Verbotene Lust mit Mutter und Tochter

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Es war ein lauer Sommerabend in einer kleinen Stadt in Süddeutschland, die Luft schwer von der Hitze des Tages, als ich mich in meinem gemütlichen Wohnzimmer zurücklehnte. Mein Name ist Markus, 38 Jahre alt, ein Mann mit einer Vorliebe für das Verbotene, für die Lust, die im Verborgenen lauert. Seit einigen Monaten hatte ich eine ganz besondere Beziehung zu Marianne, einer 65-jährigen Witwe, die in ihrer Ehe nie die wahre Ekstase kennengelernt hatte. Ihr verstorbener Mann war ein langweiliger Typ, immer nur die eine Stellung, keine Experimente, keine Leidenschaft. Ich hatte ihr in den letzten vier Monaten beigebracht, was es heißt, die Kontrolle abzugeben, sich hinzugeben – und verdammt, sie war eine gelehrige Schülerin.

Gerade kniete Marianne vor mir auf dem weichen Teppich, ihre Lippen um meinen harten Schwanz geschlossen, während sie mich langsam und genüsslich verwöhnte. Ihre Bewegungen waren bedacht, fast schon ehrfürchtig, als ob sie jede Sekunde auskosten wollte. Ich lehnte mich zurück, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, und beobachtete sie. Ihr graues Haar war zu einem lockeren Dutt gebunden, ein paar Strähnen fielen ihr ins Gesicht, während sie sich auf ihre Aufgabe konzentrierte. Doch der Abend sollte nicht so ruhig bleiben, wie ich dachte.

Plötzlich klopfte es an der Tür. Marianne hob den Kopf, ihre Lippen glänzend, ein fragender Blick in den Augen. „Erwartest du wen?“ flüsterte sie. Ich schüttelte den Kopf, ein leichtes Grinsen auf den Lippen. „Mach auf, aber bleib so wie du bist“, sagte ich und deutete auf ihren nackten Körper. Sie zögerte kurz, doch dann stand sie auf, ihre Kurven im schwachen Licht der Wohnzimmerlampe deutlich sichtbar, und öffnete die Tür.

Es war Lena, Mariannes 42-jährige Tochter. Geschieden, seit drei Jahren ohne Mann, ohne Berührung, ohne Lust. Sie stürmte herein, ein paar Einkaufstüten in der Hand, und wollte gerade anfangen, über ihren Tag zu reden, als sie abrupt stehenblieb. Ihr Blick wanderte von ihrer nackten Mutter zu mir, wie ich auf der Couch saß, die Hose offen, mein Schwanz noch hart und feucht von Mariannes Lippen. „Was… was zur Hölle geht hier vor?“ stammelte sie, ihre Augen weit aufgerissen. Ich konnte die Mischung aus Schock und Faszination in ihrem Gesicht sehen.

„Setz dich, Lena“, sagte ich ruhig, aber bestimmt. Meine Stimme hatte diesen Ton, den ich immer nutzte, wenn ich die Kontrolle übernahm. Sie war wie erstarrt, doch sie gehorchte, setzte sich auf das andere Ende der Couch, die Tüten noch in der Hand. „Du störst gerade was Schönes“, fuhr ich fort und nickte Marianne zu, die sich ohne ein Wort wieder vor mich kniete. Sie nahm meinen Schwanz zurück in ihren Mund, als wäre nichts passiert, ihre Bewegungen wieder gleichmäßig, tief. Lena starrte uns an, unfähig, den Blick abzuwenden. Ich konnte sehen, wie ihre Wangen rot wurden, wie ihre Hände zitterten.

„Zieh dich aus“, sagte ich zu Lena, ohne den Blick von ihr zu nehmen. „Jetzt.“ Es war kein Vorschlag, sondern ein Befehl. Sie schluckte schwer, ihre Augen flackerten zwischen mir und ihrer Mutter hin und her. Doch da war etwas in ihrem Blick – ein Funke Neugier, ein Hauch von Verlangen. Langsam, fast wie in Trance, legte sie die Tüten ab, zog ihr Shirt über den Kopf und ließ es auf den Boden fallen. Ihre Jeans folgte, dann der BH, bis sie nur noch in einem schwarzen Slip vor mir saß. Ihre Brüste waren voll, die Nippel bereits hart, obwohl sie versuchte, ihre Arme schützend vor sich zu halten.

„Ganz“, sagte ich, meine Stimme tief und rau. Sie biss sich auf die Unterlippe, dann zog sie den Slip aus und saß nackt da, die Beine leicht zusammengepresst, als wollte sie ihre Erregung verstecken. Aber ich konnte es sehen, konnte es riechen – die Feuchtigkeit, die zwischen ihren Schenkeln glänzte. Ich lehnte mich zu ihr hinüber, während Marianne weiter an mir saugte, und nahm Lenas Gesicht in meine Hände. „Sieh genau hin“, flüsterte ich, bevor ich sie küsste, hart und fordernd. Ihre Zunge traf auf meine, ein leises Stöhnen entwich ihr, als ich ihre Brüste packte, die Nippel zwischen meinen Fingern zwirbelte, bis sie sich in meine Berührung drängte.

Meine Hand wanderte tiefer, über ihren Bauch, zwischen ihre Beine. Sie war klatschnass, ihre Muschi heiß und bereit, als ich zwei Finger in sie gleiten ließ. Sie keuchte in meinen Mund, ihre Hüften zuckten, während ich sie fingerte, meinen Daumen über ihre Klit kreisen ließ. „Gefällt dir das?“ fragte ich, meine Stimme ein Knurren. Sie nickte, die Augen halb geschlossen, unfähig zu sprechen. Ich konnte spüren, wie sie kurz davor war, wie sich ihre inneren Muskeln um meine Finger spannten. Doch ich zog sie zurück, gerade bevor sie kam. „Nicht so schnell“, sagte ich und grinste. „Steig auf mich.“

Sie zögerte keine Sekunde. Mit einer schnellen Bewegung schob sie Marianne sanft zur Seite, die mich mit einem lüsternen Blick ansah, bevor sie sich zurücklehnte, um zuzusehen. Lena kletterte auf meinen Schoß, ihre Hände zitternd, als sie meinen harten Schwanz packte und ihn an ihre Öffnung führte. Sie senkte sich langsam auf mich, ihr Atem stockte, als ich sie dehnte, bis ich komplett in ihr war. „Fuck“, stöhnte sie, ihre Nägel gruben sich in meine Schultern, während sie begann, mich zu reiten. Ihre Hüften bewegten sich rhythmisch, erst langsam, dann schneller, härter, ihre Titten wippten bei jedem Stoß. Ich packte ihren Arsch, half ihr, das Tempo zu halten, während ich tief in sie stieß, ihren Körper gegen meinen presste.

Es dauerte nicht lange, bis sie kam. Ihr ganzer Körper bebte, ein lauter Schrei entwich ihr, als ihre Muschi sich um meinen Schwanz zusammenzog, ihre Säfte über mich liefen. Sie sackte keuchend gegen meine Brust, ihr Herz raste, doch ich war noch lange nicht fertig. „Geh runter“, befahl ich, und sie gehorchte, glitt von mir ab, mein Schwanz glänzend von ihrer Feuchtigkeit. „Fütter ihn ihr“, sagte ich und deutete auf Marianne, die gierig wartete. Lena nahm meinen Schwanz in ihre Hand, führte ihn zu Mariannes Lippen und drückte ihren Kopf nach unten. „Tief“, sagte ich nur, und Lena drückte fester, bis ich in Mariannes Kehle war, bis ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Ich explodierte, pumpte meinen Samen direkt in ihren Rachen, während sie würgte und schluckte, bis nichts mehr übrig war.

Erschöpft, aber noch lange nicht satt, sah ich die beiden Frauen an. Mutter und Tochter, nackt, verschwitzt, die Lust in ihren Augen unstillbar. „Wir sind noch nicht fertig“, sagte ich mit einem schiefen Grinsen. „Ab ins Schlafzimmer. Jetzt.“ Sie nickten, fast gleichzeitig, und ich führte sie den Flur entlang in mein großes Bett mit den dunklen Laken. Die Luft im Raum war schwer, der Duft von Sex und Schweiß lag schon in der Luft, obwohl wir gerade erst angekommen waren.

Ich drückte Lena auf das Bett, ihre Beine spreizte ich weit, bevor ich mich zwischen sie kniete. „Du bist dran, dich verwöhnen zu lassen“, murmelte ich, bevor ich meinen Mund auf ihre Muschi senkte. Sie war immer noch feucht von ihrem Orgasmus, ihr Geschmack salzig und süß zugleich, als ich mit meiner Zunge über ihre Klit fuhr, sie in den Mund nahm und saugte. Sie schrie auf, ihre Hände gruben sich in mein Haar, während ich sie leckte, meine Finger wieder in sie schob, sie fickte, bis sie sich unter mir wand. Marianne saß daneben, ihre Augen gierig auf uns gerichtet, während sie sich selbst berührte, ihre Finger über ihre eigene Klit gleiten ließ.

„Komm her“, sagte ich zu ihr, meine Stimme rau vor Lust. Sie kroch zu uns, und ich zog sie näher, bis sie über Lenas Gesicht kniete. „Setz dich auf sie“, befahl ich, und Marianne gehorchte, ließ sich langsam auf Lenas Mund sinken. Lena zögerte kurz, doch dann begann sie, ihre Mutter zu lecken, ihre Zunge tief in sie zu stoßen, während ich weiter Lenas Muschi bearbeitete. Die Geräusche – das Stöhnen, das Schmatzen, das Keuchen – erfüllten den Raum, eine Symphonie der Lust, die mich fast wahnsinnig machte.

Ich konnte nicht mehr warten. Mein Schwanz war wieder hart, pochend, bereit für mehr. Ich zog mich zurück, drehte Lena auf den Bauch und zog ihren Arsch hoch, bis sie auf allen Vieren vor mir war. „Halt still“, knurrte ich, bevor ich in sie eindrang, hart und tief, ihre Muschi eng und heiß um mich herum. Sie schrie auf, ihre Hände krallten sich in die Laken, während ich sie fickte, meine Stöße schnell und unbarmherzig. Marianne war immer noch über ihrem Gesicht, ihre Hüften bewegten sich, während Lena sie weiter leckte, beide stöhnten, verloren in ihrer eigenen Welt der Lust.

Ich wechselte die Position, zog Lena hoch, bis sie aufrecht auf meinen Schoß saß, rücklings, während ich sie weiter nahm. Meine Hände packten ihre Titten, kneteten sie, während ich in sie stieß, ihr Stöhnen immer lauter wurde. Marianne war inzwischen vom Bett gerutscht, kniete vor uns und sah zu, ihre Finger tief in sich selbst, ihre Augen glasig vor Verlangen. „Komm her“, sagte ich zu ihr, und sie krabbelte näher, bis ich sie küssen konnte, ihre Zunge in meinem Mund, während ich ihre Tochter fickte.

Der Höhepunkt kam wie eine Welle, unaufhaltsam. Lena kam zuerst, ihr Körper zuckte, ihre Muschi melkte meinen Schwanz, bis auch ich nicht mehr konnte. Ich zog mich aus ihr zurück, gerade rechtzeitig, um über ihren Rücken zu kommen, heiße Spritzer auf ihrer Haut, während Marianne zusah, ihre eigenen Finger sie zum Orgasmus brachten. Wir brachen zusammen auf dem Bett, verschwitzt, erschöpft, die Luft schwer von Sex und Befriedigung.

Doch selbst in diesem Moment wusste ich, dass es nicht das letzte Mal war. Da war etwas zwischen uns dreien, etwas Dunkles, Verbotenes, das uns immer wieder zusammenbringen würde. Wir lagen da, unsere Körper verschlungen, und ich konnte nur grinsen. Die Nacht war noch jung, und ich hatte noch so viel mehr vor mit ihnen.

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