Verbotene Nacht mit der 49-jährigen Nachbarin

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Hey, ich muss einfach mal darüber reden, was mir vor ein paar Monaten passiert ist. Es war so krass, dass ich es immer noch nicht ganz fassen kann. Ich war damals 18 und frisch volljährig, als ich mit meiner Familie auf so eine Nachbarschaftsfeier ging. Die Dinger finden hier ständig statt, und meistens sind sie sterbenslangweilig, weil die Leute in meinem Alter entweder komisch oder total abgedreht sind. Aber diesmal war es anders. Ich durfte endlich mit den Erwachsenen trinken, und das hat alles verändert.

Die Party war riesig, in einem riesigen Haus mit bestimmt 150 Leuten. Es gab Bier, Schnaps, alles, was man sich vorstellen kann. Nach ein paar Gläsern war ich schon leicht angetrunken und setzte mich an einen Tisch mit ein paar Jüngeren, um weiterzumachen. Da kam plötzlich diese Frau zu uns rüber, ich nenne sie mal Sandra. Später hab ich rausgefunden, dass sie 49 ist. Sie fragte, ob wir kurz auf ihre Tochter aufpassen könnten. Klar, kein Ding, hab ich mir gedacht, und wir haben uns drum gekümmert.

Die Stunden vergingen, es wurde später, so gegen 23 Uhr. Sandra tauchte wieder auf, total hackedicht, und fragte mich, ob ich ihre Kleine nach Hause bringen könnte. Meine Mutter und sie sind gut befreundet, also war das irgendwie okay, auch wenn ich sie vorher kaum kannte. Ihr Haus war nur zwei Straßen weiter, also hab ich genickt, das Mädchen geschnappt und bin los. Als wir ankamen, war niemand da. Es war mitten in der Nacht, und ich wollte die Kleine nicht allein lassen, also hab ich sie ins Bett gebracht und mich auf die Couch im Wohnzimmer gehauen, um zu warten.

Eine Stunde später rief meine Mutter an und meinte, sie würde bei ihrem Freund übernachten. Na super, dachte ich, und blieb einfach sitzen. Ich war immer noch leicht angetrunken, gelangweilt, und irgendwie hab ich gar nicht daran gedacht, Sandra anzurufen oder so. Ich hab einfach gewartet. Gegen Mitternacht, vielleicht noch später, kam sie endlich nach Hause. Sie war komplett fertig, konnte kaum laufen, stolperte fast durch die Tür. Ich begrüßte sie, half ihr rein, und sie stammelte irgendwas von „Danke“, während sie sich an mir festhielt. Ihre Hände waren überall, und als wir die Treppe hochgingen, um nach ihrer Tochter zu sehen, drückte sie sich so nah an mich, dass ich ihre Kurven spüren konnte. Sie trug so ein dünnes Kleid, das bei jedem Schritt hochrutschte, und ich konnte ihre Schenkel sehen – und mehr. Ich war immer noch beschwipst, und, ehrlich gesagt, hat mich das schon ziemlich angemacht.

Oben bedankte sie sich, umarmte mich fest und gab mir Küsschen auf die Wange. Ihr Körper drückte sich gegen meinen, und ich merkte, wie ich hart wurde. Peinlich, aber ich konnte nichts dagegen tun. Sie schien es zu spüren, grinste kurz, sagte aber nichts. Stattdessen fragte sie, ob ich noch was trinken wollte, als Dankeschön dafür, dass ich ihre Tochter heimgebracht hab. Sie meinte, ich soll bloß meiner Mutter nichts sagen. Ich hätte ablehnen sollen, aber ich war nicht mehr klar im Kopf. Also sagte ich „Warum nicht?“ und sie schenkte uns zwei Gläser Wein ein.

Wir setzten uns zusammen auf die Couch, nachdem ich ihr wieder die Treppe runtergeholfen hatte. Dabei hielt ich sie fest, spürte ihre Wärme, ihren Duft – eine Mischung aus Parfüm und einem Hauch Alkohol, der mich irgendwie verrückt machte. Wir quatschten, lachten, tranken. Sie kam nicht mal durch ihr Glas, also hab ich ihres auch noch geleert. Ich war inzwischen ziemlich dicht, und sie wohl auch. Irgendwann sagte ich, dass ich wohl gehen sollte. Sie sah mich mit diesem Blick an, irgendwie verschmitzt, und meinte: „Ich hab mich noch gar nicht richtig bedankt, warum gehst du schon?“

Mein Herz raste. Ich wusste, dass das total verrückt war, aber der Alkohol und die Stimmung… ich konnte nicht widerstehen. Ich fragte: „Wie willst du dich denn bedanken?“ Sie antwortete nicht, sondern rückte einfach näher. Wir standen jetzt so nah beieinander, dass ich ihren Atem spüren konnte. Meine Hände landeten irgendwie auf ihren Schultern, und sie zog mich in eine Umarmung. Dabei drückte sie sich so fest an mich, dass sie meinen Ständer spüren musste. Sie trat einen Schritt zurück, grinste breit, und ich dachte, mir bleibt das Herz stehen. Ich war knallrot, wollte im Boden versinken. Aber statt mich rauszuschmeißen, lachte sie nur leise und legte ihre Hand direkt auf meine Hose. Sie drückte leicht zu, und ich war wie erstarrt. Mein Kopf war leer, ich konnte kaum klar denken.

Ich setzte mich schnell auf die Couch, um mich zu verstecken, aber sie ließ nicht locker. Sie fragte mit einem schelmischen Lächeln: „Ist das wegen mir?“ Ich nahm all meinen Mut zusammen und nickte. „Ja.“ Die Luft knisterte förmlich. Sie setzte sich direkt neben mich, legte ihre Beine über meinen Schoß und kuschelte sich an mich. Ihr Hintern drückte gegen mein Bein, und durch ihr Kleid konnte ich ihre Unterwäsche sehen. Ich konnte den Blick nicht abwenden, und sie merkte es. „Gefällt dir, was du siehst?“, flüsterte sie und griff wieder nach mir, diesmal fester. Ich war härter als je zuvor. Statt zu antworten, legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel, ganz nah an ihrer Mitte, und drückte zu. Sie seufzte leise, während sie mich weiter durch die Hose massierte. Wir spielten ein paar Minuten so, die Spannung war unerträglich.

Dann hielt ich es nicht mehr aus. Ich zog sie näher, ihre Lippen trafen meine, und wir küssten uns. Ihre Lippen waren weich, warm, und als ihre Zunge in meinen Mund glitt, war es, als würde ein Feuer in mir explodieren. Ich ließ meine Hand weiterwandern, strich über ihre Unterwäsche, spürte die Wärme und die Feuchtigkeit darunter. Sie keuchte leise, während sie meinen Nacken küsste und mir ins Ohr atmete. Es war wie ein Traum. Irgendwann öffnete sie meine Hose, griff hinein und umschloss mich fest. Sie begann, mich zu streicheln, während ich sie weiter durch den Stoff rieb. Ihr Atem ging schneller, und ich merkte, wie sehr sie es genoss.

Ich hielt es nicht mehr aus. Ich schob ihre Beine von meinem Schoß, zog meine Hose ganz runter und zog sie auf mich. Sie verstand sofort, schlüpfte aus ihrer Unterwäsche, schob ihr Kleid hoch und setzte sich rittlings auf mich. Ich sah ihre nackte Haut, ihre perfekte Form, und als sie sich auf mich senkte, war es, als würde die Zeit stillstehen. Langsam glitt ich in sie hinein, fühlte ihre Wärme, ihre Enge. Es war überwältigend. Sie begann, sich zu bewegen, ritt mich langsam, während wir uns weiter küssten. Ihre Zunge tanzte mit meiner, ihre Hände gruben sich in mein Haar. Ich zog ihr Kleid runter, öffnete ihren BH und enthüllte ihre Brüste. Sie waren voll, weich, und ich konnte nicht widerstehen – ich nahm eine Brustwarze in den Mund, leckte und saugte, während sie sich weiter auf mir bewegte. Ihre Stöhner wurden lauter, ihre Bewegungen intensiver.

Ich hielt sie fest, meine Hände an ihrem Hintern, und übernahm die Kontrolle. Ich hob sie leicht an, drehte uns um, bis sie unter mir lag, ohne den Kontakt zu verlieren. Jetzt war ich oben, und ich bewegte mich langsamer, tiefer, spürte jedes Detail von ihr. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet, und sie krallte sich in meinen Rücken. Ich stieß härter zu, immer wieder, während sie meinen Namen flüsterte und sich unter mir wand. Die Intensität stieg, ihr Atem ging schneller, und ich merkte, dass sie kurz davor war. Ich griff ihr leicht an den Hals, drückte zu, nur ganz sanft, und sie stöhnte laut auf – sie liebte es. Ich wurde schneller, härter, wollte sie spüren, wollte alles. Ihr Körper zitterte unter mir, und ich wusste, dass sie gleich kommen würde. Sie keuchte, flehte fast, und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Mit einem letzten, tiefen Stoß ließ ich los, fühlte, wie sich alles in mir entlud, wie ich sie ausfüllte. Es war nicht einfach nur ein Höhepunkt, es war, als würde die gesamte Spannung der Welt von mir abfallen.

Wir lagen danach einfach da, schwer atmend, verschwitzt, ineinander verschlungen. Mein Herz hämmerte, und ich konnte kaum glauben, was gerade passiert war. Sie war die Freundin meiner Mutter, so viel älter als ich, und doch hatte ich mich noch nie so lebendig gefühlt. Sie strich mir über den Rücken, ihre Berührung war sanft, fast zärtlich, aber ich merkte, dass auch ihr bewusst wurde, was wir getan hatten. Sie flüsterte, dass das unter uns bleiben müsse, dass niemand je davon erfahren darf. Ich nickte nur, noch ganz benommen von dem, was passiert war. Wir redeten noch kurz, eher wirres Zeug, bevor ich ihr half, sich ein bisschen frisch zu machen. Dann brachte ich sie ins Bett, zog mich an und ging.

Seitdem geht mir dieser Moment nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe sie nicht mehr gesehen, und ich hoffe, dass es unser Geheimnis bleibt. Aber ich kann nicht aufhören, daran zu denken – an ihre Berührungen, ihre Leidenschaft, wie sie sich angefühlt hat. Es war falsch, ich weiß das, aber es war auch das Intensivste, was ich je erlebt habe. Und ich fürchte, dass ich so was nie wieder finden werde.

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