Verbotener Blowjob in der Garage mit Papas Freund

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Die Sonne brannte vom Himmel, als der Grill im Garten meiner Eltern zischte und der Duft von Steaks die Luft füllte. Es war einer dieser typischen Sommernachmittage, die bei uns immer in einem großen Fest mit Freunden und Familie endeten. Der Pool glitzerte einladend, Kinder planschten lautstark, und die Musik aus dem Bluetooth-Lautsprecher dröhnte durch den Garten. Ich, Lena, Mitte zwanzig und gerade frisch aus einer langweiligen Beziehung raus, trug meinen knappen, schwarzen Bikini, der mehr zeigte, als er verbarg. Die Blicke, die ich damit einfing, waren mir egal – bis auf einen. Seit ein paar Monaten fiel mir auf, dass einer der engsten Freunde meines Vaters, Klaus, mich immer länger musterte. Nicht aufdringlich, sondern mit einem Funkeln in den Augen, das mir jedes Mal ein Kribbeln über den Rücken jagte.

Klaus war 53, ein Kerl wie ein Bär – breite Schultern, ein bisschen Bauch, aber alles an ihm strahlte diese unerschütterliche Ruhe aus. Sein dunkelbraunes Haar war von Grau durchzogen, und auf seinem rechten Arm prangte ein altes Tribal-Tattoo, das sich bis zum Handgelenk zog. Er war der Typ, der bei jedem Familientreffen mit seinen derben Sprüchen die Leute zum Lachen brachte, manchmal auch zum Augenrollen. Aber hinter der rauen Schale steckte ein weicher Kern. Er war immer der Erste, der fragte, ob man was brauchte, ob alles okay war. Und ich? Ich konnte nicht leugnen, dass ich die letzten Sommer angefangen hatte, mit ihm zu spielen. Ein langsames Strecken am Poolrand, wenn ich wusste, dass er hinsah. Ein schelmischer Blick, wenn ich an ihm vorbeiging, um mir ein Getränk zu holen. Es war ein gefährliches Spiel, aber genau das machte es so aufregend.

An diesem Nachmittag war die Stimmung besonders ausgelassen. Die Kühltasche war leer, der Vorrat an Bier und Limo fast aufgebraucht. Mein Vater stand wie immer am Grill fest, während Klaus mit einem breiten Grinsen aufstand und in die Runde rief: „Leute, wir brauchen Nachschub! Lena, du bist dabei, oder? Kurzer Trip zum Supermarkt, wir retten den Tag!“

Ich nickte lachend, zog mir ein dünnes, fast durchsichtiges Strandkleid über den noch feuchten Bikini und schlüpfte in meine Flip-Flops. Wir stiegen in seinen alten Pick-up, die Fenster runtergekurbelt, heißer Wind peitschte durchs Auto. Auf dem Weg erzählte er irgendeine wilde Geschichte aus seiner Jugend, die mich laut auflachen ließ. „Du bist echt der Einzige, der mich nicht direkt verurteilt, wenn ich den Mund aufmache“, sagte er mit einem Seitenblick und einem Grinsen, das mir durch Mark und Bein ging. Ich zuckte nur mit den Schultern, spürte aber, wie mein Puls schneller schlug. Die Spannung zwischen uns war greifbar, auch wenn keiner von uns es ansprach.

Zurück bei uns zu Hause luden wir die Kästen aus, während die meisten Gäste sich drinnen vor den Fernseher gehockt hatten, um irgendein Fußballspiel zu schauen. Mein Vater war noch immer mit dem Grill beschäftigt, schweißgebadet und in eine Diskussion mit einem Nachbarn vertieft. Klaus warf mir einen kurzen Blick zu, fast unauffällig, aber da war was in seinen Augen. Er nickte in Richtung der Garage. „Hilfst du mir mit dem extra Eis? Das große Gefrierfach steht da drin.“

Mein Herz machte einen Sprung. Ich wusste, das war kein harmloser Vorschlag. Ich folgte ihm, spürte die Hitze in mir aufsteigen, die nichts mit der Sommersonne zu tun hatte. Er zog die Garagentür hinter uns halb zu, gerade genug, dass Tageslicht reinkam, aber niemand direkt sehen konnte, was drinnen passierte. Die Luft war kühler, roch nach Beton, altem Öl und ein bisschen nach dem herben Duft seines Aftershaves, gemischt mit Grillrauch. Es war still, nur das ferne Lachen und die Musik vom Garten drangen gedämpft zu uns durch.

Er drehte sich um, und das lockere Grinsen, das er sonst immer trug, war verschwunden. Stattdessen lag etwas Dunkles, Hungriges in seinem Blick. „Lena, du treibst mich den ganzen Sommer in den Wahnsinn“, sagte er, seine Stimme rau, fast ein Knurren. Ich trat einen Schritt näher, ließ das Strandkleid ein Stück von meinen Schultern rutschen, sodass er den nassen Bikini und meine von der Sonne gebräunte Haut sehen konnte. „Und du schaust mich an, als würdest du mich mit Haut und Haar verschlingen wollen“, gab ich zurück, meine Stimme leise, aber fest.

Er stieß ein tiefes, kehliges Geräusch aus, halb Lachen, halb Stöhnen, und ich schloss die Distanz zwischen uns. Meine Hände landeten auf seiner Brust, fühlten die Wärme durch sein abgetragenes Poloshirt, spürten, wie sein Herz raste. Er war größer als ich, massig, und doch war da eine Zartheit in der Art, wie er mich ansah, als würde er auf eine Erlaubnis warten. Die brauchte er nicht. Meine Finger glitten tiefer, fanden den Rand seines Gürtels, und ich sah ihm in die Augen, während ich ihn langsam öffnete. Er hielt mich nicht auf.

Ich ging auf die Knie, der kühle Betonboden drückte gegen meine Haut, aber es war mir egal. Mit zittrigen, aber entschlossenen Händen schob ich seine Jeans und die Boxershorts runter, gerade weit genug, um ihn freizulegen. Er war hart, beeindruckend, und die ersten Tropfen glänzten an der Spitze. Ich umfasste ihn mit einer Hand, strich langsam auf und ab, beobachtete, wie sich seine Bauchmuskeln unter dem weichen Polster anspannten. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, als würde er sich zurückhalten müssen, aber sein Blick war auf mich fixiert, brennend.

„Lena…“, murmelte er, seine Stimme ein raues Flüstern, als ich mich vorbeugte und ihn in den Mund nahm. Erst nur die Spitze, langsam, schmeckte die salzige Hitze, ließ meine Zunge Kreise ziehen, bevor ich ihn tiefer aufnahm. Ich spürte ihn in meinem Rachen, öffnete mich weiter, während ich die Lippen fest um ihn schloss. Ein Stöhnen entfuhr ihm, tief und zitternd, eine Hand legte sich vorsichtig in mein nasses Haar, nicht drängend, sondern einfach da, als bräuchte er Halt. Ich bewegte mich rhythmisch, saugte ihn tief, ließ es schmutzig werden, spürte, wie mir die Spucke übers Kinn lief, wie meine Wangen sich hohl anfühlten, während ich ihn immer wieder aufnahm. Seine Hüften zuckten leicht, und ich spürte, wie er sich mehr und mehr anspannte.

„Ich… ich kann nicht mehr lange“, stieß er hervor, seine Stimme gepresst, fast flehend. Ich zog mich gerade rechtzeitig zurück, meine Hand übernahm, schnell und fest, während ich ihn ansah, meinen Mund leicht geöffnet, die Lippen noch feucht. „Auf mich“, flüsterte ich, und das war alles, was es brauchte. Er kam mit einem heiseren Keuchen, heiße, dicke Ströme ergossen sich über meine Brust, liefen über den schwarzen Bikini, tropften auf meinen Bauch. Es schien nicht aufzuhören, Welle um Welle, bis er zitterte, die Hände an meinen Schultern, um sich abzustützen. Sein Atem ging stoßweise, und für einen Moment war da nur Stille, nur das ferne Summen der Party draußen.

Doch Klaus wäre nicht Klaus, wenn er mich einfach so stehen gelassen hätte. Er ging auf ein Knie runter, sein Blick jetzt weicher, fast besorgt, und griff nach einem sauberen Tuch, das auf der Werkbank lag. Er befeuchtete es mit etwas Wasser aus dem Waschbecken in der Ecke und begann, mich vorsichtig abzuwischen. Seine Bewegungen waren langsam, behutsam, als er die Spuren von meiner Haut wischte, darauf achtend, die Bikinischnüre nicht zu verrücken. Es war so eine sanfte Geste, die im krassen Gegensatz zu dem stand, was gerade passiert war, dass mein Herz einen Schlag aussetzte. Mit einer Hand strich er mir eine nasse Haarsträhne aus der Stirn, seine rauen Fingerkuppen streiften meine Wange.

„Alles okay bei dir?“, fragte er leise, seine Stimme jetzt warm, fast zärtlich. Ich nickte, lächelte schwach, mein Körper noch immer von Adrenalin durchflutet. „Ja, alles gut.“ Er legte kurz seine Hand an meinen Hinterkopf, zog mich leicht zu sich und drückte mir einen schnellen, sanften Kuss auf die Stirn, bevor er sich wieder aufrichtete. Er zog seine Jeans hoch, schloss den Gürtel und warf mir dieses vertraute, breite Grinsen zu, als wäre nichts gewesen.

„Komm, bevor dein Alter merkt, dass wir zu lange weg sind“, sagte er, während er die Garagentür ein Stück weiter aufzog und mir die Hand hinstreckte, um mir aufzuhelfen. Ich nahm sie, spürte die raue Wärme seiner Haut, und für einen Moment hielt ich seinen Blick fest. Es war kein Wort nötig. Was gerade passiert war, gehörte nur uns, ein Geheimnis, das die heiße Sommerluft der Garage für immer in sich tragen würde. Wir traten hinaus, zurück in den Lärm und die Normalität des Grillfests, aber ich wusste, dass ich diesen Moment nie vergessen würde.

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