Ich heiße Lukas, bin 38 Jahre alt und lebe seit gut anderthalb Jahren mit meiner Freundin Anna zusammen. Sie ist erst 26, und ja, der Altersunterschied hat am Anfang für ein paar Reibereien gesorgt. Aber wir haben uns eingegroovt, und unser Leben in der kleinen Wohnung in einer ruhigen Ecke von Köln läuft eigentlich ziemlich rund. Die Bude liegt nah an unseren Jobs, ich bin Mechaniker in einer Werkstatt und Anna arbeitet in einem hippen Café in der Innenstadt. Alles war gut – bis vor einem Jahr Annas kleine Schwester Lena bei uns einzog.
Lena war gerade 19 geworden, als sie bei uns unterkam. Ihre Eltern hatten sich beruflich nach Bayern verlegt, und Lena wollte ihr letztes Schuljahr hier in Köln zu Ende machen, bevor sie zum Studium wegzieht. Anna und ich fühlten uns verantwortlich, also nahmen wir sie auf. Aber ehrlich, von Anfang an war es ein Spießrutenlauf. Lena und ich hatten so ein typisches Hass-Liebe-Ding am Laufen. Ich konnte ihre Art nicht ab, diese ständige Provokation, und sie schien es zu genießen, mich auf die Palme zu bringen. Regeln? Die waren ihr scheißegal. Sie trieb mich in den Wahnsinn, und Anna winkte meist nur ab: „Ignorier sie einfach, die ist bald weg.“
Das Problem war, ignorieren war nicht so einfach. Lena hatte diese Art, sich zu präsentieren, die mich ständig aus der Fassung brachte. Sie lief durch die Wohnung in winzigen Shorts oder nur in einem weiten Shirt, unter dem man deutlich sehen konnte, dass sie keinen BH trug. Manchmal kam sie frisch geduscht nur mit einem Handtuch um die Hüften aus dem Bad, obwohl sie genau wusste, dass ich im Wohnzimmer saß. Ich hab’s Anna mehrfach gesagt, aber die meinte nur, Lena sei eben eine Nervensäge und ich solle mich nicht provozieren lassen. Als Mann war das aber leichter gesagt als getan. Diese Blicke, die kleinen Berührungen im Vorbeigehen, das war wie ein ständiges Spiel mit dem Feuer. Ich habe versucht, es auszublenden, aber manchmal hat mein Kopf – und mein Körper – einfach nicht mitgespielt.
Endlich kam der Tag, an dem Lena auszog. Sie hatte einen Studienplatz in Hamburg ergattert, und ich dachte, damit wäre Ruhe im Karton. Ich hab sie nicht gehasst, echt nicht, aber ohne sie war es einfach entspannter. Doch dann kam Weihnachten. Über die Herbstferien hatte Lena ihre Eltern besucht, aber das ging wohl ordentlich in die Hose. Streit ohne Ende, und Anna bot ihr an, die Feiertage bei uns zu verbringen, bevor ich überhaupt was sagen konnte. Ich hab nur die Zähne zusammengebissen und genickt. Was sollte ich auch tun?
Und zack, es war, als hätte sich nichts geändert. Lena war wieder da, und mit ihr kamen die alten Spielchen zurück. Sie schlenderte durch die Wohnung, als würde sie hier die Regeln machen, in knappen Outfits, die mehr zeigten, als sie verdeckten. Jeden Tag wurde ich gereizter. Ich meine, ich zahle die Miete, ich halte hier alles am Laufen, und sie benahm sich, als wäre sie die Königin. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, kam an einem Samstagmittag. Anna war mit Freundinnen zum Brunchen in der Stadt, und ich war alleine mit Lena zu Hause. Ich hatte den Vormittag in der Garage verbracht, an meinem alten Golf rumgeschraubt, und kam verschwitzt und mit ölverschmierten Händen in die Küche, um mir was zu trinken zu holen.
Da stand sie. Am Küchentisch, mit dem Rücken zu mir, über ihr Handy gebeugt. Sie trug ein abgeschnittenes Top, unter dem ihre Haut durchschimmerte – definitiv kein BH – und untenrum nur einen hauchdünnen Slip, der mehr zeigte, als er verbarg. Ihr Hintern war leicht in die Höhe gereckt, und ich merkte, wie der Ärger in mir hochkochte. Verdammt noch mal, das war’s. Wenn sie mich so provozieren wollte, dann würde sie jetzt merken, dass ich nicht ewig nur zuschaue. Ich hab die Hände an den Seiten runtergenommen, bin auf sie zugegangen und hab ihre Hüften gepackt. Mein Herz raste, aber ich war so geladen, dass ich nicht mehr klar dachte. „Ist das dein Ernst, Lena? Willst du das? Läufst hier rum wie ’ne Einladung, dann kriegst du, was du suchst“, knurrte ich, während ich mit einer Hand meine Jeans öffnete und meinen Schwanz rausnahm. Ich war schon halb hart, einfach weil die Situation so aufgeladen war. Ich rieb ihn an ihrem Hintern, über den dünnen Stoff ihres Slips, und wartete auf ihre Reaktion.
Ich dachte, sie würde mich wegstoßen, schreien, mich einen Idioten nennen. Aber stattdessen lehnte sie sich noch weiter zurück, drückte ihren Arsch gegen mich und ließ ein leises, fast spöttisches Stöhnen hören. „Na los, Lukas, ist es das, was du willst? Macht dich das an?“ Ihre Stimme hatte diesen provozierenden Unterton, aber sie klang auch irgendwie… erregt. Ich war völlig perplex. War das jetzt ihr Ernst? Spielte sie mit mir? Ich hab kurz gezögert, aber dann war da diese Wut gemischt mit Lust, und ich konnte nicht mehr zurück. Mit einem Ruck zog ich ihren Slip runter, er rutschte zu ihren Knöcheln, und da stand sie, nackt von der Hüfte abwärts, ihr perfekter Arsch direkt vor mir. Mein Schwanz pulsierte inzwischen, und ich wusste nicht, ob ich aufhören sollte oder konnte.
Lena drehte den Kopf leicht zur Seite, grinste mich an und sagte: „Komm schon, Lukas, zeig mir, was du kannst.“ Das war der Moment, in dem ich die Kontrolle verlor. Ich spuckte auf meine Hand, rieb sie über ihre enge Öffnung und drückte meinen Schwanz dagegen. Sie keuchte auf, als ich langsam in sie eindrang, aber sie wich nicht zurück. Im Gegenteil, sie schob sich mir entgegen, und ich konnte spüren, wie eng und heiß sie war. Offenbar war das nicht ihr erstes Mal, denn sie nahm mich auf, als hätte sie das schon öfter gemacht. Ich packte ihre Hüften fester, zog sie auf mich und begann, sie direkt dort am Küchentisch zu ficken. Der Tisch wackelte unter uns, ihre Hände krallten sich in die Kante, und sie stöhnte laut auf – eine Mischung aus Schmerz und Lust, die mich nur noch geiler machte.
Ich schob eine Hand unter ihr Top, umfasste ihre Brust. Ihre Nippel waren hart wie kleine Perlen, und ich knetete sie zwischen meinen Fingern, während ich immer härter in sie stieß. Ihre Haut war glatt, ihre Brüste fest, kleiner als Annas, aber so verdammt perfekt. „Fuck, Lena“, knurrte ich, während ich sie nach vorne drückte, bis sie flach auf dem Tisch lag. Mein Schwanz hämmerte in ihren Arsch, das Klatschen unserer Körper hallte durch die Küche, und ihre Stöhnlaute wurden lauter, fast animalisch. Ich spürte, wie sie unter mir zitterte, wie ihr Körper sich anspannte, und dann kam sie – heftig, laut, ihr Atem ging stoßweise, während sie sich gegen mich drängte. Ich konnte es kaum glauben, dass ich sie so weit gebracht hatte. Mit Anna hatte ich das bei Anal nie geschafft, aber wir hatten es auch selten probiert.
Ich war kurz davor, selbst zu kommen, als ich ein Geräusch hinter mir hörte. Mein Herz setzte einen Schlag aus, als ich mich umdrehte und Anna in der Tür stehen sah. Sie hatte eine Tüte mit Brötchen in der Hand, ihre Augen waren weit aufgerissen, aber sie wirkte… nicht sauer? Ich wollte was sagen, mich erklären, irgendwas, aber sie kam mir zuvor. „Na endlich“, sagte sie mit einem schiefen Lächeln. „Ich hab mich schon gefragt, wann ihr das endlich aus eurem System kriegt. Können wir jetzt vielleicht einfach weitermachen, ohne dieses Theater?“
Ich war wie erstarrt, immer noch in Lena, mein Schwanz pochte, und ich konnte nicht glauben, was ich da hörte. Anna kam näher, stellte die Tüte ab und warf ihrer Schwester einen Blick zu. „Hab ich dir nicht gesagt, er ist gut? Das war übrigens heiß.“ Sie zwinkerte, bevor sie sich umdrehte und in Richtung Wohnzimmer verschwand, als wäre nichts passiert. Ich zog mich langsam aus Lena zurück, völlig verwirrt, und trat einen Schritt zurück. Mein Kopf drehte sich. Lena richtete sich auf, drehte sich zu mir um und grinste breit. Ihre Augen funkelten, während sie meinen noch halb harten Schwanz in die Hand nahm. „Du bist immer noch ein Arsch“, flüsterte sie, bevor sie sich hinkniete und ihn ohne zu zögern in den Mund nahm.
Ich keuchte auf, als ihre warmen Lippen sich um mich schlossen. Sie leckte über die Spitze, saugte sanft, während ihre Hand mich fest umschloss und rhythmisch bewegte. Es war, als würde sie mich nochmal ganz neu in Besitz nehmen, nach allem, was gerade passiert war. Ich legte eine Hand in ihr Haar, zog sie leicht näher, und sie ließ mich tiefer in ihren Mund gleiten. Ihre Zunge spielte an mir, ihre Bewegungen wurden schneller, und ich spürte, wie die Erregung wieder in mir hochstieg. „Fuck, Lena, du machst mich fertig“, murmelte ich, während ich mich in ihrem Rhythmus verlor. Sie sah zu mir auf, ihre Augen voller Provokation und Lust, und ich wusste, dass das hier noch lange nicht vorbei war.
Ich zog sie hoch, drückte sie gegen den Küchentisch und küsste sie hart. Ihre Lippen waren weich, sie schmeckte nach Lust und einem Hauch von Salz. Meine Hände glitten unter ihr Top, schoben es hoch, bis ihre Brüste frei lagen. Ich nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund, saugte daran, während meine Hand zwischen ihre Beine Wanderte. Sie war feucht, unglaublich feucht, und ich schob zwei Finger in sie, ließ sie aufstöhnen. „Du willst mehr, oder?“, fragte ich, meine Stimme rau vor Verlangen. Sie nickte, biss sich auf die Lippe und zog mich näher.
Ich drehte sie um, drückte sie wieder über den Tisch, aber diesmal wollte ich sie anders. Ich zog meine Jeans ganz runter, trat sie weg und schob mich zwischen ihre Beine. Mein Schwanz glitt ohne Widerstand in ihre feuchte Mitte, und wir beide stöhnten auf. Sie war so eng, so heiß, dass ich fast sofort wieder hart war. Ich fickte sie langsam, zog mich zurück, nur um dann wieder tief in sie zu stoßen. Ihre Hände krallten sich in die Tischkante, ihre Hüften bewegten sich mit mir, und ich spürte, wie sie sich wieder anspannte. Ich griff nach vorne, spielte mit ihrem Kitzler, rieb ihn in kleinen Kreisen, während ich meinen Rhythmus beibehielt. „Komm für mich“, flüsterte ich in ihr Ohr, und das war alles, was sie brauchte. Sie schrie auf, ihr ganzer Körper zitterte unter mir, und ich konnte mich nicht mehr halten. Mit einem letzten, harten Stoß kam ich in ihr, pumpte alles in sie, was ich hatte, bis wir beide keuchend über dem Tisch zusammenbrachen.
Wir lagen da, schwer atmend, verschwitzt, und ich konnte noch immer nicht ganz fassen, was passiert war. Lena drehte sich langsam um, ein Lächeln auf den Lippen, und strich mir über die Brust. „Das war… anders“, sagte sie leise, und ich lachte heiser. „Du hast keine Ahnung.“ Aber in dem Moment war da mehr als nur Lust. Da war eine seltsame Verbindung, etwas, das über die Provokationen und Spiele hinausging. Lena war nicht nur die nervige kleine Schwester meiner Freundin – sie hatte etwas an sich, das mich fesselte, das mich reizte, mehr zu wollen.
Ich wusste nicht, wie es mit Anna weitergehen würde, wie wir das alles klären sollten. Aber in diesem Moment, mit Lena so nah bei mir, war das egal. Wir hatten die Grenze überschritten, und ich hatte das Gefühl, dass das erst der Anfang war.



