Verbotener Quickie mit dem Freund meines Sohnes

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Hey, ich muss das einfach loswerden, weil es mir seit letztem Samstag nicht mehr aus dem Kopf geht. Ich bin Karin (48), seit ein paar Jahren geschieden, und ehrlich gesagt war mein Liebesleben seitdem eine absolute Wüste. Meine Kinder sind aus dem Haus, mein ältester Sohn Markus (25) kommt aber ab und zu noch vorbei, um zu quatschen oder zu essen. Letzte Woche hat er mir geschrieben, dass er mit seinem Kumpel Tim (23) vorbeikommt. Tim kenne ich schon seit Jahren, er war oft bei uns, immer superhöflich, ein bisschen schüchtern, aber verdammt, der Typ hat sich gemacht. Groß, breite Schultern vom Training, dieses enge Shirt, das seine Muskeln betont, und dann dieses jungenhafte Lächeln, wenn er sich bedankt. Ich habe in letzter Zeit öfter bemerkt, wie mein Blick an ihm hängen bleibt, wie ich diese Kribbeln spüre, obwohl ich weiß, dass das irgendwie nicht okay ist. Aber nach all den Jahren, in denen ich mich unsichtbar gefühlt habe, war es wie ein Rausch, dass so ein junger Kerl mich vielleicht attraktiv finden könnte.

Samstagabend war alles ganz normal erstmal. Ich habe gekocht – Spaghetti mit Pesto, einen frischen Salat und dazu eine Flasche Rotwein aufgemacht. Markus hat von seiner Arbeit erzählt, Tim hat wie immer öfter mal „Danke, Karin“ gesagt und dabei so süß gelächelt. Ich hatte mich extra ein bisschen aufgebrezelt, ein enges, schwarzes Kleid mit einem Ausschnitt, der vielleicht etwas zu tief war, aber ich wollte mich einfach mal wieder sexy fühlen. Jedes Mal, wenn Tims Blick kurz zu meinem Dekolleté rutschte und er dann schnell weggeschaut hat, hat mein Herz schneller geschlagen. Ich konnte mich kaum auf das Gespräch konzentrieren, weil ich die ganze Zeit dieses Prickeln zwischen meinen Beinen gespürt habe.

Nach dem Essen hat Markus plötzlich auf die leere Weinflasche gezeigt. „Hey, wir haben nichts mehr zu trinken. Tim, kommst du mit zum Supermarkt, noch ’ne Flasche holen?“ Tim hat den Kopf geschüttelt, seine Augen haben kurz zu mir gehuscht, und ich habe gemerkt, wie mein Puls in die Höhe schoss. „Nee, ich bleib hier, wenn das okay ist“, hat er gesagt, ganz lässig, aber mit einem Unterton, der mich nervös gemacht hat. Markus hat nur mit den Schultern gezuckt. „Wie du willst. Mama, ich bin in zwanzig Minuten zurück, vielleicht schneller.“ Er hat seine Jacke geschnappt und war raus, bevor ich was sagen konnte. Die Tür fiel ins Schloss, und auf einmal war es still im Haus. Nur ich und Tim, erst noch am Esstisch, dann haben wir uns mit den Gläsern ins Wohnzimmer auf die Couch gesetzt, der Fernseher lief leise im Hintergrund.

Ich habe uns noch mal nachgeschenkt, absichtlich ganz nah neben ihn gesetzt, sodass sich unsere Oberschenkel berührt haben. Mein Herz hat so laut geklopft, dass ich dachte, er muss es hören. „Na, Tim“, habe ich gesagt, leise, fast flüsternd, und mich ein Stück zu ihm gelehnt, „du kommst jetzt schon so lange zu uns. Du bist echt ein richtig attraktiver Mann geworden.“ Dabei habe ich meine Hand auf sein Knie gelegt und leicht zugedrückt. Er hat schwer geschluckt, seine Wangen sind rot geworden. „Danke, Karin“, hat er genuschelt, seine Stimme hat gezittert. „Du siehst aber auch immer… unglaublich aus. Wirklich.“

Ich habe gelächelt, meine Hand ein kleines Stück höher geschoben, direkt auf seinen Oberschenkel. „Ach ja? Erzähl mir mehr, Tim. Was denkst du, wenn du mich siehst? Sei ehrlich, ich will’s wissen.“ Er hat kurz zur Haustür geschaut, als würde Markus jeden Moment reinkommen, aber er hat sich nicht zurückgezogen. „Ich… ich hab schon immer für dich geschwärmt“, hat er leise zugegeben. „Schon damals, als ich noch zur Schule ging. Du warst immer so nett, so schön, und wie du dich bewegst… ich hab oft nachts an dich gedacht, wenn ich allein war.“

Seine Worte haben mich wie ein Blitz getroffen. Ich habe gespürt, wie ich feucht wurde, wie mein ganzer Körper auf ihn reagiert hat. Ich habe mir auf die Lippe gebissen und mich noch näher zu ihm gelehnt, sodass er meinen Duft wahrnehmen konnte. „An mich gedacht? Wie genau? Komm, Tim, sei nicht schüchtern. Sag mir, was du dir vorgestellt hast.“ Seine Augen sind groß geworden, sein Atem schneller. „Verdammt“, hat er geflüstert. „Ich hab… ich hab mir oft einen runtergeholt und an dich gedacht. Daran, wie ich dich küsse, wie ich dich anfasse, wie du auf mir bist. Ich hab dich in meinen Gedanken immer… Mama genannt, wenn ich gekommen bin. Ich wollte dich so sehr, das hat fast wehgetan. Und jetzt, jedes Mal, wenn ich hier bin, wird’s nicht besser.“

Dieses „Mama“ aus seinem Mund hat mich fast umgehauen. Ich war jetzt schon klatschnass. Meine Hand ist noch weiter hochgerutscht, bis ich die Beule in seiner Jeans spüren konnte, hart und dick unter dem Stoff. „Schau dir das an, Tim“, habe ich geflüstert und ihn langsam durch die Hose gestreichelt. „Hast du das all die Jahre für mich aufbewahrt? Hast du von Mamas Körper geträumt?“

„Ja“, hat er gestöhnt, seine Hüfte hat sich minimal nach oben gedrückt, in meine Hand. „Immer. Ich hab mir vorgestellt, wie ich mich in dein Zimmer schleiche, dich über den Tisch beuge, dich nehme, während alle schlafen. Wie ich dich Mama nenne, während ich in dir komme. Bitte, Karin, hör nicht auf, ich halt das nicht aus.“

Ich habe leise gelacht, sexy und tief, seinen Reißverschluss geöffnet und ihn rausgeholt. Sein Schwanz ist förmlich rausgesprungen, dick, mit Adern durchzogen, die Spitze schon feucht. „Oh Tim, der ist ja noch besser, als ich’s mir vorgestellt hab“, habe ich gesagt und ihn fest gestreichelt. „Willst du Mama jetzt spüren? Solange Markus weg ist?“ Er hat hektisch genickt, sein Atem war unregelmäßig. „Bitte, Mama, ich hab so lange gewartet. Ich muss in dir sein.“

Ich bin langsam aufgestanden, habe mein Kleid hochgeschoben – ich hatte keine Unterwäsche an, weil ich irgendwie geahnt habe, dass es darauf hinauslaufen könnte – und mich rittlings auf ihn gesetzt, direkt auf der Couch, sodass ich ihm ins Gesicht schauen konnte. Langsam habe ich mich auf ihn gesenkt, jeden Zentimeter gespürt, wie er mich ausfüllt, mich dehnt nach all den Jahren, in denen ich nichts hatte. Ich habe scharf die Luft eingesogen, mir auf die Lippe gebissen, um leise zu bleiben. Es war, als würde mein Körper endlich wieder lebendig werden, als würde ich endlich wieder gesehen werden.

„Mama, du bist so eng“, hat er gestöhnt, seine Hände haben meine Hüften gepackt. „So nass, so heiß. Das ist besser als jeder Traum. Ich hab so lange von dir geträumt.“ Ich habe angefangen, mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, habe mich an ihm gerieben, meinen Kitzler an seinem Körper gedrückt, während meine Brüste vor seinem Gesicht gewippt haben. Er hat mein Kleid runtergezogen, an meinen Nippeln gesaugt, hart, hat in meine Haut gestöhnt. Eine Welle von Gefühlen hat mich überrollt – ich habe mich begehrt gefühlt, lebendig, gewollt. Meine Augen haben gebrannt vor Tränen, weil dieser junge Mann all die Jahre von mir fantasiert hat und jetzt tief in mir war, mich Mama nannte.

„Erzähl mir mehr, Tim“, habe ich gekeucht, mich um ihn zusammengezogen, während ich ihn geritten habe. „Sag Mama, wie sehr du das wolltest.“

„Seit ich dich das erste Mal in diesem engen Kleid gesehen hab“, hat er gestöhnt, während er von unten in mich gestoßen hat, meinen Rhythmus aufgenommen. „Ich bin nach Hause gegangen und hab mir vorgestellt, dich auf dem Küchentisch zu nehmen, dich Mama zu nennen, während ich über deine Brüste komme. Du warst meine größte Fantasie. Ich liebe, wie du dich anfühlst, wie du riechst, wie du dich bewegst. Verdammt, Mama, du bist perfekt.“

Seine Worte haben mich an den Rand gebracht. Ich bin explodiert, hart, zitternd, mein ganzer Körper hat sich um ihn zusammengezogen, Wellen der Lust sind durch mich hindurchgerauscht, während ich versucht habe, leise zu bleiben. Aber es war mir fast egal, ich war so überwältigt, so voll von ihm. Er hat weiter in mich gestoßen, hat geflüstert: „Mama, ich bin so nah dran, bitte lass mich in dir kommen, ich hab davon geträumt, dich zu füllen.“

„Ja, Tim“, habe ich gestöhnt, Tränen in den Augen, während ich mich weiter auf ihm bewegt habe. „Komm für Mama. Gib mir alles. Füll mich aus, wie du es dir immer vorgestellt hast.“ Er hat tief gestöhnt, sich ein letztes Mal in mich gerammt, sich tief vergraben, und ich habe gespürt, wie er gekommen ist, heiße, dicke Ströme, Schub um Schub. Ich habe jeden einzelnen gefühlt, habe mich weiter auf ihm gerieben, ihn ausgemolken, während eine zweite, kleinere Welle mich nochmal durchgeschüttelt hat, einfach nur vom Gefühl, so voll zu sein, so gewollt zu sein in diesem Moment. Wir haben uns festgehalten, schwer atmend, uns unordentlich geküsst, während er noch in mir gezuckt hat.

Ich wollte mich nicht bewegen, wollte diesen Moment festhalten, aber die Realität hat uns eingeholt. Ich habe mich von ihm gelöst, habe gespürt, wie sein Sperma an meinen Beinen runterlief, und ihn sanft geküsst. „Unser Geheimnis, ja, Tim?“ Er hat genickt, völlig benommen, seine Augen haben geleuchtet. „Ja, Mama. Ich gehör dir, wann immer du willst.“

Ich habe mich schnell frisch gemacht, gerade rechtzeitig, bevor Markus mit der neuen Flasche Wein zurückkam und über den Verkehr gemeckert hat. Er hat nichts gemerkt, absolut nichts. Tim war noch ein bisschen rot im Gesicht, hat sich aber cool gegeben, und ich habe einfach gelächelt, als wäre nichts gewesen. Aber innerlich bin ich fast geplatzt vor Aufregung, vor diesem Geheimnis, das jetzt zwischen uns ist. Ich habe mich noch nie so lebendig gefühlt wie in diesem Moment auf der Couch, und ich weiß, dass ich diesen Abend nie vergessen werde.

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