Es ist ein grauer Samstagnachmittag in einem ruhigen Vorort von Köln, und die Stille in unserem Reihenhaus fühlt sich irgendwie schwer an. Meine Frau Julia ist unterwegs, irgendwas mit Besorgungen, wird erst in ein paar Stunden zurück sein. Ich sitze auf der Couch, scrolle lustlos durch mein Handy, als plötzlich eine Nachricht reinkommt. Es ist Lena, die beste Freundin meiner Frau. „Hey, ich hab gestern meine Ohrringe bei euch vergessen. Kann ich kurz vorbeikommen?“
Ich weiß genau, dass das ’ne Ausrede ist. Lena hat die Dinger absichtlich liegen lassen, da bin ich mir sicher. Seit unserem letzten Ausrutscher vor ein paar Wochen – ein schneller, heftiger Fick in der Küche, während Julia nur zwei Zimmer weiter war – hängt da was zwischen uns. Ihre Blicke, wenn sie bei uns ist, die Art, wie sie sich bewegt, wie sie sich die Lippen leckt, wenn sie denkt, ich seh’s nicht. Es macht mich wahnsinnig. Ich tippe zurück: „Tür ist offen. Komm rein.“
Keine zehn Minuten später höre ich, wie die Haustür leise aufgeht. Lena steht im Flur, in einem leichten Sommerkleid, das mehr zeigt, als es verbirgt. Der Stoff ist dünn, fast durchsichtig, und ich seh sofort, dass sie keinen BH trägt. Ihre Nippel zeichnen sich hart darunter ab. Sie schließt die Tür hinter sich, dreht den Schlüssel um, und ihr Blick wandert direkt zu meiner Jogginghose. Ich hab nichts drunter, und das weiß sie. Ich spür schon, wie mein Schwanz zuckt, nur weil sie da steht und mich so ansieht.
„Na, hast du meine Ohrringe gefunden?“, fragt sie mit einem scheißfrechen Grinsen, ihre Stimme schon heiser vor Geilheit. Ich steh auf, geh auf sie zu, nah genug, dass ich ihren Atem spüren kann. „Du bist nicht wegen Ohrringen hier“, knurr ich und pack sie am Handgelenk. Sie wehrt sich nicht, lässt sich von mir ins Wohnzimmer ziehen, direkt zur Couch. Ich schieb sie gegen die Armlehne, und sie keucht leise, als ihr Rücken dagegen drückt. Ihre Augen funkeln, voll Gier, und sie drückt sich an mich, ihre Titten pressen sich gegen meinen Oberkörper durch den dünnen Stoff.
„Schuldig im Sinne der Anklage“, flüstert sie und ihre Hände sind schon an meiner Hose, zerren am Bund. „Ich hab jede Nacht an dich gedacht. Hab mich selbst gefingert und mir vorgestellt, wie du mich wieder nimmst, während Julia nebenan lacht und keinen Schimmer hat.“ Ihre Worte treffen mich wie ein Schlag in die Magengrube, aber fuck, sie machen mich nur noch härter. Ich schieb ihr Kleid hoch, über ihre Hüften, und – Überraschung – sie trägt kein Höschen. Ihre Muschi glänzt schon, glatt rasiert, die Lippen leicht geschwollen vor Erregung.
Ich geh in die Knie, zieh ihre Beine auseinander, bis sie breit über der Armlehne hängen. Sie ist völlig entblößt, und der Anblick macht mich fast wahnsinnig. Ich lehn mich vor, meine Zunge fährt über ihre Klit, langsam erst, ich schmeck ihre süße, leicht salzige Erregung. Sie stöhnt auf, ihre Hände graben sich in meine Haare, ziehen mich näher. „Leck mich, als würd ich dir gehören“, keucht sie. Ich sauge an ihrer Klit, hart, schieb gleichzeitig zwei Finger in sie rein, krümm sie nach oben, treff genau den Punkt, der sie zum Zittern bringt. Sie ist so nass, dass es über mein Kinn läuft, ihre Oberschenkel beben. „Scheiße – genau da – ich komm gleich, ich spritz –“
Und dann passiert’s. Sie schreit auf, ihr ganzer Körper spannt sich an, und sie spritzt ab, direkt über meine Zunge, über mein Gesicht. Die Couch unter ihr ist klatschnass, aber ich hör nicht auf, fick sie weiter mit den Fingern, bis sie nur noch wimmert, total überreizt. Ich steh auf, wisch mir den Mund mit dem Handrücken ab. Mein Schwanz steht wie eine Eins, pocht vor Geilheit, die Spitze schon feucht. Lena starrt ihn an, als wär’s das Einzige, was sie auf der Welt will. „Auf die Knie“, sag ich, und sie rutscht sofort runter, das Kleid immer noch hochgeschoben, ihr Arsch in der Luft.
Sie nimmt mich in den Mund, ohne zu zögern, tief, bis sie würgt. Ihre Lippen schließen sich fest um mich, ihre Zunge spielt an der Unterseite, während sie mich mit Tränen in den Augen ansieht. Speichel läuft ihr Kinn runter, tropft auf ihre Titten. Ich pack ihren Kopf, halt ihn fest, stoß langsam in ihren Mund, dann härter. „Ja, blas den Schwanz vom Mann deiner besten Freundin. Schluck ihn ganz, du kleine Schlampe.“ Sie summt um mich rum, die Vibrationen ziehen bis in meine Eier. Dann zieht sie sich zurück, keucht nach Luft, streichelt mich mit ihrer nassen Hand. „Ich will, dass du mich zerstörst. Fick mich, als würdst du mich hassen, weil ich dich zum Betrügen bring.“
Ich dreh sie um, drück ihr Gesicht runter über die Armlehne, ihr Arsch ragt hoch. Ich spreiz ihre Backen, seh ihre Muschi, die noch von ihrem Orgasmus pulsiert, so nass, dass sie fast tropft. Ich reib meinen Schwanz an ihrem Eingang, neck sie, lass sie zappeln. „Bettel drum.“ Ihre Stimme ist heiser, verzweifelt. „Bitte – fick die beste Freundin deiner Frau. Dehn meine enge Fotze mit deinem dicken Schwanz. Mach mich zu deiner Hure.“ Das reicht. Mit einem harten Stoß bin ich in ihr, ganz drin, bis zum Anschlag. Sie schreit in die Kissen, ihr Rücken wölbt sich, und ich leg los, hämmer in sie rein, das Klatschen unserer Körper hallt durchs Zimmer. Ich schlag ihr auf den Arsch, seh, wie sich rote Abdrücke bilden, greif unter sie, zwick ihre Klit, dreh sie leicht, bis sie aufjault. „Du liebst das, oder? Sie zu hintergehen macht dich geil.“
„Ja – verdammt, ja – härter, würg mich –“, bettelt sie. Ich leg meine Hand um ihren Hals, von hinten, drück leicht, kontrollier ihren Atem. Ihre Muschi zieht sich zusammen, melkt mich förmlich. Ich spür, wie sie nochmal kommt, ihre Wände zucken, ein neuer Schwall Nässe läuft über meinen Schaft. Aber ich will ihr Gesicht sehen. Ich zieh raus, dreh sie um, heb ihre Beine über meine Schultern, schieb mich wieder tief rein. Der Winkel ist perfekt, ich seh jede Regung in ihrem Gesicht, ihre Titten wippen unter dem Kleid bei jedem Stoß. „Schau mich an, während ich dich vollpump“, knurr ich. Sie fixiert mich, ihre Nägel kratzen über meine Brust. „Mach’s – spritz in mich rein. Füll mich so voll, dass es raustropft, wenn ich Julia später umarme.“
Das ist der Auslöser. Ihre Worte, dieser Gedanke – es haut mich um. Ich stoß noch einmal tief rein, brüll laut auf, während ich abspritz, Schub um Schub, alles in sie rein. Sie zittert, kommt mit mir, ihr Körper bebt, und sie flüstert dreckige Sachen: „Dein Sperma fühlt sich so gut an… viel besser als das von meinem Freund… nimm mich, wann immer du willst.“
Wir sacken zusammen, ihre Beine noch um mich geschlungen, mein Schwanz zuckt immer noch in ihr. Ich spür, wie mein Sperma langsam rausläuft, als ich weicher werd, es klebt an ihren Schenkeln, tropft auf die Couch. Sie zieht mich zu sich runter, küsst mich tief, ihre Zunge schmeckt nach uns beiden. Wir liegen da, schwer atmend, verschwitzt, und ich weiß, dass ich ein Arschloch bin. Aber in diesem Moment, mit ihr unter mir, ihrem heißen Atem an meinem Hals, ist mir das scheißegal. Die Welt da draußen existiert nicht. Es gibt nur uns, diesen einen, verdorbenen Moment, und die Hitze, die immer noch zwischen uns brodelt.
Ich zieh mich langsam aus ihr zurück, seh, wie mein Sperma aus ihr rausläuft, ein dicker, weißer Faden, der an ihrem Oberschenkel runterläuft. Sie richtet sich auf, zieht ihr Kleid runter, als wäre nichts passiert, aber ihr Blick sagt alles. Diese Frau hat mich in der Hand, und ich sie. Und fuck, ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, aber jetzt gerade will ich auch gar nicht drüber nachdenken. Ich will nur noch ihren Geruch auf meiner Haut spüren, den Nachhall ihrer Berührungen, und den Moment festhalten, solange ich kann.



