Wen die Götter lieben (Teil VIII)

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Das ist der achte Teil einer sehr langen Geschichte. Da alle Teile auf einander aufbauen, solltet ihr beim ersten Teil anfangen.

Klaus:

Christa zog sich an und ging. Dabei nahm sie meine Hand und zog mich mit raus.

“Kümmere dich um sie. Es ist nicht ihre Schuld.”

“Aber sie hat dich angemacht. Ich kenne sie doch. Wenn sie erst einmal mit ihrer Möse denkt, ist alles verloren.”

“Nein Klaus, sie hat mich nicht angemacht. Lass es dir von ihr erzählen. Es war quasi ein Unfall und danach hab ich auch nicht nein gesagt. Bitte kümmere dich um sie. Sie braucht dich jetzt. Und mach ihr bitte keine Vorwürfe.”

Sie umarmte mich und gab mir einen Kuss auf die Wange. Merklich geknickt ging sie einem schweren Moment entgegen.

Als ich zurück ins Schlafzimmer kam, lag Manu zusammengerollt in der Mitte des Bettes und weinte schon wieder. Es gab nichts, was ich ihr jetzt hätte sagen können, also legte ich mich hinter sie und nahm sie in die Arme. Sie sollte sich erst einmal ausheulen. Später könnten wir dann in Ruhe darüber reden.

Nach einer Weile hatte sie sich wieder beruhigt und war eingeschlafen. Dann machte sich bei mir der Alkohol bemerkbar und ich schlief auch ein. Doch ich war noch halb wach, als es laut an der Tür klopfte.

Ich öffnete und schon lag mir die heulende Christa in den Armen. Sie versuchte mir irgendwas zu sagen, was aber in ihrem Schluchzen unterging. Manuela war inzwischen aufgewacht und kuschelte sich von hinten an Christa. Der intensive Körperkontakt beruhigte sie und ich konnte die ersten Worte verstehen. Um aber alles in Ruhe bereden zu können, schob ich die beiden Mädels zur Couch. Wir setzten uns und Christa begann zu erzählen.

“Ich bin erst mal eine Weile rumgelaufen. Als ich dann zu uns kam, hatte Fritz schon eine halbe Flasche Schnaps getrunken. Er schrie mich an, bezeichnete mich als Flittchen, Hure und Sexmonster. Ich hab dann versucht, normal mit ihm zu reden, aber da wurde er noch wütender und hat mich dann tatsächlich geschlagen. Ich will ihn nie wiedersehen.”

Sie weinte wieder und wir kuschelten uns beide an sie. Zum Glück konnten wir sie bald wieder beruhigen.

“Darf ich heute Nacht bei Euch bleiben?”

“Aber natürlich. So lange du willst.”

“Darf ich auch bei dir schlafen? Ich möchte nicht alleine sein.”

“Aber sicher. Klaus, bist du so lieb und schläfst heute mal hier?”

Der Urlaub fing ja gut an. Aber ich konnte Christa verstehen und nachdem wir ja auch an der ganzen Situation Schuld waren, konnte ich natürlich nicht nein sagen.

Aber für mich war es noch viel zu früh, um ins Bett zu gehen. Zum Glück hatten die beiden Mädels auch Hunger und wir bestellten uns was beim Zimmerservice. Auch wenn die Stimmung immer noch gedrückt war, fühlten wir uns nach dem Essen besser. Eine echte Unterhaltung wollte trotzdem nicht aufkommen und so gingen wir doch recht früh ins Bett. Ich lag noch eine Weile wach und da Manuela die Tür zum Schlafzimmer einen Spalt offen gelassen hatte, beobachtete ich die beiden ein wenig.

Was für zwei wunderschöne und liebe Frauen. Christa hatte sich eng an Manuela gekuschelt, ihr Kopf lag auf Manuelas linker Brust und ihre Hand auf der rechten. Wie gern hätte ich eine, oder noch besser beide gevögelt. Aber gut, dann musste ich heute mal unbefriedigt ins Bett gehen. Ich hing noch das Bitte nicht stören an die Tür und legte mich dann auch hin.

Manuela:

Als ich aufwachte, war ich erst kurz verwirrt, da ich unter meinen Fingerspitzen eindeutig einen Frauennippel spürte. Doch dann fiel mir wieder ein, was am Vortag alles passiert und schiefgelaufen war.

Vorsichtig hob ich meinen Kopf. Die Uhr neben dem Bett zeigte kurz nach zehn. Als wir ins Bett gingen, war es auch gerade mal zehn Uhr abends. Wir hatten tatsächlich zwölf Stunden geschlafen.

Ich hätte noch sehr gerne für eine weitere Stunde die wunderschöne Frau neben mir angesehen, aber noch lieber als das war mir ein Orgasmus. Oder besser gesagt, ein Orgasmus, den ich dieser Frau verschaffen würde. Sie hatte gestern ziemlich gelitten und da es im Endeffekt meine Schuld war, wollte ich es ihr so schön wie möglich machen.

Ich zog das Laken weg und betrachtete ihren kompletten Körper. Was für eine Perfektion. Ganz zart streichelte ich ihren Oberkörper, bis sich ihre Nippel versteiften. Dann fing ich an, leicht daran zu saugen und mit der Zunge daran zu spielen. Sehr schnell gab Christa ein leises Schnurren von sich. Sie schlief immer noch, ihr Körper reagierte aber schon auf mich.

Während ich weiter an ihrem Nippel saugte, streichelte ich mich langsam hinunter zu ihrem Bauch. Kaum hatten meine Finger es sich dort bequem gemacht, spreizte sie ihre Beine und legte selbst eine Hand auf ihren Schlitz.

Ich wollte aber nicht, dass sie das selbst machen würde. Ganz vorsichtig schob ich mich zwischen ihre Beine, nahm ihre Hand weg und fing an, sie mit meinem Mund zu verwöhnen. Sie war schon nass und schmeckte wieder so grandios, dass ich mich stark zurückhalten musste, um nicht über sie herzufallen. Ich wollte sie aber mit dem Orgasmus selbst wecken, nicht mit dem Weg dorthin.

Also machte ich vorsichtig weiter, keine schnellen Bewegungen und nicht zu fest lecken oder saugen. Mal kreiste meine Zungenspitze um ihren Kitzler, mal leckte sie über die Falten ihrer Schamlippen und mal drang sie sanft in ihr Loch ein.

Da sie bis jetzt noch nicht aufgewacht war, schob ich langsam einen Finger in ihr glitschiges Loch und massierte vorsichtig ihren G-Punkt. Da alles, was ich machte, nur sehr langsam und sanft passierte, dauerte es eine ganze Weile, bis Christa sich ihrem Höhepunkt näherte. Sie stöhnte etwas lauter und schnurrte manchmal wie ein Kätzchen.

Allmählich tat mir der Unterkiefer weh und meine Zunge ermüdete, aber es machte mir selbst auch so viel Spaß, dass ich das gerne ignorierte. Lange konnte es aber nicht mehr dauern, da sie inzwischen sich selbst die Brüste streichelte und mir ihr Becken entgegen drückte. Ich ließ meine Zunge nun auch etwas schneller kreisen und übte auch mehr Druck auf ihren G-Punkt aus.

Immer mehr ihres Saftes gab sie mir zu trinken und endlich kam sie mit einem tiefen Seufzer. Ihr Körper erschlaffte und sie lag einfach nur schwer atmend da. Ich legte mich neben sie und kuschelte mich an sie. Endlich öffnete sie ihre Augen.

“Guten Morgen meine Schöne.”

“Guten Morgen Manu. Was für ein schöner Traum.”

“Traum?”

“Ich lag am Strand und dann kam jemand und leckte mich zum Orgasmus. So wunderschön sanft.”

Ich gab ihr einen Kuss und schob ihr dabei die Zunge in den Mund. Doch bald schob sie mich weg.

“Du schmeckst komisch.”

“Ich schmecke nicht komisch, ich schmecke nach dir. Das war kein Traum, das war ich. Du warst so wunderschön wie du neben mir gelegen hast, da konnte ich nicht anders.”

Christa streckte und räkelte sich, setzte sich dann auf mein Becken und küsste meine Nippel.

“Danke mein Schatz, das war sooo toll!”

Wir schmusten noch ein wenig, bis es an der Tür klopfte und Klaus erschien.

“Guten Morgen ihr Turteltäubchen. Habt ihr Hunger? Das Frühstück ist fertig.”

“Meine Vorspeise hatte ich schon, aber ich könnte noch mehr vertragen.”

“Ich weiß. Es war toll, euch zuzusehen.”

“Du hast uns beobachtet?”

Christa klang panisch.

“Natürlich. Schon vergessen, ich habe euch beiden gestern schon zugesehen.”

“Oh Shit, gestern.”

Sofort war die gute Stimmung dahin.

“Kommt Mädels, steht auf und esst was. Und dann überlegen wir, wie es weitergeht.”

“Ja Christa, Klaus hat Recht. Es bringt nichts, wenn wir hier rumliegen und Trübsal blasen. Nach dem Frühstück sieht die Welt schon wieder etwas besser aus und dann finden wir eine Lösung für dich und Fritz.”

Sie ließ sich überzeugen, wohl weil sie auch Hunger verspürte, und kletterte von mir runter. Sie sah sich nach ihren Klamotten um und wollte sich was anziehen, doch ich hielt sie fest.

“Schatz, wir beide haben dich schon nackt gesehen. Und eigentlich bist du viel zu schön, um dich hinter Stoff zu verstecken.”

Ich knetete ihren Hintern und gab ihr einen Kuss, was sie dann doch dazu veranlasste, ihre Kleidung fallen zu lassen und uns nackt ins Wohnzimmer zu folgen. Der Tisch in der Kochnische war voll. Klaus hatte Müsli, Rührei mit Speck, Toast, Croissants, Wurst, Marmelade, Obst, Kaffee und Tee bestellt.

“Ich wusste nicht, was du magst.”

“Oh danke, das passt wunderbar.”

“Dann setzt euch endlich und fangt an zu essen.”

Die nächste Viertelstunde verging in Stille. Als wir alle nur noch an einer Banane knabberten bzw. eine Mango löffelten, wurde Christa wieder emotional.

“Ihr seid so nett zu mir. Ich danke euch so, so sehr.”

Ihr liefen ein paar Tränen über die Wange. Ich stand auf, ging zu ihr und nahm sie in die Arme.

“Christa, du bis eine wunderbare Frau, super nett und wir mögen dich unheimlich gerne. Also glaub ja nicht, dass wir zu jeder so nett sind!”

Daraufhin musste sie dann doch etwas lachen und der Tiefpunkt war wieder überwunden. Ich wischte ihre Tränen ab und hielt sie weiterhin fest in meinen Armen.

“Wir sollten uns mal überlegen was wir jetzt mit Fritz machen. Schließlich ist es unsere Schuld dass es soweit gekommen ist.”

“Nein Klaus, es lag nicht an Euch. Die Trennung war vorprogrammiert. Wenn nicht jetzt dann vielleicht nächstes Jahr. Manuela hatte gestern nur die Neigungen, die wohl schon immer in mir geschlummert haben, geweckt. Dafür bin ich ihr sogar dankbar.”

“Gut, das ist Deine Ansicht. Fritz wird das bestimmt ganz anders sehen. Kommt, zieht Euch an. Wir gehen dann zu ihm rüber und reden das aus.”

Gemeinsam gingen wir hinüber. Da Fritz nicht öffnete, holte Christa sich einen zweiten Schlüssel. Wir fanden ihren Freund laut schnarchend im Wohnzimmer, neben ihm eine fast leere Flasche Whisky.

“Was machen wir jetzt mit ihm?”

“Lassen wir ihn schlafen und kommen später noch einmal.”

“Manu, hilfst Du mir dabei meine Sachen zusammenzupacken?”

“Willst Du nicht erst abwarten? Vielleicht kommt ihr ja doch wieder zusammen.”

“Nein. Ich ziehe auf jeden Fall aus. Lieber nehme ich mir einen eigenen Bungalow.”

“Das brauchst Du nicht. Wenn Du willst kannst Du gerne bei uns wohnen. Wir bringen Dein Gepäck rüber und später regeln wir das ganze mit dem Hotel.”

Während Christa und ich ihre Kleidung einpackten, räumte Klaus im Wohnzimmer etwas auf. Fritz hatte am Abend vor Wut noch ein paar Gläser zertrümmert bevor er die Flasche leerte.

Klaus und Christa brachten dann das Gepäck hinüber zu uns und ich regelte an der Rezeption das mit Christas Umzug. Die Hotelleitung zeigte sich dabei sehr kulant und berechnete nichts extra. Unser Bungalow hatte ja noch ein zweites Schlafzimmer, so dass es uns nicht zu eng werden würde.

Am späten Nachmittag versuchten wir dann noch einmal unser Glück. Fritz war kurz vorher aufgewacht und duschte gerade um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Nachdem er sich etwas übergezogen hatte setzten wir uns im Wohnzimmer zusammen. Klaus hatte eine große Kanne Kaffee bestellt, die uns allen sehr gut tat.

Der große Zorn zwischen Christa und Fritz war inzwischen verraucht und so konnten sie in aller Ruhe über die verfahrene Lage sprechen. Fritz fiel sogar vor Christa auf den Boden und flehte sie auf Knien an, zu ihm zurückzukommen, was Christa aber unter keinen Umständen wollte. Nachdem er das akzeptiert hatte, begannen wir darüber zu diskutieren, wer denn nun Schuld hatte. Jeder von uns gab sich selbst die Schuld. Ich, weil ich Christa verführt hatte, Klaus, weil er Fritz mit zu uns genommen und ermöglicht hatte, dass er uns gesehen hat und Fritz, weil er so reagiert hatte und sich nicht mehr um seine Freundin gekümmert hatte. Nur Christa selbst konnte keine Schuld übernehmen, so sehr sie es auch versuchte. Wir diskutierten fast drei Stunden lang bis wir wieder auseinander gingen.

Christa:

In den nächsten Tagen war relaxen angesagt. Wir lagen faul am Strand, badeten im Meer oder im Pool und taten sonst gar nichts. Ich hatte die unschöne Szene schon fast wieder vergessen. Wir hatten viel Spaß miteinander und ich fühlte mich wirklich wohl. Nur wenn wir abends vom Restaurant oder der Bar zurück kamen, hatte ich immer das Gefühl, dass Manu und Klaus allein sein wollten. Also zog ich mich dann immer gleich in mein Zimmer zurück und versuchte, so unsichtbar wie möglich zu sein.

Am dritten Abend hörte ich einen scharfen Ruf.

“Christa, kommst du bitte mal her!”

Ich schaute heraus und sah die beiden auf der Couch sitzen. Beide machten ein ernstes Gesicht.

“Setz dich bitte mal zu uns. Wir müssen reden.”

Ich konnte spüren, wie alle Farbe aus meinem Gesicht wich. Jetzt hatten sie genug von mir und wollten endlich wieder allein sein. Ich ging zu ihnen und setzte mich ihnen gegenüber in den Sessel.

“Ich gehe euch auf den Geist, oder? Ihr wollt mich loswerden.”

Manuela klopfte auf den freien Platz neben sich.

“Setz dich bitte hier her.”

Ich schleppte mich hinüber und hockte mich auf die Kante. Doch Manu zog mich zu sich auf den Schoß und hielt mich fest.

“Niemand will dich loswerden. Aber warum verschwindest du abends immer so schnell? Wir sehen dich dann ja fast nie.”

“Ich will euch nicht stören. Es sind eure Flitterwochen, da will man doch unter sich sein.”

Sie legte einen Finger auf mein Kinn, hob mein Gesicht an und gab mir einen zärtlichen Kuss.

“Du störst uns überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil. Wir freuen uns, wenn du hier bei uns bist. Ich wäre auch froh, wenn du zum Beispiel in einem Moment wie jetzt zu mir kommen und mit mir kuscheln würdest. Ich möchte auch gerne Abends mal an deinen wunderschönen Brüsten saugen und deinen leckeren Schlitz lecken.”

“Aber…”

“Nichts aber. Ich bin sexuell sehr aktiv und du bist, glaube ich zumindest, dem auch nicht abgeneigt. Und Klaus hat da auch kein Problem damit. Er sieht uns gerne zu und wenn er mich anschließend vögeln kann, ist er auch zufrieden. Ich hab dich ganz doll lieb und du würdest uns sehr fehlen, wenn du jetzt ausziehen würdest. Und du wirst uns definitiv fehlen, wenn wir wieder daheim sind.”

Ich sah erst Manu an und dann Klaus. Der lächelte mich an.

“Manu hat alles gesagt, was zu sagen war. Für mich ist das absolut ok.”

“Siehst Du, alles ist gut. Und wenn du mal einen Schwanz zwischen den Beinen haben willst, kannst du gerne Klaus benutzen. Der ist fit genug für uns beide.”

“Würdest du ihn mir wirklich mal leihen?”

“Sonst hätte ich es nicht gesagt. Wenn du ihn ficken willst, dann mach das. Sag es ihm oder gib ihm ein Zeichen und er kommt und macht es dir. Und wenn er mich gerade fickt, dann komm und mach mit. Es wäre toll, wenn ich dich lecken könnte während er mich vögelt oder ich mit deinen Titten spielen könnte, wenn er gerade in dir steckt.”

“Aber…”

“Du sagst ja schon wieder Aber. Nein, ich bin nicht eifersüchtig. Wir sind beide nicht eifersüchtig. Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft. Und das ist mir echt zu blöd. Ich hab dir doch schon erzählt, wie es bei uns abgeht. Ich freue mich, wenn er meine Mutter oder meine Schwester fickt oder eine andere Frau, die gerade bei uns ist. Warum sollten wir dann mit dir ein Problem haben?”

Sie streichelte ganz sanft mein Gesicht und hauchte einen Kuss auf meine Lippen. Und dann noch einen Kuss. Und noch einen. Und beim nächsten blieben ihre Lippen auf meinen und sie schob vorsichtig ihre Zungenspitze zwischen meine Lippen. Ich öffnete meinen Mund und ließ ihre Zunge herein.

Oh, was konnte die Frau küssen. Innerhalb von ein paar Sekunden spürte ich, wie meine Möse auslief. Als sie dann nach einer Weile noch eine Hand unter mein Hemd schob, hatte ich schon fast einen Orgasmus.

“Ich will dich lecken, Christa. Komm mit ins Schlafzimmer.”

Ich war immer noch nicht sicher, wie das ganze werden sollte, aber als ich Klaus ansah und er grinsend mit dem Daumen Richtung Schlafzimmer deutete, war mir wohler. Ich stand auf und Hand in Hand ging ich mit Manuela zu dem großen Bett.

Davor blieben wir stehen und küssten uns. Minutenlang hielten wir uns in den Armen wie ein verliebtes Pärchen vor der Haustür. Bis Manu endlich anfing, mein T-Shirt hochzuheben. Ich löste mich von ihr und hob meine Arme. Doch kaum hatte sie mir das T-Shirt ausgezogen, als wir schon wieder aneinander klebten. Unsere Zungen spielten ganz zärtlich miteinander. Da war nichts aggressives, forderndes. Ich hätte das ewig machen können.

Endlich öffnete sie dann meinen BH. Kurz fielen meine Brüste ein paar Zentimeter nach unten, wurden von ihren Händen aber gleich wieder angehoben. Sanft massierte sie meine Brüste und strich mit ihren Daumen über meine steifen Nippel. Meine Möse stand schon lange in Flammen und wartete nur darauf, endlich bedient zu werden.

Doch ich wollte mich nicht nur bedienen lassen. Ich zog Manuela das T-Shirt aus, unter dem sie nackt war. Wir pressten unsere Brüste aneinander und küssten uns immer weiter.

Langsam wollte ich mehr. Ich legte meine Hände auf ihren Hintern. Sie hatte sich vorher umgezogen, als wir von der Bar zurückkamen und hatte jetzt nur noch einen winzigen Slip an. Bei allen Göttern, was hatte sie für einen knackigen Arsch!

Ich hatte mich vorher schon fürs Bett fertig gemacht und hatte nur noch ein Bikinihöschen an. Manuela zog an den seitlichen Schleifen und schon fiel der Stoff zu Boden. Es wunderte mich, dass es kein lautes Platsch gab. So nass musste er schon sein von dem ganzen Mösensaft, den ich inzwischen von mir gegeben hatte.

So leicht konnte ich Manus Slip nicht ausziehen, aber ich konnte meine Finger darunter schieben. Für ihren Schlitz waren meine Arme etwas zu kurz, aber ihren Hintereingang konnte ich gut erreichen. Mit einem Finger massierte ich das kleine Loch.

Manu gab ein leises Wimmern von sich und schubste mich aufs Bett. Schnell rutschte ich rückwärts in die Mitte und schon lag diese wunderschöne Frau zwischen meinen Beinen.

Manuela:

Ich hatte vorher schon mit mir zu kämpfen, ernst auszusehen, als wir Christa zu uns riefen. Auch wenn sie jeden Tag mit uns zusammen war, so vermisste ich doch ihre zarte Haut unter meinen Fingern, ihre Küsse, ihre steifen Nippel und ihre leckere Möse. Und auch Klaus hatte mir gesagt, dass er uns gerne mal zusehen und Christa vielleicht auch mal ficken würde.

Nun endlich lag ich zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln und hatte das Paradies vor mir. Ich hatte ihre Schamlippen auseinander gezogen, was gar nicht so einfach war. Alles glänzte vor Nässe und meine Daumen rutschten immer wieder mal ab. Was hatte sie für ein wunderschönes Loch. Und immer wieder sickerten Tropfen aus ihrem Schlitz und liefen hinunter zu ihrem Poloch.

So schön dieser Anblick auch war, ich musste sie schmecken. Ich presste meinen Mund auf ihren Schlitz und schob meine Zunge tief in ihr rosa Inneres. Nun war ich endlich wieder im Paradies. Ich zeichnete mit meiner Zungenspitze jede Falte nach, nahm dabei ihren Saft auf und genoss den herrlichen Geschmack.

So wie Christa kurz zuvor bei mir, wollte ich jetzt ihren Po verwöhnen. Ich schob eine Hand unter ihren Hintern und drückte mit dem Daumen gegen ihr Poloch. Das war inzwischen durch den hinuntergelaufenen Saft so gut geschmiert, dass mein Daumen fast ohne Widerstand komplett in ihren Hintern rutschte.

Während ich sie nun langsam mit meinem Daumen in den Arsch fickte, hatte sich mein Mund nun auf ihren Kitzler konzentriert. Meine Zunge rubbelte darüber und ich saugte mal zart, mal hart an dem kleinen Knubbel.

“Weiter, bitte mach weiter! Ich bin gleich soweit! Oh Gott, ist das GUUUUT!”

Ihr ganzer Körper hatte angefangen zu zittern und ich musste ihr Becken gut festhalten, um nicht durch ihre Bewegungen weggedrückt zu werden. Und doch schaffte sie es, mir mit ihrer Möse einen Kinnhaken zu geben. Sie jetzt weiter zu lecken machte keinen Sinn und so massierte ich ihrem Kitzler nun mit meinem anderen Daumen, während ich sie beobachtete. Sie hatte die Augen geschlossen, stöhnte und brabbelte irgendwelche unverständlichen Wort und knetete hart ihre Brüste.

Sie stand kurz vor dem Höhepunkt und als ich sie vorsichtig in den Kitzler kniff, war es soweit. Mit einem lauten Schrei bog sie ihren Rücken durch und hob ihr Becken weit vom Bett ab. Mein Daumen rutschte aus ihrem Hintern, sie warf sich zittern auf die Seite und rollte sich zusammen. Was gab es schöneres auf dieser Welt als eine Frau beim Orgasmus zu beobachten? Für mich nichts!

Ich sah zu Klaus, der neben dem Bett in einem Sessel saß und uns mit seinem Telefon gefilmt hatte. Er grinste mich an und zeigte mir einen Daumen hoch. Was hatte ich doch auch für einen tollen Mann! Nicht nur, dass er mir das Vergnügen gönnte, mit anderen Frauen und Männern ins Bett zu gehen, er ermutigte mich sogar dazu. Und er genoss es selbst, dabei zuzusehen.

Es dauerte einige Minuten, bis Christa sich wieder etwas erholt hatte. Sie setzte sich auf und sah mich glücklich an.

“Wow, was für ein Orgasmus! Vielen Dank Manu, das war so toll. Das hab ich richtig gebraucht.”

Sie umarmte mich und fing an zu weinen.

“Danke, danke, danke! Ihr seid so gut zu mir.”

Das waren jetzt aber schon keine Freudentränen mehr, jetzt heulte sie richtig. Klaus kam jetzt auch zu uns aufs Bett und kuschelte sich von hinten an sie. Es dauerte einige Minuten, bis sie sich beruhigt hatte.

“Ihr müsste ja was Schönes von mir denken. Alle paar Minuten fängt die dumme Kuh an zu heulen.”

Schniefend lachte sie über ihren Satz. Ich fingerte ein Taschentuch aus der Schachtel, die neben dem Bett stand, trocknete ihr Gesicht und hielt ihr dann das Tuch noch an die Nase, so wie man es mit einem kleinen Kind macht, das die Nase putzen soll. Zum Glück verstand sie den Gag und schnäuzte kräftig hinein. Ich warf das Tuch auf den Boden und dann sahen uns wir an und fingen an zu lachen. Irgendwie hatte das ein großes Paket an Gedanken in uns allen gelöst, denn wir lachten und lachten für mehrere Minuten. Wir kugelten auf dem Bett hin und her und immer, wenn einer von uns was sagen wollte, fingen wir wieder an zu lachen.

Es dauerte über zehn Minuten, bis wir den Lachflash endlich überwunden hatten. Mir tat der Bauch weh und den anderen ging es wahrscheinlich genauso. Christa bewegte sich als erste wieder und legte sich neben mich. Sie küsste mich sanft auf den Mund.

“Ich hab das vorhin ehrlich so gemeint. Ich kann euch gar nicht genug danken. Ihr seid so gut zu mir, ihr lasst mich hier wohnen und kümmert euch um mich, und das, obwohl ihr mich ja praktisch gar nicht kennt.”

Sie schniefte schon wieder.

“Hör jetzt endlich mal auf zu heulen. Ich hab dir schon gesagt, dass wir dich sehr, sehr lieb haben und wir dich ehrlich vermissen würden, wenn du nicht mehr da wärst. Ja, wir kennen dich noch nicht sehr lange, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass so eine tolle Frau wie du nicht super nett ist.”

“Aber ich könnte doch auch eine Serienkillerin sein.”

Da mischte sich Klaus ein.

“Es ist statistisch gesehen unmöglich, dass zwei Serienkiller durch Zufall gleichzeitig in einem Hotelbett auf den Seychellen liegen.”

Christa und ich sahen ihn erst ein paar Sekunden an, bis der Witz zu uns durchgedrungen war. Und schon wieder lagen wir lachend und gröhlend da. Zum Glück für unsere Bauchmuskeln beruhigten wir uns diesmal aber schneller.

Klaus:

Ich hatte immer noch T-Shirt und Sporthose an, als wir schweigend gemeinsam auf dem Bett saßen und versuchten, uns wieder zu beruhigen.

Dann drehte sich Christa zu mir und blickte mich schüchtern an.

“Klaus, ich würde jetzt gerne Manu lecken. Würdest du mich bitte gleichzeitig auch ficken?”

“Aber mit dem größten Vergnügen, liebste Christa.”

Schnell hatte ich mich auch ausgezogen. Dass ich dabei nicht eine harte Latte vorzeigte, lag an den Lachflashs zuvor. Ich kniete mich aufs Bett und sofort waren beide Frauen bei mir. Gleichzeitig leckten sie über meinen Schwanz und nahmen ihn abwechselnd in den Mund. Manu mit ihren Fähigkeiten schob ihn sich sofort bis zum Anschlag in den Hals. Christa versuchte das dann zwar auch, kam aber nur etwa bis zur Hälfte, bevor sie würgen musste.

“Langsam Christa, nicht jede beherrscht das so wie Manu. Und das brauchst du auch nicht. Nimm, soviel du kannst und dann ist es gut.”

Ich hatte sehr schnell einen Steifen, aber beide hatten eindeutig Spaß daran, mir den Schwanz zu blasen. Christa hockte so geschickt neben mir, dass ich mit einer Hand ihren Hintern streicheln konnte. Ich brachte meine Hand auch weiter vor zu ihrer Möse und schob zwei Finger testweise in ihre Röhre. Sie triefte schon wieder vor Nässe. Ein paar Mal leckte ich den leckeren Saft von meinen Fingern und schob auch mal meinen Mittelfinger in ihren Hintern.

“Klaus, fick mich jetzt bitte. Sonst platze ich noch vor Geilheit und Manu will auch endlich geleckt werden.”

Manu legte sich auf das Bett und sah Christa erwartungsvoll an. Die kniete sich vor sie, spreizte ihr die Beine und stürzte sich wie eine Verhungernde auf Manus vor Nässe glänzende Muschi. Sie wühlte mit ihrem Gesicht geradezu darin herum als wüsste sie nicht, ob sie zuerst die Schamlippen oder den Kitzler oder doch den Schlitz mit dem leckeren Saft verwöhnen sollte.

Bald aber hatte sie sich entschieden und konzentrierte sich auf die Schamlippen. Das war für mich das Zeichen, auch einzugreifen. Ich kniete mich hinter Christas hoch in die Luft gerecktes Becken und ließ eine Hand kräftig auf ihren Po klatschen. Doch noch bevor sie protestieren konnte, hatte ich meinen Schwanz in Position gebracht und zugestoßen. Mit einem Ruck steckte ich bis zum Anschlag in ihr. Zum Glück war sie schon gut geschmiert, denn so eng, wie sie war, hätte eine solche Aktion sonst wohl zu Problemen geführt.

“Uhh, wow!”

Christa hatte ihren Kopf gehoben, und sah mich mit großen Augen an. Doch nicht lange, und Manu packte ihren Kopf und drückte ihn wieder zwischen ihre Beine.

“Weiter lecken!”

Langsam nahm ich Fahrt auf. Christa hatte wohl noch nicht viel sexuelle Erfahrung, denn so eng hatte ich noch keine erlebt. Ich hatte da doch schon einige Erfahrung und durch eine längere Beziehung hatte ich erlebt, wie eine Möse weiter werden kann, wenn sie nur oft genug von dicken Dingern benutzt wurde. Diese Ehemalige liebte es, von immer dickeren Dildos gefickt zu werden und nach weniger als einem halben Jahr brachte sie schon ihre eigene Hand rein.

Ich konnte ja nicht sehen, was Christa da mit Manu veranstaltete, aber lecken konnte sie anscheinend gut. Manu hatte innerhalb von zehn Minuten ihren zweiten Höhepunkt gehabt und der dritte näherte sich auch schon wieder. Aber auch wenn sie viel vertragen konnte, würde sie nach dem nächsten Orgasmus wohl eine Pause einlegen müssen. Und dann wäre für mich die Zeit gekommen, Christa ein wenig härter zu ficken.

Und tatsächlich drückte Manu Christa weg und drehte sich auf die Seite, nachdem ihr dritter Orgasmus über sie hinweg gerollt war. Sie hatte geschrien und Christas Gesicht vollgespritzt, und das so heftig, dass einige Spritzer sogar auf mir gelandet waren.

“Bitte Christa, gib mir ein paar Minuten. Du hast mich absolut fertig gemacht.”

Christa sah mich grinsend an und genoss es dann, gefickt zu werden. Sie schien sich vorher nur auf ihre Arbeit zwischen Manus Beinen konzentriert zu haben, denn erst jetzt gab sie einige Laute von sich. Sie stöhnte und keuchte und als ich dann anfing, ihren Kitzler mit zwei Fingern zu massieren, wurde sie richtig laut.

“Ja, ja, fick mich du geiler Hengst! Oh Gott, ist das gut! Ist das gut, ist das GUUUT!”

Und auch wenn ich schon manchmal hinten anstieß, hatte sie noch nicht genug.

“SCHNELLER, HÄRTER!!”

Das konnte sie haben. Dank meiner Fähigkeit, meinen eigenen Orgasmus nach Belieben steuern zu können, konnte ich sie bedienen wie sie wollte, und darüber hinaus. Es würde, wie bisher bei fast allen, der Moment kommen, in dem sie um Gnade winseln würde, weil ich sie wund gefickt hatte. Außer Manu. Von ihr hatte ich noch nie ein STOP gehört.

Inzwischen hatte sich Manu wieder etwas erholt und kümmerte sich jetzt um die Christas Brüste. Sie hatte sich umgedreht und hatte die vollen Glocken über ihrem Gesicht baumeln. Sie streichelte und knetete sie und nuckelte an den steifen Nippeln.

“JA, JA, JAAAAHHHHHHHH!!”

Endlich hatte ich Christa ihren ersten Orgasmus verpasst. Ihre Arme waren eingeknickt und ihr Gesicht lag auf Manus Brüsten. Die wiederum drohte an Christas dicken Dingern zu ersticken.

Da Christa nicht den Eindruck machte, dass sie sich schnell wieder erholen würde, musste ich etwas nachhelfen. Ich schlug ihr mit der flachen Hand ein paar Mal auf die Pobacken, was ihr zwar ein paar gestöhnte Au entlockte, aber auch nicht mehr. Also musste ich schwerere Geschütze auffahren.

Ich nahm ihre Handgelenke und zog sie daran hoch, so dass Manu wieder frei atmen konnte. schnell rutschte sie unter uns raus und blieb schwer atmend liegen. Als ich dann Christa wieder los ließ, fiel sie stöhnend wieder zurück aufs Bett. Bei der Bewegung rutschte mein Schwanz aus ihr heraus. Ich wollte ihn gleich wieder reinschieben, entschied mich dann aber anders.

Ich beugte mich runter und fing an, ihr Poloch zu lecken. Bald darauf reagierte Christa dann auch wieder.

“Ohh, guuut!”

In ihrer Möse machte ich einen Finger schön glitschig und schob ihn langsam in den lockenden Hintereingang. Mal sehen, vielleicht ging da ja heute noch was. Ganz langsam und vorsichtig schob ich meinen Finger rein und raus. Manu war inzwischen wieder zu Atem gekommen und hatte sich neben mich gehockt. Sie küsste mich aggressiv und wichste etwas meinen nassen Schwanz. Der war immer noch einsatzbereit und ich wollte ihn gerade wieder in Christas wartende Röhre schieben. Doch Manuela hielt mich auf.

“Ich fingere ihre Möse und du ihren Arsch. Vielleicht schaffen wir es, dass du dann ihren Arsch fickst.”

Sie hatte mir das so leise zugeflüstert, dass Christa nicht davon mitbekam. Während Manu sich nun etwas anders hinsetzte, damit sie bequemer ein paar Finger in Christas Möse schieben konnte, fickte ich ihren Arsch aggressiver und schob nach einer Weile einen zweiten Finger hinein. Dass sie davon nichts merkte, war nicht verwunderlich. Manu hatte ihren G-Punkt und ihren Kitzler gleichzeitig massiert und schnell steuerte sie auf ihren nächsten Orgasmus zu.

Ihr Arschloch hatte sich inzwischen gut an meine beiden Finger gewöhnt und als Christa ihren nächsten Höhepunkt herausschrie und ihr ganzer Körper zu zittern anfing, drückte ich schnell einen dritten Finger hinein. Wir ließen ihr nur wenig Zeit sich zu erholen. Manu beschränkte sich jetzt auf Christas Klit, um sie nicht zu schnell wieder kommen zu lassen. Sie legte sich neben sie, um sie gleichzeitig küssen und ihre üppigen, herunterhängenden Brüste kneten zu können.

Nach ein paar Minuten war es dann soweit. Christas Hintern hatte sich inzwischen an drei Finger gewöhnt und Manu hatte sie schon wieder so weit aufgeheizt, dass sie nicht mehr viel mitbekam. Mit den Augen gab sie mir ein Zeichen und ich schob meinen Schwanz in Christas Möse, um ihn wieder schön glitschig zu machen. Während ich sie ein wenig fickte, ließ ich einiges an Speichel auf ihn Hintereingang tropfen, um ihn noch gleitfähiger zu machen.

Manu hatte sich inzwischen ganz auf die Brüste konzentriert. Sie knetete sie kräftig und zog und zwirbelte an den steifen Nippeln. Als sie mir zunickte, zog ich mich komplett aus Christa zurück und während sie noch enttäuscht stöhnte, schob ich meinen Schwanz in ihr Poloch und fing an, sie jetzt richtig zu ficken.

Da hier keine Gefahr bestand, dass ich schmerzhaft hinten anstoßen konnte, stieß ich mit voller Kraft zu. Immer schneller ließ ich meinen Schwanz rein und raus gleiten und schlug ihr auch ein paar Mal kräftig auf den Hintern. Christa stöhnte und jammerte und quiekte, schien es aber trotzdem zu genießen.

“JA, JA, OHHHHHH, MEEEHHHHR!!!”

Als Manu ihr dann noch in den Kitzler kniff, passierte es. Mit einem unmenschlichen Schrei sackte Christa zusammen. Sie zitterte am ganzen Körper und versuchte, mir zu entkommen. Ich hielt sie aber fest und Manu umarmte und streichelte sie. Ganz langsam erholte sie sich und so lange blieb ich zwar in ihrem Hintern, bewegte mich aber nicht.

“Oh Gott, habt ihr mich fertig gemacht. Ich kann nicht mehr. Ich will nur noch schlafen.”

“Das musst du aber noch etwas verschieben. Klaus will noch in deinen Arsch abspritzen.”

“In meinen Arsch?”

“Aber ja meine Süße. Was meinst du, wo er die ganze Zeit schon steckt und dich so toll gefickt hat? Es hat dir doch gefallen, oder?”

“Ich bin zumindest verdammt heftig gekommen. Aber mein Hintern ist doch viel zu eng.”

“Jetzt nicht mehr.”

Während die beiden Mädel wieder anfingen zu schmusen, fickte ich Christa weiter in ihren Hintern. Als Manu mich einmal ansah, gab ich ihr ein Zeichen. Sie entschuldigte sich kurz bei Christa, drehte sich um, um von der Ablage mein Telefon zu holen und gab es mir. Dann kümmerte sie sich wieder um Christas Brüste.

“Oh, schon wieder? Oh ja, ist das gut! Mach weiter!”

Eigentlich wollte ich nur noch selbst abspritzen, aber da Christa schon wieder anfing zu stöhnen und scheinbar noch nicht genug hatte, gab ich Manu mein Telefon. Die machte in der nächsten Zeit ein paar Fotos von Christa.

Um sie noch besser sehen zu können, zog ich sie an ihren Armen wieder hoch und drückte sie an mich. Ich legte meinen linken Arm um ihren Bauch, um mit der rechten Hand ihre Brüste zu massieren. Christa lehnte ihren Kopf an meine Schulter und genoss die Behandlung.

Manu hatte inzwischen das fotografieren eingestellt und kümmerte sich nun um Christas Brüste. Viel zärtlicher als ich vorher streichelte sie sie und saugte an ihren Nippeln. Manchmal zog sie sie auch mit ihren Zähnen lang, um sie dann loszulassen und sofort wieder weiter daran zu saugen.

Als Christa dann merklich dem Höhepunkt näher kam, nahm sie wieder das Telefon und filmte, wie Christa ihren inzwischen vierten Höhepunkt erlebte. Sie schrie mir ins Ohr und versuchte sich loszumachen, doch ich hielt sie fest bis sie ihre Versuche aufgab. Dann ließ ich sie los und Manu half ihr, sich auf das Bett zu legen.

Aber immer noch steckte ich in ihrem Arsch. Ich fickte sie noch ein paar Stöße, bis Manu das Telefon wieder bereit hatte. Dann filmte sie, wie ich Christa noch ein paar Stöße verabreichte und dann meinen Schwanz rauszog. Ihr Arschloch blieb schön weit offen und Manu filmte hinein und dann, wie ich mit ein paar Wichsbewegungen selber zum Höhepunkt kam und meinen Saft in und auf das sich ganz langsam schließende Arschloch spritzte.

Dann übernahm ich das Telefon und filmte, wie sie genüsslich mein Sperma aufleckte. Was hatte ich doch für ein geiles Weib!

Ich brauchte jetzt unbedingt eine Abkühlung. Zuerst aber wollte ich meinen Durst stillen. Wir hatten uns über zwei Stunden sexuell vergnügt und verausgabt. Ich holte uns drei große Flaschen Wasser. Nebeneinander saßen wir auf dem Bett und tranken in großen Zügen.

“Ich muss mich jetzt etwas abkühlen. Kommt ihr mit ins Wasser?”

“Jetzt nachts?”

“Klar, warum nicht. Strömungen gibt es hier nicht und je nachdem, wie ruhig das Wasser ist, können wir schon baden gehen. Und jetzt ist es so dunkel am Strand, dass wir auch nackt baden können.”

“Oh ja, und wenn wir jetzt anständig was trinken, können wir nachher tolle Pinkelspiele machen!”

“Manu, du bist eine richtige Drecksau! Und dafür liebe ich dich!”

Christa:

Ich war eigentlich zu fertig, um jetzt noch groß was zu unternehmen. Mein Arschloch, nein, mein ganzer Körper tat mir weh. Aber die zwei Stunden Sex vorher waren so toll gewesen, dass ich den Schmerz gern in Kauf nahm. Vor allem mein Hintern machte sich bemerkbar. Das Arschloch, weil es lang und heftig gedehnt worden war und meine Arschbacken von den Schlägen. Normalerweise stehe ich ja gar nicht auf sowas, aber heute war es super geil gewesen.

Am liebsten hätte ich mich gleich ins Bett gelegt, wollte aber kein Spielverderber sein. Außerdem freute ich mich darauf, mal wieder vollgepinkelt zu werden. Noch vor ein paar Tagen wäre ich schreiend davongelaufen, doch der Nachmittag mit Manuela an dem See hatte mich eines besseren belehrt.

Die Flasche Wasser war schnell geleert, Durst hatte ich aber immer noch. Also holte ich mir noch eine und brachte den beiden auch noch je eine mit. Als wir vor dem Haus standen, war es tatsächlich sehr dunkel. Die Wege wurden nur durch ein paar bodennahe Leuchten markiert und auch der Mond war nur in einer schmalen Sichel zu sehen. Allerdings hatte ich trotzdem meine Bedenken.

“Klaus, gibt es hier keine Security?”

“Doch, aber die kommen nicht an den Strand. Ich hab das schon vorher mal erkundet. Die sind nie so leise, dass man die nicht vorher hört. Kein Problem. Nur sollten wir selbst leise sein. Wenn die uns hier hören, kommen die bestimmt her und das sollten wir vermeiden. Wir sind ja schließlich nackt und wer weiß, was in den nächsten Minuten noch so passiert.”

Auch wenn ich noch immer nicht völlig überzeugt war, ließ ich mich auf das Abenteuer ein. Als wir dann am Strand standen, schaute ich mich um. Es war tatsächlich fast nichts zu sehen und so langsam beruhigt ich mich. Wir positionierten unsere Flaschen an einer Stelle, die wir leicht wieder finden konnten und gingen dann ins Wasser, das glatt wie ein Spiegel war.

Allmählich gewöhnten sich auch unsere Augen an die Dunkelheit und wir konnten etwas mehr erkennen. Ich blickte hinaus aufs Meer und genoß den Anblick der funkelnden Sterne. So klar waren sie daheim fast nie zu sehen. Außerdem waren es teilweise Bereiche, die wir im Norden nicht sehen konnten. Orion im Zenit zu sehen, war schon toll.

Wie gern hätte ich einen solchen Anblick jeden Tag. Schon vor Jahren hatte ich über einen Freund zur Astronomie gefunden und war seitdem jedes Jahr auf ein paar Teleskoptreffen dabei. Ich hatte mir schon ein paar Mal vorgenommen, mit Bekannten nach Namibia oder Chile zu fliegen, doch dafür musste ich noch lange sparen. Und Fritz hatte ich dafür gar nicht begeistern können.

Fast automatisch ging ich wieder zurück an den Strand, legte mich in den kühlen Sand und ließ meine Augen über den Sternenhimmel wandern. Viele Gedanken schwirrten mir durch den Kopf und ich merkte gar nicht, dass ich schon seit einiger Zeit hier im Sand lag, als mich Manu plötzlich auf einen Nippel küsste. Ich erschrak doch ziemlich.

“Alles gut, mein Schatz. Ich bin es nur. Was machst du hier so alleine?”

“Ich hab mir die Sterne angesehen. Dieser Anblick macht mich immer ganz ruhig und ein bisschen melancholisch. Ich möchte so gerne mal in den Süden zum Beobachten.”

“Was beobachten?”

“Den Sternenhimmel. In Namibia oder Südamerika.”

“Du interessierst dich für Astronomie?”

“Ja, schon seit Jahren. Aber bis ich mir das leisten kann, werden wohl noch einige Jahre vergehen.”

Ich hatte mich aufgesetzt und Manu hockte hinter mir. Mit einer Hand streichelte sie meinen Bauch, mit der anderen meine Brüste.

“Ich würde jetzt gerne mal an deinen Sternen nuckeln und dann an deiner Sonne lecken. Und ich weiß, dass hier ein Komet mit einem tollen Schweif auf uns wartet.”

Bei diesen Vergleichen musste ich dann laut lachen. Gerade noch rechtzeitig erinnerte ich mich aber an Klaus’ Hinweis, leise zu sein. Ich drehte mich um, legte meine Arme um Manus Hüfte und zog sie an mich. Wir küssten und streichelten uns ganz zärtlich.

“Ich liebe dich, Manu.”

“Ich liebe dich auch, Christa. Wenn ich nicht auch so sehr auf Männer stehen würde, hätte aus uns was werden können. Aber so…”

“Ich weiß, mein Schatz. Aber vielleicht können wir uns ja von Zeit zu Zeit mal sehen?”

“Auf jeden Fall. Und ich möchte so oft wie möglich mit dir ins Bett hüpfen.”

Wir hielten uns ganz fest und standen für eine ganze Weile bewegungslos im Sand. Auf einmal hörte ich ein leises Schniefen.

“Heulst du, Manu?”

“Ich versuche, es nicht zu tun, bin aber nicht gut darin.”

“Warum denn, mein Engel?”

“Weil ich nicht für immer mit dir zusammensein kann.”

“Wir werden einen Weg finden, glaub es mir.”

Wir küssten uns wieder und sanft schob ich meine Zunge in ihren Mund. Auch wenn der Kuss nun intensiver wurde, spielten unsere Zungen ganz zärtlich miteinander. Und wieder schniefte Manu leise.

“Hey, ich dachte immer, du wärst die stärkere von uns beiden. Komm Manu, jetzt ist nicht die Zeit zum Trübsal blasen.”

Mit den Worten kitzelte ich sie an ihrer Taille. Sie schrie kurz auf, stieß mich weg und lief ins Wasser. Ich folgte ihr, warf mich auf sie und mit einem lauten Platscher landeten wir beide im Meer. Im flachen Wasser liegend küssten wir uns noch eine Weile, bevor wir uns gegenseitig hochzogen und langsam zurück an den Strand gingen. Ich suchte gerade nach dem Kometen mit dem tollen Schweif, als es auch schon auf meinem Hintern klatschte und so wie Manu neben mir hüpfte, hatte sie wohl auch einen kräftigen Klaps auf ihren Po bekommen.

“Na ihr zwei Süßen? Wohin des Wegs?”

“Nach Hause.”

“Habt ihr was dagegen, wenn ich euch begleite.”

“Ich darf aber keine fremden Männern mitbringen.”

“Aber ich bin doch kein Fremder. Gib mir mal deine Hand. Kommt dir das nicht bekannt vor?”

Klaus nahm meine Hand und legte sie auf seinen Schwanz. Ich massierte ihn sanft und spürte, wie er unter meinen Fingern immer größer und härter wurde.

“Ja, doch, irgendwoher kenne ich das.”

“Na siehst du, du hast doch neulich so schön damit gespielt. Möchtest du das wieder machen?”

“Ja, aber nur wenn meine Freundin auch mitspielen darf.”

“Aber natürlich. Je mehr, umso besser.”

Inzwischen hatten wir den Strand erreicht. Wir gingen zu unseren Flaschen und nahmen einige tiefe Schlucke. Dann kniete sich Manu in den Sand.

“Los du toller Hengst, schaff mich ins Bett oder ich wechsle das Revier.”

Das brauchte man Klaus nicht zwei Mal sagen. In einer einzigen geschmeidigen Bewegung kniete er hinter seiner Frau und hatte eingelocht. In langen kräftigen Stößen fickte er sie. Fasziniert kniete ich neben den beiden. Die beiden waren ein wunderschönes Paar und es war toll, ihnen beim Sex zuzusehen. Ich hätte das stundenlang machen können. Doch nach einer Weile zog mich Manu zu sich heran.

“Leg dich hier hin, ich will dich lecken.”

Warum sollte ich dieser Aufforderung nicht folgen? Schnell legte ich mich mit weit gespreizten Beinen vor sie hin und schon spürte ich ihren Mund auf meiner Möse. Ihre Zunge glitt durch meine Spalte, umkreiste meinen Kitzler und fuhr den Konturen meiner Lippen nach. Gott, was konnte die Frau lecken. Allein dafür musste ich sie wiedersehen.

Um mich nicht zu schnell kommen zu lassen, konzentrierte sie sich nach einer Weile auf die Bereiche rings um meinen Schlitz. Doch auch da war ich im Moment so empfindlich, dass ich immer weiter auf einen Orgasmus zutrieb. Vor allem, als sie meinen Hintereingang leckte und dann einen Finger hinein schob, war es um mich geschehen. Ich schaffte es tatsächlich, fast keinen Laut von mir zu geben, als ein heißer Blitz von meiner Möse in mein Gehirn schoss. Wohlig dehnte sich die Wärme durch meinen ganzen Körper aus.

Manuela ließ von mir ab, um mir Zeit zum Erholen zu geben. Ich kniete mich vor sie hin und half ihr, sich aufzurichten. Wir küssten uns, was ich aber bald wieder abbrach. Klaus fickte sie immer noch kraftvoll und das ließ unsere Zähne immer wieder aufeinander knallen. Also kümmerte ich mich um ihre Brüste. Ich knetete und streichelte sie, ließ meine Zunge ganz sanft um ihre Nippel kreisen, saugte daran und biß auch mal kräftig hinein.

Klaus fickte sie immer noch wie ein Roboter. Der Mann war ein Phänomen. Ich hatte zwar schon mal davon gehört, dass manche Männer ihren Orgasmus steuern konnten. Vor allem von Pornodarstellern wurde das ja praktisch erwartet. Aber auch die wurden zwischendrin mal weich. Aber nicht Klaus. Der hatte seinen Schwanz vollständig unter Kontrolle.

So sehr Manuela den Fick augenscheinlich auch genoss, so sehr wollte ich ihr noch mehr Vergnügen bereiten. Ich schob eine Hand hinunter zwischen ihre Beine und begann, ihren Kitzler zu massieren. Sofort wurde ihr Stöhnen lauter und als ich Klaus zunickte, änderte er sein Tempo. Er wurde zwar langsamer, rammte dafür aber seinen Schwanz mit voller Wucht in die Röhre seiner Frau.

In Manuelas Stöhnen mischte sich ein Uhhh, jedes Mal wenn seine Eichel gegen ihren Muttermund stieß. Ich rubbelte noch schneller über ihren Kitzler und genau in dem Moment, in dem Klaus wieder hinten anstieß, kniff ich ihr kräftig in den Kitzler. Ein spitzer Schrei entkam ihren Lippen und schnell presste ich meinen Mund auf ihren, um weitere verräterische Schreie zu dämpfen.

Klaus hatte aufgehört, sie zu ficken, steckte aber immer noch in ihr. Als er ihr Becken los ließ, fiel sie kraftlos nach vorne und rollte sich zur Seite ab. Schwer atmend lag sie mit weit gespreizten Beinen da und versuchte, wieder zu Atem zu kommen.

Das wollte ich aber nicht zulassen. Schnell kniete ich mich zwischen ihre Schenkel, drückte sie weiter nach oben, so dass ich noch leichter an ihr Lustzentrum kam und schob meine Zunge so tief wie möglich in ihr Loch. Nach ein paar Zungenschlägen konzentrierte ich mich auf ihren Kitzler. Ich leckte ihn, ließ meine Zunge darum kreisen und kratze auch mal vorsichtig mit meinen Zähnen darüber.

Manu versuchte zwar, mich wegzudrücken, aber das war so kraftlos und halbherzig, dass ich sie gut ignorieren konnte. Ich konnte spüren, dass sie sich in großen Schritten ihrem nächsten Orgasmus näherte. Ich kümmerte mich gerade wieder um ihren Schlitz, als Klaus mein Becken etwas anhob und seinen Schwanz kraftvoll in meine Möse schob. Dadurch drückte er mich so weit nach vorne, dass meine Nase auf Manus Kitzler gedrückt wurde.

Neben einem unterdrückten Schrei kündete vor allem ihr wild zuckender Körper und die Unmengen an Flüssigkeit, die sie mir ins Gesicht spritzte, davon, dass sie gerade wieder einen erfüllenden Höhepunkt hatte. So gut es ging hielt ich mich an ihr fest und presste meinen Mund auf ihren Schlitz.

Während ich von hinten gefickt wurde, schaffte ich es noch, ein paar Schlucke von ihrem Saft zu nehmen, bevor die Quelle versiegte. Wild leckte ich weiter ihren Schlitz und preßte meine Zungenspitze gegen ihr Pissloch. Kraftlos fielen ihr Kopf und ihre Arme in den Sand und auch viele Muskeln in ihrem Becken entspannten sich. Jedenfalls sickerte erst langsam, und dann immer kräftiger, ihre Pisse aus dem kleinen Loch.

Durch das viele Wasser, was wir vorher getrunken hatten, schmeckte sie nur leicht salzig, was mir eindeutig lieber war. Ich trank von ihr so viel ich konnte. Oder besser so viel ich wollte, denn sie schien gar nicht mehr aufhören zu wollen. Irgendwann konnte ich nicht mehr und ließ den Rest im Sand versickern.

Klaus tobte sich noch immer in meiner Möse aus. Als er aber dann anfing, mit der einen Hand meinen Kitzler zu reizen und auch noch den Daumen der anderen Hand in meinen Hintereingang zu drücken, hatte ich den Eindruck, dass er auch langsam fertig werden wollte. Also versuchte er, mich zum Höhepunkt zu bringen. Was für ein Mann! Selbst jetzt dachte er noch an seine Partnerin!

Da ich vor mir nichts mehr zu tun hatte, konnte ich mich den Tätigkeiten in meinem Becken widmen. Ich konzentrierte mich auf den Schwanz, der mich wunderbar ausfüllte und und langsam meine Röhre verließ, um dann schnell und kraftvoll wieder hinein zu kommen. Ich stützte mich auf meine Ellenbogen und kniff mir kräftig in meine Nippel. Das stieß mich dann auch über die Kante und ich konnte mich in die Gefühle eines tollen Höhepunkts fallen lassen.

Und dann dauerte es nur noch zwei Stöße und Klaus bleib in mir stecken. Ich spürte, wie er einige Spritzer seines leckeren Spermas tief in meine Röhre, vielleicht sogar bis in meine Gebärmutter spritzte.

Nun fiel auch ich kraftlos zur Seite. Schwer atmend versuchte ich, schnell wieder zu Kräften zu kommen. Manu kam zu mir gekrabbelt, streichelte meine Brüste und küsste mich. Als sie dann ihre Hand zwischen meine Beine schieben wollte, drückte sie dabei auf meinen Unterbauch, was mich an das erinnerte, was ich die ganze Zeit schon machen wollte.

“Manu, bitte nicht, ich muss pissen.”

“Oh ja, geil! Klaus, was ist mit dir, kannst du auch?”

“Wie ein Stier!”

“Wie machen wir das dann? Irgendwie kann ich im Moment nicht pinkeln.”

“Natürlich nicht. Du hast mich vorhin ja schon vollgepinkelt.”

“Ich habe…?”

“Ja, nachdem Klaus dich fertig gemacht hatte, hab ich dich noch geleckt. Und als du da gekommen bist, hast du erst abgespritzt und dann gepinkelt. Ich hab soviel wie möglich davon getrunken.”

“Dann Klaus auf mich und du auf Klaus?”

Klaus hatte sich inzwischen zu uns gesetzt.

“Mich brauchst du nicht berücksichtigen. Ich mach es mit, aber ich stehe da nicht so drauf, dass ich was vermissen würde. Christa und ich könnten dich bedienen.”

“Oh ja, Christa auf meine Titten und Gesicht und du auf meine Fotze. Ohhh, das wird geil!”

“Ok, dann laßt uns aber anfangen. Ich platze gleich.”

Manu setzte sich in Position, Beine weit gespreizt, Titten schön präsentiert und Mund weit offen. Ich stellte mich über sie, ging etwas in die Knie und ließ es laufen. Im ersten Moment ging es nur etwas zögerlich, aber dann hatte ich mich entspannt und ich ließ meine Pisse über ihre Brüste, ihr Gesicht und in ihren Mund laufen. Klaus hatte auch angefangen und an ein paar Spritzern, die ich auf meinem Rücken spürte, konnte ich feststellen, dass auch er einen kräftigen Strahl von sich gab.

Als wir beide fertig waren, sprang Manuela auf, umarmte mich und gab mir einen Kuss, bei dem sie einen Mundvoll Pisse übergab. Übergangslos wurde sie ernst.

“Ok Kinder, es wird Zeit, dass wir ins Bett gehen. Oder wollt ihr noch bleiben?”

“Ich hab auch genug für heute.”

“Und ich bleibe hier nicht alleine. Und bis ihr zwei Hühner geduscht habt, vergeht ja auch noch eine ganze Weile.”

“Soll das heißen, wir wären langsam?”

Manu klang verärgert, aber es war klar, dass sie das nur spielte.

“Na ja, wenn ihr alleine geht, ist das nicht so schlimm, aber wenn ihr zu zweit geht…”

“Dann gehen wir jetzt erst recht zu zweit. Das hast du jetzt davon!”

Manu hakte sich bei mir unter und gemeinsam gingen wir zurück zum Bungalow.

***

Klaus:

Die restliche Zeit verging leider viel zu schnell. Wir drei hatten viel Spaß miteinander und ich wurde fast jeden Tag bis an meine Leistungsgrenze gefordert. Aber ich konnte auch feststellen, dass meine Kondition besser wurde. Ich hielt noch länger durch, wenn ich eines der Mädel vögelte, ohne eine Pause einlegen zu müssen. Trotzdem hatte ich mir vorgenommen, nach der Rückkehr in einem Fitnessstudio besonders beanspruchte Muskelpartien noch mehr zu trainieren.

Das Verhältnis zu Fritz hatte sich nicht mehr gebessert. Verständlich, nach dem was vorgefallen war. Man grüßte sich zwar noch, aber mehr war auch nicht. Immerhin hatte er selbst eine von zwei Schwestern aufgerissen, die in der Nähe seines Bungalows wohnten. Und die hatte sich sehr liebevoll um ihn gekümmert.

Auch am letzten Abend liebten wir uns noch einmal zu dritt. Ich zog alle Register meines Könnens, war besonders zärtlich zu den beiden und doch wollte keine so rechte Stimmung aufkommen. Ich bemühte mich wirklich und doch wollten weder Christa, noch Manuela, zu ihrem Orgasmus kommen.

Frustriert legte ich mich schließlich zwischen die beiden.

“Mädels, was ist los? Ich rackere mich hier ab aber bei euch passiert nichts.”

“Wir wissen das auch sehr zu schätzen, dass du dich so um uns bemühst, aber ab morgen ist Christa nicht mehr bei uns. Und mit jeder Minute vermisse ich sie mehr. Und ich…”

Da konnte sich Manu nicht mehr halten. Sie warf sich heulend auf meine Brust und schlug mit einer Faust auf mich ein. Ich wusste, dass das nur aus Frust war und nicht gegen mich persönlich. Darum hielt ich ihre Hand einfach nur fest.

Christa konnte ihre Tränen jetzt auch nicht mehr zurückhalten. Sie drückte sich an meine andere Seite und heulte auch. Und ich? Ich konnte mich kaum bewegen und konnte so nur abwarten, bis sich die beiden beruhigt hatten.

Es dauerte über zehn Minuten, bis Christa als erste sich wieder bewegte.

“Sei mir nicht böse, Klaus, aber ich möchte jetzt lieber alleine sein. Wir sehen uns morgen früh.”

Ich konnte sie verstehen und so lächelte ich ihr zu und nickte.

“Schlaf gut, Christa.”

Leise verließ sie das Schlafzimmer und machte die Tür hinter sich zu. Sie tat mir so leid, aber da konnte ich leider nichts für sie tun.

Manuela schien davon gar nichts mitbekommen zu haben, denn als sie endlich aufgehört hatte zu weinen, richtete sie sich erschrocken auf.

“Wo ist sie?”

“Sie wollte alleine sein.”

“Soll ich zu ihr rüber gehen?”

“Das musst du entscheiden. Aber vorher lass uns bitte noch einmal reden.”

Sie sah mich mit geröteten Augen an und nickte.

“Wie geht es mit uns weiter? War es das schon?”

“Du meinst, ich würde dich verlassen? Wegen Christa?”

Ich nickte nur leicht. Manu ließ sich wieder aufs Bett fallen und kuschelte sich an mich.

“Nein Klaus, du bist meine Nummer eins, auf immer und ewig. Und trotzdem habe ich mich in Christa verliebt. Ich würde so gerne auch mit ihr zusammen sein. Immer! Aber wenn ich zwischen euch wählen müsste, wärst das immer du.”

Nachdem ich ihr nicht antwortete, sprach sie weiter.

“Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Ich habe dich, Mama, Papa, Barbara, Claudia, Birgit, Oliver. Mein Harem ist eigentlich groß genug, und doch möchte ich Christa auch noch haben. Bin ich vielleicht doch sexsüchtig?”

“Kommst du auch mal ein paar Tage ohne Sex aus?”

“Ja.”

“Dann bist du nicht sexsüchtig. Du hast halt einfach nur ein sehr großes Herz und eine noch größere Libido. Und solange ich da auch mit dabei bin, gönne ich dir das auch.”

Ich hielt sie ganz fest im Arm und küsste ihr Haar.

“Danke Klaus, ich liebe dich.”

“Ich liebe dich auch, Manu.”

Wir lagen noch einige Minuten ruhig da, bis ich merkte, dass meine Frau eingeschlafen war. Zum Glück war ein Lichtschalter auch hinter unserem Bett angebracht, so dass ich nur hinter mich greifen musste, um das Licht zu löschen.

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