Verbotene Verführung: Handschellen mit dem besten Freund

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Es war ein kühler Herbstabend in Berlin, als ich bei meinem besten Freund Lukas unterkam, nachdem ich aus meiner Wohnung geflogen war. Wir kannten uns schon seit Jahren, und unsere Freundschaft war immer schon intensiv gewesen – vielleicht sogar ein bisschen zu intensiv, wenn man manche Leute fragte. Seine Freundin hatte manchmal so einen Blick drauf, als würde sie ahnen, dass da mehr zwischen uns war. Aber hey, wir waren einfach nur eng, oder? Wir hingen ständig zusammen rum, tranken Bier, lachten über dummes Zeug und fühlten uns einfach wohl miteinander. Trotzdem, wenn ich ehrlich bin, hatte ich schon immer ein Auge auf ihn geworfen. Lukas war so ein Typ, der einfach auffällt: groß, breite Schultern, dunkle Haare, die ihm ständig ins Gesicht fielen, und ein Grinsen, das mich jedes Mal weich werden ließ. Und wenn er diese engen Shirts trug, die jeden Muskel betonten, konnte ich kaum wegsehen.

Ich erzähle die Geschichte aus meiner Sicht, aus der einer Frau, die genau weiß, was sie will. Ich heiße Julia, bin Mitte zwanzig, und ja, ich gebe zu, dass ich Lukas schon oft mit meinen Blicken ausgezogen habe. An diesem Abend saßen wir in seiner Altbauwohnung in Kreuzberg, die Fenster beschlagen vom kalten Wetter draußen, und tranken ein paar Pils. Seine Freundin Marie war noch auf der Arbeit, irgendein Spätdienst in einem Café, und wir hatten die Bude für uns. Ich konnte nicht anders, ich musste ihn ständig anfassen – mal ’ne Hand auf seinem Arm, mal ’ne Umarmung, bei der ich mich vielleicht ’nen Tick zu lange an ihn schmiegte. Ich lachte über seine Witze, auch wenn sie scheiße waren, nur um ’ne Ausrede zu haben, mich an ihn zu lehnen. Mein Herz schlug schon schneller, wenn ich nur an ihn dachte, und zwischen meinen Beinen wurde es mit jeder Minute wärmer. Ich trug diese dünne, schwarze Unterwäsche, die fast durchsichtig war, und ich wusste, dass ich schon feucht war, nur weil er mir so nah war.

Plötzlich stand er auf, um auf’s Klo zu gehen, und ließ sein Handy auf dem Couchtisch liegen. Normalerweise bin ich nicht der Typ, der rumschnüffelt, aber… na ja, warum nicht? Er war ja nicht mein Freund, also was sollte passieren? Ich griff schnell nach dem Ding, scrollte durch ein paar Apps – nichts Spannendes. Bis ich auf seine Notizen stieß. Und da war es: eine Liste, so detailliert, dass mir fast der Atem wegblieb. Er hatte mir mal erzählt, dass es mit Marie im Bett eher langweilig war, alles immer dasselbe, keine Experimente. Aber diese Liste? Die war wie ein Blick in seine dreckigsten Gedanken. Handschellen, Rollenspiele, er wollte „Boss“ genannt werden, und da standen Sachen wie „hart rannehmen“ und „Kontrolle übernehmen“. Mein Puls raste, und ich drückte instinktiv die Beine zusammen, während ich mir vorstellte, wie er all das mit mir macht. Ich zog schnell mein Handy raus, machte ein Foto von der Liste, bevor er zurückkam, und legte seines wieder hin. Ich war so erregt, dass ich Angst hatte, er würde es merken – mein Gesicht war heiß, und ich konnte kaum still sitzen.

Als er zurückkam, grinste er mich an, völlig ahnungslos, und setzte sich wieder neben mich. Ich versuchte, cool zu bleiben, aber innerlich brannte ich. Von diesem Moment an wusste ich: Ich musste ihn haben. Nicht irgendwann, sondern bald. Ich wollte diejenige sein, die ihm gibt, was er bei Marie nicht kriegt. In den nächsten Tagen bestellte ich alles, was auf seiner Liste stand – unauffällige Pakete von irgendwelchen Online-Shops. Ich kaufte mir ein Outfit, das ihn umhauen würde: ein knappes, schwarzes Kleidchen, das kaum meinen Hintern bedeckte, dazu halterlose Strümpfe und diese Handschellen, die ich mir selbst umlegen konnte, wenn’s so weit war. Ich wusste, dass Marie immer bis spät abends arbeitete, und das gab uns genug Zeit. Der Gedanke, ihn in seiner eigenen Wohnung zu verführen, während sie weg war, machte mich nur noch heißer.

Der Abend, auf den ich gewartet hatte, kam schneller, als ich dachte. Ich hatte mir extra Zeit genommen, mich zurechtzumachen – die Haare offen, ein Hauch Parfüm, Lippen rot wie Sünde. Als ich in seine Wohnung kam, war er gerade erst von der Arbeit zurück. Er saß in der Küche, scrollte auf seinem Handy, und sah auf, als ich reinkam. Ich hatte das Kleidchen unter einem langen Mantel versteckt, aber die Art, wie ich ihn anlächelte, ließ ihn schon stutzen. „Was hast du vor, Julia?“ fragte er mit diesem halben Grinsen, das mich fast umhaute. Ich antwortete nicht, sondern ging langsam auf ihn zu, zog den Mantel aus und ließ ihn auf den Boden fallen. Sein Blick wanderte über meinen Körper, und ich sah, wie seine Augen dunkler wurden. Das Kleid saß so eng, dass es nichts verbarg – meine Brüste drückten sich gegen den Stoff, und der Saum war so kurz, dass man fast meinen Slip sehen konnte, wenn ich mich nur ’nen Millimeter bewegte.

„Was zur Hölle…?“ murmelte er, aber seine Stimme war rau, und ich wusste, dass er nicht wegsehen konnte. Ich trat noch näher, bis ich direkt vor ihm stand, und legte eine Hand auf seine Brust. „Lukas, ich weiß, was du willst“, flüsterte ich, meine Stimme so weich und verführerisch, wie ich nur konnte. „Und ich weiß, dass du es nicht kriegst. Lass mich dir geben, was du brauchst. Nur wir zwei. Marie muss es nie wissen.“ Seine Augen flackerten, ein Kampf zwischen Vernunft und Verlangen, aber ich sah, wie seine Hände sich kurz zu Fäusten ballten, bevor er nachgab. Er packte mich an den Hüften, zog mich an sich, und ich spürte sofort, wie hart er schon war durch seine Jeans. Mein Atem stockte, als er mich gegen den Küchentisch drückte, seine Finger fest in mein Fleisch gruben.

„Du hast keine Ahnung, worauf du dich einlässt“, knurrte er, und der Ton in seiner Stimme ließ mich erschaudern. Ich grinste nur, zog die Handschellen aus meiner kleinen Tasche und hielt sie ihm hin. „Zeig’s mir, Boss“, hauchte ich, und das war’s. Er nahm die Dinger, drehte mich mit einem Ruck um, sodass ich mit dem Bauch über den Tisch gebeugt war, und klickte die Handschellen um meine Handgelenke. Meine Arme waren hinter meinem Rücken gefesselt, und ich war ihm völlig ausgeliefert. Mein Herz hämmerte, während ich seinen Atem an meinem Nacken spürte, seine Hände meinen Rock hochschoben, bis mein schwarzer String zum Vorschein kam. Er lachte leise, fast spöttisch. „Du bist ja schon nass, du kleines Ding“, sagte er, und ich konnte das Grinsen in seiner Stimme hören. Seine Finger glitten über den Stoff, streichelten mich nur leicht, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen.

Er zog meinen Slip nicht mal richtig runter, schob ihn nur ein Stück zur Seite, und ich spürte, wie er seine Jeans öffnete. Die Spannung war unerträglich – ich wollte ihn so sehr, dass es wehtat. Dann fühlte ich ihn, wie er sich gegen mich drückte, langsam, aber bestimmt, und ich keuchte auf, als er in mich eindrang. Er war groß, größer, als ich erwartet hatte, und es brannte ein bisschen, aber dieses Brennen mischte sich mit purem Verlangen. Er hielt kurz inne, ließ mich spüren, wie er mich ausfüllte, bevor er sich zu bewegen begann. Erst langsam, fast quälend, dann schneller, härter. Der Tisch wackelte unter mir, und meine gefesselten Hände machten mich völlig hilflos – ich konnte nichts tun, außer seine Stöße hinnehmen und die Hitze in mir wachsen lassen.

„Du willst das, ja? Du willst, dass ich dich nehme, wie ich will“, murmelte er, seine Stimme rau und dunkel, während eine Hand meinen Nacken runterdrückte, die andere meinen Hintern packte. Ich konnte nur nicken, unfähig, Worte zu finden, während Wellen der Lust durch mich schossen. Er wechselte den Rhythmus, zog sich fast ganz raus, nur um dann wieder tief in mich zu stoßen, und jedes Mal entrang sich mir ein leiser Schrei. Die Handschellen gruben sich in meine Haut, aber der Schmerz machte es nur intensiver. Ich spürte, wie ich näher kam, wie mein ganzer Körper sich anspannte, und er schien es zu merken, denn er beugte sich runter, biss leicht in meine Schulter und flüsterte: „Noch nicht. Du kommst, wenn ich es sage.“

Das brachte mich fast um den Verstand. Ich zitterte, kämpfte darum, mich zurückzuhalten, während er mich weiter nahm, seine Bewegungen jetzt fast brutal in ihrer Intensität. Meine Beine zitterten, und ich war mir sicher, dass ich gleich zusammenbrechen würde, aber er hielt mich fest, kontrollierte jeden Moment. Irgendwann zog er mich hoch, drehte mich um, sodass ich ihm ins Gesicht sah, und drückte mich wieder gegen den Tisch, diesmal auf dem Rücken liegend. Meine Hände waren immer noch gefesselt, und ich konnte mich nicht wehren, als er mein Kleid höher schob, meinen Slip ganz runterzog und mich ansah, als wäre ich sein Eigentum. Seine Augen brannten vor Lust, und ich wusste, dass er kurz davor war, die Kontrolle zu verlieren.

Er spreizte meine Beine weiter, positionierte sich zwischen ihnen und drang wieder in mich ein, diesmal mit einem Blick, der mich fast umbrachte. Es war, als würde er mich nicht nur nehmen, sondern mich ganz in Besitz nehmen wollen. Seine Stöße wurden unregelmäßiger, härter, und ich spürte, wie ich den Gipfel erreichte, unfähig, mich länger zu beherrschen. „Jetzt“, knurrte er schließlich, und das war alles, was ich brauchte. Ein Schrei entfuhr mir, als ich kam, mein ganzer Körper zitterte unter ihm, und ich spürte, wie er sich in mir anspannte, sein Atem schwer wurde. Er zog sich im letzten Moment raus, packte mich am Kinn, und ich fühlte, wie er auf mir kam, heiß und klebrig, über meinen Bauch und meine Brüste, während er leise fluchte vor Lust.

Wir blieben einen Moment so, keuchend, verschwitzt, die Luft schwer von dem, was gerade passiert war. Er löste schließlich die Handschellen, und ich rieb mir die Handgelenke, während ich ihn ansah. Da war kein Bedauern in seinen Augen, nur eine rohe, befriedigte Energie. Ich wusste, dass das zwischen uns etwas verändert hatte, aber in diesem Moment war es mir egal. Ich hatte bekommen, was ich wollte – und ich war mir ziemlich sicher, dass er es genauso sehr genossen hatte.

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