Es war ein heiĂer Sommertag, einer von denen, an denen die Luft so schwer ist, dass sie fast auf der Haut klebt. Ich, Anna, war 24 und lebte noch bei meinen Eltern in einem kleinen Haus am Rande einer idyllischen Kleinstadt im Schwarzwald. Unser Garten hatte einen Pool, nicht groĂ, aber groĂ genug, um sich abzukĂŒhlen. Und groĂ genug, um Blicke anzuziehen. Seit Monaten hatte ich bemerkt, dass mein Ă€lterer Bruder Lukas â 25, groĂ, breitschultrig, mit einem Körper, der von jahrelangem Handballtraining geformt war â mich beobachtete. Nicht nur so nebenbei. Nein, er hatte sich sogar eine Schnorchelmaske besorgt, um mich unter Wasser besser sehen zu können. Ich tat so, als wĂŒrde ich es nicht merken, aber innerlich machte mich dieser Gedanke verrĂŒckt. Es war falsch, ich wusste es. Aber genau das machte es so verdammt aufregend.
Ich lag an diesem Nachmittag auf den flachen Stufen des Pools, das Wasser reichte mir bis zum Hals. Die Sonne brannte auf meiner Haut, und ich spĂŒrte, wie mein Körper unter der OberflĂ€che langsam reagierte, als ich mir vorstellte, dass Lukas mich wieder beobachtete. Ich schloss die Augen, lieĂ meine Beine auseinandergleiten, nur ein kleines StĂŒck, aber genug, um zu wissen, dass er es sehen wĂŒrde. Meine HĂ€nde wanderten wie von selbst nach oben, unter das Wasser, zu meinen BrĂŒsten. Ich umfasste sie, drĂŒckte sie leicht, und begann, meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu rollen. Sie wurden sofort hart, spitz, stachen fast schmerzhaft gegen meine HandflĂ€chen. Ein Kribbeln schoss durch meinen Körper, direkt zwischen meine Beine. Ich wusste, was passieren wĂŒrde. Wenn ich so erregt war, schwoll alles dort unten an, so sehr, dass sich alles öffnete, als wĂŒrde mein Körper nach etwas schreien, das ihn ausfĂŒllt. Es war mir peinlich, aber ich konnte es nicht kontrollieren.
Ich blinzelte vorsichtig durch halbgeöffnete Lider. Da war er. Lukas, mit seiner Schnorchelmaske, tauchte ein paar Meter entfernt unter Wasser, sein Kopf in meine Richtung gedreht. Und ich sah seine Hand, die sich unter dem Wasser bewegte, langsam, aber rhythmisch. Mein Herz schlug schneller. Er schaute mir zu. Er berĂŒhrte sich, wĂ€hrend er mich beobachtete. Der Gedanke war wie ein Stromschlag, der sich in jeder Faser meines Körpers ausbreitete. Ohne nachzudenken, wanderte eine meiner HĂ€nde nach unten. Ich presste sie gegen meinen VenushĂŒgel, spĂŒrte die geschwollene, empfindliche Stelle darunter. Mein Atem wurde schwerer, und ich wusste, dass er sehen konnte, wie sich meine Beine noch weiter öffneten. Es war, als wĂŒrde ich ihm eine Einladung schicken. Und er nahm sie an, ich konnte es spĂŒren, ohne ihn direkt anzusehen â seine Bewegungen wurden schneller, heftiger.
Ich konnte nicht mehr. Meine Finger glitten tiefer, schoben sich mit einem Ruck in mich hinein, vier auf einmal, wĂ€hrend meine andere Hand meinen Kitzler rieb, hart und ungeduldig. Es dauerte keine Minute, bis ich explodierte. Mein ganzer Körper zog sich zusammen, ich sank unter Wasser, und ein Schwall meiner eigenen Lust vermischte sich mit dem Poolwasser. Ich keuchte, presste meinen Bauch, um das Wasser, das in mich gedrungen war, wieder herauszudrĂŒcken. Mein Kopf war wie leer, nur ein dumpfes Pochen der Erregung blieb zurĂŒck. Als ich wieder auftauchte, war Lukas verschwunden. Er hatte sich wohl zurĂŒckgezogen, aber ich wusste, dass das nicht das Ende war. Es konnte nicht das Ende sein.
Ein paar Tage spĂ€ter â die Spannung zwischen uns war seit dem Pool-Vorfall fast greifbar â lag ich in meinem Zimmer. Es war Nachmittag, die Hitze drauĂen war unertrĂ€glich, und ich hatte mich nackt auf mein Bett gelegt, nur ein dĂŒnnes Laken ĂŒber meinen Beinen. Ich döste, als ich ein leises GerĂ€usch hörte. Schritte. Dann ein Rascheln. Mein Herz begann zu rasen, aber ich hielt die Augen geschlossen, tat, als wĂŒrde ich schlafen. Ich spĂŒrte, dass jemand da war. Lukas. Ich hörte seinen Atem, schwer und unterdrĂŒckt, und dann ein leises, feuchtes GerĂ€usch. Er berĂŒhrte sich. Direkt hinter mir. Ich lag auf der Seite, mit dem RĂŒcken zu ihm, und spĂŒrte, wie eine Welle der Erregung durch mich hindurchrollte. Mein Körper reagierte sofort, ich konnte es nicht stoppen. Zwischen meinen Beinen wurde es warm, feucht, und ich wusste, dass ich kurz davor stand, die Kontrolle zu verlieren.
Ich biss mir auf die Lippe, um still zu bleiben, aber meine Hand, die zufĂ€llig nahe an meinem Oberkörper lag, wanderte wie von selbst zu meiner Brust. Ich kniff leicht in meinen Nippel, nur minimal, damit er es nicht merkte. Doch mein Körper verriet mich. Ich spĂŒrte, wie sich alles zwischen meinen Beinen öffnete, wie mein Atem schneller wurde. Und dann fĂŒhlte ich seine Finger. Warm, rau, mĂ€nnlich. Sie strichen langsam ĂŒber meine Schamlippen, auf und ab, und schickten elektrische SchlĂ€ge durch meinen ganzen Körper. Ich wollte mich beherrschen, wollte nicht zeigen, wie sehr mich das anmachte, aber es war unmöglich. Ich war so nah dran, direkt auf seine Hand zu kommen, und ich schĂ€mte mich dafĂŒr â aber ich wollte es. Ich wollte es so sehr.
Lukas war stark, seine BerĂŒhrungen fest, bestimmend. Es war, als hĂ€tte ich keine Wahl, als mĂŒsste ich mich ihm einfach hingeben. Dann schob er zwei Finger in mich hinein. Es war so leicht, ich war so bereit, dass sie einfach hineinglitten. Doch das war nicht alles. Mit einer plötzlichen Bewegung spĂŒrte ich seinen Daumen, nass von meiner Feuchtigkeit, wie er sich gegen meinen Hintereingang drĂŒckte und dann eindrang. Ich erstarrte, mein Gesicht wurde heiĂ vor Scham und gleichzeitig vor unbeschreiblicher Lust. Er begann, in beide Ăffnungen zu stoĂen, tief, hart, rhythmisch. Ich konnte nicht mehr. Ein Schrei entfuhr mir, gedĂ€mpft, aber laut genug, dass er es hörte. Mein Körper bebte, ich kam so heftig, dass ich dachte, ich wĂŒrde ohnmĂ€chtig werden. Und dann spĂŒrte ich seinen Mund. Er hatte sich nach vorne gelehnt, seine Lippen schlossen sich um meinen Kitzler, saugten, leckten, wĂ€hrend mein Orgasmus noch durch mich hindurchrollte. Ich war völlig auĂer Kontrolle, ein Schwall meiner Lust traf ihn direkt, und er nahm alles, schluckte, als wĂŒrde er es genieĂen.
Ich lag da, schwer atmend, unsicher, was ich tun sollte. Mein Verstand sagte mir, dass das falsch war, dass ich aufhören sollte. Aber mein Körper wollte mehr. Und Lukas auch. Er rĂŒckte nĂ€her, ich spĂŒrte seinen harten Schwanz an meinem RĂŒcken, groĂ, schwer, pulsierend. Der Geruch seiner Haut, ein Hauch von SchweiĂ und etwas Wildem, machte mich verrĂŒckt. Ohne ein Wort zu sagen, schob ich mein Becken leicht nach hinten, öffnete mich noch mehr fĂŒr ihn. Er verstand. Mit einer sanften, aber bestimmten Bewegung drĂŒckte er mich auf den Bauch, hob meinen Hintern leicht an und positionierte sich hinter mir. Dann drang er in mich ein. Langsam, aber unaufhaltsam. Ich keuchte, als ich spĂŒrte, wie er mich dehnte, mich ausfĂŒllte. Es war fast zu viel, aber genau das wollte ich. Er begann, sich zu bewegen, vorsichtig zuerst, mit tiefen, langsamen StöĂen. Jeder seiner Bewegungen lieĂ mich erzittern, ich spĂŒrte ihn so intensiv, dass ich dachte, ich wĂŒrde zerbrechen.
Er zog sich kurz zurĂŒck, und ich wollte schon protestieren, als ich seinen Atem an meinem Hintern spĂŒrte. Seine Zunge, warm und fordernd, glitt ĂŒber meinen Hintereingang, leckte, bevor er sich nach unten bewegte und sich gierig ĂŒber meine Scham hermachte. Er war wie ausgehungert, seine Zunge drang in mich ein, leckte jeden Tropfen meiner Lust, wĂ€hrend seine HĂ€nde meinen Hintern auseinanderzogen, um noch tiefer zu kommen. Ich stöhnte laut, meine Finger krallten sich in das Laken, und ich wusste, dass ich gleich wieder kommen wĂŒrde. Er schien es auch zu spĂŒren, denn er richtete sich auf, positionierte sich erneut und schob sich wieder in mich hinein. Diesmal war es hĂ€rter, dringlicher. Ich drĂ€ngte mich ihm entgegen, zog meine Beine weiter auseinander, öffnete mich so weit ich konnte. Meine HĂ€nde griffen nach hinten, ich spreizte mich selbst fĂŒr ihn, wollte ihn tiefer, wollte alles.
Er nahm die Einladung an. Seine StöĂe wurden schneller, hĂ€rter, und ich spĂŒrte, wie sich alles in mir zusammenzog. Seine HĂ€nde packten meine HĂŒften, zogen mich zurĂŒck, wĂ€hrend er sich immer wieder in mich rammte. Ich konnte seinen Atem hören, keuchend, fast animalisch, und ich wusste, dass er kurz davor war. Und ich auch. Mit einem letzten, tiefen StoĂ schrie ich auf, ein Schrei aus Schmerz und purer Lust, als er sich in mir ergoss. Es war, als wĂŒrde die Zeit stillstehen. Ich fĂŒhlte, wie sein Schwanz in mir pulsierte, wie er sich entlud, und gleichzeitig ĂŒberrollte mich ein zweiter Orgasmus, so intensiv, dass mir TrĂ€nen in die Augen schossen. Meine inneren Muskeln zogen sich um ihn zusammen, molken ihn förmlich, und er stöhnte laut auf, als er den Rest in mich pumpte. Wir blieben einen Moment so, schwer atmend, ineinander verschlungen, wĂ€hrend die Wellen der Lust langsam abebbten.
Ich konnte kaum atmen, mein Körper zitterte noch nach. Lukas lag hinter mir, seine Haut heiĂ gegen meine, seine Arme locker um mich geschlungen. Wir sagten kein Wort. Es gab auch nichts zu sagen. Was wir getan hatten, war falsch, verboten, und doch fĂŒhlte es sich in diesem Moment so verdammt richtig an. Ich wusste nicht, was das fĂŒr uns bedeutete, aber ich wusste, dass ich diesen Moment nie vergessen wĂŒrde. Die Hitze seines Körpers, die IntensitĂ€t, mit der er mich genommen hatte â es war, als hĂ€tte sich etwas in mir fĂŒr immer verĂ€ndert.
