Verbotene Nächte am stillen See

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Es war ein warmer Spätsommerabend, als ich mit meiner besten Freundin Lisa an den kleinen, abgeschiedenen See in Bayern fuhr. Ihre Familie besitzt dort ein rustikales Holzhaus, fernab von jeglicher Zivilisation, umgeben von dichtem Wald und dem stillen, dunklen Wasser. Lisa hatte mich für ein langes Wochenende eingeladen, um dem Stress der Stadt zu entfliehen. Was sie nicht wusste – und ich mir selbst kaum eingestehen wollte – war, dass ich nicht nur wegen der Ruhe kam. Ihr Vater, Markus, war seit seiner Scheidung vor ein paar Jahren ein stiller, aber unübersehbarer Magnet für meine Gedanken. Groß, breitschultrig, mit grau meliertem Haar und einem Blick, der mehr sagte, als seine wenigen Worte je könnten. Er trug immer diese verwaschenen Jeans und Karohemden, die seine kräftigen Arme betonten. Ich hatte ihn schon oft heimlich beobachtet, wie er Holz hackte oder am Steg saß, eine Zigarette zwischen den Fingern, den Blick in die Ferne gerichtet.

Wir kamen am Freitag an, und die ersten Stunden waren entspannt. Lisa und ich schwammen im See, lachten und tranken selbstgemachten Holunderlikör, den Markus aus dem Keller geholt hatte. Er hielt sich im Hintergrund, wie immer. Aber ich spürte seine Blicke. Jedes Mal, wenn ich aus dem Wasser stieg, mein Bikini eng an meiner Haut, fühlte ich, wie seine Augen über meinen Körper wanderten. Es war ein Spiel, ein unausgesprochener Tanz, den ich genoss, auch wenn ich mir einredete, es sei nur Einbildung.

Am Samstagabend, nachdem Lisa und ihre jüngere Schwester längst schliefen, lag ich wach in dem knarrenden Gästebett. Die Luft im Haus war stickig, meine Gedanken rasten. Ich konnte nicht still liegen. Also schlich ich mich hinaus, nur mit einem übergroßen Kapuzenpullover bekleidet, der gerade so über meinen Hintern reichte, und darunter meinem knappen Bikinihöschen. Die kühle Nachtluft traf meine nackten Beine, während ich barfuß über den feuchten Rasen zum Steg ging. Das Feuer im Garten war fast erloschen, nur ein schwaches Glimmen blieb. Und da saß er. Markus. Eine Flasche Bier in der Hand, die Beine ausgestreckt, der Blick auf den See gerichtet. Er sah mich nicht sofort, aber als ich näher kam, drehte er den Kopf, seine Augen scharf und durchdringend, selbst im Halbdunkel.

„Kannst auch nicht schlafen, was?“ Seine Stimme war tief, rau, wie immer. Er deutete auf den Liegestuhl neben sich, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Ich setzte mich, zog die Beine an und spürte die Kälte des Metalls durch den dünnen Stoff. Er reichte mir ein Bier, ohne zu fragen, ob ich eines wollte. Die Stille zwischen uns war nicht unangenehm, sondern schwer, geladen, als würde jeder Atemzug etwas bedeuten. Wir tranken, sprachen wenig. Er fragte nach meinem Studium, ich nach seiner Arbeit als Schreiner. Banale Dinge, aber seine Stimme, dieser Unterton, ließ mein Herz schneller schlagen.

Nach dem zweiten Bier spürte ich seine Hand. Erst lag sie nur auf dem Rahmen des Stuhls, dann wanderte sie, wie zufällig, zu meinem nackten Oberschenkel. Seine Finger waren rau, schwielig von der Arbeit, und die Berührung jagte einen Schauer durch meinen Körper. Ich hielt den Atem an, rührte mich nicht, ließ ihn gewähren. Sein Daumen zeichnete kleine Kreise, glitt höher, bis unter den Saum des Hoodies. Als er merkte, dass ich unter dem Stoff kaum etwas trug, stockte er kurz, dann hörte ich ein leises, fast animalisches Brummen aus seiner Kehle.

„Du hast den ganzen Tag in dem Ding rumgelaufen“, murmelte er, seine Stimme noch tiefer als sonst, während er auf meinen Bikini deutete. „Willst du mich verrückt machen, oder was?“

Ich biss mir auf die Lippe, spürte die Hitze in meinen Wangen. „Vielleicht“, flüsterte ich zurück, mutiger, als ich mich fühlte. Meine Augen suchten seine, und da war es – dieses Feuer, diese Gier, die ich die ganze Zeit gespürt hatte. Er lehnte sich näher, sein Atem warm an meinem Ohr. „Du spielst mit dem Falschen, Kleines.“

Bevor ich antworten konnte, stand er auf, zog mich mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung hoch und hob mich auf seine Arme, als würde ich nichts wiegen. Mein Herz hämmerte, als er mich nicht zurück ins Haus, sondern weiter in die Dunkelheit trug, dorthin, wo der alte Whirlpool stand, versteckt hinter einer Hecke, fern von neugierigen Blicken. Die Nacht war still, nur das leise Plätschern des Sees und unser Atem waren zu hören. Er setzte mich ab, zog mir den Hoodie mit einem Ruck über den Kopf, und ich stand da, nur im Bikinihöschen, zitternd – nicht vor Kälte, sondern vor Erwartung.

Seine Hände waren überall, gierig, fordernd. Er zog die dünnen Bänder meines Höschens auseinander, bis der Stoff riss und zu Boden fiel. Ich keuchte, als die kühle Luft meine nackte Haut traf. Er drehte mich um, drückte mich mit sanftem Druck über das Geländer des Whirlpools, mein Oberkörper nach vorn geneigt, der Blick auf das schwarze Wasser unter mir gerichtet. Ich spürte seine Hände an meinen Hüften, dann tiefer, wie er meine Beine spreizte. Mein Puls raste, jede Berührung war wie ein Stromschlag.

Dann spürte ich seinen heißen Atem an meiner Rückseite. Er kniete sich hinter mich, seine rauen Hände griffen meine Pobacken, spreizten sie sanft. Ich hielt den Atem an, als seine Zunge über meine empfindlichste Stelle glitt, langsam, quälend, in kleinen Kreisen, die mich fast in den Wahnsinn trieben. Ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht laut aufzustöhnen, meine Hände krallten sich in das Holz des Geländers, bis meine Knöchel weiß wurden. Er nahm sich Zeit, ließ mich zappeln, bis ich nur noch ein zitterndes Bündel war, unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Dann spürte ich seinen Finger, nass von Spucke, der vorsichtig in mich glitt, mich öffnete, gefolgt von einem zweiten. Es war intensiv, fast zu viel, aber ich wollte mehr, drängte mich ihm entgegen, meine Beine zitterten vor Anspannung.

„Entspann dich“, murmelte er, seine Stimme beruhigend, aber bestimmt. „Atme, Anna.“ Ich tat es, konzentrierte mich auf meinen Atem, während er sich aufrichtete. Ich hörte das Geräusch seines Reißverschlusses, dann spürte ich ihn – heiß, hart, die Spitze an meinem Eingang. Er hielt inne, gab mir einen Moment, bevor er langsam eindrang, vorsichtig, aber unerbittlich. Es brannte, dehnte mich auf eine Weise, die mir den Atem raubte, aber ich wollte es, wollte ihn spüren. Zentimeter für Zentimeter schob er sich in mich, bis er komplett in mir war. Er hielt still, ließ mich mich anpassen, seine Hände fest an meinen Hüften, während ich keuchte, Tränen in den Augen, aber vor Verlangen und nicht vor Schmerz.

Als ich mich entspannte, begann er sich zu bewegen. Tiefe, kontrollierte Stöße, die mich jedes Mal aufs Neue ausfüllten. Mein Körper reagierte instinktiv, passte sich seinem Rhythmus an, und ich spürte, wie die Spannung in mir wuchs, unaufhaltsam. Es war überwältigend, als ich das erste Mal kam, ohne dass er mich überhaupt an meiner Vorderseite berührt hatte. Mein ganzer Körper zog sich zusammen, zuckte um ihn herum, und ich hörte sein Stöhnen, rau und tief, als er das Tempo anzog. Eine seiner Hände legte sich über meinen Mund, dämpfte meine Laute, damit niemand im Haus aufwachte. „Leise, Kleines. Das hier gehört nur uns.“

Seine Worte trieben mich noch weiter an die Grenze. Er wurde schneller, härter, seine Bewegungen verloren die anfängliche Zurückhaltung. „Ich werd dich so markieren, dass du mich den ganzen verdammten Wochenende spürst“, knurrte er, und bei seinen nächsten zwei Stößen spürte ich, wie er sich in mir ergoss, heiß und tief, bis ich dachte, ich könnte es in meinem ganzen Körper spüren. Er blieb in mir, während ich durch die Nachbeben zitterte, mein Atem ging stoßweise, meine Beine drohten nachzugeben.

Langsam zog er sich zurück, und ich spürte, wie seine Wärme aus mir herauslief, meine Schenkel hinab. Er drehte mich zu sich, seine Augen suchten meine, und für einen Moment war da etwas Sanftes, fast Zärtliches. Dann küsste er mich, hart, aber voller Leidenschaft, seine Lippen salzig vom Schweiß. Er griff nach einem Handtuch, das neben dem Whirlpool lag, und wickelte es um mich, zog mich an seine Brust. „Bleib heute Nacht bei mir“, sagte er leise. „Tür ist offen.“

Ich nickte nur, unfähig, Worte zu finden. Mein Körper fühlte sich schwer und leicht zugleich an, jeder Muskel summte noch von dem, was gerade passiert war. Wir schlichen zurück ins Haus, getrennt, um keinen Verdacht zu erregen. Aber sobald ich sicher war, dass niemand wach war, klopfte ich leise an seine Tür. Er öffnete, zog mich rein, und die Nacht war noch lange nicht zu Ende.

Im schwachen Mondlicht, das durch das kleine Fenster fiel, sah ich ihn – seine breite Brust, die Narben auf seinen Armen, die Spuren harter Arbeit. Er zog mich aufs Bett, legte mich auf den Rücken, seine Hände erkundeten jeden Zentimeter meines Körpers, als wolle er sich alles einprägen. Diesmal war es anders, langsamer, aber nicht weniger intensiv. Er küsste meinen Hals, meine Brüste, ließ seine Zunge über meine Nippel gleiten, bis sie hart wurden und ich mich unter ihm wand. Seine Finger glitten zwischen meine Beine, fanden mich nass und bereit, spielten mit mir, bis ich fast schon wieder kam, bevor er überhaupt in mir war.

Er positionierte sich über mir, stützte sich auf die Unterarme, sein Blick hielt meinen fest, als er langsam in mich eindrang, diesmal von vorn. Es war ein anderes Gefühl, enger, intensiver, und ich schlang meine Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer. Er bewegte sich rhythmisch, mal langsam, mal schneller, immer darauf bedacht, meine Reaktionen zu lesen. „Sag mir, was du willst“, flüsterte er, und ich konnte kaum sprechen, brachte nur ein gestammeltes „Mehr“ heraus. Er lächelte, ein raues, wissendes Lächeln, bevor er mich auf die Seite drehte, meinen Oberschenkel anhob und von hinten in mich eindrang, während seine Hand zwischen meine Beine glitt, mich zusätzlich stimulierte. Ich verlor jegliches Zeitgefühl, gab mich ganz den Wellen der Lust hin, die er in mir auslöste.

Wir wechselten die Positionen, als wollten wir jede Möglichkeit auskosten. Ich saß auf ihm, ritt ihn, während seine Hände meine Hüften führten, dann lag ich wieder unter ihm, meine Beine über seinen Schultern, sodass er noch tiefer in mich eindringen konnte. Jeder Stoß, jede Berührung war wie ein Feuerwerk, und als ich das zweite Mal kam, schrie ich fast, doch er küsste mich, schluckte meinen Schrei, während er selbst kurz darauf folgte, sein Körper zitterte über mir.

Danach lagen wir da, verschwitzt, atemlos, meine Haut klebte an seiner. Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, und für einen Moment fühlte es sich an, als wäre da mehr als nur diese Nacht, mehr als nur körperliche Anziehung. Doch wir sprachen nicht darüber. Es war, als wüssten wir beide, dass diese Stunden ein Geheimnis bleiben mussten, ein flüchtiger Moment, den niemand sonst je verstehen würde.

Am nächsten Morgen schlich ich zurück in mein Zimmer, bevor jemand aufwachte. Mein Körper schmerzte auf die beste Weise, jede Bewegung erinnerte mich an die Nacht. Lisa merkte, dass ich anders war, fragte, warum ich so komisch ging, aber ich lachte es weg, erfand eine lahme Ausrede über Muskelkater vom Schwimmen. Doch jedes Mal, wenn ich Markus ansah, über den Frühstückstisch hinweg, spürte ich dieses Kribbeln, dieses geheime Band zwischen uns. Er zwinkerte mir einmal zu, kaum merklich, und ich wusste, dass auch er es spürte.

Das Wochenende endete, wir fuhren zurück in die Stadt, und das Leben ging weiter. Aber diese Nacht am See, die Intensität, die verbotene Leidenschaft – das werde ich nie vergessen. Und manchmal, wenn ich allein bin, schließe ich die Augen und erinnere mich an jede Berührung, jeden Atemzug, als wäre es erst gestern gewesen.

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