Es war ein warmer Sommerabend, als ich beschloss, Laura anzurufen. Mein Cousin, nein, meine Cousine – wir hatten uns vor über einem Jahr einmal getroffen, heimlich, verboten und unglaublich intensiv. Danach war es komisch geworden, nur noch gelegentliche Nachrichten, wenn einer von uns beiden zu geil war. Aber jetzt hatte sie sich den Knöchel verstaucht und lag seit Tagen im Bett. Ich hatte ein schlechtes Gewissen und bot ihr an, sie zum Essen zu fahren. Sie sagte sofort zu.
Als ich sie abholte, trug sie ein enges schwarzes Top, das ihre großen Titten betonte, und winzige Shorts, die ihre Beine frei ließen. Ich blieb cool, redete über ihren Knöchel, ihre Arbeit und den Familienkram. Doch je länger wir unterwegs waren, desto mehr drehte sich das Gespräch um Sex. Sie erzählte von ihren besten Orgasmen und erwähnte plötzlich, dass ich der Beste gewesen sei. Sie hatte am Morgen an genau das gedacht und dabei selbst Hand angelegt. Mein Schwanz wurde sofort hart, sichtbar unter den Sweatpants.
Im Auto auf dem Rückweg wurde es direkter. Sie redete davon, wie ausgedehnt sie sich gefühlt hatte und dass niemand sie seither so gefickt hatte. Ich legte meine Hand auf ihren Schenkel, streichelte weiter hoch, berührte ihren Bauch und schließlich ihre Titten. Sie zitterte, atmete schwer, war schon völlig nass. Als wir vor ihrem Haus hielten, war sie außer sich.
Ich zog sie nicht gleich raus. Stattdessen packte ich ihren Handgelenk und führte ihn zu meinem harten Schwanz. „Fass ihn an“, sagte ich ruhig. „Und bettel darum.“ Laura stöhnte leise, drückte durch den Stoff, spürte die Härte und flehte dann wirklich: „Bitte, Max, fick mich. Ich brauche deinen Schwanz so sehr, ich halte es nicht mehr aus. Bitte, ich bin so nass dafür.“ Sie bettelte wie eine geile Schlampe, und das war genau der Moment, in dem ich nachgab.
Ich zog sie auf den Rücksitz. Der Raum war eng, aber das machte alles nur intensiver. Ich packte ihren Kopf und schob meinen Schwanz in ihren Mund. Sie nahm ihn so tief sie konnte, mehr als beim ersten Mal, doch erst die Hälfte schaffte sie, bevor sie würgte und Sabber lief ihr übers Kinn. Ich hielt ihren Kopf fest, ließ sie gurgeln und sabbern, bis ihre Lippen glänzten und ihr Atem stoßweise ging.
Erst dann schob ich meine Hand in ihre Shorts. Sie war tropfnass. Keine Vorspielwünsche mehr – sie flehte mich an, sie sofort zu ficken. Ich legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit auseinander und stieß in einem einzigen, tiefen Stoß in ihre enge, glitschige Fotze. Sie keuchte laut, als hätte sich etwas in ihr gelöst. Ihre Hände griffen nach mir, zogen mich tiefer, und sie bettelte weiter: „Fick mich, bitte, fick mich richtig tief.“
Ich packte ihren Hals, nicht fest, aber spürbar, drückte mit der anderen Hand eine ihrer schweren Titten und fickte sie hart. Jeder Stoß drang tief in ihre nasse, schmatzende Muschi. Draußen vor ihrem Elternhaus, genau dort, wo wir als Kinder gespielt hatten, nahm sie den dicken Schwanz ihres Cousins wie eine geile Inzest-Schlampe. Ihre Stöhnen wurden so laut, dass ich ihr den Mund zuhalten musste, während ich sie durchrammte. Sie kam zitternd, einmal, dann wieder, ihre Säfte liefen über meine Sitze und machten alles noch rutschiger.
Irgendwann wurde es ihr zu intensiv, sie war überempfindlich. Sie wollte, dass ich komme. Als ich mich zurückziehen wollte, zog sie mich mit beiden Beinen fest an sich und flüsterte heiser: „Komm in mir. Bitte, füll mich aus.“ Ich fickte sie noch härter in dem engen Rücksitz, spürte wie ihre Wände mich drückten, und explodierte tief in ihr. Mehrere heiße Schübe spritzten in ihre Fotze. Doch ich wollte sie auch äußerlich markieren. Ich zog mich raus, schob ihr Top hoch und spritzte dicke, weiße Strahlen über ihre Titten und ihren Bauch. Sie lag da, keuchend, erschöpft, mit meinem Sperma auf der Haut und zwischen den Beinen.
Ein paar Minuten später sammelte sie sich. Sie zog das Top herunter, die Shorts wieder hoch und humpelte langsam ins Haus, als wäre nichts geschehen – nur dass ihr Schritt feucht war und mein Samen an ihr klebte.
