Verbotene Nacht mit der Schwiegermutter

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Ich bog letzte Woche in unsere Einfahrt ein, als ich ein Auto vor mir bemerkte. Ein Kennzeichen aus Bayern, was mich kurz stutzen ließ. Ich stieg aus, ging rein und da stand sie: Karin, die Mutter meiner Frau. „Hey, Lisa hat mir den Code gegeben“, sagte sie mit einem Lächeln, als wäre es das Normalste auf der Welt. Ich zuckte die Schultern. „Kein Ding. Wusste nicht, dass du kommst.“ „Ich auch nicht“, antwortete sie. „War ‘ne spontane Sache. Ich bin auf dem Weg nach München, bleib aber ein paar Tage. Lisa hat ‘ne Doppelschicht im Krankenhaus, kommt erst gegen Mitternacht heim.“ „Ach so“, sagte ich und grinste schief. „Dann brauch ich wohl ‘nen Drink. Lust auf ‘nen Gin?“ „Immer“, antwortete sie mit einem Funkeln in den Augen.

Wir saßen auf der Terrasse, die Abendsonne tauchte alles in warmes Licht. Karin war seit ihrer Scheidung vor ein paar Jahren ‘ne Frau, die wusste, was sie wollte. Sie war nicht viel älter als ich, vielleicht Mitte vierzig, weil Lisa, meine Frau, gute zehn Jahre jünger ist als ich. Karin hatte so ‘ne elegante Art, immer perfekt gestylt, blond, mit ‘nem Hauch von Überheblichkeit – das kam wohl vom Geld aus der Scheidung. Aber zu mir war sie nie so. Als ich Lisa kennenlernte, traf ich Karin quasi gleichzeitig. Und ehrlich? Es war ‘ne knappe Entscheidung, wen ich anbaggern sollte. Aber Karin war damals verheiratet, also war die Sache klar.

Heute war sie irgendwie anders. Ihre Story, dass sie einfach so hier aufkreuzte, ohne dass Lisa was gesagt hatte, klang nicht ganz rund. Die beiden quatschen doch ständig. Und dann ihr Look – sie sah verdammt gut aus. Frisch frisierte Haare, vielleicht ‘ne kleine Auffrischung im Gesicht? Keine Ahnung, ob Botox oder was anderes, aber es stand ihr. Sie war unruhig, lachte über jeden Scheiß, den ich sagte. Es war nicht direkt flirty, es war… geil. Anders kann ich’s nicht nennen. Ich hatte sie nie so erlebt, aber die Vibes waren unübersehbar.

Ich stand auf, um neue Drinks zu holen, und legte ihr kurz die Hand auf die Schulter. „Noch einen?“ Ihre Hand kam hoch, legte sich über meine, hielt sie fest. „Unbedingt“, hauchte sie, und ihre Stimme hatte ‘nen Unterton, der mir durch und durch ging. Ich kam mit den Gläsern zurück, und wie durch Zauberhand stand ihr Stuhl näher an meinem. So nah, dass sich unsere Beine berührten, als ich mich setzte. Sie stieß spielerisch mit ihrem Knie gegen meines, ihre Hand landete auf meinem Oberschenkel, tätschelte ihn leicht. Mein Herz schlug schneller. Was jetzt kam, hatte nur zwei mögliche Enden: entweder ‘ne Scheidung oder ‘ne Nacht, die ich nie vergessen würde. Ich stellte mein Glas ab, ließ meine Hand unter ihrem Rock den Innenschenkel hochgleiten, direkt zu ihrem Schritt. Während meine Finger sich vorarbeiteten, spreizte sie die Beine, fast gierig, und fing an, ihre Bluse aufzuknöpfen. Ihre Brüste quollen förmlich raus, als ich ihren BH runterzog. Verdammt, ich hatte die Situation richtig gedeutet.

„Ich weiß, das ist so scheiße falsch“, murmelte sie, ihre Stimme zitterte vor Erregung, „aber ich muss das tun. Ich hab mich immer gefragt, wie’s mit dir wäre.“ Unsere Terrasse ist abgeschottet, man sieht fast nix von den Nachbarn. Ich schob ihren Stuhl zurück, zog ihr Höschen runter und zerrte ihren Hintern bis zur Kante des Stuhls. Ich kniete mich dazwischen, leckte sie, ließ meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, saugte sie ein, bis ich mich auf ihren Kitzler konzentrierte. Sie konnte nicht stillsitzen, wand sich unter mir, während ich sie mit der Zunge bearbeitete und gleichzeitig einen Finger in ihren Hintern schob. Ihre Bluse hing offen, ihre großen Brustwarzen waren hart, und sie spielte selbst daran, während ich sie leckte. Irgendwann keuchte sie: „Fick mich.“ Ich nahm sie direkt hier draußen. Warum den Moment kaputt machen? Außerdem war’s aufregend, so riskant.

Sie griff nach meinem Schwanz, führte ihn an ihre Öffnung. „Langsam, okay? Ist ‘ne Weile her.“ Ich glitt in sie, vorsichtig, bis ich ganz drin war. Sie stieß einen langen, zitternden Atemzug aus. „Gottverdammt, das fühlt sich gut an.“ Ich bewegte mich langsam, saugte an ihren Nippeln, küsste sie tief und leidenschaftlich. Ihre Hände krallten sich in meinen Rücken, sie hatte kleine, zitternde Orgasmen, einer nach dem anderen, bis sie schließlich nach oben bäumte, mich in die Schulter biss und mit einem erstickten Schrei kam. Mein Sperma verteilte sich über ihre Scham, und sie wackelte mit den Hüften, kicherte leise. „Fuck, ich bin ‘ne böse Schwiegermutter.“ Sie küsste mich wie besessen, ihre Zunge tanzte mit meiner.

Ich zog sie hoch, beide halb nackt, und bugsierte sie rein, direkt in die Küche. Dort zog ich sie ganz aus. Ihr Körper war der Wahnsinn – ja, sie hatte ‘nen kleinen Mom-Po, aber ihre Taille war schmal, ihre Brüste perfekt, rund und schwer. Ich stellte mich hinter sie, umfasste ihre Titten, ließ meine Finger wieder zwischen ihre Beine gleiten. Sie stöhnte leise, ihr Atem ging schneller, und irgendwann sank sie auf die Knie. Wir landeten auf dem Boden, ich nahm sie von hinten, ihre gebräunten Arschbacken klatschten gegen mich, während ich sie hart stieß. Ich packte ihren Hintern fest, meine Finger gruben sich in ihre Haut, und bei den letzten Stößen ließ ich alles raus, kam in ihr, während sie laut aufschrie, ihr ganzer Körper bebte unter mir. Danach vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren Backen, leckte sie von oben bis unten, was sie komplett aus der Fassung brachte. So was hatte offenbar noch nie jemand bei ihr gemacht. Sie war laut, unkontrolliert, ihre Stimme hallte durch die Küche.

Sie stand auf, wackelig auf den Beinen, mein Sperma lief an ihren Schenkeln runter. Wir sammelten unsere Sachen ein, gingen zusammen unter die Dusche. Das warme Wasser prasselte auf uns, und sie kniete sich noch mal hin, nahm mich in den Mund, bis ich fast erneut kam. Ihre Lippen, ihre Zunge – es war, als würde sie jede Sekunde auskosten wollen. Wir stiegen raus, trockneten uns ab, zogen uns an und beseitigten jede Spur. Alles sah wieder normal aus, als wäre nichts gewesen. Wir setzten uns aufs Sofa, schauten irgendeine Serie, aber die Spannung zwischen uns war noch da, fast greifbar. Meine Hand wanderte wieder unter ihren Rock, ich fingerte sie, ließ sie immer wieder kommen, während sie sich in die Kissen drückte und versuchte, leise zu sein. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Mund leicht offen, jedes Mal, wenn sie kam, biss sie sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu werden.

Ich wusste, dass Lisa bald heimkommen würde. Die Scheinwerfer ihres Autos tauchten die Einfahrt auf, und ich zog meine Hand zurück, ging schnell ins Bad, wusch sie mir. Karin zog sich BH und Höschen wieder an, richtete ihre Haare, als hätte sie nur gechillt. Lisa kam rein, müde, aber mit einem Lächeln. „Hey Mama. Hey. Unterhaltet ihr euch gut?“ „Ja, nur gequatscht“, sagte ich, so locker wie möglich. Sie kam rüber, gab uns beiden einen Kuss auf die Wange. „Okay, harter Tag. Ich muss duschen und schlafen, muss in acht Stunden wieder los.“ Sie drehte sich noch mal um. „Kommst du ins Bett?“ „In zwei Minuten“, antwortete ich. Sie nickte und verschwand nach oben.

Ich sah Karin an. Ihre Augen funkelten, ein kleines, wissendes Grinsen spielte um ihre Lippen. „Ich nehm mir morgen frei“, flüsterte ich. Sie biss sich auf die Lippe, und ich wusste, dass dieser Moment, so falsch er auch war, uns beide für immer prägen würde.

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