Verbotene Nacht mit der Chefin im Hotel

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Ich arbeite seit fast vier Jahren mit Katrin zusammen. In all der Zeit hab ich sie nie anders gesehen als die perfekte, unnahbare Chefin. Immer dieser strenge Dutt, die maßgeschneiderten Kostüme, die sie wie eine Rüstung trägt. Sie ist verdammt attraktiv, keine Frage, aber auf so eine kalte, distanzierte Art, die einem direkt klarmacht: Das ist nichts für dich. Wir haben gut zusammengearbeitet, rein professionell, aber mehr war da nie.

Letzte Woche waren wir auf einer mega anstrengenden Tagung in Frankfurt. Drei Tage nur Meetings, Vorträge und Networking bis zum Umfallen. Auf dem Rückweg ging dann alles schief. Ein Gewitter hat den Flughafen lahmgelegt, unser Flug wurde gecancelt, und Hotels? Fehlanzeige. Alles ausgebucht, die reinste Katastrophe. Ich hab wie ein Verrückter auf meinem Handy rumgeklickt und irgendwie das letzte Zimmer in einem Airport-Hotel ergattert. Ein Doppelzimmer, ein Bett. Na super.

„Ich hab ein Zimmer“, hab ich Katrin gesagt, während wir am Gepäckband standen und auf unsere Koffer gewartet haben. „Aber es gibt ein Problem. Ein Bett. King-Size, aber trotzdem.“

Sie hat nur genervt die Augen geschlossen und sich die Schläfen gerieben. „Mir egal. Ich brauch einfach Schlaf. Lass uns gehen.“

Im Zimmer war die Stimmung… na ja, komisch. Das Bett war riesig, klar, aber es hat den ganzen Raum dominiert. Wir, zwei Leute, die nie über was Privateres als Quartalszahlen geredet haben, standen plötzlich in so einer intimen Situation. Ich hab sofort versucht, die Sache zu entschärfen.

„Ich nehm den Boden“, hab ich gesagt und meinen Koffer auf den Sessel geknallt. „Oder den Stuhl. Passt schon.“

Katrin hat mich angeschaut, und für einen Moment war da was anderes in ihrem Blick. Nicht die übliche kühle Kontrolle, sondern so eine erschöpfte, fast verletzliche Seite. „Sei nicht albern“, hat sie gesagt, und ihre Stimme klang tiefer, weicher. „Wir sind erwachsen. Das Bett ist groß genug. Du schläfst nicht auf dem Boden.“

Um die Spannung ein bisschen zu lösen, sind wir runter an die Hotelbar gegangen. Ein Drink, dann zwei, dann drei. Draußen hat der Sturm getobt, die Fenster haben geklirrt, und die Bar war fast leer. Irgendwann beim zweiten Glas Wein hat Katrin plötzlich ihren Dutt aufgemacht. Ihre Haare sind in dichten, dunklen Wellen über ihre Schultern gefallen. Ich konnte nicht anders, als sie anzustarren. So hab ich sie noch nie gesehen. So… natürlich.

Sie hat meinen Blick bemerkt. Statt wegzuschauen oder sich unwohl zu fühlen, hat sich ein schmales, fast freches Lächeln auf ihrem Gesicht ausgebreitet. „Was ist?“ hat sie gefragt und ihr Glas leicht geschwenkt.

„Nichts“, hab ich gelogen und schnell woanders hingeguckt. „Hab nur… deine Haare noch nie offen gesehen.“

„Da gibt’s noch viel mehr, was du nicht gesehen hast“, hat sie leise gesagt, fast geflüstert, und mich dabei direkt angeschaut. Mein Magen hat sich zusammengezogen. War das der Alkohol? Oder hat sie tatsächlich mit mir geflirtet?

Gegen Mitternacht sind wir wieder hoch ins Zimmer. Die Luft war irgendwie schwer, jedes kleine Berühren im Aufzug – ein Arm, der kurz meinen streift – hat sich angefühlt wie ein Stromschlag. Mein Puls war schon da komplett am Limit.

„Ich geh duschen“, hat Katrin gesagt, als wir im Zimmer waren. Sie hat ein paar Sachen aus ihrer Tasche geholt und ist im Bad verschwunden. Ich hab mich aufs Bett gesetzt, hab das Wasser rauschen hören und versucht, mir nicht vorzustellen, wie sie da drin nackt unter der Dusche steht. Ich hab mich umgezogen, T-Shirt und Jogginghose, die Lichter bis auf die kleine Lampe am Bett ausgemacht und mich auf die rechte Seite des Bettes gelegt. So weit weg von ihrer Seite wie möglich.

Keine zehn Minuten später hat sich die Badezimmertür geöffnet. Eine warme Dampfwolke ist ins Zimmer gezogen, und dann kam Katrin raus. Aber sie hatte keine Schlafsachen an. Nur den weißen, flauschigen Hotelbademantel, der locker um ihre Taille gebunden war. Ihre Beine waren komplett frei, die feuchten Haare klebten an ihrem Schlüsselbein. Sie sah aus wie aus einem verdammten Film.

Sie ist zu ihrer Seite des Bettes gegangen, aber statt unter die Decke zu schlüpfen, hat sie sich einfach obendrauf gesetzt. Direkt mir gegenüber, im schwachen Licht der Nachttischlampe. „Ich konnte mein Schlafshirt nicht finden“, hat sie gesagt. Ihre Stimme war leise, rau.

„Du kannst den Bademantel anlassen“, hab ich genuschelt, während mein Herz wie verrückt geklopft hat. „Ich bleib auf meiner Seite.“

Katrin hat mich angeschaut, dann langsam die Hand an den Knoten ihres Bademantels gelegt. „Der Bademantel ist ein bisschen zu dick zum Schlafen, findest du nicht?“

Sie hat den Knoten gelöst. Der Stoff ist auseinandergefallen, und darunter… nichts. Sie war nackt. Vollkommen nackt. Und sie hat keinen Versuch gemacht, sich zu bedecken. Sie hat einfach meinen Blick gehalten, ihre Brust hat sich schwer gehoben und gesenkt.

„Ich dachte, du bleibst auf deiner Seite“, hat sie geflüstert, und in ihrer Stimme lag so eine Mischung aus Herausforderung und Verlangen, dass ich keine Sekunde gezögert hab.

Ich bin rübergerutscht, langsam, fast wie in Zeitlupe, als würde ich erwarten, dass sie jeden Moment Stopp sagt. Aber sie hat nicht. Stattdessen hat sie sich leicht nach vorne gelehnt, ihre Lippen leicht geöffnet, und ich hab sie geküsst. Der Kuss war erst vorsichtig, fast tastend, aber dann hat sie ihre Hände in meinen Nacken gelegt und mich näher gezogen. Ihre Lippen waren warm, weich, und sie hat leise geseufzt, als ich meine Zunge in ihren Mund gleiten ließ. Der Geschmack von Wein hing noch an ihr, und ich hab ihre Wärme gespürt, ihren Atem, der schneller ging.

Meine Hände sind über ihre Schultern gewandert, haben den Bademantel ganz nach unten geschoben. Ihre Haut war noch warm von der Dusche, leicht feucht, und sie hat gezittert, als ich mit den Fingern über ihre Arme gestrichen hab. Ich hab den Kopf gesenkt, ihren Hals geküsst, erst leicht, dann fester, hab die Stelle unter ihrem Ohr gefunden, bei der sie leise gestöhnt hat. Ihre Hände haben sich in mein Shirt gekrallt, und sie hat den Kopf zurückgelegt, mir mehr Platz gegeben.

„Du hast keine Ahnung, wie lange ich mir das vorstelle“, hat sie genuschelt, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch. Ich hab innegehalten, sie angeschaut, und in ihren Augen war so eine rohe, unverstellte Lust, dass es mich fast umgehauen hat. Katrin, die Frau, die im Büro immer alles unter Kontrolle hat, war hier bei mir, verletzlich, voller Verlangen. Das war der Moment, in dem ich endgültig die Beherrschung verloren hab.

Ich hab sie sanft aufs Bett gedrückt, ihre Beine auseinandergeschoben und mich dazwischen gekniet. Ihre Haut hat im schwachen Licht der Lampe geglänzt, und ich hab jede Kurve, jede Linie in mich aufgesogen. Ich hab mich runtergebeugt, ihre Brüste geküsst, erst die eine, dann die andere, hab die empfindliche Haut mit der Zunge nachgezogen, bis sie sich unter mir gewunden hat. Ihre Hände waren in meinen Haaren, haben mich geführt, und ihre leisen, keuchenden Laute haben mich nur noch mehr angespornt. Ich hab ihre Brustwarze in den Mund genommen, leicht daran gesaugt, und sie hat den Rücken durchgebogen, ein tiefes Stöhnen entwich ihr.

„Mehr“, hat sie geflüstert, fast flehend, und ich bin ihren Wünschen gefolgt. Meine Hände sind tiefer gewandert, über ihren Bauch, ihre Hüften, bis ich die Wärme zwischen ihren Beinen gespürt hab. Sie war schon so bereit, so feucht, dass ich fast durchgedreht bin. Ich hab sie erst mit den Fingern erkundet, langsam, hab ihre Reaktionen beobachtet, wie sie die Hüften gehoben hat, wie ihre Hände das Laken zerknüllt haben. Dann hab ich mich tiefer gelehnt, ihren Duft eingeatmet, und sie mit der Zunge berührt. Ihr Geschmack war süßlich, warm, und sie hat laut aufgestöhnt, als ich sie da unten geküsst hab, sie geleckt hab, immer wieder, in einem Rhythmus, der sie zittern ließ.

„Oh Gott, ja“, hat sie gekeucht, ihre Beine haben gezittert, und ich hab weitergemacht, bis sie sich unter mir aufgebäumt hat, bis ihr ganzer Körper angespannt war und sie mit einem leisen Schrei gekommen ist. Ich hab hochgeschaut, ihr Gesicht gesehen, gerötet, schweißnass, die Augen halb geschlossen, und das war der heißeste Anblick meines Lebens.

Aber ich war noch nicht fertig. Sie auch nicht. Sie hat sich aufgesetzt, mich zu sich gezogen und mir das Shirt über den Kopf gezerrt. Ihre Hände waren überall, auf meiner Brust, meinen Schultern, dann hat sie meine Jogginghose runtergeschoben, und ich hab ihren Blick gesehen, als sie mich nackt vor sich hatte. Da war so eine Gier in ihren Augen, so ein Hunger, dass ich kaum noch klar denken konnte. Sie hat mich berührt, erst vorsichtig, dann fester, ihre Finger haben sich um mich geschlossen, und ich hab scharf die Luft eingezogen, weil es sich so verdammt gut angefühlt hat.

„Ich will dich“, hat sie gesagt, direkt, ohne Umschweife, und ich hab sie wieder aufs Bett gedrückt. Diesmal war da keine Zurückhaltung mehr. Ich hab mich über sie gelehnt, hab ihre Beine um meine Hüften gelegt, und dann bin ich in sie eingedrungen, langsam, hab jeden Zentimeter gespürt, wie sie mich umschlossen hat, warm und eng. Wir haben beide gestöhnt, als ich ganz in ihr war, und für einen Moment haben wir uns einfach nur angeschaut, schwer atmend, als könnten wir nicht glauben, dass das echt passiert.

Dann hat sie die Hüften bewegt, und ich hab angefangen, mich in ihr zu bewegen, erst langsam, dann schneller. Ihre Nägel haben sich in meinen Rücken gegraben, ihr Atem war heiß an meinem Ohr, und sie hat immer wieder meinen Namen geflüstert, was mich nur noch mehr angeheizt hat. Wir haben den Rhythmus gefunden, hart, tief, und ich hab jede ihrer Bewegungen gespürt, wie sie sich mir entgegengepresst hat, wie sie mich tiefer wollte. Die Spannung hat sich aufgebaut, in mir, in ihr, und ich hab gewusst, dass ich nicht mehr lange durchhalte.

„Ich bin gleich soweit“, hab ich gekeucht, und sie hat genickt, ihre Augen fest auf meine gerichtet. „Ich auch. Hör nicht auf.“ Ihre Stimme war rau, verzweifelt, und das hat mich endgültig über die Klippe gestoßen. Mit ein paar letzten, harten Stößen bin ich gekommen, gleichzeitig mit ihr, ihr Körper hat sich unter mir zusammengezogen, und sie hat laut gestöhnt, während die Wellen durch uns durchgerollt sind. Es war, als würde die Zeit stillstehen, nur unser Atem, unser Schweiß, unsere Körper, die sich aneinanderklammerten.

Danach sind wir einfach liegengeblieben, ich halb auf ihr, halb neben ihr, unsere Beine noch ineinander verschlungen. Mein Herz hat gehämmert, ihre Hand lag auf meiner Brust, und wir haben uns einfach angeschaut, ohne ein Wort zu sagen. Da war keine Peinlichkeit, kein Bedauern. Nur dieses tiefe, satte Gefühl von Befriedigung und Nähe, das ich so mit ihr nie erwartet hätte. Katrin, die unnahbare Katrin, hatte sich mir geöffnet, und ich wusste, dass ich diesen Moment nie vergessen würde.

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