Ich kann’s kaum glauben, dass ich das wirklich schreibe, aber was zwischen mir und Lena passiert ist, muss einfach raus. Wir kennen uns seit der Uni, über 15 Jahre jetzt, und waren immer wie Pech und Schwefel. Gemeinsame WG-Zeiten, Liebeskummer-Marathons, durchzechte Nächte – alles geteilt. Aber da war auch immer dieses Knistern, das wir nie angesprochen haben. Ein paar anzügliche Sprüche hier, ein Blick da, der länger hielt, als er sollte. Aber wir haben’s immer gelacht weg. Lena hat früh geheiratet, ich hab mich durch die Dating-Welt gehangelt, das Leben hat uns einfach getrennt geführt.
Letztes Jahr dann der Knall. Lenas Ehe ging in die Brüche, ihr Typ hat sie betrogen, richtig übel. Nach der Scheidung war sie am Boden, hat sich aber irgendwie durchgekämpft. Ich war immer für sie da – endlose Nachrichten, Abende mit Pizza und Bier bei ihr auf der Couch, hab ihr einfach zugehört, wenn sie weinen musste. Manchmal bin ich nach ein paar Gläsern Wein bei ihr auf der Couch eingepennt und morgens aufgewacht, während sie in der Küche stand – in diesen winzigen Shorts und einem engen Top, das mehr gezeigt hat, als es verborgen hat. Ich hab mir immer eingeredet, dass ich nicht hinschauen darf. Aber verdammt, wie ihre Hüften sich bewegten, dieser runde Arsch, die Art, wie ihre Brüste sich gegen den Stoff drückten, wenn sie sich nach was oben im Schrank streckte… ich musste mich echt zusammenreißen. Sie war meine beste Freundin, nichts weiter.
Alles fing ganz harmlos an. Eines Abends, wir saßen wieder bei ihr, hat sie sich darüber ausgelassen, dass sie sich unattraktiv fühlt. Ich hab sie angesehen, direkt in die Augen, und ganz ruhig gesagt: „Lena, du hast keine Ahnung, wie oft ich mich davon abhalten musste, dich einfach über diese Couch zu legen.“ Sie wurde rot, hat gelacht, aber ich hab genau gesehen, wie sie die Beine aneinanderpresste. Das war der erste Moment, wo ich dachte: Okay, da passiert was.
Ein paar Tage später hab ich’s ein bisschen weitergetrieben. Ich hab mich auf ihrer Couch „ausgestreckt“, mein Shirt ist hochgerutscht, gerade genug, dass sie die Linie meines Unterbauchs sehen konnte, die in meine Jogginghose führt. Ich hab gemerkt, wie sie starrt. Hab gegrinst und gesagt: „Na, gefällt dir, was du siehst?“ Sie hat sich auf die Lippe gebissen und schnell das Thema gewechselt. Aber ich wusste, ich hab sie. Ab da wurde ich mutiger. Bei jeder Umarmung zum Abschied hab ich meine Hände ein Stück tiefer wandern lassen, über ihren unteren Rücken, bis meine Fingerspitzen gerade so den Ansatz ihres Hinterns gestreift haben, bevor ich mich zurückgezogen hab. Beim Filme schauen hab ich meine Hand auf ihren nackten Oberschenkel gelegt, den Daumen in kleinen Kreisen immer höher wandern lassen… und dann genau vor der Grenze gestoppt. Jedes Mal hat sie sich näher an mich geschoben, fast wie ein stilles Betteln, aber ich hab mich immer zurückgezogen. Ich wollte, dass sie es zuerst sagt.
Der Abend, an dem alles gekippt ist, war vor etwa einem Monat. Sie hat mir geschrieben: „Wein. Jetzt. Ich muss alles vergessen.“ Ich bin bei ihr aufgekreuzt, in einer grauen Jogginghose – ihr wisst schon, die Sorte, die nicht viel der Fantasie überlässt – und einem engen Shirt. Wir haben getrunken, über ihren Ex abgelästert, bis die Stimmung immer lockerer wurde. Lena trug nur ein oversized T-Shirt, ohne BH, und Leggings, die so eng waren, dass ich jede Kontur sehen konnte. Sie hat sich an mich gelehnt, den Kopf auf meine Schulter gelegt, und leise gesagt: „Ich vermiss es, mich begehrt zu fühlen.“
Ich hab mich zu ihr gedreht, meine Stimme tief und ruhig: „Denkst du, ich will dich nicht? Ich bin die Hälfte unserer Freundschaft hart, nur wenn ich dich sehe.“ Ihr Atem stockte. Dann, ganz leise: „Zeig’s mir.“
Ich hab sie nicht sofort geküsst. Stattdessen hab ich mit einem Finger über ihren Hals gestreichelt, runter zu ihrem Schlüsselbein, bis knapp über ihre Brust. Ich hab gesehen, wie sich ihre Nippel unter dem Stoff aufrichteten. „Willst du, dass ich dich hier anfasse?“, hab ich gefragt. Sie hat genickt. Ich hab sie mit dem Finger umkreist, kaum berührt, und dann meine Hand weggezogen. Sie hat leise gewimmert. Meine Hand ist zu ihrem Oberschenkel gewandert, ganz nah an ihrer Mitte, ich konnte die Hitze spüren. „Sag mir, wie feucht du gerade bist.“
„Klatschnass“, hat sie geflüstert.
„Zeig’s mir.“
Sie hat gezögert, dann hat sie ihre Leggings ausgezogen. Kein Höschen drunter. Ich hab ihre Beine auf der Couch auseinandergeschoben, sie einfach nur angesehen. Ihr Atem ging schneller, ihre Hüften zuckten leicht. Ich hab mich runtergebeugt, ganz nah, aber sie nicht berührt, nur meinen Atem über ihre empfindlichste Stelle gehaucht. Sie hat sich aufgebäumt. „Bitte…“
„Bitte was?“
„Fass mich an. Leck mich. Irgendwas.“
Ich hab gegrinst. „Noch nicht. Du hast mich jahrelang warten lassen. Jetzt bist du dran.“
Ich hab sie ewig gereizt. Meine Finger haben über ihre Innenschenkel gestreichelt, immer wieder fast da, wo sie es wollte, aber nie ganz. Meine Lippen haben ihren Hals geküsst, ganz leicht, dann hab ich durch den Stoff ihres Shirts an ihren Nippeln gesaugt, bis der Stoff durchnässt war. Jedes Mal, wenn sie versucht hat, nach meinem Schwanz zu greifen, hab ich ihre Handgelenke gepackt und gesagt: „Nicht, bis du mich richtig anbettelst.“
Schließlich ist sie geplatzt. „Bitte… ich brauch deinen Mund. Ich brauch deinen Schwanz. Ich mach alles. Hör auf, mich zu quälen, und fick mich einfach.“
Das war’s. Ich konnte nicht mehr widerstehen. Ich hab mich runtergebeugt, sie erst langsam geleckt, meine Zunge in sanften Kreisen über ihre Klit gleiten lassen, bevor ich sie richtig hart gesaugt hab. Gleichzeitig hab ich zwei Finger in sie geschoben, tief, und sie in einem Rhythmus gekrümmt, der sie verrückt gemacht hat. Sie ist schnell gekommen, ihre Oberschenkel haben sich um meinen Kopf geklammert, und sie hat meinen Namen geschrien, während ihr Körper gezittert hat.
Ich bin aufgestanden, hab meine Hose runtergezogen und meinen Schwanz rausgeholt. Hart wie Stein. Ich hab die Spitze an ihrer nassen Spalte entlanggerieben, hoch und runter, über ihre Klit, ohne einzudringen. „Willst du den hier in dir spüren?“
„Ja, verdammt, bitte…“
„Bettel richtig.“
Sie hat’s getan. Schmutzig, verzweifelt, mit Worten, die mich fast um den Verstand gebracht haben. Erst dann hab ich ihn reingeschoben, ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, und dabei zugesehen, wie ihre Augen sich nach hinten verdrehten, während ich sie dehnte. Als ich ganz in ihr war, hab ich angefangen, sie tief und hart zu stoßen, eine Hand an ihrem Hals, die andere an ihrer Klit, bis sie nochmal gekommen ist. Ihr Saft lief mir über die Eier, so nass war sie.
Danach hab ich sie umgedreht, sie sollte sich hinknien. Doggy, dieser perfekte Arsch vor mir, der bei jedem Stoß gewackelt hat. Ich hab ihr ein paar Klapse gegeben, bis ihre Haut rot war, und sie hat sich immer wieder zurückgedrückt, hat gebettelt: „Härter… lass mich alles vergessen, nur deinen Schwanz spüren.“ Ihre Muschi hat sich so eng um mich geklammert, als sie nochmal gekommen ist, dass ich fast mit ihr explodiert wär.
Wir haben die Position gewechselt, ich hab sie auf mich gezogen, sie saß auf mir, ihre Brüste direkt vor meinem Gesicht. Ich hab ihr Shirt hochgeschoben, endlich ihre nackten Titten gesehen, die Nippel hart wie kleine Perlen. Ich hab sie in den Mund genommen, daran gesaugt, während sie mich geritten hat. Ihre Hüften haben sich in einem Rhythmus bewegt, der mich wahnsinnig gemacht hat, mal langsam, mal schnell, immer so, dass ich kurz davor war, aber sie hat mich nicht kommen lassen. „Noch nicht“, hat sie geflüstert, ein teuflisches Grinsen im Gesicht. Sie hat mich gereizt, genau wie ich sie vorher, hat sich immer wieder fast ganz von mir runtergezogen, nur die Spitze in sich, bevor sie sich wieder fallen ließ. Ich hab ihre Hüften gepackt, sie runtergedrückt, sie kontrolliert, bis sie sich nicht mehr wehren konnte und sich ihrem nächsten Höhepunkt ergeben hat. Ihre Nägel haben sich in meine Schultern gekrallt, ihr Stöhnen war laut, fast ein Schrei.
Zum Schluss hab ich sie nochmal auf den Rücken gelegt, ihre Beine über meine Schultern gehoben, um noch tiefer in sie einzudringen. Ich konnte jedes Zucken spüren, jede kleine Reaktion ihres Körpers, während ich sie mit harten, gleichmäßigen Stößen nahm. Sie hat mich angefleht, nicht aufzuhören, ihre Hände haben sich in die Couch gekrallt, ihr Körper hat unter mir gebebt. Als ich schließlich gekommen bin, tief in ihr, hab ich ihren Namen gebrüllt, mein ganzer Körper hat sich angespannt, während ich mich in ihr ergossen hab. Es war, als würde alles, was sich über Jahre angestaut hatte, in diesem Moment rausbrechen.
Wir sind zusammengebrochen, verschwitzt, lachend, irgendwie ungläubig über das, was gerade passiert war. „Beste Freunde mit Extras jetzt?“, hat sie gefragt, mit diesem schelmischen Lächeln, das ich so an ihr liebe. Seitdem haben wir uns noch ein paarmal getroffen, und jedes Mal war’s noch intensiver, noch heißer. Es ist, als hätten wir Jahre aufzuholen, und ich kann dir sagen, ich bereu keine einzige Sekunde davon.



