Wen die Götter lieben (Teil VII)

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Das ist der siebte Teil einer sehr langen Geschichte. Da alle Teile auf einander aufbauen, solltet ihr beim ersten Teil anfangen.

Klaus:

Eine Woche nach Weihnachten war es endlich soweit. Der Flieger stand bereit und wir reihten uns in die Schlange der Passagiere ein. Inzwischen hatte ich mich an die neidischen Blicke anderer Männer gewöhnt. Aber so selbstbewusst Manuela auch war, in der Öffentlichkeit kuschelte sie sich immer gerne an mich, um den anderen zu zeigen Du hast keine Chance!

Der Flug mit Emirates war bequem und zum Glück hatten wir einen nicht zu langen Zwischenstop in Dubai. Fliegen ist für mich zwar hauptsächlich langweilig, wurde mir aber versüßt durch einen Blowjob, den Manu mir direkt auf unseren Sitzen verpasste. Und doch waren wir froh, als wir endlich am frühen Nachmittag in Mahe ankamen. Es dauerte auch nicht zu lange bis unser Gepäck kam und während die anderen Touristen mit Bussen zu ihren Hotels gebracht wurden, stand für uns eine große Limousine bereit. Was uns natürlich die nächsten neidischen Blicke einbrachte.

Nach einer halben Stunde Fahrt standen wir am Eingang zum Paradies. An einer offenen Rezeption dauerte es nur wenige Minuten, bis uns ein Angestellter zu unserer Unterkunft brachte. Die ganze Hotelanlage bestand aus kleinen Bungalows, die teilweise über fünfzig Meter voneinander entfernt standen. Von unserem eigenen Bungalow hatten wir nur gut zwanzig Meter bis zum schneeweißen Strand. Große Palmen spendeten überall Schatten.

Hätte ich, wie in einem normalen Hotel, das Gepäck selbst getragen, hätte ich es jetzt fallen lassen. So überwältigt war ich von der Einrichtung. Das Wohnzimmer war riesig und sehr dezent möbliert. In der Mitte stand leicht erhöht eine cremefarbene Ledergarnitur und vom Sofa aus hatte man einen herrlichen Blick zum Meer. Dahinter war eine Bar mit einigen Hockern und einem gut gefüllten Kühlschrank. Neben der Bar ging es über zwei Stufen in das Schlafzimmer, das fast nur aus einem riesigen runden Bett und einem Schminktisch mit ebenfalls riesigem Spiegel bestand. Der Kleiderschrank war in die Wand eingelassen. Ein großes Fenster gab auch hier den Blick aufs Meer frei.

Wiederum über zwei Stufen ging es in das große Bad, das von einer riesigen, in den Boden eingelassenen Badewanne beherrscht wurde. Inklusive Fön war natürlich auch hier alles vorhanden. Durch eine weitere Tür und eine kurze Treppe kam man ins Freie. Hier luden eine Dusche und ein Whirlpool zum Baden ein. Dieser Bereich war nur zur Landseite hin mit einer Holzwand abgeschirmt, das Ufer lag aber einige Meter unterhalb, so dass wir zwar das Meer sehen konnten, selbst aber vom Strand aus nicht gesehen werden konnten.

Im Wohnzimmer standen schon unser Gepäck und eine Flasche Champagner, als wir von unserer Besichtigung zurück kamen. Manu machte sich sofort daran, die Koffer auszupacken und bekam fast einen Schreikrampf als sie die Kleider sah, die sie für abends eingepackt hatte.

“Sieh dir mal meine Kleider an! Total zerknittert!”

“Du, mein Anzug sieht genau so aus. Dann wollen wir doch einmal den Service hier testen.”

Neben der Eingangstür war ein Klingelknopf für den Zimmerservice. Ich drückte und ein Summen quittierte es. Nach nicht einmal fünf Minuten war ein Angestellter da. Er sprach zwar nur französisch und Manuela war in dem Moment gerade im Bad. Als ich ihm aber zeigte um was es ging, nickte er verständnisvoll. Er stopfte alles in einen großen Kleidersack, notierte die Nummer des Bungalows darauf und bedeutete mir, dass es in etwa einer Stunde erledigt sei.

Kaum war er wieder gegangen als Manuela mit dem wohl winzigsten Bikini erschien, den es auf der Welt gab. Birgit hatte ihn nach Vorbildern eines australischen Herstellers gefertigt. Alle Stoffteile zusammen hatten nicht einmal die Größe eines gefalteten Papiertaschentuchs. Die Dreiecke des Oberteils bedeckten mit Mühe die Brustwarzen und die nicht sonderlich großen Vorhöfe. Das Höschen konnte nur getragen werden wenn man komplett rasiert war, denn der schmale Stoffstreifen war auf ihren Schlitz maßgeschneidert und endete etwa zwei Zentimeter oberhalb des Kitzlers.

“Halt meine Süße, erst machen wir mal die Flasche auf.”

Ich hatte den Champagner schon in der Hand und gleich darauf saßen wir auf dem Sofa, blickten aufs Meer hinaus und genossen das edle Getränk.

“Klaus, ich bin glücklich.”

“Ich auch mein Schatz. Das Leben meint es doch verdammt gut mit mir. Eine wunderschöne, intelligente, liebe Frau die auch noch meine Leidenschaft teilt. Was will ich mehr?”

Manuela kuschelte sich an mich und küsste mich zärtlich. Wir waren definitiv im Paradies gelandet und wir nahm uns vor, jeden Tag hier zu genießen.

“Möchtest du mit dem Bikini an den Strand gehen?”

“Ja, warum?”

“Hab ich dir das noch nicht gesagt, dass ich Bikinistreifen extrem sexy finde? Und wenn du dich in dem Teil sonnst, sind die nur noch ganz winzig. Nicht dass ich dir das Vergnügen mit dem Teil nicht gönne, aber mir wäre es lieber, wenn du einen etwas größeren tragen würdest. Falls du so einen dabei hast.”

“Aber klar. Einen Moment.”

Sie verschwand im Schlafzimmer und nach nicht einmal zwei Minuten kam sie in einem Bikini zurück, der zwar nicht üppig groß war, aber ihre Brüste und ihre Geschlecht besser bedeckte.

Während wir die Flasche leerten, cremten wir uns sorgfältig mit Sonnenmilch ein. Nachdem die eingezogen war, gingen wir hinunter an den Strand. Die Sonne stand nicht mehr so hoch, was für den ersten Tag ganz angenehm war. Außerdem mussten wir uns erst einmal akklimatisieren. Das wochenlange Schmuddelwetter und die Minusgrade der letzten Tage hatten unsere Körper an andere Temperaturen gewöhnt. Sofort war ein Boy da, der uns zwei Liegestühle im Schatten herrichtete. Außerdem fragte er uns nach unseren Getränkewünschen. Mein Sprachgenie Manuela bestellte zwei alkoholfreie Cocktails, nahm mich dann bei der Hand und zog mich zum kristallklaren ruhigen Wasser. Wie die kleinen Kinder tobten wir umher bis ich sie plötzlich in den Armen hielt.

“Oh Gott, wie gerne würde ich jetzt hier sofort ficken.”

“Ich auch, aber lass uns das doch bitte auf später verschieben. Ich will mir nämlich nicht gleich am ersten Tag einen Sonnenbrand holen. Und wir sollten das auch nicht am öffentlichen Strand machen.”

Hand in Hand gingen wir zurück zu unseren Liegen, wo die Cocktails schon auf uns warteten. In der Zwischenzeit hatte es sich ein weiteres Pärchen in unserer Nähe bequem gemacht. Die beiden waren uns schon im Flugzeug aufgefallen. Wir grüßten uns und schon kam wieder die unausweichliche Frage nach der Hochzeitsshow.

Manuela:

Fritz und Christa waren ein sehr nettes Paar auch wenn er nicht unbedingt mein Typ war. Er war 25 Jahre alt, fast 1,90 Meter groß und hatte einen deutlichen Bauchansatz. Seine blonden Haare waren schon fast vollständig verschwunden und in seiner Hose schien auch nicht besonders viel vorhanden zu sein.

Christa hingegen war eine Traumfrau. Sie war gerade einmal 19 Jahre alt und etwa einen Kopf kleiner als Fritz. Sie war zwar nicht super schlank, doch war alles so proportioniert, dass man es als perfekte Figur bezeichnen konnte. Außerdem passte es hervorragend zu ihren großen Brüsten und ihrem ovalen Gesicht mit wunderschönen Augen, die mich immer herausfordernd anblickten. Mit ihrem Lächeln konnte sie Eisberge zum Schmelzen bringen und ihre langen, dunkelbraunen Haare machten sie zu einem vollendeten Kunstwerk.

Eigentlich hätte ich von ihr ein etwas arrogantes Verhalten erwartet, wie ich es schon oft bei Frauen dieses Kalibers bemerkt hatte und was ihr Blick auch ausdrückte. Christa war aber die Natürlichkeit in Person. Sie und ihr Freund stammten beide aus recht einfachen Verhältnissen und hatten sich diesen Urlaub buchstäblich vom Munde abgespart. Trotzdem waren beide recht gebildet und ich freute mich schon darauf, mit ihnen gemeinsam die Tage hier zu verbringen. Vor allem aber lief meine Muschi schon wieder aus, wenn ich mir vorstellte, mit Christa im Bett zu liegen.

Wir hatten viel Spaß miteinander und verabredeten uns schließlich zum gemeinsamen Abendessen. Es war wohl so gegen fünf Uhr, als Klaus aufstand.

“Ich habe einen verdammten Durst. Fritz, kommst Du mit?”

“Klar!”

Fritz sprang auf und sie gingen und schwammen zu der Bar, die mitten in einem Pool stand. Als die Männer weg waren, richtete sich Christa etwas auf.

“Sag mal, wo hast Du denn diesen irren Bikini her? Der ist ja Wahnsinn!”

“Den hat eine Freundin von mir gemacht. Warum, gefällt er Dir?”

“Unheimlich! Ob der mir auch stehen würde?”

“Fritz würde er mit Sicherheit stehen!”

Christa brauchte ein paar Sekunden bis sie das Wortspiel verstanden hatte. Lachend lagen wir nebeneinander.

“Komm, ich habe noch ein paar andere dabei. Zum Teil noch vieeel kleiner. Aber Klaus möchte nicht, dass ich die anziehe.”

“Warum? Er macht mir jetzt nicht gerade einen verklemmten Eindruck.”

“Nein, das ist es nicht. Aber er steht auf Bikinistreifen, und die Winzlinge machen zu wenig davon für seinen Geschmack.”

Ich streckte meine Hand aus und zog Christa von der Liege. Hand in Hand gingen wir gemeinsam zu unserem Bungalow. Als wir eintraten, blieb Christa mit offenem Mund stehen.

“Mein Gott, habt ihr ein tolles Haus. Unseres ist viel kleiner.”

“Ach Schätzchen, glaubst du mir, dass mir das ziemlich egal ist? Wir brauchen die Hütte die meiste Zeit ja doch nur zum Schlafen und zum Ficken und dazu reicht meistens das Schlafzimmer.”

Während Christa sich noch begeistert umsah, holte ich die anderen Bikinis aus dem Schlafzimmer. Auf dem Bett lag schon wieder unsere perfekt glatt gebügelte Kleidung. Mit einer Handvoll bunter Fetzen kam ich zurück und warf alles auf die Couch. Mit immer größer werdenden Augen sortierte Christa die Teile auseinander.

“Probier sie doch!”

Etwas schüchtern blickte sie mich an. Um mich etwas von dem Drang abzulenken, sofort über sie herzufallen, ging ich schnell zum Kühlschrank und nahm mir eine Dose Cola.

“Du auch?”

“Gerne.”

Als ich mich wieder umdrehte, hatte Christa ihren Bikini schon ausgezogen. Augenblicklich schossen die Säfte in meine Muschi. Nur selten hatte ich so wunderschöne Brüste gesehen. Sie waren groß und schwer und hingen leicht nach unten. Für mich war das aber nur ein Zeichen für Natürlichkeit. Die kleinen Nippel waren von großen, hellbraunen Höfen umgeben, die durch das Gewicht der Brüste etwas in die Länge gezogen wurden.

Mein Blick wanderte nach unten zwischen ihre Beine. Ihre Scheide war sorgfältig rasiert, nur oberhalb des Schlitzes war noch ein schmaler Streifen kurzer Haare übrig. Die inneren Schamlippen standen stolz hervor.

Wortlos reichte ich ihr die eiskalte Dose und während Christa trank, konnte ich mich weiter an diesem göttlichen Körper aufgeilen.

“Christa, du bist wunderschön.”

“Danke, aber ich finde meine Möpse etwas zu groß. Schau mal, wie die schon hängen und schwabbeln.”

“Das ist Natur. Es würde mich eher wundern, wenn die nicht hängen würden. Darf ich mal?”

Sie lächelte mich an und ging einen Schritt auf mich zu. Meine Hände zitterten fast, als ich das Gewicht ihrer Brüste spürte. Wieder musste ich mich mit Gewalt davon abhalten, sie zum Bett zu zerren.

“Also ich finde sie perfekt und wunderschön!”

Etwas verlegen blickte Christa mich an und fing an, die Bikinis anzuprobieren. Doch die wollten ihr nicht wirklich passen. Mal schauten die Höfe hervor, mal wurde ihr Schlitz nicht verdeckt. Nachdem sie den dritten Bikini probiert hatte, zog sie ihren eigenen wieder an.

“Schade, die sind zwar mega heiß, aber sie sind mir doch etwas zu klein.”

“Stimmt, sie passen auch nicht zu deinen großen Brüsten. Das sieht dann doch irgendwie lächerlich aus. Aber wenn sie dir prinzipiell gefallen, kann meine Freundin ja ein paar für dich herstellen. Musst nur mal bei uns vorbeikommen.”

Ich brachte die Teile wieder weg und gemeinsam gingen wir wieder an den Strand. Während Christa sich wieder in den Schatten legte, schwamm ich so weit wie möglich raus, damit möglichst niemand sah und hörte, wenn ich mich hastig selbst befriedigte. Diese wunderschöne Frau hatte mich so geil gemacht, dass ein kurzes Rubbeln über meinen geschwollenen Kitzler reichte, um mir den erlösenden Orgasmus zu verschaffen. Als ich mich beruhigt hatte und zurück schwamm, waren unsere Männer inzwischen auch wieder aufgetaucht.

So gegen halb sieben gingen wir zurück in unsere Bungalows, um uns langsam für das Abendessen fertig zu machen. Nach einer gemeinsamen Dusche, um das Salz abzuspülen, legten wir uns noch für ein paar Minuten auf das Bett und genossen den Augenblick. Plötzlich überwältigten mich die Emotionen und ich fing leise anfing zu weinen.

“Was ist denn los, mein Engel?”

“Ich bin so glücklich. Uns geht es so gut und …”

Der Rest meiner Worte ging in leisem Schluchzen unter. Klaus zog mich an sich und hielt mich fest. Er küsste und streichelte mich zärtlich bis ich endlich aufhörte zu weinen und mich an ihn kuschelte. Er fragte nicht nach und hielt mich nur in seinen starken Armen. Was hatte ich doch für einen tollen Mann. Als ich endlich aus meinem kleinen Tief heraus war, sprang ich auf und ließ meine flache Hand auf seinen Bauch klatschen.

“Komm du fauler Sack! Es ist Zeit zum Essen.”

Nachdem ich mich ein wenig geschminkt hatte, musste ich lange überlegen, welches Kleid ich anziehen sollte. Gelb, rot oder weiß, kurz oder lang? Schließlich entschied ich mich für mein neues Kleid, das Birgit für mich angefertigt hatte. Es war zwar recht züchtig geschnitten, an den Seiten aber von oben bis unten offen und hinter den drei kleinen Stegen ließ sich keine Unterwäsche verstecken. Also ließ ich sie weg.

“Du siehst einfach traumhaft aus, aber musst du immer die halbe Menschheit aufgeilen?”

“Klar! Wem es nicht gefällt, braucht ja nicht hinzusehen.”

Gerade als wir zur Tür gehen wollten, piepste mein Telefon. Schon am Ton war zu erkennen, dass es eine Nachricht von meiner Mutter war.

“Sandra?”

“Ja, warte, die will ich eben noch lesen. Will wahrscheinlich bloß wissen, ob wir gut angekommen sind.”

Ich öffnete die App, las die Nachricht und ließ mich an das eine Ende des Sofas fallen. Dann deutete ich bloß auf das andere Ende.

“Sitz!”

Klaus gehorchte und setzte sich.

“Du hast Claudia doch auch neulich gefickt. Dann bist du zu 33 Prozent der Vater ihres nächsten Kindes.”

Klaus sah mich entgeistert an.

“Claudia war gerade bei uns. Sie ist schwanger und wie wir alle wissen, war das neulich bei uns das erste Mal seit langem, dass sie gefickt wurde. Und danach war auch nichts mehr. Und da ihr alle drei in sie gespritzt habt…”

“Scheiße. Ich wollte zwar auch mal Kinder, aber nicht so schnell. Vaterschaftstest?”

“Bullshit. Ist doch egal, wer der tatsächliche Vater ist. Wir werden dieses Kind so verwöhnen, als wäre es unser eigenes. Und meine Eltern und Birgit und Oliver werden es genauso tun. Claudia war bisher ja nicht gerade vom Schicksal bevorzugt. Das werden wir ändern. Punkt!”

“Jawohl, Chefin!”

“Siehst du, gehorchen ist doch gar nicht so schwer. Die anderen sollen aber warten, bis wir zurück sind. Wir verkünden ihr das alle gemeinsam.”

Ich grinste ihn an und begann, meine Antwort zu tippen.

Christa und Fritz waren noch nicht da, als wir beim Restaurant eintrafen. Wir bestellten uns an der Bar noch einen Aperitif und gerade als er serviert wurde, schwebte Christa um die Ecke.

“Hilfe Klaus, ich laufe schon wieder aus!”

“Kann ich mir denken.”

Christa sah traumhaft aus. Sie trug ein trägerloses, knielanges, weißes Kleid das mit dunkelroten und pinkfarbenen Blüten bedruckt war. Der weite Rock spielte um ihre Beine und ließ sie unheimlich leicht, fast schwebend wirken. Sie war dezent geschminkt und die rote Blüte, die sie sich ins Haar gesteckt hatte, machte die Frau einfach perfekt. Fritz hatte sich zwar auch sehr gut angezogen, hatte aber neben seiner Freundin keine Chance, beachtet zu werden.

Der Barkeeper fragte nach ihren Wünschen aber sie lehnten dankend ab. Auch wenn ich das nicht beabsichtigt hatte, musste ich wohl ziemlich fragend geblickt haben denn Christa deutete mir mit einer knappen Kopfbewegung an, ihr zu folgen.

“Ihr entschuldigt uns mal kurz?”

Ohne eine Antwort abzuwarten gingen wir zur Toilette und ließen zwei lästernde Männer zurück.

“Sag bitte nichts davon. Wir können uns das einfach nicht leisten. Wir sind froh, die Getränke zum Essen bezahlen zu können.”

Christa errötete leicht und ich umarmte sie freundschaftlich.

“Hey, das ist doch kein Grund sich zu schämen! Wir hätten uns normalerweise schon die Reise allein nicht leisten können. Dürfen wir euch denn dann wenigstens einladen? Ein Cocktail schmeckt einfach besser, wenn alle was trinken.”

“Das ist zwar sehr nett, aber das können wir nun wirklich nicht annehmen.”

“Das könnt ihr wirklich annehmen. Ist doch nur Geld. Ihr seid mir wirklich sehr sympathisch. Ich kenne euch zwar erst ein paar Stunden, aber auf meine Menschenkenntnis konnte ich mich schon immer verlassen. Ehrlich, es macht mir nichts aus, euch einzuladen.”

“Na gut, überredet. Aber jetzt komm, wir sind schon fast zu lange weg.”

“Brr, nicht so schnell. Männer müssen einfach lernen, dass sie auf uns zu warten haben. Weißt du eigentlich, dass ich ganz schön eifersüchtig auf Fritz bin?”

Christa sah mich fragend an.

“Na, weil er eine so sagenhaft schöne Freundin hat. Ich hatte mich eigentlich immer für hübsch gehalten, aber neben dir komme ich mir vor wie ein hässliches Entlein.”

“Ach Unsinn, du siehst viel besser aus als ich. Deine Eltern sind aus Südamerika, oder?”

“Mein Vater ist aus Venezuela.”

“Ich fand Latinas schon immer unheimlich erotisch.”

Ich umarmte sie noch einmal und legte dabei eine Hand auf ihren Po. Da sie nicht dagegen protestierte nahm ich mir vor zu versuchen, ob ich sie nicht verführen könnte.

“So und jetzt komm. Lass uns die Männerwelt aufmischen.”

Lachend gingen wir zurück. Tatsächlich zogen wir die sabbernden Blicke aller Männer und die neidischen Blicke aller Frauen auf uns als wir vom Ober zu unserem Tisch geleitet wurden. Vor allem wenn klar wurde, dass ich unter meinem Kleid völlig nackt war.

Klaus:

Der Abend verlief glänzend. Das Essen war grandios und wir unterhielten uns wunderbar. So war es fast elf Uhr, als wir als letzte das Restaurant verließen. Fritz und Christa gingen gleich ins Bett und auch ich war rechtschaffen müde. Der Flug machte sich jetzt gewaltig bemerkbar. Manuela wollte an der Rezeption bloß noch ein paar Postkarten holen.

Als sie ins Schlafzimmer kam, lag ich schon im Bett. Manu setzte sich sich hin um sich abzuschminken. Dabei durfte ich sie auf keinen Fall stören. Erst als sie damit fertig war, konnte ich mir eine Frage nicht verkneifen.

“Haben die die Fotos erst noch machen müssen?”

“Nein, das ging ganz schnell. Aber der Manager wusste natürlich auch Bescheid über uns und hat mir ein tolles Angebot gemacht. Ihm gehört hier ein Grundstück mit einem kleinen Wasserfall. Das stellt er Hochzeitsreisenden immer wieder mal zur Verfügung. Ich weiß ja, dass dir das zu romantisch ist. Du hast doch hoffentlich nichts dagegen, wenn ich das morgen mit Christa mal austeste?”

“Dich hat es ja ganz heftig erwischt. Ich dachte immer, wir beide wären verheiratet!”

“Sind wir doch auch. Darf ich?”

Manuela hatte sich inzwischen ausgezogen und saß nackt auf meinem Bauch.

“Klar darfst du. Du weißt doch, dass ich dir nichts abschlagen kann.”

Grinsend begann ich, mit den Nippeln meiner Frau zu spielen. Manuela beugte sich vor, küsste mich und kraulte mein Brusthaar. Sofort wuchs mir wieder ein Ständer, der sich gegen ihren Po drückte. Manu hob ihr Becken etwas an, rutschte ein paar Zentimeter nach unten und wie von selbst glitt er in ihr feuchtes Loch. Ganz langsam ritt sie mich, passte sich aber bald dem Rhythmus an, in dem ich mit ihren Brüsten spielte.

Der Anblick Christas hatte ihre Lust mit Sicherheit den ganzen Abend über auf Temperatur gehalten, denn es dauerte nicht lange bis Manu heftig keuchend und schreiend kam. Sie fiel erschöpft nach vorne, wobei mein Schwanz, der gerade bereit zum Abschuss war, herausrutschte und alles auf ihren Po spritzte. Es dauerte einen Moment, bis sie wieder bei Atem war und sie sich neben mich legte. Die Spritzer auf ihrem Hintern waren noch nicht verlaufen und so verteilte ich noch meinen Samen auf ihrer zarten Haut.

Noch während ich das tat, war Manuela eingeschlafen. Ich küsste noch zart ihren Rücken, deckte uns dann zu und schlief ebenfalls sehr schnell ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte lag sie noch immer so da. Ich schlug die Decke zurück und schon lachte mich ihr knackiger runder Po an. Ich konnte nicht anders, als ihr kräftig mit der flachen Hand darauf zu schlagen. Wie von der Tarantel gestochen sprang Manuela auf. Nach zwei Sekunden der Orientierung stürzte sie sich auf mich und schlug spielerisch auf mich ein. Lachend balgten wir uns, bis Manuela plötzlich auf meiner Brust saß und meine Arme unter ihren Beinen gefangen waren.

“Entschuldige dich!”

“Ok, ich entschuldige mich.”

“Das muss noch besser kommen!”

“Liebste und göttlichste Manuela, verzeih mir bitte meine Unbeherrschtheit.”

“Na also, geht doch.”

“Rutsch etwas höher, ich will dich lecken.”

“Nix ist, für heute hat es sich ausgeleckt. Das ist die Strafe dafür.”

“Na gut, dann verschwinde endlich.”

“Kommst du nicht mit zum Frühstück?”

“Nee, ich werde noch ein Stündchen schlafen und es mir dann bringen lassen.”

Ich sah gerade noch, wie Manu sich T-Shirt und Rock anzog, natürlich wieder ohne Unterwäsche, als ich auch schon wieder eingeschlafen war.

Manuela:

Auf dem Rückweg traf ich Christa und Fritz, die sich gerade auf den Weg zum Strand machten. Ich erzählte Christa von dem Angebot des Managers und fragte sie, ob sie mich nicht begleiten wollte. Ich erwähnte noch, dass Klaus für sowas nicht zu haben war und ich nicht alleine fahren wollte. Begeistert fragte sie ihren Freund ob er was dagegen hätte. Der wünschte uns nur viel Spaß und ging dann weiter.

Ich besorgte an der Rezeption den Torschlüssel und ließ mir noch den Weg beschreiben. Einen Wagen bekamen wir von der hoteleigenen kleinen Autovermietung. Wir holten uns noch Handtücher aus dem Zimmern und um kurz nach zehn waren wir unterwegs.

Die Straße führte erst ein Stück an der Küste entlang, bis nach ein paar Kilometern eine schmale Straße ins Inselinnere abzweigte. Dieser folgten wir ein paar Kilometer, bis in einer Senke rechts ein Feldweg auftauchte. Der war durch ein Tor versperrt, zu dem wir aber den passenden Schlüssel hatten. Nachdem wir hindurchgefahren waren schloß Christa wieder sorgfältig ab. Schließlich wollten wir keine ungebetenen Gäste haben.

Nach einem weiteren Kilometer eröffnete sich uns ein weiteres Stück vom Paradies. Ein kleiner See von vielleicht 50 Meter Durchmesser mit kristallklarem Wasser war zu einem großen Teil von großen glatten Felsen umgeben auf denen es sich herrlich liegen ließ. Einer war sogar so ausgeformt wie die Liegeschalen im Hotel, aber so breit, dass wir nebeneinander Platz haben würden. Der See lag am Fuße einer einige Meter hohen Felswand, über die ein kleiner Wasserfall stürzte. Ringsum standen jede Menge Palmen und beschatteten einen Großteil des Geländes.

“Na, ist das nicht megageil?”

Christa konnte gar nichts sagen, so überwältigt war sie. Ich packte als erstes meine Kamera aus. Dieses Fleckchen musste ich im Bild festhalten, um den Neid der anderen so richtig zu schüren. Wenn alles glatt lief, würde ich später die gleichen Bilder noch einmal machen, dann aber mit Christa darauf. Der Rest unserer Bumsgemeinde würde platzen vor Neid.

Nachdem das erledigt war zogen ich mich auch aus. Während Christa einen Bikini an hatte, machte ich mich nackt. Scheiß auf die Bikinistreifen, so etwas wollte ich ganz pur erleben.

Das Wasser war überraschend kühl und nach ein paar Runden legten wir uns auf die warmen Steine. Es war so bequem, dass wir nicht einmal ein Polster brauchten. Die Sonne war auch schon über ihn hinweggezogen so dass er angenehm aufgeheizt war und doch für den Rest des Tages im Schatten lag.

“Zieh dich doch auch aus. Du glaubst gar nicht, wie herrlich das ist.”

“Ich weiß nicht so recht.”

“Ist doch keiner da der uns zusehen kann und ich habe Dich doch gestern schon gesehen.”

Christa lachte verlegen und zog dann doch ihren Bikini aus. Ich musste sie die ganze Zeit ansehen. Zu meinem Glück legte sich Christa nun umgedreht hin damit wir uns besser unterhalten konnten. Dass sie mich dadurch noch mehr aufheizte, konnte sie natürlich nicht ahnen. Ich musste dieses Traumweib einfach haben. Der Fotzensaft tropfte schon nicht mehr, es war schon ein stattlicher Bach geworden. Ich musste meine Beine eng zusammen halten, damit es nicht zu auffällig war. Noch wusste ich ja nicht, wie sie reagieren würde und auf leichte Andeutungen reagierte sie nicht.

Die ersten Stunden vergingen wie im Flug. Wir redeten und lachten viel und badeten zwischendurch immer wieder mal. Wir hatten Obst und Getränke mitgenommen und nach dem Mittagessen ging Christa auf Erkundung. Sie wollte einen Weg hinauf zum Wasserfall suchen, da der See tief genug war, um hinunterspringen zu können. Meine Höhenangst ließ mich das natürlich nicht mitmachen.

Da sie nun für einige Zeit unterwegs sein würde, wollte ich die Pause nutzen um meiner Lust Erleichterung zu verschaffen. Ich wusste immer noch nicht, ob das was werden könnte oder nicht. Sobald Christa außer Sichtweite war, spreizte ich meine Beine, rubbelte heftig über den Kitzler und knetete meine Brüste. Sehr bald kündigte sich der Orgasmus an und unbewusst begann ich mit zu Christa zu sprechen.

“Oh ja, Christa, mach es mir gut! Jahh, mach weiter! Mehr, ich komme gleich!”

Bei den letzten Worten explodierte ich förmlich und versuchte verzweifelt, meine Lust nicht laut heraus zu schreien. Als ich meine Augen wieder öffnete, blickte ich genau in Christas Gesicht.

“Ich… ich… wollte eigentlich nur meine Sonnenbrille hier lassen.”

Ich war wie gelähmt. Was hatte ich getan? Ich wollte nur noch im Erdboden versinken.

Christa:

Die ganze Situation war mehr als verwirrend für mich. Ich hatte ihr einen Moment beim masturbieren zugesehen. Sie hatte die ganze Zeit die Augen geschlossen und war so auf sich fokussiert, dass ich kein Problem darin sah, schnell meine Sonnenbrille abzulegen und wieder leise zu verschwinden. Doch genau in dem Moment, in dem ich die Brille ablegen wollte, fing sie an zu sprechen. Ich konnte mich in dem Moment nicht mehr bewegen und die Gedanken schossen nur so durch meinen Kopf, ohne dass ich auch nur einen davon selbst wahrnehmen konnte.

Sie war wunderschön in ihrer Lust und ich war wie gelähmt. Ich mußte jetzt einfach zusehen. Wobei es mich schon sehr verwirrte, dass sie dabei immer meinen Namen nannte. Und dann kam sie auch schon. Sie zitterte am ganzen Körper und Wasser spritzte aus ihrer Scheide. Ich hätte jetzt eigentlich weit weg sein sollen, aber ich konnte mich noch immer nicht bewegen. Zu sehr hatte mich diese Szene fasziniert.

Schwer atmend lag sie da und ich wollte mich gerade aus dem Staub machen, als sie die Augen öffnete und unsere Blicke sich begegneten.

“Ich… ich… wollte eigentlich nur meine Sonnenbrille hier lassen.”

Was für einen Schwachsinn redete ich jetzt wieder? Viele Grüße von Dirty Dancing!

Manuela blickte mich mit starrem Blick an, ohne mich aber wirklich zu sehen. Es vergingen noch einige Sekunden, bis sie sich auf die Seite drehte, zusammenrollte und laut anfing zu weinen. Auch wenn ich immer noch nicht genau wusste, wie ich mit der Situation umgehen sollte, tat sie mir unheimlich leid. Ich legte mich hinter sie und kuschelte mich ganz eng an sie.

“Schhh, alles ist gut. Alles ist gut.”

Ich streichelte ihren Körper, bis sie sich wieder beruhigt hatte und sich aufsetzte. Aber weiterhin verbarg sie ihr Gesicht zwischen ihren Knien.

“Es tut mir so leid, Christa! Entschuldige bitte, ich, ich, ich… .”

Sie fing wieder hemmungslos an zu weinen. Ich setzte mich neben sie, hielt sie in meinen Armen und streichelte sie. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis sie sich wieder beruhigte.

“Manu, sieh mich an.”

Sie drehte zwar ihr Gesicht zu mir, sah aber immer noch zu Boden. Ich drückte ihr Kinn hoch, bis sie mich ansehen musste. Es tat mir in der Seele weh, sie so traurig zu sehen und da ich inzwischen ahnte, was los war, küsste ich sie ganz sanft auf den Mund. Dann legte ich meinen Arm um ihre Schultern und zog sie an mich, so dass plötzlich ihr Kopf auf meiner rechten Brust lag.

“Oh Gott Christa, es tut mir so leid. Du bist so wunderschön und sexy und nett und ich hab mich gestern schon in dich verliebt.”

Wieder liefen einige Tränen über ihr gerötetes Gesicht.

“Ich glaube, es ist besser, wenn du jetzt alleine zurück fährst. Ich gehe zu Fuß. Dann musst du mich nicht mehr sehen und im Hotel können wir uns aus dem Weg gehen.”

“Warum sollte ich das tun? Ich bin gerne hier mit dir und möchte das auch noch länger bleiben. Und ich glaube, dass… ich auch Gefühle für dich habe. Ich weiß nicht, ob ich verliebt bin, aber ich mag dich sehr sehr gerne. Und ich mag es noch viel lieber, wie du meine Brüste streichelst!”

Manuela schreckte auf.

“Shit, entschuldige, das war völlig unbewusst.”

“Du darfst ruhig weitermachen. Das war wunderschön.”

Ich zog sie wieder an mich und legte ihren Kopf wieder auf meine Brust. Meine Nippel standen inzwischen steif empor und spätestens als sie einen in den Mund nahm und daran saugte, wurde es auch in meinem Schritt feucht. Ich hatte ihr zwar am Tag zuvor gesagt, dass ich Latinas erotisch fand, aber nicht, dass mich Latinas hochgradig erregten.

Darum wollte ich jetzt auch mehr. Ich drückte sie zurück auf den Stein, legte eine Hand auf ihre Brust und küsste sie. Erst ganz, ganz zart, doch schon bald schob ich meine Zunge in ihren Mund. Ich war einfach nur glücklich.

Wir knutschten und streichelten uns eine ganze Weile, bis meine Hand aus Versehen zwischen ihre Beine rutschte. Es war heiß und nass dort, doch bevor ich irgendwas machen konnte, kniff sie die Beine zusammen.

“Entschuldige, ich wollte dich nicht überrumpeln.”

“Nein, alles gut, ich war nur überrascht.”

Manuela spreizte ihre Beine nun ganz und ich ließ meine Finger ganz leicht über ihren Schlitz gleiten.

“Du Manu, ich hatte noch nie was mit einer Frau. Wenn ich was falsch mache, sag es mir.”

“Du kannst gar nichts falsch machen. Wenn du es dir schon mal selbst gemacht hast, weißt du genau, was gut ist und was nicht. Und wenn DU das machst, kann es gar nicht schlecht sein.”

Sie ließ mich noch ein wenig fummeln, bevor sie aktiv wurde und mich nach hinten drückte. Dann kniete sie sich vor mich und spreizte leicht meine Beine. Sie betrachtete mich eine ganze Weile, bevor sie meine Beine wieder zu sich heran zog und begann, meine Knie zu küssen. Ganz langsam wanderten ihre Lippen meine Oberschenkel hinauf, mal links, mal rechts, bis sie nach einer gefühlten Ewigkeit endlich an meinem Schlitz angekommen war. Mir lief der Saft schon in Bächen aus meiner Möse und ich stand kurz vor einem grandiosen Orgasmus. Doch noch ließ sie mich zappeln.

Minutenlang küsste sie jetzt meinen Bauch und meinen Venushügel. Ein einziger Tropfen fehlte noch, um das sprichwörtliche Fass überlaufen zu lassen, aber auf den Tropfen musste ich noch ein Weilchen warten. Ganz sanft spielte ihre Zungenspitze dann endlich mit meinem Kitzler. Als sie dann auch noch anfing, meine Brüste zu massieren, war es soweit. Fast. Ich sah schon das Licht am Ende des Tunnels, aber ich kam ihm nicht wirklich näher.

“MANU, bitte mach weiter! Ich halt es nicht mehr aus! BITTE!!”

Es dauerte aber noch gut eine Minute, bis sie mich endlich erlöste. Sie kniff in meine Nippel und sog kräftig an meiner Klit – und knipste dann das Licht aus.

Manuela:

Christa schmeckte so verdammt gut, dass ich sie lange hinhielt um möglichst viel von ihrem köstlichen Fotzensaft trinken zu können. Erst als sie mich förmlich anbettelte, sie endlich zu erlösen, ließ ich sie kommen.

Ein unmenschlicher Schrei erfüllte die Luft und ich konnte bloß hoffen, dass weit und breit kein anderer Mensch war. Sie zuckte und gebärdete sich wie von Sinnen, bis sie ihren Kopf hob und ihn mit voller Wucht auf den Stein knallte. Ich weiß nicht, ob dadurch oder durch ihren Orgasmus, aber anschließend lag sie ohnmächtig da.

Ich kuschelte mich an sie und streichelte ihren Kopf, bis sie nach einem kurzen Moment auch schon wieder aufwachte.

“Was ist passiert?”

“Du hattest einen extrem heftigen Orgasmus und hast dann deinen Kopf kräftig auf den Boden geknallt.”

“Ohhh, tut mir der Kopf weh.”

“Bleib ruhig liegen bis es besser wird. Ich hol was zum Kühlen.”

Ich nahm ein Handtuch, machte eine Ecke nass und legte es ihr über den Kopf.

“Oh danke, das tut gut.”

Durch eine etwas größere Lücke zwischen den Palmen schien die Sonne direkt auf ihre Möse und ich legte das andere Handtuch darüber, um sie vor einem Sonnenbrand zu schützen. Aber nach ein paar Minuten richtete sich Christa schon wieder auf.

“Es geht mir schon wieder besser. Aber jetzt muss ich mal.”

Sie versuchte aufzustehen, kniete sich aber nach dem ersten Versuch gleich wieder hin.

“Wow, hast du mich fertig gemacht. Meine Beine sind wie Gummi. Hilfst du mir bitte mal? Ich muss pinkeln.”

“Ich hoffe, du hältst mich jetzt nicht für pervers, aber würdest du bitte hier pinkeln? Ich steh da voll drauf.”

Christa sah mich lange an, bevor sie sich auf das obere Ende des Steins setzte.

“Ok, wenn du das willst. Ich hab das schon mal in einem Porno gesehen. Ich finde das auch erotisch, hab es aber noch nie probiert.”

Schnell setzte ich mich zwischen ihre Beine, öffnete meinen Mund und blickte sie erwartungsvoll an. Und meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Kaum hatte sie ihre Schamlippen etwas auseinander gezogen, spritzte schon ein kräftiger Strahl aus ihr hervor und traf mich mitten im Gesicht. Sie hatte sich ja nicht darauf vorbereitet, und so schmeckte ihr Urin kräftig salzig, aber nicht schlecht.

Das meiste klatschte auf meinen Oberkörper, bis ich merkte, dass der Strahl bald versiegen würde. Schnell beugte ich mich vor, presste meinen Mund auf ihren Schlitz und trank den Rest direkt aus der Quelle. Kaum waren die letzten Tropfen geschluckt, hatte ich schon wieder den wunderbaren Geschmack ihrer Möse auf den Lippen und ich wollte sie gleich wieder zum nächsten Höhepunkt lecken. Doch Christa drückte mich weg.

“Später mein Schatz.”

Sie rutschte herunter, legte sich mit mir zusammen in die Kuhle, in der immer noch ein großer Teil ihrer Pisse stand, und küsste mich. So zärtlich wie wir am Anfang waren, so wild ging es jetzt zu. Wir küssten uns am ganzen Körper, kneteten unsere Brüste und schoben uns auch ein paar Finger in unsere Fotzen.

Nach ein paar Minuten hatte ich endlich Christas Mund auf meinem Schlitz.

Christa:

Was war ich glücklich, als wir miteinander rummachten. Ihr Kuss schmeckte zwar immer noch etwas komisch, nach Möse und nach Pisse, aber das war mir in dem Moment egal. Was würde wohl passieren, wenn ich am Abend wieder bei Fritz war? Ich mochte ihn immer noch und Manu würde nach unserer Rückkehr nach Deutschland weit weg sein. Aber was sollte dann weiter passieren? Würde ich weiter bei Fritz bleiben oder mich ganz einer anderen Frau zuwenden? Ich wusste es nicht und es würde wohl noch eine ganze Weile dauern, bis ich eine Lösung gefunden hätte.

Aber hier und jetzt lag ich zwischen Manuelas Beinen und hatte meinen Mund auf ihre Möse gepresst. Das war ja das erst Mal, dass ich mit einer Frau Sex hatte, und ich wusste nicht so recht, was ich machen sollte. Also versuchte ich, das nachzumachen, was sie vorher mit mir gemacht hatte. Doch nach ein paar Minuten kam mir das zu einfach vor. Also schob ich mich weiter nach oben und begann bei ihren Schultern, mich langsam wieder nach unten zu küssen.

Die erste längere Pause legte ich bei ihren wundervollen Brüsten ein. Ich konnte nicht genug bekommen von diesen festen und doch so weichen Hügeln mit den harten Nippeln auf dem Gipfel. Und auch wenn anfänglich alles nach Pisse schmeckte, machte mir das nichts aus. Ich wollte nur mit ihren Brüsten spielen und an den Nippeln saugen.

Was ich mit ihr machte, schien sie jedenfalls nicht kalt zu lassen. Immer lauter stöhnte sie ihre Lust heraus.

“Oh Gott, was machst du das gut! Das ist der Wahnsinn!”

Das war das Zeichen für mich, mit meinem Mund weiter runter zu wandern. Ganz langsam küsste und leckte ich mich vor bis zu ihrem wunderschönen Bauchnabel. Als ich meine Zunge da rein steckte, mischte sich ein hemmungsloses Kichern in ihr Stöhnen. Also war sie kitzlig an ihrem Bauch. Zusätzlich schien es sie aber auch weiter aufzuheizen, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter.

Als ich dann endlich bei ihrer Möse angekommen war, stand sie wohl bereits kurz vor ihrem Höhepunkt. Wie sie mir vorher irgendwann mal verraten hatte, stand sie auch darauf, mal etwas härter rangenommen zu werden. Ich fickte sie noch für eine Weile mit meiner Zunge, bevor ich sie schließlich leicht in ihren Kitzler biss. Und schon ging bei ihr die Post ab.

Ihr Becken zuckte nach oben, schlug meinen Kopf weg und gleichzeitig mit ihren unkontrollierten Bewegungen spritzte die Pisse aus ihr heraus. So dachte ich zumindest, bis ein Schwall in meinem Mund landete und ich reflexartig schluckte. Das schmeckte überhaupt nicht nach Pisse, eher neutral. Doch bevor ich noch einen zweiten Mund voll auffangen konnte, war die Quelle versiegt.

Erschöpft lag sie jetzt da und ich konnte nicht anders, als weiterhin ihre wunderschöne Möse zu lecken. Bis plötzlich wieder eine Quelle zu sprudeln begann. Aus dem kleinen Loch unterhalb ihres Kitzlers sprudelte hellgelbe Pisse hervor. Das Zusehen fand ich erotisch, aber dass es mir gefallen würde, selbst vollgepisst zu werden, hätte ich nie gedacht. Ich trank ihren Saft und badete mein Gesicht darin, bis die Quelle versiegt war.

Schließlich lagen wir wieder nebeneinander und küssten uns zärtlich.

“Ich mag dich, Manu. Ich glaube sogar, ich könnte mich in dich verlieben. Aber ich weiß nicht, wie das weitergehen soll. Du bist verheiratet und wir leben so weit auseinander. Du hast mir zwar gesagt, dass ihr in einer recht offenen Beziehung lebt, aber ich weiß nicht, ob ich das könnte.”

Mein Kopf lag auf ihrer Schulter und ich spielte gedankenverloren mit ihrem Nippel.

“Jetzt genießen wir erst einmal alle unseren Urlaub. Was danach kommt, wird die Zeit zeigen. Du musst dir jetzt erst einmal überlegen, was du mit Fritz machst. Er ist ein lieber Kerl und er liebt dich. Willst du ihn deswegen wirklich abschießen?”

“Ich weiß es nicht. Ja, er ist ein lieber Kerl, aber mein Traummann war er nie. Es fehlte mir bisher immer etwas, und das glaube ich, habe ich jetzt gefunden.”

“Wie heißt es so schön? Ein bisschen bi ist nie verkehrt.”

“Ich weiß es wirklich nicht. Ich hoffe nur, dass sich das bis zum Ende des Urlaubs geklärt hat.”

“Wenn du mich die nächsten zwei Wochen deshalb nicht mehr sehen willst, könnte ich das verstehen. Du musst es nur sagen. Ich wäre dir deshalb nicht böse.”

“Oh nein, das auf keinen Fall. Lassen wir das einfach auf uns zukommen.”

“Du, so schön es hier ist, und so gerne ich mit dir knutsche, aber du schmeckst komisch. Sollten wir nicht mal baden gehen?”

Hand in Hand sprangen wir in den Pool. Es dauerte einige Sekunden, bis wir uns wieder an das kühle Wasser gewohnt hatten, aber dann war es herrlich. Wir tobten herum wie die Kinder, tauchten uns gegenseitig unter und knutschen wie verliebte Teenager.

Irgendwann wollte ich aber doch mal von dem kleinen Wasserfall springen. Ich schwamm dort hin und testete die Tiefe des Sees. Um den Wasserfall herum war er über zwei Meter tief und somit überhaupt kein Problem. Der Wasserfall war keine fünf Meter hoch und da bestand keine Gefahr, dass man bis zum Boden tauchte.

“Kommst du mit?”

“Oh nein, da bringst du mich nicht rauf! Ich steige ja schon nicht mal auf eine Leiter!”

“Wirklich nicht, meine Süße?”

Ich kuschelte mich an Manuela und knabberte an ihrem Ohrläppchen.

“Keine Chance! Und bitte mach das auch nicht. Ich hätte bloß Angst um dich.”

“Es kann doch nichts passieren.”

“Bitte nicht Christa! Bitte nicht.”

Sie umarmte mich und drückte sich fest an mich.

“Bitte nicht.”

Manuela hörte sich an als wollte sie fast anfangen zu weinen und das wollte ich ihr dann doch nicht antun.

“Ok Süße, ich springe nicht. Aber dafür leckst du mich jetzt bis ich schreie!”

Manuela nahm meine Hand und zog mich nach draußen. Ich lag noch nicht ganz auf dem bequemen Stein, als ihr Kopf auch schon zwischen meinen Beinen steckte. Sie knabberte und lutschte an meinem Schamlippen und meinem Kitzler. Sie war so verdammt gut darin. Eine Mondrakete konnte nicht schneller an Höhe gewinnen als mein Lustpegel. Als sie dann auch noch einen Finger in meine Möse steckte und meinen G-Punkt massierte, kam ich auch schon. Meine Körper bog sich empor, meine Beine zitterten und ich schrie mir die Lunge aus dem Leib.

“Wow, das war Wahnsinn! Ich glaube, ich bin noch nie so schnell und so hart gekommen!”

Ich zog Manuela zu mir hoch, umarmte sie und küsste sie ganz zärtlich auf den Mund.

“Danke, mein Schatz.”

“Es war mir ein Vergnügen.”

“Kannst du das nochmal machen? Aber diesmal nicht ganz so schnell?”

“Aber natürlich.”

Sie wollte sich schon wieder zwischen meine Beine schieben, aber ich hielt sie fest.

“Nicht so. Ich möchte dich auch dabei lecken. Machen wir eine seitliche 69?”

“Aber sehr gerne. Und wenn du es schaffst, würdest…”

“Würde ich was?”

Manuela hob eine Hand.

“Hast du das gehört?”

Ich sagte nichts und lauschte etwas und hörte jetzt tatsächlich ein entferntes Grummeln.

“Das hört sich nach einem Gewitter an. Lass uns zurück fahren, ok? Vielleicht können wir ja nochmal herkommen.”

Schnell zogen wir uns was über, packten unsere Sachen zusammen und sprangen ins Auto. Kaum lief der Motor, als es auch schon anfing zu schütten. Ich fühlte mich wie in einer Waschanlage. Der Scheibenwischer lief auf höchster Stufe und schaffte es doch kaum, dem Wasser Herr zu werden.

Manuela fuhr vorsichtig zurück, bis wir vor dem Tor standen.

“Mist, du müsstest jetzt raus und das Tor auf- und zuschließen. Aber wir warten noch, bis der Regen etwas nachlässt.”

Sie beugte sich zu mir und gab mir einen zärtlichen Kuss. Wir schmusten für eine Weile und Manu kletterte sogar auf meinen Schoß und klappte meine Sitzlehne nach hinten, um besser an meine inzwischen freigelegten Brüste zu kommen. Irgendwann knallte und krachte es so laut, dass sogar ein Toter aufgewacht wäre. Nur etwa 50 Meter von uns entfernt war ein Blitz in eine besonders hohe Palme eingeschlagen und hatte sie tatsächlich in Brand gesetzt.

Durch den immer noch starken Regen war das Feuer schnell wieder aus, aber meine Angst vor Gewitter wurde dadurch nur noch verstärkt. Manu schaffte es zwar durch viel gutes Zureden und noch mehr Zärtlichkeit, mich wieder zu beruhigen, aber Aussteigen würde ich hier mit Sicherheit nicht mehr.

“Du, der Regen hat nachgelassen. Würdest du eben rausgehen und das Tor aufmachen?”

“Manu, sei mir nicht böse, aber nein. Ich habe eine panische Angst vor Gewitter und hier steige ich die nächsten zwei Stunden nicht mehr aus.”

“Kannst du Auto fahren?”

“Ja.”

“Ok, dann rutsch du schon mal rüber und ich mach das Tor auf.”

Sie küsste mich noch schnell und sprang aus dem Auto. Kaum hatte sie das Tor offen, als ich auch schon hindurch fuhr. Ich blieb gleich hinter dem Tor stehen, aber bis sie abgeschlossen hatte und wieder im Auto saß, war sie dann doch nass bis auf die Knochen. Ich hatte aber ein Handtuch auf ihren Sitz gelegt und trocknete sie mit einem weiteren Handtuch so gut wie möglich ab.

Zum Dank küsste sie mich noch ausgiebig, bevor wir dann endlich losfuhren. Während der Rückfahrt wurde das Wetter besser und als wir wieder beim Hotel ankamen, lachte die Sonne wieder. Aber auch hier war noch alles nass. Also hatte es wenigstens nicht nur uns erwischt.

Nachdem wir Torschlüssel und Auto wieder abgegeben hatten, machten wir uns auf den Weg zu unseren Bungalows.

Manuela:

Fritz war nicht da und es war zu erwarten, dass Klaus dann auch nicht im Bett lag, sondern beide mit hoher Wahrscheinlichkeit an der Bar waren.

“Komm mit zu uns. Lass uns noch eine Flasche Schampus köpfen.”

Christa hing ihre nassen Klamotten im Bad zum Trockenen auf und zog nur ein großes T-Shirt über. Es war lang genug, dass niemand sehen konnte, dass sie darunter nackt war.

Wie ich mir schon gedacht hatte, war Klaus auch nicht da. Durch das Wetter war das Meer ziemlich aufgewühlt und zum Baden ungeeignet. Also würde er auch nicht am Strand sein, sondern definitiv an der Bar.

Ich zog mich aus, schnappte mir eine Flasche Champagner und zwei Gläser und ging mit Christa hinaus zum Whirlpool. Gleich darauf saßen wir eng aneinander gekuschelt im warmen Wasser, genossen den Alkohol und die tolle Aussicht.

Es dauerte nicht lange, bis wir auch noch eine zweite Flasche geleert hatten. Das konnte man Christa dann auch anhören.

“Manu, ich muss pissen.”

“Geil, ich auch.”

Um nicht ins Wasser zu pinkeln, gingen wir hinüber in die große Dusche, setzten uns mit weit gespreizten Beinen gegenüber und ließen es laufen. Wir hatten beide einen ziemlichen Druck drauf und so pinkelten wir uns gegenseitig von Kopf bis zur Möse voll. Der eine oder andere Strahl traf auch unsere Münder und so konnten wir nach dem Champagner auch noch ein paar Schlucke Natursekt genießen.

Nach ein paar Minuten im Whirlpool steckte Christa mir ihre Hand zwischen die Beine.

“Wollen wir es nochmal machen?”

Als Antwort schob ich auch eine Hand zwischen ihre Schenkel und rieb mit dem Daumen über ihren Kitzler.

“Hier oder im Bett?”

“Laß uns ins Bett gehen. Da ist es bequemer und wir können ein bisschen lauter sein.”

Schnell trockneten wir uns ab und gingen ins Schlafzimmer.

Auch wenn ich es nicht mehr erwarten konnte, endlich wieder Christas Möse zu schmecken, zwang ich mich dazu, die Sache langsam angehen zu lassen. Ich zog sie neben mich und wir kuschelten uns ganz eng aneinander. Ganz zärtlich küssten wir uns und es dauerte einige Minuten, bis wir endlich auch unsere Zungen mit ins Spiel brachten.

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich legte eine Hand auf ihre Brüste, streichelte sie ganz sanft und zupfte auch nur ganz vorsichtig an ihren steifen Nippeln. Doch bald wollte Christa auch mehr und sie schob sich zwischen meine Beine.

So wie sie es vorher bei mir gesehen hatte, fing sie bei den Knien an und küsste sich langsam an den Schenkeln hinauf, bis sie endlich an meiner Möse angekommen war. Sie schob mir zwei Finger rein, lutschte kräftig an meinem Kitzler und massierte meinen G-Punkt.

Ich näherte mich extrem schnell meinem Orgasmus, wollte aber lieber mit ihr zusammen kommen. Also löste ich mich von ihr, was mir einen enttäuschten Blick einbrachte.

“Gleich geht es weiter, meine Süße. Ich will dich aber auch schmecken.”

Ich legte mich umgedreht neben sie und sofort wusste sie, was ich vorhatte. Sie hob ihr Bein an und ich steckte sofort meinen Kopf dazwischen, um endlich den köstlichen Schlitz wieder lecken zu können. Er war schon wieder tropfend nass und schmeckte einfach nur göttlich. Um meinen Vorsprung verringern zu können, schob ich gleich zwei Finger in ihre heiße Röhre, nur um meinen Ringfinger anschließend in ihren Hintereingang zu schieben.

Das hatte sie wohl auch noch nie erlebt, denn sie versuchte instinktiv, den Finger loszuwerden. Doch ich hielt sie eisern fest und leckte sofort ihren Kitzler. Gleich darauf merkte ich, dass sie den zusätzlichen Eindringling akzeptiert hatte und ich legte los, sie zu ihrem verdienten Orgasmus zu bringen.

Christa schob mir daraufhin auch einen Finger in den Arsch. Zum Glück hatten wir beide keine langen Fingernägel, so dass wir uns immer schneller mit den Fingern ficken konnten, ohne Gefahr zu laufen, dass wir uns gegenseitig verletzten.

Wir brauchten nur knapp fünf Minuten, bis wir uns zu einem fast gleichzeitigen Orgasmus getrieben hatten. Er war zumindest bei mir nichts besonderes, aber doch recht angenehm. Unser Problem war, dass wir die letzten Momente nicht mehr allein waren. Christa blickte zufällig zur Tür und sprang panisch auf.

Ich sah auch hin und da standen Klaus und Fritz. Während mein Mann entspannt grinsend am Türrahmen lehnte, schien Fritz platzen zu wollen.

“Du verfluchte Drecksschlampe! Ein paar Stunden unterwegs und… und… . Komm mir bloß nicht mehr unter die Augen, du Hure!”

“Fritz, bitte… !”

Aber da hatte er sich schon umgedreht und war rausgerannt.

Christa hockte heulend auf dem Bett. Ich wusste nicht, was ich im Moment tun sollte. Am liebsten hätte ich sie umarmt und getröstet, aber ich wusste nicht, ob das so gut war. Ich war ja schließlich Schuld an der ganzen Situation.

Doch während ich noch darüber nachdachte, was ich am besten tun würde, kuschelte sich Christa an mich und heulte noch stärker. Ich hielt sie ganz fest und streichelte ihren Rücken. Es dauerte fast eine Viertelstunde, bis sie sich wenigstens etwas beruhigt hatte und sie wohl wieder ansprechbar war.

“Oh Gott, Christa, das tut mir so leid. Das ist alles meine Schuld. Meinst du, dass ich mit ihm reden kann?”

“Das war nicht nur deine Schuld. Ich wollte das hier doch auch.”

Ihre Sätze waren kaum verständlich und ich verzichtete darauf, weiter mit ihr zu reden. Zusammengerollt lagen wir nebeneinander und hielten uns gegenseitig fest. Erst nach weiteren Minuten hatte sie sich so weit beruhigt, dass sie nicht mehr weinte.

“Nein Manu, das war nicht nur deine Schuld. Ich wollte es ja auch, von Anfang an. Ich hatte mich noch nie mit dem Gedanken beschäftigt, was mit einer Frau zu haben. Aber schon als ich dich gestern am Strand gesehen hatte, war es um mich geschehen. Wenn du heute nicht angefangen hättest, hätte ich was gesagt. Ein Grund, warum ich auf den Felsen hoch wollte, war, dass ich darüber nachdenken konnte, was ich zu dir sagen könnte.”

“Aber wenn wir vorhin aufgehört hätten, wäre jetzt nichts passiert.”

“Bitte Manu, mach dir keine Vorwürfe. Über kurz oder lang hätte ich eh Schluß gemacht. Er ist ein lieber Kerl, aber auch nicht mehr. Das mit ihm hätte keine Zukunft gehabt. Ich gehe rüber und rede mit ihm.”

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