Wen die Götter lieben (Teil IX)

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Das ist der neunte Teil einer sehr langen Geschichte. Da alle Teile auf einander aufbauen, solltet ihr beim ersten Teil anfangen.

Manuela:

In unserem aktuellen Zustand kam uns der Rückflug ewig vor. Von Minute zu Minute wurden wir trauriger und bei der Landung in Frankfurt stand uns das Wasser schon wieder in den Augen.

Wir wurden von meinem Vater und meiner Schwester abgeholt. Da Christas Schwester Daniela Verspätung hatte, gingen wir alle noch in ein Restaurant beim Treffpunkt, wo sich Daniela hoffentlich einfinden würde.

Sofort ging natürlich die Fragerei los. Ausführlich mussten wir erzählen und mehrere Male lief Christa knallrot an, als ich meinem Vater und meiner Schwester von den heißen Liebesnächten erzählte. Wir hatten ihr zwar des öfteren erzählt, wie frei das Thema Sex in unserer Familie gehandhabt wurde, aber es war ihr doch etwas peinlich.

Irgendwann rutschte Barbara ganz nah an sie heran.

“Christa, sie wird es uns sowieso erzählen. Und bitte glaub mir, das muss dir nicht peinlich sein. Ist doch toll, was für einen Spaß ihr hattet. Mein Paps und ich beneiden dich nur und wenn die das daheim erzählen, wird die Gruppe deiner Neider noch viel größer werden. Und alle werden sich freuen, wenn du uns hoffentlich bald mal besuchst. Und jetzt versteck dich nicht, sitz aufrecht und sei stolz auf dich.”

Und ganz leise, so dass nur ich es noch hörte, und das auch nur weil es gerade ungewöhnlich still war, ergänzte sie noch einen Satz.

“Und wenn du mir das nicht glaubst, zerre ich dich aufs Klo und lecke dich, bis die Flughafensicherheit kommt, weil alle meinen, da wird jemand abgestochen. Ich bin so geil, dass ich mir bei der Rückfahrt einen abrubbeln muss, du Traumfrau!”

Das schien gewirkt zu haben, denn Christa setzte sich tatsächlich etwas selbstbewusster hin und erzählte ihrerseits auch ein paar Episoden aus unserem Urlaub. Bis dann, mit fast einer Stunde Verspätung, ihre Schwester eintraf. Wir begleiteten die beiden noch zu ihrem Auto und dann begann der Abschied. Christa küsste mich minutenlang und drückte ihre drängelnde Schwester immer wieder weg. Irgendwann löste ich mich dann schon fast mit Gewalt von ihr.

“Ihr solltet jetzt wirklich fahren. Wir sehen uns ja hoffentlich bald wieder, und dann kannst du mich viel, viel länger küssen.”

Ich gab ihr noch einen Klaps auf den Po als sie einstieg. Nach dem unvermeidlichen Hupen waren sie dann weg.

“Ok Paps, wo steht dein Auto?”

“Draußen. Ich hab hier nicht reingepasst.”

Wir sahen ihn verwundert an. Mein Vater hatte einen großen Kombi, und damit wollte er hier nicht reinpassen?

Ich sah zu meiner Schwester, aber die grinste nur. Als wir dann nach draußen kamen, steuerte mein Vater auf ein Wohnmobil zu.

“Damit bist du gekommen?”

“Ja, aber keine Angst, der gehört einem Kollegen. Ich hab ihn mir nur ausgeliehen. In den letzten Tagen war deine Schwester ununterbrochen geil. Sie rubbelte sich mindestens vier Mal am Tag einen ab und ließ sich noch zwei Mal täglich von mir ficken. Sie will unbedingt euch beide haben, so schnell wie möglich. Also werde ich fahren und ihr drei könnt vögeln bis wir daheim sind. Und haltet euch nicht zurück. Ich hab unsere eigene Matratze reingetan und auch die Wände abgehängt. Ich weiß doch, wie ihr beiden spritzen könnt.”

Fassungslos sah ich Barbara an. Wir hatten tatsächlich ein Monster erschaffen. Sie grinste mich noch breiter an und kaum war sie im Inneren verschwunden, als sie sich auch schon auszog. Wir hatten gerade noch Zeit, unsere Koffer zu verstauen, als sie uns schon reinzog und anfing, mich auszuziehen. Klaus ließ sich natürlich auch nicht lange bitten, und da er am Vortag nicht abspritzen konnte, war er entsprechend spitz.

Als wir beide nackt waren, drehte sie sich um und reckte uns ihren Arsch entgegen.

“Papa hat mir einen Satz Anal Plugs gebaut, so dass ich mein Arschloch noch besser weiten kann. Zieh ihn raus!”

Inzwischen hatte mein Vater den Parkplatz verlassen und war auf die Autobahn gefahren. Irgendwie kam mir zwar der Gedanke, dass wir das nicht während der Fahrt machen durften, aber ich vertraute darauf, dass wir keinen Unfall haben würden.

Klaus kniete sich hinter meine Schwester und zog an dem Plug. Er zog ein sauberes und ziemlich schweres Stück Metall aus ihrem Hintern. Der innere Teil war nur wenig dicker als als der Schaft und der war auch nur recht kurz.

“Die gekauften sind mir alle zu dünn. Damit wird mein Loch nicht vernünftig gedehnt.”

“Dann pass aber auf, dass du nicht irgendwann eine Windel brauchst.”

“Keine Angst, ich hab mit einem Arzt gesprochen. Wenn ich das langsam angehe, kann sich der Muskel daran gewöhnen und es wird nichts passieren.”

“Mit einem Arzt?”

“Ja, warum nicht?”

Ich konnte nur noch grinsend den Kopf schütteln. Dazu fiel mir nichts mehr ein. Doch während ich noch darüber nachdachte, hatte Klaus den Plug schon wieder in ihren Arsch geschoben und fickte sie jetzt.

“Scheiße, ist die eng mit dem Plug! Das ist der Wahnsinn. So verdammt geil!”

Zur Bestätigung schlug er mit der flachen Hand ein paar Mal kräftig auf ihre Pobacken. Und es war wirklich kräftig, da sofort deutliche Handabdrücke zu sehen waren. Aber Barbara machte das nur noch wilder. Bei jedem Stoß kam sie ihm entgegen, damit er noch ein paar Millimeter tiefer eindringen konnte.

“Gott, was hat mir dieser Schwanz gefehlt! Der fickt so guuhhhht! SCHEIßE!!!”

Ihre Beine hatten angefangen zu zittern und hätte Klaus sie nicht festgehalten, wäre sie umgefallen. Schwer atmend versuchte sie, sich von ihrem Orgasmus zu erholen. Eine Pause hätte ihr bestimmt gut getan, aber Klaus kannte da keine Gnade. Er fickte sie immer weiter, bis sie nach vorne krabbelte.

“Manu, leg dich hin. Ich komme in die 69 und dann soll Klaus mich in den Arsch ficken und wir fisten uns gegenseitig!”

Was ist die Steigerung von Monster? Ich musste später mal mit unseren Eltern sprechen, was sie in den zwei Wochen mit meiner Schwester gemacht hatten.

Im Moment aber war mir das egal. Das Zusehen hatte mich heiß gemacht und eine Faust kam mir gerade recht. Also legte ich mich hin, spreizte meine Beine und wartete auf meine Schwester. Sie krabbelte über mich und fing sofort an, einen Finger nach dem anderen in meine Möse zu schieben. Von unten konnte ich gut zusehen, wie Klaus ihr den Plug aus dem Hintern zog und sofort seinen Schwanz hinein schob.

“OHHHH GUUUUT! Was hab ich dich vermißt!”

Barbara war schon gut geschmiert und so konnte Klaus seinen Schwanz in einem Zug in ihr versenken. Langsam fing er an, sie zu ficken.

“Los, schieb mir die Faust rein!”

Ich nahm meinen Arm nach hinten und versuchte, meine Hand an ihre Möse zu bekommen. Irgendwann hatte ich es dann geschafft. Die Stellung war zwar nicht gerade bequem, aber für dieses Mal ging das schon.

Durch Klaus in ihrem Arsch war ihre Möse schon deutlich enger und ich bekam trotz aller Versuche nicht mehr als vier Finger unter.

“Klaus, kannst du mal kurz raus aus ihr. Ich bring meine Hand nicht rein.”

Sofort zog Klaus sich aus ihr zurück und innerhalb von ein paar Sekunden steckte ich bis zum Handgelenk in der Fotze meiner Schwester. Nun wollte Klaus auch wieder rein. Doch nun war ihr Hintereingang deutlich enger geworden und er schaffte es nicht, mit mehr als die Spitze seiner Eichel in sie einzudringen.

Ich zog meine Hand etwas nach unten, um den Druck auf ihr Poloch zu verringern. Und als Klaus dann mit aller Kraft zustieß, rutschte er bis zum Anschlag in ihren Darm.

“AUUUU, AUUUU, Scheiße, tut das weh! OH FUCK!!”

Klaus wollte sich sofort zurückziehen, doch Barbara hatte da was dagegen.

“Bleibst du wohl drin, verdammt. Ich werde das schon aushalten. Aber ich war noch nie so ausgefüllt. Los, fickt mich jetzt!”

Während sie langsam meine Möse mit ihrer zur Faust geballten Hand fickte, nahm Klaus wieder seine Arbeit auf. Ich selbst versuchte auch, sie so gut wie möglich zu ficken. Aber das war nur sehr schwer möglich und so verlagerte ich mich mehr darauf, meine Hand zu drehen und dabei das faltige Innere meiner Schwester zu erkunden.

Ich genoss die Gefühle an meiner Hand und in meiner Möse und so merkte ich erst, dass wir nicht mehr fuhren, als mein Vater neben dem Bett stand und sich hektisch auszog.

“Bei der Schlampe ist noch ein Loch offen!”

Mit diesen Worten kletterte er aufs Bett, kniete sich zwischen meine Beine und schob sein Rohr in Barbaras Mund. Ich konnte zwar nicht sehen, wie weit er in ihr steckte, aber bei dem Tempo, das er vorlegte, konnte er nicht viel Rücksicht auf sie nehmen.

Ich konzentrierte mich wieder darauf, sie mit meiner Faust zu ficken und vor allem genoss ich ihre Faust in mir. Und obwohl alle ihre drei Löcher benutzt wurden, schaffte sie es noch, mich als erste zum Höhepunkt zu bringen. Ich spürte ihn rasend schnell kommen und wusste, dass der nass werden würde.

“Babs, RAUS!”

Ich wusste nicht, ob sie das überhaupt mitbekam, aber versuchen musste ich es. Und wie sie mich gehört hatte! Sie riss ihre geballte Faust aus meiner Möse und der Schmerz gab mir noch einen zusätzlichen Kick. Ich spürte, wie mir das Wasser aus der Möse schoss und mich vollständig nass machte. Ich blickte hoch und sah, dass Barbara ihre Hand vor meinen Schlitz gehalten hatte, um den Strahl möglichst gut zu verteilen.

Ich hatte mich gerade etwas erholt, als meine Schwester mich am Bein rüttelte und mir mit einer Handbewegung zeigte, auch aus ihr raus zu gehen. Kaum hatte ich meine Hand draußen, kam auch sie ganz heftig. Ihr Saft spritzte über Klaus’ Beine und saute dabei auch mein Gesicht und meine Haare ein.

Während die beiden Männer sie weiter fickten, robbte ich unter Barbara hervor, leckte meine Hand ab, die vorher in ihrer Möse gesteckt hatte und sah den dreien zu. Beide Männer fickten sie in ihrem eigenen Takt und so kam es auf ein Mal vor, dass beide zustießen und unser Vater wirklich bis zum Anschlag im Hals seiner Tochter steckte.

Und steckenblieb! Genauso wie Klaus. Und da merkte ich, dass die beiden sich abgesprochen hatten, meine Schwester so richtig aufzuspießen, wie ein Schwein am Grill. Bei dem Gedanken musste ich dann doch grinsen.

Was mich aber so richtig schockierte, war die Tatsache, dass meine Schwester besser war als ich! Ich hatte es mal probiert, meinen Vater komplett in meinen Hals zu bekommen, aber da hatte ich keine Chance. Und Barbara nahm ihn so locker als wäre es ein kleiner Finger.

Als die beiden endlich Barbaras Löcher verließen, stürzte ich mich auf ihren Hintern. Ich wollte dann doch noch was davon haben und wenigstens ihren Arsch auslecken. Aber noch während ich mich in Bewegung setzte, kippte sie einfach zur Seite. Der Fick hatte sie doch ziemlich fertig gemacht.

Aber warum sollte mich das aufhalten? Ich legte mich hinter sie, zog ihre Arschbacken auseinander und leckte erst den Saft auf, der aus ihr heraus sickerte und leckte dann ihr Poloch selbst. Das schmeckte so verdammt gut und ich konnte mich so lange damit beschäftigen, bis wir wieder losfuhren.

Irgendwann drückte Barbara mich weg und zog mich an der Schulter. Ich legte mich neben sie und umarmte sie.

“Ich hab dich vermisst, meine Kleine.”

“Ich hab dich auch vermisst, meine Große.”

Wir sahen uns tief in die Augen und küssten uns. Ganz sanft. Unsere Zungen waren zwar aktiv, spielten aber nur ganz leicht miteinander. Sie streichelte meinen Rücken und meinen Po. In dem Moment hatte ich meine Gedanken an Christa fast vollständig verdrängt. Aber die kamen dann doch schneller zurück, als ich gedacht hatte.

“Manu, was ist los? Macht es dir keinen Spaß?”

“Nein, es macht mir Spaß. Ich musste nur gerade an Christa denken. Ich hab mich so richtig in sie verliebt. Ich werde Klaus nie verlassen, er ist meine Nummer eins, aber Christa kommt nur knapp dahinter. Und wenn ich nicht meinen täglichen Schwanz bräuchte, wäre sie definitiv meine Frau fürs Leben.”

“Ich kann dich verstehen. Sie ist wirklich eine tolle Frau. Und sieht sie ohne Klamotten genauso gut aus wie mit?”

“Noch besser. Ihr Körper ist der Wahnsinn.”

“Hast du Fotos?”

“Natürlich! Willst du sie gleich sehen, oder später mit den anderen?”

“Gleich natürlich!”

Ich holte mein Telefon, entsperrte es und gab es ihr. Wir legten uns nebeneinander auf den Bauch und Barbara fing an, die Fotos durchzublättern.

“Shit, ist das da schön!”

“Warte ab, es wird noch besser.”

Sie blätterte weiter, bis sie zu den Bildern kam, die ich bei dem Ausflug zu dem kleinen Wasserfall gemacht hatte. Bei jeden Bild quietschte sie vor Vergnügen und ich konnte förmlich spüren, wie ihr Neid kontinuierlich anstieg. Bis sie zum ersten Foto der nackten Christa kam.

“Oh. Mein. Gott. Was für eine Frau!”

“Und du hast sie ja erlebt. Sowas von natürlich und nett…”

“Jetzt kann ich verstehen, warum du dich verliebt hast.”

“Das war aber schon, bevor ich sie nackt gesehen habe.”

Barbara setzte sich auf einen meiner Oberschenkel und rieb ihre Möse an mir.

“Sorry Schwesterchen, aber ich muss mir jetzt noch einen abrubbeln. Die hat mich zu geil gemacht.”

“Soll ich dich lecken?”

“Zu spät, ich kommeeee!!”

Wie wild war sie auf mir rumgerutscht und spritzte mir nun ihren Saft über das Bein. Sie fiel dann wieder neben mich und schnappte nach Luft.

“Wow, das … hab ich jetzt … gebraucht!”

“Du bist eine kleine geile Sau.”

“Ja!”

Während sie noch schwer atmend da lag, streichelte ich ihre Brüste und knabberte an ihren Nippeln.

“Erzähl mir doch mal, wie du es geschafft hast, Papas Schwanz in deinen Hals zu kriegen. Ich hab das schon so oft versucht und hab es nie geschafft.”

“Eigentlich ganz einfach. Ich lag im Bett auf dem Rücken, Kopf über der Kante und ließ mich von Oliver in den Hals ficken. Papa war in meiner Möse. Dann haben die beiden getauscht und kurz darauf kam Mama rein und stolperte gegen Papas Rücken. Und zack – steckte er in mir. Er zog ihn zwar gleich wieder raus, aber da wusste ich, dass es ging und dann haben wir noch weiter geübt. Das war alles.”

“Wow, das muss ich auch mal probieren.”

Ich kuschelte mich an meine Schwester. Sie sagte dann noch was zu mir, aber das ging schon im Nebel unter. Der Flug war dann doch anstrengender als gedacht und als ich so bequem da lag, gingen auf einmal die Lichter aus.

Klaus:

Zwei Stunden später waren wir wieder daheim. Peter und ich hatten uns unterwegs schon wieder angezogen und so konnten wir gleich nach der Ankunft das Auto ausräumen. Das hieß, dass Peter die Koffer nahm und ich erst Barbara und dann Manu vorsichtig aus dem Bett holte, um sie nicht zu wecken.

Während Barbara wieder aufwachte, als ich sie ins Gästebett legte, bekam meine Frau überhaupt nichts mit. Sogar als ihre Füße aus Versehen gegen den Türrahmen stießen, wachte sie nicht auf.

Peter und Barbara warteten bei der Haustür.

“Wir lassen dich jetzt mal alleine. Oder sollen wir dir noch beim Auspacken helfen?”

“Nein, das hat Zeit bis morgen. Ich hau mich jetzt auch aufs Ohr. Morgen ist ja schon wieder Arbeit angesagt. Ich denke, nächstes Wochenende wäre ein guter Termin, uns alle mal zu treffen. Dann können wir in aller Ruhe erzählen und euch die Fotos zeigen. Und nochmal vielen Dank fürs Abholen.”

“Es war uns ein Vergnügen!”

Barbara und Peter grinsten breit, als sie sich umdrehten und zu ihren Wohnmobil gingen.

Ich goss mir einen Whisky ein, setzte mich ins Wohnzimmer und blätterte die Fotos auf meinem Telefon durch. Die letzten zwei Wochen waren unglaublich gewesen. Niemals hätte ich je gedacht, dass ich mal so ein Leben führen würde. Verheiratet – das war früher ein Synonym für Hölle. Und jetzt war ich es und war glücklich. Ich vermisste meine Frau schon jeden Tag in der Mittagspause. Ich konnte es nicht erwarten, sie wieder in meinen Armen zu halten. Und auch wenn wir an einem Tag keinen Sex hatten, egal. Hauptsache, ich konnte sie spüren.

Bei diesen Gedanken schlug dann die Müdigkeit unerbittlich zu. Ich schaffte es gerade noch, mein Glas abzustellen und zur Seite zu kippen. Von da ab weiß ich nur noch, dass Manu mich am nächsten Morgen weckte und ich fürchterliche Nacken- und Rückenschmerzen hatte.

Manuela:

Ein paar Wochen später hatten wir es endlich geschafft, unsere ganze Clique an einem Samstag bei uns zu versammeln. Immer wieder war einem was dazwischen gekommen. Wir hatten Couch und Sessel zur Seite geschoben und statt dessen eine große Liegefläche aus Matratzen und Kissen aufgebaut. Nur so brachten wir meine Eltern, meine Schwester, Birgit, Oliver und meine Tante Martina vor den Fernseher, ohne dass sich jemand den Hals verrenken musste.

Wir schauten uns die Fotos und Filme an, die wir auf den Seychellen gemacht hatten. Schon zwei Minuten nach dem Start waren die ersten Klamotten geflogen und nach höchstens zehn Minuten waren wir alle nackt. Jeder schaute zwar mehr oder weniger zu, machte aber auch gleichzeitig mit jemand anderen rum.

Ich wollte gerade eine Hand in die Möse meiner Schwester schieben, als es an der Tür klingelte. Nackt wie ich war öffnete ich und Christa stand vor mir. Als sie mich sah, fiel sie mir um den Hals und weinte herzzerreißend.

Ich zog sie erst einmal herein um die Tür zu schließen und hielt sie dann einfach nur fest. Es dauerte einige Minuten, bevor sie sich etwas beruhigt hatte und ich mit ihr reden konnte.

“Hallo meine Schöne, was ist denn los?”

“Ich bin am Ende! Ich hab keine Wohnung mehr, meine Firma hat zugemacht und ich bin… ich bin schwanger!”

Kaum hatte sie das letzte Wort ausgesprochen, als sie wieder anfing zu weinen. Ich schob sie weiter ins Haus und in unser Schlafzimmer.

“Ich hole eben Klaus. Bin in einer Minute wieder da.”

Im Wohnzimmer war die reinste Orgie im Gange. Oliver und Klaus fickten Birgit, mein Vater steckte in meiner Schwester und unsere Mutter fistete ihre Schwester. Anscheinend hatte niemand überhaupt mitbekommen, dass es geklingelt hatte. Ich ging zu Klaus und legte ihm eine Hand auf die Schulter.

“Tut mir leid, aber ich muss dich stören. Komm bitte mit und zieh dir was an.”

“Bist du irre?”

“Nein, und jetzt komm. Es ist wichtig.”

Er entschuldigte sich bei Birgit, zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und folgte mir. Im Bad zogen wir uns beide einen Bademantel über.

“Was ist denn los?”

“Es ist was passiert. Komm mit.”

Ich zog ihn ins Schlafzimmer, wo Christa sich inzwischen auf das Bett gelegt hatte und immer noch weinte. Sie sah uns an und versuchte, sich wieder aufzurichten. Ich half ihr dabei und setzte mich neben sie, während Klaus sich einen Stuhl heran zog. Es tat ihr sichtlich gut, in den Arm genommen zu werden und bald hatte sie sich wieder beruhigt.

“So, jetzt erzähl mal. Was ist los?”

“Es fing damit an, dass Fritz mich aus seiner Wohnung geworfen hatte. Gut ich wollte auch nicht mehr da bleiben und bin dann erst einmal zu meiner Schwester. Aber sie hat keine große Wohnung und ich kann nicht länger bei ihr auf dem Sofa schlafen. Und dann hat vor zwei Wochen meine Firma zugemacht. Pleite. Also auch kein Geld mehr. Ich weiß also im Moment nicht, wie ich euch das Geld zurückzahlen soll. Und dann hat mir mein Arzt bestätigt, dass ich schwanger bin!”

Und wieder fing sie an zu heulen. Ich nahm sie ganz fest in meine Arme.

“Ruhig mein Mädel. Bitte beruhige dich. Das läßt sich doch alles reparieren. Hey, du bist doch nicht umsonst unsere Freundin und Freunde helfen sich.”

Ich weiß nicht, ob sie mich überhaupt wahrgenommen hatte, denn sie heulte immer weiter. Ich drückte sie nach hinten auf das Bett, wischte ihr die Tränen ab und presste meine Lippen auf ihren Mund. Ich küsste sie so leidenschaftlich ich konnte und irgendwann erwiderte sie den Kuss. Sie öffnete ihren Mund, ließ meine Zunge ein und spielte mit ihr. Wir knutschten eine ganze Weile, bis Klaus sich leise räusperte. Widerwillig löste ich mich von Christa, hielt sie aber weiter fest im Arm.

“Ok Christa, nachdem du im Moment völlig durch den Wind bist, entscheide ich das jetzt für dich. Als erstes ziehst du jetzt zu uns. Ab heute, ab sofort. Du kannst bleiben so lange du willst. Und wegen des Geldes, die paar Euro interessieren mich nicht. Uns ist viel, viel wichtiger, dass du dich wohl fühlst und dass es dir gut geht. Und das Kind? Wo ist das Problem?”

“Wo das Problem ist? Ich habe keinen Vater dazu und wie soll ich arbeiten mit einem Baby daheim? Und ich kann dann ja auch nicht weiter bei euch wohnen.”

“Stop, nicht wieder heulen!”

Sie schniefte ihre gerade wieder beginnende Tränen weg und lachte ein wenig. Wenigstens etwas.

“Ok, von vorne. Hast du denn nicht verhütet?”

“Nein, ich dachte immer, dass ich keine Kinder bekommen könnte. Fritz und ich hatten es eine ganze Weile probiert und es hat nicht geklappt. Darum dachte ich, dass ich unfruchtbar wäre.”

“So ein Quatsch. Es gibt viele Paare, die es jahrelang vergeblich versuchen und beide fruchtbar sind. Und vielleicht hat ja Fritz ein Problem? Und das heißt ja dann, dass Klaus der Vater ist. Er hat ja einige Liter in dich reingepumpt. Also hast du auch einen Vater dazu. Und dann kannst du erst recht weiter hier bleiben. Und wir werden dir natürlich auch mit dem Kind helfen und Unterhalt bezahlen. Alles was dazu gehört. Und später wird es eben einen Vater und zwei Mütter haben.”

Christa blickte mich fragend an und sah dann zu Klaus. Der saß immer noch bewegungslos in seinem Stuhl.

“Manu hat vollkommen Recht. Natürlich werden wir uns um euch kümmern und nachdem es ja auch mein, bzw. unser Kind ist, werden wir natürlich auch die Verantwortung dafür übernehmen.”

Christa richtete sich auf und zog Klaus zu uns. Zu dritt umarmten wir uns.

“Ihr seid so gut zu mir. Ich weiß gar nicht, wie ich euch danken soll.”

“Du brauchst uns nicht zu danken. Wir sind ja auch nicht unerheblich an deiner Lage beteiligt, wenn nicht sogar schuld. Also werden wir uns so lange um dich kümmern, wie du willst. Und wenn du erst einmal ein Bäuchlein vor dir her trägst, musst du aufpassen, dass Klaus dir nicht ständig an die Wäsche geht. Da muss ich aufpassen, dass ich trotzdem meine tägliche Dosis Schwanz bekomme. Klaus ist fast nicht zu halten, wenn er eine Schwangere sieht.”

“Stimmt, da hat Manu Recht. Schwangere Frauen sind wunderschön! Vor allem, wenn sie auch noch so schön sind wie du oder Claudia.”

“Wer ist Claudia?”

“Sie war früher mal kurz in meiner Klasse. Ich hatte sie durch Zufall mal in ihrem Dessous Geschäft getroffen. Und da sie wenig Glück mit Männern hatte, hat sie auch nicht verhütet, da sie meinte, dass sich eh niemand mehr für sie interessieren würde. Bis sie auf unsere Männer traf. Da reichte ein Abend und sie war wieder schwanger. Seitdem ist Klaus zu einem Drittel Vater. Die beiden anderen Drittel gehören meinem Vater und Oliver, dem Freund meiner Freundin.”

Jetzt sagte Klaus auch wieder mal was.

“Hattest du nicht mal gesagt, dass du in einem Jeansshop gearbeitet hast?”

“Ja.”

“Claudia ist ab und zu mal hier und holt sich ihre Dosis Sex. Da hat sie mal erwähnt, dass sie noch eine Mitarbeiterin sucht. Vielleicht wäre das ja was für dich.”

Christa hatte ab jetzt gar nichts mehr zu sagen. Sie setzte zwar zu einer Antwort an, doch ich unterbrach sie gleich.

“Du hast jetzt Sendepause. Bleib bitte noch ein Weilchen hier sitzen. Wir haben kurz was zu erledigen. Wir kommen gleich wieder!”

Ich konnte ihren erstaunten Blick in meinem Rücken spüren, als ich Klaus mit mir nach draußen zog.

“Ok, wir werfen jetzt erst einmal unsere Ficker raus. Dann räumen wir das Wohnzimmer auf und du holst Claudia. Zur Not soll sie ihren Laden heute mal etwas früher schließen.”

“Manu, mach langsam.”

“Nix langsam. Ich will das heute alles noch geklärt haben. Da drin sitzt eine verzweifelte junge Frau mit deinem Kind im Bauch. Ich will sie nicht länger als nötig warten lassen. Also beweg deinen Arsch!”

Klaus nahm Haltung an und grüßte militärisch.

“Jawohl, Herrin!”

“Und zieh dir was anständiges an!”

“Jawohl, Herrin!”

Wir gingen ins Wohnzimmer, wo die anderen zum Glück nicht mehr beim Vögeln waren.

“Kinder, es tut uns leid, aber wir haben einen Notfall. Christa ist gekommen und hat ein paar Probleme. Tut uns bitte den Gefallen und geht heim. Ich verspreche euch, dass wir uns so bald wie möglich wieder treffen und alles nachholen.”

Zum Glück hatten alle einigermaßen Verständnis für die Situation, auch wenn sie nicht viel darüber wussten. Die drei Männer räumten die Matratzen und Kissen weg und schoben Sofa und Sessel wieder an ihren Platz.

“Können wir euch helfen?”

Meine Eltern fragten mich mit besorgtem Blick.

“Nein, alles gut. Wir kriegen das schon in den Griff.”

“Na ja, wenn ihr alles so umwerft, können die Probleme ja nicht klein sein.”

“Es sind nur für Christa Probleme, und mit ein wenig Glück haben wir die heute Abend schon alle gelöst. Aber im Moment hätte ich keinen Kopf mehr für euch und ich will Christa nicht sofort mit einer solchen Menge nackter Haut konfrontieren. Auch wenn sie schon viel über uns weiß, möchte ich das doch langsam angehen.”

Meine Mutter umarmte mich und gab mir einen heißen Kuss.

“Was hab ich doch für eine erwachsene Tochter. Ich bin so stolz auf dich.”

Wir küssten uns noch weiter, bis mein Vater zum Aufbruch drängte. Klaus hatte sich inzwischen auch was angezogen und verließ zusammen mit den anderen das Haus, um Claudia zu holen.

Ich selbst ging wieder zu Christa ins Schlafzimmer.

Christa:

So richtig hatte ich mir überhaupt nicht überlegt, was ich tun sollte. Zum Arbeitsamt zu gehen, war mir komischerweise nie in den Sinn gekommen. Mit meinem letzten Geld hatte ich mein Auto vollgetankt und war zu Manu und Klaus gefahren. Wenn die nicht da gewesen wären, wäre ich buchstäblich auf der Straße gestanden. Ich wusste nicht, wohin ich sonst hätte fahren sollen. Ich hatte zwar ein gutes Verhältnis zu meiner Schwester, aber zum Schluß war sie doch etwas genervt von meiner Anwesenheit.

Jetzt saß ich also hier auf einem bequemen Bett und wartete auf das, was jetzt kam. Manu hatte mir zwar Hoffnung gemacht und mir gesagt, dass sie sich um mich kümmern würden, aber ich wollte ihnen auch nicht zur Last fallen.

Es war höchstens eine Viertelstunde vergangen, als Manu wieder in ihr Schlafzimmer kam. Sie zog ihren Bademantel aus und schon spürte ich, wie es feucht zwischen meinen Schenkeln wurde. Sie war so göttlich schön!

Doch leider konnte ich sie nicht lange nackt betrachten. Sie zog sich einen Jogginganzug an und stellte sich vor mich hin.

“Ich hoffe, du hast kein Problem mit einem Jogginganzug. Neben keinen Klamotten gibt es nichts bequemeres.”

Ich lächelte sie an und schüttelte den Kopf.

“Na dann komm. Wir machen es uns gemütlich.”

Sie zog mich hoch, hielt meine Hand fest und nahm mich mit in die Küche.

“Tee oder Kaffee?”

“Tee bitte.”

“Super, wir trinken auch viel mehr Tee als Kaffee.”

Als sie das Teesieb befüllte, stieg mir ein unverwechselbarer Duft in die Nase.

“Computer, Earl Grey, heiß!”

Manu sah mich mit großen Augen an, ließ alles fallen und umarmte mich.

“Du kennst Captain Picard?”

Sie gab mir einen kurzen, aber intensiven Kuss und machte dann weiter mit der Zubereitung des Tees.

“Hast du heute schon was gegessen?”

“Nein, ich bin heute morgen ganz früh los und für Essen hatte ich kein Geld mehr.”

“Kein Problem, dann hab ich wenigstens eine Ausrede, Kuchen aufzutauen.”

Sie holte einige Stücke aus dem Gefrierfach, legte sie auf einen Teller und schob ihn in die Mikrowelle.

“Selbst gemachter Streuselkuchen. Du wirst ihn lieben.”

Schon wieder schossen mir ein paar Tränen in die Augen. Ich musste sie wieder umarmen.

“Ich danke dir so sehr, Manu. Du bist so lieb zu mir.”

“Schatz, zu dir muss man lieb sein. Du bist eine der liebsten und schönsten Frauen auf diesem Planeten. Ich habe in den letzten Wochen jeden Tag an dich denken müssen. Ich hab dich so, so sehr vermisst.”

Wir küssten uns ganz zärtlich, bis erst die Mikrowelle und dann die Teemaschine signalisierten, dass sie fertig waren. Gemeinsam brachten wir Tee und Kuchen ins Wohnzimmer. Ein eigenartiger Geruch lag in der Luft.

“Tut mir leid, wir haben leider vergessen zu lüften. Wir hatten eine kleine Orgie, bevor du kamst.”

“Oh Gott, ich hab euch gestört. Das tut mir so leid. Warum hast du denn nichts gesagt?”

“Weil du mir wichtiger bist als ein paar Ficks. Und das ist nichts, was man nicht nachholen könnte.”

Manu goss mir eine Tasse Tee ein und drückte mir einen Teller mit einem Berg Kuchen in die Hand.

“So mein Schatz, und jetzt hau rein. Klaus müsste auch bald wieder kommen und dann wird alles gut.”

Der Kuchen war ein Traum, aber nach vier Stück hatte ich genug. Als ich den Teller wegstellte, stand Manuela auf und nahm meine Hand.

“Hast du Gepäck dabei?”

“Nur meine Klamotten. Ich wusste ja nicht, was werden würde und zur Not…”

“Ok, dann bringen wir erst einmal alles rein und ich zeige dir dann alles.”

Wir holten meine Taschen aus dem Auto und Manu führte mich nach oben.

“So mein Liebling, hier wirst du erstmal schlafen. Du kannst aber auch sehr gerne zu uns ins Bett kommen, wenn es dir hier zu einsam ist oder dein kleines Fötzchen juckt. Wo unser Schlafzimmer ist, weißt du ja schon. Und bitte, keine Scheu. Du bist jederzeit in unserem Bett willkommen. JEDERZEIT! Ok?”

“Ok.”

“Hier nebenan ist dein Bad und Klaus hat sich hier oben noch einen Fitnessraum eingerichtet. Bei so viel geilen Weibern brauche ich mehr Kraft und Kondition, sagt er immer. Den kannst du natürlich auch nutzen. Und dann ist hier oben noch ein kleines Büro. Aber das können wir dann natürlich als Kinderzimmer herrichten.”

Manu strahlte mich an.

“Oh Christa, das wird so toll! Ich freue mich so sehr, dass du hier bist. Und das nicht nur auf Besuch!”

Ich fiel ihr um den Hals und schon strömten wieder die Tränen. Manu hielt mich ganz fest und streichelte und küsste mich.

“Ich danke euch so sehr! Ich dachte schon, mein Leben sei zu Ende.”

“Beruhig dich, Christa. Du bist doch unsere Freundin und wir würden dich niemals im Stich lassen. Und nicht nur, weil du so lieb und nett bist, sondern auch, weil du einen Wahnsinnskörper hast und deine Möse so überirdisch gut schmeckt.”

Ich musste lachen und konnte dadurch auch aufhören zu heulen.

“Und jetzt komm mit. Wir setzen uns wieder ins Wohnzimmer und warten auf Klaus und Claudia.”

Wir betraten das Wohnzimmer und obwohl wir ja erst ein paar Minuten zuvor hier gewesen waren, fiel mir erst jetzt ein riesiges Bild von einer Milch verspritzenden Brust auf, das hinter dem Sofa hing.

“Das bist aber nicht du, oder?”

“Nein, das ist Claudia. Ich hab das Foto vor ein paar Monaten gemacht und hätte nie gedacht, dass das so toll werden würde. Aber mir hat es so gut gefallen, dass ich es unbedingt hier haben wollte.”

“Und wieso hast du sie so fotografiert?”

Sie erzählte mir von ihrem Treffen mit Claudia. Dabei hatte sie sich immer enger an mich gekuschelt und nachdem sie fertig war, hatte ich auch schon wieder ihre Zunge in meinem Hals. Sie kletterte auf meinen Schoß und wir schmusten ganz zärtlich, bis Manus Telefon piepte.

“Sorry Schatz, das ist Klaus.”

Sie nahm ihr Telefon und las vor.

“Tut mir leid, aber der ganze Laden ist voll. Sie kann nicht früher zusperren. Ich warte hier so lange.”

“Tja, du hast es gehört. Wir müssen uns noch etwas länger selbst beschäftigen. Hast du was gegen etwas Musik?”

“Nein, im Prinzip nicht. Wenn es nicht dieses moderne Hip-Hop oder Rap Zeug ist.”

“Oh nein, ganz bestimmt nicht. Was ist denn deine Musik?”

“Vor allem Rock.”

“Dann hab ich hier was ganz Tolles für dich!”

Manu setzte sich wieder neben mich, schnappte sich zwei Fernbedienungen und schaltete Fernseher und Stereoanlage ein. Gleich darauf sah ich das Wacken Logo.

“Wacken?”

“Warte ab.”

Es dauerte nicht lange und die Musik fing an. Sie war tatsächlich nicht so hart, wie ich es bei dem Wort Wacken erwartet hatte. Es war genau mein Geschmack und als ich dann noch die Sängerin von nahem sah, hing ich mit offenem Mund vor der Glotze.

“So hab ich beim ersten Mal auch reagiert. Das ist Beyond the Black und es ist mir tatsächlich schon mal passiert, dass ich mir zu dem Video einen abgerubbelt habe. Nur wegen dieser überirdisch schönen Frau.”

Ich kniete mich auf den Boden vor ihr.

“Was hältst du denn davon, wenn ich dich etwas verwöhne?”

“Das wäre toll.”

“Dann dreh auf, dass die Nachbarn deine Schreie nicht hören.”

Schön laut dröhnte die Musik durchs Haus, als ich langsam den Reißverschluss ihrer Jacke öffnete. Sofort leuchteten mir ihre hellen, wunderschönen Brüste entgegen. Ich streichelte sie nur ganz sanft, während ich sie betrachtete.

Durch das Streicheln hatten sich ihre Brustwarzen aufgerichtet. Wie gerne hätte ich gleich daran gesaugt, doch noch musste das etwas warten. Während ich ihre Taille streichelte, hauchte ich Küsse auf ihren flachen Bauch. Meine Zunge zog eine feuchte Spur über ihre Haut.

Ich achtete nicht darauf, wo ich gerade war, bis meine Zungenspitze in ihrem Bauchnabel einrastete und ich spürte, wie ein Schaudern durch ihren Körper lief. Da ich dort auch sehr kitzlig war, blieb ich dort erst einmal und spielte mit der kleinen Vertiefung.

Erst nach einer ganzen Weile zog ich wieder los und küsste mir meinen Weg weiter nach oben zu ihren Brüsten. Endlich drückte sich ein steinharter Nippel zwischen meine Lippen. Ich saugte mal sanft, mal fest daran und kratzte auch ein paar Mal mit meinen Zähnen darüber. Zwischendurch wechselte ich auch mal den Nippel, bis nach dem dritten Wechsel Manu meinen Kopf von sich weg zog und mir ihre Lippen auf meinen Mund presste. Recht aggressiv schob sie mir ihre Zunge in den Mund und küsste mich.

Doch ich war noch lange nicht fertig mit ihr. Ich musste mich fast mit Gewalt von ihr lösen, um ihr die Jogginghose ausziehen zu können. Da sie keinen Slip darunter trug, hatte die Hose die ganze Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen aufgesaugt, und trotzdem glänzte ihre Möse immer noch vor Nässe. Wie immer war sie sauber rasiert und ihr betörender Duft stieg mir in die Nase.

Aber so sehr ihr Schlitz mich auch lockte, der war noch lange nicht dran. Wo ihre erogenen Zonen lagen, wusste ich schon seit den Seychellen. Also begann ich an ihren rechten Knie und küsste mich langsam, ganz langsam nach oben. Aus ihrem Schlitz sickerte ihr Saft schon wieder hervor. Ein Teil davon blieb an ihrem Poloch hängen, der Rest tropfte auf die Couch. Doch darauf konnte ich jetzt keine Rücksicht nehmen.

In der Nähe ihrer Möse machte ich kurz Pause und ließ meine Zungenspitze ein paar Mal ihren Kitzler antippen. Dann sprang ich hinunter zu ihrem linken Knie und begann erneut meinen langsamen Weg hinauf zu ihrem Schatzkästchen.

Manu hatte inzwischen ihre Hände auf meinen Kopf gelegt und versuchte, mich schneller nach oben zu ziehen. Doch das ließ mich nur noch langsamer werden.

Endlich hatte ich das gelobte Land erreicht. Als meine Zunge das erste Mal durch ihre Schamlippen glitt, ließ sie einen Schrei los, der sogar die laute Musik übertönte. Mit meinem ganzen Gesicht rutschte ich über ihre Möse. Ich spürte jede kleine Falte und jeder Tropfen, der ihr Loch verließ, landete jetzt auf meiner Zunge.

Ich drückte ihre Beine hoch und obwohl sie im Moment mit Sicherheit nicht mehr völlig klar im Kopf war, wusste sie, was ich wollte. Sie spreizte ihre Beine so weit wie möglich und hielt sie fest. So konnte ich noch viel besser mit ihrer Möse spielen. Ich leckte ihren Schlitz, saugte an ihrem Kitzler und schob meine Zunge ab und zu auch in ihr Arschloch.

Mit zwei Fingern drang ich dann in ihr Loch ein und massierte leicht ihren G-Punkt. Sofort sickerte noch mehr Saft hervor und kein Gleitmittel der Welt hätte ihre Möse noch besser schmieren können als sie selbst.

Manuela:

Diese Frau war der Wahnsinn. Noch vor ein paar Wochen wusste sie nicht, was sie mit einer Frau machen sollte und jetzt beherrschte sie mich. Ich hätte alles für sie getan, wenn sie mich nur endlich zum Orgasmus bringen würde. Aber immer noch reizte sie nur die Punkte, die mich zum Höhepunkt bringen konnten, ohne wirklich den Schalter umzulegen.

Mittlerweile hatte sie von meinem G-Punkt abgelassen. Sie leckte nur sanft über meinen Kitzler, hatte inzwischen aber schon vier Finger in meiner Fotze. Zu gern hätte ich gesehen, was sie da machte, aber den Kopf nach vorne zu beugen, war mir inzwischen zu anstrengend. Also hatte ich ihn hinten angelehnt, die Augen geschlossen und genoss nur noch.

Meine Möse wurde immer weiter gedehnt. Sie musste jetzt schon die komplette Hand drin haben. Sie drehte sie hin und her, machte eine Faust, zog die Hand ganz raus und schob sie wieder rein. Aber immer so, dass ich weiter auf meinen Höhepunkt warten musste. Mal drückte sie ihre Faust auch gegen meinen Muttermund, was mir zwar Schmerzen verursachte und damit wieder etwas abkühlte, gleichzeitig aber einen neuen, anderen Lustgewinn brachte.

Ich konnte den ganzen verschiedenen Reizen nicht mehr folgen. Mein ganzer Kopf war wie in Watte gepackt. Ich fühlte nur noch. Kitzel, Druck, Schmerz, Kälte, Hitze. Irgendwann hatte ich das Gefühl, als stände ich kurz vor einer Geburt. Mein ganzer Unterkörper war mehr als ausgefüllt und jetzt bewegte sich mein Baby auch noch. Ich wusste zwar, dass das nicht möglich war, aber im Moment war mir das egal.

Am wichtigsten war aber, dass mein G-Punkt gereizt wurde. Und wie. Etwas drückte drauf und rieb darüber, mal schnell, mal langsam. Und endlich spürte ich die Geburt näher kommen. Eine Bombe explodierte in meinem Gehirn, ich schrie nur noch und nach einem stechenden Schmerz an meiner Möse kam die große Erlösung.

Was für ein Orgasmus! Nur ganz langsam ebbte er ab. So intensiv hatte ich ihn noch nie erlebt. In ähnlichen Situationen war ich bis jetzt immer ohnmächtig geworden. Ich hatte keine Kraft mehr um auch nur irgendwas zu tun. Es dauerte mehrere Minuten, bis ich überhaupt mal die Augen öffnen konnte. Christa, Klaus und Claudia standen um mich herum und sahen mich an.

“Hallo meine Süße, willkommen zurück.”

“Hallo.”

Ich brachte kaum das einfachste Wort heraus. Klaus gab mir eine Flasche Wasser, die ich gierig austrank. Ganz langsam kehrten die Lebensgeister zurück. Ich versuchte mich hinzusetzen und merkte dabei, dass ich in einer großen Pfütze saß.

“Was ist passiert?”

“Du hattest einen welterschütternden Orgasmus. Sowas hab ich bei dir noch nicht erlebt.”

Das von Klaus zu hören erschütterte mich. Er hatte mir einige der besten Höhepunkte meines Lebens besorgt. Es musste also etwas wirklich Besonderes passiert sein.

“Kannst du aufstehen? Wir machen bloß kurz sauber und dann zeige ich dir, was du getan hast.”

Ich erhob mich und stellte dabei fest, dass ich nicht nur in einer Pfütze gesessen hatte, sondern nun auch in einer großen Pfütze stand. Christa führte mich zur Seite, trocknete mich etwas ab und ging dann mit mir ins Bad. Sie zog sich auch aus und stellte sich dann mit mir unter die Dusche.

So wirklich war ich immer noch nicht zu eigenen Entscheidungen fähig. Ich stand nur da und ließ mich von Christa waschen. Irgendwann drehte sie das Wasser zu und trocknete erst mich ab und dann sich selbst. Sie umarmte mich und gab mir einen sanften Kuss.

“Ich liebe dich, Manu.”

“Ich liebe dich auch, Christa.”

Als wir wieder ins Wohnzimmer kamen, half Klaus mir wieder in den Jogginganzug. Karl Lagerfeld soll ja mal gesagt haben Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Aber was hatte der Kerl Ahnung von solchen Momenten wie jetzt. Christa hatte sich einen Frottee Schlafanzug angezogen und setzte sich jetzt zu uns.

“Sorry, aber abends trage ich am liebsten solche Dinger. Vor allem, wenn es draußen kalt ist.”

“Alles gut Schatz, bei uns kann jeder anziehen was er will. Aber frierst du? Sollen wir die Heizung hochdrehen?”

“Nein, alles gut. Es ist angenehm warm hier, aber allein der Gedanke, dass es draußen kalt ist, tackert mir diese Schlafanzüge auf den Leib.”

Klaus hatte inzwischen heißen Kakao gemacht und so saßen wir bald mit dampfenden Tassen zusammen.

“Rum? Bist du irre? Wir haben hier zwei Schwangere!”

Am liebsten hätte ich Klaus meine volle Tasse an den Kopf geworfen, aber ich wollte die Sauerei vermeiden.

“Natürlich nicht! Nur für dich und mich.”

“Puh, da hast du gerade nochmal Glück gehabt. Fast wäre meine Tasse geflogen!”

“Ok, ich weiß zwar nicht, ob Klaus euch schon vorgestellt hat, aber dann mache ich das nochmal. Christa, dass ist Claudia, die ein Drittel Kind von Klaus bekommt und von der dieses wunderschöne Bild hier ist. Claudia, das ist Christa, die wir auf den Seychellen getroffen haben, von Klaus schwanger ist und jetzt hier bei uns wohnen wird.”

Die beiden standen auf, sagen sich Hallo, schön dich kennenzulernen und umarmten sich herzlich. Wir quatschten ein wenig, bis sich bei mir die Neugier meldete.

“Sorry Kinder, aber könnt ihr mir bitte mal sagen, was hier in der letzten Stunde passiert ist? Ich hab da nicht viel von mitbekommen.”

Alle lachten und Klaus schaltete den Fernseher ein.

“Claudia und ich haben zwar nicht alles gesehen, aber etwa die letzte Viertelstunde hab ich gefilmt. Wenn es etwas wackelig manchmal ist, liegt das daran, dass Claudia mir da schnell einen geblasen hat.”

“Sorry, ich konnte nicht anders.”

Claudia wirkte etwas zerknirscht. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie.

“Alles gut mein Schatz. Hauptsache er war gut und ich bekomme nach dem Kino noch etwas Milch von Dir.”

Klaus startete dann die Aufnahme und mit offenem Mund saß ich da und sah, was passiert war. Dass Christa mir eine Hand reingeschoben hatte, hatte ich ja noch mitbekommen. Aber danach setzte es bei mir aus. Mit den Fingern beider Hände hatte sie meine Fotze noch weiter auseinander gezogen. Immer härter rammte sie ihre Hände rein, zum Teil sogar die bereits geschlossene Faust.

Und jetzt wusste ich auch, warum mir die Brüste so schmerzten. Ich hatte dabei meine Titten geknetet und geschlagen, meine Nippel verdreht und lang gezogen, bis sie mir aus den Fingern rutschten.

Und dann kam der Höhepunkt. Nicht nur im Film, sondern auch in mir. Als Christa beide Hände aufeinander legte und sie langsam in meine Möse schob, konnte ich nicht mehr still sitzen. Ich riß mir die Hose runter und rammte mir eine Hand in meine glühende Spalte. So schnell wie möglich fickte ich mich mit meiner Faust, während ich zusah, wie Christa mir beide Hände rein schob.

Sie blickte dann zur Kamera und grinste diabolisch. Sie musste da wohl ihre beiden Hände wie zum Gebet gefaltet haben, denn mein Stöhnen und Keuchen wurde noch lauter und intensiver. Noch lauter wurde ich dann, als sie anfing, ihre gefalteten Hände in mir zu drehen. Lagen die beiden Handgelenke übereinander, ging es ja noch, aber wenn sie nebeneinander lagen, wurden meine Lippen schon extrem auseinander gezogen.

Plötzlich war auch Claudia noch zu sehen. Sie stellte sich hinter die Couch, hatte plötzlich ein hölzernes Lineal in der Hand und schlug damit auf meine Titten.

“MEHR, MEHR, SCHLAG MICH!! MEEEHHHHHHR!!!!”

Sie schlug noch einige Male auf meine Brüste, bis es passierte. Ich hörte einen schier unmenschlichen Schrei aus meinem Mund kommen und Christas gefaltete Hände wurden geradezu aus meiner Möse geschossen. Sie fiel zurück auf ihren Hintern und fassungslos sah sie zu, wie ich meterweit abspritzte. Mein ganzer Körper zitterte und zuckte wie unter starken Stromschlägen. Ich schrie und schrie und schrie.

Und ich spritzte. Immer mehr. Soviel konnte das nicht sein, bis ich sah, dass es Pisse war, die ich nun im halben Raum verteilte. Als der Druck etwas nachließ, nässte ich erst Christa völlig ein, bis dann der letzte Rest in die Kuhle rund um meinen Hintern rann. Dann endlich war ich still und sackte zusammen.

Als das Bild schwarz wurde, hatte ich mich mit der Hand zu meinem nächsten Orgasmus gefistet. Schwer atmend lag ich da und grinste nur noch. Die anderen drei sahen mich vergnügt an.

“Du bist schon eine geile Sau!”

Mein Mann hatte genau das ausgedrückt, was ich gerade auch dachte. Ich fing an zu lachen und ließ so die ganze Anspannung raus, die sich heute in mir aufgestaut hatte. Die anderen stimmten mit ein gemeinsam lachten wir einige Minuten, bis wir echt nicht mehr konnten.

Ich zog mir dann wieder die Hose an, machte aber auch die Jacke auf, um meine Brüste zu betrachten. Sie waren immer noch gerötet und ein paar Streifen liefen quer darüber. Ich massierte sie vorsichtig, aber das tat mir dann doch zu stark weh.

“Wow, das war verdammt geil und intensiv, aber das muss ich nicht jeden Tag haben. Ich wusste gar nicht, dass wir sowas haben.”

Klaus deutete auf eine Schublade in dem Schränkchen, das neben der Tür stand.

“Tut mir leid, aber da sind auch die Gäule mit mir durchgegangen. Ich sah, wie du deine Titten malträtiert hast und da kam mir die Idee mit dem Lineal. Tut es sehr weh?”

“Ja, schon etwas. Aber das kann ich aushalten.”

“Ich glaube aber, dass ich den großen Kellerraum umbauen werde. Nicht alles hier ist so wasserdicht wie die Couch. Wenn du beim nächsten Mal den Fernseher erwischst, wird es teuer.”

“Oh ja, laß uns einen Fickraum daraus machen. Der ist groß genug für Orgien mit zwanzig Personen.”

Wir spannen noch etwas die Idee weiter, bis mir wieder einfiel, warum wir Claudia heute zu uns geholt hatten.

“Ok Kinder, jetzt laßt uns mal etwas sachlicher werden. Claudia, du bist schon eine Stunde da und hast an einem Samstag Abend bestimmt besseres zu tun, als hier zu hocken.”

“Ehrlich gesagt nein. Ich hätte mir jetzt was gekocht und mich dann vor die Glotze gehockt.”

“Hast du Lust, den Abend mit uns zu verbringen?”

“Ja schon, aber meine Kleine wartet auch auf mich.”

“Wollen wir sie nicht her holen?”

“Wenn ihr wollt.”

“Kommt sie denn mit so vielen fremden Leuten klar?”

“Das ist kein Problem. Wenn wir Einkaufen gehen, flirtet sie schon mit jedem.”

“Könnte Klaus sie auch abholen? Dann können wir inzwischen das wichtige besprechen und wenn er zurück ist, können wir was essen. Ich würde uns Pizza bestellen und für… wie heißt deine Tochter eigentlich?”

“Sie heißt Sarah. Sarah Manuela. Ein paar Nudeln mit Tomatensauce oder so reicht völlig.”

“Manuela?”

“Ja, ich habe sie nach dir benannt. Weil… weil ich damals auch in dich verliebt war und gerade als ich es dir sagen wollte, sind wir umgezogen.”

Sie fing bitterlich an zu weinen. Ich nahm sie in die Arme und Christa, die auf der anderen Seite von Claudia saß, kuschelte sich auch an sie. Zum Glück konnten wir sie schnell wieder beruhigen.

“Tut mir leid, aber meine ganzen Gefühle von damals kamen wieder in mir hoch. Wie schön hätte mein Leben werden können?”

“Jetzt wird doch alles gut, mein Schatz. Wir alle kümmern uns um dich und bald wird es dir so gut gehen wie noch nie.”

Ich küsste sie ganz sanft auf den Mund. Claudia lächelte endlich wieder und sah mich an.

“Danke, vielen Dank.”

“Keine Ursache, reiner Selbstzweck. Unglückliche Frauen sind schlechte Ficks.”

Sie blickte mich kurz geschockt an, bis ich sie angrinste. Sie griff mir an die Brust und knetete sie kräftig.

“Wenn du so weiter redest, schlage ich beim nächsten Mal noch stärker zu.”

“Ok, ok, ich bin schon still.”

Nun mischte sich Klaus ein.

“Wo soll ich denn hinfahren? Und sag deiner Oma noch Bescheid, damit sie weiß, dass ich komme.”

Claudia gab ihm die Adresse und drückte ihm auch noch ihre Autoschlüssel in die Hand.

“Hier, nimm mein Auto. Da ist der Kindersitz schon drin.”

Nachdem Klaus gegangen war, rief sie ihre Oma an.

“Hi Oma, bitte nicht erschrecken, es ist alles ok. Ich bin bei Manuela und Klaus. Sie haben – ja genau, DIE Manuela – Sie haben irgendwas mit mir zu bereden und ich werde dann hier übernachten. Klaus kommt gleich vorbei und holt Sarah ab. Richtest du bitte ihre Tasche her?”

“Essen? Hast du schon gekocht? Gut, dann sag ich Klaus Bescheid und er bringt dir was mit.”

“Alles klar Oma, dann bis morgen. Hab einen schönen Abend.”

“Manu, rufst du eben Klaus an? Er soll beim Delhi was mitnehmen. Ich ruf gleich an und bestelle.”

Während ich Klaus Bescheid sagte, bestellte sie das Essen für ihre Großmutter.

Damit wir uns besser unterhalten konnten, setzte ich mich in den Sessel gegenüber der Couch. Dann berichtete ich Claudia kurz von unserer Begegnung im Urlaub und was dort passiert war. Anschließend berichtete Christa etwas ausführlicher, was in den letzten Wochen bei ihr abgelaufen war.

“Claudia, hattest du nicht mal gesagt, dass du noch jemanden für dein Geschäft suchen würdest?”

“Ja schon, aber wenn Christa auch schwanger ist, hilft das ja nicht viel.”

“Sie ist aber gut drei Monate hinter dir. Für die Zeit würde es also schon mal was helfen.”

“Drei Monate? Ja, das würde gehen. Als Selbständige könnte ich mir eh nicht so viel Zeit lassen. Ich muss so bald wie möglich wieder arbeiten.”

“Na, dann ist das doch toll! In der Übergangszeit könnte sich dann Christa um das neue Kind kümmern und später seid ihr dann sogar zu zweit. Die Kinderbettchen könntet ihr hinten im Büro aufstellen und wann immer was los ist, könntet ihr euch sofort darum kümmern.”

“Ja, das würde gehen. Ich kenne sie zwar noch nicht wirklich, aber nach dem, was ich bis jetzt gesehen habe, scheint sie ganz nett zu sein.”

“Ja Claudia, das ist sie wirklich. Aber… sie kann uns jetzt hören.”

Den letzten Satz hatte ich nur geflüstert, aber so laut, dass Christa ihn auch hören konnte. Wie sahen sie an und Christa schien etwas überfordert zu sein.

“Ok Christa, was denkst du darüber? Könntest du dir vorstellen, in Claudias Laden zu arbeiten? Und du könntest hier wohnen bleiben, so lange du möchtest.”

“Würdet ihr das wirklich für mich tun?”

Ich setzte mich wieder neben sie, Claudia rutschte zu ihr heran und gemeinsam umarmten wir Christa.

“Christa, meine Schöne, natürlich tun wir das für dich. Du bist unsere Freundin und bald auch Teil unserer großen Familie. Genauso wie Claudia. Zumindest zu zwei Dritteln. Und das wäre auch ein Gewinn für alle. Du bist weg von der Straße, hast ein neues Zuhause, einen Vater für dein Kind, der sich auch darum kümmert, und einen neuen Job. Klaus und ich, und wenn du möchtest auch die anderen, haben eine neue Fickpartnerin. Claudia hat eine Mitarbeiterin, die sich auch um den Laden kümmern kann, wenn sie entbindet, und auf die sie sich auch verlassen kann. Dafür garantieren wir. Und, ganz besonders, habe ich eine ganz, ganz, ganz, ganz liebe Freundin wieder, die ich in den letzten Wochen so sehr vermisst habe.”

Wir drücken uns alle ganz eng aneinander und wie auf Kommando fingen wir alle an zu heulen. Auch wenn Erwachsene eigentlich nicht mehr so viel heulen sollten, wie wir Mädels das in den letzten Wochen getan hatten, tat es doch so verdammt gut, die Emotionen rauszulassen. Und ja, ich gebe es zu, ich heule auch jedes Mal, wenn Jack untergeht, nur weil Rose zu blöd ist, ihn auch noch auf die Tür zu holen!

Auch nachdem wir uns wieder beruhigt hatten, hockten wir noch zusammen, bis Claudias Telefon klingelte. Sie beantwortete den Anruf nur ganz kurz.

“Klaus hat die Kleine gerade abgeholt. Hat beim Inder wohl etwas länger gedauert.”

“Ok, dann werde ich jetzt die Pizzas bestellen. Die dürften dann kurz nach Klaus eintreffen. Ist Schinken ok?”

Die beiden nickten und während ich telefonierte, unterhielten sich Claudia und Christa. Da sie recht leise sprachen, um mich nicht zu stören, bekam ich nur mit, dass es um das Geschäft ging.

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