Die Luft im Krankenhauszimmer war schwer, fast greifbar, als ich langsam aus dem Narkoseschlaf erwachte. Mein Kopf fühlte sich an, als wäre er mit Watte gefüllt, und jedes Geräusch drang gedämpft zu mir durch – das leise Piepen des Monitors, das ferne Klappern von Absätzen auf dem Linoleumboden, das gedämpfte Flüstern der Schwestern auf dem Flur. Mein Blickfeld war verschwommen, doch allmählich erkannte ich die Umrisse des Raumes: die blassgrüne Wand, den halbgezogenen Vorhang, durch den gelbliches Licht sickerte, als wäre die Sonne zu müde, um richtig zu scheinen. Ich lag auf dem Rücken, die Arme schwer an den Seiten, mein Oberkörper leicht angehoben, während mein Unterleib frei dalag – eine Folge der Herzkatheteruntersuchung, die sie mir heute Morgen durchgeführt hatten.
Der Druckverband in meiner Leiste spürte ich als dumpfen, pochenden Schmerz, doch das war nicht das Einzige, was meine Aufmerksamkeit erregte. Ich war nackt unter der dünnen Decke, die nur bis zu meinen Hüften reichte, und die kühle Luft des Raumes strich über meine Haut, ließ mich frösteln. Mein Schwanz lag schlaff auf meinem Oberschenkel, empfindlich gegen die Berührung der groben Krankenhausbettwäsche. Ich wollte mich bewegen, mich zudecken, doch eine seltsame Müdigkeit hielt mich gefangen, als wäre mein Körper noch nicht bereit, mir wieder zu gehorchen.
Dann hörte ich Schritte. Leise, aber bestimmt. Die Tür öffnete sich und der Geruch von Desinfektionsmittel vermischte sich plötzlich mit etwas Süßlichem – Vanille, vielleicht ein Hauch von Jasmin. Ich drehte den Kopf zur Seite und sah sie. Schwester Lena. Blondes Haar, zu einem strengen Knoten gebunden, der jedoch ein paar lockere Strähnen entkommen ließ, die ihr über die Schläfen fielen. Ihre Brille war groß, mit einem schwarzen Rahmen, der ihre hellblauen Augen betonte, die mich jetzt musterten, als wäre ich ein besonders interessantes Exemplar in ihrem Pflichtenheft. Ihr blauer Kittel spannte sich leicht über ihren Brüsten, nicht aufdringlich, aber doch so, dass man die Konturen darunter erahnen konnte. Schlank, aber mit weichen Kurven, die sich unter dem Stoff abzeichneten, als sie näher kam.
„Na, Sie sind ja schon wach“, flüsterte sie, während sie sich dem Bett näherte. Ihre Stimme war sanft, fast mütterlich, doch es lag etwas darin, das mich sofort wachsam werden ließ. Etwas, das nicht ganz in das Bild der fürsorglichen Krankenschwester passte. Sie beugte sich über mich, und ich spürte, wie ihr Atem warm über mein Gesicht strich. „Wie fühlen Sie sich?“ Ihre Finger glitten über meine Schulter, als würde sie meinen Puls prüfen, doch ihre Berührung war zu langsam, zu absichtlich. Ich spürte, wie sich meine Nackenhaare aufstellten.
„Ich… gut, denke ich“, stammelte ich, meine Stimme noch rau vom Schlaf. Meine Kehle war trocken, und ich versuchte, mich ein wenig aufzurichten, doch eine leichte Schwäche hielt mich zurück. Sie lächelte, ein kleines, verschmitztes Lächeln, das ihre Lippen nur leicht krümmte, während ihre Augen mich weiter musterten. „Sie haben eine kleine Prozedur hinter sich. Da ist es normal, wenn man sich noch etwas schlapp fühlt.“ Ihre Hand wanderte tiefer, über meine Brust, wo die EKG-Pads klebten. „Die müssen wir erneuern“, murmelte sie, während ihre Finger sich bereits an den Klebeflächen zu schaffen machten.
Ich spürte, wie sie sich näher über mich beugte, ihr Körper fast über meinem schwebte. Der Duft von ihr wurde intensiver, vermischte sich mit dem sterilen Geruch des Zimmers, und plötzlich war da noch etwas – eine leichte Feuchtigkeit, ein Hauch von Schweiß, der verriet, dass sie nicht ganz so ruhig war, wie sie tat. Ihre Brust streifte für einen Moment meine Schulter, als sie sich vorbeugte, um ein Pad von meiner Rippe zu lösen. Ich zuckte zusammen, nicht wegen des Schmerzes, sondern wegen der plötzlichen Wärme, die von ihr ausging. „Entspannen Sie sich“, hauchte sie, und ich spürte ihren Atem jetzt an meinem Ohr, heiß und feucht. „Ich bin gleich fertig.“
Doch ihre Finger zögerten. Statt das Pad sofort zu ersetzen, glitten sie tiefer, über meinen Bauch, bis sie die Kante des Druckverbands in meiner Leiste erreichten. Ich spürte, wie sich mein Atem beschleunigte, als sie langsam, fast liebevoll, den Verband löste. Die Luft traf auf meine empfindliche Haut, und ich zuckte zusammen, doch nicht aus Schmerz – sondern weil ihre Finger plötzlich meine Eier streiften, leicht, fast unmerklich. „Tut das weh?“, fragte sie, doch ihre Stimme klang nicht besorgt. Sie klang… neugierig. Amüsiert.
„Nein“, presste ich hervor, während sich mein Schwanz trotz meiner Müdigkeit regte. Ich wollte nicht, dass sie es bemerkte, doch es war unmöglich, die Reaktion meines Körpers zu kontrollieren. Sie musste es spüren, denn ihre Finger blieben dort, wo sie waren, streichelten jetzt bewusst die Unterseite meines Schafts, der langsam anschwoll. „Schwester Lena, ich—“
„Pscht“, unterbrach sie mich, ihr Mund so nah an meinem Ohr, dass ich ihre Lippen fast auf meiner Haut spürte. „Sie sollten sich nicht anstrengen.“ Ihre andere Hand legte sich auf meine Brust, als wollte sie mich sanft zurückdrücken, doch ihr Griff war fest. Dominant. „Und Sie wissen ja, dass Sie hier ganz in meinen Händen sind.“ Ihre Finger schlossen sich jetzt um meinen Schwanz, nicht grob, aber mit einem Druck, der keine Widerrede duldete. Ich stöhnte leise auf, unfähig, mich zu bewegen, unfähig, etwas anderes zu tun, als ihre Berührung zu ertragen – nein, sie zu genießen.
Ich bin verheiratet sagte ich!
„Kann sein“, flüsterte sie, während ihr Daumen über meine Eichel strich, die bereits feucht war. „Aber hier…“ Ihre Hand bewegte sich langsam auf und ab, und ich spürte, wie mein Schwanz unter ihrer Berührung hart wurde, pulsierte. „…hier sind Sie mir hilflos ausgeliefert.“ Das Wort hilflos betonte sie, als wäre es das Süßeste, was sie je gesagt hatte. Ich wollte protestieren, ihr sagen, dass ich das nicht wollte, dass das falsch war – doch die Worte blieben mir im Hals stecken. Denn die Wahrheit war: Ich wollte es. Ich wollte es so sehr, dass es mich erschreckte.
Sie ließ mich los, nur für einen Moment, doch lange genug, um mich atemlos zurückzulassen. Dann sank sie auf die Knie, ihr blauer Kittel spannte sich über ihren Hüften, als sie sich zwischen meine leicht gespreizten Beine schob. Ich spürte, wie ihr Atem über meinen steifen Schwanz strich, heiß und erwartungsvoll. „Sie haben so einen hübschen Schwanz“, murmelte sie, und ich spürte, wie sich ihre Lippen öffneten, wie ihre Zunge herausschoss und über meine Länge leckte – einmal, zweimal, bevor sie mich ganz in ihren Mund nahm.
„Fuck“, zischte ich, meine Hände krallten sich in die Bettdecke. Ihr Mund war heiß, feucht, ihre Zunge spielte mit meiner Eichel, während sie mich tiefer nahm, bis ich ihren Rachen spürte. Sie stöhnte leise, ein vibrierendes Geräusch, das sich durch meinen ganzen Körper zog, und ich wusste, dass sie es genoss. Dass sie es liebte, mich so zu haben – gefangen, unfähig zu fliehen, unfähig, etwas anderes zu tun, als mich ihr hinzugeben. Ihre Hände lagen auf meinen Oberschenkeln, ihre Fingernägel gruben sich leicht in mein Fleisch, als würde sie mich festhalten, während sie mich bearbeitete. Ihre Bewegungen waren rhythmisch, perfekt, als hätte sie jahrelang geübt, genau zu wissen, wie man einen Mann zum Stöhnen brachte, ohne dass es jemand hörte.
Ich warf einen Blick zur Seite, zum Vorhang, der uns vom Rest des Zimmers trennte. Hinter mir lag ein anderer Patient, ein älterer Mann, der leise schnarchte. Die Vorstellung, dass er jeden Moment aufwachen könnte, dass er sehen könnte, wie eine Krankenschwester mir einen blies, während ich hilflos dalag, machte mich noch härter. Lena spürte es. Sie spürte alles. Ihre Augenlickten zu mir auf, während sie mich aus ihrem Mund gleiten ließ, nur um mich dann wieder bis zum Anschlag zu nehmen, ihre Lippen fest um meinen Schaft geschlossen. „Sie sind so hart“, flüsterte sie, ihre Stimme rau vor Erregung. „Gefällt es Ihnen, wenn ich Sie so lecke, während Ihr Nachbar schläft?“ Sie leckte wieder über meine Eichel, ihre Zunge kreiste um den empfindlichsten Punkt, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen.
Ich konnte nicht antworten. Ich konnte nicht einmal klar denken. Alles, was ich spürte, war der Druck in meinen Eiern, die Hitze in meinem Unterleib, die sich immer weiter aufbaute. Sie spürte es. Natürlich spürte sie es. Ihre Hand glitt zwischen meine Beine, ihre Finger streichelten meine Eier, massierten sie sanft, während ihr Mund mich weiter bearbeitete. „Kommen Sie für mich“, flüsterte sie, als sie mich kurz losließ, nur um mich dann wieder tief in ihren Rachen zu nehmen. „Lass es raus. Ich will jeden Tropfen.“ Ihre Worte waren ein Befehl, und mein Körper gehorchte.
Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie die Spannung unertraglich wurde – und dann kam ich, hart und heftig, direkt in ihren Mund. Sie nahm alles, ohne zu zögern, schluckte, während ich mich unter ihr wand, meine Hüften zuckten, als würde ich versuchen, noch tiefer in sie hineinzukommen. Sie stöhnte leise, ein zufriedenes Geräusch, als sie den letzten Tropfen von meiner Eichel leckte, bevor sie sich langsam zurückzog. Ihre Lippen glänzten feucht, und sie leckte sich genüsslich über die Unterlippe, als würde sie den Geschmack auf ihrer Zunge auskosten.
Dann richtete sie sich auf, ihr Kittel war leicht verrutscht, gab den Ansatz ihrer Brüste frei, die sich unter dem Stoff hoben und senkten, während sie atmete. Sie lächelte mich an, ein langsames, triumphierendes Lächeln, als hätte sie gerade genau das bekommen, was sie wollte. „Ruhen Sie sich aus“, flüsterte sie, während sie den Druckverband wieder anlegte, ihre Bewegungen jetzt wieder professionell, fast als wäre nichts passiert. „Ich komme später nochmal vorbei.“
Doch das tat sie nicht. Nicht an diesem Tag. Nicht in den nächsten drei Tagen. Ich sah sie nicht wieder. Aber jede Nacht, wenn ich im Dunkeln lag, spürte ich noch ihre Hände auf mir, ihren Mund um meinen Schwanz, ihre Worte, die mir ins Ohr geflüstert hatten. Und jedes Mal, wenn ich daran dachte, wurde ich wieder hart – hilflos, ausgeliefert, und verdammt noch mal, willig.
Posted in🔥 Hetero Sexgeschichten



