Verbotene Seidenfesseln

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Die Sonne stand tief über den Dächern der Vorstadt, als Lukas die Treppe zum Keller hinabstieg, einen Karton mit Neles aussortierter Kleidung unter dem Arm. Die Luft war kühl und roch nach feuchtem Beton und dem leichten Duft von Waschmittel, der von den Regalen mit den frisch gewaschenen Handtüchern ausging. Seine Frau hatte ihn gebeten, die Sachen wegzuräumen, bevor sie zum Einkaufen aufbrach – “Schmeiß das Zeug einfach in den Keller, Schatz, ich brauch’s nicht mehr.” Ihre Stimme hatte dabei diesen leicht abwesenden Ton gehabt, den sie immer hatte, wenn sie sich auf etwas anderes konzentrierte. Vielleicht auf die Einkaufsliste. Vielleicht auf die neue Bluse, die sie sich im Schaufenster angesehen hatte.

Lukas stellte den Karton auf den alten Holztisch in der Ecke, unter der nackten Glühbirne, die alles in ein grelles, gelbes Licht tauchte. Er schob die Hände in die Hosentaschen und musterte den Inhalt. Ein paar verwaschene T-Shirts, eine Jeans mit ausgefransten Säumen, ein BH, dessen Spitzenbesatz sich schon längst von der Zeit gelöst hatte. Doch dann, ganz unten, zwischen einem zerknitterten Schal und einem Paar Socken, die ihre Elastizität verloren hatten, entdeckte er etwas, das seinen Puls schneller schlagen ließ.

Strumpfhosen. Nicht irgendwelche – nein, diese hier waren aus dünnem, fast durchsichtigem Schwarz, mit einem zarten Floralmuster, das sich wie ein zweites Hautschattenspiel über die Beine legen würde. Daneben lagen zwei Tangas, einer in tiefem Bordeauxrot, der andere in einem grellem Pink, das so kitschig war, dass es fast schon wieder aufreizend wirkte. Seine Finger zögerten, bevor sie sich um den Stoff schlossen. Das Material war weich, fast schon schmeichelnd, als er es zwischen Daumen und Zeigefinger rieb. Ein leises Kratzen ertönte, als er den Tanga auseinanderfaltete, und plötzlich stellte er sich vor, wie diese schmalen Stoffstreifen sich um ihre Hüften schmiegten, wie sie sich darin bewegte, wenn sie dachte, niemand würde sie sehen.

Sein Atem wurde flacher.

Ganz unten, unter einem Wirrwarr aus Gürteln und einem einzelnen, verlorenen Ohrring, lag ein Kleid. Schwarz, figurbetont, mit einem Ausschnitt, der tief genug war, um mehr zu versprechen, als er preisgab. Der Stoff war glatt, fast kühl unter seinen Fingerspitzen, als er es hochhob. Es roch noch nach ihr – ein Hauch von ihrem Parfüm, diesem vanilligen Duft, den sie immer trug, gemischt mit dem leichten Schweißgeruch von Stoff, der zu lange in einer Schublade gelegen hatte. Ohne nachzudenken, zog er sein eigenes Shirt aus und ließ es auf den staubigen Boden fallen. Die Hose folgte, dann die Unterwäsche, bis er nackt im grellen Licht der Glühbirne stand, die Haut leicht gänsehautbedeckt von der Kühle des Kellers.

Das Kleid schlüpfte über seinen Kopf, glitt über seine Schultern, und als er die Arme durch die Ärmel steckte, spürte er, wie der Stoff sich an seine Brust schmiegte, enger, als er es von seinen eigenen Klamotten gewohnt war. Der Reißverschluss an der Seite gab widerwillig nach, als er ihn hochzog, und plötzlich saß das Kleid perfekt – fast so, als wäre es für ihn gemacht worden. Die Enge um seine Hüften ließ ihn seinen eigenen Körper anders wahrnehmen, weicher, geschmeidiger. Er drehte sich vor dem vergilbten Spiegel an der Wand, der seit Jahren niemandem mehr gedient hatte, außer um Staub zu sammeln.

Sein Spiegelbild war fremd.

Die breiten Schultern, die sonst unter seinen Hemden versteckt waren, wirkten jetzt fast obszön in dem engen Ausschnitt, der seine Brustwarzen nur knapp bedeckte. Der Stoff spannte über seinen Oberschenkeln, und als er sich leicht vorbeugte, um sein Profil zu betrachten, sah er, wie das Kleid sich an seinen Hintern schmiegte, als würde es ihn zur Schau stellen. Seine Erektion war unübersehbar, ein harter Strang unter dem Stoff, der sich gegen den Saum drückte. Er biss sich auf die Unterlippe, als seine Hand fast von selbst nach unten wanderte, über den glatten Stoff, der sich jetzt warm anfühlte von seiner eigenen Hitze.

Er sollte aufhören. Er musste aufhören.

Doch dann griff er nach den Strumpfhosen.

Die dünnen Nylonfasern kitzelten, als er sie über seine Beine zog, sorgfältig, als wäre es ein Ritual. Die Strumpfhose spannte sich über seine Oberschenkel, betonte jede Kontur, jede Bewegung. Der Tanga folgte – der rote, weil die Farbe ihm plötzlich notwendig erschien, fast wie eine Herausforderung. Der Stoff schmiegte sich zwischen seine Pobacken, ein fremdes, fast schon intimes Gefühl, als der schmale Streifen sich gegen seinen bereits harten Schwanz drückte. Ein Stöhnen entwich ihm, leise, erstickt, als er sich im Spiegel betrachtete.

Falsch. Es fühlte sich so verdammt richtig an.

Seine Hand glitt unter den Saum des Kleides, über den glatten Nylon, bis seine Finger den Tanga zur Seite schoben. Sein Schwanz sprang fast schmerzhaft nach oben, als er ihn endlich befreite, die Spitze schon feucht von der Vorfreude. Er lehnte sich gegen den Tisch, das kühle Holz drückte sich in seinen Rücken, während seine Faust sich um seinen Schaft schloss. Der erste Stoß seiner Hand ließ ihn keuchen, und im Spiegel sah er, wie sein Mund sich öffnete, wie seine Augen sich halb schlossen. Jeder Strich war langsamer, als er es sonst tat, als würde er sich selbst beobachten, als wäre er nicht nur der, der es tat, sondern auch der, der zusah.

“So eine kleine Schlampe”, flüsterte er sich selbst zu, die Worte rauh, fast fremd. Seine Hüften stießen nach vorne, sein Atem wurde schneller, und das Kleid raschelte bei jeder Bewegung. Die Strumpfhose knisterte, als er die Beine weiter spreizte, sich selbst mehr Platz verschaffte. Seine andere Hand wanderte nach oben, über den Stoff, der sich jetzt heiß anfühlte, fast klebrig von seinem eigenen Schweiß. Er zwickte sich in die Brustwarze, hart, und ein erstickter Laut entwich ihm, als der Schmerz sich mit dem Lustgefühl vermischte, das von seinem Schwanz aus durch seinen Körper jagte.

Er war so vertieft in das Gefühl, in den Anblick seines eigenen Körpers, der sich in etwas verwandelt hatte, das er nicht kannte – und doch wollte –, dass er das leise Knarren der Kellertür nicht sofort hörte.

“Lukas?”

Neles Stimme war scharf, fast ungläubig, als sie auf der untersten Stufe stehen blieb. Ihr Schatten fiel über den Boden, lang und verzerrt im gelben Licht, und als er sich umdrehte, sah er, wie ihre Augen sich weiteten. Nicht vor Schock. Nicht vor Ekel.

Sondern mit etwas, das gefährlich nah an Faszination grenzte.

Sein Schwanz zuckte in seiner Hand, noch immer feucht, noch immer hart, und für einen Moment dachte er, er sollte sich schämen. Doch dann sah er, wie ihr Blick über ihn wanderte – über das Kleid, das sich an seine Hüften schmiegte, über die Strumpfhosen, die seine Beine in ein glänzendes Schwarz hüllten, über den roten Tanga, der kaum noch etwas verbarg. Ihre Lippen öffneten sich leicht, und er hörte, wie ihr Atem schneller ging.

“Was… was zum Teufel machst du da?”, fragte sie, aber ihre Stimme war nicht wütend. Sie war rauchig. Fast atemlos.

Lukas’ Hand blieb um seinen Schaft geschlossen, als er einen Schritt auf sie zumachte. Das Kleid raschelte, und er spürte, wie der Tanga sich zwischen seinen Pobacken verschob. “Ich… ich habe nur…” Seine Stimme brach. Er konnte nicht lügen. Nicht jetzt. Nicht, wenn ihr Blick so hungrig war.

“Du siehst aus wie eine verdammte Hure”, sagte sie langsam, und ihre Augen blitzten. “In meinen Sachen.”

Sein Herzschlag dröhnte in seinen Ohren. Er sollte sich entschuldigen. Er sollte sich anziehen. Doch stattdessen spürte er, wie ein Grinsen seine Lippen verzog, schuldbewusst, herausfordernd. “Gefällt’s dir?”

Für einen Moment war es still. Dann trat Nele einen Schritt näher, und das Knarren der Holzstufe unter ihrem Gewicht klang wie ein Schuss. “Zieh den Tanga aus.”

Sein Atem stockte. “Was?”

“Du hast mich gehört.” Ihre Stimme war jetzt tiefer, fast ein Knurren. “Zieh ihn aus, und dreh dich um. Langsam.”

Lukas gehorchte.

Seine Finger zitterten, als er den schmalen Stoffstreifen über seine Hüften schob, ihn langsam, Zentimeter für Zentimeter, nach unten zog. Die kühle Kellerluft traf auf seinen nackten Hintern, auf seinen steifen Schwanz, der jetzt frei nach vorne ragte. Er drehte sich um, wie befohlen, und spürte, wie das Kleid sich um seine Oberschenkel legte, als er sich vorbeugte, die Hände auf den Tisch stützte. Sein Arsch war ihr jetzt entgegengestreckt, nackt, bis auf die Strumpfhosen, die sich wie eine zweite Haut anfühlten.

Hinter ihm hörte er, wie sie die letzten Stufen hinabstieg. Dann das leise Rascheln von Stoff – sie zog ihr eigenes Kleid aus. “Du bist so ein geiler kleiner Schlampenmann”, flüsterte sie, und ihre Finger krallten sich plötzlich in sein Fleisch, griffen hart in seine Pobacken. “Weißt du eigentlich, wie lange ich schon darauf warte, dich so zu sehen?”

Sein Stöhnen war laut, unkontrolliert, als ihre andere Hand sich um seinen Schwanz schloss, ihn fest umschloss. “Nele—”

“Halt’s Maul.” Ihr Daumen strich über seine Eichel, verteilte die Feuchtigkeit, die dort glänzte. Dann spürte er, wie sie sich hinter ihn kniete, wie ihr Atem heiß über seine Haut strich. “Ich will dich ficken. Genauso. Wie die kleine Nutte, die du bist.”

Ihr Mund schloss sich um ihn, und Lukas’ Knie gaben fast nach. Ihre Zunge war heiß, fordernd, als sie ihn von hinten nahm, ihre Lippen glitten über seinen Schaft, während ihre Hand seine Eier massierte, fest, fast grob. Das Kleid kitzelte an seinen Oberschenkeln, und die Strumpfhosen spannten sich, als er die Beine weiter spreizte, ihr mehr Zugang gab. “Scheiße, Nele— ich—”

“Du kommst nicht, bevor ich es sage”, befahl sie, und ihre Stimme vibrierte gegen seine Haut. Dann spürte er, wie sie sich zurückzog, wie ihre Finger sich zwischen seine Pobacken schoben, feucht von ihrem eigenen Speichel. Ein Finger drang in ihn ein, plötzlich, ohne Vorwarnung, und er schrie auf, sein Körper bäumte sich auf, als sie ihn hart und tief fingerte. “So eng”, stöhnte sie. “So verdammt eng. Du willst das, oder? Du willst, dass ich dich wie eine kleine Schlampe behandle?”

“Ja!” Seine Stimme war ein heiseres Krächzen. “Bitte, ja—”

Sie lachte, ein dunkles, kehliges Geräusch, als sie einen zweiten Finger hinzufügte, ihn dehnte, bis er das Brennen spürte, das sich mit der Lust vermischte. “Gut. Denn ich werde dich jetzt richtig durchnehmen.”

Dann stand sie auf, und er hörte ein rascheln und klicken das sich anhörte wie ein Gürtel. Ein Kondom wurde aufgerissen. Und als sie sich wieder hinter ihn stellte, spürte er die Hitze ihres Körpers, als sie sich gegen ihn presste. “Halt dich fest, Schatz”, flüsterte sie. “Das wird wehtun.”

Und dann war sie in ihm.

Ein einziger, harter Stoß, der ihn nach vorne gegen den Tisch presste, das Holz schabte gegen seine Hüften. Lukas schrie, ein erstickter, animalischer Laut, als sie ihn komplett ausfüllte, als ihr Schwanz – nein, ihr Strap-On, den sie manchmal benutzte, wenn sie besonders geil war – ihn aufspießte, bis er dachte, er würde zerbrechen. Doch dann begann sie sich zu bewegen, und jeder Stoß traf genau den richtigen Punkt, bis das Brennen sich in reine, Lust verwandelte.

“So ist’s brav”, keuchte sie, ihre Hände krallten sich in seine Hüften, zogen ihn bei jedem Stoß zurück, als wäre er nichts weiter als ein Spielzeug für ihr Vergnügen. “Du bist gemacht dafür, gefickt zu werden, oder? Mein kleiner Schlampenmann…”

Seine Antwort war ein wirres Stöhnen, als seine eigene Hand endlich wieder um seinen Schwanz schloss, ihn im Takt ihrer Stöße bearbeitete. Das Kleid war jetzt zerknittert, feucht von seinem Schweiß, und die Strumpfhosen spannten sich über seine Oberschenkel, als er sich gegen sie presste, ihr entgegenstieß, als könnte er nicht genug bekommen.

“Komm schon”, befahl sie, ihre Stimme war jetzt ein raues Flüstern. “Komm für mich. Zeig mir, wie sehr du das liebst.”

Und dann war es zu viel.

Sein Orgasmus traf ihn wie ein Schlag, sein Körper verkrampfte sich, als sein Sperma in heißen Strömen über seine Hand, auf den Tisch, auf das Kleid spritzte. Hinter ihm stöhnte Nele auf, ihr eigener Höhepunkt ließ ihre Bewegungen unkontrolliert werden, als sie sich tief in ihn bohrte, ihn komplett ausfüllte, während ihr Körper zitterte.

Als sie schließlich aus ihm glitt, blieb Lukas keuchend über dem Tisch hängen, sein Körper zitterte noch von den Nachwehen. Das Kleid klebte an seiner Haut, und er spürte, wie ihr ihr Spielzeug – langsam aus ihm glitt.

Nele strich ihm über den Rücken, ihre Finger zitterten leicht. “Das”, sagte sie atemlos, “war heißer, als ich es mir je vorgestellt habe.”

Und Lukas wusste, dass dies nicht das letzte Mal war das er ihre Kleider trägt.

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