Verbotener Quickie mit der Freundin meiner Mutter

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Ich war gerade mal 19, als die Sache mit Lena anfing. Lena war 42, eine enge Freundin meiner Mutter und irgendwie immer ein Teil unseres Lebens. Sie war eine dieser Frauen, die man einfach bemerkt – sportlich, immer top in Form, mit einem Lachen, das einen Raum erhellen konnte. Sie war Immobilienmaklerin, genau wie meine Ma, und die beiden hingen ständig zusammen, lachten über Insiderwitze und tranken abends ein Glas Wein. Lena war verheiratet, hatte zwei Kinder, eines in meinem Alter, das andere ein paar Jahre älter. Ich kannte sie, seit ich ein kleiner Junge war, vielleicht 11 oder 12, als sie in unser Leben trat. Damals war sie für mich einfach nur die nette Freundin meiner Mutter, die bei Grillpartys und Feiertagen dabei war. Aber mit der Zeit, als ich älter wurde, änderte sich mein Blick auf sie.

Ich fing an, sie wirklich zu sehen. Ihre Figur, diese straffen Beine vom ständigen Laufen, die Art, wie sie sich bewegte, selbstbewusst und leicht. Sie war klein, vielleicht 1,60 m, aber hatte eine Präsenz, die größer wirkte. Dunkelbraune Haare, die sie oft mit Highlights aufpeppte, und manchmal trug sie eine schicke Brille, die sie noch attraktiver machte. Als ich 18 wurde, begann sie, mit mir zu scherzen, auf diese spielerische Art, die mich irgendwie aus der Fassung brachte. Sie berührte meinen Arm, lachte über meine Sprüche, sagte Sachen wie „Na, Jonas, du bist ja ein richtiger Charmeur geworden“. Es war harmlos, dachte ich, aber ich merkte, wie sehr mich ihre Nähe kribbeln ließ. Ich fand sie heiß, keine Frage, aber ich hätte nie gedacht, dass da mehr draus werden könnte.

Alles änderte sich an einem Silvesterabend. Wir waren bei einer großen Party bei Freunden meiner Eltern, das Haus war voll, überall Gelächter, Gläserklirren und Musik. Gegen neun Uhr abends fiel auf, dass noch was fürs Dessert fehlte, irgendwas mit Sahne oder so, und ein paar Flaschen Wein mussten auch her. Ich bot an, schnell zum Supermarkt zu fahren, der noch offen hatte. Lena meldete sich sofort: „Ich komme mit, Jonas, alleine wird das doch langweilig.“ Meine Mutter nickte nur, und wir stiegen in mein altes Auto, einen klapprigen Golf, den ich mir hart zusammengespart hatte.

Lena trug ein enges, kurzes Kleid, das ihre Beine zur Geltung brachte. Sie sah umwerfend aus, und ich konnte meinen Blick kaum abwenden, während ich versuchte, mich aufs Fahren zu konzentrieren. Auf dem Weg zum Laden quatschte sie locker drauflos, bis sie plötzlich lachte und sagte: „Sag mal, sehe ich in dem Kleid nicht aus, als hätte ich dicke Beine?“ Ich grinste, schüttelte den Kopf. „Quatsch, Lena, du siehst super aus. Deine Beine sind total durchtrainiert.“ Sie lachte wieder, dieses tiefe, warme Lachen, und bevor ich es richtig checkte, griff sie meine rechte Hand vom Lenkrad und legte sie auf ihren Oberschenkel. „Na, fühl mal, sind die wirklich so trainiert?“

Mein Herz schlug sofort schneller. Ihre Haut war warm, weich, aber ich konnte die Muskeln darunter spüren. Ich ließ meine Hand da, traute mich kaum zu atmen. „Ja, definitiv“, murmelte ich, meine Stimme irgendwie belegt. Sie grinste nur, sagte nichts, und ich merkte, wie meine Finger wie von selbst ein Stück weiter rutschten, höher, immer höher, bis ich den Stoff ihres Slips unter den Fingerspitzen spürte. Die Spannung im Auto war zum Greifen, jede Sekunde fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Als wir auf den Parkplatz des Supermarkts rollten, hielt ich an, weit weg von den anderen Autos, und drehte mich zu ihr. Unsere Blicke trafen sich, und ohne ein Wort lehnte ich mich rüber. Sie kam mir entgegen, und dann küssten wir uns.

Es war wie ein Stromschlag, diese weichen Lippen, die nach einem Hauch von Rotwein schmeckten. Ihre Zunge spielte mit meiner, fordernd, hungrig, und ich konnte nicht genug bekommen. Meine Hand lag immer noch auf ihrem Oberschenkel, jetzt fester, während sie leise in meinen Mund stöhnte. Wir knutschten wie Teenager, die gerade ihre ersten Küsse entdecken, aber da war so viel mehr dahinter – dieses Verbotene, die Aufregung, dass sie so viel älter war, dass sie die Freundin meiner Mutter war. Nach ein paar Minuten, die sich wie eine Stunde anfühlten, lösten wir uns, lachten nervös. „Das ist verrückt“, flüsterte sie, ihre Wangen gerötet. „Ja, total“, stimmte ich zu, noch ganz benommen. Wir stiegen aus, holten die Sachen aus dem Laden, aber die Luft zwischen uns war geladen, als wir zurück zum Auto gingen.

Auf dem Rückweg war es still, ich dachte, ich hätte es versaubeutelt, fühlte mich irgendwie peinlich berührt. Doch als wir fast am Haus waren, sah sie mich an und sagte leise: „Fahr nicht zurück, Jonas. Such uns einen ruhigen Ort.“ Mein Puls schoss wieder in die Höhe. Ich bog in eine dunkle Sackgasse ab, ein paar Straßen weiter, wo die Häuser verlassen wirkten, kein Licht, keine Autos. Lena stieg ohne ein Wort aus, öffnete die Hintertür meines Wagens und setzte sich auf die Rückbank. Ich folgte ihr, mein Herz hämmerte wie verrückt. Sie zog den oberen Teil ihres Kleides runter, enthüllte ihre Brüste, die perfekt in meinen Augen waren, nicht zu groß, nicht zu klein, die Nippel schon hart. Sie hatte ihren Slip ausgezogen, ich sah es im schwachen Licht der Straßenlaterne, das durch die Fenster fiel.

„Komm her“, flüsterte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen. Ich kletterte zu ihr, zog mein Shirt aus, meine Jeans halb runter, während sie sich zurücklehnte, die Beine spreizte. Ich küsste sie wieder, wilder diesmal, meine Hände überall, auf ihrer Haut, ihren Hüften, zwischen ihren Beinen. Sie war feucht, so bereit, und als ich mit den Fingern über ihre empfindliche Stelle strich, keuchte sie auf, zog mich näher. „Mach schon“, hauchte sie, und ich zögerte keine Sekunde. Ich drang in sie ein, ohne Schutz, was mich in dem Moment nicht mal interessierte, weil es sich so verdammt gut anfühlte. Sie war eng, warm, und jeder Stoß ließ sie leise stöhnen, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken. Wir fanden einen Rhythmus, sie bewegte sich mit mir, ihre Hüften kamen mir entgegen, fordernd, gierig.

Das Auto wackelte leicht, die Fenster beschlugen, und ich konnte den Gedanken nicht abschütteln, wie verrückt das war – hier, in meinem alten Golf, mit Lena, die doppelt so alt war wie ich, die Frau, die ich seit Jahren kannte. Aber genau das machte es so intensiv. Ich zog mich kurz zurück, drehte sie auf die Seite, sodass sie mit dem Rücken zu mir lag, ihre Beine angezogen. So konnte ich sie von hinten nehmen, meine Hand glitt über ihre Hüfte, hielt sie fest, während ich tiefer in sie stieß. Sie keuchte lauter, biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien. „Oh Gott, Jonas“, flüsterte sie, und dieser Satz, ihre Stimme, brachte mich fast um den Verstand.

Ich spürte, wie sie sich anspannte, wie ihr Atem schneller wurde, und dann kam sie, ihr Körper zitterte unter mir, ein leises Wimmern entkam ihr. Das war zu viel für mich. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, explodierte in ihr, eine Welle nach der anderen, während ich mich an sie klammerte, mein Gesicht in ihrem Nacken vergraben. Wir lagen eine Weile so, schwer atmend, verschwitzt, die Hitze unserer Körper und der Geruch von Sex erfüllten das Auto. Schließlich richtete sie sich auf, zog ihr Kleid zurecht, lächelte mich an, ein bisschen verlegen, ein bisschen frech. „Das war… wow“, sagte sie nur. Ich nickte, noch ganz überwältigt. „Ja. Wow.“

Wir saßen noch ein paar Minuten schweigend da, ließen die Realität langsam zurückkommen. Dann fuhren wir zurück zur Party, viel später, als wir sollten. Wir erfanden irgendeine Ausrede – dass der Laden voll war, dass wir noch was anderes besorgen mussten. Niemand schien was zu ahnen, aber ich merkte, wie Lena und ich uns heimlich Blicke zuwarfen, ein kleines, geheimes Lächeln. Während die anderen lachten und feierten, stand ich da, noch den Geschmack ihrer Lippen auf meinen, ihren Duft in meiner Nase. Mein Puls beruhigte sich nur langsam, und ich wusste, dass dieser Moment alles zwischen uns verändert hatte. Es war riskant, es war falsch, und doch war da dieses Brennen in mir, diese Sehnsucht nach mehr, nach ihr. Ich wusste nicht, was als Nächstes kommen würde, aber in diesem Augenblick war mir das egal. Ich hatte sie gehabt, hier und jetzt, und das war alles, was zählte.

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