Verbotene Lust mit meinem Bruder

Alle Geschichten auf Sexgeschichten69.com sind frei erfunden oder wurden anonym eingesendet. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen sind rein zufällig. Sämtliche beschriebenen Charaktere sind volljährig. Illegale Inhalte oder Darstellungen werden nicht geduldet.

⭐️ Bewertung nicht vergessen! - Hilf so anderen Lesern gute Geschichten zu finden.

Es war ein schwüler Sommernachmittag, als ich früher als geplant nach Hause kam. Eigentlich wollte ich mit Freunden am See abhängen, aber mir war irgendwie übel, also bin ich direkt zurück in unsere kleine Wohnung in einem Vorort von München. Es war totenstill, meine Eltern waren noch bei der Arbeit, und ich hatte nur eins im Kopf: mich in meinem Zimmer aufs Bett schmeißen und abschalten. Doch als ich an der Tür meines jüngeren Bruders vorbeiging, stand sie einen Spalt offen. Und was ich da sah, ließ mich wie angewurzelt im Flur stehenbleiben.

Da saß er, Lukas, auf der Kante seines Bettes, die Jogginghose bis zu den Knöcheln runtergezogen. In einer Hand hielt er sein Handy, mit der anderen umklammerte er seinen Schwanz und rieb ihn langsam, fast schon genüsslich. Ich erkannte sofort, was auf seinem Bildschirm zu sehen war – Fotos von mir. Bilder vom letzten Sommer am Chiemsee, wo ich diesen knappen, schwarzen Bikini trug, der fast nichts bedeckte. Ein paar davon waren richtig privat, die ich nur meinem Ex geschickt hatte, mit Posen, bei denen meine Brüste fast rausfielen und mein Hintern mega zur Geltung kam. Er hatte sie vergrößert, jedes Detail studiert. Sein Atem ging schwer, und ich hörte, wie er leise meinen Namen murmelte: „Verdammt, Anna… du bist so geil…“ während seine Hand schneller wurde.

Mein Herz hämmerte wie verrückt, ich dachte, er würde es durch die Tür hören. Ich hätte sauer sein sollen, oder? Hätte reingehen und ihn zur Rede stellen sollen, vielleicht sogar unseren Eltern Bescheid sagen. Aber stattdessen stand ich einfach da, mein Gesicht wurde heißer, und in meinem Körper passierte etwas Seltsames. Meine Nippel wurden hart unter meinem Top, und zwischen meinen Beinen spürte ich ein warmes Kribbeln. Ihn so zu sehen, so verzweifelt und geil auf mich… das hat mich angeturnt. Ich wurde feucht. Richtig feucht. Ohne nachzudenken, presste ich meine Schenkel zusammen und starrte weiter, wie er sich einen runterholte, sein Schwanz glänzte von der Creme, die er benutzte.

Ich weiß nicht, wie lange ich da stand, aber irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Mit zitternden Fingern schob ich die Tür auf und trat ein. Lukas zuckte so heftig zusammen, dass er fast vom Bett fiel. Sein Handy flog durch die Gegend, er versuchte, seine Hose hochzuziehen, aber es war längst zu spät. Sein Schwanz stand immer noch wie eine Eins, und sein Gesicht wurde knallrot. Er sah aus, als wollte er im Erdboden versinken.

„Anna! Scheiße… ich… ich kann das erklären—“, stammelte er, seine Stimme brach fast.

Ich schloss die Tür hinter mir und drehte den Schlüssel um. Meine Beine zitterten, aber ich versuchte, ruhig zu klingen. „Das machst du also, wenn keiner da ist? Dir einen auf die Bilder deiner großen Schwester runterholen?“

Er konnte mich nicht mal ansehen, starrte nur auf den Boden, die Hände über seinem Schoß. „Bitte sag’s nicht Mama und Papa… es tut mir so leid, ich weiß, das ist krank. Aber… ich kann nichts dafür. Du bist so hübsch, und diese Bilder… die machen mich fertig.“

Ich ging näher, bis ich direkt vor ihm stand. Meine Unterhose war schon durchgeweicht, und ich spürte, wie mein Kitzler pulsierte. Die Worte kamen, bevor ich sie stoppen konnte. „Wenn du so gern auf mich abgehst, dann mach’s jetzt. Keine Bilder. Ich will zusehen, wie du’s machst, während du mich live siehst.“

Er glotzte mich an, der Mund offen. „Was? Meinst du das ernst?“

Ich antwortete nicht mit Worten. Ich griff den Saum meines Tops und zog es mir über den Kopf, meine langen Haare fielen mir über den Rücken. Dann öffnete ich meinen BH und ließ meine Brüste raus. Sie sind ziemlich groß, und meine Nippel waren schon steinhart. Seine Augen klebten sofort dran, er schluckte schwer. Ich schob meine Shorts und meinen Slip zusammen runter und trat raus, bis ich komplett nackt vor meinem eigenen kleinen Bruder stand. Meine Muschi war glatt rasiert, und ich wusste, dass er sehen konnte, wie feucht ich war, weil meine Schenkel sich glitschig anfühlten.

Ich setzte mich auf die Bettkante, nur eine Handbreit von ihm entfernt, und spreizte die Beine ein Stück. „Los“, sagte ich, meine Stimme wackelte. „Wichs für mich. Zeig mir genau, wie du’s machst, wenn du an mich denkst.“

Er zögerte ein paar Sekunden, dann legte sich seine Hand wieder um seinen Schwanz. Er war dicker, als ich dachte, die Eichel ganz geschwollen. Er fing langsam an, sein Blick klebte an meinen Brüsten, dann wanderte er runter zu meiner Muschi. Sein Atem ging sofort schneller. Ich sah ihm zu, biss mir auf die Lippe, und ohne nachzudenken glitt meine Hand zwischen meine Beine. Ich rieb meinen Kitzler in langsamen Kreisen, während er schneller machte.

„Schneller“, sagte ich zu ihm. „Ja, genau so. Du hast das oft gemacht, oder? An deine große Schwester gedacht, während du dir einen runterholst?“

Er nickte und stöhnte. „Jeden verdammten Tag… ich kann nicht aufhören. Dein Körper ist perfekt… diese Titten… dein Arsch in den engen Shorts, die du hier immer trägst…“

Seine Worte machten mich noch feuchter. Ich spreizte die Beine weiter und steckte einen Finger in mich rein, damit er’s sehen konnte. Er wichste schneller, Vorsaft lief aus seiner Spitze. Ich lehnte mich rüber, schob seine Hand weg und griff selbst zu. Sein Schwanz war heiß und hart in meiner Hand. Ich rieb ihn langsam, drehte ein bisschen an der Eichel, so wie ich dachte, dass es Jungs gefällt. Er stöhnte laut, seine Hüften zuckten.

Mein Herz raste, und meine Muschi pochte wie verrückt. Ich wollte mehr, so viel mehr, aber ich hielt inne. Nicht jetzt. Ich zog meine Hand zurück, obwohl ich am liebsten weiter gemacht hätte. Stand auf, immer noch nackt, und sah auf ihn runter. „Wenn du mehr willst… komm zu mir. Aber nicht heute.“

Ich schnappte meine Sachen und verließ sein Zimmer schnell, mein Puls hämmerte. In meinem Zimmer schloss ich ab, warf mich aufs Bett und befingerte mich, bis ich so heftig kam, dass ich ins Kissen beißen musste, um nicht zu schreien. Ich kam, während ich an seinen Schwanz in meiner Hand dachte.

Die nächsten Tage waren die Hölle. Alles fühlte sich anders an. Beim Frühstück konnte er mir nicht in die Augen sehen, aber ich erwischte ihn ständig, wie er auf meine Brüste starrte, wenn er dachte, ich merk’s nicht. Ich fing an, kürzere Shorts und engere Oberteile zu tragen, manchmal ohne BH, nur um seine Reaktion zu sehen. Jedes Mal, wenn ich im Flur an ihm vorbeiging, spürte ich diese Spannung, wie elektrisch geladene Luft. Eines Nachts stand ich in der Küche, nur in Tanktop und Slip, um Wasser zu holen, und spürte ihn hinter mir. Er hatte ’nen Ständer, ich konnte die Beule in seiner Jogginghose sehen. Wir sagten nichts, aber ich bückte mich ein bisschen tiefer als nötig, um ein Glas zu nehmen. Ich war so feucht, dass ich sofort zurück in mein Zimmer musste, um es mir zu machen.

Wir fingen an, uns zu schreiben. Erst harmloses Zeug wie „Wann kommt Mama heim?“, aber dann wurde es frecher. Er schickte mir ’nen lustigen Clip, ich antwortete mit ’nem Selfie in dem Bikini von den Fotos, zu denen er sich einen runtergeholt hatte. Er schrieb nur „Fuck, Anna“ mit ’nem Feuer-Emoji. Ich lachte, aber meine Muschi zog sich zusammen. Ich machte es mir jede Nacht, dachte an ihn, stellte mir vor, wie es sich anfühlen würde, ihn in mir zu haben. Ich fühlte mich schuldig, aber ich konnte nicht aufhören. Er war mein kleiner Bruder, aber er gab mir das Gefühl, mehr begehrt zu werden als von jedem Typen, mit dem ich je zusammen war.

Letzte Nacht platzte die Spannung endlich. Unsere Eltern waren zum Essen und ins Kino, wir hatten die Bude für Stunden für uns. Ich lag in meinem Zimmer, scrollte auf meinem Handy, als ich ein leises Klopfen hörte. Ich wusste, dass er es war. Mein Herz raste wieder. Ich öffnete die Tür, und da stand er, nervös, aber entschlossen.

„Anna… wegen neulich…“, fing er an.

Ich ließ ihn nicht ausreden. Ich packte sein Shirt, zog ihn rein und schloss die Tür ab. „Ich denk seitdem jeden Tag dran“, flüsterte ich. „Ich will zusehen, wie du’s dir machst… aber diesmal will ich mehr.“

Ich wartete nicht. Ich zog mein Tanktop aus, meine Shorts und den Slip direkt hinterher. In Sekunden war ich nackt. Er starrte mich an, als wäre ich das Einzige auf der Welt. Ich schob ihn auf mein Bett und kletterte auf ihn, setzte mich rittlings auf seinen Schoß. „Zieh dich aus“, sagte ich. Er war so schnell nackt, dass es fast lustig war.

Sein Schwanz war schon steinhart, größer, als ich ihn in Erinnerung hatte. Ich griff danach, rieb ihn langsam, fest, genau wie beim letzten Mal. Er stöhnte und griff nach meinen Brüsten, knetete sie, während ich ihn wichste. Vorsaft lief überall runter. Ich beugte mich runter und nahm ihn in den Mund. Diesmal blieb ich nicht nur an der Spitze. Ich saugte ihn tief rein, bewegte meinen Kopf rauf und runter, ließ meine Zunge über die Unterseite gleiten. Er schmeckte salzig und warm, und ich liebte es. Ich würgte ein bisschen, als er hinten anstieß, aber ich machte weiter, Speichel lief über seinen Schaft und mein Kinn. Er hatte die Hand in meinen Haaren, stöhnte meinen Namen immer wieder.

Nach ein paar Minuten war ich zu geil, um zu warten. Meine Muschi tropfte auf seinen Oberschenkel. Ich kletterte höher, setzte mich richtig auf ihn und rieb seinen Schwanz an meinem nassen Schlitz rauf und runter. „Willst du deine große Schwester ficken?“, fragte ich und sah ihm direkt in die Augen.

„Ja… bitte…“, bettelte er.

Ich ließ mich langsam runter, Stück für Stück dehnte sein dicker Schwanz mich aus, bis er komplett in mir war. Wir stöhnten beide laut auf. Ich saß einen Moment still, fühlte mich so ausgefüllt, seine Eier an meinem Hintern. Dann fing ich an, ihn zu reiten. Auf und ab, meine Hüften kreisend, meinen Kitzler an ihm reibend bei jeder Bewegung. Meine Brüste hüpften direkt vor seinem Gesicht, und er saugte an meinen Nippeln, während ich schneller wurde. Das Geräusch meiner nassen Muschi, die gegen ihn klatschte, war so laut in meinem stillen Zimmer.

„Fick mich härter“, keuchte ich. „Dein Schwanz fühlt sich so gut in mir an…“

Er packte meine Hüften und stieß von unten zu, passte sich meinem Rhythmus an. Wir waren jetzt schnell, beide schwitzend und stöhnend. Ich spürte, wie sich mein Höhepunkt aufbaute, tief in mir. Meine Schenkel zitterten.

„Ich komm gleich… oh Gott, ich komm auf deinem Schwanz!“, rief ich.

Es traf mich wie eine Welle. Meine Muschi zog sich so fest um ihn zusammen, und Lust explodierte in meinem ganzen Körper. Ich ritt weiter, stöhnte seinen Namen. Das brachte auch ihn über die Kante. Er griff meinen Arsch fest, zog mich runter auf sich und kam. Ich spürte jeden heißen Schub – dicke Strahlen seines Spermas schossen tief in meine Muschi, füllten mich komplett aus. Er stöhnte laut, sein ganzer Körper spannte sich unter mir an, während er sich in mir entleerte.

Wir blieben lange so, ich noch auf seinem Schwanz, beide schwer atmend und verschwitzt. Sein Sperma sickerte um ihn herum raus und lief meine Schenkel runter. Ich beugte mich runter und küsste ihn sanft auf die Lippen, dann auf die Stirn. Als ich mich schließlich hob, tropfte ein großer Klumpen seines Spermas aus mir auf seinen Bauch. Ich sah ihn an und lächelte, immer noch außer Atem.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

🔎 Gelesen 5571 mal | ⭐️ 8.5/10 | (24 Bewertungen)

Comments

No comments yet. Why don’t you start the discussion?

    Leave a Reply