Wen die Götter lieben (Teil XI)

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Das ist der zehnte Teil einer sehr langen Geschichte. Da alle Teile auf einander aufbauen, solltet ihr beim ersten Teil anfangen.

Vorwort:

In diesem Kapitel wird eine neue Protagonistin eingeführt. Ich weiß, dass ich mit der Vorgeschichte dieser Person sehr dünnes Eis betrete und ich möchte betonen, dass ich damit niemanden verletzen, beleidigen oder verurteilen möchte. Es war dramaturgisch eine gewisse Vorgeschichte notwendig, um das Verhalten der Person zu erklären. Ich habe lange überlegt, ob es eventuell eine andere Lösung gäbe, bin aber immer wieder auf die jetzt verwendete zurückgekommen.

Christa:

Die nächsten Monate waren wunderbar. Wir hatten uns in der kleinen Wohnung eingelebt. Meine süße Claudia war immer dicker geworden und in etwa zwei Wochen sollte ihr Baby kommen. Ihre Möpse produzierten immer mehr Milch und wir wussten schon gar nicht mehr, wohin damit. Wir hatten schon seit Wochen keine Milch mehr gekauft und nahmen sie sogar zum Kochen und Backen her. Jeden Tag mussten wir sie melken und es war immer über einen Liter, den wir am Abend hatten.

Sie war so wunderschön mit ihrem Babybauch, dass fast kein Abend verging, an dem wir uns nicht liebten. Wobei das von Tag zu Tag schwieriger wurde, da auch mein Bauch immer dicker wurde.

Sarah war immer noch der selbe Engel wie am ersten Tag. Sie hatte mich als ihre zweite Mama akzeptiert, wusste genau Bescheid, was in den Bäuchen ihrer Mütter passierte und freute sich auch schon auf ihr Geschwisterchen. Die Fitnessgeräte waren inzwischen in den Keller verlegt worden und der Raum hatte sich in ein wunderschönes Kinderzimmer verwandelt.

Auch das Zusammenleben mit Manu und Klaus gestaltete sich wunderbar. Wir gaben ihnen jeden Monat 1000 Euro, worüber sie sich zwar jedes Mal beschwerten, weil es viel zu viel wäre, aber in dem Geld war auch unser Anteil an den Nahrungsmitteln enthalten. An Wochentagen kochte derjenige, der gerade Lust hatte, und an Wochenenden kochten wir gemeinsam. Wir harmonierten auch ansonsten super miteinander. Streit oder sowas gab es praktisch nicht.

Und auch in der Firma lief es gut. So kurz vor der Geburt konnte Claudia ja nicht mehr arbeiten, aber sie war trotzdem oft im Laden und machte Papierkram. Wir hatten inzwischen auch Umstandsmode ins Sortiment aufgenommen und Oliver hatte Fotos von uns gemacht, die wir für die Werbung nahmen. Er machte auch Nacktaufnahmen von uns, die wir natürlich für uns behielten. Es machte mir unheimlich Spaß, Dessous zu verkaufen, wobei ich mich manchmal fragte, warum sich manche Frauen das antaten. Sie könnten anziehen, was sie wollten, sie würden niemals hübsch oder erotisch damit aussehen. Aber das war mir egal. Hauptsache, sie kauften was.

Seit dieser Woche blieb Claudia endgültig daheim. Aber das war für uns kein Problem. Sie hatte mich super eingearbeitet und ich konnte inzwischen den Laden auch alleine führen. Das war zwar ziemlich anstrengend, aber an Samstagen unterstützte mich Barbara, was uns sogar noch etwas mehr Kundschaft in Form ihrer Freundinnen und Schulkameradinnen bescherte.

Heute war Freitag, ich hatte das Bargeld noch zur Bank gebracht und war jetzt auf dem Heimweg. Dabei führte mein Weg auch immer über eine lange Brücke, die einen kleinen, aber wilden Fluß überspannte.

Aus dem Augenwinkel sah ich in der Dämmerung, dass jemand auf dem Geländer stand. Mit einem schnellen Blick vergewisserte ich mich, daß niemand hinter mir war. Ich blieb stehen, schaltete den Warnblinker ein und stieg aus. Ganz langsam näherte ich mich der Person von der Seite.

“Kommen sie nicht näher!”

Ich blieb stehen und lehnte mich an das Geländer.

“Ok, ich bleibe hier. Ich komme nicht näher. Aber tun sie mir bitte den Gefallen, solange nicht zu springen, wie ich hier bin.”

“Ha ha, sehr lustig.”

“Das war nicht lustig gemeint. Ich bin im siebten Monat schwanger und werde bestimmt nicht hinterher springen.”

“Dann gehen sie doch einfach wieder.”

“Das kann ich aber auch nicht, weil ich nicht möchte, dass sie sich umbringen. Und ist das wirklich die Lösung? Da runter zu springen?”

“Ich möchte das eigentlich nicht, aber es bleibt mir nichts anderes übrig.”

“Wenn das nicht die optimale Lösung ist, warum reden wir nicht miteinander und versuchen, eine bessere Lösung zu finden? Darf ich einen Vorschlag machen? Ich fahre das Auto eben zur Seite und komme wieder her. Und dann reden wir.”

“Ja genau. Und in der Zwischenzeit rufen sie die Polizei an.”

“Nein, ich schwöre, dass ich keine Polizei oder so anrufe. Ich muss nur meiner Frau Bescheid sagen, dass ich später komme.”

“Ja klar, der Frau. Und schwanger.”

“Dürfen Lesben keine Kinder kriegen?”

“Ok, sorry. Aber ich traue ihnen trotzdem nicht.”

“Dann steigen sie ein, wir fahren irgendwo hin und reden dann. Ich schwöre beim Leben meines ungeborenen Kindes, dass ich niemanden anrufen werde und auch nirgends hinfahre, wohin sie nicht wollen. Und hey, sie wissen doch, wie man eine Autotür öffnet. Sie können an jeder Ampel aussteigen, wenn sie mir nicht mehr trauen.”

“Na gut. Aber wehe…”

Ich half ihr vom Geländer, wir stiegen ins Auto und fuhren los.

“Ich rufe eben meine Frau an, ok?”

Sie nickte nur und ich wählte Claudias Nummer.

“Hallo meine Süße. Du, mir ist was dazwischengekommen. Wird etwas später. Wie geht es dir?”

“Ich bin so froh, wenn es endlich vorbei ist. Und danach ist Schluß. Ich habe keine Lust mehr auf diese Quälerei.”

“Ok Claudia, ich muss weiter. Wir sehen uns bald. Ich liebe dich.”

“Ich liebe dich auch. Bis nachher.”

Ich beendete das Gespräch und blickte meine Beifahrerin an.

“Alles gut?”

“Ja, alles gut. Was ist mit ihr? Was für eine Quälerei meint sie? Ist sie krank?”

“Nein, sie ist nicht krank. Sie ist im neunten Monat und in etwas zwei Wochen soll es soweit sein.”

“Dann sagen sie ihr schon mal alles Gute. Sie werden ihr doch bestimmt von mir erzählen.”

“Wahrscheinlich, aber jetzt reden wir erst einmal. Hier vorne ist ein Café, das noch offen hat. Da trinken wir was und reden. Ok?”

“Ja.”

Zwei Minuten später waren wir da. Neben einem anderen Pärchen waren wir die einzigen Gäste. Wir bestellten uns zwei große Tassen Kaffee und setzten uns an einen Ecktisch.

“Ok, erst mal zu uns. Ich bin Christa, 21 Jahre alt und voll schwanger. Ich werde also bestimmt nicht groß hinter dir her laufen. Und ich sage jetzt einfach mal du. Schließlich sind wir so ziemlich im gleichen Alter.”

Ein leichtes Lächeln huschte über ihr hübsches Gesicht.

“Ich heiße Maria und bin 19.”

Jetzt hatte ich erstmals Gelegenheit, mir Maria in Ruhe anzusehen. Sie war etwa so groß wie ich und hatte ein unglaublich hübsches, aber auch trauriges Gesicht. Alles andere war unter einem Kapuzenpulli verborgen. Ich nahm ihre Hand und streichelte mit dem Daumen ihren Handrücken.

“Wenn du bereit bist, dann erzähl mir doch mal, warum du da oben gestanden bist.”

Sie saß noch einige Minuten da und starrte vor sich hin. Ich wollte sie nicht drängen und sagte auch nichts. Doch nach einigen Minuten der Stille wollte ich sie beruhigen, falls sie noch Bedenken hatte. Ich legte meine Hände auf ihre, die die Tasse umklammerten.

“Maria, ich weiß, woran du gerade denkst. Wir kennen uns erst seit ein paar Minuten und du weißt nicht, was du von mir halten sollst. Ich kann das gut verstehen. Aber du kennst auch nur meinen Vornamen und ich kenne nur deinen Vornamen. Und die sind beide nicht gerade ungewöhnlich. Wenn wir später wieder auseinandergehen, weiß ich nicht, wohin du gehst und du weißt nicht, wohin ich gehe. Wir werden uns wahrscheinlich nie wieder sehen.”

Sie nickte leicht.

“Ich möchte nur, dass du dir das nochmal überlegst. Da runter zu springen ist eine endgültige Entscheidung und für fast alle Probleme gibt es eine wahrscheinlich bessere Lösung.”

“Ich soll Nonne werden.”

Das war das einzige, das sie sagte. Also musste ich weiter fragen.

“Und du willst nicht. Kann ich verstehen. Aber warum sollst du Nonne werden?”

“Meine Eltern glauben, dass ich vom Teufel besessen bin und glauben, dass ich in einem Kloster geheilt würde.”

Ich hätte fast brüllend gelacht, konnte mich aber gerade noch beherrschen.

“Vom Teufel besessen? Gibt es sowas heutzutage noch? Und wieso glauben sie das?”

“Weil ich… nein, das ist zu peinlich.”

Ich streichelte sanft ihre Hände.

“Maria, es gibt absolut nichts, was dir peinlich sein müsste. Und ich verspreche dir, dass ich nichts weitersagen werde, wenn du das nicht willst.”

“Ich glaube nicht, dass ich besessen bin, aber doch irgendwie pervers. Ich war extra aufsässig, damit mein Vater mir den Hintern versohlt hat. Das hat sich hinterher immer gut angefühlt.”

“Gut, das ist ungewöhnlich, aber pervers ist was anderes. Und das ist alles?”

“Ja. Meine Eltern sind sehr gläubig und glauben immer noch an den Teufel.”

“Und du glaubst das nicht?”

“Nein, ich bin nicht gläubig.”

“‘Tschuldigung, wir machen gleich zu.”

Ich blickte auf und neben mir stand die Bedienung zum Kassieren. Gleichzeitig klingelte mein Telefon. Es war Claudia. Ich nahm das Gespräch an, gab der Bedienung zehn Euro und bedeutete ihr, dass das so stimmt.

“Hallo mein Schatz, wo bleibst du? Wir haben alle Hunger hier.”

“Ich bin in ein paar Minuten da. Aber bleib mal kurz dran.”

Ich schaltete das Mikrofon aus und nahm Marias Hand.

“Maria, ich mache dir einen Vorschlag. Ich wohne nicht weit von hier mit meiner Freundin und ihrer kleinen Tochter bei einem ganz lieben Paar. Wir sind alle ungefähr im gleichen Alter. Warum kommst du nicht mit mir und bleibst heute Nacht bei uns. Dann können wir über alles reden und vielleicht finden wir eine bessere Lösung. Und ich schwöre dir, dass du jederzeit gehen kannst, wenn du willst. Niemand wird dich zurückhalten.”

Sie nickte schüchtern.

“Hast du heute schon was gegessen?”

“Nein.”

Ich aktivierte wieder das Mikrofon.

“Claudia, deckt für eine Person mehr. Ich bringe noch einen Gast mit.”

“Alles klar, bis gleich.”

Ich stand auf und reichte Maria die Hand. Sie nahm sie und folgte mir nach draußen. Beim Auto angekommen, umarmte ich sie, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und drückte sie an mich.

“Ich verspreche dir, dass alles gut wird. Wir werden eine Lösung finden, so dass du nicht mehr springen musst. Ok?”

Sie hatte ihren Kopf an meine Schulter gelegt und nickte leicht. Es war immer ein schönes Gefühl, jemanden im Arm zu halten, vor allem, wenn man der Person damit etwas Gutes tun konnte. Und Maria brauchte im Moment sehr viel Zuwendung. Aber so konnte ich nicht fahren.

“Maria, so schön es ist, mit dir hier zu stehen, aber wir müssen jetzt losfahren.”

Das erste Mal hörte ich ein leises Lachen von ihr. Das war schon mal ein gutes Zeichen.

Wir lösten uns voneinander, stiegen ein und ich fuhr uns nach Hause. Maria saß zusammengekauert neben mir und sagte kein Wort. Da ich meine rechte Hand im Moment nicht brauchte, reichte ich zu ihr hinüber, nahm ihre Hand und drückte sie leicht.

“Alles wird gut, Maria.”

So wie sie meine Hand festhielt, musste sie wohl in der letzten Zeit nicht viel Körperkontakt mit anderen Personen gehabt zu haben. Also fuhr ich mit einer Hand weiter, bis wir daheim waren.

“Zum Aussteigen musst du mich aber wieder loslassen.”

Kaum hatte ich das Auto abgeschlossen, ging auch schon die Haustür auf und Sarah kam auf mich zugestürmt.

“Mama Kissa, Mama Kissa!”

Sie klammerte sich an mein Bein und sah zu mir hoch. Doch zum Hochheben war sie mir in meinem jetzigen Zustand zu schwer. Ich hockte mich hin und umarmte die Kleine.

“Wer ist das?”

“Das ist Maria. Sie wird heute Abend bei uns essen und wir haben dann noch viel miteinander zu bereden. Sagst du ihr Hallo?”

“Hallo Maria!”

Entweder war Maria eine gute Schauspielerin, oder die Kleine hatte bei ihr einen Schalter umgelegt. Trotz der Dunkelheit konnte ich auf den ersten Blick sehen, dass sie völlig verwandelt war. Ihre Stimme änderte sich, ihre Augen leuchteten und ihr ganzer Körper straffte sich. Gefühlt war sie plötzlich zehn Zentimeter größer. Maria hob Sarah hoch und behielt sie auf dem Arm.

“Hallo kleines Fräulein. Wie heißt du denn?”

“Ich bin Sarah.”

“Hallo Sarah. Ich bin Maria und ich freue mich sehr, dich kennenzulernen.”

Sie scherzte noch etwas mit Sarah, bis wir an der Haustür von Claudia begrüßt wurden. Sie gab mir einen liebevollen Kuss, bevor sie Maria begrüßte.

“Hallo, ich bin Claudia, die Lebensgefährtin von Christa und die Mutter von diesem kleinen Wirbelwind.”

“Hallo, ich bin Maria. Christa hat mich vorhin aufgegabelt und ich hoffe, ich mache nicht zu viele Umstände.”

“Ach was, das ist keine Sache. Kommt rein.”

Nun kamen auch Manu und Klaus noch dazu und begrüßten Maria. Manu fragte, woher wir uns kannten, aber bevor Maria was sagen konnte, übernahm ich.

“Das ist eine lange und komplizierte Geschichte. Das erzählen wir alles später.”

Mit einer knappen Kopfbewegung in Richtung Sarah bedeutete ich ihr, dass das nichts für Kinderohren war.

Eine Stunde später war alles erledigt. Wir hatten gegessen und Maria half uns, Sarah ins Bett zu bringen. Wie üblich sagte sie jedem von uns mit einer Umarmung und einem dicken Kuss Gute Nacht und auch Maria blieb nicht verschont.

“Ist das ein süßes Mädel. Und so brav. Ich glaube, jede Mutter auf dieser Welt würde euch um sie beneiden.”

“Ja, du glaubst gar nicht, wie glücklich wir darüber sind. Wenn ich die anderen Kinder in der Kita sehe…, ich hätte mir kein zweites machen lassen. Wobei das hier jetzt mehr ein Unfall war.”

Wir gingen ins Wohnzimmer und sofort blieb Maria vor dem Bild von Claudias spritzender Brust stehen.

“Wow, ein wunderschönes Bild.”

Ich stellte mich hinter Claudia und legte meine Hände auf ihren Bauch.

“Das ist mein Schatz.”

Nachdem wir das Bild noch für eine Weile betrachtet hatten, setzten wir uns. Klaus hatte eine große Kanne Tee gekocht und bediente uns.

“So Christa, nun erzähl mal.”

Ich berichtete, wie ich Maria auf der Brücke gesehen hatte und sie zumindest vorerst davon abhalten konnte, da runter zu springen. Dann übernahm Maria und erzählte, wie es überhaupt dazu gekommen war.

Manu war wie so oft die aktivste bei der Unterhaltung.

“Du bist doch schon über 18. Deine Eltern können dir da nichts mehr vorschreiben. Warum gehst du nicht einfach?”

“So einfach ist das nicht. Was soll ich denn machen? Ich habe kein Geld, keine Wohnung, keine Arbeit. Ich habe die letzten Tage schon in einer Obdachlosenunterkunft geschlafen. Tagsüber bin ich dann rumgelaufen und hab überlegt, was ich machen soll. Aber es lief immer wieder auf das selbe raus.”

“Und das ist definitiv keine Option. Seien wir froh, dass Christa dich rechtzeitig gesehen hat.”

Klaus hatte die letzten Minuten mit seinem Telefon gespielt.

“Hast du denn schon dein Gelübde abgelegt?”

“Bei dem Orden? Nein, aber das wäre in zwei Wochen soweit. Darum bin ich ja abgehauen.”

“Ich habe gerade mal gesucht. Solange das noch nicht passiert ist, kannst du da jederzeit raus. Die können dich nicht halten.”

“Aber was mache ich dann? Zurück zu meinen Eltern kann ich nicht. Die haben ja kein einziges Mal nach mir gefragt, seit ich da drin bin.”

“Sei mir nicht böse, aber für mich sind das Rabeneltern. Aber ok. Was würdest du denn gerne machen in deinem Leben? Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, was du arbeiten möchtest?”

“Lacht mich jetzt nicht aus, aber ich würde gerne mit Kindern arbeiten. Hebamme oder Kindergärtnerin oder so. Als ich die Kleine vorhin gesehen habe und ich sie dann auf dem Arm hatte, war ich der glücklichste Mensch.”

“Dafür werden wir dich bestimmt nicht auslachen. Das ist doch was Tolles. Da muss sich doch was daraus machen lassen.”

Manu stand auf und streckte Klaus ihre Hand entgegen.

“Komm bitte mal kurz mit.”

Wir alle wussten, dass nun eine Entscheidung über das weitere Vorgehen anstehen würde und wir saßen schweigend da, bis Manu wieder zurückkam. Sie setzte sich neben Maria und nahm ihre Hände. Das war für mich schon ein gutes Zeichen.

“Maria, du bist schon vor ein paar Tagen aus den Kloster abgehauen. Ist das richtig?”

Maria nickte nur.

“Hast du dich da inzwischen mal gemeldet?”

Auch jetzt schüttelte sie nur den Kopf und sagte nichts.

“Ok, ich habe das gerade mit meinem Mann durchgesprochen und wir machen dir folgenden Vorschlag. Du rufst jetzt gleich mal im Kloster an und sagst ihnen, dass es dir gut geht. Auch wenn ich persönlich ein solches Leben absolut nicht verstehen kann, sollten wir sie nicht unnötig leiden lassen. Die machen sich doch auch Sorgen um dich.”

Maria zuckte mit den Schultern.

“Ich weiß nicht. Ich hatte nicht den Eindruck, als wären sie recht interessiert an mir. Ich hab zwar mitgespielt, aber immer nur soviel ich musste. Sonst war das ja schon fast wie eine Gehirnwäsche.”

“Na ja, wer sich einen imaginären Typen als Bräutigam aussucht, muss schon irgendwie zu heiß gebadet worden sein. Aber insgesamt ist das für mich schon komisch. Ich habe mal ein paar Nonnen kennengelernt und die waren sehr nett und freundlich. In vielen Belangen fast – normal.”

Zum ersten Mal erschien jetzt ein Lächeln auf Marias Gesicht.

“Das war anfangs auch so. Aber dann hat sich das nach und nach geändert und jetzt ist es da das genaue Gegenteil. Es werden auch immer weniger. Die alten sterben weg und neue kommen nicht nach. Aber auch wenn es anders gewesen wäre, hätte ich da nicht bleiben wollen.”

“Trotzdem solltest du dich melden. Und dann kannst du heute gerne hier übernachten. Es wird vielleicht nicht besonders bequem, aber du hast ein Bett und niemand wird dich stören. Klaus richtet dir das schon her. Es steht leider nur im Keller in unserem Fitnessraum. Wenn dir also langweilig ist heute Nacht, kannst du da ein wenig trainieren.”

“Ihr tut das wirklich alles für mich?”

“Ja klar, warum nicht. Du bist eine nette Frau und völlig unverschuldet in Not geraten. Also helfen wir dir gerne.”

Maria warf sich vor Manu auf die Knie und küsste deren Hände.

“Danke, vielen, vielen Dank!”

Manuela zog sie hoch und drückte sie wieder neben sich auf die Couch.

“Wir tun das wirklich gerne.”

Maria nickte nur schüchtern.

“Ok, weiter im Text. Du kannst natürlich machen, was du willst, aber wir würden dir folgenden Vorschlag machen. Du bleibst die nächsten Tage hier. Morgen ist Samstag, wir fahren ins Kloster, holen deine Sachen und du erklärst deinen sofortigen Austritt. Und dann bringen wir dein Bett auch nach oben, damit du nicht im Keller schlafen musst.”

Maria blickte sie nur mit immer größer werdenden Augen an. Sie konnte schier nicht glauben, was sie gerade hörte.

“Wie du siehst, haben wir hier im Haus ein süßes vierjähriges Mädchen, in zwei Wochen ein Neugeborenes und in einigen weiteren Wochen noch eines. Klaus und ich arbeiten und dieses wunderschöne Pärchen hier kann sich auch keine jahrelange Auszeit gönnen. Wir brauchen hier also jemanden, der sich dann um die Kinder kümmert. Wenn du möchtest, kannst das gerne du sein.”

Wieder warf sich Maria auf den Boden, doch diesmal küsste sie sogar Manuelas Füße.

“Danke, danke, danke! Ihr seid so gut zu mir! Danke!”

“Wenn du nicht gleich wieder aufstehst, muss ich dir wohl den Hintern versohlen.”

“Würdest du das auch für mich tun?”

“Warum sollte ich?”

“Weil mir das ein schönes Gefühl gibt, wenn ich geschlagen werden.”

“Ernsthaft?”

Maria blickte verschämt zu Boden und nickte zaghaft.

“Wir werden sehen.”

“Darf ich mal auf die Toilette gehen?”

Da ich auch gerade gehen wollte, stand ich auf und reichte Maria die Hand.

“Ich zeige es dir.”

Ich zog Maria hinter mir her. Als wir vor der Toilettentür standen, nahm ich sie in die Arme.

“Maria, das hier sind alles super nette Menschen. Niemand wird dich wegen irgendwas verurteilen oder wieder rauswerfen. Wenn du uns nicht gerade beklaust, bis du hier absolut sicher.”

Sie sah mich erschrocken an.

“Das würde ich niemals tun!”

“Ich weiß mein Schatz, ich weiß. Das war auch nur so dahingesagt. Und jetzt geh pinkeln.”

Nachdem anschließend auch ich fertig war, stand sie immer noch vor der Tür.

“Musst du nochmal?”

“Nein, ich habe auf dich gewartet. Ich wollte nicht alleine zurück gehen.”

Die Frau war so verschüchtert, dass es fast nicht zu glauben war. Ich legte meinen Arm um ihre Hüfte und ging mit ihr zurück ins Wohnzimmer.

Manuela:

Während wir auf Christa und Maria warteten, unterhielten wir uns über das weitere Vorgehen. Claudia war ja die nächsten Tage hier und konnte Maria beobachten. Sollte sie sich als vertrauenswürdig herausstellen, würde ich sie gerne bei uns behalten. Sie könnte sich um die Kinder und den Haushalt kümmern und uns vielleicht irgendwann einmal auch Spaß im Bett bereiten. Nur schlagen würde ich sie nicht. Das brachte ich nicht übers Herz. Mal sehen, wie sich die Sache entwickelte. Bei Bedarf würde ich mit ihr zum Psychologen gehen.

Während wir uns weiter unterhielten, saß Maria eigentlich nur da und hörte uns zu. Wobei man nicht wirklich von sitzen sprechen konnte. Ihr Hintern berührte gerade mal die Kante vom Sofa. Auch wenn wir sie direkt ansprachen oder etwas fragten, antwortete sie nur knapp und starrte dann wieder vor sich hin.

“Maria, setz doch mal bitte hier zu mir.”

Maria kam wirklich und setzte sich neben mich, aber auch wieder nur auf die Kante.

“Was ist los mein Schatz? Fühlst du dich unwohl?”

Sie nickte nur schüchtern mit dem Kopf.

“Warum denn? Komm, bitte rede mit mir.”

“Ich bin es nicht gewohnt, dass man sich um mich kümmert, dass man mir was Gutes tun will. Ich kann das alles noch nicht glauben. Ich bin im Moment völlig überfordert.”

Ich zog sie zu mir heran.

“Maria, bitte, du brauchst wirklich keine Angst zu haben. Wir wollen dir wirklich helfen. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass du gerade überfordert bist. Möchtest du jetzt lieber ins Bett gehen? Und wir reden morgen weiter?”

“Ja, eigentlich schon, aber ich möchte auch nicht alleine sein. Ich weiß nicht so wirklich, was ich will.”

“Willst du heute Nacht bei mir bleiben? Wir können so lange reden wie du willst. Nur wir beide.”

“Ja, das wäre schön.”

Mein wunderbarer Mann wusste schon, was ich sagen wollte.

“Ich weiß, ich weiß. Verzieh dich in den Keller. Hopp, Hopp!”

Mit einem leidenden Gesichtsausdruck stand er auf.

“Mit mir kann man es ja machen.”

“Ich soll mit in euer Schlafzimmer? Ich will aber deinen Mann nicht vertreiben. Dann gehe ich lieber alleine ins Bett.”

“Aber im Moment brauchst du mich dringender als Klaus. Er kann es mit mir noch so oft treiben, aber ich muss mich jetzt um dich kümmern. Das, meine liebe Maria, wird heute deine erste Lektion in normalem Leben. Du wirst die nächste Zeit lernen, dass Liebe sehr viel mit Nähe, Vertrauen und Zärtlichkeit zu tun hat. Und jetzt im Moment auch mit Rücksichtnahme. Wir nehmen jetzt einfach Rücksicht auf deine Bedürfnisse.”

In ihren wunderschönen Augen sah ich pures Unverständnis.

“Du wirst also die nächsten Nächte bei mir schlafen. Wir werden sehr viel reden und noch mehr kuscheln. Wir werden uns sehr oft gegenseitig Nähe und Wärme geben. Ist das ok für dich?”

“Ja. Das wäre sehr schön.”

Maria nickte schüchtern und flüsterte fast ihre Antwort.

Klaus tat mir schon leid, denn immer wenn meine soziale Ader aktiv wurde, musste er darunter leiden. Aber er wusste auch, dass ich das mehr als adäquat wettmachte. Also packte er seinen Bademantel und verzog sich in den Keller. Da unten war es doch recht kalt.

Ich nahm Maria mit in mein Schlafzimmer.

“Darf ich eben noch duschen? Ich habe mich seit ein paar Tagen nicht mehr gewaschen.”

“Aber natürlich. Entschuldige, dass ich da nicht selbst dran gedacht habe.”

Ich nahm ihre Hand und brachte sie ins Bad.

“Gib mir deine Klamotten. Ich werfe sie gleich in die Waschmaschine, dann hast du morgen wieder was sauberes zum Anziehen.”

Während ich ihr ein großes Handtuch rauslegte, zog sie sich mit dem Rücken zu mir aus. Sie stieg unter die Dusche und ich brachte ihre Kleidung in den Keller. Klaus war noch wach, als ich durch den Raum ging, in dem er schlief.

“Und?”

“Im Moment duscht sie und ich wasche gleich ihre Klamotten. Sie tut mir so leid. Ich hoffe, dass sie mir später noch mehr erzählt, aber was ich bis jetzt weiß, reicht eigentlich schon, damit ich ihr unbedingt helfen will.”

Ich setzte mich zu ihm ans Bett und gab ihm einen Kuss.

“Es tut mir so leid, dass du jetzt hier unten übernachten musst, aber ich denke, dass Maria mich jetzt unbedingt braucht. Verzeihst du mir?”

“Aber natürlich. Ich bin ja auch froh, dass ich eine so rücksichtsvolle und mitfühlende Frau habe.”

Wir schmusten noch ein wenig, bis ich wieder nach oben ging. Maria musste inzwischen fertig sein.

Doch als ich wieder nach oben kam, hörte ich die Dusche noch immer. Ich öffnete die Tür einen Spalt.

“Maria, ist alles in Ordnung?”

“Ja, alles gut. Ich komme gleich.”

In der Zwischenzeit bezog ich das Bett neu. Ich wollte nicht, dass sie in benutzter Bettwäsche liegen musste. Ein paar Minuten später stand sie wieder bei mir im Schlafzimmer. Sie hatte sich in ein großes Badetuch gewickelt.

“Ich hab mir noch ein Handtuch genommen. Ich kann ja nicht mit dem nassen Handtuch ins Bett gehen.”

“Stimmt, das wäre ungut. Aber du willst doch nicht so schlafen gehen, oder?”

“Ich habe ja nichts anzuziehen.”

“Ach scheiße, daran hab ich auch nicht gedacht. Wenn du möchtest, kann ich dir ein T-Shirt von Klaus geben. Das ist bestimmt groß genug. Morgen sehen wir dann weiter. Und keine Angst, ich habe das Bett gerade frisch bezogen.”

“Aber mach dir doch bitte nicht so viele Umstände mit mir. Ich hätte auch unten auf dem Boden schlafen können. Ich habe euch eh schon viel zu viel ausgenutzt. Ich habe gerade auch schon viel länger geduscht als notwendig.”

“Wie meinst du das jetzt?”

“Na ja, ich habe unnötig Wasser vergeudet. Aber so eine warme Dusche war einfach zu gut. Im Kloster hatten wir nur kaltes Wasser und durften nur fünf Minuten duschen.”

Ich ging zu ihr und nahm sie in meine Arme.

“Im anderen Bad haben wir auch noch eine Badewanne. Da lassen wir dir morgen ein schönes Bad ein und da kannst du stundenlang drin liegen und es dir gut gehen lassen.”

“Danke, ihr seid so gut zu mir.”

“Glaub mir Maria, es ist mir wirklich ein Vergnügen. Ich freue mich, wenn ich anderen Menschen helfen kann, vor allem, wenn sie so nett sind wie du.”

Sie setzte sich auf die Bettkante und sah mir aufmerksam zu, wie ich mich auszog. Auch wenn ich gewöhnlich immer nackt schlief, zog ich mir jetzt ein T-Shirt über. Dann nahm ich noch ein großes von Klaus aus dem Schrank und reichte es Maria.

“Hier, dann musst du nicht in dem Handtuch schlafen.”

“Du bist wunderschön.”

“Danke, aber du siehst mindestens genauso toll aus. Du hast einen tollen Körper und so ein traumhaftes Gesicht. Nur dass du immer so traurig aussiehst, daran müssen wir noch was ändern.”

Ich kniete mich dann hinter Maria und legte meine Hände auf ihre Schultern. Ich konnte spüren, wie verkrampft sie war.

“Maria, bitte, entspann dich doch etwas. Niemand hier im Haus wird dir was tun und auch ich werde jetzt nur machen, was du auch wirklich willst. Wenn dir was unangenehm ist, sag bitte sofort Bescheid.”

“Ja, ok.”

Ganz sanft fing ich an, ihre Schultern zu massieren. Mit jeder Sekunde spürte ich einen Fortschritt und schon bald ließ sie ein leises Stöhnen hören.

“Hab ich dir weh getan?”

“Nein, ganz im Gegenteil. Das tut so unheimlich gut!”

“Soll ich weitermachen?”

“Oh ja, bitte.”

“Gut, dann steh bitte mal auf. Und wenn du mir dann dein Handtuch gibst, werden wir das hier aufs Bett legen und ich werde dich mal so richtig massieren.”

Maria stand auf und gab mir ihr Handtuch. Gleichzeitig versuchte sie, ihre schönsten Teile mit ihren Händen zu bedecken. Ich breitete das Handtuch auf dem Bett aus und deutete hinein.

“Maria, ich will dich zu nichts drängen, aber ich weiß, wie Frauen aussehen. Vor mir brauchst du dich nicht zu verstecken und das Leben ist viel einfacher, wenn du nicht immer beide Hände und Arme brauchst, um dich zu bedecken.”

Ich grinste sie an, um ihr gleich klar zu machen, dass ich das nicht todernst gemeint hatte. Sie ließ ihre Arme sinken und gewährte mir einen ersten freien Blick auf ihren Körper. Sie war wunderschön, nur das völlig ungepflegte Gestrüpp zwischen ihren Beinen und unter ihren Achseln musste gleich morgen beseitigt werden.

“Na, dann leg dich mal auf den Bauch.”

Während sie sich hinlegte, fiel mir ein Versäumnis ein.

“Dauert noch einen Moment, ich habe vergessen, das Öl aufzuwärmen.”

Ich ging schnell ins Bad, suchte ein angenehm nach Mandeln und Vanille duftendes Massageöl heraus und stellte es in warmes Wasserbad. In ein paar Minuten würde es dann angenehm temperiert sein. Denn es gab nicht viel schlimmeres als ein zu kaltes Massageöl.

In der Zwischenzeit setzte ich mich zu ihr aufs Bett und wir unterhielten uns über ihr Leben im Kloster. Vor allem fragte ich sie nach lustigen oder angenehmen Ereignisse, damit sie ein positives Gefühl hatte und sich nicht noch weiter verkrampfte.

Nach ein paar Minuten gab ich ihr einen Kuss auf ihre Schulter.

“Ich bin sofort wieder da.”

Ich holte das Öl aus dem Bad und kniete mich hinter ihren Füßen aufs Bett.

“Stört es dich, wenn ich mein Hemd ausziehe? Ich möchte nicht, dass es mit dem Öl in Kontakt kommt.”

“Nein, kein Problem.”

Ich zog mir das T-Shirt aus und goss mir etwas Öl auf die Hand.

“Maria, ich werde bei deinen Füßen anfangen und bis ganz nach oben kommen. Wenn Klaus mich massiert, schlafe ich regelmäßig dabei ein. Wenn dir das auch passiert, ist das absolut ok. Und wenn du was nicht magst oder dir was unangenehm ist, dann sag mir das bitte. Jetzt bist du die Hauptperson und ich richte mich ganz nach dir.”

“Das hat mir noch nie jemand gesagt. Dass ich die Hauptperson bin.”

“Das bist du aber. Und fang bitte nicht an zu weinen. Mit meinen öligen Händen kann ich dir nicht die Tränen abwischen.”

Jetzt musste sie doch etwas lachen, was mir sofort ein gutes Gefühl gab. Ich würde das Mädel schon wieder so weit aufrichten, dass sie nicht mehr an ihre Beinahe-Dummheit vom Nachmittag dachte.

Der Duft des Massageöls hatte bei mir eine extreme Wirkung. Immer wenn ich es roch, tropfte meine Möse innerhalb von Sekunden. Mal sehen, ob es bei Maria eine ähnliche Wirkung hatte.

Ich fing nun endlich bei ihren Füßen an, so wie Klaus es auch bei mir immer machte. Innerhalb von Minuten hörte ich das erste leise Stöhnen von Maria.

“Oh Manu, was ist das guuut! Du kannst das so toll. Womit habe ich so viel Gutes verdient?”

Ich krabbelte nach oben, gab ihr ein paar zärtliche Küsse auf ihre Schultern und flüsterte dann in ihr Ohr.

“Weil ich unheimlich viel Spaß daran habe, dich zu verwöhnen. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.”

Meine Brustwarzen berührten leicht Marias Rücken und sofort schossen Signale zwischen meine Beine. Wie würde ich die nächste Zeit bloß rumbringen, ohne vor Geilheit zu platzen?

Über die Unterschenkel arbeitete ich mich weiter nach oben, bis ich endlich bei ihrem Po angekommen war. Ich massierte ihre Pobacken recht kräftig, um ihr nicht das Gefühl zu vermitteln, dass es mir nur um die Lust ging. Natürlich ging es mir hauptsächlich darum, aber das wollte ich ihr nicht zeigen, bevor ich sie nicht auch soweit hatte. Und sollte mir das heute nicht gelingen, würde es keine peinlichen Momente geben.

Nur als ich (un-)absichtlich mit meinen Daumen über ihr Poloch strich, kniff sie ihren Hintern zusammen.

“Entschuldige Maria, das war keine Absicht.”

Sie entspannte sich wieder, aber ich probierte es nicht nochmal. Ich arbeitete mich weiter hoch, bis ich endlich bei ihrem schlanken Hals angekommen war. Ein Blick auf die Uhr ließ mich erschrecken. Ich hatte über eine Stunde damit verbracht, Maria zu verwöhnen. Sie war tatsächlich zwischendrin mal eingeschlafen, war nun aber wieder wach.

Ich legte mich leicht auf ihren Rücken, um sie an den Kontakt mit anderen Körpern zu gewöhnen.

“Hat es dir gefa… – warum weinst du denn Maria?”

Ganz leise heulte sie vor sich hin.

“Du bis so lieb zu mir.”

Dann plötzlich warf sie sie herum, klammerte sich an mich und öffnete alle Schleusen. Jetzt heulte sie richtig und im Moment konnte ich nichts anderes machen als sie festzuhalten und zu streicheln.

Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich beruhigt hatte.

“Entschuldige Manu, das wollte ich nicht. Aber das hat so unheimlich gut getan und mit jeder Minute hab ich mich gefragt, warum du das tust und womit ich das verdient habe.”

“Maria, meine Süße, ich mache das, weil es mir Spaß macht. Und weil du eine ganz, ganz liebe Frau bist, der das Schicksal bisher ganz böse mitgespielt hat. Und weil ich möchte, dass du dich wohl fühlst hier bei uns und nicht wieder auf dumme Gedanken kommst.”

“Danke Manu, vielen, vielen Dank!”

“Was hältst du denn davon, wenn ich dich jetzt zudecke und wir noch ein wenig quatschen?”

“Ja, sehr gerne.”

Das Öl war inzwischen komplett eingezogen und würde das Bett nicht mehr schmutzig machen. Und wenn schon, das war es mir wert. Ich zog das Oberbett über ihren Körper und legte mich eng neben sie.

Maria:

Was hatte ich in den letzten Stunden für ein Glück gehabt. Da hat mich eine nette junge Frau überredet, nicht zu springen, hat mir dann einen Kaffee ausgegeben, mich mit zu sich nach Hause genommen und da lag ich nun in einem bequemen Bett neben einer wunderschönen und unheimlich netten jungen Frau, die sich um mich kümmerte. Die mich massiert hatte, die mich festhielt und streichelte, als mich meine Gefühle überwältigten und ich anfing zu weinen. Die sich bei MIR entschuldigte, wenn sie meinte, etwas getan zu haben, was ich nicht wollte.

Zuerst hatte ich in das Handtuch gewickelt schlafen wollen, aber jetzt lag ich nackt unter einer leichten Decke. Durch die Massage vorher hatte ich das T-Shirt nicht angezogen und jetzt wollte ich auch nicht mehr. Auch wenn ich es nicht gewohnt war, fühlte es sich toll an. Und es machte mir nichts aus, dass ich meine kleinen Brüste gegen ihren Arm drückte.

“Wann bist du das letzte Mal so richtig in den Arm genommen worden? Nur um dir was Gutes zu tun?”

Ich musste wohl ziemlich verwirrt geschaut haben.

“Jetzt sag bitte nicht, dass du das nicht weißt.”

“Ich weiß es wirklich nicht. Noch nie?”

Sie zog mich noch enger an sich heran, so dass ich bald halb auf ihr lag und unsere Brüste sich berührten.

“Deine Mutter hat dich nie in den Arm genommen und mit dir gekuschelt?”

“Ich weiß nicht. Ich kann mich nicht erinnern. Das einzige, das ich weiß, ist, dass mein Vater immer gesagt hat, ich wäre nur dumm und zu nichts nütze. Und dass der Teufel in mir steckte und er mir den austreiben muss. Und dann hat er mich geschlagen.”

“Bist du deshalb so zurückhaltend?”

“Ich meine immer, dass ich den Leuten zur Last falle. Also mache ich mich so unsichtbar wie möglich.”

“Und wenn er dich geschlagen hat, hast du einen Orgasmus bekommen?”

“Ich denke schon. Jedenfalls ist mir immer warm geworden zwischen den Beinen.”

“Das war alles?”

“Ja.”

“Hm, ich glaube nicht, dass das dann ein richtiger Orgasmus war.”

“Es hat mir aber gefallen, denke ich. Und als ich das dann immer öfter provoziert habe, hat er mich dann so bald wie möglich ins Kloster abgeschoben.”

Ich blickte nach oben und sah in ihr von Tränen überströmtes Gesicht.

“Warum weinst du denn?”

“Weil du mir so leid tust. Weil du so viel ertragen musstest und nie wirklich echte Liebe erfahren hast.”

Bald hatte sie sich aber wieder im Griff und eng aneinander geklammert unterhielten wir uns noch eine ganze Weile. Langsam fasste ich immer mehr Vertrauen zu Manu und ich traute mich auch, sie etwas persönliches zu fragen.

“Wie ist das denn mit einem Mann? Mir hat man immer nur gesagt, dass es unangenehm ist und weh tut.”

“Na ja, beim ersten Mal kann es schon etwas weh tun, weil dann dein Jungfernhäutchen zerreißt. Aber danach ist es wunderschön. Wenn du den richtigen Mann hast, der weiß, was er tut. Der nicht wie wild rumstochert, abspritzt und schlafen geht. Nein, der dich erst total wild macht, bis du ihn förmlich anbettelst, dass er dich endlich nimmt. Der weiß, wann er langsam und zärtlich sein muss und wann schnell und dominant. Und der sich danach nicht sofort umdreht, sondern deine Lust noch langsam abklingen läßt.”

“Und so ein Mann ist dein Klaus?”

“Klaus, mein Vater und auch Oliver. Die beiden wirst du auch noch kennenlernen. Und wenn du möchtest, dann kannst du auch mit ihnen Sex haben. Wir sind hier alle sehr offen miteinander. Wobei mein Vater so verdammt gut gebaut ist, dass er für das erste Mal nicht unbedingt die beste Wahl ist. Meine Schwester hat es durchgezogen, aber es muss ihr schon verdammt weh getan haben.”

“Deine Schwester?”

Ich war total schockiert. So viel ich wusste, war das eine schon eine extreme Sünde. Manu erklärte mir in Ruhe, wie Ihre Schwester auf die Idee gekommen war, dass auch sie mit ihren Eltern Sex hatte, und dass das für sie absolut normal und überhaupt nicht verwerflich war.

“Und wie ist das dann? Ich weiß ja schon, dass er mit seinem Penis in meine Vagina muss, aber wie geht das denn, wenn ich da total trocken bin?”

“Maria, wir sind hier nicht in der Schule. Penis und Vagina sagt hier niemand. Sag lieber Schwanz und Möse, Fotze oder Pussy. Natürlich, wenn du trocken und verkrampft bist, wird das nichts oder eine totale Qual für dich. Aber wenn du mit einem unserer Männer Sex haben willst, dann werden wir schon dafür sorgen, dass es dir Spaß macht. Aber auch nur, wenn du das wirklich willst. Niemand wird dich dazu drängen. Und bis dahin wirst du eben noch Jungfrau bleiben.”

“Danke Manu, dass du so verständnisvoll bist.”

“Jede hat mal angefangen, aber nicht jede muss am Anfang schlechte Erfahrungen machen. Und wenn ich dir helfen kann, nur gute Erfahrungen zu machen, dann freut mich das und dann gibt mir das auch eine Befriedigung.”

Ich hatte meinen Kopf auf ihrer Schulter liegen. Mein Atem strich über ihre nackte Brust und bescherte ihr eine Gänsehaut und einen steifen Nippel.

“Dann hast du vermutlich mit Frauen auch noch keine Erfahrungen?”

“Mit Frauen? Geht das denn?”

“Oh Maria, du musst noch viel lernen. Möchtest du es denn auch mal mit einer Frau probieren?”

“Ich weiß es nicht.”

“Mach mal die Augen zu und stell dir vor, ich würde dich jetzt küssen. Nicht auf die Wange, sondern auf den Mund. Ganz zärtlich. Macht dir das Angst, oder ekelst du dich vielleicht sogar?”

“Nein, ich stelle mir das sogar recht schön vor.”

“Darf ich dich dann mal küssen?”

Ich nickte nur leicht. Die Gespräche in den letzten Minuten überforderten mich schon wieder komplett. Vielleicht konnte mich das etwas ablenken.

Sie beugte sich über mich und legte ihre Lippen leicht auf meinen Mund. Ganz sanft zupfte sie an meinen Lippen. Was für ein tolles Gefühl.

“Wie war das?”

“Toll! Können wir weitermachen?”

Unsere Lippen berührten sich wieder, doch dieses Mal ging Manu es offensiver an. Ich ließ sie erst etwas machen, um dann ihre Bewegungen nachzumachen. Wir küssten uns eine ganze Weile, bis plötzlich etwas Unbekanntes meinen Mund berührte. Instinktiv zuckte ich zurück.

“Was war das?”

“Meine Zunge.”

Ich muss wohl ziemlich entgeistert geschaut haben.

“Deine Zunge?”

“Entschuldige Maria, ich wollte dich nicht überrumpeln. Ok, Lektion Kuss, Folge zwei. Wenn man sich intensiver küssen möchte, dann macht man den Mund auf und schiebt seine Zunge in den Mund des Partners oder der Partnerin. Und der läßt seine Zunge dann mit deiner spielen. Das geht dann hin und her, mal in deinem Mund und mal bei dem anderen oder der anderen. Und du kannst dabei machen was du willst. Du kannst an der Zunge saugen, was ich persönlich jetzt nicht so sehr mag, oder du spielst mit seinen Zähnen. Was du willst.”

Jetzt wollte ich unbedingt weitermachen. Ich küsste jetzt sie und nur Sekunden später spielten unsere Zungen miteinander. Was war das toll! Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass mein Mund mir so viel Spaß und so tolle Gefühle bereiten würde.

“Wow, Maria, du bist ein Naturtalent. Du glaubst gar nicht, wie sehr mich allein das Küssen mit dir erregt hat.”

“Es war auch sehr schön. Es hat gekribbelt in meinem Bauch.”

“Das ist gut, sehr gut. Nächste Lektion ist dann bei und nach dem Kuss. Küssen ist toll, aber noch besser wird es, wenn du deinen Partner dabei streichelst. Und bei uns Mädels sind das vor allem mal unsere Brüste. Streichle sie ganz sanft, reibe mit deinen Fingerspitzen um die Höfe und die Nippel. Drücke sie ganz leicht, leck die Brüste und vor allem die Höfe und die Nippel. Saug daran und knabbere vorsichtig daran.”

Wieder einmal konnte ich sehen, wie mein ungläubiger Blick sie verwirrte.

“Darf ich dir das mal zeigen? Aber bitte sag es mir, wenn du was nicht möchtest. Ich will dich zu nichts zwingen.”

“Ok.”

Sie rückte etwas ab von mir und schob die Bettdecke nach unten, bis meine Brüste frei lagen. Dann richtete sich Manuela etwas auf und sah mich eine ganze Weile an. Vorsichtig legte sie eine Hand zwischen meine Brüste.

“Ich werde mir ganz viel Zeit lassen, ok? Wenn du möchtest, darfst du mich auch jederzeit anfassen.”

Wir küssten uns weiter, bis sie dann langsam ihre Hand bewegte. Ganz vorsichtig streichelte sie mich, bis ihre Fingerspitzen Minuten später meine Brustwarzen erreichte. Sie ließ ihre Hand still liegen und nur ihr Zeigefinger umkreiste einen Vorhof.

“Gefällt dir das?”

Ich war im Moment zu keinem Wort fähig. So nickte ich nur mit dem Kopf. Nur ein leises Stöhnen konnte ich nicht unterdrücken.

Während wir uns wieder küssten, wanderte ihre Hand zu meiner anderen Brust. Auch dort flatterten ihre Fingerspitzen regelrecht über meine Haut, bis ihr Daumen endlich über den Nippel strich. Nach einer Weile beendete sie den Kuss, beugte sich hinunter und nahm meinen Nippel in den Mund. Nun kreiste ihre Zunge um den harten Knubbel und manchmal saugte sie auch daran. Ich war im siebten Himmel.

“Oh mein Gott, ist das schön. Oh ist das toll. Manu, das ist so schön!”

Sie kniete sich über mich, um die andere Brust auch bearbeiten zu können. Ich streichelte ihren Kopf und drückte ihn etwas stärker gegen meine Brüste, damit sie ja nicht aufhörte. Doch irgendwann löste sie sich mit sanfter Gewalt von mir und küsste mich auf den Mund.

“Hat dir das gefallen?”

“Es war traumhaft.”

Sie legte sich wieder neben mich und während wir uns wieder küssten, schob sie ihre Hand langsam über die Brüste zu meinem Bauch und kraulte mich dort ein wenig. Es kitzelte und meine Bauchdecke verkrampfte sich etwas. Ihre Hand rutschte wieder etwas weiter hoch und nach einer Weile wieder runter zu meinem Bauch. Ich weiß nicht, wie lange dieses Spiel dauerte, gefühlt waren es Stunden. Ihre Finger drangen bei jedem Mal etwas weiter vor und erreichten irgendwann die Grenze, an der meine Schamhaare anfingen.

“Morgen müssen wir dich unbedingt rasieren. Dieses Gestrüpp zwischen deinen Beinen ist schrecklich.”

“Rasieren?”

“Ja, die Haare unter deinen Achseln und zwischen deinen Beinen.”

“Das geht?”

“Ja Schatz, das geht. Jetzt kümmern wir uns erst einmal um dich, und später schaust du dir bei mir mal an, wie das ist.”

Von Minute zu Minute fühlte ich mich wohler. Ein Gefühl, das ich so bisher nicht gekannt hatte. Mein einziges Vergnügen im Kloster war es gewesen, zu singen und Klavier zu lernen. Ich hatte da wohl mal etwas Talent gezeigt und so hatte eine meiner Mitschwestern angefangen, mir Klavierunterricht zu geben. Auch, damit ich später mal die Orgel in der Kirche spielen konnte. Und ich fühlte mich gerade wie ein Klavier. Ok, das hat keine Gefühle, aber so wie ich musste sich wohl ein Klavier fühlen, wenn ein Könner darauf spielte. Mir wurde warm, meine Brustwarzen wurden steif, als Manu mich dort berührte, und es kribbelte in meinem Bauch, als sie mich dort streichelte.

Und nun wollte sie ihre Finger zwischen meine Beine schieben. Im Kloster war mir die ganze Zeit eingeredet worden, dass der Bereich dort voller Sünde war und man ihn nicht berühren sollte. Die monatlichen Blutungen waren schmutzig und nur etwas, was man leider nicht verhindern konnte. Und jetzt wurde ich praktisch dazu gezwungen, mich damit zu beschäftigen, als ich ihre Finger dort spürte.

Ich hatte mich dort auch selber schon mal berührt, hatte dabei aber nichts gefühlt. Es war also doch nur zum Kinder kriegen da und auch das Kinder machen war etwas, was wir Frauen nun mal über uns ergehen lassen mussten. Und nun wollte Manuela wirklich ihre Finger dort hin schieben. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich wollte sie nicht verärgern, gleichzeitig hatte ich aber immer das Wort schmutzig im Hinterkopf. Und ich wollte doch auch nicht, dass Manu sich schmutzig machte. Sie hatte mir vorher erzählt, dass in dem Haus Sex sehr wichtig war, und ich wusste auch, dass Sex sich immer in dem Bereich zwischen den Beinen abspielte. WAS SOLLTE ICH BLOß MACHEN?

Ich kniff die Beine zusammen, drehte mich von Manuela weg und rollte mich eng zusammen. Ich schämte mich so und war so traurig, dass ich Manuela enttäuscht hatte. Hoffentlich warf sie mich jetzt nicht raus.

Aber dann geschah etwas, was ich nie erwartet hatte. Manuela entschuldigte sich bei mir!

“Tut mir leid Maria, ich war wohl zu schnell. Verzeih mir bitte. Ich werde dich nicht mehr anfassen. Lass uns jetzt einfach schlafen. Ok?”

Schnell drehte ich mich zu ihr um, klammerte mich wie ein kleines Äffchen an sie und wie bei einem Wolkenbruch öffneten sich die Schleusen in meinen Augen. Ich heulte wie noch nie in meinem Leben. Die ganzen Gefühle, die sich in den letzten Jahren in mir angestaut hatten, platzten aus mir heraus. Ich heulte und heulte und heulte. Und Manuela? Die hielt mich im Arm, streichelte mich und redete beruhigend auf mich ein.

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis ich mich endlich wieder beruhigt hatte. Sie trocknete mein Gesicht ab, putzte mir die Nase und hielt mich ansonsten einfach nur weiter in ihren Armen.

“Es tut mir so leid, Manu. Du musst furchtbar enttäuscht von mir sein.”

“Warum soll ich enttäuscht sein? Ich konnte geradezu sehen, wie die Gefühle und Ängste aus den letzten Jahren aus dir rausgekommen sind. Das war toll. Du hast dich nicht zurückgehalten, nicht kontrolliert. Du hast einfach losgelassen. Ich bin so stolz, dass ich das erleben durfte. Wie fühlst du dich jetzt?”

“Du bist nicht enttäuscht? Ich hatte gedacht, du wolltest mir was Gutes tun und dann führte ich mich plötzlich so komisch auf.”

“Warum hattest du denn so reagiert? Hab ich die wehgetan?”

“Nein, ganz im Gegenteil. Aber dann kam mir wieder das in den Sinn, was ich in den letzten Jahren immer wieder gehört hatte.”

Und dann erzählte ich Manuela, was mir immer wieder über die Geschlechtsteile erzählt wurde.

“Siehst du mein Schatz, das ist das Problem. Was glaubst du, warum es im deutschen Geschlecht und Geschlechtsteile heißt? Weil diese komische Kirche das alles für SCHLECHT hält. Das ist schlecht, das ist pfui, das berührt man nicht und das benutzt man nur zur Fortpflanzung. Sie nennen es den Schambereich! Das ist nichts, wofür man sich SCHÄMEN müsste. Soll man sich schämen, nur weil es Spaß macht? Dann muss man sich auch für seinen Mund schämen, weil es Spaß macht, damit zu essen oder Witze zu erzählen.

Das ist so ein kranker Scheiß. Sex macht Spaß, der Bereich zwischen deinen Beinen ist wunderschön und auch ein steifer Schwanz ist wunderschön. Und das benutzt man nicht nur zur Fortpflanzung. Nein, auch um einfach nur Spaß zu haben. Spaß, Lust am Leben! Das unterscheidet uns von den Tieren! Warum hätte irgendein Gott uns sonst diese Eigenschaft gegeben.”

Sie machte eine kurze Pause und atmete tief durch.

“Wie du siehst mein Schatz, hast du keinerlei Grund, dich für irgendwas zu schämen. Ich möchte dir einfach was Gutes tun. Ich möchte dir zeigen, wie schön Zärtlichkeiten sein können. Lass mich einfach machen und genieße es. Und so wie du vorher reagiert hast, hast du es wohl genossen.”

Sie drehte mich wieder auf den Rücken und begann wieder damit, mich zu küssen. Sie machte das selbe wie vorher, nur etwas schneller. Ich war ja nicht vollständig abgekühlt. Da ich nun wusste, dass sie nicht verärgert war, wenn ich mal komisch reagierte, konnte ich mich ganz auf die Berührungen und meine Reaktionen konzentrieren. Zumindest fast, denn irgendwo in meinem Hinterkopf flüsterte jemand ständig das ist falsch, das ist falsch. Der würde wohl noch ein paar Tage oder Wochen flüstern, aber irgendwann würde er still sein.

Während sie meine Brüste mit Küssen bedeckte und mit meinen Nippeln spielte, streichelte sie wieder meinen Bauch bin hinunter zum Venushügel. Manuela war so unglaublich zärtlich, ihre Berührungen so federleicht. Ich hatte noch nie erlebt, dass es kitzelte, wenn mein Bauch gestreichelt wurde. Ich versuchte, nur leise zu kichern, aber irgendwann wurde es so stark, dass ich laut lachen musste und ich sogar versuchte, ihre Hand wegzuschieben.

Manuela machte zwar an der selben Stelle weiter, aber nicht mehr ganz so zart. Und ihr Mund wanderte von meinen Brüsten hinunter zu meinem Bauch. Ihre feuchte Zunge glitt über meine Haut und spielte gefühlt stundenlang mit meinem Bauchnabel. Jetzt schossen zum ersten mal auch Signale zwischen meine Beine. Signale, die sonst nur von Schmerzen in mir auslösten wurden. Sollte es wirklich möglich sein…?

Inzwischen hatte ich fast jegliche Kontrolle über mich verloren. Ich wusste nicht mehr ob ich stöhnte, ob ich was sagte, ob ich irgendwas tat. Nur als Manuela den Bereich über meinem Schlitz küsste und meine Beine auseinander drücken wollte, erschien das Wort schmutzig wieder in meinem Kopf. Aber dieses Mal gelang es mir, es einfach zu ignorieren und so verschwand es auch wieder sehr schnell.

Und nun hatte ich zu ersten Mal Finger zwischen meinen Schenkeln, die nicht meine eigenen waren und die den Bereich nicht nur wuschen. Nein, sie wollten mit was Gutes tun, auch wenn ich noch nicht davon überzeugt war, dass ihnen das gelingen würde.

Manuela drückte meine Beine auseinander und ein kühler Lufthauch zog über meine Scham. Ich hob kurz meinen Kopf und sah, dass Manuela sich zwischen meine Beine gelegt hatte und ihr Gesicht ganz nah bei meiner Scheide war. Sie wollte doch wohl nicht?

Doch sie zog meinen Schlitz nur mit ihren Fingern etwas auseinander. Aber dann passierte doch das unglaubliche. SIE LECKTE ÜBER MEINE SCHAMLIPPEN!! Da war sie wieder, diese Worte.

SCHMUTZIG, SCHAM, SÜNDE!!!

Wie konnte sie sowas nur tun? Und wie konnte sich sowas nur so gut anfühlen? Der ganze Bereich stand plötzlich in Flammen. Und sie leckte und leckte und leckte. Und dann war da der Bereich am oberen Ende meines Schlitzes, von dem ein ganz besonderes Gefühl ausging. Jedes Mal, wenn ihre Zunge damit spielte oder sie daran saugte. Und nun massierte sie auch noch meine Brüste! Das Bett fing an sich zu drehen und ich musste mich regelrecht im Laken festkrallen, um nicht herausgeschleudert zu werden. Meine Brüste wurden immer wärmer, die Nippel sandten Signale in mein Hirn und meinen Schritt? Ich konnte nicht beschreiben, was da passierte. Es fühlte sich an, wie bei einem Höhepunkt, wenn ich geschlagen wurde. Aber ich wurde nicht geschlagen und dieses Gefühl war immer noch irgendwie anders.

Und dann passierte es. Auch wenn ich in Liebesdingen völlig ahnungslos war, wusste ich, dass ich jetzt einen Orgasmus hatte. Aber der war so anders. So völlig anders als alles, was ich bisher erlebt hatte. Ich hatte keine Kontrolle mehr über meinen Körper. Er zuckte und… es wurde dunkel.

Manuela:

Ich war so wütend, so unglaublich wütend. Wütend auf diese Rabeneltern, die ihrem Kind keine Sekunde wirkliche Liebe geschenkt hatten. Und diese Nonnen, die ihr auch nichts gaben außer der Angst und dem Ekel vor allem, was mit dem Körper oder seinen Funktionen zu tun hatte. Wenn ich nachher mit ihr ins Kloster fahren würde, um ihren wenigen persönlichen Besitz zu holen, würde ich die ins Achtung stellen. Die würden eine Predigt von mir bekommen, die sie so schnell nicht vergessen würden.

Ok Manu, ganz ruhig. Jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt, Wut aufzubauen. Jetzt musste ich mich um diese wunderschöne Frau kümmern, die hier vor mir lag. Durch ihre Reaktion vorher war sie emotional zwar wieder abgekühlt, aber ich würde sie schnell wieder auf Temperatur bringen.

Und tatsächlich, bald stöhnte sie wieder. Und sie lachte! Sie lachte, weil sie kitzlig war! Ich musste sie später mal fragen, wann sie das letzte mal so ganz befreit gelacht hatte. Und sie sträubte sich auch nicht mehr, als ich vorsichtig ihre Beine auseinander schob.

Warum zur Hölle hat sie gesagt, sie könnte nicht feucht werden? Ihre Schamlippen glänzten vor Nässe, aus ihrem Schlitz rannen dicke weißliche Tropfen hinunter zu ihrem Poloch oder tropften auf das Laken. Ein Swimmingpool konnte nicht nasser sein.

Und sie duftete. Sie duftete unglaublich gut. Ein Parfümdesigner würde die verschiedenen Noten wohl auseinanderhalten können, ich konnte nur sagen sie duftete. Noch nie hatte eine Frau so gut gerochen. Ich versuchte, mich zu beherrschen und nicht direkt über sie herzufallen. Ich spreizte ihre Lippen und sah das noch intakte Jungfernhäutchen. Ich hätte sie noch gerne stundenlang betrachtet, aber ich hatte eine Aufgabe zu erfüllen. Ich musste ihr zeigen, dass man auch ohne Schmerzen Lust empfinden konnte.

Jetzt aber musste meine Zunge sie endlich schmecken. Ich leckte ihre Schamlippen, schob meine Zunge soweit hinein wie möglich und massierte ihren Kitzler vorsichtig mit der Zungenspitze. Sie duftete nicht nur gut, sie schmeckte sogar noch besser. Ich leckte sie und leckte sie, bis es plötzlich passierte. Sie hatte einen Orgasmus. Und was für einen! Sie hatte einen Orgasmus, wie ich ihn auch alle paar Jahre mal hatte. Zuletzt hatte Klaus mir so einen Orgasmus bei unserem ersten Treffen beschert.

Ihr ganzer Körper zitterte und krampfte. Ihre Finger hatten sich im Laken verkrallt, ihr Körper bäumte sich auf und sie spritzte. Sie spritzte mit einer Wucht, die ich noch nie erlebt hatte, auch bei meiner Mutter nicht. Literweise verteilte sie ihren Saft im unserem Schlafzimmer. Und sie schrie dabei. Ich hoffte nur, dass Sarah davon nicht aufwachen würde.

Mit dem letzten Spritzer sackte sie dann zusammen. Ihr ganzer Körper erschlaffte und genau wie bei mir entleerte sich ihre Blase. Doch anstatt sie zu trinken, sah ich nur zu, wie der hellgelbe Saft aus ihr heraus floß und sich im Bett verteilte. Ich musste ihr zusehen, denn noch nie hatte ich eine Frau so wunderschön und anmutig pinkeln sehen.

Als die Quelle versiegte, kümmerte ich mich wieder um Maria. Sie war immer noch weggetreten. Ich löste ihre Hände aus dem Laken, das sie immer noch festhielt. Das konnte ich wegwerfen. Sie hatte bei ihrem Orgasmus so sehr daran gezerrt, dass lange Risse darin entstanden waren. Vielleicht würde ich es aber auch aufheben. Wie das blutige Laken nach einer Entjungferung. Ich könnte es auch mit ins Kloster nehmen, um den Nonnen zu zeigen, was echte Freude und Lust vermochte. Vielleicht konnte ich ein paar damit in die Ohnmacht treiben.

Marias Körper war total verschwitzt. Ich fächelte ihrem Gesicht etwas Luft zu und bald öffnete sie wieder ihre Augen.

“Was ist passiert? Ich hatte so einen merkwürdigen Traum.”

Erschöpft schloß sie wieder ihre Augen.

“Das war kein Traum, mein süßer Engel. Du hattest einen Orgasmus.”

Sie sah mich voller Zweifel an. Ich zog sie hoch und zeigte ihr das zerrissene und nasse Laken. Sofort wollte sie sich wieder bei mir entschuldigen, doch ich hielt ihr den Mund zu.

“Maria, bitte sei ruhig. Für nichts, was beim Sex passiert, muss man sich jemals entschuldigen. Bei uns geht so viel kaputt, wir haben schon fast ein Abo im Bettenladen. Nein Maria, ich muss mich eher bei dir bedanken. Noch nie habe ich einen so wunderschönen Orgasmus gesehen. Ich habe schon viele Frauen zum Höhepunkt gebracht und ihnen dabei zugesehen. Aber noch nie war es so faszinierend wie bei dir.”

“Aber warum ist hier alles nass?”

“Manche Frauen können beim Orgasmus abspritzen. Warum das passiert, ist immer noch nicht so ganz geklärt. Meine Mutter, meine Schwester und ich können das auch. Nicht immer, nur bei einem wirklich heftigen Orgasmus.”

Erschrocken riß sie die Augen auf.

“Ich habe…? Oh verdammt! Das tut mir so leid, das tut mir so leid! Das mache ich wieder gut. Entschuldige bitte, das war keine Absicht! Es tut mir… ”

Ich musste ihr wieder den Mund zuhalten.

“Ruhig meine Kleine. Es ist alles gut. Wirklich alles. Ich sag doch, dass mir das auch manchmal passiert. Das ist nichts, was eine Waschmaschine nicht wieder sauber machen kann. Und wir sind darauf vorbereitet. Es ist wirklich alles gut.”

Ich umarmte sie und gab ihr einen zärtlichen Kuss.

“Hm, du schmeckst so komisch.”

“Gut oder schlecht?”

“Schon irgendwie gut. Aber so ganz anders.”

Ich ließ zwei Finger durch ihre Schamlippen gleiten und hielt sie ihr vor den Mund.

“Hier, probier. Der Geschmack ist deine Möse.”

Ihr Kopf zuckte nach hinten.

“Ihhh, ich soll das ablecken?”

Ich steckte mir den Zeigefinger in den Mund und lutschte ihn genüsslich ab.

“Maria, das ist nichts ekliges. Das bist du. Und du schmeckst verdammt gut. Hast du doch gerade selbst gesagt. Probier es wenigstens.”

Ganz vorsichtig leckte sie mit ihrer Zunge über meine Fingerspitze. Sie versuchte, den Geschmack zu analysieren. Dann leckte sie meinen ganzen Finger ab.

“Das schmeckt wirklich gut. Oh Gott, ich muss noch so viel lernen. Wirst du mir dabei helfen?”

“Natürlich werde ich dir dabei helfen. Ich und auch alle anderen. Meine Eltern, meine Schwester, meine Freundin Birgit und ihr Freund. Wir alle werden dir zeigen, wie schön die Liebe und der Sex sein können. Aber immer nur, was du wirklich willst. Du wirst niemals von uns zu irgendwas gezwungen.”

Maria umarmte mich ganz fest.

“Danke, danke, danke. Ich weiß garnicht, wie ich mich für all das bedanken kann.”

“Indem du einfach viel Spaß mit uns hast. Das ist uns wirklich Dank genug. Und jetzt steh mal kurz auf, damit wir das Bett wieder herrichten können und schlafen gehen. Es ist nämlich schon sehr früh.”

Ein Blick zur Uhr hatte mir verraten, dass es schon nach drei Uhr morgens war. Wir zogen das alte Laken ab und legten ein neues auf. Dabei tauschten wir auch die wasserdichte Unterlage aus, die ihre Säfte aufgehalten hatte. Die Waschmaschine bekam wieder was zu tun.

Endlich konnten wir uns schlafen legen. Zum Glück hatte ich heute frei und wir konnten ausschlafen. Zum Kloster konnten wir auch am Nachmittag fahren. Am Vormittag stand dann nur noch Marias Rasur an.

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