Verbotene Sehnsucht im Familienkreis

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Es war schon ein Weilchen her, seit ich das letzte Mal bei meiner Schwiegermutter Klara gewesen war. Ihr 75. Geburtstag war der perfekte Anlass, um mit meinen Kindern das Wochenende bei ihr zu verbringen. Meine Schwägerin Anna hatte mich eingeladen, und obwohl wir nicht mehr so engen Kontakt hatten, konnte ich nicht nein sagen. Klara hatte meine verstorbene Frau, Annas Schwester, immer wie eine zweite Mutter behandelt, und meine Kinder liebten es, in Klaras Keller zu „campen“. Also packten wir unsere Sachen und fuhren Freitagabend los.

Ein bisschen Hintergrundgeschichte: Anna und ich hatten uns während der Uni-Zeit gedatet, bevor sie die Uni wechselte. Durch sie lernte ich damals ein Paar kennen, das in der Swinger-Szene unterwegs war. Wir gingen zusammen zu ihren Partys, und auch nachdem Anna weggezogen war, blieb ich dabei, als eine Art „Bull“. Ich hatte mit einigen Frauen was, bevor auch ich die Uni wechselte. Dort traf ich meine spätere Frau, Annas Schwester. Es wurde schnell ernst, und als ich ihre Eltern kennenlernte, stellte sich heraus, dass ich Klara schon kannte – aus einer dieser Swinger-Partys. Ihr Mann, der mittlerweile verstorben ist, wusste damals auch Bescheid. Es war erstmal komisch, aber sie akzeptierten mich schnell. Meine Frau starb vor 14 Jahren, und vor ein paar Jahren hatte ich kurz was mit Anna, nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hatte. Doch sie ging nach ein paar Wochen zu ihm zurück. Seitdem halte ich vor allem mit Klara Kontakt, meistens per Text oder Anruf. Und das bringt uns zu diesem Wochenende.

Als wir ankamen, war Klara überglücklich, ihre Enkelkinder zu sehen. Dann kam sie zu mir und umarmte mich fest. Verdammt, sie sah für 75 echt gut aus. Ihre weißen Haare hatten eine elegante Lockung, und sie wirkte schlanker als beim letzten Mal. Oder lag es an ihrem BH, dass ihre Brüste so voll wirkten? Ich konnte den Blick kaum abwenden. Dann begrüßte ich Anna und ihren Mann. Anna hatte ein paar Kilo mehr auf den Rippen als früher, aber es stand ihr. Ihre blonden Locken fielen ihr ins Gesicht und verdeckten halb den tiefen Ausschnitt, den sie stolz zur Schau trug.

Wir gingen alle zusammen essen, und Klara war auffällig anhänglich. Sie berührte mich ständig am Arm, lachte über jeden meiner Witze und suchte immer wieder meine Nähe. Anna bemerkte es und zog ihre Mutter auf. „Mama, bist du eifersüchtig, dass ich so einen attraktiven Mann hab? Lass mir doch auch was!“, sagte sie grinsend. Klara winkte nur ab, aber ich spürte, wie ihr Blick an mir klebte.

Zurück im Haus brachte ich die Kinder ins Bett – sie freuten sich riesig auf ihren Keller-Campingplatz. Ich nahm das alte Zimmer, das ich mit meiner Frau immer genutzt hatte. Anna und ihr Mann schliefen gegenüber, und Klara hatte ihr Schlafzimmer am Ende des Flurs. Es war schon nach elf, als ich mich hinlegte, aber Schlaf wollte nicht kommen. Die alten Erinnerungen an die Swinger-Partys und die seltsame Spannung, die heute zwischen Klara und mir geherrscht hatte, ließen mich nicht los.

Gegen zwei Uhr morgens musste ich auf die Toilette. Ich schlurfte ins Bad im Flur, und als ich rauskam, stand Klara plötzlich da, mit einer Wasserflasche in der Hand. Im schwachen Licht des Flurs konnte ich sehen, dass sie keinen BH trug. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Nachthemd ab. Ich merkte, wie mein Blick abschweifte, und sie lächelte wissend. Peinlich berührt murmelte ich ein „Gute Nacht“, wollte das Licht ausmachen und zurück in mein Zimmer gehen.

Doch bevor ich die Tür schließen konnte, hielt sie sie mit der Hand auf. Sie trat ein, schloss die Tür leise hinter sich und sah mich mit einem Blick an, der keine Fragen offenließ. „Nico, ich bin so froh, dass du und die Kinder hier seid. Es bedeutet mir wirklich viel. Und dich heute zu sehen… das hat etwas in mir ausgelöst. Ich weiß, das klingt verrückt, aber ich möchte dich noch ein letztes Mal spüren. Mein Mann ist schon so lange weg, und ich vermisse es, mit einem Mann zusammen zu sein. Ich weiß, ich bin deine Schwiegermutter, aber du erinnerst dich doch an früher. Ich will einfach nur noch einmal einen Mann schmecken. Es wäre das schönste Geburtstagsgeschenk, das du mir machen könntest. Ich will nichts zurück, nur dich – für einen Moment.“

Ich sah die Sehnsucht in ihren Augen. Ihre Stimme zitterte leicht, aber es lag so viel Verlangen darin. Ihre Brustwarzen drückten sich noch deutlicher durch den Stoff, und ich merkte, wie mein Körper reagierte. Verdammt, ich konnte ihr das nicht abschlagen. Nicht heute, nicht jetzt, wo sie so offen und ehrlich vor mir stand.

Ich trat einen Schritt auf sie zu, griff den Saum ihres Nachthemds und zog es ihr über den Kopf. Ihre schweren Brüste kamen zum Vorschein, und ich konnte nicht widerstehen. Ich nahm eine in den Mund, saugte an der harten Spitze, während sie meinen Kopf mit einem leisen Stöhnen an sich drückte. Sie zog mich enger, und ich wechselte zur anderen Brust, ließ meine Zunge kreisen, bis sie mich sanft zurückschob. „Danke, aber ich will dich. Nur dich.“

Sie ging in die Hocke, zog mir die Boxershorts runter und betrachtete meinen bereits harten Schwanz mit einem hungrigen Blick. Sie leckte einmal langsam von meinen Eiern bis zur Spitze, nahm das bisschen Lusttropfen auf und schloss die Augen, als würde sie jeden Moment genießen. „Ich hatte fast vergessen, wie gut das schmeckt“, flüsterte sie. Dann sah sie mich an. „Leg dich aufs Bett.“

Ich tat, was sie sagte, und sie war sofort bei mir. Ihre Hand schloss sich fest um meinen Schaft, und nach ein paar weiteren langsamen Lecks nahm sie mich in den Mund. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Es war surreal – meine Schwiegermutter kniete vor mir, und ich ließ es zu. Fuck, es fühlte sich zu gut an, um mich zu wehren. Sie wechselte zwischen einem langsamen, fast zärtlichen Tempo und einem wilden, gierigen Saugen, als hätte sie all die Jahre auf diesen Moment gewartet. Zwischendurch nahm sie meine Härte zwischen ihre schweren Brüste, ließ mich dazwischen gleiten, während sie mich mit ihren Augen fixierte. Es war, als wollte sie mich nicht nur schmecken, sondern jede Sekunde auskosten.

Nach einer gefühlten Ewigkeit – vielleicht waren es 20, vielleicht 30 Minuten – merkte ich, dass sie müde wurde. Ich fühlte mich fast schuldig, noch nicht gekommen zu sein, aber sie lächelte nur. „Hilf mir ein bisschen, ja?“ Ich nickte, griff meinen Schwanz und begann, mich selbst zu streicheln, während sie die Spitze weiter in ihrem Mund behielt. Ihre Zunge spielte mit mir, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. „Klara, ich komme gleich“, warnte ich sie. Als der erste Schub kam, nahm sie mich so tief wie möglich auf, schluckte alles, ohne auch nur zu zögern. Es war eine ganze Weile her, dass ich das letzte Mal gekommen war, und ich wusste, es war eine ordentliche Ladung. Aber sie nahm alles, bis zum letzten Tropfen.

Mit einem letzten, lauten Schmatzen ließ sie mich los, kam hoch und küsste mich auf die Wange. Ich konnte nicht anders, ich musste ihre Brüste noch einmal anfassen, ihre Weichheit unter meinen Fingern spüren. „Danke, Nico. Du hast meinen Geburtstag unvergesslich gemacht“, flüsterte sie, bevor sie ihr Nachthemd wieder anzog und leise die Tür hinter sich schloss.

Kaum war die Tür zu, hörte ich Stimmen auf dem Flur. Es war Anna. Ich konnte nicht genau verstehen, was sie sagte, aber der Tonfall war eindeutig. Sie redete mit Klara, und es klang nicht freundlich. Nach ein paar Sekunden entfernten sich Schritte, eine Tür wurde geschlossen, und dann flog meine Tür auf. Anna stand da, die Hände in die Hüften gestemmt, ihre Augen funkelten vor Wut. „Hast du gerade mit Mama gefickt?!“

Ich war wie erstarrt. Was sollte ich sagen? Die Wahrheit? Eine Lüge? Ich richtete mich auf, immer noch nackt unter der Decke, und versuchte, Zeit zu schinden. „Anna, beruhig dich. Es ist nicht so, wie du denkst.“ Aber sie ließ sich nicht beirren. Sie trat näher, ihr Blick wanderte über mich, und ich merkte, dass da nicht nur Wut war. Da war noch was anderes. Neugier? Eifersucht? Sie stemmte die Hände in die Hüften, ihr Shirt rutschte etwas hoch und zeigte ein Stück ihres Bauches. „Erzähl mir keinen Scheiß, Nico. Ich hab euch gehört. Und ich seh’s an deinem Gesicht. Was zur Hölle läuft hier?“

Ich seufzte. Es hatte keinen Sinn, es abzustreiten. „Hör zu, sie wollte… sie hat mich gebeten. Es war nichts, was ich geplant hatte. Es war ihr Wunsch, und ich konnte nicht nein sagen. Es ist einmalig, okay?“ Anna starrte mich an, und für einen Moment dachte ich, sie würde mir eine Szene machen. Aber dann passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Sie trat noch näher, setzte sich auf die Bettkante und sah mich an. Ihre Stimme wurde leiser, fast flüsternd. „Weißt du, ich hab mir oft vorgestellt, wie es wäre. Damals, als wir zusammen waren. Und später, als wir uns wieder näher kamen. Und jetzt… jetzt machst du es mit Mama? Ich weiß nicht, ob ich sauer oder… neidisch bin.“

Ihr Blick wanderte nach unten, und ich merkte, wie die Decke sich über meiner wieder erwachenden Erektion wölbte. Verdammt, das war nicht der Moment für so was. Aber Anna schien es zu bemerken. Sie biss sich auf die Lippe, und bevor ich etwas sagen konnte, zog sie ihr Shirt aus, entblößte ihre vollen Brüste, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. „Wenn sie dich haben kann, warum nicht ich? Nur dieses eine Mal, Nico. Niemand muss es wissen.“

Mein Kopf schrie nein, aber mein Körper hatte längst entschieden. Ich zog die Decke weg, und sie kletterte auf mich, ihre Hände auf meiner Brust. Ihre Lippen fanden meine, und der Kuss war hungrig, fast verzweifelt. Ich griff nach ihren Hüften, zog sie näher, während sie sich auf mich setzte. Ihr Rock rutschte hoch, und ich spürte, dass sie nichts darunter trug. Sie war schon feucht, und als sie sich auf mich sinken ließ, stöhnten wir beide auf. Es war falsch, es war riskant, aber in dem Moment war es mir egal. Ich wollte sie, und sie wollte mich.

Sie begann, sich zu bewegen, langsam сначала, dann schneller, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. Ich griff nach ihnen, knetete sie, während sie den Kopf in den Nacken warf und leise keuchte. „Fuck, Nico, das hab ich vermisst“, flüsterte sie. Ich drehte uns um, sodass ich oben war, und stieß tiefer in sie, meine Hände fest an ihren Hüften. Ihre Beine schlossen sich um mich, zogen mich noch näher, und ich spürte, wie sie sich um mich herum anspannte. Wir wechselten die Position nochmal, ich zog sie auf alle Viere, griff in ihre Haare, während ich sie von hinten nahm. Ihr Stöhnen wurde lauter, und ich musste ihr den Mund zuhalten, um niemanden zu wecken. Ihr Körper zitterte unter mir, und als sie kam, konnte ich mich nicht mehr halten. Ich zog mich zurück, kam auf ihrem Rücken, während sie keuchend zusammenbrach.

Wir lagen eine Weile still da, schwer atmend, bevor sie sich zu mir drehte. „Das bleibt unser Geheimnis, ja?“, sagte sie leise. Ich nickte, immer noch überwältigt von dem, was gerade passiert war. Sie zog sich an, gab mir einen letzten Kuss und schlich aus dem Zimmer. Ich lag da, starrte an die Decke und fragte mich, wie zur Hölle dieses Wochenende so aus dem Ruder hatte laufen können. Aber eines war klar: Diese Nacht würde ich nicht so schnell vergessen.

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