Das ist der sechste Teil einer sehr langen Geschichte. Da alle Teile auf einander aufbauen, solltet ihr beim ersten Teil anfangen.
Claudia:
Wir hatten zwar das nächste Wochenende ausgemacht, aber mir war da geschäftlich was dazwischen gekommen und so hatten wir unser Treffen um eine Woche verschoben. Ich war so unglaublich nervös, als ich zu Manuela fahren wollte, dass ich zwei Hände brauchte, um das Auto aufzuschließen. So sehr zitterte ich. Hoffentlich waren die anderen Mitglieder ihrer Familie genauso nett wie sie und hoffentlich würden sie auch nicht über meinen entstellten Körper lachen. Manu hatte zwar immer gesagt, dass sie mich schön fand, aber für mich war mein Körper fürchterlich entstellt.
Ich hatte zwar inzwischen eingesehen, dass echte Entstellungen ganz anders waren aber im Moment konnte ich noch nicht aus meiner Haut. Ich empfand es wirklich so. Vielleicht sollte ich wirklich mal professionelle Hilfe suchen.
Je näher ich zu ihrem Haus kam, um so langsamer fuhr ich. Die anderen hupten und zeigten mir den Finger, aber es war wie ein Zwang. Ich konnte nicht mehr Gas geben! Zum Glück war ich dann auch endlich angekommen. Ich war fertig mit den Nerven. Ich schaffte es gerade noch, den Motor auszumachen, dann wurde es dunkel.
“Claudia, Claudia, komm mein Schatz, wach auf.”
Ein leichter Wind kühlte mein Gesicht und etwas strich sanft über meine Haut. Endlich schaffte ich es, meine Augen zu öffnen. Manuelas wunderschöne Augen blickten mich liebevoll an.
“Hallo meine Süße, da bist du ja wieder.”
“Was ist passiert?”
“Du bist in deinem Auto ohnmächtig geworden. Zum Glück hatten wir dich kommen gehört. Deine alte Kiste ist ja laut genug. Klaus hat dich dann rausgeholt und hier her gelegt.”
Inzwischen war ich wieder soweit klar, dass ich mich umsehen konnte. Ich lag auf einem weichen Bett und hatte ein dickes Kissen unter meinen Beinen.
“Hilfst du mir zum Auto? Ich fahre gleich wieder heim.”
“Warum willst du denn wieder heim? Du bist doch gerade erst angekommen. Alle warten auf dich.”
“Ich bin einfach nur peinlich. Ich schäme mich so sehr.”
Manuela nahm das Kissen unter meinen Beinen weg und legte sich zu mir. Sie nahm mich in ihre Arme und küsste mich zärtlich.
“Meine süße kleine Claudia. Du erinnerst dich hoffentlich an unsere Unterhaltung neulich. Du bist eine wunderschöne sexy Frau und alle hier warten nur darauf, dich kennenzulernen. Und was dir gerade passiert ist, ist doch kein Grund, sich zu schämen. Und peinlich ist das auch nicht. Das war einfach nur natürlich. Ich verstehe, dass du nervös bist und da kann dir dein Körper schon mal einen Streich spielen.”
Ich versuchte was zu sagen, aber sie küsste mich wieder.
“Komm, mein Schatz. Die anderen warten auf dich. Und ich verspreche dir, dass niemand lachen wird.”
Sie küsste mich erneut, nur diesmal nicht mehr so zart, eher fordernd. Inzwischen fühlte ich mich wieder wohl, aber eigentlich wollte ich nur noch hier weiter in ihren Armen liegen. Doch Manuela hatte was dagegen. Sie löste sich von mir und stand auf.
“Komm Claudia, steh auf.”
Sie reichte mir ihre Hand und half mir auf die Füße. Ich fühlte mich zwar noch etwas wackelig, aber es ging schon wieder. Wir gingen hinaus und standen gleich darauf im Wohnzimmer. Da waren jede Menge Personen, die uns anblickten. Und kurz darauf applaudierten. Gott, war mir das peinlich!
“So Leute, nachdem der erste Schreck überstanden ist, möchte ich euch gerne meine Freundin und frühere Schulkameradin Claudia vorstellen. Ich hab sie vor zwei Wochen nach ein paar Jahren wieder getroffen. Sie hatte es leider nicht ganz so schön wie wir und braucht etwas Aufmunterung und Bestätigung. Ich vertraue da auf euch!”
Jetzt musste ich wohl auch ein paar Worte sagen.
“Hallo, ich bin Claudia. Manuela hat euch bestimmt schon alles über mich erzählt und euch gebeten, euch das Lachen zu verkneifen. Aber ich könnte es euch nicht verdenken, wenn ihr mich erst einmal gesehen habt.”
Manuela sah mich zornig an.
“Claudia, was hab ich dir letzte Woche gesagt? Du sollst nicht solchen Quatsch reden. Ein Mal noch und ich leg dich übers Knie und versohle dir deinen süßen Hintern!”
Sie schien das wirklich ernst zu meinen. Aber bevor ich noch irgendwas sagen konnte, waren alle aufgestanden und zu uns gekommen.
“So mein Schatz, jetzt stelle ich dir erst einmal unseren ganzen Haufen vor. Das sind meine Eltern Sandra und Peter, meine beste Freundin Birgit, die du vielleicht noch aus der Schule kennst, mit ihrem Freund Oliver, mein Mann Klaus und meine Schwester Barbara.”
Alle begrüßten mich ganz herzlich und gaben mir das Gefühl, wirklich willkommen zu sein.
Wir setzten uns und unterhielten uns erst einmal. Manuela brachte dann noch Kaffee, Tee und Kuchen und wir hatten eine schöne Zeit. Ganz normale Unterhaltungen, während der ich auch über meine Zeit in Frankreich erzählte und auch, zumindest ein wenig, über meine körperlichen Probleme sprach. Ich wurde sogar dazu genötigt, Bilder von meiner Tochter zu zeigen.
“So, ihr müsst mich jetzt für einen Moment entschuldigen. Manu, wo ist denn das Klo?”
Manuela stand auf und zog mich hoch.
“Ich zeig es dir.”
Ich nahm meine Tasche mit, worauf hin sie mich erstaunt ansah.
“Ich muss die Milch abpumpen. Meine Brüste spannen schon wieder so.”
Ganz leise flüsterte ich ihr das ins Ohr. Sie ging mit mir noch hinaus, doch gleich nachdem die Wohnzimmertür geschlossen war, drückte sie mich gegen die Wand.
“Schatz, du bist ja schon wieder so – komisch. Ich hab dir doch gesagt, dass meine Leute anders sind als die, die du bisher getroffen hast. Wollen wir nicht langsam mal anfangen, warum du überhaupt hier bist?”
“Du meinst, ich soll… da drin… meine Titten auspacken… und…”
“Und dich melken lassen. Genau! Aber nicht mit der Pumpe. Sondern mit den begierig wartenden Mündern von allen hier.”
“Ich weiß nicht.”
“Komm mit, ich helfe dir dabei. Aber vorher musst du noch ein Kunstwerk enthüllen.”
Sie nahm meine Hand und zog mich wieder ins Wohnzimmer. Ich hatte mich inzwischen so in die Vorstellung hineingesteigert, dass ich erwartet hatte, dass sofort alle über mich reden würden, aber dem war nicht so. Klaus erzählte über einen Film, den er im Kino gesehen hatte und niemand beachtete uns, als wir zurück kamen.
Manuela klatschte ein paar Mal in die Hände.
“Kinder, hört bitte mal her. Euch ist vielleicht der große Vorhang hier an der Wand aufgefallen. Wie ich sehe, hängt der auch noch so, wie ich ihn angebracht habe. Ihr habt euch wenigstens alle beherrschen können. Niemand von euch weiß, was dahinter ist, selbst Klaus nicht. Zum Glück ist er nicht so fürchterlich neugierig wie ich. Ich hätte da schon längst versucht, dahinter zu schauen.”
Alle lachten über das Geständnis. Ich hätte es wahrscheinlich auch nicht ausgehalten.
“Und unser heutiger Ehrengast hat jetzt die Aufgabe, das Ding zu enthüllen.”
Manuela nahm mich bei der Hand und zog mich zu dem Vorhang.
Manuela:
Ich war etwas nervös. Das Bild war wunderschön, aber ich wusste nicht, ob Claudia damit einverstanden war, dass ich sie so verewigt hatte.
Ich löste die unteren Befestigungen und gab ihr das Ende einer Kordel in die Hand. Das Bild zusammenzubauen und aufzuhängen war kein Problem für mich gewesen. Ich war handwerklich einigermaßen geschickt. Aber den Vorhang so zu befestigen, dass er mit einer Bewegung zu entfernen war, und doch nicht von allein herunter fiel, hatte mich mehrere Stunden gekostet.
Meine Familie hatte sich inzwischen auf die gegenüberliegende Seite gestellt, um das Kunstwerk besser sehen zu können.
“Komm Claudia, jetzt bist du dran. Einfach leicht daran ziehen.”
Da sie nicht wusste, was dahinter war, war sie auch nicht übermäßig nervös. Sie zog an der Kordel, der Vorhang löste sich und fiel zu Boden. Ich beobachtete meine Familie. Zuerst sah ich ein paar offene Münder, doch dann applaudierten alle. Claudia trat ein paar Schritte zurück und schaute zuerst fassungslos das Bild und dann mich an.
“Bin ich das?”
Ich legte meinen Arm um ihre Schultern und schob sie sanft zu den anderen, so dass sie das Bild noch besser sehen konnte. Mir war mit dem Bild ein echtes Meisterwerk gelungen. An dem Abend, als ich Claudia wiedergetroffen hatte, hatte ich ja ein paar Fotos von ihr gemacht. Unter anderem auch seitlich von ihrer Brust, als sie gerade wieder Milch verspritzte. Durch den Blitz war die Haut gut beleuchtet, die Tropfen schön eingefroren und der Hintergrund trotzdem einigermaßen dunkel. Ich hatte nur noch mit der Bildbearbeitung den Hintergrund etwas dunkler gemacht, ein paar glänzende Stellen auf der Haut überarbeitet und es in schwarzweiß umgewandelt.
Ich stellte mich hinter Claudia und legte meine Arme um ihren Bauch.
“Hat die Frau nicht eine wunderschöne Brust?”
Von allen Seiten kam Zustimmung und nun konnte Claudia sich nicht mehr wehren. Verlegen nahm sie die Glückwünsche entgegen, immer noch zweifelnd, ob das alles ehrlich gemeint war. Schließlich stellte sich meine Mutter vor sie hin und legte die Hände auf ihre Schultern.
“Claudia, ich hoffe, du hast endlich eingesehen, dass du wunderschön bist und dich niemand hier verarschen will. Manuela hat uns natürlich gesagt, warum du heute hier bist und niemand von uns ist widerwillig hier. Wir alle wollen dich kennenlernen und dir natürlich auch helfen, wieder etwas mehr Spaß im Leben zu haben.”
Da ich hinter Claudia stand, sah sie nicht, dass ich meiner Mutter Zeichen gegeben hatte, was Claudia vorher auf der Toilette wollte.
“Und ich glaube auch zu wissen, was du vorher machen wolltest. Denn normalerweise nimmt man nicht seine Tasche mit aufs Klo. Du musst wieder abpumpen, richtig?”
Claudia lief rot an und blickte verlegen zu Boden. Meine Mutter hob ihren Kopf an und sah ihr direkt in die Augen.
“Claudia, das ist völlig natürlich und nichts, wofür man sich schämen müsste. Und ich würde mich auch nie davon abhalten lassen, mein Kind in der Öffentlichkeit zu stillen. Viele Frauen wären froh, wenn sie nur halb so viel Milch produzieren würden wie du. Ok, dass das so lange funktioniert, ist ungewöhnlich, aber auch das ist einfach Natur.”
Claudia hatte wieder eine normale Hautfarbe angenommen und nickte zustimmend.
“Wollen wir dann nicht endlich mal anfangen, alle miteinander Spaß zu haben? Willst du dich nicht ausziehen und uns direkt von deiner Milch kosten lassen?”
Ohne zu fragen fing sie an, Claudias Bluse aufzuknöpfen. Als sie sich nicht wehrte, öffnete ich ihre Hose und schob sie hinunter. Claudia ließ das alles mit sich geschehen, ohne aber wirklich mitzumachen. Also musste ich sie wieder etwas motivieren. Ich umarmte sie von hinten und küsste ihr Ohr.
“Schatz, du brauchst wirklich keine Angst zu haben. Niemand will dir was Böses. Wir alle wollen dir helfen, wieder Spaß am Leben zu haben. Komm, mach bitte mit.”
Ganz leise hatte ich ihr das zugeflüstert und knabberte nun an ihrem Ohrläppchen und ließ meine Zunge durch ihr Ohr wandern. Bei mir endeten die dortigen Nerven scheinbar direkt in meiner Möse und auch bei Claudia schien das so zu sein. Sie lehnte sich gegen mich und stöhnte leise.
Meine Mutter hatte sie inzwischen komplett ausgezogen. Ich schob eine Hand zwischen ihre Beine um zu sehen, ob sie sich inzwischen rasiert hatte. Dem war zwar nicht so, aber zumindest hatte sie die Haare auf ein paar Millimeter gekürzt. Eine abschließende Rasur später würde schnell erledigt sein.
Wir führten Claudia zum Sofa und setzten sie dort in die Mitte. Sofort knieten meine Eltern links und rechts von ihr und hatten sich ihre Nippel in den Mund geschoben. Sanft massierten sie die weichen Brüste und ließen sich die warme Milch schmecken.
“Das war jetzt genug, lasst auch noch andere ran!”
Birgit war ungeduldig und drängelte weiter, bis meine Mutter endlich die Brust frei gab. Sofort stürzte sich Birgit auf den freien Nippel und saugte, als hinge ihr Leben davon ab. Mein Vater tauschte dann den Platz mit Oliver.
Claudia hatte sich inzwischen deutlich entspannt und genoss es, zwei saugende Münder an ihren Brüsten zu haben. Da ich ja neulich schon das Vergnügen hatte, ließ ich die dritte Runde für Klaus und Barbara. Ich hockte mich lieber zwischen Claudias Beine und leckte ihre wunderschöne Möse. Bevor wir sie später vögeln würden, wenn sie wollte, würde ich sie aber auf jeden Fall rasieren.
Für den Moment aber reichte es mir, dass sie ihre Haare gestutzt hatte. Ihre großen inneren Schamlippen konnte man so wunderbar ablutschen und mit den Zähnen lang ziehen. Sie schmeckte fast süß und jedes Mal, wenn ich meine Zungenspitze auf ihren Kitzler drückte, kam ein Schwall Saft aus ihrem Loch hervor.
Weiter oben hatten Klaus und Barbara inzwischen übernommen und noch immer schien Claudia Milch zu haben. Sie schien das auch alles ziemlich zu erregen, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter und sie drückte mir ihr Becken immer stärker entgegen. Ich saugte jetzt kräftig an ihrer Klit und massierte mit einem Finger ihren G-Punkt. Dann dauerte es nur noch ein paar Sekunden und Claudia kam mit einem erstickten Schrei. Meine Mutter drängelte sich zwischen uns, hockte sich auf Claudias Schoß und küsste sie recht aggressiv.
Barbara und Klaus hatten inzwischen aufgehört und sahen den beiden Frauen zu, wie sie knutschten und sich streichelten. Nach einer Weile ließen sie endlich von einander ab.
“War das toll! Danke!”
Barbara kuschelte sich an Claudia und streichelte sanft deren Brüste.
“Wir haben zu danken, dass du uns dieses wunderbare Erlebnis beschert hast. Niemand von uns hat eine Erinnerung daran, wie es war, gestillt zu werden. Das ist so grandios und ich hoffe, dass du uns noch lange erhalten bleibst und noch weiter Milch gibst. Das klingt jetzt sehr egoistisch, aber ich glaube, dass mir alle zustimmen werden. Und glaub es mir, wir werden dich mehr als adäquat dafür entschädigen.”
“Hätte ich gewusst, was für wunderbare Menschen ihr alle seid, wäre ich viel weniger nervös gewesen. Mein Auftritt am Anfang erscheint mir da noch viel peinlicher als zuvor.”
“Claudia, wir haben dir schon ein paar Mal gesagt, dass dir das nicht peinlich sein muss.”
Mein Vater hatte auch noch was dazu zu sagen.
“Was meinst du, als ich das erste mal mit einer Frau im Bett war. Es war eine richtig heiße Braut und ich kam, noch bevor ich ihn auch nur ein Mal reingesteckt hatte. DAS ist peinlich. Zum Glück hatte sie Verständnis dafür und hat mit mir trainiert, bis ich mich besser kontrollieren konnte. Du siehst, jeder von uns hat eine Peinlichkeit in seiner Vergangenheit. Das ist das Leben.”
“Danke Peter, danke euch allen. Wären doch wenigstens ein paar der Männer, die ich vorher getroffen hatte, so wie ihr gewesen. Mein Leben wäre viel besser geworden.”
“Du bist doch noch so jung. Du wirst mit Sicherheit noch jemanden finden, mit dem du glücklich werden wirst. Wir drei sind ja leider vergeben, aber zum Spielen kannst du jederzeit vorbei kommen. Unsere Frauen sind ja zum Glück nicht eifersüchtig.”
Claudia:
Was hatte ich ein Glück, Manuela getroffen zu haben und mich ihr gegenüber geöffnet zu haben. Ich hatte ein paar tolle Menschen kennengelernt, die mich so nahmen wie ich war, und sich nicht über meinen nicht perfekten Körper lustig machten.
Jetzt lag ich hier auf der Couch, nackt mit immer noch tropfenden Nippeln, mit einer grinsenden Manuela zwischen meinen weit gespreizten Beinen, die mir gerade einen grandiosen Orgasmus beschert hatte. Ich musste es mir ja bisher immer selbst besorgen und da war es nie so toll gewesen.
“So Jungs, ihr haltet sie jetzt mal fest, damit sie nicht abhaut, und ich hole das Rasierzeug. Und anschließend vögelt ihr sie in den siebten Himmel. Unter zehn Orgasmen geht sie heute nicht schlafen. Ich will, dass sie die nächsten Tage nur noch breitbeinig im Laden stehen kann.”
Ungläubig sah ich Manuela an. Meinte sie das wirklich ernst? Ich hatte gedacht, dass die Party langsam wieder vorüber war. Sie hatte das wirklich alles ernst gemeint, was sie neulich gesagt hatte.
Klaus und Oliver hatten sich neben mich gesetzt und streichelten und küssten mich. Nicht nur meine Brüste, sondern auch meinen schwabbeligen Bauch und meine zu dicken Oberschenkel. Irgendwann küsste Klaus dann meinen Mund.
“Claudia, du bist eine nette und wunderschöne Frau. Glaub mir das bitte. Du hast so einen tollen fraulichen Körper. Hätte ich dich vor Manuela getroffen, wärst du jetzt meine Frau. Ich werde sie zwar nie verlassen, aber ich würde mich freuen, wenn du öfters bei uns vorbei kommst. Ich würde dich gerne ebenso verwöhnen wie Manuela und die anderen Frauen hier.”
“Danke Klaus, das werde ich gerne tun. Ihr habt mich alle schon so glücklich gemacht, ich kann euch gar nicht genug dafür danken.”
Inzwischen war Manuela mit dem Rasierzeug zurückgekehrt und hatte es sich wieder zwischen meinen Beinen bequem gemacht. Klaus und Oliver hielten meine Beine, während sie schnell und routiniert, aber doch vorsichtig, meine Pussy rasierte.
“So, meine Süße, jetzt sieht man doch erst einmal, was für eine schöne Möse du hast. Sieh sie dir nochmal an, so schön wird sie später nicht mehr sein. Nachdem wir dich ein paar Stunden lang gefickt haben.”
Grinsend hielt sie mir einen Spiegel hin. Jetzt sah ich meine Scheide zum ersten mal komplett blank. Irgendwie war das schon ein schöner Anblick. Mit all den Haaren drumherum war mir das alles hässlich vorgekommen. Warum war ich nicht selbst auf die Idee gekommen? Aber für wen hätte ich mich denn auch rasieren sollen? Für die Looser, mit denen ich mich getroffen hatte? Die waren es doch gar nicht wert, mich überhaupt ansehen zu dürfen.
Selbstbewusstsein, jetzt gehts rund! schoss es mir durch den Kopf. Was hatte eine Weile mit den richtigen Menschen schon aus mir gemacht? Heute begann mein neues Leben!
Die beiden Männer hatten mich inzwischen allein gelassen und Manuela saß neben mir.
“Und, gefällst du dir?”
“Toll! Ich hätte nie gedacht, dass ich da so schön sein würde. Danke!”
“Reiner Selbstzweck! Ich will doch nicht immer Haare im Mund haben, wenn ich dich lecke. Und glaube mir, ich werde dich noch oft lecken.”
Ich streichelte ihr Gesicht und gab ihr einen zärtlichen Kuss.
“Vielen Dank Manu, für alles was du schon für mich getan hast.”
“Ich hab das wirklich gerne getan. Wie ich dir schon gesagt habe, du hast mir in der Schule schon feuchte, ach was, nasse Höschen beschert. Und es tat mir körperlich weh, dich neulich so unglücklich zu sehen.”
Wir küssten uns leidenschaftlich und ich hatte schon Angst, Klaus würde doch noch eifersüchtig werden. Doch als wir mal eine Pause einlegten, sah ich ihn, wie er seine Schwiegermutter mit der Faust fickte. Der Anblick faszinierte mich und ich konnte mich gar nicht davon lösen. Was musste das für ein Gefühl sein? Ich hatte auch einige Vibratoren, die mich auch gut ausfüllten, aber eine ganze Hand war doch was ganz anderes.
“Gefällt dir das?”
“Ja.”
“Wenn du willst, können wir das demnächst mal probieren. Ich mache das auch und es ist ein tolles Gefühl.”
“Oh ja, sehr gerne.”
“Gut, aber jetzt werden wir uns erst einmal um dich kümmern. Damit du heute noch anständig gefickt wirst.”
Oliver und Peter trugen mich ins Schlafzimmer und alle anderen folgten uns wie bei einer Prozession. Als ich dann in der Mitte des riesigen Betts lag, waren es erst nur die Frauen, die bei mir blieben.
Die Männer blieben nebeneinander an der Wand stehen und sahen zu, wie Manu und Barbara sich ganz zärtlich um meine Brüste kümmerten. Sie massierten und streichelten die – meiner Meinung nach viel zu weichen – Dinger, die einfach nur seitlich runter hingen, wenn ich auf dem Rücken lag. Sie lutschten an meinen Nippeln, zupften mit ihren Lippen spielerisch daran und tranken etwas Milch.
Es dauerte nur wenige Momente und ich war geistig völlig abwesend. Noch nie im Leben fühlte ich mich so geborgen und geliebt. Ich hätte mir auch nie vorstellen können, dass mich jemand in meiner Verfassung anfassen würde. Gut, das war jetzt vielleicht etwas übertrieben, vor allem wenn ich sah, dass selbst wirklich hässliche Frauen mit 300 Kilo Übergewicht einen Mann abbekommen hatten. Denn das gebe ich zu, mein Gesicht fand ich schon immer hübsch. Aber meine Erfahrungen aus den letzten, oder besser allen Dates, ließen mich daran zweifeln, ob ich wirklich mal einen netten Partner finden würde, der mich so nahm, wie ich war. Einen Partner würde ich hier in dem Kreis wohl auch nicht finden, weil alle schon vergeben waren, aber es half meinem Selbstwertgefühl doch schon gewaltig, nicht dumm angesprochen zu werden.
Inzwischen hatte Manuela angefangen, mit mir zu schmusen und Sandra leckte meine Möse. Am ganzen Körper fühlte ich sanfte Berührungen und auch meine Möse wurde innen schon gestreichelt. Ich schwebte fast wie im warmen Wasser einer Badewanne, wobei die Wärme wohl auch daher rührte, dass ich immer schneller einem Orgasmus nahe kam.
Normalerweise war ich nicht sehr laut beim Höhepunkt, gab aber schon einige Laute von mir. Doch dieses Mal trieb ich so sanft in den Orgasmus, dass ich lediglich ein leichtes Seufzen von mir gab. Und dann kam das nächste wunderbare Erlebnis. Anders als wenn ich es mir selbst machte, fühlte ich hinterher keine Leere in mir. Sandra nahm lediglich auf meine empfindliche Möse Rücksicht und küsste sie nur noch ganz sanft. Die drei anderen streichelten und küssten und massierten mich weiter und sobald Sandra wieder intensiver den Bereich zwischen meinen Beinen bearbeitete, schwebte ich langsam dem nächsten Orgasmus entgegen.
Ich fühlte mich langsam wie Phil Connors beim Murmeltiertag. Immer wieder erlebte ich einen wirklich befriedigenden Orgasmus und nach einer kurzen ruhigeren Phase ging es wieder von vorne los.
Ich weiß nicht, nach wie vielen Höhepunkten sich der Ablauf änderte. Auf jeden Fall war erst Sandra nicht mehr da und kurz darauf zogen sich auch Birgit und Barbara von meinen Brüsten zurück. Nur Manuela küsste mich noch für ein Weilchen weiter.
“So meine Süße, und jetzt wirst du gevögelt. Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass dich drei Männer nacheinander und auch gleichzeitig bedienen. Du wirst in deine Fotze gefickt und in deinen Arsch und zum Höhepunkt werden alle drei Löcher gestopft werden. Du wirst schreien vor Lust und darum betteln, in Ruhe gelassen zu werden, aber niemand wird darauf hören, bis wir wirklich fertig mit dir sind. Du musst ja die letzten Jahre aufholen. Bist du bereit dazu?”
Ich hörte zwar, was Manuela zu mir sagte, aber so wirklich konnte ich ihr nicht folgen. Ich wusste nur, dass sie mir nichts böses tun würde und so nickte ich nur und schloss die Augen.
Die riss ich aber sofort wieder auf, als mir ein Schwanz in die Möse geschoben wurde. Es tat nicht weh, dafür war ich zu gut geschmiert, aber es war doch sehr überraschend, nach so vielen zarten Berührungen so etwas anderes zu erleben.
Oliver kniete zwischen meinen Beinen und fickte mich. Ich hatte ihn vorher schon mit einem Steifen gesehen und war recht angetan von seiner Größe. Mein Lieblingsvibrator hatte ungefähr das gleiche Format.
Es war schön, endlich mal wieder von einem lebendigen Schwanz gefickt zu werden und nicht immer nur von einem ‘lebensechten’ Vibrator. Abgesehen davon, dass ein echter Schwanz nicht vibriert, sahen die Plastikdinger in ihrer Form vielleicht einem Schwanz ähnlich, waren aber doch viel härter, schmeckten anders und spritzten nicht.
Mein Lustgefühl steigerte sich, aber als Oliver nach einiger Zeit von Klaus abgelöst wurde, hatte ich noch keinen weiteren Orgasmus gehabt. Das änderte sich aber schlagartig, als Klaus Tempo aufnahm. Er rammelte mich in einem Tempo, das jedes gedopte Karnickel vor Neid erblassen ließ. Er stieß so schnell und hart zu, dass meine Brüste wie wild schwabbelten und mir einige Tropfen Milch ins Gesicht spritzten.
Er stieß auch einige Male hinten an, was schon weh tat, aber die Lust, endlich wieder gevögelt zu werden, überwog doch stark. Diesmal rauschte mein nächster Orgasmus regelrecht heran und traf mich wie ein Hammer. Ich keuchte und schrie und bettelte ihn förmlich an, aufzuhören. Doch gnadenlos stieß er seinen Schwanz in mich rein. Schnell rein, langsam raus, schnell rein, langsam raus. Und damit es nicht langweilig wurde, änderte er immer wieder mal das Tempo.
Ich hatte schon den dritten Orgasmus mit ihm erlebt, als er endlich aufhörte. Hatte ich gedacht. Er drehte mich bloß um, so dass ich jetzt auf dem Bett kniete, und fickte mich weiter. Und schon hatte ich meinen nächsten Höhepunkt. Alle meine Nerven in dem Bereich waren bis zum Äußersten gereizt und meine Möse tat mir schon richtig weh, aber ich wollte um keinen Preis aufhören.
Vier weitere Orgasmen später ließ er mich endlich los. Ich lag schwer atmend auf dem Bett, nur um ein paar Sekunden später hochgehoben zu werden. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, bis ich über dem neben mir liegenden Peter wieder abgesetzt und von seinem Steifen aufgespießt wurde. Das war nun Peters gewaltiges Gerät. Im ersten Moment konnte ich mich gar nicht bewegen. Abgesehen davon, dass ich eh nicht runter wollte, musste ich mich erst einmal an das fette Ding in meiner Fotze gewöhnen.
Aber auch daran erkannte man einen erfahrenen Mann. Er fickte nicht einfach drauf los, sondern merkte, dass ich noch nicht wirklich bereit war und ließ mir Zeit. Er lächelte mir liebevoll zu streichelte ganz sanft meine Schenkel. Und auch als ich langsam anfing, mich auf und ab zu bewegen, blieb er ruhig liegen.
Auch wenn ich mich inzwischen an den Schwanz gewöhnt hatte, fühlte ich mich bis zum Zerreißen angefüllt. So legte ich erst mal wieder eine Pause ein. Peter setzte sich dann auf und nahm mich in seine Arme.
“Alles ist gut, Claudia. Lass dir Zeit, gewöhn dich erst einmal daran. Nicht jede Frau schafft das und ich bin schon stolz auf dich, dass du es probierst. Und wenn es dir zu viel wird, dann geh ruhig runter. Ich könnte das durchaus verstehen.”
Was für ein Mann! Ganz kurz schoss mir der Gedanke durch den Kopf, ihn zum Witwer zu machen und dann zu heiraten. Ich küsste ihn zärtlich, hielt mich dann an seinen Schultern fest und fing an, ihn zu reiten. Als ich ihn dann wieder los ließ, ließ er sich wieder auf die Matratze sinken und legte seine Hände auf meine Pobacken.
Inzwischen hatte ich mich endgültig an sein Gerät gewöhnt und ritt ihn schneller. Da er mich so komplett ausfüllte, rieb er auch immer wieder über meinen G-Punkt, was mich auch jetzt wieder zum nächsten Orgasmus trieb.
“Oh Gott, JA, JA, JA! Mehr, FICH MICH! SCHNELLER!”
Zum ersten Mal in meinem Leben redete ich beim Sex. Was für ein Tag!
Ich ließ mich jetzt immer mehr auf ihn runterfallen, anstatt mich kontrolliert zu bewegen. Und dann fing Peter auch noch an, von unten in mich zu stoßen. Immer wenn ich mich fallen ließ, rammte er seinen Schwanz gefühlt bis in meinen Hals. Das klemmte dann auch noch meinen Kitzler zwischen uns ein und nur Sekunden später überfuhr mich ein nicht enden wollender Güterzug. Ich schrie und schrie und schrie.
Wie mir Manuela hinterher erzählte, hätte man die Szene durchaus in einen Exorzismus Film packen können. Ich muss ich mich so wild aufgeführt haben, dass sie mich zu zweit festhalten mussten, damit ich nicht aus dem Bett fiel.
Völlig fertig ließ ich mich auf Peters Brust sinken. Ich brauchte ein paar Minuten, bis ich wieder einigermaßen normal atmen konnte und spürte, dass ich immer noch einen Schwanz in mir hatte.
Bis dahin war noch alles gut. Doch dann beging ich den Fehler, mich wieder aufzurichten. Im Stile eines Jahrmarktschreiers gab Klaus das Signal.
“Zuuurücktreten bitte, weiter geht die wilde Fahrt!!”
Im Expresstempo fickte mich Peter jetzt von unten, bis er nach ein paar Minuten eine Pause einlegte. Da ich mir sicher war, dass es bald wieder weitergehen würde, legte ich mich wieder auf seine Brust. Peter streichelte meinen Hintern und spielte mit einem Finger an meinem Poloch. Das ganze entspannte mich so, dass ich fast eingeschlafen wäre.
Wieder ein Fehler! Plötzlich setzte etwas kaltes an meinem Po an und drang ganz tief ein. Ich hatte einen Schwanz im Arsch! Und während ich mir dessen noch bewusst wurde, fingen die beiden an, mich zu ficken. Die meiste Zeit ging einer raus, wenn der andere rein ging, aber manchmal machten sie auch eine kurze Pause und beide steckten bis zum Anschlag in mir.
Und als wäre das noch nicht genug, knieten sich Manuela und Sandra neben uns und spielten mit meinen Brüsten. Sie massierten und kneteten sie und spritzten Peter und das ganze Bett mit Milch voll. Mein Gehirn hatte sich inzwischen fast komplett abgeschaltet. Ich war nur noch ein Stück Fickfleisch, das von zwei Frauen und zwei, nein drei Männern benutzt wurde. Denn inzwischen hatte sich Oliver noch vor mich gekniet und mir seinen Schwanz in den Mund geschoben.
So konnte ich auch nicht einmal mehr schreien, wenn mich ein Höhepunkt nach dem anderen erschütterte. Ich hatte auch schon sämtliches Zeitgefühl verloren und ich wusste nicht mehr, ob ich jetzt seit zehn Minuten oder zehn Stunden in diesem Raum war.
Endlich ließen die anderen von mir ab. Sie legten mich auf den Rücken und während Barbara und Birgit meine weit gespreizten Beine festhielten, kniete sich Oliver dazwischen, schob mir seinen Schwanz in die Möse, fickte mich noch ein paar Mal und spritzte ab. Kaum war er fertig und wieder aus mir raus, kam Peter, fickte mich noch ein paar Mal und spritzte ab. Und nach ihm kam Klaus und machte auch das selbe.
Ich war fertig mit der Welt und wollte eigentlich nur noch schlafen. Ich fühlte mich unheimlich wohl und befriedigt und das trotz der Schmerzen in meiner überreizten Möse und meinem ungewohnt gedehnten Arschloch. Als sich dann auch noch Barbara und Manuela sich auf beiden Seiten neben mich legten, mich umarmten und streichelten, war ich innerhalb einer Minute eingeschlafen.
Als ich wieder aufwachte, war alles dunkel um mich. Nur durch die halb geöffnete Tür drang soviel Licht herein, dass ich meine Umgebung sehen konnte. Ich stand auf und ging auf wackligen Beinen auf den Gang. Von dessen Ende hörte ich Musik, also war noch jemand da. Nackt wie ich war ging ich los uns stand gleich darauf im Wohnzimmer. Hier war inzwischen eine regelrechte Orgie im Gange. Oliver fickte Birgit, Klaus seine Schwägerin Barbara, Peter seine Tochter Manuela und die fickte mit einer Hand ihre Mutter.
Es dauerte einen Moment, bis sie mich bemerkten, aber dann brach ein Jubelsturm los. Alle applaudierten, Sandra stand auf, kam zu mir und umarmte mich. Ich musste wohl ziemlich verstört geblickt haben, denn etwas besorgt fragte sie mich.
“Na Claudia, alles in Ordnung?”
“Ja, alles gut. Aber könnt ihr mir sagen, was in der letzten Zeit passiert ist?”
Und während ich noch alle verwirrt ansah, fingen die an zu lachen. Aber dann kümmerten sie sich rührend um mich. Alle unterbrachen ihre Fickerei, Manuela und Sandra führten mich zum Sofa, Barbara stellte mir ein großes Glas Mineralwasser hin und Birgit brachte ein paar Snacks und Süßigkeiten.
“Jetzt stärk dich erst einmal. Du wirst dich wahrscheinlich fühlen wie vom LKW überfahren.”
Da hatte Manuela allerdings recht, wobei es wohl eher ein ganzer Konvoi war. In einem Zug leerte ich das Glas, nur um Sekunden später die ganze Kohlensäure wieder rauszulassen. Dieser Rülpser löste auch bei mir die ganze Anspannung und wir alle bogen uns vor lachen.
Während Sandra das Glas wieder auffüllte und ich mir etwas zu essen nahm, berichtete Manuela, was heute passiert war.
“Du bist ein Wahnsinn, Claudia. Wie du das alles mitgemacht und durchgestanden hast! Ich hatte erwartet, dass du nach uns Mädels schon eine Pause gebraucht hättest. Immerhin waren wir fast eine Stunde mit dir beschäftigt. Dann haben dich Oliver, Klaus und Peter nacheinander gevögelt, dann noch Klaus und Peter in Möse und Arsch und dann noch Oliver deinen Mund. Und dabei haben wir dann auch noch deine Euter gemolken.”
Grinsend sah sie mich an.
“Wir haben dich fast zwei Stunden lang behandelt und fast die ganze Zeit hast du nach mehr geschrien.”
“Hab ich tatsächlich nach mehr geschrien?”
“Und wie. Aber du kannst dir das auch gerne nochmal anschauen. Wir haben natürlich die ganze Session gefilmt. Das kannst du in einigen Jahren mal deiner Tochter vorführen, wenn sie mit ihrem ersten Freund nach Hause kommt. Damit sie sieht, was für eine tolle und wilde Mutter sie hat.”
“Ihr habt mich gefilmt? Oh Gott! Hoffentlich werden meine Eltern das nie zu Gesicht bekommen.”
“Wenn du es ihnen nicht zeigst, wir halten dicht.”
“Und wie lange habe ich dann geschlafen?”
“Fast drei Stunden. Was nicht verwunderlich ist, so fertig wie du warst.”
“Ich sollte dann wohl langsam nach Hause fahren. Meine Oma und die Kleine warten auf mich.”
“Keine Angst, wir haben deine Oma angerufen und ihr gesagt, dass du was getrunken hast und hier bei uns übernachtest.”
“Ihr habt ihr aber nicht…”
“Nein, natürlich nicht. Obwohl sie es wahrscheinlich nicht wirklich geschockt hätte. Ich habe mich eine ganze Weile mit ihr unterhalten. Deine Oma ist eine tolle Frau und sie hat mir sogar aufgetragen, einen Mann für dich zu finden, damit du wieder fröhlicher wirst.”
Ich fühlte, wie ich rot wurde. Das war mir jetzt wirklich peinlich. Auch wenn meine Oma Recht hatte, das meinen, ihr völlig unbekannten Freunden zu sagen, war dann doch etwas zu viel.
Es war interessant zu sehen, dass wir jetzt alle splitternackt herum saßen, aber niemand daran interessiert war, die unterbrochene kleine Orgie fortzusetzen.
“Ihr braucht aber meinetwegen jetzt nicht aufhören. Fickt ruhig weiter, ich sehe euch gerne zu.”
“Schon ok, eine Pause tut uns auch ganz gut.”
Jetzt kuschelte sich Barbara an mich.
“Und wie fühlst du dich jetzt?”
“Schon sehr viel besser. Das Nickerchen hat mir gut getan, Hunger und Durst sind gestillt und meine Möse hat sich auch wieder beruhigt.”
Darauf hatte sie wohl geradezu gewartet, denn schon drehte sie meinen Kopf zu sich und küsste mich. Sekunden später hatte ich ihre Zunge im Mund und ihre Hand an meiner Brust. Da wollte ich natürlich nicht zurückstehen und machte mich auch an ihren tollen Möpsen zu schaffen. Sie waren so herrlich groß und viel fester als meine. Was gäbe ich dafür, auch… .
Der Gedanke verflog sofort, als ich ihre Hand zwischen meinen Schenkeln spürte. Ich nahm meine Beine etwas auseinander und sofort steckten zwei Finger in meiner Möse und massierten meinen G-Punkt. Sofort empfand ich wieder Lust, die Saftproduktion lief wieder an und nach nur ein paar Momenten wühlte ihre Hand durch meinen Schlitz.
Was du kannst, kann ich auch dachte ich mir und attackierte ihren Schlitz. Der lief auch schon aus und eine kleine Gehirnzelle dachte für eine Sekunde darüber nach, wie das Sofa wohl morgen aussehen würde. Der Gedanke war aber auch sofort wieder verschwunden und ich konzentrierte mich auf meine wunderschöne Partnerin.
“Du Claudia, ich würde dich gerne fisten. Wollen wir das mal probieren?”
“Sehr gerne. Ich hab das vorher schon bei deiner Mutter gesehen und das sah mega geil aus.”
Barbara glitt von der Couch und zog mein Becken bis an die Kante. Ich spreizte meine Beine so weit es ging und stellte meine Füße neben mich auch die Sitzfläche. So hatte sie den besten Zugriff auf meine Dose.
Zuerst aber leckte sie mich und schlürfte die Reste des noch in mir gebliebenen Spermas und meinen schon wieder in die Poritze rinnenden Saft auf. Dann machte sie sich über meine Möse her. Ganz vorsichtig schob sie erst einen und dann zwei Finger in mein Loch und testete die Dehnbarkeit meiner Möse. Dass die nicht sonderlich eng war, wusste ich schon und das war auch ein Punkt auf der langen Liste meiner körperlichen Makel.
“Dein Schlitz ist schön dehnbar. Bist du schon mal gefistet worden?”
“Nein, aber das Problem kenne ich schon.”
“Was für ein Problem?”
“Na, dass ich so ausgeleiert bin.”
“Quatsch, du bist nicht ausgeleiert. Du hast den Vorteil, dass du Schwänze jeder Größe nehmen kannst und eben auch eine Hand. Und vorher hast du doch auch meinen Vater gefickt. Und ich hab gesehen, dass du damit zu tun hattest, dich daran zu gewöhnen. Also kannst du gar nicht sooo weit sein.”
Mit drei Fingern fing sie jetzt an, meinen Kanal weiter zu dehnen. Sie war ganz vorsichtig dabei und ich genoß ihre Berührungen. Jedes Mal wenn sie einen Finger mehr dazu nahm, leckte sie ausgiebig meinen Kitzler und mein Pissloch. Wenn sie das noch länger machen würde, musste ich dann wirklich mal pinkeln.
Ab und zu wechselte sie von vier Fingern einer Hand zu zwei Fingern von jeder Hand. Dann zog sie beide Seiten meiner Möse weit auseinander und ich hätte nie gedacht, dass sich das gut anfühlen würde. Aber auch wenn es dann anfing weh zu tun, genoss ich es, so gedehnt zu werden.
Die meiste Zeit hatte ich die Augen geschlossen und konzentrierte mich ganz auf die Berührungen zwischen meinen Beinen. Irgendwann war es aber plötzlich ganz kalt an meiner Möse. Als ich dann die Augen öffnete, sah ich, wie Barbara mit zwei breiten, gebogenen Metallhaken meine Schamlippen so weit wie möglich auseinander zog und Manuela mit einem Handy hinein leuchtete.
“Was macht ihr da?”
Und auch wenn ich wusste, was sie da taten, stellte ich diese Frage.
“Wir schauen und deine wunderschöne Röhre von innen an. Und filmen sie natürlich.”
“Ok.”
Dass ich nicht mehr sagte, überraschte sie wohl gewaltig, denn sie schauten mich entgeistert an, bevor Manuela das Telefon zur Seite legte und Barbara wieder ihre Finger in meine Möse steckte. Jetzt sah ich ihr doch weiter zu und ich konnte erkennen, dass sie mittlerweile auch ihren Daumen ein Stück weit in mich geschoben hatte.
“So, jetzt ist es gleich soweit. Gleich schiebe ich meine Hand in deine Fotze.”
“Sei bitte vorsichtig.”
“Natürlich.”
Mit einer schnellen Bewegung steckte ihre Hand plötzlich bis zum Handgelenk in mir. Von wegen vorsichtig. Ein heftiger Schmerz durchzuckte mich, der aber zum Glück schnell wieder verging. Wow, war ich jetzt ausgefüllt. Peters Schwanz vorhin war schon heftig, aber nichts gegen dieses Gefühl.
Dann fing sie auch noch an, ihre Hand hin und her zu drehen und jedes Mal rieb ihr Daumen über meinen G-Punkt. Und als würde mich das noch nicht genug reizen, massierte sie kräftig meinen Kitzler.
“Oh Shit, ist das geil! Ich bin so voll! Fick mich! FICK MICH!!”
Das Gefühl, eine ganze Hand in meiner Möse zu haben, war unbeschreiblich. Barbara drehte ihre Hand jetzt zwar nicht mehr, spreizte aber dafür ihre Finger etwas, so dass meine Höhle noch mehr gedehnt wurde. Ich sah ihr zwar zu, nahm aber nicht wirklich wahr, was da unten bei mir passierte. Ich konzentrierte mich nur auf die Gefühle und die Bewegungen in meinem Unterleib.
Und dann setzten sich noch Manuela und Birgit neben mich und fingen wieder an, an meinen Brüsten zu saugen. Bis Barbara auch hoch blickte und den Mund weit öffnete. Manuela nahm ihren Mund von meinem Nippel, presste die Brust kräftig zusammen und spritzte Barbaras Gesicht voll. Das war ihr aber wohl nicht genug, denn sie schob ihren Oberkörper näher heran, so dass viel mehr Milch in ihrem Mund landete.
Dabei rutschte ihre Hand noch weiter in mich hinein, bis sie schmerzhaft gegen meinen Muttermund drückte. Zum Glück hörte sie meinen Schmerzenslaut und zog die Hand wieder zurück.
Barbara hatte ihre Hand wohl zur Faust geballt, denn jetzt war meine Möse noch mehr gedehnt und so konnte sie mich noch besser ficken. Neben der Drehung schob sie ihre Faust rein und raus und in kürzester Zeit stand ich kurz vor meinem nächsten Orgasmus. Doch genau dann hörte sie auf und fing an, langsam ihre Hand wieder rauszuziehen.
“Warum hörst du denn auf? Ich war so kurz davor.”
“Gleich Claudia, gleich mach ich weiter. Ich will erst was ausprobieren, damit dein Orgasmus noch geiler wird.”
“Dann lass uns gleich eine Pause machen und ich kann pissen gehen.”
“Es dauert nicht mehr lange, dann kannst du gehen.”
Mein Schlitz wurde jetzt so stark gedehnt wie noch nie. Ein Schmerz schoss durch meinen Körper und dann war alles vorbei. Die Hand war draußen und ich fühlte mich fürchterlich leer. Ich wollte mich aufrichten und aufs Klo gehen, doch die Mädels hielten mich fest und Barbara hatte schon wieder ihre Finger in mir.
“Gleich Schätzchen, gleich.”
Jetzt rutschte Barbaras Hand schon viel leichter hinein und sofort fing sie wieder an, mich zu ficken. Die Bewegungen waren jetzt aber bei weitem nicht mehr so sanft und vorsichtig wie vorher. Sie rammte ihre Faust regelrecht hinein. Sie hatte sich aber so gut im Griff, dass die Berührung an meinem Muttermund zwar weh tat, aber gut auszuhalten war.
An meinen Brüsten wurde immer noch gesaugt, was alleine mich schon heftig erregte. Dazu kam die Reibung ihrer Hand über meinen G-Punkt. Und da das wohl noch nicht genug war, kniete sich jetzt noch Sandra neben Barbara und massierte mit starkem Druck meinen Kitzler und mein Pissloch.
Das schoss mich endgültig in die Umlaufbahn. Ich schrie immer heftiger und genau in dem Moment, in dem die Rakete zündete, zog Barbara ihre geballte Faust aus meinem Loch.
Von dem, was danach passierte, bekam ich überhaupt nichts mit. Ich hörte die anderen zwar jubeln, aber das war auch schon alles.
Zum Glück hatte Klaus das ganze wieder gefilmt, so dass ich anschließend sehen konnte, was in dem Moment alles passierte. Mein Orgasmus war so heftig, dass ich unkontrolliert zitterte, meine Beine noch weiter spreizte und fast zwei Meter weit abspritzte. Schnell war dann aber Barbara da und fing den zweiten Strahl mit ihrem Mund auf. Dann kniete sich Manuela vor mich hin und drückte mir so kräftig auf den Unterbauch, dass ich anfing zu pissen. Ich ließ es einfach laufen und Manuela hielt ihren Mund nah über mein Pissloch und trank fast alles, was aus mir heraus sprudelte.
“Hab ich hier wirklich gepinkelt? Und vorher noch abgespritzt? Oh Gott, ist das peinlich!”
Manuela hatte sich mit mir zusammen das Video angesehen und nahm mich anschließend in die Arme.
“Das war so geil und du hast so super gut geschmeckt. Das muss dir nicht peinlich sein, ich habe dir zu danken.”
“Aber ich habe euer ganzes Wohnzimmer vollgesaut.”
“Sowas passiert hier öfter. Unsere ganze Familie spritzt ab und gepinkelt wird hier auch ab und zu. Alles ist abwaschbar und was glaubst du, warum hier keine Teppiche liegen?”
“Ihr könnt alle abspritzen? Ich hab das zwar schon mal gehört, aber ich dachte immer, das wären nur Geschichten.”
“Nein mein Schatz, das ist wahr. Bei dir ist das halt nur bei einem besonders intensiven Orgasmus, bei mir, Barbara und unserer Mutter ist das sehr oft.”
Sie kuschelte sich ganz eng an mich und wir schmusten und streichelten uns eine ganze Weile.
“Ich hab dich lieb, Claudia. Es wäre toll, wenn du uns öfter besuchen würdest.”
“Ich hab dich auch lieb, dich und deine ganze Familie. Ihr habt mich so herzlich aufgenommen und seid so völlig natürlich. Sowas habe ich nie mehr erlebt in den letzten Jahren. Ich danke euch so so sehr.”
“Möchtest du heute Nacht bei mir schlafen? Nur du und ich?”
“Würdest du das wirklich für mich tun?”
“Würde ich es sonst sagen?”
“Oh ja, das wäre toll. Aber was sagt Klaus?”
Ich blickte zu ihn hinüber.
“Ja, mach das bitte. Dann hab ich wenigstens mal eine ganze Nacht zum Schlafen und Regenerieren. Sonst saugt Manu mich doch bloß wieder aus. Die ist absolut unersättlich.”
Alle lachten, nur Manuela streckte ihm einen Mittelfinger entgegen, bevor auch sie mitlachte.
Wir unterhielten uns noch eine Weile, bis zuerst Birgit und Oliver und kurz darauf Sandra, Peter und Barbara nach Hause fuhren. Während Klaus im Gästezimmer schlief, führte Manu mich wieder in ihr Schlafzimmer. Das Bett war inzwischen neu bezogen worden und nach einem kurzen Abstecher ins Bad lagen Manu und ich in diesem himmlisch bequemen Bett. Wir schmusten, streichelten und liebten uns fast die ganze Nacht. Erst gegen fünf Uhr früh schliefen wir ein.
In diesen paar Stunden hatte ich mehr Liebe erfahren als in meinem gesamten Leben zuvor. Ich war so glücklich, dass ich ständig hätte heulen können, hätte Manu mich nicht immer wieder auf andere Gedanken gebracht.



