Wen die Götter lieben (Teil V)

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Das ist der vierte Teil einer sehr langen Geschichte. Da alle Teile auf einander aufbauen, solltet ihr beim ersten Teil anfangen.

Manuela:

Da Klaus im Moment des öfteren für seine Firma im Außendienst unterwegs war, hatte er einen Firmenwagen bekommen und so konnte ich sein Auto nehmen. Das war schon so alt, da konnte ich nichts kaputt machen, so sein Spruch. Ha, ha, ha, sehr lustig.

Zum Glück hatte ich in einer Nebenstraße einen Parkplatz gefunden, dessen Parkuhr nicht funktionierte. Doch so groß die Freude über den billigen Parkplatz gewesen war, so groß war nun der Schreck als ich eine Politesse an meinem Wagen stehen sah.

“Warum krieg ich jetzt einen Strafzettel? Die Parkuhr ist doch kaputt.”

“Das schon und sie haben ja auch korrekt eine Parkscheibe benutzt. Aber sie dürfen hier nur eine Stunde parken, und keine – vier.”

Die Politesse antwortete, ohne mich anzusehen. Sie schrieb erst fertig und drehte sich dann um. Sie öffnete den Mund um etwas zu sagen, blickte mich dann aber stumm an.

“Waren sie nicht gestern in der Hochzeitsshow?”

“Ja.”

Sie zerriss den Strafzettel und streckte die Hand aus.

“Herzlichen Glückwunsch. Ich hab mich ja so für Sie gefreut. Sie waren echt das sympathischste Paar.”

“Oh, vielen Dank.”

“Erzählen sie doch mal. Wie läuft denn sowas ab?”

Die nächste Viertelstunde erzählte ich ihr von der schon mehrere Wochen zurückliegenden Aufzeichnung. Dann erst konnte ich heim fahren. Klaus war über Nacht weg und ich freute mich auf einen ruhigen Abend vor der Glotze. Dann würde ich mir noch einen Porno ansehen und masturbieren und dann einen langen Schönheitsschlaf halten.

Unterwegs entdeckte ich dann aber ein Wäschegeschäft ‚Angies Body Shop‘, das mir bisher noch nie aufgefallen war. Da ich direkt vor der Tür einen Parkplatz fand, hielt ich an und ging hinein. Da gerade zwei Kundinnen bedient wurden hatte ich genug Zeit, mich in Ruhe umzusehen. Neben normaler Damenunterwäsche fand ich auch eine große Auswahl an sexy Wäsche.

“Kann ich Ihnen behilflich sein?”

Ich drehte mich zu der Frau mit der schönen Stimme um.

“Manuela Wagner!”

“Ja?”

“Erinnerst du dich nicht mehr? Claudia Waldens? Achte Klasse?”

Jetzt klingelte es bei mir. Claudia, die Süße, die mir damals mit 14 schon feuchte Höschen beschert hatte. Wir umarmten uns lange bevor wir uns über die letzten Jahre unterhielten. Claudia war damals nur ein paar Monate in meiner Klasse gewesen und dann mit ihren Eltern nach Frankreich gegangen.

“Ich hab Dich gestern in der Hochzeitsshow gesehen. Gott, wart ihr toll. Erzähl doch mal ein bisschen.”

Zum hundertsten Mal erzählte ich von der Sendung. Als ich fertig war und Claudia keine Fragen mehr hatte, war es schon 18 Uhr.

“Warte, ich schließ nur eben ab!”

Claudia ließ das Rollo vor dem Eingang runter und schloss die Tür ab. Wir waren jetzt ganz ungestört und niemand konnte uns sehen.

“Was kann ich für dich tun? Suchst du was heißes für deinen Süßen?”

“Eigentlich suche ich nicht besonderes. Ich hab nur den Laden gesehen und wollte mich mal umsehen.”

“Bleib hier stehen und rühr dich nicht. Ich weiß schon, was du brauchst.”

Claudia wuselte ein paar Minuten durch den Laden und kam mit ein paar Dessous zurück.

“Kann ich die anprobieren?”

“Aber klar, nur keine Hemmungen. Zieh Dich gleich hier aus. Es kann ja keiner reinsehen.”

Ich zog mich bis auf Slip und BH aus.

“Na los, runter damit. Diese Dinger wirken nur auf der nackten Haut.”

Ich entledigte mich meiner Unterwäsche und schlüpfte schnell in ein recht undurchsichtiges Babydoll. Claudia holte einen Spiegel und stellte ihn vor mich. Ich betrachtete mich von allen Seiten und musste zugeben, dass Claudia einen gutes Auge dafür hatte. Es passte wie angegossen und sah toll aus. Dann trat sie hinter mich und legte ihre Hände auf meine Schultern.

“Du siehst grandios aus. Komm, probier das hier an.”

Sie hielt mir ein hauchdünnes, an den wichtigsten Stellen offenes Etwas hin. Während ich mich umzog, sah Claudia mir ungeniert zu. Dann stellte sie sich vor mich, zupfte das Oberteil zurecht, damit die Öffnungen auch richtig über den Brustwarzen lagen, und kniete sich dann hin um auch das Höschen zurechtzurücken. Dabei berührte sie aus Versehen auch ein paar Mal durch den offenen Slip meine Schamlippen. Sie stand wieder auf, legte dann ihre Arme um mich und drückte mich an sich.

“Ach Manu, du bist so unheimlich schön. Du glaubst gar nicht wie sehr ich dich beneide.”

“Ach komm. Du siehst doch mindestens genauso gut aus. Du hast ein wunderschönes Gesicht, eine tolle Figur und schöne große Brüste.”

“Das ist doch alles nur Show. Nackt finde ich mich unheimlich hässlich.”

“Erzählt doch keinen Quatsch. Das glaube ich dir nicht.”

“Doch ehrlich. Selbst mein Arzt muss sich das Lachen verkneifen.”

“Das glaube ich dir erst recht nicht. Aber wenn du so schrecklich aussiehst, dann lass mich das doch mal sehen.”

“Nein, ich will nicht, dass du mich auslachst.”

“Ich werde dich nicht auslachen. Großes Prinzessinnen Ehrenwort!”

Wie aus dem nichts war mir unser alter Mädels-Schwur wieder eingefallen. Als Gegensatz zum Indianer Ehrenwort der Jungs.

Claudia musste jetzt zwar auch kurz lachen, hielt sich aber weiter an mir fest. Ganz sanft drückte ich sie etwas von mir weg.

“Ich! Werde! Nicht! Lachen!”

Langsam fing ich an, ihre Bluse aufzuknöpfen. Sie wehrte sich zwar nicht, half mir aber auch nicht. So dauerte es ein paar Minuten, bis sie endlich in ihrer Unterwäsche vor mir stand.

“Es tut mir leid, Schätzchen, aber auch jetzt sehe ich nur eine wunderschöne Frau.”

Ein paar Tränen liefen über ihr Gesicht. Ich wollte sie eigentlich weiter ausziehen, aber so nahm ich sie erste einmal in die Arme und hielt sie fest.

“Darf ich dich weiter ausziehen?”

Claudia:

Ich wusste nicht, wie mir geschah. Ich konnte der ganzen Situation schon nicht mehr folgen und reagierte nur noch.

Automatisch nickte ich mit dem Kopf. Sie öffnete den vorderen Verschluss meines BH und streifte ihn ab. Jetzt wusste sie zwar, warum ich mich so schämte, fand es aber gar nicht schlimm. Sie fand sie im Gegenteil faszinierend schön.

“Claudia, die sind ja toll!”

Ganz sanft streichelte sie meine Euter. Die sind nicht gerade klein, hingen aber schon ziemlich stark herunter. Die Warzenhöfe waren extrem groß und nahmen fast die Hälfte meiner Brüste ein. Zudem war mein Bauch nicht wirklich schön flach und straff und auch mein Hintern und meine Oberschenkel waren zu dick.

Mit rotem Kopf und gesenktem Blick schlüpfte ich jetzt noch aus dem Höschen und stand mit zusammengepressten Beinen vor ihr.

“Bitte bitte lauf jetzt nicht weg. Ich schäme mich ja so unheimlich.”

Ich drehte mich zur Seite, drückte meine Brüste etwas zusammen und spritzte im hohen Bogen Milch auf den Boden.

Manu sah mir dabei zu, nahm mich dann bei den Schultern und schob mich vor den Spiegel.

“So mein Schatz, und wo ist jetzt das Problem? Du bist eine wun-der-schö-ne Frau.”

“Wo das Problem ist? Meine Titten hängen bis zum Boden, mein Bauch ist zu dick, mein Arsch und meine Schenkel auch. Ich hab eine fette Narbe am Bauch und ich fühle mich wie eine Hochleistungskuh, so viel Milch gebe ich jeden Tag. Ich hatte schon ein paar Dates, aber wenn sie das Kind noch nicht abgeschreckt hat, dann spätestens als sie mich gesehen haben.”

Ich konnte nicht mehr. Ich drehte mich um, fiel ihr um den Hals und fing jetzt richtig an zu heulen. Sie hielt mich fest und wartete, bis ich mich nach einer Weile wieder etwas beruhigt hatte.

“Claudia, dann hattest du einfach immer Pech mit deinen Kerls. Ich finde dich wunderschön. Schon damals in der Schule hast du mir ein feuchtes Höschen beschert und ich war wochenlang todunglücklich, als du weg bist. Und ich finde dich auch jetzt noch wunderschön.”

“Ach du spinnst ja.”

“Nein, ich meine das ganz ehrlich. Darf ich mal an deinen Brüsten saugen?”

“Willst du wirklich?”

“Natürlich will ich wirklich. Sonst hätte ich das nicht gesagt.”

Sie beugte sich zu meinen Brüsten hinunter und nahm einen Nippel in den Mund. Sie musste nur ein wenig daran saugen und schon spritzte Milch in ihren Mund. Doch nach ein paar Sekunden schob ich sie weg.

“Wenn du wirklich willst, dann komm hier rüber, da ist es bequemer.”

Wir gingen zu einer Couch, ich setzte mich und zog sie neben mich, so dass ich sie wie ein Baby halten konnte. Sofort hatte sie wieder einen Nippel im Mund und saugte daran. Es war ein tolles Gefühl, mal wieder von einem echten Mund gemolken zu werden, auch wenn es eine erwachsene Frau war. Ich hätte noch stundenlang so weitermachen können.

Als sie genug hatte, nahm sie meine Hand und schob sie sich zwischen ihre Beine.

“Hier, fühl mal wie feucht ich bin.”

“Du hast das vorher wirklich ehrlich gemeint?”

“Aber natürlich. Bei sowas mache ich keine Scherze. Und wenn du willst, hätte ich sofort drei Männer für dich, die dich sofort bespringen würden.”

“Ganz ehrlich? Wer denn?”

“Mein Klaus, mein Vater und Oliver, Birgits Freund. Und wenn du auch auf Frauen stehst, würden auch Birgit selbst, meine Mutter und meine Schwester sich darum prügeln, als erste mit dir ins Bett gehen zu dürfen.”

Ich blickte sie verständnislos an.

“Jetzt werde ich dir mal was von mir erzählen. Solltest du aber ein Wort davon weitersagen, müsste ich dich leider töten. Und solltest du ein Problem mit etwas illegalem haben, sag es gleich. Dann bin ich nämlich still.”

“Solange du niemanden schädigst, ist alles ok.”

“Na dann pass mal auf. Bei mir ist nämlich nichts so, wie du es gestern im Fernsehen gesehen und gehört hast.”

In der nächsten zehn Minuten berichtete sie mir über ihre Familienverhältnisse und wer es alles mit wem trieb. Nebenbei zog sie sich wieder um. Ich war von ihrem Bericht so gefesselt, dass ich gar nicht merkte, dass ich noch immer nackt war.

Nachdem sie geendet hatte, setzte sie sich auf meinen Schoß und legte ihre Arme auf meine Schultern.

“Ist das dein Ernst? Du verarscht mich nicht?”

“Das ist mein voller Ernst. Und, kannst du mit dem Wissen leben? Oder muss ich dich töten?”

Spielerisch legte sie ihre Hände um meinen Hals.

“Nein, es ist alles gut. Und das mit dem Inzest ist für mich auch Blödsinn. In der Zeit in Frankreich hatten wir ein Paar als Nachbarn, die Bruder und Schwester waren. Das ist da nämlich legal und niemand stört sich daran.”

“Dann komm doch bei Gelegenheit mal bei uns vorbei. Und wenn du willst, kannst du dich dann stundenlang ficken lassen.”

“Meinst du das ganz wirklich ernst?”

“Wie gesagt Claudia, mit sowas scherze ich nicht. Ich schreib dir unsere Adresse auf und wenn du kommst, ruf mich vorher an. Dann sagst du mir, wie viele Männer und Frauen du willst und wir stehen für dich bereit.”

“Langsam, Manu. Ich möchte erst einmal mit euch allen reden. Damit das auch wirklich alle ernst meinen.”

Sie schrieb mir ihre Telefonnummer und die Adresse von Klaus und ihr auf.

“Und bitte rasier dich, bevor du zu uns kommst. Bei uns steht keiner auf Haare im Mund.”

“Das kann ich nicht.”

“Du kannst das nicht? Dann bring ich dir das bei. Ist doch kein Problem. Apropos Problem, wie war das mit dem Kind?”

“Das hab ich schon mit 16 bekommen. Ein Typ in Frankreich hat es ausgenutzt, als ich nach einer Party mal betrunken war. Mein Vater hat ihn zwar dafür fast totgeschlagen, aber das Kind war trotzdem da.”

“Und jetzt?”

“Ich wohne bei meiner Oma und zum Glück passt sie auf die Kleine auf. Ohne sie wüsste ich nicht, was ich tun sollte.”

Ich war ziemlich nah am Wasser gebaut und schon wieder liefen mir Tränen über die Wange. Sie nahm mich in die Arme und wiegte mich wie ein Kind. Nachdem ich mich endlich wieder beruhigt hatte, wischte sie mir die Tränen aus dem Gesicht. Sie sah mir in die Augen, beuge sich vor und gab mir einen unglaublich zarten Kuss auf meinen Mund. Mit großen Augen sah ich sie an.

“Entschuldige Claudia, ich wusste nicht, dass du…”

“Alles gut, alles gut. Es ist nur so, dass mich noch nie jemand so zärtlich geküsst hat. Der Kerl in Frankreich war der erste und der letzte, der mich geküsst hat und der war so aggressiv.”

“Seit dem nie wieder?”

Ich schüttelte den Kopf und schon liefen wieder die ersten Tränen. Sie drückte mich an sich, streichelte mich und küsste meine Stirn.

“Pssst Claudia, alles ist gut. Und alles wird gut. Komm demnächst mal zu uns und dann wirst du erleben, wie schön Erotik und Sex sein können.”

Ich fühlte mich in dem Moment unheimlich wohl und hätte sie am liebsten gar nicht mehr gehen lassen.

“Claudia, meine Süße, so gerne ich weiter mit dir hier sitzen würde, ich muss langsam nach Hause. Ist das ok? Kommst du klar?”

Ich umarmte sie und gab ihr einen sanften Kuss.

“Ja, ich bin ok. Danke Manu, das hat mir so geholfen! Und wenn ich wirklich darf, würde ich wirklich mal zu euch kommen.”

“Schatz, du brauchst wirklich mehr Selbstvertrauen. Du fragst mich ständig, ob ich das ernst meine und ob du wirklich darfst. Wenn ich sage, dass du schön bist, dann meine ich das so. Und wenn ich dich zu uns einlade und dir unsere Männer anbiete, dann meine ich das auch so. Und dann nimm es auch an. Ok?”

“Ok. Tut mir leid, dass ich so bin, aber bis jetzt hatte ich nicht viel Glück mit anderen Menschen.”

“Das wird sich jetzt ändern. Ich kümmere mich darum. Vertrau mir bitte.”

Sie lächelte mich an und gab mir wieder einen Kuss, diesmal nicht mehr so zart wie vorher.

“Darf ich noch ein Foto von dir machen, bevor ich los muss? Ich möchte dich gerne immer wieder ansehen können und ich möchte den anderen zeigen, auf wen sie sich freuen können.”

“Du verarscht…”

“Claudia, hör bitte auf!”

Jetzt war sie wirklich etwas ärgerlich.

“Ich verarsche dich nicht und ich meine es genau so wie ich es sage. Und ich kann dir versprechen, dass auch mein ganzer Anhang ehrlich zu dir sein wird und dich mit offenen Armen empfangen wird!”

“Entschuldige bitte.”

“Claudia… ?!”

“Ok, ich bin schon still.”

“Gut, dann stell dich da mal hin und ich mache ein paar Fotos von dir.”

Ich stellte mich endlich vor sie hin und sie holte ihr Telefon, um mich zu fotografieren.

“Oh Scheiße, sieh dich mal an. Dein ganzes T-Shirt ist nass von meiner Milch!”

In der Tat hatte sie einen großen dunklen Fleck über ihren Brüsten.

“Das macht nichts. Dafür gibt es eine Waschmaschine.”

Sie aktivierte die Kamera und machte ein paar Bilder.

“Dreh dich mal zur Seite und spritz ein bisschen Milch raus.”

Ich fühlte mich nicht wirklich wohl dabei, tat ihr aber den Gefallen.

“Darf ich noch etwas Milch von dir trinken?”

Ich hielt ihr meine Brüste entgegen und sie fing sofort an, daran zu saugen.

“Vielen Dank Claudia. Ich bin wirklich froh, dass wir uns getroffen haben.”

“Ich freue mich auch so sehr darüber. Und ich komme nächstes Wochenende zu euch. Versprochen!”

“Wir werden ein schönes Fest für dich machen.”

“Wenn du mir zwei Minuten Zeit gibst, dann kannst du mit mir durch den Hintereingang raus.”

“Ich gebe dir auch fünf Minuten.”

Schnell hatten wir uns angezogen. Dann packte ich die Teile, die Manu vorher anprobiert hatte, in eine Tüte und gab sie ihr.

“Das sind die beiden Teile, die du anprobiert hast. Ich schenk sie dir als kleines Dankeschön für die letzte wunderschöne Stunde. Keine Widerrede! Du nimmst das an!”

“Vielen Dank, Claudia.”

Wir gingen nach hinten ins Büro. Von dort aus schaltete ich das Licht im Laden aus und die Spotbeleuchtung in den Schaufenstern und die Alarmanlage ein. Zum Schluß holte ich noch eine kleine Flasche aus dem Kühlschrank und gab sie ihr.

“Hier, noch eine Flasche Milch von heute Nachmittag. Und jetzt raus mit dir. In einer Minute schaltet die Alarmanlage scharf.”

Schnell verließen wir den Laden und ich schloss die Tür ab. Bevor wir getrennter Wege gingen, umarmten wir uns noch einmal.

“Danke, danke, danke! Das war so toll heute, ich kann dir gar nicht genug danken!”

“Es war mir ein Vergnügen. Und jetzt ab mit dir zu deiner Tochter. Die braucht dich jetzt auch.”

Ich gab ihr einen letzten Kuss und ging dann zu meinem Auto.

Manuela:

Als sie in die Einfahrt zu unserer Garage einbog, stand schon der Wagen meiner Mutter davor. Schon als ich das Haus betrat, hörte ich lautes Stöhnen aus dem Wohnzimmer. Ich hängte meine Jacke auf und schaute vorsichtig durch die Wohnzimmertür. Meine Mutter lag auf dem Sofa, sah sich einen harten Pornofilm an und rubbelte sich dabei schnell und fest über ihre Muschi.

“Hey Mam!”

“Haaaa! Mein Gott, du hast mich zu Tode erschreckt. Komm doch nicht so leise rein. Hallo Kleines.”

“Hallo Mama. Ich war nicht leise aber Du warst so beschäftigt dass du mich nicht gehört hast. Aber was ist denn los? Warum bist du hier?”

“Papa ist mal wieder auf einer Messe und deine Schwester bei einer Freundin. Ich wollte nicht allein daheim bleiben und …”

“Und ich bin so geil und hoffe, mit meiner Tochter in die Kiste zu hüpfen. Stimmt’s?”

“Stimmt. Außerdem habt ihr die besseren Pornos.”

Lachend beugte ich mich über meine Mutter und gab ihr einen zärtlichen Kuss. Dann nahm ich die Hand, mit der sie sich zuvor ihren Schlitz massiert hatte und schnupperte daran.

“Hmmm, was riechst Du wieder gut. Aber jetzt musst du eine Pause einlegen. Ich muss mich umziehen und dann was essen.”

“Kein Problem. Und umziehen solltest du dich wirklich. Was ist denn mit deinem Hemd passiert?”

“Das ist eine lange Geschichte. Erzähl ich dir nachher. Bin gleich wieder da!”

Ich ging ins Bad, steckte die dreckigen Klamotten in den Wäschekorb und zog gleich mal das Babydoll an, den Claudia mir geschenkt hatte. Um meine Mutter damit zu überraschen, zog ich noch meinen Bademantel darüber.

Meine Mutter war inzwischen in die Küche gegangen und hatte angefangen, etwas Gemüse zu putzen.

“Ich hätte kurz ein Blech Ofengemüse gemacht. Ist das ok für dich?”

“Oh ja, gerne. Dann mach ich uns eine Kanne Tee.”

Ich bestückte die Teemaschine und schaltete sie ein. Das war die wichtigste Anschaffung in letzter Zeit gewesen. Klaus trank daheim fast nur Tee und ich hatte mich inzwischen auch daran gewöhnt.

Meine Mutter war eine tolle Köchin und innerhalb von ein paar Minuten hatte sie das Blech fertig und der Ofen konnte seine Arbeit tun.

Bis der Tee fertig war, unterhielten wir uns über ein paar Belanglosigkeiten.

“So, jetzt haben wir etwas Zeit. Was war jetzt mit deinem T-Shirt?”

Ich holte mein Telefon aus dem Wohnzimmer und zeigte ihr ein Foto von Claudias Gesicht.

“Die ist daran Schuld.”

“Die kenne ich. Ist das nicht die aus Angies Body Shop?”

“Du kennst den Laden?”

“Natürlich, ich kaufe da öfter ein.”

“Danke, dass du mir das nicht gesagt hast! Vielleicht hätte ich da gerne auch mal reingeschaut!”

Wir streckten uns gegenseitig die Zunge raus. Lachend gaben wir uns einen Kuss und ich erzählte weiter.

“Ich hab den heute auf dem Heimweg entdeckt. Bin dann da rein und hab sie getroffen. Das ist Claudia Waldens. Ich war mit der ein paar Monate in der selben Klasse.”

“Claudia, der Name sagt mir was. Du hattest ein paar mal von der erzählt. Da warst du doch auch so traurig, als sie weggezogen ist.”

“Genau. Sie ist inzwischen wieder da.”

“Und was hat das jetzt mit deinem T-Shirt zu tun?”

Sandra:

Manuela erzählte mir die ganze Geschichte und zeigte mir auch die Fotos. Ich konnte beim besten Willen nicht verstehen, warum sie so ein Pech mit Männern hatte. Sie war wunderschön und ja, sie hatte eine Narbe am Bauch von der Geburt. Na und? Für mich reichte es im Moment jedenfalls, um wieder nass im Schritt zu werden.

“Gut dass bei euch alles abwaschbar ist. Ich sabbere gerade wieder den Stuhl voll.”

“So geht es mir auch. Hoffentlich ist das Essen bald fertig. Ich muss ins Bett!”

“Nimmst du mich mit?”

Statt einer Antwort zog Manuela mich zu sich und gab mir einen Kuss. Aggressiv schob sie mir ihre Zunge in den Mund. Ich rutschte auf ihren Schoß und und wir knutschten, bis der Ofen signalisierte, dass er fertig war.

Schnell machten wir uns über das Gemüse her. Wir konnten es beide nicht erwarten, endlich ins Bett zu kommen. Und doch hielt mich Manuela auf, als ich ins Schlafzimmer stürmen wollte.

“Warte, ich hab da noch eine Nachspeise für uns.”

Sie nahm zwei Gläser aus dem Schrank und goss uns etwas ein.

“Was ist das?”

“Probier!”

“Hm, Muttermilch. Von Claudia?”

“Ja. Und sie produziert immer noch Milch, obwohl das Kind schon fast vier Jahre alt ist!”

Ich genoss die Milch und stellte mir dabei vor, sie direkt aus der Quelle zu trinken. Ich freute mich schon darauf, hoffentlich bald diesen tollen Körper selbst in den Händen zu spüren und aus den toll hängenden Brüsten zu saugen.

“Bitte Manu, lass uns endlich ins Bett gehen! Ich bin so verdammt geil!”

Manuela stand auf und ließ ihren Bademantel fallen. Ein atemberaubend schöner Teddy kam zum Vorschein.

“Wow, wo hast du den denn her?”

“Von Claudia.”

Ich nahm ihre Hand und zerrte sie hinter mir her in ihr Schlafzimmer. Ich hielt es nicht mehr aus, noch weiter so gereizt zu werden ohne endlich einen Orgasmus zu haben. Ob stark oder schwach war mir im Moment egal, Hauptsache, ich konnte endlich kommen!

Ich schubste Manuela aufs Bett und warf mich neben sie. Ich war ja immer noch nackt und so konnte ich mich sofort auf ihr Gesicht setzen. Zum Glück brauchte Manuela auch keine lange Anlaufzeit und so hatte ich nur Sekunden später ihre Zunge in meinem auslaufenden Loch.

Endlich! Mein Körper hatte stundenlang auf eine Erlösung warten müssen und endlich bekam er sie. Manuela fuhr mit ihrer Zunge durch meinen Schlitz und massierte meinen Kitzler. Inzwischen steckten auch zwei Finger in meinem Poloch und Manu versuchte, es so weit wie möglich zu dehnen. Ich stöhnte und schrie und brabbelte irgendwas vor mich hin. Sinnvoll war das bestimmt nicht.

Ich wusste nicht, ob sie das absichtlich tat oder nicht, aber meine Tochter schaffte es immer wieder, mich ganz kurz vor dem Höhepunkt zu halten, ohne mir Erlösung zu verschaffen. Doch dann irgendwann, wenn man schon nicht mehr damit rechnete, tat sie irgendwas und man ging ab wie eine Mondrakete.

Heute saugte sie ganz kräftig an meiner Klit. Von einem Moment zum nächsten breitete sich eine Hitze in meinem Schritt aus, ich hörte nichts mehr, sah nur noch Farben und Sterne und schrie mir die Lunge aus dem Leib. Meine Beine verkrampften sich und ich musste mich nach hinten fallen lassen und die Beine ausstrecken, um den Krampf zu lösen.

Endlich konnte ich meine Umgebung wieder wahrnehmen. Ich lag verdreht neben meiner Tochter, die sich gerade das Gesicht abwischte.

“Hab ich wieder abgespritzt?”

“Und wie. Wir können dich bald als Quelle anmelden und dein Wasser verkaufen.”

“Euer Bett ist wasserdicht?”

“Natürlich! Was meinst du wie ich spritze, wenn Klaus mich so richtig hart rannimmt. Dann kann es auch passieren, dass ich so kraftlos bin, dass die Pisse einfach so aus mir raus läuft.”

“Ach ja, du steht ja auf Wasserspiele. Das wäre nichts für mich.”

“Hast du es schon mal probiert?”

“Ja, ein Mal mit deinem Vater. Aber ich mag es nicht.”

“Kein Problem. Aber du darfst mich jederzeit benutzen, wenn du mal pinkeln musst.”

Endlich hatte ich wieder genug Kraft gesammelt, um mich wieder umzudrehen und mich an Manuela zu kuscheln.

“Wenn du mir noch ein wenig Erholungszeit gibst, werde ich dir noch helfen.”

“Oh ja, ich hätte mal wieder Lust auf ein paar Fäuste. Mein Arsch ist jetzt auch bereit dazu und meine Möse nimmt inzwischen auch beide Hände von Birgit.”

“Bist du Klaus dann nicht zu ausgeleiert?”

“Nein, er fistet mich ja auch gerne und ich hab meine Muskeln da unten auch gut im Griff. Bei Bedarf kann ich es ihm so eng machen wie bei einer Jungfrau.”

“Wir sind schon eine perverse Familie, was? Der Vater fickt die Töchter, alle Frauen schieben sich gegenseitig die Hände rein, wir pissen uns voll und nehmen auch noch andere Menschen dazu.”

“Ja, ist doch toll! Wir sind wenigstens nicht so verklemmt wie viele andere und können Spaß haben, so viel wir wollen!”

Jetzt war ich dran. Ich schob mich zwischen Manus Schenkel und fing an, ihre Möse zu lecken. Sie hatte so einen schönen Schlitz und ich konnte ihn stundenlang betrachten und lecken, ohne dass mir langweilig wurde.

Ich wusste, wie ich mein Töchterchen in fünf Minuten zum Höhepunkt bringen konnte, aber so wie sie mich vorher beinahe hat verhungern lassen, so wollte ich jetzt sie warten lassen.

“Hast du nicht auch ein paar Handschellen hier?”

“In der obersten Schublade.”

Dort lagen mehrere Paar Handschellen, so dass ich nicht nur ihre Arme ans Bettgestell fesseln konnte. Ich spreizte ihre Beine und drückte sie so weit wie möglich nach hinten und mit zwei Fesseln, die über Ketten verbunden waren, konnte ich auch ihre Beine fixieren.

“Ist das so bequem für dich? Ich will dir ja nicht weh tun.”

“Wunderbar Mama. So fesselt Klaus mich auch manchmal.”

“Gut, dann will ich doch mal sehen, was ihr so alles an Spielzeug habt. Sagst du es mir freiwillig, oder muss ich suchen?”

“Wo wird das wohl sein? Die kleineren Teile im Nachtkästchen, die größeren in einer Box unter dem Bett.”

Die einzigen kleinen Teile, die für später interessant waren, war ein Gleitmittel und Handschuhe aus Latex. In der Schachtel unter dem Bett fanden sich aber ein paar andere interessante Dinge. Unter anderem ein breites, mit Nieten besetztes Lederpaddel.

“Oh, da fällt mir ja gerade ein, dass mein Töchterchen heute ganz schön ungezogen war. Hat einfach mit einer anderen Frau rumgemacht, obwohl sie verheiratet ist und eigentlich nur mit ihrem Mann intim sein sollte.”

“Ja Mama, da habe ich gesündigt.”

“Wie oft hast du denn seit deiner Hochzeit gesündigt?”

“Vielleicht zehn Mal?”

“Zehn Mal?”

“Ok, wohl eher zwanzig Mal.”

“Gut, das gibt dann zwanzig Schläge mit dem Paddel auf deinen Hintern. Und da der mir schon so schön entgegen leuchtet, machen wir das doch gleich.”

“Muss das wirklich sein, Mama?”

Manuela hatte inzwischen auf eine Kindersprache umgeschaltet und hörte sich an wie eine ängstliche Zehnjährige.

“Oh ja, das muss sein. Und damit ich weiß, wann ich aufhören muss, zählst du laut mit.”

“Ja Mamaahhhh!”

Ein erstes Mal klatschte das Paddel auf ihren Po. Ich ließ sofort einen zweiten Schlag folgen.

“Und?”

“Und was?”

“Mitzählen, du Dummchen. Also nochmal von vorne.”

Von nun an zählte Manuela jeden Schlag korrekt mit. Ich hatte nicht viel Erfahrung mit sowas und auch früher hatten wir unsere Kinder immer mit Worten erzogen und nie mit Taten. Aber da sie sowas schon rumliegen hatte, musste sie wohl auch auf diese Spielchen stehen.

Schön abwechselnd schlug ich mit dem Paddel auf ihre Pobacken. Die hatten inzwischen eine schöne rote Farbe angenommen. Ich schlug aber immer nur so stark zu, dass ich sicher sein konnte, dass ich keine Narben verursachte. Vielleicht war ich damit noch zu sanft, aber sicher ist sicher.

Als ich das Paddel zurücklegte, sah ich noch ein anderes, schmaler und ohne Nieten. Ich kniete mich jetzt direkt vor Manuela und streichelte sanft ihren glühend heißen Po. Ein Blick in ihr Gesicht zeigte mir, dass ihr die Behandlung sehr gefiel. Sie hatte den Kopf auf das Kissen gelegt und genoss die Streicheleinheiten.

Mit einem breiten Grinsen nahm ich nun das schmale Paddel und schlug ihr leicht auf den feucht glänzenden Schlitz.

“Auuuohhhhh!”

Der erste Schrei war nur der kurze Schreck. Ein echter Schmerz konnte das nicht sein. Wenn ich masturbierte, schlug ich mir auch manchmal mit der flachen Hand auf meine Möse, und das war wahrscheinlich stärker als jetzt. Und so verwandelte sich ihr Laut sehr schnell in ein wohliges Ohh.

Mit jedem Schlag wurde ihr Schlitz nasser und nasser und bald spritzte der Saft überall hin. Und jetzt war es Zeit für mich, ihr ihren ersten Orgasmus zu bescheren. Ich legte das Paddel weg, spreizte mit den Daumen ihre Schamlippen und tauchte mit meiner Zunge tief in ihr rosa Inneres.

Was für ein Genuss. Manuela schmeckte verdammt gut und war obendrein auch noch was fürs Auge. Ich lutschte an ihren Schamlippen, ließ meine Lippen ihren Kitzler massieren und drückte meine Zungenspitze gegen ihr Pissloch.

“Bitte Mama, nicht da! Hör auf damit!”

Nun bin ich jemand, der nicht unbedingt sofort das tut, was man ihm sagt. Manchmal mach ich es, manchmal auch genau das Gegenteil. Vor allem, wenn die andere Person wehrlos vor mir liegt. Also drückte ich meine Zunge extra fest gegen das kleine Loch und sog auch noch daran, was Manu dazu veranlasste, mir einen Spritzer Pisse in den Mund zu schießen.

Nun bin ich schon seit Jahren darauf konditioniert, alles was beim Sex in meinen Mund kommt, zu schmecken und zu schlucken. So auch jetzt und als ich merkte, was ich da im Mund hatte, war es auch schon zu spät und in meinem Magen gelandet.

“Ich hab dir gesagt, mach das bitte nicht!”

“Ich hab es überlebt, alles gut.”

Mit ein paar Verrenkungen gelang es mir dann, mit dem Daumen an den G-Punkt meiner Tochter zu kommen und gleichzeitig mit der Zunge an ihrem Arschloch zu spielen. Noch keuchte Manuela nur, doch schon bald hörte ich ihren ersten Höhepunkt nahen.

“Oh Gott ja, mach weiter. Ja, JA, GENAU DA. MEHR, MEHR MEEHHHHHR!!!”

Da nicht wirklich was in ihrer Möse steckte, hatte ihr Saft freie Bahn und sie schoss einen kräftigen Strahl über mich hinweg auf das Ende des Bettes. Ihr Becken zitterte und sie versuchte sich zu bewegen, was ihr aber durch die Fesseln nicht wirklich gelang.

Diesen Saft wollte ich schon haben und so presste ich meinen Mund auf ihren Schlitz und versuchte, so viel wie möglich davon zu trinken. Aus eigener Erfahrung wusste ich, wie empfindlich der Bereich im Moment war und ich überlegte, ob ich sie für einen Moment in Ruhe lassen sollte. Aber dann fiel mir ein, dass sie mir neulich auch keine Pause gegönnt hatte und fingerte weiter ihren Schlitz und drückte meine Zunge gegen ihren Hintereingang. Und tatsächlich dauerte es nur Sekunden, bis der nächste und der nächste Höhepunkt ihren Körper erschütterten.

Endlich ließ ich sie in Ruhe. Ich schob meine Knie unter ihr Becken, so dass sie das Gewicht ihres Körpers nicht mehr selbst halten musste oder die Fesseln nicht mehr so in ihre Fußgelenke einschnitten.

“Hast du bitte was zu trinken für mich, Mama?”

“Willst du deinen Spritztank wieder auffüllen?”

“Ha ha, sehr lustig. Nein, ich habe einfach Durst.”

“Wasser oder Pisse?”

“Im Moment bitte Wasser. Vollpinkeln kannst du mich später.”

Ich holte eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank und gab ihr zu trinken.

“Danke, das war jetzt wirklich nötig. Ähh, willst du mich jetzt nicht losmachen?”

“Nein, hatte ich nicht vor. Denn jetzt kommt der zweite Teil des Ich-quäle-meine-Tochter Programms.”

Ich grinste sie an und schob den Hals der Flasche in ihre Fotze. Sofort füllte sich die kleine Höhle mit kaltem spritzigen Wasser.

“OH SHIT IST DAS KALT! MIST, MIST, MIST! Bitte mach das weg!”

Ich ließ mir noch einen Moment Zeit, bevor ich meinen Mund über ihren Schlitz stülpte und das Wasser so gut wie möglich absaugte. Natürlich konnte ich nicht alles erwischen, aber das war nicht mein Problem. Das Wasser würde sich schon erwärmen.

Ich zog mir dann einen Handschuh über und schmierte ihr Poloch dick mit Gleitmittel ein. Ich schob vorsichtig erst einen und dann einen zweiten Finger in ihren Hintern, um sie vorsichtig zu dehnen, merkte aber schnell, dass ich da nicht wirklich vorsichtig sein musste. Manuela hatte ihre Muskeln wirklich gut im Griff und ließ sie im Moment schön locker.

“Was ist denn das hier eigentlich?”

Ich hielt ihr einen dicken schwarzen Dildo entgegen, der etwa 40 Zentimeter lang war.

“Oh ja, der ist geil. Schieb ihn mir bis zum Anschlag in den Arsch. Aber bitte ganz langsam und mit viel Schmiere.”

Das hätte sie mir nicht extra sagen müssen. Ich nahm noch mehr Gleitmittel und schmierte dich das Gummimonster ein. Manuela ließ locker und sehr schnell steckten die ersten zehn Zentimeter in ihr.

“Oh ja, das ist so scheiße geil. Noch mehr, noch tiefer, bis alles drin ist. Und dann fick mich kräftig damit.”

Nach ein paar Minuten steckte das Ding bis zu den Eiern in ihrem Darm. Sie wollte jetzt damit gefickt werden, also tat ich ihr den Gefallen. Erst langsam und dann etwas schneller ging es raus und rein und manchmal drehte ich es hin und her.

“Bitte Mama, rubble meinen Kitzler! Ich stehe so kurz vorm Orgasmus, aber ich schaffe es nicht!”

“Tut mir leid Manu, aber das muss schon noch etwas warten.”

Ich grinste sie an und zog ganz langsam den Dildo aus ihrem Arsch. Das Loch blieb offen und ich konnte weit in den gedehnten Kanal hineinsehen. Ein kurzer Blick auf den Dildo und meine Hand ließ mich die Größe abschätzen. So viel kleiner war der Dildo an seiner Basis nicht.

“Bitte Mama, bitte! Ich halt es nicht mehr aus! Ich muss jetzt kommen!”

“Du musst gar nichts und du hältst noch viel mehr aus, mein Schatz.”

“MAMAAAAOOOOHHHHH!”

Sie bekam große Augen, als ich meine Hand in einem Zug bis zu meinem Handgelenk in ihrem Arsch versenkt hatte. Das funktionierte relativ einfach, nur als der dickste Teil meiner Hand eindrang, hatte ich Bedenken, dass der zu groß sein könnte. Ich hatte meine Finger so gut wie möglich zusammengedrückt, aber da, wo sie befestigt sind, lässt sich die Hand nicht schmaler machen. Aber ich rutschte doch recht einfach durch und als meine Hand dann komplett drin war, war alles gut.

Manuela war davon doch etwas überrascht wurden, denn sie hechelte wie ein erschöpfter Hund und ich spürte, wie sie versuchte, den Reflex zu unterdrücken, meine Hand wieder raus zu pressen.

“Wie geht es dir, Kleine? Alles gut?”

“Ja, alles gut. Wow, deine Hand ist doch größer als die von Birgit. Phhh, phhh, phhh. Als du rein bist, tat es schon verdammt weh. Aber jetzt geht es.”

Sie blies immer noch heftig und es dauerte eine Weile, bis ihr Atem wieder normal ging. Sie jetzt so zu ficken wie vorher mit dem Dildo funktionierte nicht, aber drehen ging. Also drehte ich meine Hand langsam nach links und rechts und tastete dabei ihre Darmwände ab. Durch den Handschuh konnte ich leider nicht alles so genau fühlen, aber für das, was ich später noch vorhatte, ging es nicht anders.

Meine Finger hatten zur Hälfte den inneren Schließmuskel schon überwunden und ich versuchte jetzt, den noch etwas weiter zu dehnen und meine Hand noch ein paar Millimeter weiter hinein zu drücken. Doch da protestierte Manuela in einer Form, die nicht spaßig gemeint war.

“Hattest du schon mal zwei Hände drin?”

“Im Arsch? Nein, das funktioniert nicht und so ausgeleiert möchte ich dann auch nicht sein. Ich will ja keine Windeln tragen müssen.”

“Nein, das meinte ich nicht. Ich meinte eine im Arsch und eine in der Fotze.”

“Ja, bei Birgit. Da war ich genauso gefesselt wie jetzt auch.”

“Willst du nochmal?”

“Ganz ehrlich? Muss im Moment nicht sein. Mein Arsch tut mir schon verdammt weh und es wäre schön, wenn du langsam wieder raus gehen würdest.”

“Ok, dann tut es jetzt nochmal weh. Vielleicht presst du etwas, dann geht es leichter.”

Sie nickte mir zu und ich zog meine Hand vorsichtig zurück. Ich fühlte an meiner Hand, wie sich ihr Arschloch dagegen wehrte, noch weiter gedehnt zu werden, aber da musste sie jetzt durch.

“Ok, auf drei.”

Manuela nickte.

“Drei!”

Mit einem Ruck zog ich meine Hand raus. Ihr Loch stand weit offen und ich fing sofort an, es vorsichtig zu massieren.

“AUAHHH! Scheiße, tat das weh! Oh verdammt! Ohhhhhh!”

Sie tat mir schon leid, aber was sollte ich machen. Die Hand musste raus und ich hab es halt wie beim Abziehen eines Pflasters gemacht. Schnell und ohne Vorwarnung.

Ich massierte weiter ihren Po, bis sie sich merklich entspannt hatte.

“Verdammt, das war heftig. In den Arsch brauche ich es die nächste Woche nicht mehr.”

“Geht es jetzt wieder?”

“Ja, ich bin wieder ok.”

“Guuut, dann kann ich ja weitermachen.”

Ich grinste sie an und nahm eine Rolle Küchenpapier, um ihr Arschloch sauber zu machen. Dann zog ich den Handschuh aus und schmierte meine Hände dick mit Gleitgel ein. Ich wusste, dass sie des öfteren mit einer Hand gefickt wurde und auch Klaus kein Problem hatte, seine Hand darin unterzubringen. Darum schob ich eine Hand recht schnell in ihre Möse und drehte sie ein paar Mal hin und her. Dann zog ich sie wieder raus und ballte sie zur Faust.

“Schon mal eine geschlossene Faust bekommen?”

“Du meinst…”

“Genau, ich schieb die die geschlossene Faust rein. Es heißt doch auch Fisting, und nicht Handing.”

“Du willst mich wohl heute komplett kaputt machen! Erst meinen Arsch und jetzt die Fotze.”

“Aber nein, ich möchte, dass du extreme Befriedigung erfährst. Und dazu gehören nun mal extremere Praktiken. Von nur einem Finger wirst du wohl nicht mehr kommen.”

“Das stimmt dann schon. Ok, versuch es.”

Ich setzte meine Faust an ihrem Schlitz und drückte vorsichtig. Die Fingerknöchel schoben sich zwischen die Lippen und drückten sie immer weiter auseinander. Manuelas Möse war gut trainiert und meine Faust rutschte relativ leicht hinein.

“Oh ist das gut! Das ist so ein geiles Gefühl! Im Arsch tat es nur weh, aber jetzt…! Wow, so geil!”

“Das freut mich Baby, denn jetzt geht es erst richtig rund.”

Drehend schob ich meine Faust vor und zurück, zog sie auch immer wieder mal raus und drückte sie dann schnell und rücksichtslos wieder rein. Durch den Druck auf ihren G-Punkt näherte sich Manuela wieder einem Orgasmus, aber ich wollte sie nach etwas leiden lassen. Also zog ich meine Hand wieder raus.

“Oh Mama, bitte! Mach doch weiter!”

“Gleich mein Schatz.”

Jetzt wollte ich aufs Ganze gehen. Ich schob meine flache Hand bis zum Handgelenk wieder in ihre Möse und fing dann an, die Finger der anderen Hand auch noch reinzuschieben.

“Willst du beide Hände nehmen?”

“Ich will es versuchen. Hattest du schon mal das Vergnügen?”

“Nein, bis jetzt noch nicht. Aber ich freu mich drauf.”

Ganz vorsichtig drückte ich meine zweite Hand weiter rein. Es wurde schon verdammt eng und ich zog mich immer wieder mal ein paar Millimeter zurück. Es ging nur langsam voran, aber ich sah den Fortschritt und dann war es tatsächlich passiert. Ich steckte mit beiden Händen bis zu den Handgelenken in der Möse meiner Tochter.

“Ich bin drin! Wir haben es geschafft!”

“Das ist so ein unglaubliches Gefühl! So geil! Du musst das auch mal probieren! Los, jetzt fick mich damit.”

Vorsichtig, um sie mit meinen Fingernägeln nicht zu verletzen, schob ich meine Hände vor und zurück. Ich drehte sie auch mal um neunzig Grad, um die Arme übereinander zu haben. So wurde ihr Loch nicht so sehr in die Breite gezogen.

“Oh ja, mach weiter! Ich komme gleich! Oh wird das toll, das wird so geil! Ich… oooh Mama! Nicht rausziehen! Ich war so kurz davor!”

“Gleich mein Schatz, wirklich gleich.”

Ich wollte sie wirklich gleich ihren verdienten Orgasmus bekommen lassen, aber eine Kleinigkeit hatte ich noch zu erledigen. Mir war ein Anruf von Birgit wieder eingefallen. Ich ging in die Küche und holte den größten Topf, den ich finden konnte. Wieder zurück, wischte ich Manuelas Möse einigermaßen sauber. Dann löste ich ihre Fußfesseln, was sie mit einem erleichterten Stöhnen quittierte. Und nun war sie soweit, dass sie endlich ihren Höhepunkt erleben sollte.

Mit zwei Fingern massierte ich ihren G-Punkt und mit dem Daumen ihren Kitzler. Es dauerte keine Minute mehr und sie schrie und zerrte an den Fesseln. Ihr Kopf flog hin und her und ich hatte Mühe, mich einigermaßen zwischen ihren Beinen zu halten. Zum Schluss kniff ich sie kräftig in den Kitzler, schnappte mir schnell den Topf und hielt ihn dahin, wohin sie vermutlich spritzen würde.

Ich hatte Glück und erwischte die richtige Stelle. Wie aus einem Feuerwehrschlauch spritzte ihr Saft hervor und traf den Topf mit einer solchen Wucht, dass ein feiner Sprühregen die ganze Umgebung nass machte. Immer mehr spritzte aus ihr heraus und ich hatte zu tun, ihrem hin und her wandernden Strahl zu folgen.

Endlich versiegte die Quelle und auch Manuela war ruhig. Ich stellte den Topf zur Seite und streichelte ihre Beine.

“Wow, Manu, das war ja grandios!”

Sie antwortete nicht und ich merkte, dass sie tatsächlich ohnmächtig geworden war. Doch noch bevor ich sie aufwecken konnte, sah ich einen kleinen Bach zwischen ihren Beinen hervortreten. Mir fiel ein, dass sie manchmal nach einem Orgasmus so fertig war, dass sie unkontrolliert anfing zu pinkeln. Instinktiv stülpte ich meinen Mund über ihr Loch und trank den Urin, der da langsam in meinen Mund floss. Ich konnte sie doch nicht ihr Bett nass machen lassen.

Es war zum Glück nicht viel, was aus ihr heraus lief, denn es schmeckte nicht wirklich gut. Leider fiel mir viel zu spät ein, dass das Bett ja wasserdicht war und das Laken sowieso gewechselt werden musste. So hatte ich mich jetzt völlig sinnlos geopfert.

Da Manuela noch immer nicht wieder aufgewacht war, löste ich als erstes ihre Fesseln und legte sie bequem hin. Ich streichelte ihren Körper und sprach sie leise immer wieder an. Endlich, nach fast fünf Minuten, wachte sie wieder auf.

“Hallo mein Schatz, willkommen unter den Lebenden.”

“Wie lange war ich weg?”

“Etwa fünf Minuten.”

“Wow, so lange war das noch nie. Ich hatte aber auch noch nie so intensive Höhepunkte. Danke, Mama!”

Sie kuschelte sich an mich und nach nicht einmal einer Minute war sie eingeschlafen. Ich aber stand nochmal auf und suchte mir ein paar saubere Marmeladengläser, in die ich ihr vorher aufgefangenes Wasser für Birgit abfüllte. Den Rest trank ich noch selbst und legte mich dann zu meiner Tochter.

Immer wieder war ich fasziniert von ihrer unglaublichen Schönheit. Ich konnte sie stundenlang betrachten und wurde dabei immer so geil, dass ich mir es anschließend selbst besorgen musste. So auch heute wieder. Ich kniete neben ihr, streichelte sanft ihre seidenweiche Haut, küsste ihre Nippel und rubbelte mir dabei wie wild über meinen Kitzler. Der bald folgende Orgasmus war nichts besonderes, aber er half mir, meine Hormone in den Griff zu bekommen. Danach konnte ich mich endlich hinlegen und schlafen.

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