Verbotene Nacht mit dem Mann meiner Schwester

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Es war einer dieser Abende, die man nicht plant, die einfach passieren. Ich war bei meiner Schwester zu Hause, in ihrer gemütlichen Wohnung in einem Vorort von München. Wir hatten uns ein paar Gläser Wein gegönnt, während im Hintergrund irgendeine Serie lief, von der ich nicht mal mehr sagen könnte, worum es ging. Meine Schwester, Lena, hatte eindeutig mehr getrunken als ich und war schon früh auf der Couch eingeschlafen, den Kopf auf ein Kissen gelegt, leise schnarchend. Ich war noch wach, scrollte auf meinem Handy durch Social Media, als ich hörte, wie die Haustür leise aufging.

Es war Markus, Lenas Mann. Er kam gerade von seiner Nachtschicht in der Autowerkstatt zurück, wo er als Mechaniker arbeitete. Er sah müde aus, aber irgendwie auch angespannt, als er seine Jacke an die Garderobe hing und sich mit einem leisen Seufzer ins Wohnzimmer schleppte. „Hey, Anna“, grüßte er mich mit einem schiefen Lächeln, während er sich die Hände an einem Tuch abwischte, das noch nach Öl roch. „Immer noch wach?“

Ich nickte, legte mein Handy weg und lächelte zurück. „Jo, Lena ist schon im Traumland. Willste ‘n Bier oder so?“ Er zögerte kurz, dann zuckte er mit den Schultern und setzte sich neben mich auf die Couch. „Warum nicht. Heute war ‘n Scheißtag.“

Wir plauderten eine Weile, erst über Belangloses – Arbeit, Wetter, den Stau auf der A9. Aber je später es wurde, desto persönlicher wurde das Gespräch. Markus öffnete sich, erzählte mir, dass es bei ihm und Lena gerade nicht so gut lief. „Sie hat einfach keine Lust mehr, weißt du? Ich komm heim, und da ist nix. Null. Nada. Ich bleib manchmal extra lang in der Werkstatt, weil ich weiß, dass ich eh nur ins Bett fall und schlaf.“ Seine Stimme klang bitter, und ich konnte den Frust in seinen Augen sehen. Markus war so’n Typ, der immer gut gelaunt wirkte, aber jetzt? Jetzt war da was Dunkles, was Rohes in seinem Blick.

Ich saß da, hörte ihm zu, und irgendwie rückten wir näher zusammen. Ich konnte die Wärme seines Körpers spüren, den schwachen Geruch von Schweiß und Maschinenöl, der von ihm ausging. Und dann – ich weiß nicht, wie es passierte – sah er mich an. Nicht so, wie man seine Schwägerin ansieht, sondern… anders. Sein Blick wanderte über mich, blieb an meinen Brüsten hängen, die unter meinem engen Top klar zu erkennen waren. Ich hatte keinen BH an, weil ich’s bequem wollte, und jetzt war ich mir plötzlich verdammt bewusst, wie wenig Stoff zwischen uns war.

Die Luft im Raum wurde schwerer, irgendwie elektrisch. Mein Herz schlug schneller, und ich merkte, wie ich mich unbewusst auf die Lippe biss. Markus räusperte sich, seine Stimme war heiser, als er leise sagte: „Du siehst echt gut aus, Anna. Weißt du das?“ Ich lachte nervös, wusste nicht, was ich sagen sollte, aber bevor ich antworten konnte, war er schon nähergerückt. Seine Hand lag plötzlich auf meinem Oberschenkel, warm und schwer, und ich spürte ein Kribbeln, das sich von dort aus in meinem ganzen Körper ausbreitete.

„Markus… was machst du da?“, flüsterte ich, aber es klang nicht wie ein Protest. Eher wie eine Einladung. Er grinste, ein bisschen frech, ein bisschen gefährlich. „Sag mir, dass ich aufhören soll.“ Aber ich sagte nichts. Stattdessen beugte ich mich vor, und dann waren seine Lippen auf meinen. Der Kuss war nicht zärtlich, er war hungrig, fast verzweifelt. Seine Zunge schob sich in meinen Mund, und ich schmeckte das Bier, das er getrunken hatte, gemischt mit etwas Herbem, das einfach nach ihm schmeckte.

Seine Hände waren überall. Erst auf meinem Rücken, dann glitten sie unter mein Top, schoben es hoch, bis meine Brüste frei lagen. Ich keuchte leise, als seine rauen Finger über meine Nippel strichen, sie hart werden ließen. „Fuck, Anna“, murmelte er gegen meinen Hals, während er kleine, feuchte Küsse darauf setzte. „Du hast keine Ahnung, wie lange ich mir so was vorstell.“ Ich wollte was sagen, aber dann biss er leicht in meine Haut, und ich konnte nur noch ein unterdrücktes Stöhnen von mir geben. Wir mussten leise sein – Lena schlief nur ein Stockwerk höher, und das Letzte, was ich wollte, war, dass sie aufwacht.

Ich spürte, wie ich mutiger wurde, rutschte auf seinen Schoß, meine Beine links und rechts von ihm. Unter mir konnte ich spüren, wie hart er war, wie seine Jeans spannte. Ich bewegte mich leicht, rieb mich an ihm, und er stöhnte leise, seine Hände packten meinen Hintern, zogen mich noch näher. „Du machst mich verrückt“, knurrte er, bevor er mein Top ganz über meinen Kopf zog und es achtlos zur Seite warf. Seine Lippen fanden meine Brust, saugte an einem Nippel, während seine Hand die andere knetete. Ich biss mir auf die Lippe, versuchte, keinen Ton von mir zu geben, aber es war verdammt schwer, wenn jede seiner Berührungen mich in Flammen setzte.

Plötzlich packte er mich, hob mich hoch, als würde ich nichts wiegen, und legte mich auf den Rücken auf die Couch. Seine Augen waren dunkel vor Lust, als er meine Leggings samt Slip in einer schnellen Bewegung runterzog. Ich lag da, nackt vor ihm, und spürte, wie mein Puls raste. „Markus, wir sollten…“, begann ich, aber er unterbrach mich, indem er sich zwischen meine Beine kniete. „Sollten was? Aufhören? Willst du das echt?“ Seine Stimme war rau, fordernd, und ich schüttelte nur den Kopf, unfähig, ein Wort zu sagen.

Er senkte den Kopf, und als ich seine Zunge an mir spürte, konnte ich kaum noch atmen. Er wusste, was er tat, verdammt, er wusste es genau. Seine Lippen schlossen sich um meine empfindlichste Stelle, saugten sanft, während seine Zunge Kreise zog. Ich krallte meine Hände in die Polster der Couch, biss mir auf die Faust, um nicht zu schreien. Es fühlte sich an, als würde ich innerlich explodieren, die Hitze baute sich so schnell auf, dass ich kaum mitkam. „Markus, ich… ich kann nicht…“, keuchte ich, aber er grinste nur, hob kurz den Kopf. „Doch, du kannst. Lass es raus.“ Und dann war seine Zunge wieder da, und ich konnte es nicht mehr halten – ein Schwall Wärme überrollte mich, mein Körper zitterte, und ich musste mir die Hände vor den Mund schlagen, um nicht laut zu stöhnen, während ich kam, direkt auf seinem Gesicht.

Ich lag da, schwer atmend, versuchte, mich zu sammeln, als ich hörte, wie er seine Jeans öffnete. Mein Blick wanderte nach unten, und… holy shit. Ich hatte ja keine Ahnung. Markus war… beeindruckend. Groß, dick, und irgendwie sah es so aus, als würde er mich zerstören. Mein Kopf war noch benebelt von dem Orgasmus, aber ich spürte schon wieder dieses Kribbeln, diese Sehnsucht nach mehr. Er grinste, als er meinen Blick bemerkte, rieb sich kurz, bevor er sich über mich beugte. „Gefällt dir, was du siehst?“, fragte er, und ich konnte nur nicken, sprachlos.

Er rieb die Spitze an mir, verteilte meine Nässe, und ich hielt den Atem an, als er langsam in mich eindrang. Es war ein Dehnen, ein Druck, der mich kurz nach Luft schnappen ließ, aber fuck, es fühlte sich gut an. Er war vorsichtig, aber nur für einen Moment, dann wurde er fordernder, tiefer, bis ich ihn ganz spürte. Seine Hand legte sich um meinen Hals, nicht fest, aber genug, um mir zu zeigen, wer hier das Sagen hatte. „Sei leise, ja? Sei ein braves Mädchen“, flüsterte er, und ich nickte, während ich mich in seinen Rhythmus fallen ließ. Jeder Stoß ließ meine Beine zittern, meine Hände krallten sich in seinen Rücken, und ich musste mein Gesicht in ein Kissen drücken, um die kleinen Laute zu ersticken, die mir entkamen.

Es war, als würde die Zeit stehenbleiben. Mein Kopf war leer, alles, was zählte, war das Gefühl von ihm in mir, die Hitze, die Reibung, die Art, wie sein Atem schneller ging, wie er immer wieder leise fluchte. „Du fühlst dich so gut an“, murmelte er, seine Stimme zitterte fast, und ich konnte spüren, wie ich schon wieder kurz davor war. Meine Muskeln zogen sich zusammen, und er schien es zu merken, wurde noch intensiver, bis ich ein zweites Mal kam, diesmal noch heftiger. Mein ganzer Körper bebte, und ich war mir sicher, dass ich Spuren auf der Couch hinterlassen hatte, aber es war mir egal. Es war alles egal.

Markus hielt inne, zog sich zurück, und ich sah, wie er sich selbst in die Hand nahm, sein Gesicht angespannt vor Lust. „Mund auf“, befahl er leise, und ich gehorchte, ohne nachzudenken. Er schob sich zwischen meine Lippen, und ich schmeckte ihn, mich, alles zusammen, bevor er mit einem unterdrückten Stöhnen kam. Es war warm, salzig, und ich schluckte, während er sich langsam zurückzog, schwer atmend.

Wir lagen eine Weile einfach da, schweißgebadet, die Stille im Raum nur von unserem Atem unterbrochen. Ich konnte kaum glauben, was gerade passiert war, aber da war keine Reue. Nur dieses dumpfe, befriedigte Gefühl, das meinen ganzen Körper durchströmte. Markus sah mich an, ein kleines Lächeln auf den Lippen. „Du bist was Besonderes, Anna“, sagte er leise, und ich wusste nicht, ob ich das als Kompliment oder als Warnung nehmen sollte. Aber in dem Moment war es mir egal. Ich hatte mich noch nie so begehrt gefühlt, so lebendig.

Er half mir auf, meine Beine waren wie Pudding, und wir schlichen uns ins Badezimmer, um uns sauber zu machen. Das Wasser der Dusche prasselte auf uns nieder, und ich dachte, das wäre es gewesen. Aber Markus hatte andere Pläne. Unter dem warmen Strahl drückte er mich gegen die Wand, seine Finger fanden wieder ihren Weg, spielten mit mir, bis ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. „Noch mal“, flüsterte er, und bevor ich protestieren konnte, hob er mich hoch, meine Beine schlangen sich um seine Hüften, und er war wieder in mir. Es war langsamer diesmal, aber nicht weniger intensiv, jeder Stoß ein bewusster Akt, als wollte er jeden Moment auskosten. Ich kam ein letztes Mal, meine Nägel gruben sich in seine Schultern, und kurz darauf spürte ich, wie er sich in mir ergoss, bevor das Wasser alles wegspülte.

Als wir schließlich aus der Dusche stiegen, war ich erschöpft, aber auf eine gute Art. Wir trockneten uns ab, schlichen zurück ins Wohnzimmer und zogen uns an, als wäre nichts gewesen. Aber wir wussten beide, dass sich etwas verändert hatte. Etwas Gefährliches, etwas, das wir nicht mehr rückgängig machen konnten. Und als ich mich schließlich auf die Couch legte, um zu schlafen, konnte ich seinen Blick noch spüren, diesen hungrigen, besitzergreifenden Blick, der mir sagte, dass das hier nicht einfach nur eine einmalige Sache war.

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