Die letzten fünf Tage hatte ich bei der Schwester meiner Frau, Lena, verbracht. Ich war wegen einer Konferenz in der Stadt und sie hatte mir netterweise ihr Gästezimmer angeboten. Als Dankeschön wollte ich sie am letzten Abend ausführen, ein bisschen was essen, ein paar Drinks. Was harmlos mit einem Glas Wein im Restaurant begann, endete mit drei Flaschen und einem Abstecher in einen Club, wo wir uns noch mit Whiskey abgefüllt haben. Als wir schließlich bei ihr zu Hause ankamen, waren wir beide ziemlich hackedicht, kichernd und stolpernd wie Teenager.
Wir ließen uns auf ihr abgenutztes, gemütliches Sofa im Wohnzimmer fallen, die Luft war schwer von der Wärme des Abends und dem Alkohol in unseren Adern. Lena angelte noch eine Flasche Rotwein aus der Küche, und während wir uns weiter unterhielten, wurde das Gespräch irgendwie tiefer, persönlicher. Sie rückte näher an mich ran, ihre Schulter streifte meine, und ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren. Irgendwann rutschte es ihr raus: „Weißt du, ich hatte seit sechs Monaten keinen Sex mehr. Ich bin so verdammt geil, das hält man ja kaum aus.“ Ihre Stimme war leise, fast ein Flüstern, aber ihre Augen funkelten, als sie mich anschaute. Ich lachte kurz auf, ein bisschen verlegen, und gestand dann, dass ich mit meiner Frau auch schon die ganze Woche nichts gehabt hatte. „Meine Eier sind kurz vorm Platzen“, sagte ich und grinste schief. „Ich glaub, ich muss mir vor dem Schlafen noch einen runterholen.“ Sie nickte, biss sich auf die Unterlippe und murmelte: „Geht mir genauso.“
Die Stimmung kippte in diesem Moment. Es lag plötzlich so eine knisternde Spannung in der Luft, wie ein elektrisches Summen. Ich weiß nicht, ob es der Alkohol war oder einfach die Ehrlichkeit zwischen uns, aber ich sagte, fast beiläufig: „Wär doch irgendwie spannender, wenn wir’s zusammen machen.“ Ich erwartete, dass sie lacht oder mich für verrückt erklärt, aber stattdessen sah sie mich an, ihre Augen dunkel und intensiv. Dann, ohne ein Wort, stand sie auf. Sie zog sich das enge Kleid über den Kopf, ließ es einfach auf den Boden fallen, und in Sekundenschnelle war sie nackt. Sie setzte sich wieder neben mich, die Beine leicht gespreizt, ihre Haut schimmerte im schwachen Licht der Stehlampe. Ich konnte alles sehen – die glatte Haut, die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln, ihren harten, kleinen Punkt, der fast zu pulsieren schien. „Jetzt du“, sagte sie mit einem schiefen Lächeln, ihre Stimme rau.
Mein Herz hämmerte in der Brust, aber ich zögerte keine Sekunde. Ich stand auf, zog mir das Hemd aus, schälte mich aus der Jeans und der Unterhose, bis ich genauso nackt vor ihr stand. Mein Schwanz war schon steinhart, und als ich mich wieder neben sie setzte, spürte ich ihren Blick auf mir. Ihre Augen waren gierig, fast hungrig. Sie legte eine Hand zwischen ihre Beine, begann sich langsam zu streicheln, ihre Finger glitten über ihre feuchte Haut, während ich meine Hand um meinen Schaft schloss und anfing, mich selbst zu bearbeiten. Wir schauten uns dabei an, kein Wort, nur unser Atem, der schneller ging, und das leise, feuchte Geräusch unserer Bewegungen. Es war verdammt heiß, sie so zu sehen, ihre Lippen halb geöffnet, ihre Wangen gerötet, während sie sich selbst berührte.
Es war Lena, die den nächsten Schritt machte. „Wir könnten uns doch helfen“, sagte sie plötzlich, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. Bevor ich überhaupt reagieren konnte, rutschte sie näher, ihre Hand legte sich um meinen Schwanz, warm und fest, und sie begann, mich zu wichsen. Ihre Bewegungen waren langsam, aber zielstrebig, und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Ich ließ meine Hand zu ihr rübergleiten, meine Finger fanden ihre nasse, heiße Spalte, und ich begann, ihren Kitzler zu reiben, erst sanft, dann mit mehr Druck. Sie keuchte auf, ihre Hüften zuckten leicht unter meinen Berührungen, und ich spürte, wie sie sich enger um meine Finger anspannte. Wir waren so nah beieinander, ich konnte ihren Atem auf meiner Haut spüren, ihren Duft einatmen – eine Mischung aus Schweiß, Parfum und Erregung.
„Ich komm gleich“, stieß ich irgendwann hervor, meine Stimme rau vor Lust. Ich erwartete, dass sie einfach weitermacht oder vielleicht zur Seite rückt, aber stattdessen beugte sie sich ohne zu zögern nach vorne. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel, warm und feucht, während sie mich weiter mit der Hand bearbeitete. Der Anblick, wie sie mich in den Mund nahm, ihre Zunge, die über die empfindliche Spitze leckte, brachte mich endgültig um den Verstand. Ich explodierte, pumpte alles in sie hinein, während sie einfach weitermachte, mich mit ihrer Hand und ihrem Mund melkte, bis ich völlig leer war. Als ich fertig war, saugte sie noch einmal sanft, setzte sich dann auf und wischte sich mit einem verschmitzten Grinsen über die Lippen. „Siehst du, keine Sauerei“, sagte sie und lachte leise.
Ich war noch völlig außer Atem, aber ich wollte ihr das nicht einfach so durchgehen lassen. „Zwei können dieses Spiel spielen“, sagte ich, während ich mich vor ihr auf den Boden kniete. Meine Hände griffen ihre Oberschenkel, spreizten ihre Beine weit auseinander, und ich konnte sehen, wie nass sie war, wie sie glänzte vor Verlangen. Ohne ein weiteres Wort beugte ich mich vor, meine Lippen fanden ihren Kitzler, und ich saugte ihn sofort in meinen Mund. Sie schrie fast auf, ihre Hände krallten sich in meine Haare, während ich sie leckte, meine Zunge tief in sie schob, ihre süße Hitze schmeckte. Es dauerte keine zwei Sekunden, bis sie kam, ihr ganzer Körper zitterte, ihre Hüften zuckten wild gegen mein Gesicht, während sie ihren Höhepunkt herauskeuchte. Ich konnte spüren, wie sie über mich lief, ihre Feuchtigkeit auf meinen Lippen, meinem Kinn, und ich leckte sie weiter, bis sie sich langsam beruhigte, ihre Hände mich sanft wegdrückten.
Wir blieben einen Moment so, schwer atmend, die Spannung zwischen uns noch immer spürbar, aber jetzt irgendwie entspannter, erfüllter. Doch ich wusste, dass wir noch nicht fertig waren. Ihre Augen trafen meine, und da war dieses Funkeln, dieses unausgesprochene Verlangen nach mehr. Sie rutschte ein Stück zurück auf dem Sofa, zog mich mit sich, bis ich halb über ihr war, meine Hände auf ihren Hüften. „Ich will dich spüren“, flüsterte sie, ihre Stimme so voller Sehnsucht, dass ich nicht widerstehen konnte. Ich positionierte mich zwischen ihren Beinen, meine Härte drückte gegen ihre feuchte Öffnung, und langsam, ganz langsam schob ich mich in sie hinein. Sie war so eng, so heiß, dass ich fast sofort wieder hätte kommen können. Ein leises Stöhnen entwich ihr, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, während ich tiefer in sie eindrang, bis ich komplett in ihr war.
Wir fanden einen Rhythmus, erst langsam, fast zärtlich, als wollten wir den Moment auskosten. Ich konnte jeden Zentimeter von ihr spüren, wie sie sich um mich herum anspannte, wie ihre Hüften sich meinen Bewegungen anpassten. Ihre Beine schlangen sich um meine Taille, zogen mich näher, tiefer, und ich beugte mich runter, küsste ihren Hals, knabberte an ihrer Haut, während sie leise in mein Ohr keuchte. Ihre Hände wanderten über meinen Rücken, ihre Nägel hinterließen kleine, brennende Spuren, und ich spürte, wie die Lust in mir wieder wuchs, wie ein Druck, der sich unaufhaltsam aufbaute.
„Härter“, murmelte sie plötzlich, ihre Stimme fast ein Befehl, und ich gehorchte sofort. Ich stieß tiefer, schneller, das Geräusch unserer Körper, die aufeinanderschlugen, füllte den Raum, zusammen mit unserem schweren Atem und den leisen, unterdrückten Lauten, die sie von sich gab. Ich konnte sehen, wie ihre Augen sich verdrehten, wie ihr Mund sich öffnete, während sie sich unter mir wand, und ich wusste, dass sie kurz davor war. Meine Hand glitt zwischen uns, fand ihren Kitzler wieder, rieb ihn in schnellen, harten Kreisen, während ich weiter in sie stieß. Es war, als würde ein Feuerwerk in ihr explodieren – sie schrie auf, ihr ganzer Körper spannte sich an, zitterte unter mir, während sie kam, ihre inneren Muskeln sich so fest um mich schlossen, dass ich keine Chance hatte, mich zurückzuhalten. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam ich ebenfalls, ergoss mich in sie, während Wellen der Lust durch meinen Körper jagten, so intensiv, dass mir fast schwarz vor Augen wurde.
Wir blieben so, ineinander verschlungen, für was sich wie eine Ewigkeit anfühlte. Unsere Körper waren verschwitzt, unsere Atemzüge gingen schwer, aber da war eine Art stiller Zufriedenheit zwischen uns. Langsam zog ich mich aus ihr zurück, legte mich neben sie auf das enge Sofa, und sie schmiegte sich an mich, ihr Kopf auf meiner Brust. Ihre Finger zeichneten kleine Kreise auf meiner Haut, während wir einfach dalagen, die Nachwirkungen unserer Lust genießend. Es war kein Bedürfnis, etwas zu sagen, kein Bedauern, nur dieses Gefühl von Intimität, von etwas, das wir beide in diesem Moment gebraucht hatten.
Ich wusste nicht, was das für uns bedeutete, für die Zukunft oder für die Beziehung zu meiner Frau. Aber in diesem Augenblick, mit Lena in meinen Armen, ihrem warmen Atem auf meiner Haut, war das auch egal. Es war einfach nur perfekt.
