Ich war damals 18 und hing ständig mit meinem Kumpel Markus rum. Wir kannten uns seit der fünften Klasse und hatten schon jede Menge Scheiß gebaut. Normalerweise schlief Markus bei mir, aber an dem Abend waren wir spät unterwegs gewesen und landeten bei ihm. Wir kletterten durchs Fenster in sein Zimmer, machten es uns gemütlich mit ein paar Bier und quatschten.
Plötzlich ging die Tür auf. Wir erstarrten. Seine Mutter Sandra stand da, die Haare zerzaust, nur in einem langen Shirt. Sie war gerade mal 32, hatte einen riesigen Arsch und große Titten, das Gesicht war eher durchschnittlich. Sie sagte zu Markus, er solle Zähne putzen und duschen. Er fluchte, schlug gegen die Wand, ging aber.
Sandra setzte sich aufs Bett, zündete eine Zigarette an. Ich hockte auf dem Sitzsack daneben. Während sie rauchte, spreizte sie die Beine. Kein Slip. Direkt vor mir ihre fette, leicht behaarte Muschi. Sie merkte, wie ich starrte, und sagte: „Fuck, ich weiß, ich muss rasieren.“ Dabei zog sie die Lippen auseinander. „So sieht 32-jährige Pussy aus.“ Dann hob sie das Shirt. „Und das sind 32-jährige Titten.“
Ich fragte, ob ich sie anfassen dürfe. Sie sah mich an und meinte nur: „Beeil dich, bevor der Heulsuse reinkommt.“ Ich kniete mich vor sie, direkt an ihre Muschi. Sie stoppte mich: „Nicht so schnell, ich komme schnell.“ Also leckte ich langsam, konzentriert auf ihren Kitzler. Sie schmeckte und roch intensiv, aber gut. Ich saugte sanft an den Schamlippen, leckte breit über alles. Sandra stöhnte leise, drückte mir den Kopf fester hin. Dann sagte sie: „Leck mein Arschloch.“ Sie legte sich zurück, zog die Beine hoch. Ich leckte über ihren Arsch, kreiste um das Loch, wechselte zurück zur Muschi, saugte an ihrem Kitzler, schob die Zunge rein, so weit es ging. Sie zitterte, ihre Hände hielten meine Haare fest.
Wir hörten Schritte. Sie sprang auf, setzte sich wieder hin. Markus kam rein, sprang ins Bett. Sandra sagte zu mir: „Du gehst jetzt auch duschen, ihr beide stinkt.“
Ich ging ins Bad. Wenige Minuten später öffnete sich die Tür. Sandra kam rein, stieg direkt unter die Dusche. Ohne viel zu sagen nahm sie meinen Schwanz in den Mund, rollte ein Kondom mit den Lippen darüber. Dann drehte sie sich um, beugte sich vor, stützte sich an der Wand ab. Ich drang von hinten in sie ein. Langsam erst, dann fester. Sie war eng und heiß. Ich fickte sie in gleichmäßigem Rhythmus, griff ihre Hüften, sah wie ihr Arsch bei jedem Stoß wackelte. Sie drückte sich zurück, nahm mich ganz auf. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, kam leise keuchend. Kurz darauf kam ich selbst, füllte das Kondom. Sie zog sich von mir, nahm das Kondom ab, spülte es in der Toilette runter und verließ das Bad, ohne ein weiteres Wort.
Ich duschte fertig, ging zurück ins Zimmer. Markus schlief schon. Auf dem Bett lag seine Zwillingsschwester Lisa. Sie war genauso 18 wie wir. Sie sagte: „Komm, leg dich neben mich, Alex.“ Ich hob die Decke. Sie war komplett nackt. Ich zog mich aus und stieg ein. Sie legte sich auf meine Brust, ihre Hand wanderte sofort zu meinem Schwanz. Sie wichste mich langsam, fest, ohne große Vorwarnung. Ich war schon kurz vorm Abspritzen, als sie aufhörte: „Nee, nicht so schnell. Ich ärgere dich nur.“
Markus schnarchte schon. Lisa roch an ihrer Hand: „Riecht nach Schwanz.“ Dann küsste sie mich direkt auf den Mund, kuschelte sich an mich und sagte: „Schlaf jetzt.“
Wir lagen da, eng aneinander. Ihre Haut war warm, ihre Titten drückten gegen meine Seite. Ich spürte ihren Atem. Nach einer Weile fing sie wieder an, mich zu streicheln, langsam, fast zärtlich. Sie rieb ihren Körper an meinem, ihre Muschi schmiegte sich gegen mein Bein. Ich drehte mich zu ihr, küsste ihren Hals, ihre Titten. Ich leckte über ihre Nippel, saugte daran. Sie stöhnte leise, drückte mich runter. Ich leckte ihre Muschi, diesmal langsamer, genauer als bei Sandra. Ich spreizte sie, leckte von unten nach oben, saugte am Kitzler, schob zwei Finger rein und krümmte sie. Sie wurde nass, ihre Schenkel zitterten. Ich wechselte zwischen Lecken und Fingern, bis sie sich verkrampfte und leise kam, ihr Saft auf meiner Zunge.
Sie zog mich hoch, küsste mich, schmeckte sich selbst. Dann legte sie sich auf den Rücken, zog mich zwischen ihre Beine. Ich schob meinen Schwanz in sie. Wir fickten langsam, tief, Haut an Haut. Sie hielt mich fest, ihre Nägel kratzten meinen Rücken. Ich variierte das Tempo, mal schnell, mal ganz ruhig, spürte wie sie sich um mich schloss. Sie kam ein zweites Mal, biss in meine Schulter. Ich kam kurz danach, tief in ihr.
Danach blieben wir einfach so liegen, verschwitzt, eng umschlungen. Der Morgen graute schon. Ihr Körper fühlte sich heiß an, ihr Atem ging ruhig. Es war eine einzige, lange, zusammenhängende Nacht, in der alles ineinander überging – die Nähe, die Lust, das Verbotene. Kein Ende, nur dieses eine intensive Jetzt.
