Ich war gerade mal siebzehn, als ich mich Hals über Kopf in Lukas verliebte. Er war nicht der typische Schulheld, kein Sportler oder Klassenclown, sondern der stille Typ, der in Mathe neben mir saß. Mit seinen zerzausten Haaren und den scheuen Blicken hatte er so eine unschuldige Art, die mich total verrückt machte. Wenn ich ihn um Hilfe bat, rückte er näher, erklärte mir die Aufgaben mit leiser Stimme, und ich konnte spüren, wie mein Herz schneller schlug. Damals war alles ein einziges Chaos aus Hormonen und Sehnsüchten – ich wollte mehr als nur Mathe mit ihm besprechen.
Es hat Wochen gedauert, bis ich ihn endlich zu einem „Lernnachmittag“ überredet hatte. Ich weiß nicht mehr genau, wie ich es angestellt habe, aber irgendwie landeten wir bei ihm zu Hause, in seinem kleinen Zimmer mit den verblichenen Posters an den Wänden und dem ungemachten Bett in der Ecke. Seine Eltern waren nicht da, die Tür war zu, und ich spürte dieses Kribbeln im Bauch, das mich fast wahnsinnig machte. Lukas saß am Schreibtisch, die Nase in einem Heft, und versuchte krampfhaft, sich auf die Gleichungen zu konzentrieren. Aber ich konnte an nichts anderes denken als daran, wie nah er war, wie ich seinen Atem hören konnte, wenn er leise vor sich hin murmelte.
Er war so nervös, dass seine Hände leicht zitterten, und jedes Mal, wenn er mich ansah, wurde er rot. Das machte mich an, ich kann’s nicht anders sagen. Zu sehen, wie ich ihn aus der Fassung brachte, ließ meine Haut prickeln. Ich rückte näher, bis unsere Knie sich fast berührten, und legte meine Hand auf seinen Oberschenkel. Er zuckte kurz zusammen, aber ich lächelte ihn an, um ihm die Angst zu nehmen. „Hast du schon mal jemanden geküsst?“, fragte ich ihn direkt. Seine Augen weiteten sich, und er stammelte irgendwas Unverständliches, bevor er den Kopf schüttelte. Ich musste grinsen. Das war meine Chance.
Ohne ein weiteres Wort legte ich meine Hand an seine Wange. Seine Haut war warm, und er lehnte sich fast instinktiv in die Berührung. Ich kam näher, bis ich seinen Atem auf meinen Lippen spüren konnte, und dann küsste ich ihn. Es war ungelenk, ein bisschen zu hastig, aber genau das machte es so aufregend. Seine Lippen waren weich, und ich übernahm die Führung, bewegte meinen Mund über seinen, zeigte ihm, wie es geht. Seine Hände schwebten unsicher über meiner Taille, als hätte er Angst, mich wirklich anzufassen. Ich konnte spüren, wie er sich langsam entspannte, wie er den Kuss erwiderte, erst vorsichtig, dann mit mehr Mut.
Plötzlich schien er sich zu trauen. Er schlang einen Arm um mich, zog mich dichter an sich, und bevor ich mich versah, saß ich fast auf seinem Schoß. Ich schlang meine Arme um seinen Nacken, vertiefte den Kuss, und dann spürte ich seine Zunge. Erst zögerlich, dann fordernder. Seine Hände glitten unter mein Shirt, fühlten meine warme Haut, und ich konnte nicht anders, als mich gegen ihn zu drücken. Ich spürte, wie er unter mir hart wurde, und das ließ mich leise keuchen. Ich bewegte meine Hüften, rieb mich an ihm, und er stöhnte leise in meinen Mund. Das war wie ein Stromstoß durch meinen Körper.
Er unterbrach den Kuss, seine Wangen waren knallrot, und er wandte den Blick ab, als wollte er sich verstecken. „Alles okay?“, fragte ich, meine Stimme ein bisschen heiser. „Ja, schon, es ist nur… viel“, murmelte er und schluckte schwer. Ich biss mir auf die Unterlippe, beugte mich vor und flüsterte ihm ins Ohr: „Willst du mir zusehen?“ Sein Atem stockte, aber dann nickte er, fast unmerklich. Mein Herz raste, als ich mich von seinem Schoß löste und mich auf sein Bett legte, den Kopf auf seinen Kissen. Ich trug einen Rock, und langsam schob ich meine Beine auseinander, gab ihm freie Sicht auf den hellblauen Slip, den ich trug. Ich berührte mich durch den Stoff, spürte, wie feucht ich schon war, und drückte den dünnen Stoff gegen meine Haut, bis er sich dunkel färbte.
Meine Finger kreisten über meiner empfindlichsten Stelle, und ich konnte seinen Blick spüren, wie er mich beobachtete, völlig gefangen. „Lukas“, seufzte ich leise, während ich den Slip herunterzog und ihn achtlos auf den Boden warf. Ich ließ meine Finger über meine nackte Haut gleiten, schob sie langsam in mich hinein und begann, mich selbst zu verwöhnen. Seine Augen wurden groß, und ich konnte sehen, wie er schwer atmete, wie seine Hände sich unbewusst zu Fäusten ballten. Ich stöhnte leise, bewegte meine Hüften gegen meine eigenen Finger, rieb mit dem Daumen über meinen Kitzler, bis ich kaum noch klar denken konnte. Der Gedanke, dass er zusah, machte mich nur noch wilder, und als ich kam, warf ich den Kopf zurück, biss mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu sein, und spürte die Wellen der Lust durch mich hindurchrasen.
Ich lag da, keuchend, ein bisschen benommen, und begann plötzlich zu kichern. Was hatte ich da gerade getan? Ich setzte mich auf, spürte, wie meine Wangen heiß wurden, und sah ihn an. Er war wie erstarrt, seine Augen immer noch auf mich gerichtet, aber dann räusperte er sich und murmelte was von Mathe. Ich konnte es kaum glauben – er griff tatsächlich nach seinem Heft und wollte weitermachen, als wäre nichts passiert. Ich schüttelte den Kopf, immer noch grinsend, und wir machten tatsächlich die Hausaufgaben fertig. Später fuhr er mich nach Hause, und selbst da war er zurückhaltend, gab mir nur einen kurzen, schüchternen Kuss auf die Wange, bevor ich ausstieg. Er war einfach zu lieb. Und genau das machte mich noch verrückter nach ihm. Ich wusste, ich musste ihn aus der Reserve locken, ihn dazu bringen, sich fallen zu lassen.
In den nächsten Wochen wurde es zu einer Art Spiel. Ich suchte jede Gelegenheit, ihn zu treffen – nach der Schule, bei ihm zu Hause, sogar in der Bibliothek, wo wir angeblich lernen wollten. Jedes Mal testete ich seine Grenzen ein Stück weiter. Einmal saßen wir in seinem Zimmer, die Tür wieder zu, und ich setzte mich so dicht neben ihn, dass sich unsere Beine berührten. Ich trug ein enges Top und einen kurzen Rock, und ich bemerkte, wie sein Blick immer wieder zu meinen Beinen wanderte. „Lukas“, sagte ich leise, „was denkst du gerade?“ Er wurde rot, wie immer, und stammelte: „Nichts, wirklich.“ Aber ich konnte sehen, dass er log. Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel, diesmal höher, und spürte, wie er sich anspannte. „Du kannst es mir sagen“, flüsterte ich und kam ihm noch näher.
Sein Atem ging schneller, und schließlich murmelte er: „Ich… ich denk an dich. Die ganze Zeit.“ Das war alles, was ich hören musste. Ich küsste ihn, diesmal fordernder, und er erwiderte den Kuss sofort. Seine Hände wanderten über meinen Rücken, zögerten kurz, bevor sie unter mein Top glitten. Ich zog ihn mit mir aufs Bett, legte mich auf den Rücken und zog ihn über mich. Seine Unsicherheit war immer noch da, aber ich konnte spüren, dass er sich mehr traute. Er küsste meinen Hals, und ich bog mich ihm entgegen, wollte mehr von ihm spüren. Meine Hände glitten unter sein Shirt, fühlten seine warme Haut, die Muskeln, die sich unter meinen Fingern anspannten. Ich zog ihm das Shirt über den Kopf, warf es zur Seite und ließ meinen Blick über seinen Oberkörper gleiten. Er war nicht durchtrainiert oder so, aber genau das fand ich so anziehend – er war echt, ungekünstelt.
„Du bist wunderschön“, flüsterte er plötzlich, und ich musste lächeln. Ich zog mein Top aus, ließ ihn meinen BH sehen, den dünnen Stoff, der kaum etwas verbarg. Seine Augen wurden groß, und ich führte seine Hände zu meinen Brüsten, ließ ihn mich berühren. Er war vorsichtig, fast ehrfürchtig, und ich konnte nicht anders, als leise zu stöhnen, als seine Finger über den Stoff glitten. „Zieh ihn aus“, sagte ich, meine Stimme rau, und er fummelte ein bisschen an den Verschlüssen, bevor der BH endlich auf den Boden fiel. Er starrte mich an, und ich konnte sehen, wie sehr er mich wollte. Seine Lippen fanden meinen Hals, wanderten tiefer, bis er meine Brüste küsste, erst vorsichtig, dann mutiger. Seine Zunge spielte mit meinen Nippeln, und ich griff in seine Haare, zog ihn näher, während ich mich unter ihm wand.
Ich konnte spüren, wie er zwischen meinen Beinen hart war, und ich drückte meine Hüften gegen ihn, wollte ihn noch näher spüren. „Warte“, keuchte ich und schob ihn ein Stück zurück, nur um meinen Rock und meinen Slip loszuwerden. Er sah mich an, als könnte er nicht glauben, was passierte, und ich half ihm aus seiner Jeans, bis er nur noch in Boxershorts vor mir lag. Ich konnte die Beule sehen, und ohne nachzudenken, legte ich meine Hand darauf, spürte ihn durch den Stoff. Er stöhnte leise, schloss die Augen, und ich zog die Shorts herunter, ließ ihn ganz frei. Er war hart, und ich konnte nicht anders, als ihn zu berühren, meine Finger um ihn zu schließen, ihn langsam zu streicheln. Seine Hüften zuckten, und er biss sich auf die Lippe, als würde er versuchen, sich zu beherrschen.
„Ich will dich“, flüsterte ich, und das schien der letzte Schubser zu sein, den er brauchte. Er zog mich an sich, küsste mich hart, und ich spürte, wie er sich zwischen meine Beine schob. Wir waren beide nackt, unsere Haut heiß und feucht, und ich konnte kaum noch warten. Ich führte ihn, zeigte ihm, wie er sich bewegen sollte, und als er endlich in mich eindrang, langsam und vorsichtig, konnte ich nicht anders, als laut zu stöhnen. Es war ungewohnt, ein bisschen ungeschickt, aber genau das machte es so intensiv. Er hielt kurz inne, sah mich an, als wollte er sichergehen, dass alles okay war, und ich nickte, zog ihn näher, küsste ihn, während er sich tiefer in mir bewegte.
Seine Stöße wurden sicherer, härter, und ich schlang meine Beine um seine Hüften, wollte ihn noch tiefer spüren. Wir fanden einen Rhythmus, und ich konnte spüren, wie die Spannung in mir wuchs, wie jeder seiner Bewegungen mich näher an den Rand brachte. „Dreh dich um“, flüsterte ich plötzlich, und er zögerte kurz, bevor er sich zurückzog. Ich drehte mich auf den Bauch, hob meine Hüften ein Stück, und er verstand. Er legte seine Hände auf meine Hüften, zog mich an sich und drang wieder in mich ein, diesmal von hinten. Der neue Winkel war unglaublich, ich konnte ihn so tief spüren, und ich drückte mich gegen ihn, wollte mehr. Seine Hände gruben sich in meine Haut, und ich hörte, wie er keuchte, wie er meinen Namen stöhnte.
Ich ließ eine Hand zwischen meine Beine gleiten, berührte mich selbst, während er mich nahm, und das war zu viel. Die Lust explodierte in mir, ich schrie leise auf, spürte, wie mein ganzer Körper zitterte, während ich kam. Er hielt mich fest, bewegte sich weiter, bis auch er sich nicht mehr halten konnte. Ich spürte, wie er sich in mir ergoss, heiß und intensiv, und wir brachen zusammen auf dem Bett zusammen, verschwitzt und außer Atem. Für einen Moment lagen wir einfach nur da, seine Arme um mich geschlungen, sein Atem an meinem Nacken. Es fühlte sich an, als hätte sich die Welt verändert, als wären wir nicht mehr nur die zwei aus der Mathestunde.
Später, als wir uns wieder anzogen, war er immer noch ein bisschen schüchtern, aber da war ein neues Funkeln in seinen Augen, eine Art Stolz, der mich zum Lächeln brachte. „Das war… wow“, murmelte er, und ich lachte leise, küsste ihn noch einmal, bevor wir uns wieder an den Schreibtisch setzten. Wir machten tatsächlich noch ein paar Aufgaben, aber die Spannung zwischen uns war nicht weg, sie war nur anders – wie ein Versprechen auf mehr. Und ich wusste, dass das erst der Anfang war. Lukas war vielleicht zu nett, zu vorsichtig, aber genau das machte ihn so besonders. Und ich konnte es kaum erwarten, herauszufinden, was noch alles in ihm steckte.



