Verbotene Nacht mit der Schwägerin

Alle Geschichten auf Sexgeschichten69.com sind frei erfunden oder wurden anonym eingesendet. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen sind rein zufällig. Sämtliche beschriebenen Charaktere sind volljährig. Illegale Inhalte oder Darstellungen werden nicht geduldet.

⭐️ Bewertung nicht vergessen! - Hilf so anderen Lesern gute Geschichten zu finden.

Es war ein kühler Abend, als ich früher als üblich nach Hause kam. Die Tür zu meiner Wohnung stand einen Spalt offen. Stimmen drangen heraus – ihre und die eines Kerls, den ich aus dem Fitnessstudio kannte. Ihr leises Stöhnen hallte durch den Flur, dieses vertraute Geräusch, das sie immer machte, wenn es ihr gefiel. Ich trat nicht ein. Stattdessen zog ich die Tür leise zu und ging. Draußen biss die Kälte in meine Haut. Ich zündete mir eine Zigarette an und ließ den Rauch in die Nachtluft steigen.

Eine Woche später griff ich zum Telefon. Ich wählte die Nummer von ihrer älteren Schwester, Clara. Sie war 34, eher zurückhaltend, arbeitete in einer kleinen Stadtbibliothek und trug immer diese weiten Pullover, die alles verbargen. Bei Familienfeiern saß sie meist in einer Ecke, sprach kaum und schien sich unsichtbar machen zu wollen. Doch irgendwas an ihr hatte mich schon immer angezogen – vielleicht diese stille Art, die so viel mehr zu verbergen schien.

„Hey“, sagte ich, als sie ranging. „Kann ich vorbeikommen? Ich muss mit dir reden.“

Sie zögerte. Ihre Stimme klang unsicher. „Ähm, klar. Komm einfach.“

Ich machte mich auf den Weg. Es war schon dunkel, als ich bei ihr ankam. Clara öffnete die Tür in einem abgenutzten Bademantel, die Haare zu einem unordentlichen Dutt gebunden. Der Duft von Kräutertee und alten Büchern erfüllte die kleine Wohnung. Sie sah mich kaum an, als sie mich hereinbat.

„Was ist los?“, fragte sie und blieb stehen, während ich mich auf ihr abgewetztes Sofa setzte. Ihre Hände nestelten nervös an den Ärmeln ihres Bademantels.

Ich lehnte mich zurück, fixierte sie. „Deine Schwester betrügt mich. Ich hab’s mit eigenen Ohren gehört.“

Ihr Gesicht lief rot an. Sie senkte den Blick. „Ich… ich hatte keine Ahnung. Es tut mir leid.“

„Du musst dich nicht entschuldigen. Deshalb bin ich nicht hier.“

Jetzt hob sie den Kopf. In ihren Augen lag Unsicherheit, aber auch etwas anderes, etwas, das ich nicht sofort deuten konnte. „Warum dann?“

Ich hielt ihrem Blick stand, ließ meine Worte bewusst fallen. „Ich mag dich, Clara. Hab ich schon immer. Du bist anders – ruhig, echt. Und ich will dich.“

Sie zuckte zurück, als hätte ich sie geschlagen. Ihre Wangen glühten. „Bist du ernsthaft? Ich… ich bin nicht so. Ich hatte schon ewig niemanden.“

„Genau deshalb“, sagte ich ruhig. „Du versteckst dich. Aber ich seh dich.“

Schweigen legte sich über uns. Die alte Wanduhr tickte laut in der Stille. Clara trat von einem Fuß auf den anderen, ihre Hände zitterten leicht. „Das geht nicht… das ist falsch“, flüsterte sie.

„Falsch ist nur, was man nicht will. Und du willst es. Ich seh’s doch.“

Sie antwortete nicht sofort. Dann setzte sie sich langsam neben mich auf das Sofa, die Hände fest auf ihren Knien. Ihre Finger zitterten noch immer. „Ich hab Angst“, murmelte sie kaum hörbar.

„Musst du nicht. Sag einfach Ja oder Nein. Ganz ehrlich.“

Sie sah mich an, lange, forschend. Dann nickte sie, einmal, zögerlich. „Ja.“

Ich nahm ihre Hand. Sie war warm, leicht feucht vor Nervosität. Ich zog sie sanft näher, und obwohl sie nicht Widerstand leistete, spürte ich die Anspannung in ihrem Körper, wie eine straff gezogene Saite. Unsere Knie berührten sich, und ich konnte ihren schnellen Atem hören.

„Zieh dich aus“, sagte ich, meine Stimme ruhig, aber bestimmt.

Sie stand auf, ihre Bewegungen fahrig. Mit zitternden Fingern löste sie den Gürtel ihres Bademantels. Darunter trug sie ein schlichtes, weißes Top und eine einfache Unterhose. Ihre Kurven zeichneten sich deutlich ab – volle Brüste, breite Hüften, alles, was sie sonst so sorgfältig verbarg. Zögernd zog sie das Top über den Kopf. Ihre Brustwarzen waren bereits hart, ob vor Kälte oder Erregung konnte ich nicht sagen. Dann schlüpfte sie aus der Unterhose, versuchte sich mit den Händen zu bedecken.

„Nicht verstecken“, sagte ich.

Sie ließ die Arme sinken, stand nackt vor mir, mitten in ihrem kleinen Wohnzimmer. Ihre Wangen brannten vor Scham, aber sie hielt meinem Blick stand, auch wenn ihre Augen flackerten. Ich stand auf, zog mein Shirt aus, dann die Jeans, ohne Eile. Ihr Blick wanderte kurz nach unten, blieb an mir hängen. Ich war schon hart, konnte es kaum erwarten, sie zu spüren.

Ich trat näher, legte eine Hand auf ihre Schulter. Sie zuckte zusammen, ihre Haut war warm unter meinen Fingern. „Auf die Knie“, sagte ich, nicht grob, aber mit Nachdruck.

Sie sank langsam auf den weichen Teppich, etwas ungelenk, ihre Bewegungen unsicher. Ich fasste in ihr Haar, nicht fest, nur um sie zu lenken. Sie öffnete den Mund, ihre Lippen berührten mich vorsichtig, fast schüchtern. Ihre Zunge glitt zögerlich über mich, und ich konnte sehen, wie ungeübt sie war. Aber sie gab sich Mühe, und das allein machte mich wahnsinnig.

„Gut so“, murmelte ich. „Tiefer.“

Sie versuchte es, würgte kurz, aber zog sich nicht zurück. Langsam, fast schon vorsichtig, nahm sie mehr auf, ihre Lippen glänzten feucht, Speichel lief ihr übers Kinn. Ich beobachtete sie, wie sie sich bemühte, wie ihr sonst so zurückhaltendes Gesicht sich veränderte, wie sie sich hingab. Es war ein Anblick, den ich nicht so schnell vergessen würde.

Nach einer Weile zog ich sie hoch, drehte sie zum Sofa. „Beug dich vor“, sagte ich, und sie stützte sich mit den Händen auf die Lehne, ihr Hintern reckte sich mir entgegen. Ich ließ meine Finger zwischen ihre Beine gleiten, spürte die Feuchtigkeit, die Wärme. Sie war mehr als bereit.

„Du bist so weit“, sagte ich, meine Stimme rau vor Verlangen.

„Ja… bitte“, hauchte sie, kaum hörbar.

Ich drang langsam in sie ein, wollte sie nicht überfordern. Sie keuchte auf, ihr Körper spannte sich kurz an, aber sie war eng, heiß, perfekt. Ich bewegte mich gleichmäßig, ohne Hast, jeder Stoß ein bisschen tiefer. Sie stöhnte leise, biss sich auf die Lippe, ihre Hände krallten sich in die Sofalehne. Ihr Rücken wölbte sich, und ich konnte sehen, wie sie sich mehr und mehr fallen ließ.

„Sag, dass du mir gehörst“, verlangte ich, meine Hände fest auf ihren Hüften.

„Ich… ich gehör dir“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte.

„Lauter.“

„Ich gehör dir!“, rief sie, und ihre Stimme brach fast vor Erregung.

Ich wurde schneller, meine Bewegungen härter, aber kontrolliert. Sie hielt nicht mehr zurück, ihre Laute wurden lauter, ungehemmter. Ihr Körper zitterte unter mir, ihre Beine schienen nachzugeben, als sie kam – ein heftiger, intensiver Moment, bei dem sie sich um mich herum zusammenzog. Ich hielt inne, ließ sie den Höhepunkt auskosten, bevor ich weitermachte, meine eigenen Stöße jetzt drängender. Ihr Stöhnen wurde zu einem Wimmern, ihre Hände suchten Halt, während ich sie weiter nahm, bis ich spürte, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. Mit einem letzten, tiefen Stoß zog ich mich zurück und kam auf ihrem Rücken, heiß und pulsierend. Sie stand da, schwer atmend, während es über ihre Haut lief.

Sie drehte sich zu mir um, ihre Augen glänzten, aber nicht vor Scham. Da war etwas anderes – ein Hunger, den ich zuvor nicht gesehen hatte. „Nochmal?“, fragte sie leise, fast flehend.

„Ja“, sagte ich, ein Lächeln auf den Lippen. „Wir haben Zeit.“

Sie lächelte zurück, schüchtern, aber mit einem Funkeln, das neu war. Wir sanken auf das Sofa, ihre Haut noch feucht von Schweiß und dem, was eben passiert war. Sie schmiegte sich an mich, ihre Hände tasteten unsicher über meinen Körper, aber ich spürte, wie die Hemmungen nachließen. Ich küsste sie, tief und fordernd, und sie erwiderte es, zunächst vorsichtig, dann gieriger. Ihre Lippen waren weich, ihr Atem ging schneller, und ich konnte die Hitze spüren, die von ihr ausging.

„Sag mir, was du willst“, flüsterte ich gegen ihren Hals, während meine Hand über ihre Hüfte glitt, tiefer, bis sie sich wieder unter meinen Fingern wand.

„Ich… ich weiß nicht“, murmelte sie, ihre Stimme unsicher, aber ihr Körper sprach eine andere Sprache. „Ich will… mehr.“

Ich grinste, zog sie auf mich, sodass sie rittlings auf meinen Oberschenkeln saß. Ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab, ihre Augen suchten meinen Blick, voller Unsicherheit, aber auch Neugier. „Dann nimm dir mehr“, sagte ich, und sie bewegte sich langsam, fast zögerlich, aber mit jedem Moment selbstbewusster. Ich hielt ihre Hüften, leitete sie, während sie sich auf und ab bewegte, ihr Atem stockend, ihre Laute jetzt ungehemmt. Ihre Brüste wippten mit jeder Bewegung, und ich konnte nicht anders, als sie zu packen, meine Daumen über ihre harten Nippel zu reiben, bis sie leise aufschrie.

„Härter?“, fragte ich, meine Stimme dunkel vor Lust.

„Ja… bitte“, keuchte sie, und ich übernahm, drehte uns, sodass sie unter mir lag, ihre Beine um meine Hüften geschlungen. Ich stieß tiefer, härter, achtete auf jedes Zucken, jedes Stöhnen, das sie von sich gab. Sie krallte ihre Nägel in meinen Rücken, ihre Augen halb geschlossen, der Mund leicht geöffnet, während sie sich unter mir wand. Ich konnte spüren, wie sie erneut auf den Höhepunkt zusteuerte, ihre Muskeln sich anspannten, ihr Atem in kurzen, scharfen Stößen kam.

„Komm für mich“, murmelte ich, und das reichte. Sie schrie leise auf, ihr Körper zitterte unter mir, ihre Beine zogen mich näher, während sie kam, intensiver als zuvor. Ich hielt mich noch einen Moment zurück, wollte es auskosten, wie sie sich unter mir auflöste, bevor ich selbst nicht mehr konnte. Mit einem letzten, tiefen Stoß ließ ich los, spürte die Welle der Erlösung, während ich mich in ihr verlor.

Wir blieben liegen, schwer atmend, ihre Arme um mich geschlungen, ihre Haut heiß und feucht gegen meine. Die Stille kehrte zurück, nur unterbrochen von unserem Atem und dem leisen Ticken der Uhr an der Wand. Clara hob den Kopf, ihre Augen suchten meine, und ich sah etwas darin, das ich nicht erwartet hatte – eine Mischung aus Zufriedenheit und einem neu erwachten Verlangen.

„Das… das war…“, begann sie, brach aber ab, als wüsste sie nicht, wie sie es in Worte fassen sollte.

„Genau das, was du gebraucht hast“, beendete ich den Satz für sie, und sie nickte langsam, ein kleines Lächeln auf den Lippen. Ihre Finger strichen über meine Brust, fast zärtlich, und ich wusste, dass dieser Moment, so unerwartet und intensiv, uns beide verändert hatte. Nicht nur wegen dem, was passiert war, sondern wegen dem, was wir uns gegenseitig gegeben hatten – Ehrlichkeit, Hingabe, und etwas, das sie vielleicht schon lange nicht mehr gefühlt hatte.

Wir lagen noch eine Weile so da, ihre Wärme gegen meine, und ich wusste, dass ich genau hier sein wollte. Ihre Schwester hatte mich verloren, aber Clara hatte etwas in sich gefunden – und ich war derjenige, der es zum Vorschein gebracht hatte. Und das war alles, was zählte.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

🔎 Gelesen 3871 mal | ⭐️ 9.6/10 | (14 Bewertungen)

Comments

No comments yet. Why don’t you start the discussion?

    Leave a Reply