Ich bin 24 und letztes Wochenende hab ich was gemacht, das so verdammt schmutzig war, dass mir jetzt noch der Atem stockt, wenn ich dran denke. Meine beste Freundin Lena hat mich mit zu ihrem Familienwochenendhaus in den Bergen geschleppt, irgendwo in Bayern, umgeben von Wäldern und Seen – pure Idylle. Bis ich mich von ihrem Stiefvater, nennen wir syken, komplett umhauen hab lassen. Ja, es ist falsch, total krank, aber ich schwör dir, ich hab jede verdammte Sekunde davon genossen. Ich erzähl dir jetzt alles, jedes schmutzige Detail.
Es war der zweite Abend, Lena war nach ein paar Gläsern Weißwein schon ziemlich angeschickert und hat sich früh ins Bett verabschiedet. Ich konnte nicht schlafen, also bin ich in dem großen, alten Haus rumgelaufen, nur in einem knappen Top und Shorts, die so eng sitzen, dass sie kaum was der Fantasie überlassen. Ihr Stiefvater, sagen wir mal Markus, war in der Küche, gerade dabei, sich ein Bier aufzumachen. Er ist Anfang 50, hat diese markanten grauen Schläfen, breite Schultern und eine Ausstrahlung, die dich einfach packt – so ein Typ Mann, der weiß, was er will. Er hat mich angegrinst, als ich reinkam, und ich hab sofort gemerkt, wie mein Herz schneller schlägt. Meine Hände waren schwitzig, und ich hab versucht, cool zu bleiben, aber zwischen meinen Beinen hat’s schon gekribbelt, bevor er überhaupt was gesagt hat.
„Na, kannst auch nicht schlafen?“ Seine Stimme war tief, rau, und er hat mich mit diesen dunklen Augen gemustert, als würde er mich schon jetzt ausziehen. Er hat mir ein Bier gereicht, unsere Finger haben sich kurz berührt, und da war schon so ein Knistern in der Luft, das ich nicht ignorieren konnte. Wir haben angefangen zu reden, erst ganz normal, über die Berge, das Haus, aber die Stimmung hat sich schnell gedreht. Er hat mich gefragt, ob ich oft so leicht bekleidet rumlaufe, und hat dabei gegrinst, als wüsste er genau, was er da tut. Ich hab gelacht, ein bisschen nervös, aber ich hab’s nicht lassen können, mitzuspielen. „Nur, wenn ich weiß, dass jemand hinschaut“, hab ich geantwortet und ihm direkt in die Augen gesehen. Seine Pupillen haben sich geweitet, und ich hab gespürt, wie mir heiß wird – nicht nur im Gesicht.
Keine fünf Minuten später standen wir im Flur, außer Sichtweite von irgendwelchen Fenstern. Er hat sich nah zu mir gelehnt, so nah, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spüren konnte. „Du weißt, dass das nicht richtig ist, oder?“, hat er gemurmelt, aber seine Hand lag schon auf meiner Hüfte, fest, bestimmend. Ich hab genickt, meine Stimme war weg, aber mein Körper hat eindeutig Ja geschrien. Mein Puls hat gehämmert, ich wusste, das ist ein riesiger Fehler, aber genau das hat es so verdammt aufregend gemacht. Die Gefahr, erwischt zu werden, das Verbotene – das hat mich angeturnt wie noch nie.
Er hat mich gegen die Wand gedrückt, seine Lippen haben meine gefunden, und ab da gab’s kein Zurück mehr. Der Kuss war hart, hungrig, als hätte er sich das schon die ganze Zeit vorgestellt. Seine Hände waren überall, haben mein Top hochgeschoben, meine Brüste freigelegt. Meine Nippel waren schon steif, und als er sie zwischen die Finger genommen hat, bin ich fast durchgedreht. Ein leises Stöhnen ist mir entfahren, und er hat gegrinst, dieses selbstsichere, dreckige Grinsen. „Gefällt dir das, ja?“, hat er geflüstert, und ich konnte nur nicken, während er mit seinem Daumen weiter Druck gemacht hat, bis ich fast gezittert hab.
Ich bin auf die Knie gegangen, ohne dass er mich drum bitten musste. Meine Hände haben gezittert, als ich seine Jeans aufgemacht hab. Was da rausgekommen ist, hat mich kurz schlucken lassen – groß, dick, mit Adern, die sich abzeichnen, und schon ein Tropfen an der Spitze, der im schwachen Licht der Küchenlampe glänzt. Ich hab ihn in den Mund genommen, erst vorsichtig, aber er hat keine Geduld gehabt. Seine Hand hat sich in meine Haare gekrallt, und er hat meinen Kopf geführt, tiefer, härter, bis ich fast keine Luft mehr bekommen hab. Mein Speichel ist mir übers Kinn gelaufen, meine Augen haben getränt, aber ich hab’s geliebt, wie er mich benutzt hat, wie er mich kontrolliert hat. Jedes Mal, wenn er gestöhnt hat, bin ich noch nasser geworden, meine Shorts haben sich zwischen meinen Beinen angefühlt, als wären sie durchgeweicht.
Er hat mich hochgezogen, mich umgedreht, sodass ich mit den Händen an der Wand stand, und meine Shorts runtergerissen. Ich hab den kühlen Stein unter meinen Fingern gespürt, während er sich hinter mich gestellt hat. Seine Finger haben mich gestreift, kurz, aber gezielt, und ich hab gezuckt, weil ich so empfindlich war. „Verdammt, du bist klatschnass“, hat er geknurrt, und ich hab mich geschämt und gleichzeitig noch mehr gewollt. Dann hat er sich an mich gedrückt, und ich hab ihn gespürt, hart, nackt, ohne Gummi. Ein Teil von mir hat geschrien, dass ich Stopp sagen soll, aber ich hab den Mund gehalten, weil ich es wollte – ich wollte ihn spüren, komplett, ohne Barrieren.
Er hat sich in einem Stoß in mich geschoben, und ich hab aufgestöhnt, laut, bevor ich mich beherrschen konnte. Es hat gebrannt, er hat mich gedehnt, ausgefüllt, bis ich dachte, ich kann nicht mehr. Aber dann hat er angefangen, sich zu bewegen, tief, rhythmisch, und jeder Stoß hat mich weiter an die Wand gedrückt. Meine Beine haben gezittert, meine Nägel haben sich in die Fugen zwischen den Steinen gekrallt, und ich hab gemerkt, wie ich jede Kontrolle verlier. „Härter“, hab ich gefleht, ohne nachzudenken, und er hat gelacht, dieses tiefe, dreckige Lachen, bevor er noch fester zugestoßen hat. Seine Hand hat meinen Arsch geklatscht, einmal, zweimal, und der Schmerz hat sich mit der Lust gemischt, bis ich nur noch ein wimmerndes Bündel war.
Er hat mich irgendwann umgedreht, mich auf den kleinen Tisch im Flur gehoben, der da stand, und meine Beine gespreizt. Ich hab mich zurückgelehnt, halb auf dem Holz, halb an der Wand, während er sich über mich gebeugt hat. Sein Blick hat meinen gefunden, intensiv, fast schon zu viel, und er hat mich weiter genommen, langsamer jetzt, aber so tief, dass ich jeden Zentimeter gespürt hab. Seine Hände haben meine Hüften gepackt, fest genug, dass ich sicher morgen blaue Flecken hab, aber das war mir egal. Ich hab mich an ihn geklammert, meine Arme um seinen Nacken, während er mich weiter gevögelt hat, mit einer Präzision, die mich an den Rand gebracht hat.
„Sag mir, dass du’s willst“, hat er geraunt, seine Stimme heiser, und ich hab kaum noch Luft gehabt, aber ich hab’s geschafft, zu flüstern: „Ich will’s. Bitte.“ Das war alles, was er gebraucht hat. Sein Rhythmus wurde schneller, härter, und ich hab gespürt, wie sich alles in mir zusammengezogen hat, wie die Spannung sich aufgebaut hat, bis ich nicht mehr konnte. Mein Orgasmus hat mich wie eine Welle erwischt, ich hab gezittert, mich um ihn gekrallt, während ich gekommen bin, laut, ungehemmt, ohne Rücksicht darauf, ob jemand was hört. Und er war direkt hinter mir – ich hab gespürt, wie er sich in mir ergossen hat, heiß, pulsierend, ohne Zurückhaltung. Sein Stöhnen war tief, animalisch, während er sich in mir entladen hat, und ich hab jede Sekunde davon aufgesaugt, hab ihn in mir gehalten, so lange ich konnte.
Wir sind irgendwann zusammengebrochen, ich halb auf dem Tisch, er über mir, beide verschwitzt, schwer atmend. Mein Körper hat noch nachgezuckt, ich hab ihn noch in mir gespürt, und zwischen meinen Beinen hat sich alles warm und klebrig angefühlt, als es langsam rausgelaufen ist. Wir haben uns nicht viel gesagt, nur schwer geatmet, während die Realität langsam wieder eingesetzt hat. Aber in dem Moment war mir alles egal – Lena, die Konsequenzen, der Fakt, dass er der Mann meiner besten Freundin ist. Es war falsch, es war dreckig, aber genau das hat es so unglaublich gemacht. Er hat sich schließlich zurückgezogen, hat mir einen letzten, langen Blick zugeworfen, bevor er sich die Jeans hochgezogen hat. „Kein Wort“, hat er gesagt, und ich hab genickt, immer noch außer Atem, während ich meine Shorts wieder angezogen hab.
Ich hab mich danach in mein Zimmer geschlichen, die Tür leise hinter mir zugezogen, und mich aufs Bett fallen lassen. Mein Herz hat immer noch gerast, und zwischen meinen Beinen hat sich alles wund und benutzt angefühlt, aber auf die beste Art. Ich weiß, dass das nicht hätte passieren dürfen, aber wenn ich ehrlich bin, bereu ich keine Sekunde. Es war roh, es war echt, und es war das Heißeste, was ich je erlebt hab. Und während ich da lag, den Geschmack von ihm noch auf den Lippen, wusste ich, dass ich diesen Moment nie vergessen werde.
