Sandra:
Endlich wieder Samstag. Nach Manus Bericht eine Woche zuvor war ich ständig feucht im Höschen. Mein Mann musste mich jede Nacht ficken, damit ich die elend lange Wartezeit von einer Woche überhaupt durchstand. Ich hatte gleich am Montag Klaus angerufen und ihn für heute Abend eingeladen.
Peter hatte heute seinen Betriebsausflug, von dem er erfahrungsgemäß sehr spät zurück kommen würde und Manu war bei ihrer Freundin Birgit. Barbara war zwar daheim, aber sie würde uns nicht stören. Sie würde auf ihrem Zimmer sein, Musik hören und lesen. Seit wir ihr einen sehr guten Kopfhörer geschenkt hatten, konnte ich so laut sein wie ich wollte. Sie würde nichts davon mitbekommen.
Peter war vormittags schon verschwunden und gegen 17 Uhr war Manuela auch aus dem Haus. So blieben mir noch fast zwei Stunden Zeit, um mich herzurichten. Ich badete ausgiebig, rasierte mich sorgfältig überall und zog meine schwarze Seidenunterwäsche an. Erst als es an der Haustür klingelte, zog ich das kurze schwarze Seidenkleid an, das ich für gewöhnlich nie besonders lang trug.
Ich ließ Klaus herein und konnte schon auf den ersten Blick feststellen, dass ich ihn eingefangen hatte. Er sah mich vor seinem inneren Auge bestimmt schon nackt da stehen. Doch bald hatte er sich gefangen und begrüßte mich mit zwei kurzen Küssen auf die Wange.
Ich hatte uns ein leichtes Abendessen vorbereitet. Wir setzten uns und unterhielten uns beim Essen über den üblichen Kram. Was er machte, was ich machte usw. Nur das Wetter ließen wir aus. Anschließend gingen wir uns ins Wohnzimmer und setzten uns in die Sofaecke.
Die erste Viertelstunde sprachen wir dann doch tatsächlich über den Unfall. Doch als alles darüber gesagt war und wir uns schweigend gegenüber saßen, sprach Klaus plötzlich ganz leise.
“Weißt du, dass du unheimlich süß bist?”
“Danke. Und weißt du, dass ich unheimlich geil auf dich bin? Und dass du mich endlich nehmen musst, weil ich sonst noch verrückt werde.”
Ich sprang fast hinüber auf seinen Schoß und umarmte ihn. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter, während er zärtlich meinen Nacken küsste und langsam mein Kleid öffnete. Ich hob meinen Kopf an und küsste ihn. Nur ganz sanft spielten unsere Zungenspitzen miteinander. Jetzt musste ich aber erst einmal mein Kleid loswerden. Ich löste mich etwas von ihm und streifte das Kleid über meine Schultern. Ohne den Kuss zu unterbrechen schaffte ich es, das Kleid nach unten zu schieben und auf die gegenüberliegende Couch zu werfen.
Ich schmiegte mich erst einmal wieder an ihn und wir küssten uns weiter. Immer noch ganz sanft. Endlich öffnete er meinen BH und streifte ihn ab. Zärtlich streichelte er meine vollen Brüste. Er zupfte an meinen Nippeln und rollte sie vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger. Es kam mir vor, als ob wir uns schon ewig kennen würden, so genau wusste er, was mir am besten gefiel.
Endlich wagte er sich weiter vor. Er schob eine Hand hinten in meinen Slip und knetete meine Pobacke. Er spielte weiter mit meinem Hintern bis er einen Finger an meinem Poloch hatte. Ein paar Zentimeter weiter holte er sich etwas Schmiermittel von meiner Möse und schob seinen Zeigefinger vorsichtig in meinen Hintereingang. Zum Glück bereitete ich mich immer auf alles vor und hatte mir vorher mit einer Analdusche, die auf den Duschschlauch geschraubt werden konnte, den Hintereingang so weit wie möglich gereinigt. Es gab auf dieser Welt keinen Schwanz, der da nicht wieder blitzblank herausgekommen wäre.
Wenn ich nicht schon verheiratet gewesen wäre, den hätte ich mir geschnappt. Der wusste fast noch besser als mein Mann Peter, was ich mochte und wie er mich weich bekam. Hoffentlich würde sich Manu ihn schnappen und ich konnte ihn mir dann ein paar Mal ausleihen.
Endlich schaffte ich es, mich von ihm zu lösen. In Windeseile zog ich den Slip auch noch aus und holte dann noch Klaus aus seiner Hose, während er noch mit seinem Hemd beschäftigt war. Nackt standen wir uns gegenüber. Plötzlich fiel er geradezu über mich her, drückte mich zu Boden und drückte mir seinen Mund auf meinen triefenden Schlitz. Mit einer Hand massierte er mir die Titten, während die Finger der anderen Hand meinen Hintereingang bearbeiteten.
Seine Zunge war eine Offenbarung. Ich hatte manchmal den Eindruck, als ob Klaus drei Zungen zur Verfügung hatte. Wie konnte ein Mann nur so grandios lecken? Er muss in einem früheren Leben mal eine Frau gewesen sein. Anders konnte ich mir diese Fähigkeiten nicht erklären.
Mal hart, mal zart kümmerte er sich um meine Nippel, während seine Zunge tief in meine Möse eindrang oder meinen empfindlichen Kitzler reizte. Soweit ich das mitverfolgen konnte, musste ich inzwischen drei Finger in meinem Arsch haben.
Irgendwann waren meine Nippel dann allein. Keine Finger mehr, die sie massierten, drehten, kniffen und damit das Gefühlsmix in meinem Kopf noch mehr verstärkten. Ich wollte protestieren, brachte aber keinen sinnvollen Ton mehr raus. Mit meinem sinnlosen Gestammel konnte er bestimmt nichts anfangen.
Kurz darauf waren seine Finger wieder da. Allerdings nicht an meinen Nippeln. Einer nach dem anderen schlüpfte in meine glitschige Röhre. Hätte ich nicht schon so laut gestöhnt, hätte ich das Schmatzen seiner Finger in meiner weit gedehnten Fotze gehört. So aber spürte ich nur die Reibung in mir, die viel intensiver war als wenn mein Mann mich mit seinem tollen Schwanz fickte.
Plötzlich rauschte mein Orgasmus mit der Wucht eines Tsunamis heran. Ich sah nichts mehr, konnte auch meinen Körper nicht mehr kontrollieren. Ich spürte wie sich mein Rücken durchbog, mein Becken sich wie wild bewegte und Klaus versuchte, mich festzuhalten. Ich konnte nicht mehr atmen, bis endlich der erlösende Schrei kam. Ich wusste nicht wie laut und wie lange, aber als ich endlich wieder zu mir kam, sah Klaus mich erschrocken an.
“Ich hoffe mal, deine Nachbarn sind taub! Sonst stehen die bald wegen Ruhestörung vor der Tür.”
“War ich so laut?”
“Die Formel 1 ist leise gegen dich.”
Breit grinste er mich an.
“Und nass gemacht hast du mich auch. Ich weiß nicht, wie viele Liter du da raus gespritzt hast.”
“Ich habe abgespritzt? Wow, ist mir noch nie passiert. Das war aber auch der gewaltigste Orgasmus, an den ich mich erinnern kann.”
Langsam richtete ich mich auf. Jetzt musste ich erst einmal was trinken. Gegenseitig halfen wir uns auf die Beine. Da sah ich einen langen dunklen Streifen auf dem Teppich. Ich bückte mich und befühlte den nassen Boden.
“Ist das alles von mir?”
“Muss wohl, ich hab noch nicht abgespritzt. Ich könnte aber auch nicht solche Mengen.”
“Nicht? Da bin ich jetzt aber enttäuscht.”
Lachend lagen wir uns in den Armen. Ich besah mir den Streifen noch einmal. Der musste fast drei Meter lang sein. Na egal, muss halt morgen sauber gemacht werden, aber nach einem solchen Orgasmus war das in Ordnung.
Ich zog Klaus mit in die Küche um mir aus dem Kühlschrank eine Flasche Wasser zu holen. Aus dem Augenwinkel sah ich noch eine Bewegung am Gang und lächelte still. Barbara hatte uns wohl doch zugesehen.
Nachdem ich fast die halbe Flasche ausgetrunken hatte, gab ich sie an Klaus weiter. Er hatte sich von hinten an mich gekuschelt und einen Arm um meinen Bauch gelegt. Mit dem hielt er mich dann fest, als er das kalte Glas gegen meinen linken Nippel drückte. Ich versuchte mich zu befreien, schaffte es aber nicht. Als ich dann schon gehofft hatte, den Schock endlich los zu sein, kam ein noch viel größerer. Gnadenlos drückte er die Flasche gegen meinen heißen Schlitz. Ich schrie und lachte gleichzeitig, versuchte mich zu befreien und drückte mich doch immer weiter gegen ihn.
Wie zwei kleine Kinder alberten wir herum, bis er endlich die Flasche austrank und wegstellte, ohne mich dabei aber loszulassen. Klaus legte seinen Arm um meine Brüste, küsste ganz zärtlich meinen Nacken und drückte seinen immer noch harten Schwanz gegen meinen Po. Ich löste mich jetzt aus seinen Armen, trat einen Schritt zurück und stützte mich auf der kalten Arbeitsplatte neben dem Kühlschrank ab. Weit streckte ich meinen Hintern raus.
“Fick mich endlich! Ich brauche jetzt deinen geilen Schwanz!”
Klaus:
Was für eine Frau! Mein Vater hätte jetzt gesagt Die geht ran wie Blücher!. Zuerst hatte ich nicht gewusst, wie offensiv ich sein konnte, aber egal was ich machte, sie nahm es begeistert an. Zumindest wurde sie mit jeder Sekunde lauter und als sie endlich kam, klingelten mir noch Minuten später die Ohren.
Sie so zum Höhepunkt zu bringen, hätte für mich schon einen erfolgreichen Abend bedeutet. Nicht dass ich nicht auch gerne abgespritzt hätte, aber mir war schon immer die Befriedigung der Frau wichtiger gewesen als meine eigene.
“Fick mich endlich! Ich brauche jetzt deinen geilen Schwanz!”
Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Mein Schwanz war steif und hart wie ein Stück Holz. Sie drückte mir ihren Hintern immer noch gegen mein Becken und so brauchte ich mich nur leicht nach hinten bewegen, um mit meiner Eichel auf ihren Eingang zu zielen. Ich drückte meinen Schwanz noch in die richtige Position und stieß sofort kräftig zu. Ohne großen Widerstand glitt ich ihre Möse, bis ich sowohl an ihrem Hintern als auch an ihrem Muttermund anstieß. Ich hatte meinen Schwanz nie für sonderlich groß gehalten und so wunderte ich mich schon etwas, dass ich sowohl bei ihr als auch bei ihrer Tochter hinten anstieß. Aber egal, Hauptsache ich steckte in einer Fickröhre.
Langsam zog ich mich wieder zurück bis nur noch knapp die Eichel drin war, um dann wieder mit voller Wucht zuzustoßen. Ich ließ ihn für ein paar Sekunden drin stecken, um mich dann wieder langsam zurückzuziehen und erneut kräftig zuzustoßen. Nachdem ich das so einige Male gemacht hatte, ging ich mehr zum normalen Ficken über, also gleichmäßige Geschwindigkeit beim rein und raus, keine langen Pausen und nicht mehr ganz so wuchtig. So konnte ich mich auch besser ihren anderen Vorzügen widmen. Mit einer Hand knetete ich ihre Titten und zog kräftig an ihren Nippeln, die steif von ihren schön wackelnden Brüsten abstanden. Den Daumen der anderen Hand drückte ich wieder durch ihre Rosette tief in ihren Darm.
Nach gut einer Viertelstunde wollte ich dann auch kommen. Meine Eier zogen sich zusammen und es konnten nur noch wenige Sekunden sein, bis ich abspritzte. Ich zog mich aus ihr zurück, drehte sie herum und drückte sie runter. Gehorsam kniete sie sich vor mich hin, öffnete den Mund und sah mich mit ihren wunderschönen Augen von unten herauf an. Ich wichste mich noch ein paar Mal und spritzte dann sieben oder acht Mal mein dickflüssiges Sperma auf ihr Gesicht und in ihre Haare. Als der letzte Tropfen auf ihre Brust fiel, schob sie weit ihre Zunge heraus und leckte vorsichtig die Reste von meiner Eichel. Sie wusste, dass ein Schwanz nach dem Abspritzen sehr empfindlich war und entsprechend sanft ging sie zu Werke. Als er dann sauber war, stand sie auf und strahlte mich an.
“Du bist ein grandioser Ficker! Los, hol dein Telefon und mach ein paar Fotos von mir. So toll wie du mich besamt hast, das muss ich festhalten!”
So einen außergewöhnlichen Wunsch hatte ich von einer Frau noch nie gehört. Ich gehorchte ihr und als ich zurück kam, kniete sie schon wieder da und sah mich an.
“So sieht das doch viel besser aus.”
Schnell machte ich ein paar Fotos, bevor ich ihr half, meinen Saft in ihren Mund zu schieben. Einigermaßen sauber umarmte sie mich und drückte mir einen Kuss auf meine Lippen. Sie schob mir ihre Zunge in den Mund und ich konnte noch leicht mein Sperma schmecken. Gut dass ich damit kein Problem hatte. Ich mochte den Geschmack und leckte auch gerne meinen eigenen Saft auf, wenn ich es mir selber machte oder er auch aus der Möse einer Frau tropfte.
Da die größte Lust nun befriedigt war, ließen wir es ruhiger angehen. Ich nahm Sandra hoch und trug sie zurück zur Couch. Ich setzte mich in die Mitte und platzierte sie auf meinen Schoß. Ganz zärtlich küssten wir uns. Ich leckte ihre Lippen und schob ihre Zunge mit meiner immer wieder zurück, wenn sie ihre nach vorne schob. Endlich gab ich ihrem Drängen nach und ließ ihre Zunge in meinen Mund. Ich liebte es, wenn die rauhe Oberseite über die empfindliche Unterseite meiner Zunge rieb.
Sie hatte ihre Arme um meinen Nacken gelegt und zog sich etwas hoch. Schnell musste ich meine Beine etwas spreizen, da sie dadurch drohte, meine Eier zu zerquetschen. Als die Gefahr abgewendet war, fing ich an, nur mit den Fingerspitzen ihre Brüste und besonders ihre Nippel zu streicheln. Immer wieder spürte ich, wie ihr ganzer Köper erzitterte. Und ich spürte auch, wie es nass auf meine Oberschenkel tropfte. Ich ließ von ihren Brüsten ab und schob die Hand zwischen ihre Beine. Schleimig nasse Hitze empfing meine Finger. Die kleine geile Sau war schon wieder bereit! Mit Mittel- und Zeigefinger holte ich viel Saft tief aus ihrer Höhle und schob sie zwischen unsere Lippen. Gemeinsam lutschten wir sie sauber, bis Sandra meine Hand nahm und wieder zwischen ihre Beine führte. Also wiederholten wir das Spiel noch einige Male, bis ich meine Finger in ihr stecken ließ und anfing, sie langsam damit zu ficken.
Bald spreizte sie ihr linkes Bein weit ab und erleichterte mir den Zugang zu ihrer glühenden Fotze. Ich fickte sie nun etwas schneller und schob ihr nach und nach noch zwei weitere Finger mit hinein. Ich drehte beim Ficken meine Hand auch noch hin und her und ließ die Fingerspitzen über das seidige Innere ihrer Fickröhre gleiten.
Sandra:
Was für ein begnadeter Stecher! Gut dass Peter nicht eifersüchtig war. Wenn Manu den nicht in unserer Familie hielt, dann musste ich es tun. So wie der hatte es mir noch keiner besorgt!
Mein Mund tat mir weh von der Knutscherei und ich brauchte mehr Bewegungsfreiheit. Ich drückte mich weg und ließ mich nach hinten auf die Couch fallen. Scheiße, dabei hatte ich nicht daran gedacht, dass seine Finger aus meiner Fotze rutschten. Ich spreizte meine Beine so weit ich konnte, griff dazwischen hindurch, schnappte mir seine Hand und zog sie zwischen meine Beine. Zum Glück wusste Klaus sofort was ich brauchte und schob mir wieder die vier Finger ins Loch. Er fickte mich weiter mit seiner Hand und drehte sie auch wieder hin und her. Manchmal kratzten seine Fingernägel etwas und sofort schoss ein Schmerz durch meinen Unterleib, aber so wirklich spürte ich das nicht. Im Gegenteil, ich wollte noch mehr und begann, meine Nippel zu zwirbeln und zu kneifen.
Ich hielt es vor Geilheit fast nicht mehr aus. Meine Schreie schallten durchs Haus und ich hoffte inständig, dass unsere Nachbarn davon nichts mitbekamen.
“Mehr, mehr, schieb alles rein!”
Meine Fotze wollte noch mehr und Klaus tat mir den Gefallen. Mit etwas Mühe zwängte er seinen Daumen auch noch in mein Loch und endlich fickte er mich mit seiner ganzen Hand. Meine Fotze war zum Zerreißen gedehnt und es tat schon verdammt weh. Gleichzeitig war es aber auch so extrem geil, dass ich ihn nicht wieder rauslassen wollte. Ich bockte ihm mit meinem Becken entgegen, um noch mehr Bewegung in meine Röhre zu bekommen. Ich riss und zwirbelte an meinen Nippeln und wollte noch immer mehr. Mein Kopf pendelte unkontrolliert und zwischen dem ganzen Schreien und Stöhnen brachte ich nur mühsam einen Satz hervor.
“Fick mich stärker!”
Als Reaktion darauf hörte Klaus erst einmal auf, seine Hand zu bewegen. Vor Enttäuschung stöhnte ich auf und versuchte, seinen Arm wieder in Bewegung zu versetzen. Das gelang mir zwar nicht, aber dann spürte ich, wie er seine Hand in meinem Inneren vorsichtig zur Faust ballte. Das dehnte mich jetzt noch stärker und ich hatte fast das Gefühl, ein Kind zu gebären. Dann aber hatte er seine Faust vollendet und was dann abging, ließ sich fast nicht beschreiben. Erst langsam und dann immer schneller fickte er mich mit seiner Faust. Dabei nahm er nicht immer Rücksicht auf den begrenzten Raum in meinem Unterleib und rammte mir seine Fingerknöchel gegen den Muttermund, nur um meine Schamlippen auf dem Rückweg noch weiter zu dehnen. Ich schrie und kreischte vor Schmerzen, noch mehr aber vor Lust. Mein ganzer Körper stand in Flammen und ich nahm absolut nichts mehr bewusst wahr. Ich war nur noch ein Bündel wimmernder Geilheit.
War es vorhin ein Tsunami, der beim Orgasmus über mich hinweggerollt war, so kam jetzt ein ganzer Güterzug, der mich quälend langsam überfuhr. Und jeder Waggon löste einen Orgasmus aus. Bis er plötzlich weg war. Aber nicht der Zug war weg, ich war weg. Völlig weggetreten.
“Sandra, Sandra, hörst du mich?”
“Mama, bitte komm zu dir!”
Ich öffnete langsam die Augen und blickte in das besorgte Gesicht meiner jüngeren Tochter. Ich drehte meinen Kopf etwas und sah Klaus, der mir sanft das Gesicht streichelte.
“Na, gehts wieder?”
Ich versuchte mich aufzurichten, sank aber schnell wieder zurück. Der vorherige Faustfick hatte mir alle meine Kräfte geraubt. Ich lächelte die beiden an.
“Alles wieder gut.”
Klaus half mir nun, mich aufzusetzen. Da erst bemerkte ich, dass Barbara komplett nackt war.
“Hast du uns zugesehen?”
“Eure erste Nummer habe ich gesehen. Dann bin ich hoch um es mir selbst zu machen, aber dann hast du so geschrien, dass ich echt Angst um dich hatte. Deshalb bin ich wieder runter. Es sah zwar so aus, als wenn du viel Spaß haben würdest, aber als du dann plötzlich weg warst…”
Ich streichelte ihr über den Kopf und küsste ihre Stirn.
“Alles wieder gut. Mir tut zwar alles weh, aber es war auch so extrem geil. Sollte dich mal jemand mit der Faust ficken wollen, lass es ihn tun. Das ist der totale Wahnsinn.”
“Na gut, dann verzieh ich mich wieder und lass euch weitermachen.”
Barbara stand auf, sah mich noch kurz an und ging dann wieder zur Treppe nach oben. Dabei hatte ich wieder einmal die Gelegenheit, ihren wunderschönen Körper zu betrachten. Ihre vollen Brüste mit den ovalen Höfen und den kleinen Nippeln hingen stolz an ihrem Oberkörper. Sie hatten zwar nicht die ideale Form, doch das machte sie so perfekt natürlich. Zwischen ihren Beinen schauten zwei kleine Schamlippen aus einem glatt rasierten Schlitz hervor. Nur oberhalb hatte sie ein paar kurz gestutzte Haare stehen lassen. Ihr Hintern war so knackig, dass sie wahrscheinlich Walnüsse damit knacken konnte. Und aus irgendeinem Grund wollte sie nichts mit ihrem Kapital anfangen.
Ein Seitenblick auf Klaus bestätigte mir, dass auch er meiner Tochter sabbernd hinterher sah.
“Ich versteh sie nicht. Sie hat einen tollen Körper und ein wunderschönes Gesicht, mit dem sie sich wirklich nicht verstecken muss, sie tropft vor Geilheit, muss es sich jeden Tag mindestens drei Mal selbst machen, und läßt trotzdem keinen Schwanz an sich ran. Mein Mann würde sie sofort durchziehen und du ja scheinbar auch. Zumindest wenn ich mir dein Rohr so ansehe.”
“Dein Mann? Ist er nicht ihr Vater?”
“Doch, aber das macht doch nichts. Wenn die beiden wollen, sollen sie doch ruhig ficken. Er wird sie schon nicht schwängern. Oder hast du ein Problem mit Inzest?”
“Nein, kein Problem.”
“Dann ist ja gut. Sonst hätte ich dich jetzt zu Tode ficken müssen. Wobei wir jetzt beim Thema sind. Dein Schwanz steht schon wieder und mein Arsch ist noch unbenutzt heute. Willst du das nicht endlich ändern?”
Mit einem Griff ließ Klaus mich auf die Couch knien und zog mir die Arschbacken auseinander. Zielsicher spuckte er mir auf meinen Hintereingang und schob mir seine Latte bis zum Anschlag in den Arsch. Zum Glück hatte ich mir ausgiebig den Darm gespült, als ich mich für seinen Besuch fertig gemacht hatte. Davon war noch genug Schmiere drin, so dass er sich ohne große Probleme in mir bewegen konnte.
Er fickte mich mehr als ausdauernd und allmählich dämmerte es mir, was ich mir da aufgeladen hatte. Klaus war vorher schon nicht gerade ein Schnellspritzer gewesen und nachdem meine letzte Besamung erst gut eine Stunde her war, würde er nicht so bald wieder spritzen müssen.
Allmählich gewöhnte sich mein Arschloch an den Schwanz und tat nicht mehr so weh wie am Anfang. Klaus hatte schon ein ordentliches Teil, aber zum Glück nicht so groß wie mein Mann. Ich liebte den Sex mit ihm, aber sein Schwanz brachte mich manchmal doch an meine Grenzen. Auch wenn ich Analsex liebte, zum Orgasmus kam ich dadurch meistens nicht. Aber Höhepunkte hatte ich heute schon ausreichend gehabt. Wenn ich nicht kam, war das auch nicht so schlimm.
Gerade als es anfing langweilig zu werden, zog Klaus seinen Schwanz raus, drehte mich auf den Rücken und lochte wieder ein. Dazu hatte er mein Becken etwas angehoben. Jetzt schob er seine Latte aber nur ein paar mal hin und her und griff dann hinter sich. Gezielt schob er mir mein schwarzes Monster in die Möse. Wo hatte er jetzt meinen größten Vibrator her? Barbara musste ihn gebracht haben, als ich vorher vor ihm kniete und von hinten genommen wurde.
Durch die vorherige Faust tat mir zwar die Möse weh, war aber schon gut an größere Dinger gewöhnt und so bereitete es mir keine Schwierigkeiten, das Ding in mich aufzunehmen. Kaum steckte er bis zum Anschlag in meiner Fotze, schaltete Klaus ihn ein und drehte auf höchste Stufe.
Was hatte er mir da angetan? Statt einer einigermaßen sanften letzten Nummer schoss mich mein Vibrator schon wieder Richtung Höhepunkt. Es breitete sich schon wieder die bekannte Hitze in meinem Bauch aus, als Klaus zusätzlich noch mit einem Daumen meinen Kitzler massierte.
Inzwischen hatte ich wieder angefangen, meine Brüste zu kneten und mir die Nippel lang zu ziehen. Klaus fickte mich immer noch, als der nächste Orgasmus mich erschütterte. Zum Glück war er nicht so extrem wie vorher und ich konnte ihn in seiner ganzen Pracht genießen.
Endlich schien Klaus abspritzen zu wollen. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und kniete sich über meinen Oberkörper. Er hob meinen Kopf an, schob mir seinen Schwanz in den Mund und fickte weiter. So tief wie Manu konnte ich einen Schwanz nicht in meinen Hals aufnehmen. Klaus versuchte aber zum Glück auch nicht, ihn komplett in mir zu versenken.
Das hatte ich mir aber auch nur gedacht. Auf ein Mal zog er seinen Schwanz nicht mehr zurück, sondern schob ihn langsam immer tiefer rein. Ich bekam schon Panik und als ich dann mal kurz würgen musste, zog Klaus sich ein paar Millimeter zurück und ließ ihn stecken. Das Atmen ging zwar noch, bereitete mir aber schon Schwierigkeiten. Dann schob er sich wieder etwas vor und ich musste mich ganz auf das dicke Ding in meinem Hals konzentrieren. So merkte ich erst, dass wir beiden nicht mehr alleine waren, als es schon zu spät war.
Plötzlich verschwand der Vibrator aus meiner Fotze, um sofort danach in meinen Arsch einzudringen. Kräftig wurde er ganz tief in mich reingeschoben und festgehalten. Dann schob sich irgendwas zwischen meine Schamlippen und wurde sehr schnell immer dicker. Ich schwebte schon wieder auf einer Wolke aus Lust, so dass ich mehr unbewusst mitbekam, was da mit mir passierte. Barbara machte sich zwischen meinen Beinen zu schaffen. Kaum hatte sie mir den Vibrator in den Arsch geschoben, drückte sie ihre bereits zur Faust geballte Hand in meine Fotze. So wie vorher Klaus fickte sie mich damit recht rücksichtslos.
Klaus selbst zog sich kurz aus meinem Mund zurück, stellte sich hinter mich, überstreckte meinen Hals und schob mir seinen Steifen wieder in den Hals. Durch diese Stellung bildeten Mund und Rachen fast eine Linie und es ging plötzlich viel leichter, seinen Schwanz in mich aufzunehmen. Er fickte mich aber auch nicht mehr, sondern zog sich ganz aus mir zurück. Er wichste sich selbst, während er mir dabei zusah, wie ich von einem Orgasmus zum nächsten schwebte. Ich schrie nicht mehr ganz so stark wie vorher und blieb dieses Mal auch bei vollem Bewusstsein. Ich spürte, wie Barbara mich mich nicht nur mit ihrer Faust fickte, sondern auch den Vibrator in meinem Arsch vor und zurück schob.
Dann endlich war es soweit. Er spritzte mir einige Schübe seines leckeren Spermas ins Gesicht und verteilte es dann mit seiner Eichel überall.
Erschöpft lag ich nur noch da und zum Glück lies auch Barbara endlich von mir ab. Sie schaltete den Vibrator aus und zog ihn aus meinem Arsch. Auch ihre Faust fickte mich nicht mehr, sondern wurde langsam aus mir entfernt. Allerdings so langsam, dass ich ganz genau und ziemlich schmerzhaft fühlte, wie die geballte Hand meine geschundene Fotze fast bis zum Zerreißen dehnte. Dann endlich war sie draußen und Barbara massierte kurz meine Schamlippen. Dann ging sie zu meinem Kopf und leckte mir langsam und genüsslich das Sperma aus dem Gesicht. Erst als sie damit fertig war, drückte sie mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund und verschwand dann wieder.
Klaus setzte sich neben mich und bettete meinen Kopf in seinen Schoß. Deutlich spürte ich seinen nun erschlafften Schwanz unter mir.
“Wie geht es dir?”, fragte er mich zärtlich und streichelte sanft meine Wangen.
“Gut! Ich bin noch nie so intensiv gefickt worden und ich habe schon so einiges mitgemacht. Ich war aber auch noch nie so fertig. Ich will jetzt nur noch ins Bett und schlafen.”
“Das kannst du jetzt auch. Barbara richtet dir gerade ein heißes Bad her. Wir helfen dir noch dabei und bringen dich dann ins Bett.”
Mit diesen Worten stand Klaus auf, nahm mich auf seine Arme und trug mich ins Bad. Barbara hatte tatsächlich schon ein duftendes Bad eingelassen. Gemeinsam legten sie mich in das wohlig warme Wasser und säuberten mich ganz zärtlich mit zwei Schwämmen. Mehr als Waschen wurde aber auch nicht gemacht. Nach vielleicht zehn Minuten hob Klaus mich wieder heraus, stellte mich hin und gemeinsam trockneten sie mich ab. Barbara wickelte noch ein Handtuch um meine Haare, dann trug Klaus mich schon in unser Schlafzimmer. Dass die beiden mich dann noch gemeinsam zudeckten, bekam ich schon gar nicht mehr mit.
Klaus:
Kaum hatten wir die blonde Schönheit ins Bett gelegt und zugedeckt, als sie auch schon schlief. Leise machten wir die Tür zu und auf dem Gang umarmte mich Barbara und gab mir einen Kuss auf die Wange.
“Danke, dass du dich so lieb um Mutti gekümmert hast.”
Gemeinsam gingen wir langsam wieder hinunter ins Wohnzimmer, wo ich noch etwas aufräumen wollte um dann nach Hause zu fahren.
“Ist doch selbstverständlich. Aber wo ich dich gerade zufällig treffe. Nach allem, was ich so über dich gehört habe und jetzt gesehen habe, bist du mir ein völliges Rätsel. Nach deiner Schwester bist du ein wunderschönes Rühr-mich-nicht-an. Du bist auch eine wunderschöne Frau, aber von Berührungsängsten konnte ich in der letzten Stunde nichts feststellen. Du hast auch kein Problem damit, mich zu umarmen, auch wenn wir beide völlig nackt sind.”
Sie lächelte, nahm meine Hand und zog mich bis ins Wohnzimmer, wo sie mich auf die Couch drückte. Dann kniete sie sich neben mich und blickte mich forschend an.
“Ich hoffe mal, du bist offen für ungewöhnliches?”
Ich breitete meine Arme aus und blickte mich um.
“War der Abend hier nicht ungewöhnlich genug?”
“Noch ungewöhnlicher und auch etwas illegal.”
“Wenn du nicht auf Sex mit Leichen stehst, hab ich kein Problem damit!”
Sie lachte kurz und verzog angeekelt das Gesicht.
“Perverse Sau! Nein, so ist das nicht. Es ist nicht so, dass ich schüchtern oder verklemmt wäre und ich habe auch keine Berührungsängste. Ich muss es mir auch jeden Tag mindestens zwei Mal selbst machen, um nicht vor Geilheit zu platzen. Und ich werde in Zukunft bestimmt zur hemmungslosen Schlampe mutieren. Aber ich …”
Ich legte eine Hand auf ihren Oberschenkel, weit genug von ihrem sauber rasierten Schlitz entfernt.
“Red ruhig weiter. Ich werde schon nicht ausflippen.”
“Ich möchte mich von meinem Vater entjungfern lassen! So, jetzt ist es raus!”
“Ok, und wo ist jetzt das Problem?”
“Wo ist das Problem?! Mann, das ist lupenreiner Inzest! Dafür kommen Menschen in den Knast!”
“Ja, das ist richtig, aber auch völlig unsinnig. Solange beide damit einverstanden sind, ist das doch eigentlich kein Problem. Wenn sie keine dummen Kinder produzieren.”
“Nein, so weit will ich dann doch nicht gehen. Ich will ihn auch nicht für mich alleine bzw. Mutti wegnehmen. Ich will mich nur von seinem grandiosen Schwanz knacken lassen, das ist alles.”
“Warum, was ist denn so besonderes an seinem Schwanz?”
“Hast du schon mal was von »der Glocke« gehört?”
Ich schüttelte den Kopf.
“Ich kenne nur Schillers Glocke.”
Barbara lachte und blickte mich amüsiert an, als ob sie sagen wollte Oh du unwissender Depp. Sie sah in diesem Moment wieder so bezaubernd natürlich aus, wie ich es von einer so überwältigenden Schönheit nicht erwartet hätte. Jeder Mensch hätte da ein arrogantes Du Trottel erwartet.
“Wenn du deutsche Pornos geschaut hast, dann solltest du ihn kennen. Sein Künstlername war »die Glocke«, wegen seiner glockengroßen Eier und seinem riesigen Schwanz, der in jede Kirchenglocke gepasst hätte.”
Wegen der Vergleiche musste ich lachen.
“Das ist nicht zum Lachen. Warte, ich zeig es dir.”
Barbara schaltete den Fernseher ein, rutschte in Windeseile durch ein paar Menüs und schon startete ein Pornofilm. Sie spulte ein paar Minuten vor und stoppte bei einer Szene. Die Darstellerin Gina Wild war mir bekannt, aber ihren Partner kannte ich nicht. Gut, ich kannte natürlich auch nicht alle Filme mit ihr.
Als die beiden endlich nackt waren und er seinen Schwanz an ihrem Po ansetzte, bekam ich dann doch große Augen. Sein Sack war so groß und voll, dass die Eier schon die Größe einer Mädchenfaust haben mussten. Und der Schwanz war jetzt zwar nicht übermäßig dick, aber verdammt lang.
“Zweiundzwanzig Zentimeter lang und fast fünf dick!”
Fast ehrfürchtig nannte Barbara seine Maße.
“Und davon möchtest du dich entjungfern lassen? Der zerreißt dich doch. Ohne Eingewöhnung sollte das nicht sonderlich angenehm werden. Hast du denn wenigsten schon mit ein paar Dildos geübt?”
Innerlich musste ich über die absurde Situation lachen. Ich saß hier mit der kleinen Schwester meiner Freundin, die ich jetzt das erste mal so richtig getroffen hatte, deren Mutter ich vorher stundenlang durchgevögelt hatte, und unterhielt mich mit ihr über ihre Entjungferung. Und das nackt wie Gott uns geschaffen hatte.
“Nein, ich bin noch echte Jungfrau.”
Mit den Worten lehnte sie sich zurück, spreizte ihre Beine und zog mit vier Fingern ihr Loch auf. Ich war so frei und lehnte mich vor um die Szene genau zu betrachten. In der Tat war das Jungfernhäutchen klar zu erkennen.
Die makellos rasierte Möse mit dem feucht glänzenden, rosa Inneren lachte mich so an, dass ich nicht anders konnte und meine Zunge darauf presste. Ich leckte ein paar Mal rauf und runter, als Barbara ihre Beine schloss und meinen Kopf einklemmte.
“Oh Gott, ist das gut! Ist das GUUUUT! Mach weiter, MACH WEITER!!!!”
Ich hatte zu kämpfen, um meinen Kopf wenigstens wieder so weit freizubekommen, dass ich was sagen konnte.
“Sehr gerne, aber mach die Beine wieder breit. Dann wird es noch besser und ich ersticke nicht.”
Barbara lachte laut auf und spreizte ihre Beine wieder. Jetzt konnte ich viel leichter mit ihrer Behandlung fortfahren. Ich liebte es, nicht nur den Schlitz selbst zu bearbeiten, sondern auch den ganzen Bereich drumherum. Sie musste sich kurz vorher noch rasiert haben, denn es war kein einziger Stoppel zu sehen oder zu fühlen.
Ich ließ meine Zunge ganz leicht über die zarte Haut flattern und schob sie zwischendrin auch mal in ihr mittlerweile triefend nasses Loch. Sie schmeckte verdammt gut und ich musste mich mit Gewalt zurückhalten, sonst hätte ich ihr meinen inzwischen wieder steifen Schwanz mit einem Ruck in die Möse gerammt.
Genauso wie Manu produzierte sie jede Menge Fotzensaft, der ihr auch schon bis zu ihrem Poloch gelaufen war. Ok, an ihre Fotze durfte ich nicht ran, aber von ihrem Hintereingang war nie die Rede gewesen. Da sie dort aber vermutlich auch Jungfrau war, schob ich ihr erst einmal nur einen Finger dort hinein. Schon als ich den Finger nur ansetzte, zuckte sie schon zusammen, doch als er dann ganz drinnen war, ging so richtig die Post ab. Sie klappte die Beine wieder zusammen und drückte mir ihr Becken so fest wie möglich entgegen.
Zum Glück war meine Nase frei und ich bekam weiterhin Luft, auch wenn ich mich sonst fast nicht bewegen konnte. Um das zu ändern, biss ich ihr leicht in den Kitzler. Doch das hätte ich besser nicht getan. Auch wenn sie ihre Beine wieder spreizte, so spritzte sie mir doch gleichzeitig große Mengen Flüssigkeit entgegen. Sie konnte ihre Verwandtschaft mit Manuela und Sandra wirklich nicht verbergen. Barbara schrie und stöhnte, knetete ihre Brüste und zuckte unkontrolliert mit ihren Beinen. Es war ein Wunder, dass sie mich dabei nicht mit einem Fuß KO schlug.
Doch so sehr sie sich auch bewegte und mich auch überrascht hatte – mein Finger steckte immer noch in ihrem Arsch und ich ließ ihn auch weiter stecken. Kaum hatte sie sich etwas erholt, als sie ihre weit gespreizten Beine nach oben zog.
“Fick meinen Arsch! Los, fick meinen Arsch! Steck mir deinen Schwanz rein!!”
Wer war ich, dass ich so einen Befehl nicht befolgte? Ich spuckte mir ein paar Mal in die Hand und verteilte es auf meinem Schwanz. Ich setzte die Spitze meiner Eichel an dem kleinen Loch an drückte ganz vorsichtig zu. Doch das war Barbara wohl zu langsam, denn sie ließ ihre Beine los und stellte sie neben mir ab. Gleichzeitig drückte sie mir ihr Becken entgegen und schon steckte ich zur Hälfte in ihrem Hintereingang.
“FICK MICH!!”
Sie schrie mich regelrecht an und so blieb mir nichts anderes übrig als zu gehorchen. Schon beim ersten Vor und Zurück spürte ich, dass sie gut genug geschmiert war und so fickte ich sie erst einmal in höchstem Tempo, bevor ich langsamer wurde. Barbara hatte inzwischen ihre Beine wieder angezogen und so konnte ich ihre Pobacken besser greifen und kneten. Ich schlug ihr auch ein paar Mal kräftig drauf, was sie jedes Mal zu einem lauten Jauchzen brachte.
Wenn sie auch auf die härtere Gangart stand, schnappte ich mir ihre Nippel, quetschte sie zwischen Daumen und Zeigefinger zusammen, drehte sie hin und her und zog kräftig daran. Jedesmal schrie sie lauter und lauter und als ich ihr dann in den Kitzler kniff, kam sie mit einem schier unmenschlichen Schrei. Wieder spritzte sie mir ihren Saft bis ins Gesicht und wieder zuckte ihr Körper so unkontrolliert, dass sie beinahe von der Couch gefallen wäre. Ich konnte sie gerade noch festhalten.
Dabei war auch mein Schwanz aus ihr herausgerutscht. Ich wollte jetzt auch nicht noch einmal in sie eindringen und so rieb ich mir meine Latte für eine Minute und spritzte ihr noch ein paar Tropfen auf ihren Bauch.
Barbara brauchte noch ein paar Minuten, bevor sie mein Sperma mit den Fingern aufnahm und sich in den Mund schob.
“Wow, war das geil! Ich bin abgegangen wie noch nie! Bist du gut. Auch wenn ich bis jetzt keinen Vergleich habe, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass mich ein Kerl so grandios fertigmachen kann.”
Ich legte meinen Daumen auf ihren Schlitz und streichelte sie sanft.
“Du warst aber auch toll und ich freue mich darauf, dich auch irgendwann in deine schöne Fotze ficken zu können.”
“Nachdem ich entjungfert wurde, bist du mir jederzeit herzlich willkommen. Deine begnadete Zunge darfst du aber schon vorher wieder an mir benutzen. So wie Manu es mir beschrieben hatte, musste ich dich heute noch testen. Und zum Glück hast du dich nicht lange bitten lassen.”
“Hast du dich extra dafür heute noch frisch rasiert? Du bist so wundervoll glatt.”
“Nein, ich hab schon vor einem Jahr angefangen, mich lasern zu lassen. Ist zwar eine langwierige und teure Prozedur, aber dafür muss ich mich nicht ständig rasieren.”
Ich beugte mich nochmal vor, um ihre Möse genau in Augenschein zu nehmen. Sie war wirklich makellos glatt.
“Du bist wirklich wunderschön.”
Damit drückte ich ihr noch einen Kuss auf ihre Schamlippen und setzte mich wieder auf und auch Barbara setzte sich wieder normal hin.
“Siehst du, noch alles echt! Und mir ist klar, dass das dann weh tun wird. Aber das darf es auch. Ich will so richtig fühlen, dass ich dann zu einer echten Frau geworden bin.”
“Nun gut, wenn du das so willst, ist das ok. Und weiß dein Vater schon von deinem Wunsch?”
“Nein, und da ist das Problem. Ich weiß nicht, ob er offen dafür ist und wie ich es ihm sagen soll.”
“Gut, ich kenne deinen Vater nicht, aber wer schon in Pornos mitgespielt hat, kann nicht verklemmt sein. Ich glaube, dass er da nicht nein sagen wird. Vor allem, wenn du ihm so gegenüber stehst. In einem Haus mit drei so anbetungswürdig schönen Frauen zu leben – ich würde da wohl nicht lange nein sagen können.”
Dass mir ihre Mutter vorher schon verraten hatte, dass ihr Vater sehr gern seine Töchter ficken würde, sagte ich ihr nicht. Das sollte sie schon selbst herausfinden.
“Dann solltest du an deiner Fitness arbeiten. Wenn du länger mit Manu zusammen bist, wirst du es mit Sicherheit noch oft mit Mama und später auch mit mir zu tun bekommen. Und vielleicht auch mal mit Tante Martina. Das ist Muttis geile Schwester. Aber mach dir keine Hoffnungen, die sind nicht alle für dich alleine. Also keine Haremsphantasien!”
“Keine Angst, das wäre mir definitiv zu viel. Aber jetzt werde ich mich dann doch mal langsam auf den Heimweg machen. Ich hab morgen noch viel zu tun.”
“Dann werde ich jetzt auch ins Bett gehen. Du weißt ja, wo es raus geht. Gute Nacht, du Hengst!”
Grinsend und mit wackelndem Hintern ging sie zur Treppe. Da saß ich jetzt, nackt und ausgepowert, in einem fremden Haus. Wohlerzogen wie ich war, fing ich noch an aufzuräumen. Zumindest brachte ich die Gläser in die Küche.
“Lass stehen. Das mache ich morgen.”
Erschrocken drehte ich mich rum. Sandra stand hinter mir und hatte sich an den Türrahmen gelehnt.
“Ich dachte, du schläfst.”
“Hab ich auch, aber dann musste ich pinkeln und da ich Barbara in ihrem Zimmer hörte und hier unten noch Licht war, wollte ich nachsehen. Nochmal ficken ist nicht drin, aber wollen wir zum Abschluss nicht noch was trinken?”
“Gerne, aber bitte nicht zu lange. Ich muß morgen früh raus.”
Sandra holte noch eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank, nahm zwei Gläser aus dem Schrank und ging mit schwingenden Hüften hinüber ins Wohnzimmer. Wir setzten uns, ich öffnete die Flasche, schenkte ein und wir tranken einen Schluck.
“Und, was hältst du von unserer Familie?”
“Ich glaube, dass viele Menschen von euch überfordert wären.”
“Oh ja, das glaube ich dir sofort. Zum Glück sind wir bis jetzt gut durchgekommen.”
“Manu hat mir das neulich mit eurem Gen-Problem erzählt. Und so wie sie gesagt hat, ist das für sie Fluch und Segen zugleich.”
“Das ist schon richtig, wobei es für mich mehr ein Segen ist. Ich habe kein Problem damit, jeden Tag läufig zu sein und mich ficken zu lassen. Was gibt es denn schöneres als Sex?”
Wir unterhielten uns noch etwas über die Auswirkungen, bis mir bei ihrem Anblick eine Frage in den Kopf schoss.
“Darf ich dich mal was unanständiges Fragen?”
“Kommt darauf an wie unanständig. Je mehr um so besser.”
Breit grinste sie mich an.
“Darf ich dich fragen wie alt du bist? Du siehst viel zu jung aus um zwei erwachsene Töchter zu haben. Du bist doch höchstens 28.”
“Danke für das Kompliment. Nein, ich bin 34. Ich habe ähnlich wie Manu sehr früh angefangen. Ich war vierzehn beim ersten Mal. Und dann hab ich auch schon bald Peter kennengelernt. Beim ersten Mal mit ihm wusste ich nicht, dass ich schon in meiner fruchtbaren Phase war. Das war dann Manuela. Und ein Jahr später hatte ich nicht gedacht, dass ich schon wieder fruchtbar war. Und schon war Barbara unterwegs. Zum Glück haben meine Eltern uns bedingungslos unterstützt und so konnte ich die Schule fertig machen und Jura studieren.”
“Und was machst du jetzt?”
“Ich arbeite in der Rechtsabteilung einer großen Immobilienfirma. Und bevor du fragst, nein, ich war nicht auf der Casting Couch und hab mich auch nicht nach oben gevögelt. Die wissen nichts von meiner Neigung.”
“Und darf ich dich noch was fragen?”
“Sicher, immer raus damit. Nach der Frage nach dem Alter kann nichts schlimmeres mehr kommen.”
“Peter hört sich nach einem ganz normalen Mitteleuropäer an. Manu ist aber eher eine Latina.”
“Na ja, sein richtiger Name ist Pedro, aber alle nennen ihn nur Peter. Seine Mutter stammt aus Venezuela. Und bei Manuela sind seine Gene stärker durchgeschlagen als bei Barbara.”
“Dann muss ich mich wohl bei deiner Schwiegermutter bedanken.”
“Sehe ich das so, dass dir Manu gefällt?”
“Gefällt? Ich habe noch nie eine Frau getroffen, die mich vom ersten Augenblick so fasziniert hat wie Manu. Sie ist für mich die perfekteste Frau die es gibt. Es gibt viele schöne Frauen, wie auch dich und Barbara und ich möchte mich nur ungern auf nur eine Frau auf meinem Schwanz festlegen, aber auch da ist Manu perfekt.”
“Also eine glatte zehn?”
“Nein, eine elf. Wobei du und Babs mit zehn Komma neun nur knapp dahinter liegt.”
“Ach du Charmeur. Jetzt übertreib nicht.”
Sie küsste mich noch ein Mal und stand dann auf.
“Sei mir nicht böse, dass ich dich jetzt rauswerfe, aber ich muss jetzt echt schlafen.”
Ein Blick auf die Uhr ließ mich erschrecken. Es war schon halb zwei morgens und ich musste in fünf Stunden schon wieder aufstehen. Wir hatten eine Systemumstellung in der Firma und das konnte nur am Wochenende geschehen. Also zog ich mich schnell an, gab Sandra einen letzten Kuss und machte mich auf den Weg nach Hause.



