Wen die Götter lieben (Teil I)

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Vorwort:

Um sich die Protagonisten besser vorstellen zu können, folgt hier noch eine Liste mit den Vorbildern zu den einzelnen Personen in alphabetischer Reihenfolge.

Und nun viel Spaß!

Cast:

Barbara: Dawson Miller
Birgit: Sarah (MPLStudios)
Christa: Mariya Antsibonenko
Claudia: Emma Sinclaire
Elke: Nadine Jansen
Lisa: Kuroha Suicide
Manuela: Denisse Gomez
Maria: Izolda A (MetArt)
Sandra: Rhian Sugden
Klaus, Oliver und die anderen Kerls: wen interessiert’s

Klaus:

Irgend jemand hatte mir heute einen fünf Mal gebrauchten Tag angedreht. Am Morgen hatte mich meine Freundin verlassen – ok, das war nicht so schlimm. War eh nur zum Ficken zu gebrauchen. Aber dann kamen den ganzen Tag nur Blöde mit noch blöderen Fragen. Der Boss hatte mal wieder keine Ahnung und hat das dann wieder an mir ausgelassen. Und jetzt noch dieser Radfahrer! Dass es dunkel war und in Strömen regnete, war da ja wohl logisch.

Ehrlich, ich hatte keine Chance zu bremsen. Das Rad tauchte auf, ich versuchte auszuweichen und hätte es auch geschafft, wenn der Trottel nicht noch einen Schlenker gemacht hätte, den ihn fast umgeworfen hätte. So landete er unsanft auf meinem Kotflügel. Hoffentlich hat er sich alle Knochen gebrochen, dieser Ökofuzzi. Wer fährt bei einem solchen Wetter auch mit dem Rad?

“Kannst du nicht aufpassen, wo du hinfährst? Und dann noch ohne Licht! Verfluchte Radfahrer!”

“Tut mir leid. Ich habe Sie echt nicht gesehen.”

Eine glockenhelle, wunderschöne Stimme entschuldigte sich bei mir. Ärger, was ist das?

“Bist du verletzt?”

“Nicht so schlimm. Sind wohl nur ein paar Kratzer. Aber was ist mit Ihrem Auto?”

“Bei dem eh schon egal. Aber dein Rad ist hin. Du kommst jetzt mit zu mir. Ich wohne ganz in der Nähe. Da schau ich mir deine Wunden an und bring dich dann heim.”

“Das ist sehr nett, vielen Dank.”

Ich lud das Rad in den zum Glück riesigen Kofferraum meines Kombis und stieg dann wieder ein. Natürlich musste in dem Moment auch wieder das Licht ausgehen. Verdammte Scheiße! Die Kleine schien noch recht jung zu sein. Hoffentlich nicht zu jung…

Wie ein Häufchen Elend hockte sie da neben mir. Ich reichte ihr die Hand.

“Hallo, ich bin Klaus. Und nun mach Dir mal keine Sorgen, das kommt alles wieder in Ordnung.”

Sanft legte sie ihre kleine Hand in meine. Kalt war überhaupt kein Ausdruck und schon an der Stimme konnte ich hören, dass sie elendig fror. Also Heizung voll aufgedreht und losgefahren.

“Ich heiße Manuela Wagner.”

Sie war sehr schweigsam während der Fahrt und ich hielt mich auch zurück, um nicht aufdringlich zu wirken. Als wir bei mir ankamen, regnete es noch stärker und bis wir die Haustür erreicht hatten, trieften wir beide nur noch. Zum Glück lief die Heizung hier schon. Ich schob sie gleich ins Wohnzimmer, wo es immer gut kuschelig war. Meine Ex war auch ständig verfroren.

Endlich konnte ich sie mir mal genauer ansehen. Wow, was für eine Frau. Ein süßes Gesicht mit großen braunen Augen blickte mich etwas verlegen an. Die Augen sind für mich zwar am wichtigsten bei einer Frau, aber irgendwann musste ich mir auch mal den Rest ansehen. Also Augen nach unten und Mund zu, um nicht sofort zu sabbern.

Lange schwarze Haare, ein anbetungswürdig schönes Latina-Gesicht und eine leicht dunklere Haut als hierzulande üblich. Dazu ein paar wohlgeformte Brüste, wohl so ein gutes C, wenn sie denn einen BH tragen würde. Tat sie aber nicht! Keine Träger zu sehen und die Nippel bohrten sich gewaltig durch den dünnen Stoff! Dazu ein schlanke Taille, ein kleiner Knackarsch und wunderschöne schlanke Beine. Vielleicht war der Tag doch nicht sooo gebraucht!?

Bevor mein Schwanz mich noch in eine peinliche Situation bringen konnte – da war der ganz groß drin – nahm ich sie bei den Schultern, drehte sie herum und schob sie zum Bad.

“Du duscht jetzt erst mal warm und dann sehe ich mir deine Kratzer an.”

Ich blieb ganz Gentleman und widerstand der Versuchung, mit hineinzugehen und ihr beim Ausziehen zu helfen. Also blieb ich vor der Tür stehen und streckte nur einen Arm hinein.

“Gib mir deine Klamotten, ich pack sie gleich in die Waschmaschine. Dann sind sie bald wieder trocken. Zieh dann den Bademantel an, der an der Tür hängt.”

Sie brauchte nur Sekunden, um mir etwas Stoff in die Hand zu drücken. Ich schloss die Tür und ging gleich in den Keller. Auch wenn ich nicht viel davon verstehe, sahen mir ihre Klamotten so robust aus, dass ich sie zusammen mit meinen kurz durchwaschen konnte. Also zog ich mich auch aus und packte alles zusammen mit ihrem Hemd und Rock in die Waschmaschine. Kein Slip und der Rock ziemlich kurz? Geile Sau!

Ich startete das Kurzprogramm und ging dann hinauf in den ersten Stock, um im Gästebad selbst schnell zu duschen. Zum Glück war sie noch nicht fertig, sonst hätte sie meinen Steifen in voller Pracht bewundern können. Scheiße, war ich geil!

Unter der warmen Dusche beruhigte sich mein Schwanz zum Glück wieder und ich konnte in T-Shirt und Jogginghose wieder nach unten gehen, ohne peinlich zu wirken. Ich hörte den Föhn laufen, also war sie noch im Bad. Schnell noch die Teemaschine angeworfen und den Erste-Hilfe Kasten geholt.

Ein paar Minuten später kam Manuela aus dem Bad. Sie hatte den Bademantel an, so wie ich ihr gesagt hatte. Aber ich hatte ihr nicht gesagt, dass sie ihn offen lassen sollte! Völlig ohne Scham stand sie mir gegenüber. Wie ich es geschafft habe, ihr die Teetasse zu geben ohne sie fallen zu lassen, ist mir heute noch ein Rätsel. Sie hatte deutlich sichtbare Bikinistreifen, wobei auch die Haut ihrer Brüste nicht das typische Weiß einer Mitteleuropäerin besaß. Auf den Spitzen der perfekten Brüsten saßen kleine dunkelbraune Warzen mit deutlich sichtbaren Vorhöfen. Zwischen ihren Beinen war sie sauber rasiert, nur ein schmaler Streifen Haare lenkte den Blick auf ihren feucht glänzenden Schlitz. Scheiße, gleich wird es peinlich. Mein Schwanz schwoll schon wieder an.

Endlich setzte sie sich auf die Couch und ich konnte mich vor sie knien. So konnte ich meine Schwanz besser verstecken. Sie schien zwar nicht prüde zu sein, aber wie sollte ich wissen, ob sie wirklich noch …?
Also kümmerte ich mich erst einmal um ihr rechtes Knie, das wieder leicht blutete. Mit einem großen Pflaster konnte ich diese Wunde und die an ihrem rechten Ellenbogen verarzten. Als ich damit fertig war, spreizte sie ihre Beine, verdeckte mit einer Hand ihre Scham und deutete auf eine kleine Abschürfung auf der Innenseite ihres linken Oberschenkel. Ein paar Minuten später war auch diese Wunde versorgt, obwohl angesichts der delikaten Stelle meine Hände schon etwas zitterten.

“Ich habe da noch eine Wunde.”

Manuela:

Ich konnte nur hoffen, bald ein eigenes Auto zu haben! Ich hasste Radfahren. Scheiß Sport, drei Mal am Tag ficken war genügend Sport!

Wenigstens schien er ganz nett zu sein. Musste er ja auch, wenn er mich schon überfuhr. Er war zwar einige Jahre älter als ich, vermutlich so Anfang 30, aber damit hoffentlich kein unerfahrener Schnellspritzer mehr. Und wenn er dann auch noch was im Hirn hatte, so dass man sich auch noch mit ihm unterhalten konnte, wenn sein Schwanz gerade mal nicht in mir steckte… Ich war gespannt, wie sich das entwickeln würde.

Als wir uns in seinem Haus gegenüber standen, war es schon rührend, wie auffällig er versuchte, mich abzuchecken ohne dass es zu aufdringlich wirkte. Und auch später, als er mir die Teetasse gab und ich ihm schon meine ganze Pracht präsentierte, bemühte er sich noch, sein immer größer werdendes Rohr zu verstecken.

Als alle Kratzer versorgt waren, wollte ich dann auch noch etwas Spaß haben.

“Ich habe da noch eine Wunde.”

Ich sprach ganz leise und schüchtern, dabei tropfte meine Möse schon fast. Ich rutschte bis zur Kante vor und nahm die Hand von meinem Schlitz.

“Das muss unbedingt auch noch behandelt werden.”

Er blieb ganz ruhig und schaute mir einige Sekunden lang in die Augen. HOFFENTLICH machte er jetzt keinen Rückzieher! Sah er denn nicht, wie geil ich auf ihn war?

Aber dann bewegte er sich doch. Ganz sanft streichelte er über meine Oberschenkel und strich nach einer endlos erscheinenden Sekunde mit einem Daumen langsam durch meine Spalte. Ich lehnte mich zurück auf die bequeme Couch und spreizte meine Beine so weit wie möglich. Doch er zog sie wieder zu sich heran und küsste sich langsam vom Knie weiter nach oben. Abwechselnd links und rechts hauchte er zarte Küsse auf die empfindliche Haut meiner Schenkel.

Scheiße, war der gut! Der musste mir gehören, den musste ich haben! Wo hat er nur die ganzen Jahre gesteckt, die ich mit irgendwelchen Stümpern verschwendet hatte?

Nun gut, so ganz verschwendet waren die fünf Jahre nicht, nachdem ich mit 13 entjungfert wurde. Mit der Zeit hatte ich schon ein paar Stamm-Stecher gefunden, aber viele waren doch zum Vergessen.

Ich hatte das Gefühl, dass meine Fotze sabberte wie ein Hund vor seinem Futternapf. Ich spürte schon, wie die ersten Tropfen mein Arschloch erreichten. Innerlich zitterte ich schon vor Erregung, konnte mich aber noch beherrschen. Noch musste ich nicht laut schreien, was mich früher einige Male in Bedrängnis gebracht hatte. Ja, ich war verdammt laut beim Sex und ich liebte es!

Mittlerweile war er ganz nah bei meinem Schlitz angekommen. Doch noch immer leckte er nur links und rechts daran vorbei. Das Sickern meiner Säfte aus meiner Pussy hatte sich zu einem Fluss erweitert. Also zog er mich noch etwas mehr zu sich heran, hob mein Becken an und leckte meinen Saft auf. Er zog auch noch meine Arschbacken weit auseinander, um auch den Saft auflecken zu können, der inzwischen mein Arschloch erreicht hatte. Und auch den Saft, der im Moment, bedingt durch die Stellung, meinen Rücken hinauf lief, leckte er auf. Ganz leicht schob er seine Zungenspitze auch noch in mein Poloch. Wenn er mich jetzt noch in die Klit gekniffen hätte, wäre ich abgegangen wie eine Rakete. Aber das konnte er natürlich nicht wissen.

Da seine Hände mein Becken hielten, musste ich mich selbst mit meinen Brüsten beschäftigen. Ich liebte es, wenn sie hart rangenommen wurden und auch meine Nippel durften gekniffen, gezogen, gebissen und verdreht werden. Nicht immer, aber wenn es auf einen Höhepunkt zuging, hatte ich das gerne.

Endlich, endlich näherte sich seine Zunge wieder meiner Möse. Ich stand immer noch kurz vor der Explosion, meine Brüste schmerzten schon, so sehr knetete ich sie und zwirbelte und zog an meinen Nippeln.

Zwei Sekunden nachdem er seine Zunge in meinen Schlitz geschoben hatte, kam ich! Und wie! Für einen kurzen Moment war ich unfähig zu atmen. Endlich kam der erlösende Schrei und damit ein unkontrollierbares Zucken meines Beckens und meiner Beine. Für einen Beobachter hätte es wie ein epileptischer Anfall ausgesehen. Aber es war nur ein Orgasmus. Aber was für einer! So einen Höhepunkt hatte ich erst zwei oder drei Mal in meinem Leben erlebt!

Als ich nach einer Weile wieder fähig war, meine Umgebung wahrzunehmen, hatte sie sich ziemlich verändert. Klaus saß neben mir, hielt mich im Arm und streichelte ganz zart meinen Rücken.

“Na, wieder unter den Lebenden? Du warst für ein paar Minuten völlig weggetreten. Und wow, hast du abgespritzt!”

“Ups, sorry. Passiert mir nicht immer.”

“Alles gut, war nur neu für mich.”

Ich kuschelte mich ganz eng an ihn und suchte seine Lippen für einen ganz zärtlichen Kuss.

“Das war so genial, grandios, göttlich…”

Wir küssten uns weiter für ein paar Minuten, bis ich mich einigermaßen erholt hatte.

“Und jetzt fick mich endlich.”

Klaus:

Was für eine Frau! Sie war zwar eigentlich fast etwas jung für mich, aber – Scheiß drauf. Solange sie Spaß daran hatte, würde ich ihr die Seele aus dem Leib ficken.

Welcher Mann kann einem solchen Wunsch widerstehen? Vor allem wenn wenn er von so einer schönen und willigen Frau geäußert wurde. Also legte ich sie auf die Couch, zog mich schnell aus und drang vorsichtig in sie ein. Ohne großen Widerstand verschwand zuerst die Eichel und dann der ganze Rest in der samtig weichen Röhre. Sie war zwar nicht super eng, aber ein Echo war in ihrer Möse auch nicht zu erwarten. Und vielleicht passte dann ja noch mehr rein. Ich wollte unbedingt mal eine Faust in einer Frau versenken. Meine bisherigen Freundinnen waren alle zu eng dazu.

In wechselndem Tempo schob ich mein Becken vor und zurück. Mit der Zeit merkte ich, dass sie um so wilder wurde, je härter ich zustieß. Also rammte ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Jedes Mal, wenn meine Eichel hinten anstieß zuckte sie zusammen, aber solange sie sich nicht beschwerte, nahm ich darauf keine Rücksicht.

Ihr Schlitz war schon gut geschmiert und es kam immer mehr Saft nach. Immer wenn unsere Körper zusammenstießen, spritzte es nur so und einige Tropfen erreichten auch mein Gesicht und meinen Mund. Könnte man diesen Saft doch bloß in Flaschen abfüllen. Innerhalb kürzester Zeit hätten wir ausgesorgt.

“Schneller, fick mich härter! Ramm mir dein Ding bis in den Magen!”

Ihr Wunsch sollte erfüllt werden. Ich drehte sie herum, so dass sie vor mir kniete und schob mich mit einem Ruck wieder in sie hinein. Immer schneller und härter fickte ich sie, packte mir ihre Titten, knetete sie, kniff in die Nippel und drehte sie hin und her.

“Fick mich richtig durch, nimm keine Rücksicht! Ich kann das ab!” stöhnte sie mir entgegen.

Ich schwitzte wie ein Schwein während ich sie im ICE Tempo fickte. Lange würde ich das nicht mehr schaffen. Nicht dass ich abspritzen würde. Auch wenn ich nicht den größten oder dicksten Schwanz hatte, so hatte ich ihn doch vollständig unter Kontrolle. Aber sie so zu ficken, ist doch verdammt anstrengend. Wenn mir die länger erhalten blieb, musste ich mehr für meine Kondition tun! Meine letzte Freundin wollte es zwar oft, war aber nach zehn bis fünfzehn Minuten befriedigt. So hatte ich auch nur noch Kondition für maximal dreißig Minuten.

Für etwas mehr Abwechslung zog ich ihn ganz raus, drehte sie wieder, so dass sie jetzt auf der Couch saß, kniete mich zwischen ihre Beine und stieß wieder zu.

“Knet meine Titten, verdammt!”

Ok, sie hatte es so gewollt. Ich packte mir ihre wippenden Brüste und griff hart zu. Ich klemmte mir ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, drehte sie ein Mal komplett herum und zog hart daran. Manuela stöhnte und schrie und ich war froh, dass der nächste Nachbar ein tauber alter Mann war, der das mit Sicherheit nicht hören würde.

Kurz darauf war es dann aber vorbei. Ich hätte schon noch weiter durchhalten können, wollte aber nicht. Ich wollte jetzt abspritzen. Da ich nicht wusste, ob sie die Pille nahm, zog ich schnell meinen von weißem Saft verschmierten Schwanz heraus. Dass man Mösensaft schaumig schlagen konnte, war mir auch neu. Vielleicht sollte ich das mal mit Schlagsahne probieren.

Kaum an der Luft, spritzten mein Sperma in großen Mengen über ihren Bauch, ihre Brüste und auch quer über ihr Gesicht. Als der letzte Tropfen raus war, merkte ich erst mal, wie anstrengend das war. Aufstehen war nicht, also legte ich meinen Kopf auf ihren Bauch. Dass ich mich dabei in meinen eigenen Saft legte, bekam ich zuerst gar nicht mit. Schwer atmend lagen wir beide erst mal ein paar Minuten da und bewegten uns nicht.

“Das hätte es nicht gebraucht. Ich nehme die Pille schon seit Jahren.”

“Wie alt bist Du eigentlich?”

“Das fragt man eine Dame nicht, du Flegel!”

Sie grinste mich frech an.

“Auf jeden Fall alt genug um mit dir zu ficken!”

Endlich konnte ich mich auch wieder bewegen. Ich setzte mich neben sie auf die Couch und nahm sie in die Arme. Dann fing sie an, mit den Fingern das Sperma von ihren Brüsten und aus ihrem Gesicht einzusammeln und abzulecken.

“Sag mal, gehst Du eigentlich immer so ran?”

“Wenn mir ein Mann gefällt und ich ihn haben will, dann schon.”

“Und wenn ich nicht gewollt hätte?”

“Du wolltest. Ich hab deinen geilen Blick gesehen als wir hier rein kamen. Außerdem hast du ja immer wieder vergeblich versucht, deine Latte vor mir zu verstecken.”

Ertappt! Ich wurde bestimmt rot wie eine Tomate und sie fing laut an zu lachen. Und wie! Allein ihr Lachen könnte mir wieder einen Steifen verursachen. Plötzlich sprang sie auf.

Manuela:

Ich lag in seinen Armen und fühlte mich einfach nur noch wohl. Einen so geilen Fick hatte ich schon seit Monaten nicht mehr und Klaus war einfach nur toll. Hübsch, super nett, gut bestückt und er wusste mit seinem Schwanz was anzufangen. Und blöd war er scheinbar auch nicht.

Als er nun sanft meine etwas schmerzenden Brüste streichelte, hatte ich die Gelegenheit, mir seine Hände anzusehen. Nur ein Ring am kleinen Finger, der zählte nicht als Verlobungs- oder Ehering. Also war er zumindest nicht in einer sehr festen Beziehung.

Langsam wurde es Zeit, nach Hause zu fahren. Es war nicht so eilig und vielleicht konnte ich ihn vorher noch von einer zweiten Nummer überzeugen. Ich sprang auf und nahm seine Hand.

“Bring mich jetzt nach Hause.”

Nackt wie er war, ging er in den Keller, um meine inzwischen hoffentlich trockenen Klamotten zu holen. Aber eigentlich wollte ich ja noch nicht los. Also legte ich mich wieder auf die Couch, spreizte meine Beine so weit wie möglich und rubbelte mir den Kitzler. Klaus kam bald mit leeren Händen zurück. Grinsend blieb er neben mir stehen und sah mir zu, wie ich mich in wenigen Minuten zum nächsten Höhepunkt brachte.

Erschöpft und verschwitzt lag ich da und bewegte mich nicht. Klaus hockte sich neben mich, streichelte meinen schleimigen Schlitz und küsste mich.

“Du bist ein verdammt geiles Stück!”

“Ich weiß!”

Klaus hob mich hoch und trug mich ins Badezimmer. Er stellte mich unter die Dusche, drehte das Wasser auf und gemeinsam wuschen wir uns. Seine zarten Hände auf meiner Haut ließen mich schon wieder wuschig werden und ich bemühte mich, ihn mit Küssen und streicheln wieder steif werden zu lassen.
Als die Seife abgewaschen war und er mir seine Latte schon wieder in den Bauch bohrte, kniete ich mich vor ihm hin und schob mir seinen Schwanz komplett in den Mund. Ich hatte vor Jahren schon Deep Throat und Mundfick geübt und so bereitete es mir keine Schwierigkeiten, ihn bis zum Anschlag aufzunehmen. Ich hatte das Gefühl, als wenn sein Schwanz noch etwas größer werden würde, aber das hinderte mich nicht daran, ihn weiter in mir zu behalten. Meine Nase klebte förmlich an seinem leicht behaarten Bauch. Die Schamhaare hatte er zum Glück sauber entfernt. Mit Schluckbewegungen massierte ich das grandiose Fickgerät in meinem Rachen. Erst als ich vor Luftmangel fast ohnmächtig wurde, gab ich ihn frei und schnappte nach Luft.

“So, und jetzt fick mich nochmal ins Maul. Nimm mich richtig ran! Nimm keine Rücksicht! Aber paß auf deine Eier auf. Wenn es mir zu schlapp ist, reiß ich sie dir ab!”

Mit weit offenem Mund wartete ich auf ihn. Wenn er jetzt einen Rückzieher machen würde, wäre es das gewesen, aber das tat er nicht. Er legte seine Eichel zwischen meine Lippen, nahm meinen Kopf in beide Hände und stieß zu.

Klaus:

Wenn sie es so wollte, dann sollte sie es auch bekommen. Ich drückte die Spitze meines Schwanzes in ihren Mund, packte ihren Kopf und stieß hart zu. Ungebremst knallte ihre Nase auf meinen Bauch. Hoffentlich war die jetzt nicht gebrochen!

Hart und schnell fickte ich ihren Mund und ließ ihn auch mal für eine Weile drin stecken, bis Manuela anfing zu zappeln weil sie keine Luft mehr bekam. Aber auch dann zog ich mich nur kurz zurück, ließ sie nur ein, zwei Mal Luft holen und machte weiter. Die kleine Sau machte gurgelnde Geräusche und litt schon unter ziemlicher Atemnot, als ich nach vielleicht zehn Minuten meinen Schwanz komplett rauszog und ihr ohne Vorwarnung ins Gesicht spritzte. Es war natürlich nicht mehr soviel wie vorher, aber es reichte immer noch um ihr Gesicht schön vollzukleistern. Dabei muss ich wohl auch ein Auge erwischt haben, denn sie versuchte sofort, es sich unter dem noch laufenden Wasser auszuspülen.

“Oh Scheiße, war das geil! So grandios hat mich schon seit Jahren keiner mehr rangenommen! Hast du gemerkt, dass ich zwischendrin mal gekommen bin?”

“Ich hab gemerkt, dass du mich irgendwann mal nicht mehr rein lassen wolltest.”

“Genau, da hatte ich einen Orgasmus. Hatte ich bei einem Mundfick bisher erst ein Mal!”

Erschöpf legte sie sich auf den Boden, spreizte ihre Beine, zog die Schamlippen auseinander und fing an zu pissen. Sie hatte einen ziemlichen Druck drauf, denn sie spritzte mir bis zum Hals rauf. Dann hob sie ihr Becken noch etwas mehr an, zog ihr Pissloch noch etwas weiter hoch und pinkelte sich selbst voll. Im hohen Bogen klatschte das warme Wasser auf ihren Körper und selbst im Gesicht und in ihrem Mund landete so einiges. Als die Quelle endlich versiegt war, rammte sie sich drei Finger in ihr Loch und fickte sich in rasender Geschwindigkeit.

Pinkelspiele waren zwar neu für mich, aber ich hatte da prinzipiell kein Problem damit. Da ich sowieso auch einigen Druck drauf hatte, nahm ich meinen inzwischen erschlafften Schwanz und pinkelte auf Manuela herab. Über ihren Bauch und ihre Brüste ließ ich meinen Strahl bis in ihr Gesicht wandern und zielte auf ihren Mund. Es war schon bewundernswert, wie sie es schaffte, sich selbst mit ein paar Fingern zu ficken und gleichzeitig noch meine Pisse zu trinken.

Mit meinen letzten Tropfen schrie sie ihren nächsten Orgasmus heraus. Sie lag zuckend auf dem Boden der Dusche, bis ihr Höhepunkt endlich nachließ und sie völlig erschöpft zusammenbrach.

Ich hob sie vorsichtig hoch und lehnte sie an die Wand. Als sie scheinbar wieder allein stehen konnte, wusch ich uns beide nochmal und trocknete sie danach ab. Erschöpft setzte sie sich auf einen Hocker und sah mir beim Abtrocknen zu.

“Wow, das war eine geile Session! Hätte nicht gedacht, dass du so ein geiler Hengst bist!”

“Danke für das Kompliment. Ich hätte aber auch nicht gedacht, dass so ein junges Mädchen schon so erfahren und versaut ist.”

“Na ja, soo versaut bin ich dann auch noch nicht. Da muss ich noch einiges lernen. Hatte zum Beispiel noch nie mehr als zwei Schwänze gleichzeitig.”

Ich konnte mich fast nicht halten vor Lachen.

“Noch nie mehr als zwei Schwänze gleichzeitig? 99 Prozent aller Frauen hatten wohl noch nie zwei Schwänze gleichzeitig und leben trotzdem noch.”

Abgetrocknet nahm ich ihre Hände und zog sie hoch. Manuela schmiegte sich an mich und küsste mich ganz sanft. Vorsichtig schob sie ihre Zunge in meinen Mund und ließ sie mit meiner spielen. Es war lustig, dass sie kurz vorher noch die versaute Drecksau war und jetzt ganz schüchtern wie bei ihrem erste Kuss überhaupt.

Ich hob sie hoch, trug sie ins Wohnzimmer und legte sie wieder auf die Couch. Als ich mit ihren trockenen Klamotten aus dem Keller wieder zurück kam, lag sie zusammengerollt da und schlief. Süß und unschuldig wie ein Engel sah sie aus und niemand, der sie so gesehen hätte, hätte geglaubt, was für ein verdorbenes Stück sie in Wirklichkeit war. Schnell machte ich noch ein paar Fotos von ihr, falls wir uns nicht mehr wiedersehen sollten. Ich hoffte es zwar schwer, aber wer wusste das schon so genau.

Ich hatte mich im Keller schon angezogen und so kniete ich mich neben sie und weckte sie ganz vorsichtig auf.

“Manuela, aufwachen!”

Erst wollte sie nicht, aber als ich ihr einen Finger in ihre freiliegende Möse schob öffnete sie die Augen.

“Bitte nicht nochmal, lass mich schlafen.”

“Du kannst hier gerne übernachten, aber wolltest du nicht nach Hause?”

Mühsam öffnete sie die Augen und sah mich mit einem leichten Lächeln an. Fast konnte man meinen, ihr Gesichtsausdruck hätte was leicht verliebtes. Aber das wollte ich nicht wirklich glauben.

Ich half ihr beim Aufstehen und hielt sie noch fest in den Armen, bis sie endgültig wach war. Es dauerte einige Minuten bis sie angezogen war, soweit man bei den zwei Teilen von angezogen überhaupt sprechen konnte. Immer wieder küssten wir uns zwischendurch und ich streichelte und leckte ständig ihre steifen Nippel und ihren schon wieder triefend nassen Schlitz.

Endlich ließen wir voneinander ab und gingen hinaus zum Auto. Gut zwanzig Minuten später hielten wir vor einem Bungalow. Zum Glück regnete es nicht mehr und wir wurden nicht schon wieder nass. Ich half Manuela noch, das Rad in den Schuppen zu bringen und begleitete sie dann hinein zu ihren Eltern. Als sie die Tür aufschloss, wurde sie schon von innen geöffnet. Eine echte MILF stand da vor uns.

“Wo kommt Du denn jetzt her? Wolltest du nicht schon längst wieder da sein?”

“Hey Mom, ich hatte einen kleinen Unfall mit Klaus hier und dadurch hat das alles etwas länger gedauert. Tut mir leid.”

Währenddessen hatte ich die Gelegenheit, ihre Mutter eingehend zu betrachten. Sie war auf jeden Fall noch in den Dreißigern und hatte überhaupt keine Ähnlichkeit mit Manuela. Ein hübsches Gesicht, blonde Locken bis zur Mitte ihrer großen Brüste und eine sportlich schlanke Figur. Ihr kurzes rotes Stretchkleid lag sehr eng an und es war schwer zu vermuten, dass sie weder BH noch Slip trug.

“Hallo Frau Wagner, ich bin Klaus.”

“Hallo Klaus, ich bin Sandra.”

Sie gab mir die Hand und zwei Sekunden später rührte sich mein Schwanz schon wieder. Ein fester Händedruck, gepaart mit einer sinnlichen Stimme ließen meine Hormone schon wieder überkochen.

Kurz vorher hörte ich ein Telefon klingeln. Ein paar Sekunden später kam ein junges Mädchen zu uns. Schlank, aber nicht dünn, große Brüste, natürliche Bewegung. Dazu noch ein hübsches Gesicht mit langen blonden Haaren. Da ließ sich schon eher eine Verwandtschaft mit Sandra finden.

“Tante Martina hatte einen kleinen Unfall und hat sich das Bein gebrochen. Sie liegt im Krankenhaus. Du sollst hinfahren um noch irgendwas zu erledigen.”

“Oh Mann, die Frau ist auch zu blöd zum Sch…! Ups, sorry, das wollte ich jetzt nicht laut sagen. Meine Schwester. Hübsch, intelligent, geil und ein totaler Tollpatsch. Alles klar, dann wollen wir gleich mal los. Das ist übrigens meine jüngere Tochter Barbara.”

“Hallo!”

Was für eine Stimme! Ich musste mich verdammt zusammenreißen, um mich nicht vollends zum Affen zu machen. Und dann noch diese Augen. Wenn sie lächelte, strahlten ihre Augen wie ich es noch nie erlebt hatte. Nur mit Gewalt konnte ich mich von diesem bezaubernden Lachen losreißen.

“Ok, dann will ich auch nicht länger stören. Sollte noch irgendwas sein, ist hier meine Telefonnummer.”

Ich legte eine Visitenkarte auf den Tisch und verabschiedete mich dann.

Manuela:

Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, wie ich die Tage bis zum nächsten Wochenende überlebt hatte. Ich wusste nur noch, dass meine Dildos Überstunden machen mussten. Kaum war ich aus der Schule wieder daheim, masturbierte ich noch vor dem Mittagessen. Nachmittags oder abends dann auch noch zwei oder drei Mal. Allein die Gedanken an Klaus trieben mich dazu.

Ich hatte auch versucht, mich bei meiner besten Freundin Birgit abzulenken, aber auch bei ihr landeten wir normalerweise spätestens nach einer halben Stunde im Bett. So schön meine hohe Libido war, manchmal nervte sie auch.

Endlich war Samstag Nachmittag und ich klingelte bei Klaus. Mein Mösensaft lief mir schon wieder die Beine runter, so geil war ich auf seinen Schwanz. Während ich noch vor der Tür wartete, hörte ich seine Stimme von der Seite.

“Hey Manu, welch eine Ehre. Was machst Du denn hier?”

“Ich wollte Dich sehen.”

“Das ist toll, komm hier hinten rum.”

Der Satz kam etwas zu früh. Etwas später wäre das eine Aufforderung zu einem geilen Arschfick gewesen. Ich konnte es kaum erwarten, diese grandiose Latte in meinem Hintereingang zu spüren.

Kaum standen wir beide auf der Terrasse, fiel ich ihm sofort um den Hals und küsste ihn stürmisch. Ich schob meine Zunge tief in seinen Mund und sie begab sich sofort in einen Zweikampf mit seiner Zunge. Aus dem Kampf wurde aber sehr bald ein zärtlicher Balz.

Klaus trug eine alte ausgebeulte Jogginghose, in der sich ein Ständer nicht großartig verstecken konnte. Ich drückte mich noch fester an ihn und spürte seinen Schwanz an meinem Bauch. Gott, was machte mich das geil. Gerade hatte ich gespürt, wie ein Tropfen meines Saftes auf meinem Fuß gelandet war. Wenn das so weiter ging, müsste ich bald Höschen mit Slipeinlage tragen.

Es war hier draußen zwar schön, aber doch etwas kühl, und so schob ich ihn durch die offene Terrassentür rückwärts ins Wohnzimmer. Es war nicht einfach, mich mit einer Hand an ihm festzuhalten, mit dem Fuß die Tür zu schließen, mit der anderen Hand in seiner Hose nach seinem Rohr zu fischen und den Kuss nicht zu unterbrechen. Aber es gelang mir doch einigermaßen und schließlich standen wir vor seiner Couch, auf der ich schon so wunderbar gevögelt worden war.

Ich brach dann den Kuss ab und gab ihm einen leichten Schubs, so dass er rückwärts in die Polster fiel. Ich kniete mich vor ihn, zog seine Hose runter und schob mir das wunderschöne steife Rohr bis zum Anschlag in Mund und Rachen. Ich ließ das Ding so lange wie möglich in mir, ließ ihn nur kurz raus zum Luft holen und nahm ihn wieder in mich auf. Vielleicht sollte ich mich doch mal untersuchen lassen, ob ich nicht auch noch einen zweiten Kitzler im Hals habe. Denn an der Fotze hatte ich garantiert einen.

Klaus genoss die Behandlung sehr und half sogar noch nach, indem er sanft meinen Kopf noch weiter runter drückte. Zum Glück ließ er aber auch los, wenn ich dann wirklich mal frische Luft brauchte.

Irgendwann hatte ich genug und wollte das Ding in meiner Möse haben. Ich stand auf und noch bevor Klaus was sagen konnte, hatte ich meinen Rock etwas angehoben und mich auf seinen Steifen gesetzt. Bis zum Anschlag glitt er in meine triefend nasse Röhre und stieß ganz sanft an meinen Muttermund. Was für ein göttliches Stück! Was für ein himmlischer Schwanz! Er war jetzt nicht der größte, so etwa 16 cm lang und vielleicht 4 cm dick. Aber dadurch passte er perfekt in meinen Hals und bohrte sich nicht zu tief in meine Fotze.

Während ich nur leicht vor und zurück wippte, zog ich mein T-Shirt aus, zog mir auch den Rock über den Kopf und half dann Klaus aus seinen Klamotten. Als wir beide endlich nackt waren, wollte ich uns eine kleine Pause gönnen. Vor allem natürlich, damit mein Stecher noch lange durchhielt. Ich legte mich auf ihn und küsste ihn sanft auf die Lippen. Er legte seine Arme um mich, streichelte mir den Rücken und knetete sanft meine Pobacken.

“Ich musste Dich wiedersehen. Dein geiler Schwanz hat mich total süchtig gemacht. Du hast doch nichts dagegen?”

“Aber nein, ich hatte darauf gehofft. So ein wunderschönes geiles Stück bekommt man nicht alle Tage vor das Rohr.”

Langsam ließ ich mein Becken kreisen. Klaus hatte seine Hände zwischen uns geschoben und zwickte mich leicht in meine Nippel. Das war für mich das Zeichen, wieder aktiver zu werden. Ich richtete mich auf und ritt ihn in einem leichten Trab. Schade, dass ich nicht mehr reiten ging. Wäre geil gewesen, sich dabei mal das Sattelhorn in die Fotze zu schieben. Beim Galopp musste das mehr als genial sein! Vielleicht sollte ich das doch wieder anfangen.

Während ich langsam immer schneller wurde, beschäftigte sich Klaus mehr mit meinen Brüsten. Dass ich da nicht so empfindlich bin, wusste er ja bereits. Also knetete er sie kräftig, kniff in meine Brustwarzen, zog sie lang und drehte sie herum. Teilweise schmerzte es schon ziemlich, vor allem wenn er sie fast komplett herumdrehte, aber der Schmerz zog auch direkt in meinen Kitzler und ließ mich mehrfach hintereinander zu einem grandiosen Orgasmus kommen. Der Schweiß rann in breiten Bächen von meinem Körper, während ich ihn weiter ritt. Nur wenn mal wieder ein Höhepunkt über mich hinweg rollte, machte ich eine kurze Pause.

Mein Saft strömte wieder aus meiner Fotze und spritzte vor allem über Klaus’ Körper und die Couch. Wenn ich langsamer hüpfte, spürte ich, wie sein Eichelkranz über jede Falte in meiner Fotze kratzte. Am Ende stieß sein Schwanz immer ganz sanft gegen das Ende meiner Höhle. An der Stelle passten wir zwei einfach perfekt zusammen. Man könnte glauben, sein Schwanz und meine Fotze wären aus einem Teil gefertigt worden.

Langsam wurde ich wieder schneller und rammte mir seinen Schwanz noch tiefer rein. Dann schmerzte es zwar auch, aber das war mir egal. Ich bin zwar wirklich keine Sub, aber ein paar kräftige Schläge auf den Po, misshandelte Nippel oder auch leichte Kniffe in meinen Kitzler stießen mich immer wieder bis kurz vor oder in einen Orgasmus.

Irgendwann ließen aber auch meine Kräfte nach und ich ließ mich erschöpft auf ihn sinken.

“Bist du immer noch nicht gekommen?”

Grinsend schüttelte er den Kopf.

“Aber ich kann nicht mehr! Ich brauche eine Pause!”

Klaus hob mich hoch und legte mich neben sich. Dann kniete er sich auf den Boden, zog mein Becken zu sich heran und stieß kräftig zu. Wie ein Dampfhammer rammte er seinen Schwanz in meine glühende Möse. Da er jetzt viel kräftiger an meinen Muttermund stieß, tat das schon ziemlich weh, aber da musste ich durch. Ihn jetzt zu unterbrechen, wäre mir nie in den Sinn gekommen.

Ich fühlte mich wie in einer zweisekündigen Zeitschleife. Wie eine Maschine fickte er mich! Endlich, nach weiteren zehn Minuten, zog er seinen Schwanz aus mir raus. Endlich! Jetzt würde er mich gleich vollspritzen und mir eine verdiente Pause gönnen. Aber nein, zu früh gefreut. Er hob mich hoch, drehte mich so, dass ich quer auf der Couch kniete und schon steckte er wieder in mir. Das war es dann wohl mit einer Pause.

Ununterbrochen rammte er mir seinen Schwanz in die Möse. Und weil ich ihm unvorsichtigerweise ja schon gesagt hatte, dass ich es gerne etwas härter mag, nahm er auch keine Rücksicht auf mich. Er knetete meine Brüste, zwirbelte meine Nippel und schlug mir zwischendrin immer wieder mal kräftig auf den Arsch oder meine Titten.

Ich hatte einen guten Blick auf eine Uhr und wenn ich mich nicht ganz täuschte, fickte er mich schon seit einer halben Stunde. Inzwischen tat mir bis auf die Füße mein ganzer Körper weh. Manche Frau hätte sich wohl vergewaltigt gefühlt, da er wirklich keine Rücksicht auf mich nahm, aber ich fühlte mich so wohl wie noch nie. Alle paar Minuten rauschte ein neuer Orgasmus durch mein Hirn. Ich hatte am Anfang noch mitgezählt, aber die Zahl nach acht wollte mir dann nicht mehr einfallen.

Endlich war er fertig. Oder doch nicht? Er war nur für ein paar Sekunden außerhalb meines Körpers, um sofort meinen Arsch in Besitz zu nehmen. Mit einem Ruck steckte er bis zum Anschlag in meinem Darm. Zum Glück hatte ich mich noch sauber gemacht, bevor ich hergefahren war.

So wie er mich vorher in die Fotze gefickt hatte, ging es jetzt erbarmungslos in meinem Arsch weiter. Wie ein Uhrwerk rammt er mir seinen Schwanz rein. Er malträtierte meine Nippel, schlug auf meine Arschbacken und kniff mir auch mal in meinen Kitzler. Ich war mir sicher, dass er aufgehört hätte, wenn ich was gesagt hätte, aber ich wollte nicht. So sehr mir alles weh tat, so glücklich war ich auch. Zum ersten Mal hatte ich einen Orgasmus bei einem Arschfick. Ich liebte es, einen Schwanz hinten drin zu haben, konnte dabei aber normalerweise nicht kommen.

Nach etwa zehn Minuten hatte ich endgültig genug. Er hatte mir mal wieder in den Kitzler gekniffen und der daraus resultierende Orgasmus war zu viel für mich. Mir wurde schwarz vor Augen.

Klaus:

Als Manuelas Arme plötzlich einknickten und sie auf die Couch fiel, wusste ich, dass ich es etwas übertrieben hatte. Mein Schwanz war aus ihrem Arsch gerutscht und wippte ziellos hin und her. Ich legte sie bequem hin, fächelte ihr mit einer Zeitschrift frische Luft zu und versuchte, sie wieder aufzuwecken. Zum Glück dauerte es nicht lange bis sie die Augen wieder öffnete. Ich half ihr auf, setzte mich neben sie und nahm sie in den Arm.

“Na, wieder klar?”

“Ja, danke. Wow, das ist mir erst ein Mal passiert, dass ich beim Sex ohnmächtig wurde. Nur war das beim erstem Mal durch eine echte Fickmaschine. Ein hässliches lärmendes Teil, aber geil! Hast du ein Wasser für mich?”

Zum Glück hatte ich neben der Couch eine alte Mini Bar aus einem abgerissenen Hotel installiert, so dass ich ihr mit einem Griff eine gut gekühlte Flasche Mineralwasser geben konnte. In einem Zug leerte sie die Flasche, gab sie mir zurück und entließ die Kohlensäure mit einem Rülpser, der jedem Bauarbeiter Ehre gemacht hätte.

“Warum hast du eigentlich aufgehört?”

Ich glaubte nicht richtig zu hören. Sie war gerade erst zusammengeklappt und fragte schon wieder, warum ich aufgehört hatte.

“Weil du ohnmächtig geworden bist!”

“Na und? Kurz ein paar Ohrfeigen bis ich wieder wach bin und weiter gehts!”

Sie grinste mich breit an.

“Nein, Scherz gemacht. Aber jetzt bin ich wieder fit und es kann weitergehen. Aber bitte nicht mehr zu lange, bald kann ich echt nicht mehr.”

“Das hatte ich auch nicht vor. Ich wollte dich nur noch ein paar Minuten ins Maul ficken und dann endlich abspritzen.”

“Worauf wartest du dann noch, Schlappschwanz?”

Zum Glück hatte ich meinen Schwanz schon immer unter Kontrolle. Da er also noch einigermaßen steif war, packte ich ihren Kopf, drückte ihn runter und schob mein Rohr bis zum Anschlag in ihren Hals. Zur Strafe für diese Frechheit hielt ich ihren Kopf unten, bis sie zu zappeln anfing. Ich riss sie an ihren Haaren hoch und ließ sie ein paar mal kräftig durchatmen. In der Zeit stellte ich mich vor sie, und fickte sie gleich wieder weiter in den Hals.

Manuela:

Der Sabber lief mir über das Kinn und meine Brüste bis zu meinem Schlitz. Nach einigen Minuten zog Klaus endlich seinem Schwanz aus meinem Hals, wichste noch ein paar Mal und schoss mir eine unglaubliche Menge Sperma ins Gesicht. Auch wenn viele Frauen das erniedrigend finden, ich liebte es, so vollgespritzt zu werden. So gut wie möglich sammelte ich mir den Saft im Gesicht mit dem Finger und schob es mir in den Mund. Zum Glück schmeckte Bier nicht nach Sperma, sonst wäre ich den ganzen Tag betrunken.

Jetzt merkte ich wirklich, wie erschöpft ich war. Ich hatte zwar schon ein paar Mal Gruppensexorgien mitgemacht, die über einen halben Tag gingen und ich in der ganzen Zeit mindestens einen Schwanz in mir hatte, aber so gnadenlos war ich noch nie gefickt worden. Über eine Stunde hatte Klaus mich benutzt.

Jetzt war aber erst einmal Schluss mit blankem Sex. Ich hatte plötzlich das Bedürfnis nach Zärtlichkeit. Ich legte mich auf die ziemlich eingesaute Couch und zog Klaus zu mir herunter. Für einige Zeit lagen wir halb nebeneinander, halb aufeinander und schmusten zärtlich.

Ich war verliebt! Scheiße, wie konnte das so schnell passiert? Zwei mal eine Stunde ficken und schon war ich verliebt? So schnell ging das normalerweise nicht bei mir und ich wusste nicht, warum es diesmal so anders war. Vielleicht weil Klaus so ganz anders war als meine bisherigen sogenannten Freunde. Und auf ein Mal wurde mir klar, warum! Er war erwachsen! Auch wenn wir bis jetzt fast nur Sex hatten, machte er einen ganz anderen Eindruck. Wieso war ich nie auf die Idee gekommen, mir mal einen älteren Kerl zu schnappen. Aber das würde jetzt anders werden. Den Mann wollte ich behalten. Zumindest wollte ich es versuchen. Noch kannte ich ihn ja nicht genug.

Plötzlich wurde ich emotional. Fast kamen mir die Tränen.

“Ich hatte dich neulich Abend zwar noch gesehen, aber genau im falschen Moment hat mein Rad einen Schubs von der Seite bekommen. Vielleicht ein Stein oder so. Na ja, ich war bei meinem Freund gewesen. Das heißt, ich hatte bei ihm gewartet, bis er aus den Büro kam. Um ihn zu überraschen, lag ich schon nackt auf dem Bett. Und als er dann endlich kam, hatte er irgendeine Tussi im Arm und eine Hand schon an ihrer Fotze. Weißt du, ich bin nun wirklich nicht eifersüchtig und wenn er meint, er muss sie ficken, dann soll er. Ich hab auch nichts gegen eine heiße Orgie.

Eine Freundin von mir hatte mal eine veranstaltet. Vier Mädchen und neun Männer. Das war vielleicht geil. Von abends um neun bis morgens um sieben hatte ich ununterbrochen mindestens einen Schwanz in mir. Sogar wenn ich auf dem Klo war, steckte mir einer im Mund. Da war mein Freund auch dabei. Hat auch andere Frauen gefickt. Nichts dagegen. Aber ich will es wissen. Heimlichkeiten kann ich nicht ab.”

“Und was ist dann passiert?”

“Ich hab mich angezogen und wollte weg. Er wollte noch mit mir reden und meinte, es wäre doch alles nicht so schlimm und wir könnten doch auch einen Dreier machen. Dabei weiß er genau, wie ich darüber denke. Also hab ich mit ihm Schluss gemacht, hab ihm zum Abschied noch in die Eier getreten und bin ab nach Hause. Und dann haben wir uns getroffen.”

“Im wahrsten Sinne des Wortes. Aber da hattest du auch Glück. Meine Freundin hatte erst am Morgen mit mir Schluss gemacht.”

“Das tut mir trotzdem leid.”

“Kein Thema. Die war eh nur gut zum Vögeln. Dumm wie drei Meter Feldweg.”

“Das ist jetzt aber nicht nett.”

“Ist aber Tatsache. Die hatte ihr ganzes Hirn nur zwischen den Beinen.”

“War sie denn hübsch?”

“Ja, doch. Schlank, große Hängetitten und ein nettes Gesicht. Aber was hilft das alles, wenn dieses Hartz4 Fernsehen alles war, wo sie ihre Bildung her hatte.”

Genug gequatscht. Ich schmiegte mich wieder an ihn und küsste ihn ganz sanft. Sofort zog er mich ganz eng an sich und wir kuschelten nur. Bis plötzlich wieder die Tränen in mir aufstiegen und ich hemmungslos anfing zu weinen.

Klaus:

Was für eine Traumfrau! Bei jedem Gedanken an sie düsten Flugzeuge durch meinen Bauch. Auch wenn wir bis jetzt praktisch nur gefickt hatten, war das Gefühl bei ihr ganz anders als bei all meinen anderen Frauen. Hoffentlich bekam sie nicht noch Probleme mit dem Altersunterschied. Zwölf Jahre waren doch nicht wenig.

Für den Moment aber war ich glücklich. Ich streichelte sie den ganzen Rücken rauf und runter, bis ich irgendwann an ihrem knackigen Po hängen blieb. Diese makellose zarte Haut machte mich schon wieder geil und mein Schwanz spielte sich wieder in den Vordergrund. Ich wollte gerade mit einem Finger ihr Poloch bespielen, als sie anfing zu weinen. Also ließ ich das Vorhaben erst einmal bleiben, drückte sie fest an mich und streichelte ihr sanft über den Kopf. Da das mit Sicherheit irgend ein emotionales Ding war, ließ ich sie einfach in Ruhe und schaukelte sie nur ganz sanft.

Endlich hatte sie sich wieder beruhigt.

“Hey Süße, was ist los?”

Mit einem verdrehten Arm fischte ich nach einer Box Taschentücher und wischte zärtlich ihr Gesicht trocken. Sie nahm sich ein Taschentuch und putzte sich die Nase. Dann kuschelte sie sich wieder ganz eng an mich.

“Tut mir leid! Das ist mir noch nie passiert.”

“Ist doch alles gut. Emotionen sich dafür da, rausgelassen zu werden.”

“Ich hoffe, ich überfordere dich jetzt nicht damit. Aber ich habe mich verliebt. Du bist einfach ein Wahnsinn! Du bist der perfekte Mann! Ich …”

Wieder liefen ein paar Tränen über ihre Wangen und sie schluchzte leise.

“Psst Manu, es ist alles gut. Und du hast mich auch nicht überfordert. Du hast es mir sogar sehr einfach gemacht. Ich wusste nämlich nicht, wie ich es dir sagen sollte. Dass du nämlich DIE perfekte Frau bist, ich mich auch verliebt habe und die ich nie wieder loslassen möchte.”

Sie blickte mich aus geröteten Augen ungläubig an und fing dann wieder an, hemmungslos zu heulen. Diesmal wusste ich, dass es Freudentränen waren und da konnte ich mich auch nicht mehr halten. Mir schoss das Wasser in die Augen und für die nächsten Minuten lagen wir nur da, hielten uns ganz fest und ließen allen Emotionen freien Lauf.

“Ich liebe dich, Klaus!”

“Ich liebe dich auch, Manu!”

Wieder küssten wir uns zärtlich. Wir hatten den emotionalen Moment hinter uns und konnten wieder normal miteinander umgehen. Und schon fiel mir wieder ein, was ich vorher wollte. Ich streichelte weiterhin zärtlich ihren Rücken, ließ die Hand aber langsam immer weiter nach unten rutschen. Bald streichelte ich nur noch ihren Hintern und ließ die Finger ab und zu auch mal zwischen die Backen gleiten.

Als mein Zeigefinger endlich an ihrem Poloch andockte und er ganz leicht in die gut geschmierte Röhre rutschte, stand meine Latte wieder wie eine eins.

“Kannst du schon wieder?”

“Was soll ich machen? Du bist einfach zu reizvoll.”

“Wo hast du eigentlich gelernt, so zu ficken?”

“Wieso, was ist denn so besonderes daran?”

“Du fragst, was so besonders ist? Hey, du fickst mich über eine Stunde ununterbrochen ohne zu spritzen oder mal schlapp zu werden. Das hab ich noch nie erlebt. Mein bester Stecher schaffte gerade mal eine Viertelstunde!”

“Das konnte ich schon immer. Wenn ich spritzen will dann spritze ich und wenn nicht, dann nicht.”

“Wow! Ich kann dich aber schon stoppen, wenn ich wirklich mal genug habe?”

“Natürlich.”

“Ich hoffe trotzdem, dass das nie passieren wird. Du, so gerne ich hier mit dir liege und knutsche, ich muss aber demnächst wieder zurück.”

“Schade, du fühlst dich so unglaublich gut an.”

Manuela kicherte und gab mir einen flüchtigen Kuss.

“Sag mal, wie alt ist deine Schwester eigentlich?”

“363 Tage jünger als ich. Warum fragst Du? Sie gefällt dir wohl? Aber kann ich verstehen, sie ist wirklich ein verdammt heißes Gerät!”

“Sie sieht sehr nett aus. Aber mit dem Pulli war von ihrer Figur wenig zu erkennen.”

“Na ja, sie hat zur Zeit ihre schlampige Phase. Da hat sie nur solche Klamotten an. Aber du solltest sie mal nackt sehen. Der Wahnsinn! Ihre Möpse würden dir bestimmt gefallen. Die hängen schon leicht, sind aber trotzdem wunderschön. Und ihre Dose ist noch ungeöffnet!”

“Die ist noch Jungfrau? Ist sie denn so schüchtern?”

“Schüchtern nicht. Aber irgendwie hat sie sich in den Kopf gesetzt, sich erst knacken zu lassen, wenn sie den Richtigen dafür gefunden hat. Angeblich hat sie sich auch schon einen Kerl ausgesucht, aber sie verrät mir nicht, wer es ist. Würde mich freuen, wenn du es wärst.”

“Ich soll deine Schwester ficken? Es wäre mir eine Ehre, aber wir beide sind zusammen. Da sollte ich eigentlich nicht fremd ficken.”

“Quatsch! Ich hab dir doch schon erzählt, was bei mir so abgegangen ist. Ich bin nicht eifersüchtig und wenn du eine andere ficken willst, dann mach das. Wäre nur gut, wenn du mir vorher Bescheid sagst. Außer meiner Familie. Da kannst du bumsen wen du willst und wann du willst. Und unsere echten Freunde. Auch da hast du immer freie Bahn. Du darfst aber auch keinen Aufstand machen, wenn ich das gleiche tue.”

“Alles klar, damit kann ich leben. Aber ich muss dich jetzt nochmal was fragen, was du mir neulich zwar schon beantwortet hast. Ich hab noch nie eine Frau getroffen, die so rangegangen ist wie du. Und jetzt erzählst du mir von deiner Schwester und bietest sie mir an. Ich verstehe das nicht.”

“Das ist ein Fluch und ein Segen zugleich. Das fing mit meiner Großmutter mütterlicherseits an und hat sich bis jetzt auf alle Frauen in unserer Familie vererbt. Ich will nicht sagen, dass wir sexsüchtig sind, aber wir haben eine extrem hohe Libido. Das heißt, wir können auch mal ein paar Tage ohne Sex leben und ein guter Orgasmus kann eine echte Erfüllung sein.”

“Und das nennst du nicht sexsüchtig?”

“Richtig. Ich habe mal eine wirklich sexsüchtige Frau getroffen, die war den ganzen Tag nur auf der Suche nach der nächsten Nummer. Die konnte auch keine richtige Beziehung führen, wir schon. Meine Oma ist ihrem Mann immer treu gewesen. Ist nie fremdgegangen.”

“Und deine Eltern?”

“Na ja, treu sind die nicht in ihrer Ehe, machen das aber auch nicht heimlich. Sie sind auch keine Swinger oder so. Wenn sich was ergibt, sind sie dabei, ansonsten sind sie sich selbst genug.”

“Versteh mich bitte nicht falsch. Ich bin nur interessiert. Wart ihr mal beim Arzt oder beim Psychologen?”

“Ja, meine Mutter hat sich mal untersuchen lassen. Ist aber keine Kopfsache. Angeblich genetisch. Von daher lässt sich da wohl auch nicht wirklich was machen. Weiß ich nicht genau. Interessiert mich aber auch nicht. Es macht doch einfach nur extrem Spaß. Und gegen das Spaß haben Medikamente nehmen? Oh nein, ganz bestimmt nicht. Nicht, solange ich da keine Suchtmerkmale spüre.”

Wir lagen noch einige Minuten still da, bis Manuela sich erhob und in ihre Kleider schlüpfte. Sie kniete sich neben mich und gab mir einen zarten Kuss.

“Danke. Danke für den schönen Nachmittag. Und danke, dass es dich gibt.”

Nach einem weiteren Kuss ging sie zur Tür, winkte mir noch kurz zu und verließ das Haus. Ich blieb noch etwas liegen und dachte über Manuela nach.Was für eine tolle Frau. Shit, war ich verliebt!

Manuela:

Als ich nach Hause kam, stand meine Mutter an der Haustür.

“Ich hole Martina vom Krankenhaus ab. Die haben sie jetzt schon rausgeworfen. Kommst Du mit?”

“Ja klar. Das ist aber schon ungewöhnlich, dass jemand nach so kurzer Zeit mit einem Beinbruch entlassen wird.”

“Ja, eigentlich schon. Vielleicht wollen sie sie auch loswerden, weil das halbe halbe Personal vor ihrem Bett Schlange steht. Du weißt ja, wie schnell sie Männer und Frauen rumkriegt.”

“Wohl wahr. Ich frage mich immer noch, wie sie das macht. So gut bin nicht einmal ich.”

“Als wenn du leiden müsstest! Aber bei der Gelegenheit – wie war es denn bei Klaus?”

Ok, jetzt kam ich nicht mehr um die Wahrheit herum.

“Grandios! Ich bin noch nie so fertig gemacht worden. Er hat mich über eine Stunde lang gefickt und hat dann nur aufgehört, weil ich ihn darum gebeten hatte. Ich konnte echt nicht mehr, bin zwischendrin sogar mal kurz ohnmächtig geworden. Den solltest du dir auch mal schnappen.”

“Na wenn du meinst. Ich kann ihn ja mal anrufen. Am Wochenende ist dein Vater ja wieder mal mit seinen Kollegen unterwegs. Da könnte ich mir das gut vorstellen.”

Sie grinste mich an. Unsere Familie war schon immer ganz offen miteinander umgegangen und Eifersucht gab es bei uns nicht. Meine Eltern fickten auch mal fremd und ich hatte meiner Mutter auch schon mal den einen oder anderen meiner Stecher ausgeliehen.

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