Verbotene Orgie mit Bruder und Freunden

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Es war ein kühler Herbstabend in einer kleinen Stadt im Süden Deutschlands, als ich, Lena, 22 Jahre alt und voller unruhiger Sehnsüchte, in unserer engen Mietwohnung saß. Die Wände waren dünn, die Möbel abgenutzt, und der Geruch von altem Holz lag in der Luft. Ich lebte seit einigen Monaten wieder bei meiner Mutter, nachdem es mit meinem Job und der WG in München nicht geklappt hatte. Zurück in diesem Kaff zu sein, fühlte sich wie ein Rückschritt an, aber es war nicht nur die Enge, die mich quälte. Da war etwas in mir, das seit Jahren an mir nagte, ein Verlangen, das ich nie wirklich greifen konnte – bis zu diesem einen Abend.

Mein Bruder Jonas, 20, war auch wieder zu Hause, allerdings nur für ein paar Tage. Er sollte bald in eine andere Stadt ziehen, um dort eine Ausbildung zu machen, die er nicht mal wollte – mehr Strafe als Chance, wenn man unsere Mutter fragte. Jonas und ich hatten nie viel geredet, nicht richtig zumindest. Er war immer der coole Typ, der mit seinen Jungs abhing, während ich eher die Eigenbrötlerin war, die in Büchern und Tagträumen versank. Aber ich hatte ihn beobachtet, über die Jahre hinweg, mehr als ich zugeben wollte. Sein breites Grinsen, die Art, wie er sich bewegte, selbstbewusst und ein bisschen rau – es hatte etwas in mir ausgelöst, das ich nicht benennen konnte. Oder wollte.

An diesem Abend war ich allein in der Wohnung. Jonas war mit seinen Kumpels unterwegs, wie so oft. Ich hatte mir sein altes Handy ausgeliehen, weil meins kaputt war, und scrollte gelangweilt durch die Inhalte. Er hatte es nicht mal richtig zurückgesetzt, bevor er es mir gab. Zwischen irgendwelchen belanglosen Fotos und Memes stieß ich auf Screenshots von Chats. Mein Herz begann schneller zu schlagen, als ich las, wovon er und seine Jungs fantasierten – wilde, ungenierte Sachen. Es waren Fantasien, die mich gleichzeitig schockierten und elektrisierten. Und da war ich, mitten in diesen Gedanken, als ich eine Idee hatte. Eine verrückte, riskante Idee.

Ich schnappte mir meinen Laptop, loggte mich in seine alten Kontakte ein und schrieb zwei seiner engsten Freunde, Marco und Tim, an. Ich tat so, als wäre ich nur eine neugierige Bekannte, ließ ein paar anzügliche Bemerkungen fallen und schickte sogar ein verschwommenes Foto von mir – nichts, was man sofort erkennen konnte, aber genug, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich fragte sie, ob sie Jonas überzeugen könnten, eine “besondere Nacht” mit mir zu verbringen, bevor er wegzieht. Es war ein Schuss ins Blaue, und ich wusste, wie peinlich es werden könnte, wenn das schiefging. Aber ich war wie besessen von diesem Gedanken, diesem verbotenen Kribbeln, das mich nicht losließ.

Die Tage vergingen, und ich war ein Nervenbündel. Marco hatte tatsächlich geantwortet, mit einem Grinsen in den Zeilen, dass sie Jonas aufgezogen hätten und er nicht abgeneigt sei, auch wenn er es nicht zugeben wollte. Mein Plan nahm Form an. Am Abend, zwei Tage vor seiner Abreise, war es soweit. Jonas kam nach Hause, mit Marco und Tim im Schlepptau. Sie hatten Bier dabei, lachten laut und füllten die kleine Wohnung mit ihrer Energie. Ich saß auf dem abgenutzten Sofa, ein Glas billigen Wein in der Hand, und tat so, als wäre ich entspannt. Innerlich zitterte ich. Die Luft war schwer, nicht nur wegen des Alkohols, sondern wegen dieser unausgesprochenen Spannung, die zwischen uns lag.

Die ersten Stunden waren quälend. Wir redeten über Belanglosigkeiten – die Stadt, Jonas’ Ausbildung, alte Geschichten. Ich merkte, wie die Jungs mich immer wieder musterten, wie ihre Blicke länger auf mir verweilten, als es normal gewesen wäre. Jonas selbst war stiller als sonst, fast angespannt. Irgendwann, als die Flaschen leerten und die Gespräche leiser wurden, rückte Marco näher an mich heran. „Na, Lena“, sagte er mit einem schiefen Grinsen, „hast du nicht irgendwas Besonderes geplant für Jonas, bevor er abhaut?“ Mein Magen zog sich zusammen, aber ich lachte nur, ein bisschen zu laut, und zuckte mit den Schultern. Doch das war der Funke, der alles in Gang setzte.

Jonas sah mich an, seine Augen dunkel und undurchdringlich. Ich konnte nicht sagen, ob er wütend war, verwirrt oder… neugierig. Tim schaltete die Musik leiser, und plötzlich war da diese Stille, die alles veränderte. Ich stand auf, mein Herz hämmerte wie verrückt, und ging langsam auf Jonas zu. „Komm schon“, sagte ich leise, meine Stimme zitterte ein bisschen, „lass uns was machen, was wir nie vergessen.“ Es war, als hätte ich eine Grenze überschritten, von der es kein Zurück mehr gab.

Er stand einfach da, regungslos, aber er wich nicht zurück. Marco und Tim grinsten sich an, wie zwei Jungs, die genau wussten, worauf das hinauslief. Ich legte eine Hand auf Jonas’ Arm, fühlte die Wärme seiner Haut durch den Stoff seines Shirts, und dann, ganz langsam, zog ich ihn näher. Der erste Kuss war zögerlich, fast vorsichtig, aber er schmeckte nach Bier und Aufregung, und ich spürte, wie mein ganzer Körper zum Leben erwachte. Es war falsch, so unglaublich falsch, aber genau das machte es so intensiv.

Die anderen beiden schauten zu, und ich merkte, wie ihre Blicke mich noch mehr anstachelten. Ich zog Jonas’ Shirt hoch, ließ meine Finger über seine Brust gleiten, spürte die harten Muskeln unter der Haut. Er atmete schwer, seine Hände griffen schließlich nach mir, umfassten meine Hüften, und dann war da kein Halten mehr. Wir stolperten rückwärts, bis ich mit dem Rücken gegen die Wand stieß, die kalte Oberfläche ein scharfer Kontrast zu der Hitze zwischen uns. Seine Hände waren überall, zogen an meinem Top, schoben sich unter den Stoff, und ich keuchte auf, als er meine Haut berührte.

Marco und Tim mischten sich ein, ohne ein Wort zu sagen. Einer von ihnen – ich glaube, es war Tim – trat hinter mich, seine Hände legten sich auf meine Schultern, während Jonas vor mir stand und mich weiterküsste, jetzt hungriger, fordernder. Ich fühlte mich wie in einem Fiebertraum, gefangen zwischen ihnen, während ihre Hände und Lippen mich überall berührten. Jonas zog mir das Top über den Kopf, und ich stand da, nur noch in BH und Jeans, mein Atem ging stoßweise. „Scheiße, Lena“, murmelte er, seine Stimme rau, „du bist verrückt.“ Aber in seinen Augen sah ich, dass er es wollte, genauso sehr wie ich.

Wir bewegten uns zum Sofa, die alte Federung quietschte unter unserem Gewicht. Jonas setzte sich, zog mich auf seinen Schoß, und ich spürte sofort, wie hart er war, durch den Stoff seiner Hose. Ich bewegte meine Hüften, rieb mich an ihm, und er stöhnte leise, seine Hände packten mich fester. Marco stand daneben, zog sich das Shirt aus, und ich konnte den Hunger in seinen Augen sehen. Tim war hinter dem Sofa, seine Hände fuhren durch mein Haar, zogen leicht daran, und ich drehte den Kopf, um ihn zu küssen, während Jonas an meinem Hals knabberte. Es war, als würde ich in zwei Welten gleichzeitig existieren – die Berührung von Jonas, die so vertraut und doch so fremd war, und die rohe, unverhohlene Lust der anderen beiden.

Ich zog Jonas’ Hose runter, meine Hände zitterten vor Aufregung. Als ich ihn endlich in der Hand hatte, stockte mir der Atem. Er war größer, als ich erwartet hatte, und einen Moment lang fragte ich mich, ob ich das wirklich durchziehen konnte. Aber ich wollte es, mehr als alles andere. Ich sah ihm in die Augen, während ich mich langsam über ihn schob, und der Schmerz, als er in mich eindrang, war scharf, fast überwältigend. Ich biss mir auf die Lippe, hielt den Atem an, aber ich ließ nicht los. Seine Hände hielten meine Hüften, führten mich, und dann, ganz langsam, begann er sich zu bewegen. Der Schmerz wich einer Hitze, die mich von innen heraus verbrannte, und ich konnte nicht anders, als mich an ihn zu klammern, meine Nägel in seine Schultern zu graben.

Marco und Tim schauten zu, und ich konnte ihre Erregung spüren, die Luft war schwer davon. Nach ein paar Minuten, als ich mich an das Gefühl gewöhnt hatte, nickte ich Marco zu. Er grinste, trat näher, und ich beugte mich leicht vor, während Jonas weiter in mir war. Marco öffnete seine Hose, und ich nahm ihn in den Mund, schmeckte die salzige Hitze, während ich versuchte, meinen Rhythmus zu finden. Es war chaotisch, ungeübt, aber das machte es nur noch intensiver. Jonas’ Bewegungen wurden härter, schneller, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie eine Welle, die kurz davor war, über mir zusammenzubrechen.

Tim war nicht untätig. Er kniete sich neben uns, seine Hände glitten über meinen Rücken, dann tiefer, und ich zuckte zusammen, als er mit den Fingern über eine Stelle strich, die ich noch nie so berührt hatte. „Entspann dich“, flüsterte er, und ich versuchte es, wirklich, aber mein ganzer Körper war wie ein straff gespanntes Seil. Jonas bemerkte es, seine Bewegungen wurden langsamer, und er sah mich an, eine stumme Frage in seinen Augen. Ich nickte, auch wenn ich nicht sicher war, ob ich bereit war. Aber ich wollte alles, wollte diesen Moment bis zur letzten Grenze auskosten.

Tim war vorsichtig, zumindest am Anfang, aber der Schmerz, als er langsam in mich eindrang, war wie ein Blitz, der durch mich hindurchschoss. Ich keuchte, meine Hände krallten sich in Jonas’ Schultern, und er hielt mich fest, seine Stimme leise und beruhigend, auch wenn ich die Worte nicht wirklich verstand. Es tat weh, mehr als ich erwartet hatte, aber darunter lag etwas anderes, eine dunkle, rohe Lust, die mich nicht losließ. Ich biss die Zähne zusammen, ließ sie weitermachen, und irgendwann, nach einer Ewigkeit, wie es mir vorkam, begann mein Körper sich anzupassen. Der Schmerz wurde dumpfer, und ich konnte wieder atmen, konnte mich wieder bewegen.

Wir fanden einen Rhythmus, alle drei, und es war, als würde die Welt um uns herum verschwinden. Da war nur noch das Gefühl, die Hitze, die Reibung, die Geräusche – mein keuchender Atem, Jonas’ leises Stöhnen, Marcos gemurmelte Worte, die ich nicht verstand. Ich spürte, wie Jonas in mir anschwoll, wie seine Bewegungen unkontrollierter wurden, und dann, mit einem letzten, harten Stoß, kam er, und ich fühlte die Wärme, die sich in mir ausbreitete. Es war der Auslöser für mich, die Welle brach über mir zusammen, und ich schrie auf, mein ganzer Körper zitterte, während ich mich an ihn klammerte.

Tim und Marco waren noch nicht fertig, und ich ließ sie gewähren, auch wenn ich kaum noch Kraft hatte. Wir wechselten die Positionen, ich kniete jetzt auf dem Sofa, während Marco vor mir war und Tim hinter mir. Es war weniger schmerzhaft diesmal, aber die Intensität war immer noch da, wie ein Feuer, das nicht erlöschen wollte. Ich spürte Marco in meinem Mund, seine Hände in meinen Haaren, während Tim mich von hinten nahm, und ich ließ mich einfach fallen, ließ mich von ihnen benutzen, weil ich es wollte, weil es sich richtig anfühlte, in diesem Moment.

Als auch sie endlich kamen, einer nach dem anderen, sank ich erschöpft auf das Sofa, mein Körper zitterte, jeder Muskel schmerzte, aber da war auch eine seltsame Ruhe in mir. Jonas lag neben mir, sein Atem ging schwer, und wir sahen uns an, ohne ein Wort zu sagen. Marco und Tim zogen sich zurück, zogen sich an, und die Realität begann langsam wieder durchzusickern. Die Wohnung roch nach Schweiß und Bier, das Sofa war ein Chaos, und ich wusste, dass wir aufräumen mussten, bevor unsere Mutter zurückkam. Aber in diesem Moment war das egal. Ich hatte bekommen, was ich wollte, hatte eine Grenze überschritten, die ich nie wieder zurückgehen konnte. Und ich bereute nichts.

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