Verbotene Nacht: Tante Katrin verführt mich

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Ich bin Lukas, 21 Jahre alt, und das, was ich jetzt erzähle, hat mein Leben auf den Kopf gestellt. Ich wohne seit ein paar Wochen bei meiner Tante Katrin in ihrer schicken Stadtwohnung mitten in München. Sie ist 38, frisch geschieden und arbeitet wie eine Besessene in einer großen Werbeagentur. Jeden Abend kommt sie spät nach Hause, völlig erledigt, aber irgendwie sieht sie dabei immer noch verdammt heiß aus. Ihre Blusen spannen über ihren üppigen Brüsten, die Röcke schmiegen sich an ihre breiten Hüften und ihren prallen Hintern. Und dann diese Blicke, die sie mir in letzter Zeit zuwirft – so intensiv, fast schon raubtierhaft, besonders wenn ich in kurzen Hosen rumlaufe. „Du bist ja ganz schön gewachsen“, hat sie neulich gesagt, mit einem Tonfall, der mir den Magen umgedreht hat.

Ich bin neu in der Stadt, hab noch keine richtigen Freunde hier, und ehrlich gesagt, bin ich ziemlich unerfahren. Noch nie eine Freundin gehabt, noch nie richtig geküsst. Ich bin groß, schlank, aber eher unsicher, ständig nervös. Das Einzige, worauf ich mich verlassen kann, ist das, was zwischen meinen Beinen hängt. Mein Schwanz ist dick, gute 20 Zentimeter, wenn er hart ist, mit prallen Adern und schweren Eiern, die dauernd spannen. Seit ich bei Katrin wohne, hab ich fast jede Nacht gewichst, meistens im Wohnzimmer, weil ihr riesiger Fernseher und die bequeme Couch einfach perfekt sind. Ich dachte immer, sie schläft um die Zeit längst.

Letzten Freitag hat sie mir geschrieben, dass sie mit Kollegen länger unterwegs ist. Ich hab bis halb eins gewartet, mich komplett ausgezogen, mein Fleshlight mit Gleitgel eingeschmiert und Pornos laufen lassen – so richtig versaute Sachen, die mich an sie erinnerten. Ich hab das Ding hart gefickt, zweimal abgespritzt, dicke Schübe, die teilweise rausgelaufen sind, als ich es rausgezogen hab. Völlig fertig hab ich das Teil einfach auf der Couch liegen lassen, bin nackt auf dem Rücken liegen geblieben, mein schlaffer Schwanz schwer auf meinem Oberschenkel, die Spitze noch glänzend von Sperma und Gel. Dann bin ich eingepennt.

Ich wachte auf, als die Wohnungstür leise ins Schloss fiel. Es war dunkel, nur der Fernseher flackerte noch. Sie war früher zurück als erwartet. Ein Hauch von Parfüm und Whisky lag in der Luft. Ich hielt die Augen geschlossen, atmete langsam, tat so, als würde ich schlafen. Mein Herz hämmerte wie verrückt.

Sie stand eine ganze Weile über mir. Ich konnte spüren, wie ihr Blick über mich glitt, fast wie eine Berührung. Dann hörte ich ein leises Rascheln, und plötzlich kniete sie zwischen meinen gespreizten Beinen. Kein Wort, nichts. Nur ihre warme Hand, die sich um meinen schlaffen Schwanz legte, ihn vorsichtig anhob, als würde sie ihn begutachten. Er zuckte sofort, wurde dicker in ihrer Hand. Sie gab einen tiefen, hungrigen Laut von sich, der mir durch Mark und Bein ging.

Ich hörte, wie sie das Fleshlight nahm, es umdrehte. Mein Sperma, noch warm, tropfte langsam auf ihre Finger. Sie rieb es zwischen Daumen und Zeigefinger, dann schmierte sie es sich über den Ausschnitt. Ich riskierte einen kurzen Blick durch halbgeöffnete Lider: Sie hatte ihr Kleid runtergezogen, ihren BH unter ihre Brüste geschoben. Die waren groß, schwer, mit hellbraunen, schon steifen Nippeln, die dick und prall wirkten. Sie massierte mein Zeug in ihre Haut, kniff sich hart in die Brustwarzen, drehte sie, bis sie noch dunkler wurden. Ihr Atem ging schneller, rau und ungeduldig.

Mein Schwanz stand inzwischen wie eine Eins, die fette Eichel dunkelrot und geschwollen, ein dicker Tropfen Precum quoll aus der Spitze. Sie bemerkte es. Beugte sich vor. Ihre heiße Zunge glitt langsam von meinen Eiern hoch über die Unterseite meines Schafts, leckte jeden Zentimeter ab, schmeckte mich. Als sie die Spitze erreichte, saugte sie den Tropfen direkt weg, ihre Lippen schmatzten leise. Dann nahm sie die Eichel in den Mund, ihre Wangen zogen sich ein, ihre Zunge wirbelte um den Rand. Spucke mischte sich mit meinem Precum, salzig und glitschig. Sie stöhnte leise, die Vibration schoss mir direkt in die Eier.

Sie wusste, dass ich wach war. Es war ihr egal. Sie ließ meinen Schwanz mit einem feuchten Schmatzen aus ihrem Mund gleiten, Spuckefäden hingen zwischen ihren Lippen und meiner glänzenden Eichel. Dann stand sie auf, zog ihr Kleid hoch – keine Unterwäsche. Ihre rasierte Muschi kam zum Vorschein, die äußeren Lippen geschwollen und feucht, die Klit dick und rot, schon hervorgetreten. Sie stieg über mich, kniete sich auf die Couch, ihre Knie links und rechts von meinen Hüften. Mit einer Hand griff sie meinen Schaft, klatschte die nasse Eichel zweimal hart gegen ihre Klit – smack, smack. Wir keuchten beide auf. Dann setzte sie mich an ihrem Eingang an.

Sie ließ sich langsam, aber gierig runter. Scheiße. So eng. Heiß. Wie feuchter Samt, der sich um jeden Zentimeter legte, während sie mich komplett aufnahm, bis zu den Eiern. Ihre Schamlippen dehntensich dünn um meinen dicken Schaft, klammerten sich fest. Sie stöhnte laut, roh, fast animalisch. Dann fing sie an zu reiten, ohne Zögern, ohne Spielchen. Harte, nasse Stöße nach unten, ihr Arsch klatschte auf meine Oberschenkel. Ihre schweren Brüste hüpften frei, schlugen gegen ihre Brust, die Nippel wie dunkle Kirschen, noch glänzend von meinem Sperma von vorhin.

Ich konnte nicht mehr so tun, als würde ich schlafen. Meine Hände schossen an ihre Hüften, Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch. Sie beugte sich vor, ihre dicken Titten schleiften über meine Brust, die harten Nippel kratzten über meine Haut. Ihr Mund fand meinen, ihre Zunge drängte rein, schmeckte nach Whisky und meinem eigenen Schwanz. Sie fickte mich schneller, ihre Muschi schmatzte laut bei jedem Stoß, meine Eier klatschten nass gegen ihren Arsch.

„Sieh dir den fetten Schwanz an, wie er deine Tante aufspießt“, keuchte sie an meinen Lippen. „So ein großer, unschuldiger Junge… füllt mich so tief aus…“

Ich war verloren. Meine Eier zogen sich zusammen, Precum tropfte jetzt ohne Unterlass in sie rein. Sie spannte ihre Muschi an, melkte mich förmlich. Ich versuchte, es zurückzuhalten, aber sie drückte ihre Klit gegen mein Schambein, ihre Muschi zuckte, und ich konnte nicht mehr.

Ich kam mit einem erstickten Stöhnen, meine Hüften bäumten sich auf. Dicke Schübe schossen tief in sie rein, ein Puls nach dem anderen, füllten sie komplett. Sie ritt weiter, schmierte unsere Sauerei überall hin, bis ihr eigener Orgasmus sie traf. Ihr Körper zitterte, ihre Muschi krampfte, ein Schwall Feuchtigkeit lief über meinen Schaft und meine Eier. Sie biss mir in die Schulter, um ihren Schrei zu dämpfen.

Doch sie hörte nicht auf. Stattdessen richtete sie sich ein wenig auf, ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab, während sie sich weiterbewegte, diesmal langsamer, kreisend. Ihre Augen brannten sich in meine, ein schmutziges Lächeln spielte um ihre Lippen. „Noch nicht fertig mit dir, mein Junge“, flüsterte sie heiser. Mein Schwanz, halbweich, aber immer noch in ihr, zuckte bei ihren Worten. Sie lehnte sich zurück, ihre Hände wanderten zu ihren Brüsten, kneteten sie, zwirbelten die Nippel, bis sie wieder ganz steif waren. Ich konnte nicht wegsehen, wie hypnotisiert von dem Anblick, wie sie sich selbst berührte, während sie mich immer noch in sich hatte.

„Komm her“, sagte sie plötzlich, stieg kurz ab, nur um sich umzudrehen. Sie kniete sich auf die Couch, den Arsch in die Höhe gestreckt, die Beine leicht gespreizt. Ihre Muschi glänzte, tropfte von unserer Mischung, und sie schaute über die Schulter zu mir, ein einladendes, fast provozierendes Grinsen im Gesicht. „Fick mich so. Zeig mir, was du kannst.“

Ich zögerte keine Sekunde. Kniete mich hinter sie, packte ihre Hüften, meine Finger gruben sich in ihre weiche Haut. Mein Schwanz war wieder hart, pochte, als ich die Spitze an ihrem Eingang ansetzte. Sie war so nass, dass ich ohne Widerstand reinglitt, tief, bis ich komplett in ihr war. Sie stöhnte auf, drückte ihren Rücken durch, ihr Arsch drückte sich gegen mich. Ich zog mich ein Stück zurück, nur um dann wieder hart zuzustoßen, meine Hüften klatschten gegen ihren Hintern, das Geräusch hallte durchs Wohnzimmer.

„Härter“, keuchte sie, und ich gehorchte, verlor mich in dem Rhythmus, in der Hitze, in dem Gefühl, wie ihre Muschi mich umklammerte, als wollte sie mich nie mehr loslassen. Meine Hände glitten hoch zu ihren Schultern, zogen sie ein Stück zu mir, sodass ich noch tiefer kam. Sie wimmerte, ein Laut, der mich fast um den Verstand brachte. Ihre Brüste schwangen bei jedem Stoß, ich konnte sie im Augenwinkel sehen, schwer und perfekt.

Ich spürte, wie es wieder in mir hochkochte, meine Eier spannten, mein Schwanz zuckte in ihr. Sie schien es auch zu merken, drehte den Kopf leicht, ihre Stimme rau vor Lust. „Spritz in mich, Lukas. Gib mir alles.“ Ihre Worte waren der letzte Schubs. Mit einem tiefen, fast knurrenden Laut kam ich, pumpte alles, was ich noch hatte, in sie hinein, während sie sich um mich herum zusammenzog, ihr zweiter Höhepunkt sie erzittern ließ. Ihre Muschi melkte mich, bis ich völlig leer war, jeder Tropfen in ihr.

Schwer atmend blieben wir einen Moment so, ich hinter ihr, noch in ihr, unsere Körper schweißnass, die Luft schwer von unserem Geruch. Langsam zog ich mich zurück, ein letzter Tropfen unserer Mischung lief an ihrem Schenkel runter. Sie drehte sich um, setzte sich auf die Couch, ihre Beine zitterten leicht, ihr Kleid immer noch hochgeschoben, ihre Brüste frei. Sie sah mich an, ein sanftes, fast liebevolles Lächeln auf den Lippen, gemischt mit etwas, das wie Befriedigung aussah.

„Du bist echt was Besonderes, weißt du das?“, sagte sie leise, ihre Stimme heiser. Sie beugte sich vor, küsste mich einmal, weich, fast zärtlich auf die Lippen. „So ein guter Junge.“

Danach lehnte sie sich zurück, zog ihr Kleid ein Stück runter, aber ihre Brüste blieben frei, die Nippel glänzend, ihre Oberschenkel noch feucht von uns. Ich saß da, mein Atem ging schwer, mein Schwanz zuckte noch leicht in der kühlen Luft, bedeckt von ihrem Duft, ihrem Geschmack, unserer ganzen Sauerei. Sie sah mich noch einen Moment an, dann stand sie auf, ihr Gang ein wenig wackelig, und ging in Richtung ihres Zimmers. Ihr Hintern wackelte bei jedem Schritt, sie schaute nicht zurück.

Ich blieb einfach da, auf der Couch, unfähig, mich zu bewegen, während das Flackern des Fernsehers die einzige Bewegung im Raum war. Was gerade passiert war, fühlte sich an wie ein Fiebertraum, aber der Geschmack ihrer Lippen, der Druck ihrer Haut auf meiner – das war verdammt echt. Und ich wusste, dass ich das nie vergessen würde.

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