Verwechselt im Dunkeln: Sex mit Freund meiner Freundin

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Ich wache auf, mein Kopf fühlt sich an, als hätte jemand mit einem Vorschlaghammer draufgehauen. Es dauert ein paar Sekunden, bis ich kapiere, wo ich bin. Das weiche Bett unter mir, der schwache Duft von Lavendel und Wein – ich bin bei Lena, meiner besten Freundin, in ihrem Schlafzimmer. Wir haben gestern viel zu lange geredet, viel zu viel Rotwein getrunken und sind irgendwann einfach umgekippt. Lena liegt direkt neben mir, nur wenige Zentimeter entfernt, ihre schlanke Gestalt in die Decke gewickelt, die dunklen Haare schimmern im fahlen Mondlicht, das durchs Fenster fällt. Sie atmet gleichmäßig, ein leises Schnarchen dringt an mein Ohr, während sie sich im Schlaf leicht bewegt.

Aber es ist nicht Lena, die mich geweckt hat. Ein seltsames Gefühl an meinem Fuß lässt mich die Augen aufreißen. Da ist etwas – oder jemand. Mein Blick wandert nach unten, und ich sehe ihn: Tom, Lenas Freund, steht am Fußende des Bettes. Er trägt noch die Klamotten von heute Abend, als er mit seinen Kumpels unterwegs war, um uns Mädels unseren Abend zu lassen. Offenbar ist er gerade erst nach Hause gekommen, denn der Geruch nach Bier und Zigaretten hängt schwer an ihm. Seine Hand gleitet langsam über meinen Knöchel, rauf zu meiner Wade, tastend, fast suchend.

Ich halte den Atem an. Was zur Hölle macht er da? Sein Gesicht ist halb im Schatten, aber ich sehe, wie seine Augen glasig sind, benebelt vom Alkohol. „Lena…“, murmelt er leise, seine Stimme rau und schwer. „Hab dich so vermisst, Babe…“

Mein Herz macht einen Sprung. Er denkt, ich bin sie! Ich will was sagen, ihn stoppen, aber meine Stimme bleibt mir im Hals stecken, als seine Finger sich weiter nach oben schieben, über meine Oberschenkel, fordernder, entschlossener. „Tom!“, zische ich, so leise wie möglich, um Lena nicht zu wecken. Aber er legt nur einen Finger auf seine Lippen, ein schiefes Grinsen im Gesicht. „Pssst… nicht so laut, weck bloß nicht Mia auf.“

Ich starre ihn an, ungläubig. Er hält mich wirklich für Lena. Wir sehen uns tatsächlich ähnlich – beide dunkle Haare, ungefähr gleich groß, und in der Dunkelheit, mit ein paar Gläsern intus, ist es wohl kein Wunder, dass er uns verwechselt. Aber was jetzt? Ich sollte ihn wegschieben, ihm sagen, dass er einen Fehler macht. Doch dann spüre ich seine Hand zwischen meinen Beinen, warm und zielstrebig, und ein Schauer jagt durch meinen Körper, der mich völlig aus dem Konzept bringt.

Früher am Abend hatten Lena und ich über Männer geredet. Sie hat mir alles über Tom erzählt – wie gut er bestückt ist, wie ausdauernd, wie er sie immer wieder zum Höhepunkt bringt, bis sie kaum noch weiß, wo oben und unten ist. Ihre Worte hallen in meinem Kopf wider, während seine Finger über den Stoff meines Höschens streichen. Mein Atem geht schneller. Es ist falsch, total falsch, aber… verdammt, es fühlt sich so gut an.

Ich bin wie gelähmt, als Tom sich aus seiner Jeans schält, sein Hemd aufknöpft, bis es offen über seiner Brust hängt. Mein Blick fällt auf ihn, und ich muss schlucken. Lena hat nicht übertrieben. Er ist… beeindruckend. Größer, dicker als alles, was ich bisher gesehen habe. Als er sich über mich beugt, seine Hände meine Beine spreizen, spüre ich ein Kribbeln in mir, eine Mischung aus Nervosität und Verlangen. Mein Körper reagiert, bevor mein Kopf es tut.

„Pssst…“, flüstert er mir ins Ohr, seine Stimme heiser, während er sich langsam in mich schiebt. Ich beiße mir auf die Lippe, um nicht laut aufzustöhnen. Es ist ein seltsames Gefühl, fast überwältigend, wie er mich ausfüllt, Stück für Stück, immer tiefer. Ich denke, er kann nicht weiter, aber dann rückt er ein wenig, und da ist noch mehr. Mein Körper zittert unter ihm, meine Hände krallen sich in die Bettdecke, während ich versuche, leise zu bleiben.

„Verdammt, Lena… du bist heute so eng“, murmelt er, sein Atem heiß an meinem Hals. „Fühlst dich so geil an.“ Jedes seiner Worte jagt mir eine Gänsehaut über den Rücken. Ich werfe einen schnellen Blick zu Lena, die immer noch tief und fest neben uns schläft, völlig ahnungslos. Mein schlechtes Gewissen nagt an mir, aber das Verlangen ist stärker, viel stärker.

„Schau dir Mia an“, flüstert er grinsend, während er sich rhythmisch in mir bewegt. „Die schläft wie ein Stein. Habt ihr es echt so krachen lassen?“ Ich kann nur nicken, meine Stimme versagt, während die Hitze in mir wächst. Meine Muskeln spannen sich an, ich spüre, wie ich näher komme, wie mein Körper unter ihm bebt. Seine Hände wandern zu meinen Brüsten, kneifen leicht in die empfindlichen Spitzen, und ich muss mir die Hand vor den Mund halten, um nicht laut aufzustöhnen.

„Still, okay? Sei mein braves Mädchen“, sagt er, und seine Worte haben etwas Hypnotisches, fast Befehlendes. Ich nicke wieder, meine Augen fest auf ihn gerichtet, während er das Tempo steigert. Seine Stöße sind hart, präzise, und ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht. Als ich komme, ist es wie eine Explosion, die mich durchschüttelt. Ich presse die Zähne zusammen, versuche, keinen Laut von mir zu geben, aber mein Körper verrät mich – das Zittern, die Art, wie ich mich um ihn spanne. Er weiß es, ich sehe es in seinem Blick, und ein zufriedenes Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus.

„So ist’s gut“, raunt er, seine Lippen nah an meinem Ohr, während ich noch nach Luft schnappe. Meine Beine zittern, mein Kopf ist leer, und doch will ich mehr. Es ist krank, wie sehr mich das Ganze anmacht – die Heimlichkeit, die Gefahr, dass Lena jeden Moment aufwachen könnte, das Wissen, dass ich hier mit dem Freund meiner besten Freundin liege.

Tom wird nicht langsamer. Im Gegenteil, er scheint jetzt erst richtig in Fahrt zu kommen. Seine Hände gleiten über meinen Körper, erforschen jede Kurve, während er sich immer wieder tief in mich schiebt. Ich fühle mich wie ein Spielzeug in seinen Händen, unfähig, mich zu wehren, und irgendwie will ich das auch gar nicht. „Ich liebe es, dass du die Pille nimmst“, murmelt er, seine Stimme rau vor Lust. „Dass ich dich einfach so vollpumpen kann, ohne mir Sorgen zu machen.“

Mein Herz bleibt fast stehen. Lena ist an der Pille, ja, aber ich nicht. Ich will etwas sagen, ihn stoppen, aber bevor ich ein Wort rausbringe, beugt er sich runter und küsst mich. Sein Mund ist fordernd, seine Zunge schiebt sich zwischen meine Lippen, und jeder klare Gedanke löst sich in Luft auf. Ich schmecke den Alkohol auf seiner Zunge, rieche den schwachen Duft seines Parfums, und alles, was zählt, ist das Gefühl seines Körpers auf meinem, seiner Bewegungen, die mich immer weiter treiben.

Er löst den Kuss, seine Augen funkeln im schwachen Licht. „Ich bin gleich soweit“, keucht er, und ich spüre, wie sein Rhythmus schneller wird, unkontrollierter. Meine Hände greifen nach seinen Schultern, meine Nägel graben sich in seine Haut, während ich mich an ihn klammere. Neben uns liegt Lena immer noch, ihr Atem gleichmäßig, völlig ahnungslos, während Tom sich in mir ergießt. Die Wärme flutet mich, überwältigt mich, und ich kann kaum atmen, als er sich schwer auf mich sinken lässt, seine Hände noch immer auf meinen Hüften.

Mein Körper glüht, mein Gesicht ist heiß, und die Scham mischt sich mit einem seltsamen Triumphgefühl. Ich habe das gerade wirklich getan. Mit dem Freund meiner besten Freundin. Und es war… unglaublich. Tom streicht mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, seine Lippen berühren meine Stirn, fast zärtlich. „Du bist die Beste, Lena“, flüstert er, und ein Schauer läuft mir über den Rücken.

Er zieht sich langsam zurück, richtet sich auf, seine Bewegungen schwerfällig, während er seine Hose wieder hochzieht. „Mann, Mia pennt echt durch alles, was?“, lacht er leise, bevor er sich zum Gehen wendet. „Gute Nacht, Babe.“ Und dann ist er weg, stolpert aus dem Zimmer, während ich da liege, mein Körper noch immer zitternd, sein Geruch in meiner Nase, sein Gefühl auf meiner Haut. Lena schläft weiter, keinen Schimmer davon, was gerade passiert ist, während ich versuche, meinen rasenden Puls zu beruhigen und die Gedanken in meinem Kopf zu ordnen.

Aber eines weiß ich: Das, was gerade passiert ist, wird mich noch lange begleiten. Die Mischung aus Schuld und Verlangen brennt in mir, und ich weiß nicht, wie ich Lena je wieder in die Augen sehen soll. Doch in diesem Moment, hier im Dunkeln, kann ich nur an eines denken – wie verdammt gut es sich angefühlt hat.

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