Verbotene Nacht mit Cousine Lena

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Letztes Jahr, als ich gerade meinen ersten Job nach dem Studium angetreten hatte, zog ich für ein paar Wochen bei meiner älteren Cousine Lena (29) ein. Ich (24) kannte in der Stadt sonst niemanden, und mein neues Apartment war noch nicht bezugsfertig. Lena war die Nichte der Frau meines Onkels, und sie hatte früher oft auf mich aufgepasst, als ich noch ein Kind war. Als ich sie fragte, ob ich bei ihr unterkommen könnte, stimmte sie sofort zu – mit dieser offenen, herzlichen Art, die ich schon immer an ihr mochte.

Ich bezog ihr Gästezimmer in ihrer kleinen, aber gemütlichen Wohnung in einer Altbauwohnung in München. Während ich mich auf meine neue Arbeit konzentrierte und am Wochenende meist zu Hause blieb, um Geld zu sparen, war Lena oft unterwegs – mit Freunden oder auf Dates. Sie hatte so eine unbeschwerte Art, war selbstbewusst, hatte Kurven an den richtigen Stellen und ein Lächeln, das einem direkt unter die Haut ging. Ihre braunen Locken und die vollen Lippen machten sie zu einer Frau, die man nicht so leicht übersah, auch wenn sie selbst oft meinte, sie sei „nicht der Typ, der bleibt“.

Eines Freitagabends kam sie früher als erwartet nach Hause. Ich lag auf der Couch, scrollte durch mein Handy, als ich hörte, wie sie mit ihren Schlüsseln kämpfte. Sie sah fertig aus, ihre Augen gerötet, die Schultern hängen lassend. Ein Tinder-Date hatte sie versetzt, und man sah ihr an, dass es sie mehr traf, als sie zugeben wollte. Ich bestellte uns Pizza, und nach ein paar Gläsern Rotwein, die sie in sich hineinkippte, öffnete sie sich. Sie erzählte, wie sie sich als Einzige aus ihrer Clique noch allein fühlte, wie jeder Kerl entweder nur das Eine wollte oder einfach nicht der Richtige war. Ihre Stimme zitterte, und ich konnte nicht anders, als sie irgendwie aufbauen zu wollen.

„Hey, der Typ, der dich mal bekommt, hat echt Glück“, sagte ich und nahm einen Zug von meinem Vape-Pen. „Du bist hübsch, witzig, kochst wie eine Göttin… und, naja, dein Vorbau ist auch nicht zu verachten.“ Ich grinste schief, halb als Witz, halb ernst. Sie lachte laut auf, ein bisschen zu laut vielleicht, und fiel mir plötzlich um den Hals. „Danke“, murmelte sie, ihre Stimme gedämpft an meiner Schulter. Ich legte die Arme um sie, spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihres Tops. „Kein Ding“, sagte ich leise und strich ihr über den Rücken.

Sie hob den Kopf, ihre Augen noch feucht vom Weinen, und sah mich direkt an. „Meinst du das echt? Dass ich hübsch bin?“ Ihre Stimme war unsicher, fast zerbrechlich, und ich konnte den Blick nicht von ihr abwenden. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, und ihr Ausschnitt, der mir direkt ins Auge fiel, machte es nicht gerade einfacher, klar zu denken. „Klar mein ich das“, sagte ich, und ohne groß nachzudenken, ließ ich meine Hand über ihren Rücken tiefer gleiten, bis ich ihren Hintern streifte. Sie sagte nichts, lehnte sich nur näher an mich, ihr Kopf ruhte an meiner Brust. Mein Herz hämmerte, und ich spürte, wie sich in meiner Jogginghose was regte.

Ich streichelte weiter ihren Hintern, vorsichtig, fast testend, und mit der anderen Hand kraulte ich ihr Haar. Sie bewegte sich leicht, ihr Kopf wanderte tiefer, bis er fast auf meinem Schoß lag. „Du scheinst das ja echt zu genießen“, flüsterte sie mit einem kleinen Lächeln, ihre Stimme heiser. Ich merkte, wie sie den Druck meiner Erektion durch die Hose spürte, und lachte verlegen. „Sorry, das passiert einfach… du bist echt verdammt süß und weich.“

Ihre Hand glitt langsam über meine Hose, streichelte mich leicht, und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. „Du hast bestimmt auch nicht viel Action in letzter Zeit gehabt, oder?“, fragte sie leise, fast mitfühlend. „Ich bin froh, dass du hier bist.“ Bevor ich was sagen konnte, sah sie mich an, ihre Augen dunkel und voller unausgesprochener Fragen. „Willst du, dass ich dir helfe?“ Ich nickte nur, dachte, sie meint vielleicht nur ’ne kleine Handarbeit, aber dann lächelte sie, rutschte von der Couch runter auf die Knie und zog mir die Hose runter.

Ich saß da, halb schockiert, halb geil wie noch nie, als sie sich vorbeugte und mich mit ihrer Zunge berührte. Erst sanft, fast vorsichtig, dann nahm sie mich langsam in den Mund. Die Wärme, die Feuchtigkeit – ich konnte kaum atmen, als sie tiefer ging, bis ich ihre Kehle spürte. „Verdammt, Lena“, keuchte ich, meine Hand griff instinktiv in ihre Haare. Sie bewegte ihren Kopf rhythmisch auf und ab, ihre Lippen fest um mich geschlossen, und ich merkte, wie ich fast die Kontrolle verlor. Aber ich wollte es nicht so schnell enden lassen, also atmete ich tief durch, hielt mich zurück, während sie mich mit ihren Augen ansah, als würde sie genau wissen, wie sehr sie mich um den Verstand brachte.

Ich stand auf, zog sie leicht zurück, sodass sie vor mir kniete. „Mund auf, Zunge raus“, sagte ich, meine Stimme rauer, als ich erwartet hatte. Sie gehorchte sofort, ihre Augen funkelten, als ich meinen harten Schwanz auf ihre Zunge klatschte, dann über ihr Gesicht. Es war wie ein Fieber, ich konnte nicht genug kriegen. Ich schob mich wieder in ihren Mund, bewegte meine Hüften, während sie mich tief nahm. Ihre Hände krallten sich in meine Oberschenkel, und als ich spürte, wie es in mir hochkochte, hielt ich ihren Kopf fest, kam mit einem tiefen Stöhnen direkt in ihrer Kehle. Ich sah, wie Speichel über ihr Kinn lief, ihr Gesicht leicht gerötet, die Augen halb geschlossen – ein Bild, das ich nie vergessen werde.

„Das war der Wahnsinn“, brachte ich hervor, noch ganz außer Atem. Sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und lächelte schief. „War doch nichts“, sagte sie leise, ihre Stimme ein bisschen heiser. Ich setzte mich wieder auf die Couch, zog sie zu mir hoch, sodass sie halb auf mir lag. Mein Puls raste immer noch, und ich wusste, dass ich mehr wollte. „Zeig mir mal, wie gut du dich bewegen kannst“, flüsterte ich und schob meine Hand unter ihren Rock, spürte die Hitze zwischen ihren Beinen. Sie trug nur einen dünnen Slip, der schon feucht war, und als ich sie dort berührte, seufzte sie leise, ihre Hüften drückten sich gegen meine Finger.

„Leg dich hin“, sagte ich, und sie nickte, legte sich auf die Couch, den Hintern leicht in die Höhe gestreckt. Ich kniete mich hinter sie, schob ihren Rock hoch und zog den Slip runter. Ihr Anblick, so offen, so bereit, machte mich sofort wieder hart. „Ich hol später ’ne Pille danach, okay?“, sagte ich, wollte sicher gehen, dass sie sich wohlfühlt. Sie nickte nur, murmelte ein leises „Okay“ und wackelte leicht mit dem Hintern, als würde sie mich herausfordern. Ich konnte nicht widerstehen, positionierte mich und drang langsam in sie ein. Sie war eng, so verdammt nass, dass ich fast sofort tiefer wollte. Ihre Hände krallten sich in die Polster der Couch, und ein leises Stöhnen entwich ihr, als ich anfing, mich zu bewegen.

Erst langsam, dann schneller, härter, meine Hände fest an ihren Hüften. Ihre Laute wurden lauter, ein Mix aus Keuchen und Stöhnen, der mich nur noch mehr anheizte. „Verdammt, du fühlst dich so gut an“, knurrte ich, beugte mich vor, um ihren Nacken zu küssen, während ich sie weiter nahm. Ihre Haut schmeckte leicht salzig, und ich spürte, wie sie unter mir zitterte, ihre Muskeln sich anspannten. Ich griff unter sie, fand ihre empfindlichste Stelle und rieb sie im Takt meiner Stöße. Sie schrie fast auf, ihr Körper bäumte sich auf, und ich merkte, wie sie kam, wie sie sich um mich herum zusammenzog, während ich mich kaum noch halten konnte.

„Ich kann nicht mehr“, keuchte ich, und sie drehte leicht den Kopf, sah mich aus halb geschlossenen Augen an. „Dann komm“, flüsterte sie, und das war alles, was ich brauchte. Mit einem letzten, tiefen Stoß ließ ich los, spürte die Welle, die durch mich hindurchrauschte, und brach fast über ihr zusammen. Wir blieben einen Moment so, schwer atmend, ihre Wärme unter mir, meine Hände immer noch an ihren Hüften. Dann rutschte ich langsam aus ihr heraus, zog sie zu mir, sodass wir nebeneinander auf der Couch lagen, ihre Kurven an mich gedrückt.

„Das bleibt unter uns, okay?“, sagte sie nach einer Weile, ihre Stimme leise, fast schüchtern. Ich nickte, strich ihr eine Locke aus dem Gesicht. „Klar. Niemand erfährt was.“ Sie lächelte leicht, kuschelte sich enger an mich, und ich spürte, wie ihre Atmung ruhiger wurde. Mein Kopf war immer noch ein Chaos – die Mischung aus Lust, Adrenalin und dem Wissen, dass das hier was war, was wir nicht hätten tun sollen. Aber in dem Moment fühlte es sich einfach nur richtig an, sie so nah bei mir zu haben, ihren Duft einzuatmen, ihre weiche Haut unter meinen Fingern zu spüren.

Ich zog sie noch enger an mich, küsste ihre Stirn, und wir blieben einfach so liegen, die Pizza-Schachteln vergessen auf dem Tisch, der Fernseher leise im Hintergrund laufend. Mein Herz schlug immer noch schnell, aber es war ein gutes Gefühl, eines, das ich in dem Moment nicht analysieren wollte. Es war einfach da, genau wie sie, und für jetzt war das alles, was zählte.

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