Das ist der dritte Teil einer sehr langen Geschichte. Da alle Teile auf einander aufbauen, solltet ihr beim ersten Teil anfangen.
Und jetzt viel Spaß.
Manuela:
Als ich das Haus verließ, um zu meiner Freundin Birgit zu fahren, war meine Mutter noch dabei, sich für den Abend herzurichten. So wie ich sie kannte, würde sie keine halbe Stunde, nachdem Klaus angekommen war, seinen Schwanz irgendwo stecken haben. Und die Blicke von Klaus bei der ersten Begegnung belegten eindeutig, dass er sich nicht wehren würde.
Überhaupt Klaus – jedesmal wenn ich an ihn dachte, fing mein Herz an zu rasen und meine Fotze wurde nass. Was war er bloß für ein wundervoller Mann? Zärtlich, verständnisvoll, intelligent, gutaussehend – und ein begnadeter Stecher. Das war der Mann, auf den ich immer gewartet hatte.
Ok, ich war erst ein Mal so richtig verliebt gewesen, aber das war absolut nicht gegenüber dem, was ich bei Klaus empfand. Auf Sex mit anderen würde ich deswegen aber nicht verzichten, egal ob mit Mann oder Frau. Zum Glück war er nicht eifersüchtig. Und er durfte sich natürlich auch anderswo austoben. Ganz besonders natürlich, wenn es in der Familie blieb. Mit meiner Mutter oder meiner Schwester würde ich gerne auch mal einen Dreier machen. Die beiden hätte ich mir gerne auch mal so ins Bett gezogen, hatte sich bis jetzt aber noch nicht ergeben.
Birgit und ich waren schon seit dem Kindergarten Freundinnen. Wir gingen auch in die selbe Schule und auch in die selbe Klasse. Und seit ich den Unterschied zwischen Mann und Frau kannte, das kam bei mir so mit etwa zehn Jahren, war ich verliebt in Birgit. Und seit unsere Körper fraulicher wurden, mit jedem Tag mehr. Sie hatte ein süßes Gesicht, lange blonde Haare und einen sehr schlanken, aber nicht dürren Körper, der mit 1,75 Meter fast 15 Zentimeter größer war als meiner. Und dann ihre kleinen Brüste. Da war zwar nicht viel und lange Zeit war sie darüber sehr traurig, dass die auch später nicht größer wurden, aber ich fand sie unglaublich schön. Dazu die großen, stark aufgewölbten Höfe – einfach schön und perfekt passend zu ihrem schlanken Körper. Und zwischen ihren Beinen versteckte sich noch ein leckeres enges Döschen.
Birgit und ich sahen uns jede Woche mindestens zwei oder drei Mal. Und trotzdem konnten wir immer stundenlang über alles mögliche quatschen. Uns ging der Gesprächsstoff nie aus, und wenn es wirklich nichts neues gab, sahen wir uns meistens ein paar Pornos an und machten uns darüber lustig. Natürlich erst, nachdem wir uns dabei ausgiebigst die Fotzen geleckt hatten.
Heute musste ich natürlich in allen Einzelheiten über Klaus berichten. Ich musste so detailliert über den Sex mit ihm erzählen, dass sie die Nummern anschließend fast besser kannte als ich selbst. Aber ich erfuhr ja auch alle Einzelheiten von ihren Beziehungen.
Natürlich saßen wir nicht einfach nur da und redeten. Besonders wenn es um Männer und ihre Fähigkeiten ging, machten wir es uns auf ihrem großen Bett gemütlich und spätestens bei der Erwähnung des ersten Orgasmus lagen wir uns nackt in den Armen und knutschen.
Birgit war schon eine ganz Süße und ich liebte sie wie niemand anderen. Nichts würde uns jemals auseinander bringen und sollte wirklich mal jemand etwas gegen Birgit haben, würde ich eher die Beziehung zu dieser Person beenden als die zu Birgit.
Als ich mit dem Bericht über unsere erstes Treffen fertig war, hatte ich Birgit schon eine ganze Weile zwischen meinen Beinen. Sie lutschte mit Begeisterung meine Möse und hatte mir in der Zwischenzeit schon zwei Höhepunkte beschert. Also unterbrach ich erst einmal meinen Bericht und legte mich nun meinerseits zwischen ihre Beine. Der Bereich konnte mal wieder eine Rasur vertragen. Die Stoppeln pieksten doch ganz schön in meine Zunge. Lange Zeit hatte sie sich geweigert, sich im Schritt zu rasieren. Sie meinte immer, sie sähe dann noch jünger aus als jetzt schon. Dabei war sie ein Jahr älter als ich, doch mit den blonden Haaren, ihrer super schlanken Figur und den winzigen Brüsten sah sie tatsächlich eher aus wie sechzehn.
“Es wird mal wieder Zeit dass du dich rasierst. Du stoppelst schon.”
“Ich weiß, aber das nervt.”
“Was hältst du denn davon, wenn wir uns lasern lassen? Das dauert zwar ein paar Wochen, aber dann sind wir die verdammten Haare für lange los. Meine Schwester hat das glaube ich auch schon machen lassen.”
“Die Idee ist gut.”
“Aber dich zu lecken ist noch besser!”
Ich presste meinen Mund auf ihren Schlitz und schob meine Zunge so weit wie möglich in die glitschige Röhre. Sie war schon komplett nass und schmeckte wieder so gut.
So konnte ich Birgit aber nur mit Mühe zum Orgasmus bringen. Es ging bei ihr viel leichter, wenn sie was in sich stecken hatte. Während ich zwei Finger meiner rechten Hand in ihr Loch geschoben hatte und ganz langsam ihren G-Punkt massierte, tastete sich meine Linke zu unserer Spielzeugbox, die immer griffbereit auf dem Bett stand. Bald hatte ich unseren Doppelvibrator gefunden. Birgits Freund Oliver hatte uns den gebaut. Er hatte Negativformen von zwei dünnen Schlangengurken gemacht, die mit Silikon ausgegossen und jeweils das Innenleben von zwei kräftigen Vibratoren darin versenkt. Die beiden hatte er dann wieder mit Silikon zusammengeklebt. Es war keine professionelle Arbeit, die man hätte verkaufen können, aber das spielte für uns keine Rolle. Wir wollten nur befriedigt werden. Die Batteriebox hing an einem Kabel, das in der Mitte zwischen den beiden Teilen herausgeführt war. Oliver hatte die Leistung auch nochmal deutlich erhöht, so dass man Wellen über unsere Bauchdecken laufen sehen konnte, wenn voll aufgedreht war. Tim Taylor, der Handwerkerkönig, wäre stolz auf ihn gewesen!
Zu lange konnte man das aber nicht laufen lassen, da unsere Mösen oder Ärsche mit der Zeit regelrecht taub wurden. Aber auch das war uns manchmal egal, Hauptsache, wir waren gut ausgefüllt.
Ich setzte mich auf, spreizte meine Beine und schob mein Becken ganz nah an Birgit heran. Den Vibrator schob ich erst in ihre Fotze und dann in meine. Sie hatte sich die Batteriebox geschnappt und als sich unsere Schamlippen berührten, drehte sie den Regler sofort voll auf. Erschrocken rutschte ich zurück, so dass der Vibrator aus mir rausrutschte. Schnell schob ich mein Becken wieder vor, wobei es gar nicht so einfach war, das heftig vibrierende Ding wieder in mir zu versenken.
Birgit beugte sich vor, schnappte sich meine Nippel, drückte ihre Fingernägel hinein und drehte sie um 180 Grad. Ein heftiger Schmerz durchzuckte mich, landete aber direkt in meinem Lustzentrum und nur ein paar Sekunden später lag ich japsend auf dem Bett. Meine Möse fühlte sich irgendwie matschig an, meine Brustwarzen taten verdammt weh und ich sah alles wie durch einen weißen Schleier. Ich schloss die Augen und versuchte, wieder auf den Boden zu kommen.
Endlich hatte Birgit Erbarmen mit mir und zog den Vibrator aus meinem Schlitz. Ich öffnete die Augen und obwohl ich mich besser fühlte, sah ich immer noch nur weiß. So langsam wurde mir klar, dass das so sein musste, da ich immer nur die Zimmerdecke anstarrte. Ich wollte mich gerade aufrichten, als meine Fotze schon wieder attackiert wurde. Birgit leckte mich und hatte schon wieder ein paar Finger in mich geschoben. Das tat schon wieder so gut und obwohl ich eigentlich pinkeln musste, blieb ich liegen und genoss ihre Zärtlichkeiten. Schon baute sich wieder Druck auf und nach ein paar Minuten intensiven Leckens und an meinem Kitzler saugen überkam mich der nächste Höhepunkt. Niemand konnte meine Möse so gut bearbeiten wie Birgit. Diesmal kam der Höhepunkt ganz langsam und ich glitt regelrecht in einen dämmerigen Zustand, in dem ich mich fühlte wie vollständig in Watte gepackt.
Ich weiß nicht, wie lange ich so da lag, bevor meine süße Freundin sich neben mich legte und mich zärtlich küsste.
Birgit:
Das mit den Nippeln hatte Oliver neulich mal bei mir ausprobiert und ich war mega heftig abgegangen. Also wollte ich mal sehen, ob das bei Manu auch funktioniert. Und wie das funktionierte. Noch viel besser als bei mir.
Ihr Becken ruckte nach oben, so dass der Vibrator aus ihr herausrutschte und sie so heftig abspritzte, dass ich, mein Bett und sogar die Wand dahinter klatschnass wurden. Das würde wieder eine Putzorgie werden und dafür wollte ich sie umgehend bestrafen. Sobald ihr Becken wieder auf dem Bett lag, schob ich ihr die immer noch vibrierenden Kunstgurke wieder in die Möse und fickte sie damit.
Keine Ahnung, ob sie das überhaupt merkte, aber ich hatte Lust daran, ihr weiter Lust zu verschaffen. Ich schob ihr den Vibrator bis zum Anschlag in ihre glühende Fotze und drehte die Vibrationen immer abwechselnd voll auf und wieder aus. Ihr ganzer Körper zuckte im Takt und auch wenn sie sich dabei nicht bewusst rührte, so ließ ihr Stöhnen keinen Zweifel daran, dass sie etwas spürte und Spaß daran hatte.
Um sie mit den mechanischen Reizen nicht zu überfordern, zog ich den Vibrator aus ihr heraus, legte mich zwischen ihre Beine und betrachtete ihren wunderschönen Schlitz. Mit meiner Freundin hatte der große wer-auch-immer ein echtes Meisterwerk erschaffen.
Jetzt wollte ich sie aber auch endlich schmecken. Ich zog ihre Möse auseinander und leckte sanft über das rosa Innere. Meine Zunge wanderte durch jede Falte, schob sich so weit wie möglich in ihre Röhre und umkreiste dann auch mal ihren Kitzler. Endlich rührte sich Manu dann auch wieder und begann, mit ihren Nippeln zu spielen. Jetzt würde es nicht mehr lange bis zu ihrem nächsten Höhepunkt dauern. Ich schob zwei Finger in ihr schleimiges Loch, massierte ihren deutlich spürbaren G-Punkt und begann gleichzeitig, an ihrem Kitzler zu saugen und meine Zungenspitze gegen ihr Pissloch zu drücken.
Es dauerte nur noch Sekunden und meine Kleine ging ab wie eine Rakete. Mit einem markerschütternden Schrei ließ sie ihre Gefühle heraus und ihr ganzer Körper zuckte wie bei einem Anfall. Zum Glück war sie noch geistesgegenwärtig genug, sich ein Kissen auf den Mund zu drücken. Meine Nachbarn waren jetzt alle daheim und es hätte mich nicht gewundert, wenn sie die Polizei alarmiert hätten.
Manu war zusammengesackt und lag nun völlig apathisch da. Sie war völlig entspannt und das galt wohl wirklich für ihren kompletten Körper. Plötzlich sprudelte hellgelbe Pisse aus ihrem kleinen Loch und versickerte sofort. Scheiße, jetzt brauchte ich auch noch eine neue Matratze! Ich sah zum ersten Mal, dass sie nach einem Orgasmus anfing zu pinkeln. Wenn sie das öfter hatte, musste ich noch ein Plastiklaken unterlegen.
Fasziniert sah ich ihr zu. Ich hatte noch nie jemanden live pissen sehen, nur in ein paar Pornos. Jetzt wollte ich das auch einmal schmecken und drückte meinen Mund auf ihren Schlitz. Es war weniger schlimm als ich mir das vorgestellt hatte. Der salzig bittere Saft würde zwar bestimmt nicht mein Lieblingsgetränk werden, aber ich konnte mir gut vorstellen, das in Zukunft in meine Sexspiele mit einzubeziehen.
“Ich finde das nicht nett, dass du mein Bett so einsaust!”
“Mmmmm mmmmm!”
Manu brummte nur etwas und drehte sich auf die Seite. Als ich dann neben ihr lag, schlief sie schon tief und fest. Ich gab ihr nur noch einen Kuss auf die Schulter, deckte uns zu und machte dann auch meine Augen zu.
Manuela:
Es war schon später Vormittag, als ich als erste aufwachte. Birgit lag neben mir auf der Seite und drehte mir den Rücken zu. Ich kuschelte mich an den warmen, weichen, betörend schönen Körper meiner Freundin und begann, ganz sanft und zärtlich deren Bauch zu streicheln. Dann wanderten meine Finger langsam hinauf zur Wölbung ihrer Brüste. Als ich eine Brustwarze berührte, wachte sie auf. Sie drehte sich herum, umarmte mich und gab mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Noch währenddessen schob sie ein Knie zwischen meine Beine und rieb ihren Oberschenkel an meiner noch trockenen Muschi, die aber sehr schnell wieder feucht wurde.
“Guten Morgen, meine wunderschöne Geliebte. Du hast mich schon wieder geil gemacht. Spreiz meine Beine und nimm mich.”
“Gleich meine Süße, lass mich erst einmal die Mails checken.”
Ich angelte nach meinem Handy und rief die Email App auf. Neben Unmengen an Spam Mails waren auch ein paar in unserem speziellen Postfach.
Vor einer Weile hatten Birgit und ich angefangen, auf Seiten für erotische Dates Anzeigen zu schalten. Wir ließen uns fotografieren und filmen und machten ab und zu auch mal mit den Partnerinnen der meist männlichen Kunden rum. Das sollte nie eine echte Tätigkeit werden. Wir machten das nur zum Spaß und für ein kleines Taschengeld. So suchten wir uns unsere Kunden auch immer genau aus. Allerdings hatte sich inzwischen auch schon der Gedanke eingeschlichen, damit aufzuhören. Klaus war mir wichtiger als das hier.
Eine Mail nach der anderen sah ich durch. Bis auf eine Mail war aber nichts vernünftiges dabei. Entweder wollten sie uns gleich selbst ficken oder sie machten Vorschläge, die wir nicht akzeptieren würden. Und wer uns nicht höflich und respektvoll schrieb, wurde gleich abgelehnt.
Die letzte Mail hatte einen ganz besonderen Inhalt. Sie kam von einem jungen Ehepaar, das gleich ein Nacktfoto von sich mitgeschickt hatten. Die Frau, 28 Jahre alt und sehr hübsch, wenn auch nicht super schlank und mit riesigen Brüsten, wollte von ihrem Mann bei lesbischen Spielen mit uns fotografiert und gefilmt werden. Dafür waren sie bereit, eintausend Euro zu zahlen.
Als ich Birgit das Foto der beiden zeigte, begann sie sofort, mit meinen Nippeln zu spielen.
“Ich steh ja eigentlich nicht auf mollige, aber die Frau ist schon verdammt hübsch. Und diese riesigen Euter! Da könnte sie mir durchaus was von abgeben.”
“Birgit, du bist perfekt so wie du bist. Ich liebe deinen kleinen Tittchen. Wehe, du lässt da was dran machen!”
“So war das doch nicht gemeint. Du weißt doch, dass ich da nie was dran machen würde!”
Während der Unterhaltung hatte ich angefangen, an ihren Nippeln zu lutschen und küsste gerade einen Weg zwischen ihre Beine. Mittlerweile war ich bei ihrem Bauchnabel angekommen und schob meine Zunge in die kleine Vertiefung. Es musste eine direkte Nervenverbindung von dort zu ihrer Möse geben. Anders ließ es sich nicht erklären, dass sie sofort nass wurde und innerhalb von ein paar Sekunden ihr der Saft schon wieder in die Poritze lief.
Auch wenn Birgit es mit Sicherheit nicht erwarten konnte, endlich geleckt zu werden, bewegte ich mich für sie quälend langsam vorwärts und es dauerte gefühlt Stunden, bis meine Zungenspitze endlich ihren Kitzler berührte.
“NNNNNNGGGGGGGGGGGGG!!!”
“Ja, lass es raus. Schrei deine Lust raus, so dass deine Nachbarn aus dem Bett fallen. Halt dich nicht zurück.”
Morgens vor dem Aufstehen war ihre Lust besonders groß und es dauerte oft nur Sekunden bis ich sie zum ersten Orgasmus bringen konnte. So auch dieses mal. Ich hatte nur ein paar Sekunden kräftig an ihrem Kitzler gesogen und schon explodierte die erste Bombe zwischen ihren Beinen.
Ich kannte sie gut genug und hatte mich regelrecht an ihrem Schlitz festgesaugt, um nicht abgeworfen zu werden. Beim Höhepunkt bockte sie fast wie ein Wildpferd und einem ihrer Ficker muss sie wohl schon fast mal die Nase gebrochen haben.
So ein erster Orgasmus am Morgen kam bei Birgit immer sehr schnell, dauerte aber meistens nicht sonderlich lange und so war sie sofort wieder bereit. Ich züngelte weiter über ihren Kitzler und ihr Pissloch und schob zwei Finger in ihre verdammt enge Röhre. Wie gerne hätte ich ihr auch mal die Faust reingeschoben, doch bei drei Fingern war endgültig Schluss. Mehr brachte ich beim besten Willen nicht rein.
Also beließ ich es erst einmal bei zwei Fingern und genoss es, das Innere ihrer Röhre zu erkunden. Während ich weiter an ihrem Kitzler lutschte, ließ ich meine Fingerspitzen langsam und vorsichtig an alle Falten entlangfahren. Nach einer Weile drehte ich meine Hand mit der Innenfläche nach oben und fing ganz sanft an, ihren G-Punkt zu streicheln. Die rauhe Fläche war ganz eindeutig zu fühlen und Birgit liebte es, dort massiert zu werden. Ganz langsam steigerte ich den Druck und als wäre ihr G-Punkt ein Lautstärkeregler, konnte ich ihre Lust mit der Intensität der Massage ganz leicht steuern.
Da sich inzwischen meine Blase gemeldet hatte, wollte ich langsam fertig werden. Mit Zeige- und Mittelfinger erhöhte ich den Druck auf ihren G-Punkt und rubbelte mit dem Daumen über ihren Kitzler. Mit der anderen Hand schnappte ich mir einen ihrer Nippel und knetete ihn kräftig durch.
“Ja, ja, ja, schneller!! Mehr, gib mir MEEHHHHHHR!!”
Birgit bockte wieder wie üblich und diesmal brauchte sie schon etwa länger, um wieder runter zu kommen. Endlich lag sie schwer atmend vor mir. Ganz sanft streichelte ich ihren triefend nassen Schlitz, bis sie wieder einigermaßen bei Sinnen war.
“Warum ist das Laken hier eigentlich so fleckig?”
“Weil du kleine Sau gestern Abend hier gepinkelt hast! Nach deinem zweiten Orgasmus. Weißt du das nicht?”
“Nein, das hab ich nicht mitbekommen.”
“Das glaube ich dir sogar. Du hast dann nur noch etwas gebrummt und bist eingeschlafen.”
“Shit, tut mir leid. Aber dann macht das ja jetzt nichts mehr aus.”
“Was?”
Statt ihr auf die Frage zu antworten, schob ich ihr wieder zwei Finger in die Fotze, um sie von innen zu stimulieren. Mit der Hand drückte ich kräftig auf ihren Unterbauch. Wenn sie den gleichen Druck drauf hatte wie ich, würde es nicht mehr lange dauern bis…
Und schon sprudelte sie los. Sie saute mich komplett ein und jetzt wollte ich mich auch nicht mehr zurückhalten. Schnell drehte ich mich um, spreizte die Beine und schob mein Becken nah an ihres heran. Dann ließ ich meinen Saft laufen. Der Druck wurde immer stärker und bald war sie auch bis hinauf zum Gesicht triefend nass von meiner Pisse. Mit der Ferse meines linken Fußes drückte ich weiter auf ihre Blase um zu verhindern, dass sie aufhörte bevor sie vollständig leer war.
Als ich fertig war, legte ich mich schnell neben sie und kuschelte mich an sie. Wir waren beide nass und stanken und doch war ich glücklich.
“Ich liebe Dich, Birgit.”
“Ich liebe dich auch, meine Süße. Ich würde dich aber noch viel mehr lieben, wenn du mein Bett nicht so eingesaut hättest. Worauf soll ich denn jetzt schlafen?”
“Die Bezüge werfen wir gleich in die Waschmaschine. Und ich spendier dir nachher eine neue Matratze. Die alte reinigen wir und heben sie auf. Die kann man doch dann toll für Pinkelspiele nutzen. Wir ziehen ein Plastiklaken unter und schon können wir pissen wie die Stiere.”
“Komm, lass uns duschen. Dann gehen wir zum Frühstück ins Eckcafe und dann schauen wir nach einer Matratze.”
So nass wie wir waren, hinterließen wir eine ganz nette Pfütze auf dem Boden, als wir das Bett abzogen und die Matratze zum Trocknen an die Wand stellten. Ich holte noch ein Handtuch aus dem Bad und wischte alle Spuren auf, die wir im Schlafzimmer und auf dem Weg ins Bad hinterlassen hatten.
Zum Glück war die Dusche groß genug und wir konnten uns gleichzeitig säubern. Außer ein wenig Fummeln war aber nichts mehr und nachdem wir die Waschmaschine gestartet und uns angezogen hatten, gingen wir zum Frühstücken ins Café.
Wir erwischen unseren Lieblingstisch, den außer uns niemand wollte, da man einen schlechten Blick in Innere hatte und man schon mal eine ganze Weile auf die Bedienung warten musste. Doch wir liebten diesen Tisch, da man ungesehen fummeln konnte.
Im Moment war nicht viel los und so wurden wir schnell unsere Bestellung los. Während wir auf unser Frühstück warteten, holte ich mein Telefon hervor und rief nochmal die Emails auf.
“Birgit Süße, so gerne ich unsere Sessions und vor allem das zusätzliche Taschengeld habe, aber ich würde gerne damit aufhören. Das mit Klaus ist mir verdammt ernst und ich will nicht, dass uns das dazwischen kommt.”
“Oh Schätzchen, dich hat es ja gewaltig erwischt. Dir ist das wirklich ernst?”
“Absolut. Wenn du ihn erst einmal kennengelernt hast, wirst du mich verstehen. Es ist mir ein absolutes Rätsel, dass der noch auf dem Markt ist. Er ist intelligent, sieht gut aus, ist zärtlich oder auch mal dominant, wenn ich das will. Und er fickt wie ein Weltmeister. Hat dich schon mal einer eine Stunde lang gefickt, ohne dass es langweilig wurde? Klaus kann das! Ich leih ihn dir mal. Oder du kommst später mit zu mir und fragst meine Mutter. Würde mich wundern, wenn die heute noch normal gehen kann.”
Sie gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss, bis wir ein verlegenes Räuspern hörten. Die Bedienung brachte unser Frühstück. Wir grinsten uns verlegen an.
“Genießt euer Frühstück.”
Als die Bedienung wieder weg war, antwortete mir Birgit noch auf meinen letzten Satz.
“Ich glaube, du hast Recht. Die Mails werden immer unverschämter. Ich würde sagen, wir machen die von heute noch fertig und dann ist Schluss damit.”
“Danke mein Schatz.”
Birgit:
Es war kurz nach zwei, als wir wieder in meiner Wohnung waren. Als erstes öffneten wir das Bündel mit der Matratze, damit sie sich bis heute Abend entspannen konnte. Während Manuela dann anfing, die Antwortmails zu schreiben, rief ich meinen Freund Oliver an. Er war freier Fotograf mit eigenem Atelier. Dank unserer vorsichtigen Vorgehensweise bei unserem Nebenjob waren unsere Gesichter noch nicht so bekannt, dass wir nichts anderes mehr machen konnten. So kamen wir ab und zu auch zu seriösen Jobs, so wie heute. Ein lokales Bekleidungsgeschäft brauchte neue Bilder fürs Schaufenster und Oliver, der als Fotograf engagiert worden war, konnte uns beiden Jobs vermitteln. Nichts großartiges, aber ein paar Hunderter sprangen doch dabei heraus.
Manu war heute für Dessous gebucht. Sie sah in den Fummeln so verboten gut aus, dass ich schon wieder feucht im Schritt wurde. Ich zog mir auch gerne Dessous an und ich hatte auch so einige in meinem Schrank, aber auf Fotos für andere Leute machte meine kleine Oberweite einfach nichts her.
Deshalb hatten sie für mich verschiedene Abendkleider vorgesehen. Auch wenn ich mir für sowas eigentlich zu jung vorkam, gefielen mir die Fotos, die ich zwischendrin zu sehen bekam, doch verdammt gut. Und gerade weil ich mir solche Kleider wohl nie leisten würde können, genoss ich jede Minute darin. Ich freute mich schon darauf, unsere Bilder in Lebensgröße im Schaufenster sehen zu können.
Am frühen Abend waren wir wieder in meiner Wohnung. Während Manu uns ein kleines Abendessen zubereiten wollte, sah ich auf der Ablage im Gang noch einen Brief liegen, der unbedingt noch weg musste.
“Manu, ich muss noch mal raus. Ich hab hier einen Brief, der heute noch eingeworfen werden sollte.”
“Warte, ich komme mit!”
Da es noch recht mild draußen war, gingen wir so, wie wir auch von Oliver zurückgekommen waren, also eine dünne Bluse und eine Arsch-Manschette, wie meine Mutter die super kurzen Miniröcke immer nannte.
Ich war immer noch spitz wie eine läufige Katze und konnte meine Finger nicht von Manu lassen, der es aber auch nicht anders ging. Wann immer es möglich war, streichelten wir uns gegenseitig an Brust und am Po und griffen uns auch mal zwischen die Beine. Das führte so weit, dass Manuela nach der Hälfte des Weges Rock und Hemd auszog und komplett nackt ging. Ich wollte da natürlich nicht zurückstecken und öffnete mein Hemd.
Bei gelegentlich leichtem Gegenwind lagen meine Brüste auch schon mal frei und so kam es, dass das eine Auto, das uns entgegen kam, einen ganz schönen Schlenker machte, weil sein Fahrer plötzlich abgelenkt war. Er ließ es sich auch nicht nehmen, nochmal schnell um den Block zu fahren, um uns ein zweites Mal betrachten zu können.
Als wir bei der Post ankamen, tropften unsere Mösen schon wieder vor Lust. Da der Briefkasten in einem schönen dunklen Eck stand, stellten wir uns hinter den daneben stehenden Briefmarkenautomat und fingerten uns gegenseitig zu einem leichten Orgasmus.
“Willst du nackt bleiben?”
“Ja klar, warum nicht. Die paar Leute, die jetzt noch unterwegs sind, stören mich nicht.”
“Manu, Du bist die verrückteste und geilste Möse, die ich kenne. Da bin ich dabei!”
In wenigen Sekunden hatte ich mich auch komplett ausgezogen und Hand in Hand gingen wir zurück. Der Wind war etwas stärker geworden und es wurde dadurch etwas kühl. Entsprechend steif waren meine Nippel.
Lachend waren wir wieder daheim angekommen. Wir umarmten uns uns küssten uns sanft. Als mit quietschenden Reifen ein Auto in der Nähe hielt, verschwanden wir schnell im Haus und gingen, ohne Licht im Treppenhaus zu machen, hinauf zu meiner Wohnung. Durch das Fenster im Treppenhaus konnte ich sehen, dass das Auto wieder losgefahren war. Manu hatte sich an mich gekuschelt und streichelte meinen Po.
“Ich habe Hunger.”
“Auf mich oder auf was zu Essen?”
“Erst essen und zum Nachtisch dich.”
In dem Moment hörten wir eine Tür in einer Etage über uns und das Flurlicht ging an. Schnell öffnete ich die Wohnungstür, während sich Manu nach einem Päckchen bückte, das an der Tür gelehnt hatte. Wir hatten die Tür wieder rechtzeitig geschlossen, bevor wir jemanden vorbeigehen hörten.
“Amazon?”
“Oh ja, eine Überraschung für später!”
Ich nahm ihr das Päckchen weg und brachte es ins Bad, denn es war nicht auszuschließen, dass Manu es von Neugier überwältigt öffnete und so meine Überraschung verdarb.
Wir gingen in die Küche und richteten das Abendessen her. Schon während wir noch aßen, fummelten wir schon mit unseren Zehen gegenseitig an unseren Schamlippen. Kaum war alles aufgegessen und der Geschirrspüler eingeräumt, schmiegte sich Manu ganz eng von hinten an mich und streichelte meine Brüste.
“Komm, meine Süße, was hast du Neues? Ich bin schon wieder ganz wuschig.”
“Du brauchst nicht mehr lange warten, aber dazu musst du ein wenig leiden.”
Ich nahm sie bei der Hand und zog sie ins Schlafzimmer. Doch bevor wir loslegen konnten, musste das Bett erst wieder hergerichtet werden. Wir legten die neue Matratze auf und zogen noch ein Gummituch unter das eigentliche Laken. Jetzt konnten wir uns vollsauen wie wir wollten, der Matratze konnte nichts mehr passieren.
Aus dem Nachtkästchen holte ich zwei Paar gepolsterte Handschellen. Manu wusste schon was jetzt kommen würde und legte sich mit ausgestreckten Armen ins Bett, so dass ich ihre Hände ans Bettgestell fesseln konnte. Dann holte ich noch eine Schlafmaske hervor und zog sie über Manus Augen.
“Lass mich nicht zu lange warten!”
“Nicht länger als nötig.”
Ich leckte noch ein paar Mal über ihren nassen Schlitz und ging dann ist Bad. Ich hatte mir zwei extra lange Dildos bestellt, die ich jetzt aus der Schachtel holte und gründlich reinigte.
Manuela:
Wenn es völlig still und dunkel um einen herum ist, läßt sich die Zeit nur schwer abschätzen. Was sich für mich wie eine halbe Stunde anfühlte, waren nur gut fünf Minuten. Endlich hörte ich Birgit zurückkommen.
“Süße, bitte, quäl mich nicht so!”
“Gleich mein Schatz, gleich bist du fällig!”
Dann war es endlich soweit. Etwas dickes drängte sich zwischen meine Schamlippen und drängte sich vor, bis es an meinem Muttermund anstieß. Was für ein Gefühl, so schön ausgefüllt zu sein. Ich hatte nur selten einen so dicken Dildo in mir. Er musste eine ausgeprägte Eichel haben, denn als Birgit mich damit langsam fickte, spürte ich eine Kante an den Rippen meiner Röhre entlang schrammen.
Birgit wusste genau, wie sie mich zu benutzen hatte. Sie drehte den Dildo beim Ficken immer hin und her und rieb mit einem Finger dabei über meinen Kitzler. Es wäre schön gewesen wenn jemand noch mit meinen Titten gespielt hätte, aber Birgit war mit meiner Möse beschäftigt und ich selbst war ja gefesselt.
Die Tatsache, dass ich gefesselt und meiner Freundin hilflos aufgeliefert war, gab mir aber den Kick, der mir durch meine unbenutzten Brüste fehlte und langsam bewegte ich mich auf einen schönen Orgasmus zu. Er würde nicht überwältigend ausfallen, das merkte ich schon, aber darauf kam es auch nicht an. Doch plötzlich fühlte ich eine unschöne Leere in mir. NEIIIN, bitte nicht.
“Bitte, ich war kurz davor!”
“Ich weiß, darum habe ich ja aufgehört.”
Während sie nun etwas an meinen Nippeln knabberte, massierte sie sanft meine Scheide. Doch nur kurz, dann hockte sie sich zwischen meine Beine.
“Klapp mal deine Beine zurück.”
Auch wenn Birgit sportlicher war als ich, mein häufiger Matratzensport hat mich sehr gelenkig werden lassen. Ich tat was sie mir befohlen hatte und sie drückte mich noch weiter hoch. Dann spürte ich, wie sie meine Fußgelenke auch noch an das Bettgestell fesselte. Nun konnte ich mich gar nicht mehr bewegen. Ich konnte nur hoffen, dass das nicht zu lange dauern würde, da mir sonst mit Sicherheit die Beine einschlafen würden und ich mich anschließend erst einmal nicht mehr bewegen könnte.
Gleich danach machte sie sich an meinem Po zu schaffen und schmierte mir ein Gleitmittel auf meine Rosette. Als nächstes kam ein kleines Spekulum, mit dem Birgit meinen Hintereingang etwas dehnte um auch da eine gute Menge Gleitgel reinzuspritzen. Sowas hatte ich schon mal mitgemacht und die nächsten Sitzungen waren ziemlich unbequem gewesen. Hoffentlich war es das wert.
Birgit nahm den Spreizer wieder raus und schob mir statt dessen einen dünnen Dildo rein. Er hatte eine recht rauhe Oberfläche, war aber sonst nicht besonderes. Wie vorher schon schob sie ihn ein Stück vor, um ihn dann mit einer Drehbewegung wieder etwas zurückzuziehen.
Und dann schob sie ihn wieder ein Stück rein…
Und schob ihn ein Stück weiter rein…
Und schob ihn ein Stück weiter rein…
Und schob ihn ein Stück weiter rein…
Und es ging noch ein Stückchen weiter, bis ich ihn plötzlich auf der linken Seite ein paar Zentimeter unterhalb meiner Rippen gegen meine Bauchdecke stoßen spürte. Birgit zog ihn dann wieder ein ganzes Stück raus und es fühlte sich an, als würde das gar nicht mehr aufhören. In meinem Darm spürte ich nicht viel, aber meine Rosette merkte dafür um so mehr von der rauhen Oberfläche.
Endlich schien das Ende erreicht zu sein, denn Birgit schob ihn wieder bis zum Anschlag rein. Das machte sie ein paar Mal, bis sie ihn dann nicht mehr so weit raus zog und so mich schneller damit ficken zu können. Wow, was für ein Teil. Eine mehr als geile Erfahrung. Wenn er nur ein wenig dicker wäre.
Während der kurzen Fickbewegungen schaffte Birgit es, meinen Schlitz mit der Zunge zu verwöhnen. Doch wie ich es schon befürchtet hatte, war auch dieses Mal kurz vor meinem Höhepunkt Schluß. Sogar die Schlange zog sie aus meinem Arsch.
“Schön sauber ist dein Hintereingang. Dafür hast du dir eine Belohnung verdient!”
“Darf ich jetzt kommen?”
“Noch nicht, mein Schatz, noch nicht!”
Wieder spürte ich eine Bewegung an meinem Po und diesmal drang etwas viel dickeres ein. Das könnte durchaus der Dildo gewesen sein, der vorher in meiner Fotze steckte.
Birgit fickte mich mit dem Ding genauso wie vorher. Rein – raus – drehen usw. Nach ein paar Mal schob sie ihn noch ein Stück weiter rein.
Und schob ihn ein Stück weiter rein…
Und schob ihn ein Stück weiter rein…
Und schob ihn NOCH ein Stück weiter rein…
Allmählich wurde es heftig. Das Ding war nicht nur auch ewig lang, es wurde mit jedem Zentimeter auch noch dicker. Mein Arsch war zwar gut trainiert, aber damit kam ich auch fast an meine Grenzen.
Endlich spürte ich, wie sich ein breiter Sockel gegen meinen Eingang drückte. Da nichts an meine Bauchdecke stieß, war der Dildo etwas kürzer als der dünne vorher. Dafür war er aber nicht ganz so flexibel und sie konnte mich viel schneller damit ficken. Was für ein Gefühl. So unendlich geil! Sowas hatte in unserer Sammlung noch gefehlt. Könnte ein neues Lieblingsspielzeug werden. Und wenn sie mich jetzt noch geleckt hätte, wäre ich sofort gekommen.
Als hätte Birgit meine Gedanken gelesen, leckte sie meine inzwischen regelrecht auslaufende Spalte und nur Sekunden später spürte ich den sprichwörtlichen Güterzug schon anrollen. Doch schon wieder hörte sie auf.
“Bitte, hör doch nicht auf! Ich war so kurz davor.”
“Ich weiß, darum habe ich doch aufgehört.”
Dann stand Birgit kurz auf, um sich umgedreht über mich zu knien und mir ihre Möse vor das Gesicht zu halten. Auch wenn ich ihr für die erlittenen Qualen in den letzten Minuten gerne einen Denkzettel verpasst hätte, so einer schönen Möse konnte ich nicht widerstehen. Ich leckte und leckte sie, sog an ihrer Klitoris und schob meine Zunge so weit wie möglich in ihr Loch. Und sie bekam das, was sie mir die ganze Zeit schon verwehrte, einen Orgasmus. Nein, sogar mehrere, denn sie drückte mir weiterhin ihren triefenden Schlitz aufs Gesicht und ich konnte nicht anders, als sie weiterhin zu lecken. Sie schmeckte einfach zu gut und ich war zu verliebt in ihren süßen Körper.
Ich hatte keine Ahnung, wie lange wir uns gegenseitig verwöhnt hatten, als sie sich endlich erhob und den dicken Dildo aus meinem Arsch zog.
“Wie waren denn die beiden Dildos?”
“Soll ich dir jetzt wirklich berichten? Ernsthaft – JETZT?”
“Ja jetzt, und als Belohnung bekommst du anschließend was ganz besonderes.”
“Ok, aber dann nimm mir doch bitte die Augenbinde ab.”
Diesmal erhörte sie mich und endlich konnte ich wieder was sehen. Nach einer Weile jedenfalls, denn am Anfang war mir das Licht viel zu hell. Dann zeigte sie mir die beiden Gummidinger.
Der erste war gut 50 cm lang, aber nur etwa drei cm dick. Er war über die ganze Länge geschuppt, deshalb war er an der Rosette so intensiv.
“Davon hab ich gleich zwei Stück bestellt, damit wir es uns gegenseitig damit machen können.”
Sie grinste mich an und sofort sah ich uns in der 69 nebeneinander liegen und die Dinger in unsere Ärsche schieben.
“Den anderen hab ich extra für dich gekauft. Der ist für mich eindeutig zu dick. Du hast da viel mehr Training.”
Der war nur etwas über 40 cm lang, dafür aber schon am oberen Ende deutlich dicker und hatte unten einen Durchmesser von über 5 cm. Was für ein geiles Teil!
“Ich habe aber vorhin gemerkt, dass das Ende von dem Dicken ungefähr den Durchmesser von meiner Hand hat. Darum werde ich dich jetzt mit meinen Händen ficken! Vorne und hinten gleichzeitig!”
Mit einem teuflischen Grinsen blickte sie mich an. Wow, das war also die Belohnung. Ok, eine neue Herausforderung. Ich war noch nie gefistet worden, aber gemessen an den Dildos und Vibratoren, die ich schon in mir stecken hatte, könnte das funktionieren.
“Ok, du bist jetzt gerade der Boss. Aber wenn das klappt, werden wir dich auch dahin trainieren.”
“Scheiße nein, das schaffe ich nicht!”
“Doch Baby, das schaffst du. Wir machen das ganz langsam, so dass nichts kaputt gehen kann.”
Birgit musste tatsächlich etwas überlegen, bis sie ihr Einverständnis gab.
“Ok, wir werden es versuchen. Aber erst bist du dran. Ich wasche mir eben noch die Hände und dann geht es los.”
Birgit verschwand kurz im Bad, um sich die Hände sauber zu machen. Auch wenn mein Darm schön sauber war, sollten keine Bakterien unbedingt in meine Möse kommen. Ich hatte zwar schon ein paar ATP mitgemacht, aber man musste es ja nicht unbedingt herausfordern.
Sie schmierte Arsch und Fotze nochmal gut mit Gleitgel ein und setzte die ausgestreckten Finger ihrer rechten Hand an meinem Arschloch an.
“Bereit?”
“Natürlich!”
Ich entspannte meine Muskeln und tatsächlich rutschten die ersten Finger recht leicht in meinen Hintereingang. Ganz langsam ging Birgit vor, fickte mich erst mit zwei, dann mit drei und zum Schluss mit vier Fingern.
“Bereit für alles?”
“Bereit für alles? Hast du denn schon angefangen?”
“Bitte gib nicht so fürchterlich an. Als wenn du das nicht fühlen würdest.”
“Ist ja schon gut. Mach weiter.”
Birgit legte jetzt den Daumen auch noch an und drückte ihre Hand weiter rein. Jetzt wurde es schon heftig und ich befürchtete schon, sie würde es nicht schaffen. Doch dann drückte ich ein wenig dagegen und der Muskel dehnte sich so weit, dass ihre Hand ganz rein rutschte.
“AHHHHHH! OH FUCK, SHIT!! SHIT SHIT SHIT!!! Tut das weh! Oh ist das geil! Lass sie drin, nicht wieder rausziehen!”
Ich musste den Bauch einziehen, um nicht zu versuchen, ihre Hand wieder raus zu pressen. Ein paar Mal tief durchatmen und es ging langsam wieder.
“Warte noch etwas, ich will mich noch etwas daran gewöhnen. So was dickes hatte ich noch nie drin.”
Geduldig hielt meine Süße ihre Hand ruhig in meinem Arsch. Bequem war es für sie bestimmt auch nicht, aber sie hielt durch.
“Ok, fang langsam an, sie zu bewegen.”
Ganz vorsichtig drehte Birgit ihre Hand hin und her. Sie schob sie noch etwas tiefer rein und zog sie auch wieder raus, bis mein Arschloch bis zum Maximum gedehnt war. Das tat immer noch verdammt weh und war doch gleichzeitig so verdammt geil.
Allmählich wurde Birgit mutiger. Sie drehte ihren Arm schneller und fickte mich heftiger und irgendwann konnte ich spüren, wie sie vorsichtig ihre Hand in meinem Arsch zur Faust ballte. Damit fickte sie mich noch stärker und manchmal hatte ich das Gefühl, sie würde mir ihre Faust bis in den Magen schieben.
“Bitte Birgit, ich muss jetzt endlich kommen! BITTE!!!”
“Nein Baby, noch nicht! Aber bald!”
Plötzlich fing sie an, sich fürchterlich zu verrenken. Da ihre rechte Hand in meinem Arsch steckte und das Nachtkästchen rechts vom Bett stand, musste sie versuchen, mit ihrer linken Hand ihr Telefon zu erreichen, das dort lag. Doch so sehr sie sich auch bemühte, sie kam nicht ran.
Birgit:
Ich wollte unbedingt ein paar Fotos vom Manu geil gedehntem Arsch machen. Mit Händen in beiden Löchern würde es mangels einer dritten Hand nicht funktionieren, aber eine Hand war wenigstens etwas. Doch so sehr ich mich auch streckte und verrenkte, ich kam nicht an mein Telefon. Und meine Hand rausziehen wollte ich auch nicht. Also musste eine andere Lösung her.
Und dann hatte ich die Idee. Ich stellte mich hin und wanderte langsam im Kreis um meine Faust, bis ich über Manu stand. Dann kniete ich mich wieder hin und schon kam ich an mein Telefon. Sofort machte ich ein paar Fotos von ihrem Arsch und zog meine Hand soweit raus, bis Manu ernsthaft anfing zu protestieren. Ich konnte inzwischen gut unterscheiden, wann sie nur aus Spaß Stop rief und wann sie es erst meinte. Wir brauchten kein Safe Wort oder so.
Dieses extrem gedehnte Arschloch sah so verdammt geil aus. Da reichten keine Fotos. Ich schaltete um auf Video und machte ein paar Clips, wie ich sie fickte und dehnte.
In meinem Bemühen hatte ich nicht bemerkt, dass ich mein Becken immer tiefen sinken ließ. Ich drückte ihre Beine immer weiter runter, doch ich war so beschäftigt, dass ich ihre Beschwerden nicht hörte. Deshalb bekam ich meine gerechte Strafe. Plötzlich biss Manu mich kräftig in meine Schamlippen. Ich zuckte nach oben und hätte fast eine Rolle vorwärts gemacht, was für Manu bestimmt mit einer schmerzhaften und peinlichen Verletzung geendet hätte. Zum Glück konnte ich mich aber noch fangen.
“Du solltest mich aber nicht erdrücken, verdammt!”
Jetzt war Manu richtig sauer! Aber deswegen hörte ich jetzt noch nicht auf.
“Schatz, tut mir leid, das wollte ich wirklich nicht.”
“Ist ja schön, dass wir unseren Spaß haben, aber ich möchte das auch gerne überleben!”
“Du musst aber auch nicht gleich ein Stück aus meiner Möse beißen. Dafür gibt es eine kleine Strafe!”
Noch bevor sie protestieren konnte, ließ ich meine Blase sich entleeren. Ich wollte schon seit einiger Zeit aufs Klo, hatte es aber immer wieder verschoben. Nun konnte ich Manu eine kleine Strafe geben. Wobei das wohl gar keine Strafe war, so wie sie auf Pinkelspiele stand. Aber wenigstens musste ich nur das Laken tauschen und nicht die ganze Matratze.
Ich hob mein Becken noch etwas weiter an, um zwischen meinen Beinen hindurch zuschauen zu können, war Manu so machte. Mit weit offenem Mund versuchte sie so viel wie möglich von meiner Pisse zu erwischen. Als nur noch ein paar Tropfen kamen, drehte ich mich vorsichtig wieder um meine Hand, so dass ich wieder zwischen ihren Beinen kniete.
Glücklich strahlte mich Manu an.
“Hm, war das lecker. Danke meine Süße!”
Ok, dann zum zweiten Teil. Ich küsste nochmal kurz ihre Schamlippen, schnappte mir dann die Tube mit dem Gleitgel und schmierte einen großen Streifen über ihre Möse.
“Du willst doch nicht etwa…”
“Doch mein Schatz, ich schieb dir auch noch eine Hand in deine geile Fotze.”
Mit großen Augen blickte sie mich an. Irgendwie hatte es ihr die Sprache verschlagen. Ich warf ihr noch einen Luftkuss zu und machte mich dann an die Arbeit.
Ganz vorsichtig schob ich ihr einen Finger nach dem anderen in ihr Loch. Vier Finger waren noch kein Problem, aber beim Daumen wurde es dann schon eng. Ich ließ Manu sich erst einmal an das Gefühl gewöhnen, zog mich immer wieder mal zurück um dann etwas tiefer einzudringen. Manu entspannte sich merklich und plötzlich rutschte meine Hand ganz leicht hinein.
“WOW, IST DAS GEIL!”
Genau wie vorher in ihrem Hintern drehte ich meine Hand hin und her und schob sie etwas weiter hinein. Doch sehr bald fühlte ich an meinen Fingerspitzen ihren Muttermund und da war dann Schluss. Aus eigener Erfahrung wusste ich, dass das verdammt schmerzhaft werden würde. Ich hatte mir mal einen langen Dildo zu weit rein gerammt.
Langsam fickte ich Manu vorne und hinten. Mal drehte ich beide Hände links und rechts, mal schob ich die eine Hand rein und zog die andere ein Stück raus. Gelegentlich legte ich auch die beiden Hände aneinander. Ganz deutlich konnte ich die Finger der jeweils anderen Hand spüren. Was für ein geiles Gefühl.
Ich war ja schon stolz auf meine verdammt enge Möse und den engen Arsch, aber manchmal war ich schon neidisch auf Manu, dass sie das erleben konnte und ich nicht. Ich würde doch mal mit Oliver sprechen müssen, ob ich mich weiten sollte. Dann könnte er mich ja auch fisten!
Ich hatte mich so auf das Gefühl konzentriert, beide Hände in meiner Freundin zu haben, dass ich nicht darauf geachtet hatte, was ihr nahender Orgasmus machte. Und dann hatte ich den Zeitpunkt verpasst, wieder eine Pause einzulegen.
“ICH KOMME, ICH KOMME, ICH KOMME!! MACH WEITER, SCHNELLER, JAAAAHHHHHH!!!”
Ihr ganzer Körper erbebte, sie warf sich hin und her, soweit es ihr möglich war, und schrie und kreischte, bis sie plötzlich schwer atmend zusammensackte. Ich hielt mich still und hoffte, dass sie bald wieder ansprechbar war. Zum Glück dauerte es nur ein paar Sekunden, bis sie mich glücklich, aber total fertig anstrahlte.
Manuela:
“Scheiße, war das geil!”
Zusammengefaltet lag ich da und hätte mich gerne ausgestreckt. Aber noch war ich gefesselt und Birgit steckte mit beiden Händen in mir.
“Gehst du jetzt langsam bitte aus mir raus? Allmählich wird es unbequem.”
“Findest du? Ich finde es toll, so in dir zu sein.”
“Ja, das finde ich. Aber langsam bitte.”
Birgit grinste mich an und zog dann ganz langsam die Hand aus meiner Möse. Hatte sie sie beim Reinstecken noch möglichst schmal gemacht, so hielt sie ihre Hand nun quer zur Schlitzrichtung und hielt alle Finger nebeneinander, um mich nochmal ein wenig extra zu dehnen. Als sie dann endlich ganz draußen war, fühlte ich mich einerseits schon besser, andererseits aber auch ziemlich leer. Ich musste so ein Fisting öfters haben!
Dann kam die Hand in meinem Arsch dran. Nun machte Birgit sie so schmal wie möglich und doch tat es verdammt weh, als die Knöchel meinen Hintereingang bis zum Zerreißen dehnten. Endlich war dann der letzte Finger draußen und ich würde endlich aus dieser mittlerweile doch recht unbequemen Stellung befreit.
“Ich wasch mir eben die Hände.”
Denkste! Birgit ging ins Bad und wusch sich ausgiebig.
“Bitte, mach mich endlich los!”
“Gleich meine Süße, gleich. Vorher will ich mir doch mal ansehen, wo ich meine Hände vorher hatte.”
Sie öffnete eine Schublade und holte zwei Spekulum aus Metall hervor, so wie sie auch vom Frauenarzt benutzt wurden. Dann kniete sie sich wieder vor mein Becken und schob das erste vorsichtig in meinen Hintern. Mit einer Schraube schob sie die beiden Hälften auseinander.
“Aua, hör auf! Das tut weh!”
“Gleich mein Schatz, nur noch ein bisschen.”
Nach einer weiteren Umdrehung machte sie dann tatsächlich Schluss, um dann aber das zweite Spekulum in meine Möse zu schieben und auch die so weit wie möglich zu dehnen. Hier hatte sie deutlich mehr Spielraum und als sie endlich aufhörte schmerzte es schon gewaltig.
“So, jetzt schauen wir uns das doch mal genau an.”
Sie nahm sich eine kleine Taschenlampe und leuchtete in meine Löcher hinein.
“Du bist nicht nur außen wunderschön, auch deine Fotze und dein Arsch sind ein Traum. Ich könnte dich stundenlang so betrachten.”
“Bist du irre? Mach mich endlich los!”
“Eine Minute noch. Ich mache nur ein paar Fotos für dich. Du willst das doch bestimmt auch sehen.”
Sie nahm ihr Handy und fotografierte nicht nur mein Inneres, sondern auch wie ich hilflos vor ihr lag. Dann endlich drehte sie sie beiden Teile wieder zusammen und zog sie vorsichtig raus. Mit viel Küchenpapier machte sie mich noch sauber, bevor sie schließlich die Fesseln löste. Sanft half sie mir, meine Beine wieder auszustrecken und auch meine Arme wieder beweglich zu machen.
So gerne ich mich jetzt für die Qualen gerächt hätte, dazu war ich im Moment nicht fähig. Zu sehr schmerzte mein Körper. Aber wie hieß das klingonische Sprichwort? Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird!
Ganz langsam kam wieder Leben in meine Arme und Beine, doch als ich aufstehen sollte, damit Birgit das Laken austauschen konnte, streikte ich.
“Oh nein, ich bleibe jetzt hier liegen. Egal was ist.”
“Aber wenn wir jetzt schlafen gehen, liegen wir mitten in der Pisse!”
“Das hättest du dir vorher überlegen müssen. Ich bewege mich heute nicht mehr. Kein Stück!”
Und als erste kleine Rache pisste ich ihr noch ins Bett. Ich hätte es vielleicht noch bis zum Klo geschafft, aber ich hatte keine Lust dazu. Ich wollte nur noch schlafen.
“Was machst du kleine Sau denn da?”
“Ich pisse und dann will ich schlafen. Das können wir morgen aufräumen.”
So nackt und nass wie ich war, schloss ich einfach die Augen und nicht einmal eine Minute später war ich weg. Selbst dass Birgit mich noch abgetrocknet und ein paar Mal hin und her gedreht hatte, um die Bettwäsche zu tauschen, bekam ich nicht mehr mit.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, fühlte ich Birgits Hand auf meiner Brust. Das erste was ich spürte, war ein leichter Schmerz an meinem Hintereingang. Der dicke Dildo und das Fisting gestern waren doch intensiver gewesen als gedacht. Meinen Arsch sollte ich die nächsten Tage doch etwas schonen.
Ganz vorsichtig befreite ich mich aus ihrer Umarmung und stand auf. Sie hatte nichts gemerkt und schlief friedlich weiter. Und so wie ich sie kannte, würde sie das wohl noch eine Weile tun. Also konnte ich mich um meine Rache kümmern.
Leise verließ ich das Schlafzimmer und schloss die Tür. Ich ging erst einmal auf die Toilette, spülte aber nicht normal, sondern goss einen Eimer Wasser nach, den ich in der Dusche füllte. Alles um keinen Lärm zu machen.
Dann ging ich zu ihrer Speisekammer und holte mir ein paar Flaschen Wasser. So schnell wie möglich trank ich die drei Liter, bevor ich wieder zurück ins Schlafzimmer ging. Ganz vorsichtig fesselte ich nun ihre Handgelenke an das Bettgestell, so wie ich in der Nacht auch gefesselt war. Allerdings ließ ich ihre Beine frei. Um Birgit dann zu wecken, biss ich ihr ein Mal kräftig in einen Nippel.
Birgit versuchte sich aufzurichten, was ihr natürlich nicht gelang.
“Guten Morgen mein kleiner Engel.”
Ganz zärtlich küsste ich sie.
“Guten Morgen Manu. Warum hast du mich gefesselt?”
“Weil ich dich so verwöhnen möchte wie du mich gestern verwöhnt hast. Aber ich werde dich nicht stundenlang hängen lassen.”
Ich legte mich zwischen ihre Beine und fing an, sie zu lecken. Sie schmeckte so verdammt gut, dass ich fast meine Rachegedanken vergessen hätte. Aber rechtzeitig nach ihrem ersten Orgasmus fielen sie mir wieder ein. Und so leckte und fingerte ich sei weiter, bis sie ihren nächsten Höhepunkt hatte.
Birgit:
Ich war eigentlich nicht so gerne gefesselt, aber da musste ich jetzt durch. Und bis jetzt war das ganze doch noch sehr angenehm. Meine Beine waren frei und ich durfte meinen Orgasmus auch auskosten. So wie Manu es gesagt hatte. Und dann machte sie auch noch weiter. Ich war glücklich, denn zwei Höhepunkte hintereinander waren super toll für mich. Nur war meine Möse dann so empfindlich, dass ich unbedingt eine Pause brauchte. Aber das wusste auch Manu und nun begann ihre Rache.
Noch während ich zuckend und schreiend meinen zweiten Orgasmus erlebte, leckte sie mich weiter und massierte zusätzlich mit zwei Fingern meinen G-Punkt. Ein unbeschreibliches Gefühl breitete sich in meinem Unterleib aus. Es tat nicht weh und war doch schmerzhaft. Ich wollte pinkeln und musste doch nicht. Es war alles in allem aber doch so unangenehm, dass ich jetzt gerne eine kleine Pause gehabt hätte.
“Bitte Manu, warte einen Moment. Gib mir eine kleine Pause.”
“Tut mir leid, mein Schatz, aber die Pausen für diese Woche hast du gestern Abend alle verbraucht.”
Mit diesen Worten nahm sie sich einen unserer dickeren Vibratoren und schob ihn mir in die Möse. Am unteren Ende waren viele kleine Kugeln, die sich drehen ließen und kaum steckte das Ding komplett in mir, als Manu die Kugeln natürlich sofort rotieren ließ. Es war ein unglaubliches Gefühl an meinen Schamlippen und ich hätte es unheimlich genossen, wäre meine Möse im Moment nicht so empfindlich gewesen.
“Manu bitte, gönn mir eine Pause.”
“Ich hab dir schon gesagt, Pausen sind aus.”
Nun nahm sie noch einen weiteren, besonders starken Vibrator, schaltete ihn auf höchste Leistung und legte ihn ganz sanft auf meinen Kitzler. Trotz aller Schmerzen raste ich auf den nächsten Höhepunkt zu. Manu legte mir ein Kissen auf mein Gesicht, so dass meine Schreie wenigstens etwas gedämpft wurden.
Ich hatte jetzt meinen dritten Orgasmus hinter mir und hoffte darauf, dass Manu mich erlösen würde. Aber weit gefehlt! sie trieb mich auch noch in einen vierten und fünften Höhepunkt, bevor sie endlich die Vibratoren ausschaltete und zur Seite legte.
“Birgit, du hast so eine wunderschöne Spalte, ich MUSS sie noch etwas lecken!”
Mit diesen Worten drückte sie ihren Mund auf meinen Schlitz und leckte und fingerte mich erneut, bis ich meinen sechsten Orgasmus hatte. Dann endlich ließ sie von mir ab. Sie legte sich neben mich und küsste mich.
“So oft hast du mir gestern einen Orgasmus verweigert. Meinst du, deine Nachbarn haben mitgezählt?”
“Ich hoffe nicht, dass sie uns gehört haben. Ich habe hier im Haus sowieso schon einen schlechten Ruf.”
“Ignorier sie einfach. Die sind doch bloß neidisch, dass sie nicht solchen Spaß haben.”
“Würdest du mich jetzt bitte losmachen? Ich muss aufs Klo.”
“Oh, das trifft sich gut, ich muss auch. Aber ich werde das gleich hier machen. Warum lässt du es nicht auch gleich laufen?”
Mit diesen Worten warf sie alle Kissen und Decken aus dem Bett und kniete sich über mein Gesicht. Sekunden später klatschte mir warme Flüssigkeit ins Gesicht. Da Manu mit ihren Beinen meinen Kopf festhielt, hatte ich auch keine Möglichkeit, dem irgendwie zu entgehen.
Sie musste vorher jede Menge getrunken haben, denn sie pisste und pisste. Dabei ließ sich nicht vermeiden, dass ich auch was davon in den Mund bekam und schluckte. Ihre Pisse hatte einen leicht salzig-bitteren Geschmack, nicht gut schmeckend, aber auch nicht übel. Wenn sie mir gelegentlich mal ins Gesicht pinkeln würde, konnte ich damit leben.
Da die Sauerei nun schon mal passiert war, musste ich mich auch nicht zurückhalten. Ich öffnete die Schleuse in meinem Unterleib und pinkelte in mein eigenes Bett. Da diese Flüssigkeit nun über die halbe Nacht in mir war, roch sie schon sehr intensiv und das war definitiv nichts für mich.
Endlich versiegte die Quelle über mir und Manu drehte sich herum und öffnete die Fesseln. Dann kuschelte sie sich an mich und küsste mich zärtlich.
“Ich liebe dich, Birgit! Ich bin so froh, dass wir uns gefunden haben und dass du so eine tolle Freundin bist.”
Sie streichelte sanft meine Brüste und meine Brustwarzen.
“Ich liebe dich auch, Manu.”
Wir küssten uns noch eine Weile, bis es doch kalt wurde. Also standen wir auf, zogen das Bett ab und starteten die Waschmaschine, bevor wir beide gemeinsam unter die Dusche gingen. Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhr Manu dann wieder nach Hause und ich fuhr zu Oliver, um mich von ihm kräftig ficken zu lassen. Nur er konnte mir das geben, was ich von Manu nie bekommen würde – Sperma!
Sandra:
Keine Ahnung, wann Peter zurückgekommen war, jedenfalls lag er neben mir, als ich gegen Mittag aufstand. Ich wollte ihn auch nicht wecken und so erschien er erst am späten Nachmittag, als ich im Wohnzimmer bei einer Tasse Kaffee saß.
“Hallo mein Schatz.”
Er beugte sich vor und gab mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund.
“Du schmeckst nach Zwiebeln und Alkohol. Wo wart ihr eigentlich?”
“Wir waren beim Türken zum Essen und anschließend auf Kneipentour und so. Und beim Mitternachtsmahl hab ich wohl ein bisschen viel Zwiebeln erwischt.”
“Und was haben eure Nutten dazu gesagt.”
“Nichts. Äh, aber woher weißt Du…”
“Erstens konnte ich es mir denken und zweitens hatte dein Freund Philipp mal unvorsichtig ein paar Worte fallen lassen. Waren sie wenigstens gut?”
Peter legte sich auf die Couch und bettete seinen Kopf in meinen Schoß.
“Ja, nicht schlecht, aber kein Vergleich mit dir. Und du? Hast du dich von Klaus durchziehen lassen?”
“Ich muss Dir was gestehen. Er ist zwar nicht so groß wie du, aber er fickt noch besser. Er leckt hervorragend uns sein Durchhaltevermögen ist der pure Wahnsinn. Er hat mich sogar zum Spritzen gebracht!”
“Dann war das ja ein absolut gelungener Abend!”
Peter drehte sich auf die Seite, schob meinen Minirock hoch und ließ seine Hand zwischen meinen Beinen verschwinden. Da ich wie meistens keinen Slip trug, steckten ein paar Finger sehr schnell in meiner Möse.
Er bewegte seine Finger nur ganz leicht und schon sickerte wieder Saft aus meiner Röhre.
“Ich liebe Dich und ich gönne Dir alles was du willst. Aber jetzt zieh dich aus! Ich hab schon wieder Lust, dich zu ficken!”
Blitzschnell waren wir ausgezogen und ich kniete mich auf die Couch. Von hinten genommen zu werden war eine meiner liebsten Stellungen.
“Meinst du nicht, du solltest für deinen Seitensprung gestern Abend ein wenig bestraft werden, du Schlampe?”
“Aber du hast doch selbst fremdgefickt!”
Peter ließ seine flache Hand auf meine rechte Pobacke klatschen.
“Das ist was anderes! Ich bin ein Mann und Männer dürfen das!”
“Entschuldigt Herr, ihr habt natürlich vollkommen Recht.”
Ich wusste, dass er das nicht ernst meinte. Ab und zu schlüpften wir in ein Rollenspiel, bei dem einer von uns den devoten Teil übernahm. Da konnte es auch schon einmal weh tun, aber wir wussten beide, dass es nur gespielt war und niemand den anderen wirklich erniedrigen oder verletzen wollte.
Peter erhob sich und ging zur Garderobe. Dann drückte er mir grinsend eine kleine Schachtel in die Hand. Fast hätte ich sie fallen lassen, da sie unerwartet schwer war.
“Ich hoffe, es gefällt Dir.”
Ich riss das Päckchen auf und holte zwei schwere Eisenzylinder hervor, an denen kräftige Klammern befestigt waren. Jedes der Gewichte wog bestimmt hundert Gramm.
Verwirrt sah ich Peter an. Er nahm mir die Gewichte aus der Hand, zwirbelte meinen linken Nippel bis er schön fest war und setzte eine Klammer an. Ganz langsam schlossen sich die beiden Hälften um die Brustwarze. Der Schmerz steigerte sich langsam bis er nur noch schwer erträglich war, als Peter die Klemme los ließ. Dann setzte er die zweite am rechten Nippel an, nur ließ er die hier einfach zuschnappen. Ein stechender Schmerz durchfuhr meinen Körper und ich schrie kurz auf.
“Jammere leise, Weib! Seih froh, dass ich den Schutz draufgelassen habe. Wenn du die Dinger verlierst oder noch nochmal was sagst, nehme ich ihn ab. DANN darfst du wirklich jammern!”
Mit Tränen in den Augen hockte ich vor ihm. Ich erwartete, dass er sich nun hinter mich knien und mich endlich ficken würde, da spürte sie plötzlich einen weiteren Schmerz auf meine Po. Ich blickte sich um und sah, dass Peter eine Fliegenklatsche in der Hand hatte und gerade zum nächsten Schlag ausholte.
“Wie oft bist du gestern Abend gekommen?”
“Ich weiß es nicht genau. Vielleicht zehn Mal?”
“Wow, das muss ja ein wirklich potenter Kerl sein. Dann gibt es jetzt zehn auf jede Arschbacke! Zähl mit!”
Kräftig schlug Peter zu.
“Eins.”
“Zwei.”
“Drei.”
Das Muster der Fliegenklatsche musste bestimmt schon auf meinen Pobacken leuchten. In gleichmäßigem Rhythmus schlug Peter weiter zu. Die Tränen schossen in meine Augen und ich hoffte inständig, dass es bald vorbei war. Meine Nippel schmerzten und mein Gesäß brannte wie Feuer. Allerdings breitete sich die Hitze auch immer weiter aus und ließ meine Möse immer nasser werden. Die Geilheit tropfte bereits aus meinem Schlitz und lief die Oberschenkel herunter.
“Zwanzig!”
Endlich konnte ich die letzte Zahl loswerden. Peter legte die Fliegenklatsche weg, kniete sich hinter mich und griff mir grob zwischen die Beine.
“Scheiße, du triefst ja richtig! Hat dir ja wohl gefallen, du kleine Sau!”
Peter setzte seinen Steifen an meinem Schlitz an und stieß zu. Ungebremst rammte er ihn bis zum Anschlag in meine Röhre. Ich stöhnte auf, als die Eichelspitze meinen Muttermund traf. Peter zog sich fast komplett wieder zurück, um aber sofort genauso kräftig wieder zuzustoßen. Trotz all der Schmerzen breitete sich schnell die Lust in meinem Körper aus und es dauerte nicht lange, bis ich meinen ersten Orgasmus heraus schrie. Peter fickte mich im selben Tempo weiter, bis er sich kurz darauf zurückzog und mich mit kräftigem Ruck von der Couch schob.
Sofort wusste ich, was er wollte. Schnell kniete ich sich vor ihn und erwartete sein Sperma in meinem Gesicht.
“Sieh mich an, damit du weißt was auf dich zukommt!”
Ich öffnete die Augen und sah die Eichel nur ein paar Zentimeter vor meinem Gesicht. Schnell sauste Peters Hand vor und zurück bis ohne Vorwarnung ein erster Strahl mich genau im Auge traf. Reflexartig schloss ich sofort beide Augen, aber da war es schon zu spät. Es brannte kräftig und würde wohl so schnell auch nicht wieder verschwinden.
Inzwischen waren weitere Spritzer in meinem Gesicht gelandet. Ich rührte mich nicht bis Peter mich zärtlich auf den Mund küsste.
“Du solltest dich mal sauber machen. Du siehst aus wie eine Schlampe!”
Wir lachten beide und ich begann, mir das Sperma in den Mund zu schieben. Peter hatte in der Zwischenzeit einen feuchten Lappen geholt und wischte mir die Reste aus dem Gesicht. Zum Schluss nahm ich noch den Lappen und wischte mir so gut wie möglich die Augen aus.
Peter zog mich dann hoch und setzte mich neben sich auf die Couch. Lächelnd schauten wir uns an. Als er mich streicheln wollte, stieß er an eines der Gewichte, die immer noch an meinen Nippeln hingen.
Vorsichtig nahm er sie ab. Was für ein tolles Gefühl, doch als er meine Nippel etwas massieren wollte, kam der Schmerz sofort zurück und ich schob seine Hand weg.
“Bitte nicht, das tut saumäßig weh!”
Peter legte seinen Arm um meine Schultern und zog mich an sich.
“Es tut mir leid, mein Schatz. Da sind wohl die Pferde mit mir durchgegangen.”
“Das habe ich gemerkt!”
“War es sehr schlimm?”
“Zeitweise ja, aber dann ging es. Und mein Orgasmus war einer der besten, die ich jemals hatte. Nur gestern Abend war es noch besser!”
“Schon wieder dieser Klaus. So langsam sollte ich mir wohl Sorgen machen.”
“Das brauchst du nicht. Er ist ein toller Ficker, aber du bist der Mann den ich liebe. Und hoffentlich fickt ihr mich bald beide gleichzeitig. Und bis dahin trainieren wir mich noch ein wenig.”
“Was sollen wir trainieren?”
“Dass du mir die Hand in die Fotze schiebst. Das hat er gestern gemacht und es ist einfach nur geil. Seine Hände sind aber etwas kleiner, so weiß ich nicht ob du sie jetzt schon rein kriegst. Du kannst es ja mal probieren. Ansonsten müssen wir mein Loch etwas weiter machen.”
Ganz zärtlich küssten wir uns und Peter streichelte meinen Bauch.
“Ich liebe dich, meine Süße!”
“Ich liebe dich auch, mein großer Bär!”
Wir kuschelten noch eine Weile bis plötzlich mein der Magen knurrte.
“Ich habe Hunger. Ist ja auch schon fast Acht.”
Nackt gingen wir in die Küche, wo wir auf Barbara trafen. Sie warf einen Blick auf meinen roten Hintern.
“Du warst aber ganz schön ungezogen, was?”
“Ich habe ihm das von gestern Abend gebeichtet.”
“Das war aber auch verdammt geil.”
“Woher weißt du das denn?”
Peter blickte sie aus großen Augen an.
“Na, so wie deine Frau schreit, konnte sie das ja nicht geheim halten. Und da sie mich nicht ins Kino geschickt hatte, musste ich ihnen notgedrungen zuschauen.”
“Oh oh, was hab ich hier nur für eine versaute Familie.”
“Wie der Herr, so’s Gescherr!”
Barbara grinste ihren Vater an und ich lachte laut los.
“Wo sie recht hat, hat sie recht. Ich kann es ja wenigstens auf meine Gene schieben, aber du…?”
“Hast du denn jetzt endlich einen Stecher?”
“Ach Papa, nun nerv nicht du auch noch. Mama hat mich auch gestern schon wieder gefragt. Das kommt schon noch!”
“Ist ja schon gut, ich will nur nicht dass auf deinem Grabstein irgendwann steht Ungeöffnet an Absender zurück!”
Barbara umarmte ihren Vater, gab ihm einen Kuss auf die Wange und griff ihm ungeniert in den Schritt.
“Wenn es soweit ist, wirst du es als erster erfahren. Versprochen!”
Dann nahm sie sich den Pudding, den sie sich aus dem Kühlschrank genommen hatte und ging mit schwingenden Hüften auf ihr Zimmer, wohl wissend, dass ihr Vater ihr mit Sicherheit hinterher schaute.
Ich ging zu ihm und schnappte mir seinen fast steifen Schwanz.
“Da ist aber einer geil auf sein Töchterchen.”
“Was … wieso? Nein, ich … äh…”
“Und wieso hast du in den letzten Sekunden eine gewaltige Latte aufgebaut? Ist schon ok, ich kann dich ja verstehen. Sie ist schon ein verdammt süßes Kind mit einem tollen Körper.”
“Spinnst du? Meinst du ich bin geil auf unsere Tochter?”
“Aber ja, ich sehe das doch. Als du sie gesehen hast ist er schon etwas gewachsen und als sie dir an die Eier gegangen ist, wurde er fast senkrecht. Gib es zu, du willst sie auch ficken. Ist doch ok, dann wird sie wenigstens von einem erfahrenen Mann entjungfert und nicht von so einem Schnellspritzer.”
“Aber das ist Inzest!”
“Na und, sie wird schon nichts sagen und ich auch nicht. Und solange du ihr kein Kind machst, kann doch gar nichts passieren. Aber warte bis sie von selbst zu dir kommt. Ist doch nicht jede so frühreif wie ich oder Manu.”
Peter hob mich auf die Spülmaschine, drückte meine Beine auseinander und schob seine Latte in mein wartendes Loch.
“Ok, wenn ich sie schon nicht ficken darf, dann will ich dir wenigstens ein Kind machen.”
Strike! Er flippt bei dem Gedanken, Babs zu ficken, nicht aus. Bald hat er sie.
“Willst du wirklich noch ein Kind?”
“Warum nicht, du bist so wunderschön, wenn du schwanger bist.”
“Na mal sehen, ich werde es mir überlegen. Und jetzt fick mich endlich!”
Auch wenn Peter nicht so ausdauernd war wie Klaus, konnte er mich fast immer zum Höhepunkt bringen. Und bis es soweit war, tauschte ich mit Barbara ein paar Zeichen aus. Sie stand grinsend im Türrahmen und sah uns zu und ich bedeutete ihr, dass ihr Vater sie wohl bald auch ficken würde. So wie sie es sich wünschte.
***
Manuela:
Zwei Wochen später übernachtete ich mal wieder bei Birgit. Natürlich hatte ich meinen Eltern nicht erzählt, dass ich an diesem Wochenende mit lesbischem Sex fünfhundert Euro verdienen würde. Denn an diesem Wochenende war das Ehepaar Rösler in der Stadt, mit dem wir in ihrem Hotelzimmer erotische Fotos machen würde.
An dem Samstag Vormittag hatten Birgit und ich noch mal trainiert und am Nachmittag war es dann soweit. Mit dem Taxi fuhren wir zum Holiday Inn. Ich hatte heute für meine Verhältnisse extra viel angezogen. Unter einer schwarzen weiten Rüschenbluse und einem violett und pink gemustertem langen Rock trug ich einen schwarzen Strapsgürtel mit schwarzen Strümpfen und als Kontrast einen roten Slip und BH. Dazu rote Stiefeletten. Birgit war ganz lässig gekleidet. Turnschuhe, ein weites nicht zugeknöpftes Hemd, das sie vor dem Bauchnabel zusammengeknotet hatte, eine enge Jeans, die an einem Knie und an den Pobacken zerrissen war, darunter einen schwarzen BH und einen schwarzen leicht durchsichtigen Slip.
Wir trafen uns im einem der obersten und größten Zimmer. Die Röslers waren ein sehr sympathisches Paar. Sie waren sehr gebildet, höflich und hoffnungslos geil. Man roch es schon fast, als wir das Zimmer betraten. Wir unterhielten uns noch etwas, um uns besser kennenzulernen und tranken eine Flasche Champagner zusammen.
In der Zwischenzeit baute Gotthard Rösler seine Ausrüstung auf. Er stellte im ganzen Raum Fotoleuchten auf und bereitete sechs Fotoapparate und eine Videokamera vor. Als dann das Licht eingeschaltet und die erste Kamera schussbereit war, zog Elke Rösler mich langsam aus. Sie zog die Bluse aus dem Rock und knöpfte sie langsam auf. Als sie sie von meinen Schultern streifte, küsste sie dabei fortwährend meinen Hals und meine Schultern. Dann ging Elke vor mir in die Knie und zog den Rock herunter. Ich selbst brauchte nichts zu tun. Elke hob mir sogar die Füße hoch, um mir aus dem Rock zu helfen. Dann zog sie mir die Stiefeletten aus. Das nächste waren Strapsgürtel und Strümpfe. Ganz langsam streifte sie die langen Seidenstrümpfe ab wobei sie ganz zärtlich meine Schenkel und Füße küsste. Dann richtete sie sich auf um den BH zu öffnen und während sie mir sanft die Brüste streichelte, küsste sie meinen Bauch. Endlich war dann mein Slip dran. Sie zog ihn herunter und drückte sogleich ihr Gesicht auf die freigelegte Scham und während ich aus dem Slip stieg, sog Elke in tiefen Zügen den Duft meiner frisch rasierten Pussy ein.
Während Gotthard erotische Fotos von mir machte, widmete sich Elke ganz der wartenden Birgit. Auch hier ließ sie sich sehr viel Zeit um sie auszuziehen. Jeden freigelegten Körperteil küsste sie ausgiebig bevor sie das nächste Kleidungsstück auszog. Als auch Birgit endlich nackt war, stand Elke auf und sah uns an.
“Zieht ihr mich jetzt bitte aus?”
Elke war sehr geschmackvoll angezogen. Eine weiße Bluse, dazu eine braune Hose und ein braunes Jackett, farblich auf ihre braunen Locken abgestimmt.
Langsam entkleideten wir Elke. Ganz zärtlich schoben wir Jackett und Bluse von ihren Schultern. Wir streichelten jeden Zentimeter Haut und während Birgit ihr die Hose und die flachen Schuhe auszog, küsste ich ihre vollen weichen Lippen. Dann öffnete ich das weiße Bustier, um die massigen Hängebrüste zu liebkosen, während Birgit ihren Slip herunterzog und ihre Finger zwischen Elkes Beine gleiten ließ.
“Elke, du hast die geilsten Brüste die ich kenne. Ich liebe solche riesigen Dinger.”
Elke sagte nichts, aber ich merkte daran, wie aggressiv sie mich plötzlich küsste, dass ihr das Kompliment gefiel. Und es war nicht einfach nur so dahin gesagt. Auch wenn es mir prinzipiell egal war, ob das Mädel große oder kleine Brüste hatte, so liebte ich doch ganz besonders üppige Euter, die schon deutlich hingen. Und die hier waren gewaltig. Sie waren größer als die Köpfe der meisten Menschen, die ich kannte.
Elke tropfte schon fast vor Lust. Sie löste sich von uns und legte sich auf das breite Bett. Sie spreizte Arme und Beine und sofort legten wir uns zu ihr. Jetzt kümmerte ich mich um ihren intensiv duftenden Schlitz, während Birgit mit Elkes Brüsten spielte.
Nach ein paar Minuten wechselten wir die Stellung. Ich setzte mich auf Elkes Gesicht um von ihr geleckt zu werden, während Birgit sich so zwischen die Schenkel von Elke setzte, dass ihre Schamlippen sich berührten. Beide bewegten ihre Becken genüsslich hin und her und rieben ihre Schlitze aneinander. Nicht lange, und Elke hatte ihren ersten Orgasmus. Dieser war von so außergewöhnlicher Heftigkeit, dass ich erschrocken aufsprang. Elke schrie, wälzte sich auf dem Bett hin und her und trommelte mit den Fäusten wild auf das zerknautschte Bett. Es dauerte Minuten, bis sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte. Schwer atmend lag sie da, unfähig sich zu bewegen. Birgit und ich wollten etwas abwarten, doch von ihrem Mann kam die Aufforderung, weiterzumachen. Birgit kniete sich zwischen ihre Beine, drückte sie soweit wie möglich auseinander und begann, mit Elkes Schamlippen zu spielen. Sie zog sie kräftig auseinander, um das Innere ihrer Scheide zu lecken, saugte an dem großen Kitzler und biss auch schon mal leicht hinein.
Ich hatte mich über Elkes Brust gekniet. Ich hatte mir einen dieser Fleischberge genommen und spielte mit dem Nippel an meiner Pussy. Ich rieb sie hin und her, drückte sie gegen meinen Kitzler und schob sie zwischen meine Lippen.
In der Zwischenzeit hatte auch Elke sich soweit erholt, dass sie wieder aktiv teilnehmen konnte. Sie spielte mit meinen Brüsten, knetete und streichelte sie, bis sie eine Hand zwischen meine Beine schob. Mit einem Griff hatte sie zwei Finger in meinem Loch und massierte meinen G-Punkt, was mich sehr schnell zu einem leichten Orgasmus kommen ließ.
Einzig Birgit war jetzt noch ohne Höhepunkt. Elke widmete sich ihrer Pussy, während ich meine Freundin küsste und ihre Brüste massierte. Als ich zwischendrin mal Elke zusah, hatte die einen Vibrator in der Hand, den sie tief in Birgits Scheide geschoben hatte. Die rotierenden Kugeln massierten Birgits geschwollenen Schamlippen und ein kleiner Hase vibrierte an ihrem Kitzler. Ich konnte zusehen, wie Birgit abging und nicht mal eine Minute später lag sie zuckend auf dem Bett und genoss ihren Höhepunkt.
Kreuz und quer lagen wir Mädels auf dem Bett und genossen die letzten Minuten. Gotthard war auch fertig mit seinen Aufnahmen und dann bat er mich, ihn und seine Frau zu filmen, wenn er sie fickte. Er erklärte mir kurz die Videokamera und zog sich dann aus. Schon als er die Hose auszog, bekam Birgit große Augen. Einen derart gut gefüllten Slip hatte sie noch nicht gesehen. Und als er die Unterhose auch noch fallen ließ, verlor sie endgültig die Fassung. Ich war zumindest den Anblick meines Vaters gewohnt, der noch etwas besser als Gotthard bestückt war, aber ich musste zugeben, dass das hier auch ein echtes Prachtstück war.
Der sehr stattliche Penis wuchs immer mehr und als er schließlich fast senkrecht stand, erreichte er eine Länge von vielleicht 18 Zentimetern. Und er war so dick, dass Birgit ihn mit ihrer kleinen Hand fast nicht hätte umfassen können. Ich drehte die Kamera zum Bett, auf dem Elke kniend wartete und schon war Gotthard hinter ihr. Ohne Vorspiel drang er von hinten in seine Frau ein und zog sie richtig hart durch. Er hielt sie bei den Hüften fest, zog sich fast ganz aus ihr zurück und stieß dann wieder kräftig zu. Jedesmal wenn das gewaltige Rohr in Elkes Scheide vorne anstieß, stöhnte sie laut auf. Langsam steigerte sich ihre Lust ins Unermessliche bis sie sich in einem gewaltigen Orgasmus entlud. Ihre Arme knickten ein und Gotthards Schwanz rutschte federnd heraus. Elke fiel auf die Seite. Ihr Mann wollte sie auf den Rücken drehen, aber sie verdeckte ihren Schlitz.
“Bitte nicht, ich kann nicht mehr!”
Auf einmal wurde Birgits Becken hochgehoben und Gotthards dickes Rohr schob sich in ihre glitschige Dose. Erst langsam und dann immer schneller fickte er sie. Ich hatte die Kamera auf das Stativ gestellt, ausgerichtet und kletterte jetzt zu Birgit auf das Bett. Wir küssten uns und ich spielte mit ihren Nippeln. Es dauerte noch einige Minuten, bis Gotthard zu mir wechselte. Ich kniete mittlerweile mit empor gestreckten Hintern zwischen Elkes Beinen und versuchte, ihre nasse Dose trocken zu lecken.
Mit einem kurzen Griff prüfte er mit den Finger die Feuchtigkeit meiner Muschi und stieß dann wieder unbarmherzig zu. Was für ein Mann!
Die ganze Zeit vorher hatte mich unendlich heiß gemacht, auch wenn ich nur zugesehen hatte. Und so dauerte es nicht lange, bis ich meinen nächsten Orgasmus hatte. Kaum war er vorbei und ich konnte mich wieder auf den Prügel in meiner Fotze konzentrieren, als es auch bei ihm so weit war. Er zog sich aus mir zurück um noch mal eine große Ladung Sperma in den Mund seiner Frau zu spritzen. Sofort stürzte Birgit sich auf Elke und gab ihr einen intensiven Kuss. Sie drückte ihre Zunge zwischen deren Lippen um auch noch etwas von dem Saft zu bekommen.
Gotthard hatte sich noch zu uns gelegt und gemeinsam genossen wir die Nähe zu den anderen. Elke war die erste, die sich wieder bewegte.
“Ich geh jetzt aufs Klo und dann werde ich mich duschen. Und wenn ich das hier so sehe, müssen wir dem Zimmermädchen ein fettes Trinkgeld dalassen. Wir haben hier einen ganz schönen Saustall hinterlassen.”
Ich ging Elke nach, umarmte sie von hinten und massierte ihre gewaltigen Brüste.
“Lass mich bitte, ich muss pinkeln.”
“Darauf hatte ich gehofft. Lass uns in die Dusche gehen und da pisst du mich voll. Würdest du das für mich tun?”
Elke drehte sich um und sah mich zweifelnd an.
“Echt?”
“Ja echt. Ich steh total darauf!”
“Ok, dann geh schon mal rein. Ich denke, Gotthard will das auch sehen.”
Da neben der Dusche auch noch eine große Wanne für zwei Personen stand, legte ich mich da rein. Und schon kamen Birgit und Gotthard ins Bad und bauten eine Videokamera und Licht auf. Anschließend stiegen alle drei zu mir in die Wanne.
“Bist du bereit, von drei vollen Blasen ertränkt zu werden?”
“Worauf ihr wetten könnt! Das ist so geil!”
Gleichzeitig fingen alle drei an zu pinkeln. Der warme Saft prasselte auf meinen Körper und in mein Gesicht. Vor allem Elke gelang es, mich das meiste von ihrer Pisse trinken zu lassen. Noch während von Gotthard die letzten Tropfen auf meinen Schlitz fielen, kniete sich Birgit zwischen meine Beine und schob mir ihre Hand in die Möse. Drinnen schloß sie ihre Finger zu einer Faust und fickte mich mit rasender Geschwindigkeit. Dass sie dabei auch kräftig meinen Muttermund traf und mir doch heftige Schmerzen bereitete, nahmen wir beide in Kauf. Zu geil war das alles und sehr bald schrie ich meinen nächsten Orgasmus heraus.
Sie wartete noch bis ich wieder klar im Kopf war, bevor sie ihre Hand wieder aus mir heraus zog. Nur öffnete sie dieses Mal nicht erst wieder die Hand, sondern zog sie, immer noch zur Faust geballt, zwischen meinen Schamlippen hindurch. Das schmerzte gewaltig und ich schrie ein Mal kurz auf, doch dann war es vorbei. Sanft massierte sie mit ihrer schleimigen Hand meine Schamlippen bis ich mich erschöpft, aber glücklich aufrichtete.
Nun war mit den Sexspielchen endgültig Schluss. Gotthard und Elke duschten zuerst und dann Birgit und ich. Wir wuschen uns wirklich nur gegenseitig, ohne uns noch einmal aneinander aufzugeilen. Gut, wir streichelten uns an Schlitz und Brüsten und schmusten etwas, aber das hielt sich doch gewaltig im Rahmen.
Als wir wieder angezogen im Zimmer saßen, reichte uns Gotthard einen Umschlag mit viertausend Euro.
“Vielen Dank ihr beiden Süßen. Es war zwar weniger ausgemacht, aber ihr wart so toll und habt uns so viel Spaß und Lust bereitet, dass ich hoffe, dass euch das passt. Und es ist auch eine Entschuldigung dafür, dass ich euch einfach so gefickt habe, ohne zu fragen. Aber in dem Moment kam mir der Gedanke überhaupt nicht in den Sinn. Und keine Angst, Elke und ich sind kerngesund.”
“Oh, wir haben uns auch zu bedanken. Mir hat es unheimlich Spaß gemacht, und so wie Birgit grinst, ihr bestimmt auch. Und dafür, dass du uns mit deinem gewaltigen Prügel gefickt hast und dass wir mit deiner Frau spielen durften, müssten wir euch fast bezahlen.”
Da wir nun alle kräftigen Hunger verspürten, gingen wir noch zum Essen, bevor wir von Elke zu Birgits Wohnung gebracht wurden. Dort zog ich mir wieder meine gewohnte knappe Kleidung an und fuhr mit dem Bus heim.
Sandra:
Mein Mann war nicht da. Seine Firma hatte ihn zu einem Seminar geschickt, das an diesem Wochenende in München stattfand und Barbara übernachtete bei einer Freundin. Als Manuela nach Hause kam, lag ich im Wohnzimmer auf der Couch und sah mir einen Softporno an. Manu setzte sich zu mir, machte aber nicht den Eindruck, als wäre sie sonderlich interessiert. Der Film war bald zu Ende und danach kam ein harter Porno. Doch nach ein paar Minuten stand Manu aber auf und verkündete, dass sie ins Bett ginge.
“Interessiert Dich denn der Film nicht?”
“Nee, das ist mir irgendwie zu langweilig. Ich mach das lieber selbst.”
“Hast Du nicht Lust, heute Nacht bei mir zu schlafen? Wir könnten noch etwas quatschen und ich bin dann nicht so allein.”
Da ich nur einen dünnen Bademantel anhatte, war ich schnell im Bett. Nach ein paar Minuten kam dann auch Manuela und kroch zu mir unter die Decke. Ich dämpfte das Licht und schaltete das Radio an, in dem den ganzen Abend sanfte Musik gespielt wurde. Wir kuschelten uns aneinander und unterhielten sich über Schmuck, Kleider, die Liebe und natürlich auch über den Sex. Irgendwann strich ich sanft über die Brüste meiner Tochter.
“Hab ich die eigentlich schon mal gesagt, dass Du einen traumhaft schöne Frau bist?”
Ich schlug die Decke zurück und betrachtete ihren Körper. Zärtlich streichelte ich ihren Bauch und ihre Schenkel. Manuela schnurrte fast wie eine Katze und spreizte leicht ihre Beine. Ich nahm diese Einladung natürlich an und schob meine Finger über ihre perfekt rasierten Schlitz.
“Das habe ich alles von Dir geerbt.”
Sie drehte sich etwas auf die Seite und legte eine Hand auf meine Brust. Eine Weile streichelten wir uns gegenseitig, bis Manuela sich an mich schmiegte und mich zärtlich küsste. Es dauerte nicht lange und unsere Zungen spielten miteinander. Wir streichelten uns gegenseitig überall, wo unsere Hände hin reichten.
Eine Weile später löste sich Manu von mir, drehte sich herum und drückte mir ihre Möse auf den Mund. Dann schob sie meine Beine auseinander und fing an, mich zu lecken. Ich hatte schon länger keine Frau mehr im Bett gehabt, aber Sex verlernt man nicht. Gegenseitig leckten wir uns, bis ich kurz vor dem Höhepunkt stand.
“Bitte Manu, mach weiter, ich komme gleich. Oh ja, genau da! JA JAA JAAHHHHHH!!”
Mit zwei Fingern hatte sie meinen G-Punkt massiert und gleichzeitig an meinem Kitzler gesaugt oder mit der Zunge darauf gedrückt. Das ließ mich abgehen wie eine Rakete und wieder gelang es mir wenigstens ein wenig Saft in ihr Gesicht zu spritzen. Zum Glück ließ sich Manu dadurch nicht irritieren und leckte, massierte und streichelte mich immer weiter, bis ich nach dem vierten oder fünften Orgasmus nicht mehr konnte.
“Hör auf, bitte hör auf! Ich kann nicht mehr!”
Manu drehte sich wieder rum und kuschelte sich an mich. Zärtlich küsste sie mich.
“Das war toll, Mama. Warum haben wir das nicht schon früher gemacht?”
Das war eine gute Frage. Warum eigentlich nicht? Aber es war ja nicht zu spät, sie auch mit in unser Ehebett zu bringen. Peter würde sie bestimmt auch ficken wollen und wenn Barbara dann mal dabei war, würden das super geile Orgien werden.
Als ich wieder etwas zu Kräften gekommen war, legte ich mich zwischen Manuelas Beine. Sie war noch nicht gekommen und ich wollte sie nicht ohne Höhepunkt schlafen lassen.
Jetzt konnte ich mir auch endlich mal ihren Schlitz genau ansehen. Ihre leicht gebräunte Haut war zwischen ihren Beinen noch etwas dunkler und ihre kleinen inneren Schamlippen noch mehr. Ein paar Tropfen weißer Saft waren aus ihrer Scheide gesickert. Ich leckte sie auf und genoss den wunderbaren Geschmack. Um noch mehr von ihr zu sehen, schob ich zwei Finger von jeder Hand in ihr Loch und zog die Schamlippen auseinander. In verschiedenen Rottönen leuchtete mir ihr Inneres entgegen. Wie schön sie doch war!
Mit dem Mund massierte ich ihren Kitzler und drückte meine Zungenspitze gegen ihr Pissloch. Hörbar strebte sie ihrem Orgasmus entgegen und ich schob einen meiner glitschigen Finger nun in ihr Poloch. Das war der endgültige Auslöser für ihren Höhepunkt. Sie warf sich hin und her, zerrte am Bettlaken und spritzte mir plötzlich einen großen Schwall warmen Wassers ins Gesicht. Ich versuchte, so viel wie möglich davon aufzulecken und verschaffte Manu dabei gleich noch einen leichten Orgasmus. Dann war es aber auch für sie zu viel und sie drückte mich sanft weg.
Ich kroch wieder nach oben und nahm meine Tochter in den Arm. Ich streichelte sie sanft und als ich ihr einen Kuss geben wollte, war sie schon eingeschlafen. Jetzt merkte ich auch, wie müde ich war und kaum hatte ich Licht und Radio ausgemacht, war ich auch schon eingeschlafen.
Birgit:
Manu hatte mir am Telefon schon erzählt, dass sie endlich mit ihrer Mutter im Bett gewesen war. Sie hatte schon ein paar Mal erwähnt, dass sie das gerne mal machen wollte, aber irgendwie hatte sich das nie ergeben.
Zwei Tage später übernachtete Manuela wieder bei mir. Wir hatten uns schon am Nachmittag getroffen, waren ins Cafe gegangen, durch die Stadt gebummelt und hatten uns ein paar Klamotten gekauft.
“Oh Gott, was hab ich dich vermisst!”
“Ach Schatz, das waren doch nur ein paar Tage.”
“Trotzdem! Los, zieh dich aus! Ich will dich ficken.”
Manu half mir mich auszuziehen. Als sie mich dann ansah, stemmte sie entrüstet ihre Hände in die Hüfte.
“Du hast dich ja immer noch nicht rasiert! So hab ich keine Lust auf dich!”
“Entschuldige mein Liebling. Willst du mich rasieren?”
“Aber nur, wenn du das in Zukunft selbst machst!”
“Ja Baby, bitte sei mir nicht böse.”
Mit einem betroffenen Gesicht legte ich mich aufs Bett und lehnte mich an das Kopfteil. Ich spreizte meine Beine so weit wie möglich and sah Manu erwartungsvoll an.
Die griff mir zwischen die Beine und rubbelte ein paar Mal über meinen haarigen Schlitz. Dann erhob sie die Hand, als wollte sie mir eine Ohrfeige geben, und ging ins Bad. Auf dem Rückweg hatte sie ein kleines Handtuch und alles andere dabei, was sie für eine Rasur brauchte.
Als erstes nahm sie eine Schere und stutzte meine Haare so weit wie möglich. Dann sprühte sie Rasierschaum auf meinen Venushügel und massierte ihn etwas ein. Wass für ein tolles Gefühl. Das allein ließ meine Säfte schon wieder fließen. Hoffentlich würde meine Möse nicht zu glitschig werden.
Die Haare oberhalb meines Schlitzes waren ja noch einfach zu entfernen. Dann ging es mir aber direkt an meinen Schlitz. Ich hasste es, mich da zu rasieren, darum machte ich es leider viel zu selten. Ich hatte immer Panik, mich dabei zu schneiden und entsprechend nervös war ich immer. Und da es Oliver egal war, ob ich blank war oder nicht, war auch nicht die Notwendigkeit da, es immer wieder zu machen.
Manu wischte immer wieder den Rasierschaum ab, begutachtete genau ihre Arbeit und sprühte wieder neuen auf. So langsam bekam ich mehr Vertrauen in Manus Tätigkeit und begann, das leichte Schaben auf der empfindlichen Haut zu genießen. Ich genoss es nicht nur, ich wurde auch immer geiler. Entsprechend viel Saft produzierte auch meine Fotze und es machte Manus Arbeit bestimmt nicht einfacher.
Endlich schien sie an meiner Möse fertig zu sein, denn sie wischte alles ab und klappte meine Beine nach hinten. Dann sprühte sie noch etwas Schaum auf mein Arschloch, massierte auch den wieder etwas ein und schob mir dabei einem Finger in meinen Hintern. Langsam drehend fickte sie mich damit. Immer mehr Saft rann aus meinem Schlitz hinunter zu meinem Arschloch. Manu wischte nochmal alles ab, sprühte Schaum auf und rasierte mich endlich auch hinten fertig.
“Nicht bewegen!”
Gehorsam behielt ich die Position bei, bis sie das Rasierzeug weggestellt hatte. Dann legte sie sich zwischen meine Beine, betrachtete lächelnd meinen Schlitz und leckte endlich die Haut neben meinem Schlitz! Aber warum daneben? Ich war so geil und sie leckte mich nicht richtig?
“Bitte Schatz, ich laufe schon aus! Leck mich endlich!”
Manu grinste mich an und leckte dann auch tatsächlich mein Loch, aber mein Arschloch! Aber gut, wenigstens etwas. Ich hatte mich wie immer am Vormittag intensiv gesäubert und so konnte sie problemlos ihre Zunge in meinen Arsch drücken.
Nach einem ausgiebigen Zungenfick mit meinem Hintereingang legte sich Manu meine Beine über ihre Schultern und fing an, sich um meinen Schlitz zu kümmern. Intensiv glitt ihre Zungenspitze durch alle Falten meiner triefend nassen Möse. Ich hatte schon fast den Eindruck, sie suchte mit ihrer Zunge nach restlichen Stoppeln. Aber so intensiv, wie sie mich rasiert hatte, dürfte da nichts mehr zu finden sein.
“AUUAAAAAAAA!!!!”
Manu grinste mich an.
“Da war noch ein Haar.”
War das schön wenn der Schmerz nachließ! Jetzt hatte mir die kleine Fotze doch tatsächlich mit den Zähnen ein Haar ausgerissen. Manu leckte aber gleich weiter und bald war der Schmerz vergessen. Aber nicht meine Rachegelüste. Als sie dann auch noch anfing, meine kleinen, aber recht empfindlichen Brüste zu kneten, übernahm die Lust endgültig meinen Körper. Alles andere war ausgeblendet, ich wartete nur noch auf den erlösenden Orgasmus.
Doch Manu ließ sich Zeit damit. Auch wenn sie mit Nase, Zunge und Kinn durch meine faltige Möse rutschte und mich an allen möglichen Stellen reizte, kam der ersehnte Zeitpunkt nur langsam näher. Es wurde erst besser, als sie zwei Finger in meine Röhre schob und sie von innen sanft massierte. Und als sie dann endlich den magischen Punkt erreicht hatte und gleichzeitig an meinem Kitzler saugte, war der Moment gekommen.
“JA, JA, SCHNELLER, MEHR, MEHR, MEEEHHHHHR!!!”
Manu musste sich kräftig an meinem Becken festhalten, um nicht abgeworfen zu werden. So sehr bäumte sich mein Körper auf. Ich sah nur noch bunte Flecken und meine ganze Kraft war aus meinem Körper verschwunden. Und ich musste plötzlich pissen, ganz gewaltig pissen. Ich hielt es gerade noch aus, bis ich Manu ein Stückchen weggedrückt hatte. Dann öffneten sich bei mir alle Fluttore und ein nicht enden wollender Strahl traf Manu mitten im Gesicht.
Manuela:
Ich ahnte ja, dass sie mich vollpinkeln wollte, da ich das Gummituch unter dem eigentlichen Laken fühlen konnte, aber dass es so schnell und mit so hohem Druck kam, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich sah den Strahl kommen, hatte aber keine Chance mehr, meine Augen zu schließen. Zum Glück brennt Pisse nicht wie Sperma und so war das einzige Problem, dass ich für ein paar Sekunden nichts mehr sah.
Meinen Mund hatte ich aber sehr schnell aufgebracht und so traf das meiste dahin, wo es auch hin sollte. Allerdings kam das in einer solchen Menge, dass ich mit dem Schlucken gar nicht hinterher kam. Also floss vieles von dem leckeren Saft wieder aus meinem Mund und über mein Kinn, wo es nutzlos im Bettlaken versickerte.
Als ihre Pisse nur noch langsam aus ihr heraus floss, presste ich meinen Mund auf ihren Schlitz und trank direkt aus ihrer Quelle. Als sie dann schließlich leer war, strahlte ich sie an.
“Das war lecker!”
“Bist du eine alte Sau!“
“Alt nicht, Sau schon!“
“Ok, eine junge geile Sau.“
“Ja! Und ich bin stolz darauf!“
Eng umschlungen lagen wir mitten in ihrer Pisse und schmusten.
“Sag mal, dir macht das so richtig Spaß, so vollgepinkelt zu werden und das auch noch zu schlucken?”
“Absolut! Ok, so abgestandene Pisse am Morgen oder wenn der andere den ganzen Tag nichts getrunken hat, ist nicht so toll. Aber da muss ich dann durch. Aber wenn du vorher literweise Wasser, oder noch besser Fruchtsaft oder Limo getrunken hast, dann finde ich das richtig lecker.”
“Ich würde es auch gerne mal wieder machen.”
“Aber sehr gerne.”
“Kannst du jetzt?”
“Nein, nicht wirklich.Ich schütte mir die nächste Zeit ein paar Flaschen Cola rein. In spätestens einer Stunde kannst du es dann probieren.”
Birgit:
Ab und zu hatte ich wirklich mal Lust darauf. Ich trocknete mich ab, um die Couch nicht dreckig zu machen, und ging dann ins Wohnzimmer. Mit zwei großen Flaschen Cola-Light kam Manu dann zu mir.
“Hast du was vor?”
“Ich wollte mir ein Wacken Konzert ansehen von Beyond the Black. Eine geile Musik und die Sängerin… Wenn ich die sehe, muss ich mir regelmäßig einen abrubbeln.”
Manu sah mich skeptisch an. Sie stand zwar auch auf Rockmusik, aber nicht unbedingt auf Metal. Aber ich war mir ziemlich sicher, dass ihr die Musik gefallen würde. Sie war nicht zu hart und eine weibliche Stimme war immer noch mal was ganz anderes als Growling, was ich auch nicht zu oft haben musste.
Während sie sich auch gründlich abtrocknete, startete ich das Video. Meine Nachbarn würden mich morgen zwar wieder sauer ansehen, aber da mussten sie jetzt durch. Sie beschallten mich ja auch mit ihrem unsäglichen Schlagergedudel.
Das Video startete mit einem ihrer größten Songs, In The Shadows. Ich blickte zu Manuela und immerhin verzog sie noch nicht das Gesicht. Als dann der Gesang begann, wurde ihr Blick noch freundlicher. Bis zu diesem Moment hatte sie dem Fernseher noch den Rücken zugewandt. Als sie sich dann aber neben mich setzte und das erste mal dem Video zusah, war es um sie geschehen.
“W… w… wer ist das?”
“Beyond The Black.”
“Ja ja, aber diese Frau!”
Auf Knien war sie zum Fernseher gerutscht, um sie noch besser sehen zu können.
Um nicht so schreien zu müssen, drückte ich im richtigen Moment auf die Pause Taste. Fasziniert hockte Manu immer noch auf dem Boden und starrte in den Fernseher.
“Das ist Jennifer Haben.”
“Oh mein Gott, ist die Frau schön!”
“Ich weiß.”
Rückwärts rutschend kam sie wieder zu mir. Sie kuschelte sich an mich, blickte aber immer noch nach vorne.
“Ich hielt uns eigentlich immer für sehr gut aussehend, aber …”
“… sie spielt mindestens auch in unserer Liga. Oh ja, die Frau ist der Wahnsinn. Als ich sie das erste Mal gesehen hatte, hab ich auch so reagiert. Aber die ist leider außerhalb unserer Reichweite.”
“Das befürchte ich auch. Aber wir könnten doch mal auf ein Konzert von ihr gehen.”
“Gerne, aber da sind die anderen auch noch. Und die machen da Musik.”
Manu startete das Video wieder und sah gebannt zu. Etwa nach dem dritten Stück hielt sie es wieder an.
“DIE Musik gefällt mir aber auch.”
“Auch das wusste ich. Ich kenn doch mein Engelchen.”
An mich gekuschelt verfolgte sie gebannt das Video und trank in der knappen Stunde, bis das Video zu Ende war, drei Liter Cola.
“Hast du noch was von denen?”
“Nicht auf Video.”
“Dann spiel was anderes. So langsam komme ich dieser Musik näher.”
Ich startete das nächste Konzert. Dirkschneider. Udo Dirkschneider hatte zwar eine sehr gewöhnungsbedürftige Stimme, aber gerade das gefiel mir so gut an ihm. Jetzt war zwar nicht so viel zu sehen für Manu, aber so langsam fing sie auch an, mit dem Kopf zu wippen.
“Metal muss man laut hören. Dann ist es viel besser.”
“Stimmt, ich hab das dann immer zu leise gehört. Der Bass muss so richtig reinknallen.”
Zur Zustimmung küsste ich sie zärtlich.
“Der Bass geht mir aber auch in die Blase. Ich könnte jetzt gut pinkeln.”
“Na dann komm. Ich hab jetzt so richtig Lust auf dich und deinen Saft.”
Ich stand auf, nahm Manus Hand und zog sie hoch. Doch statt mir zu folgen, hielt sie mich fest und nahm mich sanft in die Arme.
“Ich hab dich so, so lieb!”
Wir küssten uns ganz zärtlich, bis sie sich von mir löste und mich hinter sich her zog.
“Sorry, aber ich muss jetzt pissen.”
Hand in Hand gingen wir ins Schlafzimmer. Sie setzte sich an das Kopfende, so wie ich vorher.
Ich legte mich zwischen ihre weit gespreizten Beine und zog ihre Schamlippen auseinander, so dass ich das kleine Pissloch gut sehen konnte. Diese Möse war so wunderschön und dieser Duft! Ich wurde schon wieder nass.
Ich ließ meine Zunge kurz über ihren Kitzler flattern, legte dann meine Lippen um das Loch, aus dem gleich meine Mutprobe kommen würde, und sog daran.
“Oh Gott, machst du das gut. Ich kann es nicht mehr halten!”
Und schon füllte sich mein Mund mit warmer Flüssigkeit. Sie schmeckte fast gut und ich schluckte. Machte ich bei Oliver ja auch.
Wie sie mir versprochen hatte, ließ Manu es langsam laufen. Als mein Mund wieder voll war, richtete ich mich etwas auf und Manu hörte sofort auf.
“Du magst es nicht.”
Sie hörte sich etwas enttäuscht an. Ich schluckte nur einen Teil und ließ den Rest noch für einen Moment im Mund, um mich mit dem Geschmack zu beschäftigen. Erst dann schluckte ich deutlich sichtbar runter.
“Hätte ich das dann geschluckt?”
Manu grinste mich an.
“Kannst du es noch ein wenig halten? Ich möchte dich gerne küssen.”
“Dann lass mich hinlegen.”
Ich rutschte zur Seite und mein Schatz legte sich neben mich. Ich umarmte sie und gab ihr einen zärtlichen Kuss. Sie schob ihre Zunge in meinen Mund und ließ sie kreisen.
“Hm, ich schmecke heute richtig gut. Ist nicht immer so.”
“Ja, schmeckt gut. Ich muss es aber trotzdem nicht jeden Tag haben. Ähhh, wieso heute? Probierst du dich öfter?”
“Hi hi, hört sich lustig an. Probierst du dich öfter? Aber ja, wenn ich Lust habe, lege ich mich in die Badewanne, zieh meine Fotze etwas hoch und kann mich dann von oben bis unten selbst vollpissen. Ich finde das so geil, ich muss es mir dann anschließend immer selber machen.”
“Wenn du noch genug drin hast, kannst du mir das dann zeigen? Und den Rest gibst du mir dann wieder.”
Ich rutschte ein wenig zur Seite und Manu klappte die Beine nach hinten. Dann zog sie nur noch ihren Schlitz etwas hoch und schon sprudelte der Saft im hohen Bogen direkt in ihr Gesicht und ihren offenen Mund. Doch sie hörte auch gleich wieder auf.
“Siehst du, ganz einfach.”
“Wow, geil. Aber der Rest gehört jetzt mir.”
Sie bleib in der Stellung liegen und ich stürzte mich wieder auf ihren Schlitz. Kaum hatte ich meinen Mund über dem kleinen Loch, ließ sie es wieder laufen. Der Druck war jetzt aber viel höher und so spritzte einiges an mir vorbei und saute uns beide so richtig schön ein.
Als es dann langsam weniger wurde, kümmerte ich mich um ihren Hintereingang. Ich leckte das kleine runzlige Loch und schob meine Zunge etwas hinein. Die restliche Pisse lief noch runter und machte das ganze noch versauter, als es eh schon war.
Dann fing Manu aber an, sich den Kitzler zu massieren, und das konnte ich nicht zulassen. Ich drückte ihre Hand weg und schob einen Finger nach den anderen in ihren Schlitz, bis zum Schluss wieder meine ganze Hand in ihr steckte. Ganz vorsichtig ließ ich meine Finger über ihr Inneres gleiten und erfühlte jede Falte und jede Erhebung. Ich ließ meine Fingerknöchel ihren G-Punkt massieren und drückte mit der anderen Hand von außen dagegen.
“OH MEIN GOTT!!! Mach weiter, schneller, drück drauf! Ich komme gleich, ich komme gleich!”
Um sie noch ein wenig zu quälen, hörte ich daraufhin auf und ballte meine Hand in ihr vorsichtig zur Faust. Damit machte ich dann weiter und es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis es bei ihr soweit war.
“JA, JA, JAAA, JAAAAA!”
In dem Moment zog ich meine Faust mit einem Ruck aus ihr heraus. Das gab ihr dann den letzten Kick.
“AAAAHHHHHHHHHHHH!”
Da ihr Loch jetzt wieder frei war, spritze sie im hohen Bogen ab, bis über das Bettende hinaus. Sie zuckte unkontrolliert, streckte ihre Beine aus und schlug mir mit ihrer Ferse direkt aufs Kinn. Ich ging dadurch zwar nicht direkt k.o., war aber doch etwas benommen. Trotz ihrer Ektase musste sie das wohl gemerkt haben, denn kaum war ihr Höhepunkt etwas abgeklungen, stürzte sie sich auf mich und nahm mich in den Arm.
“Oh Gott Süße, das tut mir leid! Bist du ok? Tut dir was weh?”
Ich wurde langsam wieder klarer im Kopf, aber ein leichtes Brummen war trotzdem noch spürbar.
“Ich bin in Ordnung. Aber jetzt weiß ich wenigstens, wie sich ein Boxer so fühlt.”
Sie hielt mich weiter im Arm und streichelte zärtlich meinen Kopf.
“Ich bin ok, aber trotzdem ziemlich fertig. Und von unten wird es langsam kalt. So ein nasses Bett ist nicht der beste Platz zum Schlafen.”
Manu stand dann auf und ich folgte ihr. Gemeinsam zogen wir das Bett ab, brachten Laken und Handtücher in die Waschmaschine und bezogen das Bett neu. Nach einer warmen Dusche, bei der wir uns zärtlich gegenseitig wuschen, fielen wir ins Bett und waren eine Minute später auch schon eingeschlafen.



