Das hier ist eine typische Geschichte die besagt Liebe vergeht Hektar besteht. Leider auch noch wahr.
Nach meiner Ausbildung zum Landmaschinen Mechaniker wurde ich zum Quereinsteiger und besuchte sofort eine landwirtschaftliche Fachschule. Ein Gesellenbrief aus einem Artverwandten Beruf reichte zur Aufnahme. Diese Schule ist zweigeteilt in Landwirtschaft und Hauswirtschaft. Alle Schüler ausnahmslos volljährig bis etwa 20. Die Semester der Hauswirtschaft und Landwirtschaft beginnen gleich aber immer um ein Jahr versetzt. Das heißt das die Damen immer zwei Durchgänge kennenlernen und Burschen auch. Aus Solomann Sicht und Semesterstärke 30 Studierende besteht die Möglich mit zwei mal 30 Damen Bekanntschaft zu schließen und umgekehrt. Die Gedanken sind frei aber das Interesse war beiderseits da. So gab es bei Beginn und Abschluss jeweils einen Ball auch für die Öffentlichkeit.
Die Schule war ein Gebäude das strikt zweigeteilt war in Haus und Landwirtschaft. Die Verwaltung war die gleiche. Wollte man zur Hauswirtschaft gab es nur den Weg über die Haustüren oder über die Verwaltung. Da auch viele Studierende im oben gelegenen Internat wohnten wollte man natürlich auch mal weggehen oder mit den Mädels drüben sich wenigstens vernünftig unterhalten. Dieses wollten die Bösse aber tunlichst vermeiden und so waren die oberen Durchgänge stehts versperrt. Nicht mal in den Pausen konnte man sich treffen. Das lief eine Woche so und nach der Vorstellung eines jeden Einzelnen im Unterricht wusste man Bescheid dass ich der Landtechnik mächtig war. Das Ziel war wir wollten rüber und die Mädels zu uns. Also blieb nur eines die Türe oben im Internat zu knacken. nicht zu zerstören sondern irgendwie aufsperren. Schlüssel Fehlanzeige. Dann sagte einer zu mir Du musst das doch können. Ich verneinte weil es da dann sicher massiven Ärger gäbe. Aber steter Tropfen höhlt den Stein und so ging ich zu meinem Auto und holte eine Zange und vom Schweißen eine Elektrode. Im Kofferraum hatte ich immer relativ viel Werkzeug dabei. Dann war es nur noch ein Klacks, Elektrode gebogen und dann kam die Erfahrung und nach zehn Sekunden war die Türe offen. Wenn man das erst tut wenn fast alle schon schlafen kriegt das keiner mit.
So war ich raus. Mein Fehler war allerdings das ich mein Werkzeug dann spät nachts zum Auto brachte. Einige Mädels waren vom spazieren gehen noch unterwegs und sahen wie mein Kofferraum offen war und ich die Zange und Elektrode gerade aufräumte. Das die Türe oben jetzt offen war wusste ja noch keiner. Ich quatschte mit den Damen noch eine Zeitlang und am Ende war ich noch mit Roswitha allein neben meinem Auto. Irgendwie knisterte es aber man redete nur belangloses Zeug. Ich ging mit Ihr noch bis zum Eingang der Hauswirtschaft gab ihr ein kleines Küsschen (frech wie ich damals war ) und sagte gute Nacht. Ich ging dann Richtung männlichen Eingang als oben im Internat ein neues Licht anging. Dann sah ich wie Roswitha am Fenster die Vorhänge zuzog. Ich bemerkte das an diesem Fenster ein Handtuch zum trockenen hing und meine räumliche Vorstellung lies vermuten das mit viel Glück unsere Zimmer nebeneinander aber durch die Tür doch getrennt sind. Ich ging in mein Zimmer und das Schauen nach dem Handtuch war jetzt das wichtigste. Ich grinste bis über beide Ohren und ja es war meine Nachbarin. Ich wollte nun bei Roswitha am Fenster klopfen. Daheim hätte ein Besenstiel das Problem gelöst aber hier? Also bin ja nicht blöd, nahm aus meinem Kleiderschrank die Stange wo man die Kleiderbügel einhängt und beugte mich raus. Das Teil reichte nicht ganz aber so klopfte ich an die Außenwand knapp neben dem Fenster. Anfangs war keine Reaktion aber ich gab nicht auf. Dann ging das Licht wieder an und das Fenster auf. Erst neugieriges Schauen und dann der Blick in meine Richtung. He es ist Schlafenszeit und hier am Fenster werden all wach. Dann komm rüber meinte ich, komm Du doch rüber meinte Sie. Also gut sagte ich 10 Sekunden und ich bin da. Ich schloss das Fenster und löschte das Licht öffnete ganz vorsichtig die angeblich versperrte Tür und ging gleich die erste links wieder rein. Da stand nun Roswitha und wollte schon losschreien. Bitte nicht sagte ich und beruhigte sich dann schnell. Sie stand da im Nachthemd und rang nach Luft. Das erste was Sie rausbrachte war ja Du Bandit wie ging den das jetzt so schnell. Ich grinste und Sie jetzt weiß ichs, deshalb warst Du am Auto. Ja sagte ich aber da war die Tür schon auf. Du bist sowas von frech schimpfte Sie mich aber keiner kann Dir böse sein. Dein Gesichtsausdruck lässt den Schelm schon durchblicken. Und so kamen wir ins Gespräch das immer privater wurde. So um ein Uhr morgens warf Sie mich höflich aber bestimmt raus. Für den Oberlausbuben zur Belohnung sagte Sie und gab nun mir einen richtigen Kuss und drückte mich richtig fest an sich. So dass Ich sogar Ihre Brustwarzen an mir spüren konnte. Ich lies von Ihr ab und sagte bis Morgen? aber nicht erst um 11 in der Nacht kam als Antwort. Ich ging in mein Zimmer und stellte fest das zwei von den drei Türen richtig laut knarrten. Caramba sagte ich zu mir und legte mich ins Bett. Um Sieben aufstehn und Fenster auf zum lüften, guten Morgen hörte ich in einem zärtlichem Ton und beim hinschauen ein richtig verliebtes Mädel. Danke gleichfalls sagte ich und bitte nichts verlauten lassen von der Tür, Sie nickte und dann bis heut Abend. Der Schulbetrieb war heute nicht zu ertragen, besonders wenn man schon total verliebt die Nacht erwartete. Na ja irgendwann war es soweit und nach klopfen und schauen ob die Gänge leer waren startete ich wieder durch. Eigentlich wollte Sie vor meinem Besuch noch duschen aber na ich war zu schnell. Dann dusch doch, so lange dauert das doch auch nicht oder? war meine Ansage.
Früher war die Dusche noch in einem Eck im Zimmer mit Waschbecken und einen Eck Fließen am Bodden. So war es auch hier. Aber meinte Sie, dreh dich wenigstens um. Ich war gehorsam und dreht mich während des gesamten Duschens nicht um. Da ein Spiegel im Zimmer war und ich zufällig so stand das man die nackte Roswitha im Spiegel beim duschen sehen konnte. Als Sie fertig war holte Sie sich ein Handtuch und dann aus dem nichts – Mensch bist Du ein Mistkerl. Das hast nicht umsonst getan. Ich war überführt. Das nächst was ich vernahm war ab in die Dusche aber sofort und nun glotz ich Dich an. Ihre Gebärden ließen mir keine andere Wahl als zu folgen. Tsja eine nackte Frau in die man verliebt ist hinterlässt Spuren an der Männlichkeit. Hilft ja nix da muss ich jetzt durch. Also duschen und als ich raus wollte kam Sie noch kurz mit rein. Wir seiften uns noch beide gegenseitig, als Strafe wie Sie sagte will ich Deinen Schwanz mal gscheit waschen. Tsja und so kam eins zum anderen Sie meinen Schwanz ich die Brüste und nach abtrocknen landenten wir in Ihrem Bett. Das Schlitzohr sollte spätestens jetzt meine Bude verlassen meinte Sie und kaum war das gesagt umarmte Sie mich und drückte mich an sich, dabei sagte ich ich will dich mit Haut und Haaren. So kann ich auch nicht raus meinte ich und streichelte Ihren Rücken. Sie Stützte sich an meinen Schultern ab und so baumelten Ihre festen Brüste vor mir und schon musste ich saugen und knabbern. Mein Schwanz war zum zerreißen und mit lauter wälzen und toben meinte Sie warte mal und hob über mir Ihr Becken, nahm meinen Penis und lies sich langsam auf mir nieder. Sie war richtig eng und fing ganz langsam an zu reiten. Sie brach schlagartig auf mir zusammen, ich erschrak, aber Sie sagte passt schon so schnell bin ich noch nie gekommen und entschuldigte sich als ich rausflutschte. Ich sollte nicht leer ausgehen und bekam den Blowjob meines Lebens. Wir schmusten noch eine Weile und wie es der Teufel haben will schliefen wir ein. Morgens um sechs , die ersten spuckten schon rum und ich nackt im Hauwirtschaftsteil der Schule. das macht Stress. Roswitha weckte ich auf und als Sie sah dass es hell war schob Sie Panik. Beide schlagartig hellwach und wie komm ich nun rüber. Sie schaute ob der Gang der Hauswirtschafterinnen frei war und so stand ich vor der Tür in die Landwirtschaft. Drüben war es noch ruhiger , also Türe auf und durch und schnellstens in mein Zimmer. Normal hat mich niemand gesehn und nach zwei Tagen dachte ich mir auch nichts mehr. Roswitha und ich hatten unser Geheimnis und waren für dieses Semester das Paar schlechthin. Mal war ich bei Ihr und dann besuchte Sie mich auch. Das Wochenende war dann eh unseres. Das die Tür offen war merkte man erst nach zwei Monaten als der Hausmeister was zu Tun hatte. Da von der Schülerseite her nichts am Verhalten aufgefallen war machte er auch keinen Aufstand. Und wie es der Teufel so will hat meiner Roswitha der Hof eines Tages besser gefallen. So schnell wie wir beide im Bett waren, so schnell war Sie dann bei dem. Jahre später traf ich eine Schulfreundin von Ihr und die löcherte ich ein wenig über Roswitha. Tsja Sie hat böse Schwiegereltern erwischt und ging dann freiwillig. Jetzt ist Sie mit einem Handwerker zusammen und Sie verkauft in einem Möbelhaus Küchen. Schade um die Frau aber Sie wollte es ja nicht anders. Meine Eltern haben Sie immer noch in Erinnerung und meine Mama wenn Sie an Sie denkt lässt schon ab und zu einen Seufzer los.
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