bett in der Mitte und einem kleinen Sofa in der Ecke, auf dem sich Lena, Maren und Sabine niederließen, immer noch mit ihren Weingläsern in der Hand. Katrin schloss die Tür hinter uns und drehte sich zu mir um. „Du kannst jederzeit aufhören, wenn du dich unwohl fühlst, ja?“ Ihre Stimme war sanft, fast fürsorglich, aber ihre Augen hatten diesen hungrigen Ausdruck. Ich nickte. „Alles gut.“
Sie begann, sich auszuziehen, ganz langsam, fast wie in einem Film. Erst der Pullover, dann die Jeans, bis sie nur noch in schwarzer Spitzenunterwäsche vor mir stand. Ihr Körper war makellos, die Kurven genau an den richtigen Stellen, ihre Haut glatt und einladend. Ich konnte den Blick nicht abwenden, während mein Puls raste. Sie kniete sich vor mich, ihre Finger nestelten an meinem Gürtel. „Ich mach dich erst mal bereit, okay?“, flüsterte sie, bevor sie meinen Schwanz in den Mund nahm. Es war nur kurz, vielleicht zehn Sekunden, aber die Wärme und Feuchtigkeit ihrer Lippen schickten einen Stromstoß durch meinen Körper. Lena rief von der Couch: „Das zählt doch nicht!“ Katrin lachte, ohne aufzusehen. „Ruhig, ich muss ihn doch erst mal in Stimmung bringen.“
Dann stand sie auf, zog ihren BH aus und legte sich auf mein Bett, die Beine leicht gespreizt. Ihre Brüste waren voll, die Nippel schon hart, und sie sah mich mit diesem Blick an, der sagte: „Komm her.“ Ich kniete mich zwischen ihre Beine, küsste die Innenseiten ihrer Schenkel, bevor ich sie leckte – nur kurz, gerade genug, um sie feucht zu machen. Ihr Atem ging schneller, ein leises Stöhnen entwich ihr. „Wann immer du willst“, hauchte sie. Ich richtete mich auf, schob meine Hose runter und drang in sie ein, langsam, aber bestimmt. Sie war eng, warm, und ich musste mich kurz sammeln, um nicht sofort zu kommen. Während ich begann, mich zu bewegen, redete sie mit ihren Freundinnen, als wäre nichts dabei. „Na, Maren, was sagst du jetzt?“ Maren lachte. „Verdammt, Katrin, ich wusste nicht, dass du so glatt rasiert bist.“ Katrin keuchte leicht. „Ja, Jonas mag das so, also mach ich’s für ihn.“
Ich fand meinen Rhythmus, stieß tiefer, während ihre Hände meinen Rücken runterwanderten. Sie redete weiter mit ihren Freundinnen, aber ihre Stimme wurde brüchig, ihre Atemzüge kürzer. Sabine rief: „Scheiße, Katrin, du genießt das ja echt!“ Katrin lachte, während sie stöhnte. „Er ist… verdammt gut, was soll ich sagen.“ Ich spürte, wie sie sich unter mir anspannte, ihre Beine zitterten, und dann kam sie – laut, ungehemmt, ihre Augen rollten zurück, ihre Nägel gruben sich in meine Schultern. Ihr Höhepunkt war so intensiv, dass sie mich mit ihren Beinen förmlich festhielt, ich konnte mich kaum bewegen. Lena klatschte grinsend. „Wow, Jonas, du bringst sie ja richtig zum Beben!“
Katrin brauchte einen Moment, um sich zu sammeln, ihr Atem beruhigte sich langsam. Dann sah sie mich an, ein schelmisches Lächeln auf den Lippen. „Jetzt bist du dran. Leg dich hin.“ Ich tat, wie mir geheißen, und sie kletterte auf mich, ihre Hände auf meiner Brust, während sie sich auf mich setzte. Sie begann, mich zu reiten, erst langsam, dann schneller, wechselte das Tempo, bewegte ihre Hüften in kreisenden Bewegungen, die mich fast wahnsinnig machten. „Fass mich an, wo du willst“, flüsterte sie und legte meine Hände auf ihre Brüste. Ich knetete sie, spürte die weiche Haut, die harten Nippel unter meinen Fingern, während sie sich weiter auf mir bewegte. Sie plauderte zwischendurch mit ihren Freundinnen über irgendein Buch, als würde sie nicht gerade auf mir reiten – das machte die ganze Situation nur noch surrealer und geiler.
Ich hielt es kaum noch aus, meine Hände wanderten zu ihren Hüften, ich zog sie fester auf mich, während sie das Tempo steigerte. „Ich bin gleich so weit“, keuchte ich. Sie nickte, ihre Augen halb geschlossen vor Lust. „Sag mir, wenn’s so weit ist, ich steig dann runter – oder bleib drin, wie du willst.“ Ihr Körper bewegte sich schneller, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, und ich konnte es nicht mehr halten. Ich kam, hart und intensiv, mein ganzer Körper spannte sich an, während ich in ihr explodierte. Sie stöhnte laut auf, fiel fast auf mich drauf, ihre Haare kitzelten mein Gesicht. Einen Moment blieben wir so, schwer atmend, während ich langsam wieder zu mir kam. Maren pfiff anerkennend. „Verdammt, ich wünsch mir auch so jemanden mit Ausdauer. Und ohne Gummi? Katrin, du hast echt Glück.“ Katrin lachte, während sie sich von mir runterrollte. „Ja, wenn die Eileiter zu sind, kann man alles spüren. Das ist der beste Teil.“
Sie zog sich langsam wieder an, zwinkerte mir zu. „Na, Ladies, da habt ihr euren Beweis.“ Die Frauen lachten, klatschten sogar, während ich mich ebenfalls anzog, noch ein bisschen benommen von dem, was gerade passiert war. Zwanzig Minuten später waren sie wieder unten, ich wurde nochmal runtergerufen, um mich zu verabschieden. Lena grinste mich an. „Pass auf, dass Katrin dich gut behandelt, sonst übernehm ich das.“ Sie lachte, aber ich winkte nur ab. „Keine Sorge, ich komm klar.“ Die anderen waren mir ehrlich gesagt egal – sie waren nicht mein Typ, und es fühlte sich irgendwie falsch an, auch nur darüber nachzudenken.
Als die Tür hinter ihnen zuschlug, drehte sich Katrin zu mir um. „War das okay für dich, Jonas? Ich will nicht, dass du dich unwohl fühlst.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, war… überraschend, aber geil.“ Sie lächelte. „Gut. Würdest du’s wieder machen?“ Ich zuckte mit den Schultern, konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. „Warum nicht?“
Das war vor einem Monat. Seitdem ist es nicht nochmal passiert, aber jedes Mal, wenn der Buchclub ansteht, spüre ich dieses Kribbeln. Katrin und ich haben unser Arrangement weitergeführt, mal in ihrem Schlafzimmer, mal bei mir, mal schnell in der Küche, wenn keiner da ist. Es ist nichts Ernstes, nur ein Spiel – aber eines, das uns beiden verdammt viel Spaß macht. Und wer weiß, vielleicht kommt der Buchclub bald wieder, und die Damen wollen eine Zugabe.



