Klaus:
Am nächstem Wochenende fuhren wir noch einmal mit Maria zum Haus ihrer Eltern. Es war eine sehr schwierige Situation für sie, aber sie hielt sich tapfer. Es war ein schöner großer Bauernhof, auf dem aber keine Viehwirtschaft mehr betrieben wurde. Ihre Eltern hatten nur noch Getreide und Kartoffeln angebaut. Wie sie es aber geschafft hatten, von den Einkünften ein zweites Haus zu kaufen und nach nur zwei Jahren schuldenfrei zu sein, war uns ein Rätsel.
Wir machten Maria verschiedene Vorschläge, was sie mit dem Haus machen könnte. Sie bestand aber darauf, es zu verkaufen. Vor allem, da sie auch überhaupt kein Interesse daran hatte, Bäuerin zu werden. Und auch selber einziehen war keine Option. Zu schmerzhaft waren die Erinnerungen.
So durchsuchten wir das Haus von oben bis unten und überlegten, was noch gebraucht werden konnte. Da Maria aber nichts davon behalten wollte, würden Kleidung und Möbel an karitative Einrichtungen gespendet werden. Schmuck, Uhren und wertvolles Kleinzeug packten wir gleich ein und wollten es demnächst verkaufen.
Im Keller stießen wir dann auf die Quelle des relativen Reichtums. Hinter einer verschlossenen und getarnten Tür, deren Schlüssel wir zum Glück vorher schon gefunden hatten, fanden wir einen leeren Raum, der intensiv nach Marihuana roch. Das ließ Maria dann völlig ausrasten. Ihre Erzeuger, wie sie ihre Eltern jetzt nur noch nannte, machten nach außen auf brave, gottesfürchtige Bilderbuchbürger und tatsächlich züchteten und verkauften sie Drogen. Das stellten wir fest, als ich mit einem Quad die Felder abgefahren war und versteckt zwischen anderen Pflanzen, noch ein paar Hanfpflanzen fand. Ich hatte die gleich noch ausgerissen und mitgebracht. Zum Glück passten die in ein paar Plastiktüten, die wir später irgendwo entsorgen würden.
Den Kellerraum selbst würden wir vor dem Verkauf des Hauses noch zumauern. Der Gestank würde so schnell wohl nicht verschwinden und die neuen Besitzer durften den Raum so natürlich nicht finden.
Da wir alle arbeiten mussten, besichtigten wir das andere Haus am darauffolgenden Wochenende. Es lag ein paar Kilometer außerhalb der Stadt und war ebenfalls ein ehemaliger Bauernhof, der aber schon länger nicht mehr bewirtschaftet worden war.
Statt dessen war schon damit angefangen worden, ihn zu reinen Wohngebäuden umzubauen. Im Haupthaus waren aus Erdgeschoss und erstem Stock bereits zwei vollwertige Wohnungen geworden, die auch für Familien mit zwei, zur Not auch mit drei Kindern geeignet waren. Aus einem ehemaligen Stall sollte ein schönes großes Einfamilienhaus werden. Er befand sich aber noch im Umbau. Auf der anderen Seite befand sich noch eine Scheune, die aber noch nicht angefasst worden war.
Erwartungsgemäß hätte Maria es am liebsten auch verkauft. Wir anderen waren aber total begeistert davon und hatten sofort ein paar gute Ideen, was man mit dem Anwesen machen könnte. Als wir wieder daheim waren, diskutierten wir weiter über die Möglichkeiten und irgendwann war auch Maria davon überzeugt, es nicht zu verkaufen, sondern selbst zu nutzen.
Und dann machte sie uns einen Vorschlag, der uns erst einmal sprachlos machte.
“Mit euch vier kenne ich ja noch nicht einmal die Hälfte aller Personen, die hier beteiligt sind. Aber so unglaublich nett wie ihr seid, kann ich mir nicht vorstellen, dass ihr euch mit – Entschuldigung – Arschlöchern abgebt.
Ich verdanke euch mein Leben, was sich durch nichts wiedergutmachen lässt. Um es aber wenigstens etwas zu versuchen, möchte ich euch das Haus schenken.”
Alle redeten auf sie ein, doch Maria hob nur beide Hände und wartete, bis wir alle wieder ruhig waren.
“Lasst mich bitte ausreden. Mit dem Verkauf von dem anderen Haus haben wir genug Geld, um den Umbau abschließen zu können. Das große Einfamilienhaus sollte sich aufteilen lassen, so daß wir da zwei Wohnungen draus machen können. Für deine Eltern und deine Schwester die eine, und für Birgit und Oliver die andere. Aus der Scheune könnte man eine Bar mit Billardtisch machen, ein Spielzimmer für die Kinder und ein Spielzimmer für die Erwachsenen. Und da die drei Gebäude so schön in U-Form stehen, kommt in die Mitte ein großer Pool.
Aus der oberen fertigen Wohnung könnte man die Küche rauswerfen und ein weiteres Kinderzimmer machen. Die wäre dann ideal für Claudia und Christa mit ihren bald drei Kindern. Denn ich glaube, dass wir nicht für jede Wohnung eine eigene Küche brauchen.”
Kaum hatte Maria eine Pause eingelegt, redeten wieder alle auf sie ein. Nach einer Weile konnte ich mich dann doch durchsetzen.
“Maria, ja, wir konnten dich von einer Dummheit abhalten. Aber das hast du doch schon längst wieder wett gemacht. Deine Anwesenheit allein ist uns Belohnung genug. Sarah liebt dich abgöttisch. Wir alle lieben dich! Und wo willst du wohnen? Du hast für uns alle Wohnungen geplant, aber dich hast du vergessen.”
“Nein, ich habe mich nicht vergessen. Aber was soll ich mit einer ganzen Wohnung? Mir reicht ein Zimmer und ein kleines Bad.”
“Oh nein, mein Schatz. so geht das nicht. Wenn wir uns darauf einlassen, dann wirst du eine eigene Wohnung haben. Und du wirst uns das Haus nicht schenken. Das Haus gehört dir und wir werden dir ganz normal Miete zahlen. Aber ansonsten finde ich die Idee gut. Und was sagen die anderen dazu?”
Manu, Christa und Claudia stimmten mir zu. Wir diskutierten dann noch eine Weile, bis Maria endlich nachgab und die Mietzahlungen akzeptierte.
***
Klaus:
Zwei Tage später war ein Feiertag und unsere ganze Gruppe kam am Nachmittag zu uns, um das Baby zu besichtigen. Ich hatte auch noch Claudias Oma abgeholt, die von allen am aufgeregtesten war. Mit Anfang 60 war sie für eine Uroma noch relativ jung, und so benahm sie sich auch. Wütend kam sie aus dem Haus und schimpfte über ihre Nachbarn, die sich ständig beschwerten, weil sie etwas lauter Heavy Metal hörte. Was sie unter etwas lauter verstand, erfuhr ich später auf der Heimfahrt. Sie drehte die Lautstärke hoch, bis die Scheiben deutlich sichtbar vibrierten.
“Die sind gerade mal Mitte 30 und benehmen sich wie alte Leute! Ich würde es ja verstehen, wenn sie ein kleines Kind oder eine kranke Oma hätten! Haben die aber nicht! Aber was willst du schon von Leuten erwarten, die die ganze Zeit bloß Schlager hören! Ich hoffe, du bist nicht auch so einer?”
“Nein, Frau Haber, wir hören alle sehr viel Hard Rock und Metal. Und wer was anderes hören will, beschwert sich nicht.”
“Sag Hilde zu mir. So alt bin ich dann ja auch nicht. Aber dann könnten wir doch alle mal nach Wacken fahren. Wir mieten uns ein oder zwei Wohnmobile und rocken mal so richtig ab.”
“Ja, die Idee ist cool. Können wir nachher auch mal bereden.”
Wir waren die letzten die kamen. Alle anderen waren schon da und warteten nur auf uns, damit Claudia endlich ihren Udo vorführen konnte. Doch als erstes bestaunte Hilde das Foto der spritzenden Brust, das bei uns im Wohnzimmer hing.
“Shit, was für ein geiles Bild.”
“Das bin ich, Oma.”
Claudia hatte sich neben ihre Großmutter gestellt.
“Du? Toll! Na ja, eine so schöne Frau muß ja auch schöne Titten haben.”
“Ach Oma, so schön sind meine Brüste nun auch nicht. Die hingen schon seit ich Sarah gestillt habe und jetzt wird es wohl noch schlimmer werden.”
“Christa, komm doch bitte mal her.”
Die Gerufene kam und kuschelte sich an Claudia.
“Christa, deine Süße befürchtet, dass ihre Titten in Zukunft noch stärker hängen werden. Würde dich das stören?”
“Nein, warum denn? Dafür kann sie ja nichts und ich liebe sie wegen ihrer tollen Persönlichkeit und nicht NUR wegen ihres schönen Körpers.”
“Danke, mein Schatz. Aber lass uns da in zehn Jahren nochmal drüber sprechen.”
Die beiden küssten sich zärtlich, bis wir alle ein Baby schreien hörten.
“Fütterungszeit!”
Da Maria gerade in der Nähe der Treppe stand, ging sie nach oben und holte Udo. Claudia zog schon mal Hemd und BH aus und setzte sich halbnackt in ihren Sessel. Bald darauf lag Udo in ihren Armen und nuckelte an der Brust seiner Mutter. Während der ganzen Zeit kam von den Mädels Ah, Oh, Wie süüüß und ähnliche Äußerungen. Oliver, Peter und ich standen abseits und unterhielten uns darüber, wer denn jetzt wohl der Vater ist.
Nachdem Udo durch alle Frauenhände gewandert war, brachte Maria ihn wieder ins Bett.
“Ich fühle mich echt wie eine Hochleistungskuh. Was ich über den Tag zusätzlich noch abpumpe, ist gut ein halber Liter. Und das geht ja auch noch weiter, wenn ich nicht mehr stille. Sarah hab ich nur etwa ein Jahr gestillt und dann langsam auf feste Nahrung umgestellt. Aber trotzdem hab ich immer noch Milch produziert.”
“Darf ich mal probieren?”
Wir alle sahen Hilde an. Wollte sie wirklich an der Brust ihrer Enkelin saugen?
“Natürlich, sehr gerne.”
Claudia setzte sich neben ihre Oma. Die beugte sich ohne Scheu über ihre Enkelin, nahm einen Nippel in den Mund und fing an zu saugen. Ganz sanft streichelte sie dabei die andere Brust.
“Das schmeckt toll. Hätte ich das gewusst, hätte ich dir schon viel länger beim Entsorgen geholfen.”
“Oma, du bist schon verdammt cool.”
“Und du bist, so wie du dich vorher selbst bezeichnet hast, die mit Abstand hübscheste Kuh hier.”
Da Sarah immer noch ihr Nickerchen hielt, tranken wir alle noch etwas aus Claudias Brüsten. Doch danach war Claudia noch nicht erlöst. Wieder mußte sie über die Geburt und die Tage danach berichten.
Manuela:
Es wäre wohl einfacher gewesen, hätte Claudia alles als Buch veröffentlicht. Schon wieder mußte sie das selbe erzählen und die selben Fragen beantworten. Doch dann endlich war Schluss damit, als Sarah wieder erschien. Überschwänglich begrüßte sie ihre Uroma und zog sie an der Hand.
“Ich zeige dir mein Zimmer. Das ist so schön!”
Da auch die anderen teilweise die Umbauten noch nicht gesehen hatten, wanderten alle nach oben. Sarah steuerte als erstes ihr Zimmer an. Hilde freute sich wirklich für ihre Urenkelin und ließ sich alles genau zeigen.
“Und da schlafen meine Mamas!”
Sarah machte ohne Scheu die Tür zum Schlafzimmer ihrer Mutter auf. Zum Glück hatten die beiden ihre Schachtel mit Sex Spielzeug immer im Schrank versteckt, um Sarah von Fragen abzuhalten, die sie in ihrem Alter noch nicht fragen sollte. Das hatte noch gut zehn Jahre Zeit.
“Und da hinten schläft mein Bruder. Aber da darf ich nicht rein.”
Ich nahm Sarah auf den Arm.
“Du darfst da schon rein, Sarah, aber nicht alleine. Wenn ein Erwachsener dabei ist, darfst du schon mitgehen.”
Da Udo im Moment wieder schlief, schauten alle nur kurz in das Babyzimmer. Als wir wieder unten im Wohnzimmer waren, umarmte Hilde Klaus und mich.
“Ich weiß gar nicht, wie ich euch danken soll. Ihr habt so viel für Claudia und Sarah getan und dann auch noch für Christa und die beiden neuen Babys. Ich habe Claudia noch nie so glücklich gesehen. Sie ist so verliebt in Christa und Sarah ist auch glücklich hier. Wenn ich irgendwas tun kann, um meinen Dank auszudrücken, dann sagt es mir.”
Wir bugsierten sie zum Sofa und setzten uns neben sie.
“Wir haben das sehr gerne getan. Ich war in der Schule selber so verliebt in Claudia und war todunglücklich, als sie nach Frankreich ging. Du kannst dir nicht vorstellen, wie ich mich gefreut habe, sie dann hier wieder zu treffen. Und auch wenn ich nicht mit ihr zusammen bin, freue ich mich doch jeden Tag wieder aufs Neue, wenn ich sie sehe. Oder unseren kleinen Sonnenschein hier.”
Ich deutete zu Sarah, die auf einer Decke spielte und sich überhaupt nicht um uns kümmerte.
“Und auch Christa haben wir unheimlich gerne. Und immerhin ist ihr Kind ja von Klaus und Udos Vater ist im Moment auch hier. Wer genau es ist, wissen wir aber nicht.”
“Wieso wisst ihr das nicht?”
“Nun ja, um Claudia zu zeigen, dass sie bisher einfach immer nur die verkehrten Männer getroffen hat, hatten wir hier eine kleine Orgie. Und darum kann es Peter, Oliver oder Klaus sein. Aber niemanden interessiert das. Wir kümmern uns alle darum und zahlen auch alle Unterhalt.”
“Ihr macht alle miteinander rum? Wow, das hätte ich nicht gedacht.”
“Ich hoffe, du bist nicht zu schockiert. Aber Claudia und Christa haben sich da inzwischen ausgeklinkt. Aber das ist ok. Ich kann sie verstehen und niemand stört sich daran.”
“Schockiert bin ich nicht. Ihr seid schon eine coole Truppe. Da wünschte ich mir, nochmal 30 Jahre jünger zu sein.”
“Dann hättest du aber nicht so eine süße Enkelin.”
“Stimmt auch wieder. Ist schon gut so. Hauptsache, meine beiden – oder drei – Lieblinge haben es gut, und das kann ich ja sehen.”
“Und sie werden es in Zukunft noch besser haben.”
Sie sah mich irritiert an. Ich stand auf und klatschte ein paar mal in die Hände.
“Darf ich euch mal stören? Wir haben uns ja nicht nur zum Vergnügen hier getroffen.”
Nachdem alle ruhig waren, konnte ich über die letzten Tage berichten. Ich erzählte, was wir mit Maria erlebt hatten und unterbreitete allen zum Schluss das Angebot von Maria, dass wir alle zusammen dort wohnen könnten, wenn wir uns auf eine passende Aufteilung einigen konnten.
Wie zu erwarten redeten alle erst einmal durcheinander und es vergingen fast zwei Stunden, bis wir die Häuser so gestaltet hatten, dass es für alle passte. Maria hätte uns da komplett machen lassen, aber ich bestand immer wieder darauf, dass sie ihre eigenen Ideen mit einbrachte und vor allem auch mit den angedachten Umbauten einverstanden war.
Wir hätten gerne zum Abschluss ein gemeinsames Abendessen veranstaltet, aber für so viele Leute war unser Haus nicht groß genug. Und da wir wegen Sarah im Moment keine Orgie veranstalten konnten, fuhren meine Eltern, meine Schwester und Birgit und Oliver wieder nach Hause.
Nach dem Abendessen spielte Hilde noch ein wenig mit Sarah, bis die merklich müde ins Bett gebracht wurde. Wie üblich waren wir alle dabei und jeder bekam seinen Gute-Nacht Kuss von ihr. Wir unterhielten uns dann noch ein wenig mit Hilde, bis sie Klaus bat, sie wieder nach Hause zu bringen.
Nachdem die beiden weg waren, gingen Christa und Claudia auch ins Bett. Für Christa wurden die Tage immer anstrengender und Claudia wollte ihre Liebste nicht alleine lassen. Also saß ich plötzlich mit Maria allein im Wohnzimmer.
Ich hatte mein iPad in der Hand und surfte durch einschlägige Foren, als ich neue Fotos von einem meiner liebsten Erotikmodels, Dominika C, sah.
“Schau mal her Maria, wie gefällt dir denn die Frau?”
Sie setzte sich neben mich und ich gab ihr das Tablet.
“Ja, sie ist schon sehr hübsch, hat aber ein etwas kantiges, hartes Gesicht.”
“Das stimmt, aber ich schau mir ihre Fotos auch nicht wegen ihres Gesichts an. Ich finde ihre Schamlippen so grandios. Ich finde so große Lappen unheimlich erotisch. Ich wünschte mir, ich könnte mal an deren Möse lutschen.”
Ich suchte eine Großaufnahme von ihrer Pussy raus und zeigte sie Maria.
“Oh ja, die sind wirklich gewaltig.”
“Ja, aber leider gibt es so große Dinger wirklich selten. Noch seltener als so richtig große Schwänze. Ich lese gerne online erotische Geschichten, aber was da an riesigen Schwänzen rumläuft, ist schon fast lächerlich. Ok, mein Vater hat auch einen Monsterschwanz, aber Klaus und Oliver sind doch ganz normaler Durchschnitt.”
Maria gab mir das Tablet zurück.
“Sie ist schon toll.”
Ich legte einen Arm um ihre Schultern und zog sie an mich.
“Hast du dir eigentlich schon mal überlegt, wann du dich entjungfern lassen möchtest?”
“Ich habe da schon drüber nachgedacht, habe aber irgendwie immer noch Angst davor. So sehr ich mir das früher auch gewünscht habe, wenn ich jetzt daran denke, bekomme ich Angst.”
“Komm mal her mein Schatz, setz dich mal auf meinen Schoß.”
Sie tat, was ich ihr gesagt hatte. Ich umarmte sie und sie kuschelte sich ganz eng an mich. Ich drehte ihren Kopf zu mir und gab ihr einen zärtlichen Kuss.
“Ich kann dich gut verstehen. So ging es mir auch damals. Nimm dir soviel Zeit wie du brauchst. Niemand wird dich drängen. Und wenn es soweit ist und wenn du das möchtest, dann sagst du uns Bescheid und wir machen für dich ein schönes Fest daraus. Und wenn du lieber alleine dabei bist, das ist das natürlich auch in Ordnung.”
“Wir könnten das zu Weihnachten machen. Sozusagen als Weihnachtsgeschenk für die Männer. Und auch für uns Frauen, weil ihr dann endlich eure Finger in mich reinschieben könnt.”
“Das ist eine coole Idee.”
Wieder küssten wir uns und bald hatte ich ihre Zunge im Mund. Sie lernte verdammt schnell und ihre Küsse ließen mich sehr schnell feucht werden. Ich schob eine Hand unter ihren Rock und streichelte ihre Schenkel.
“Maria, darf ich dich lecken?”
“Sehr gerne. Wenn ich dich dann auch lecken darf?”
“Ich könnte mir nichts schöneres vorstellen. Wollen wir es uns gleichzeitig machen?”
Als Antwort zog Maria sich ihr Hemd über den Kopf. Sie trug keinen BH darunter und so leuchteten mir gleich ihre wunderschönen Brüste entgegen. Sofort stürzte ich mich darauf und fing an, an ihren Nippeln zu saugen. Ihre Brüste fühlten sich so gut an, dass aus der leichten Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sehr schnell ein triefend nasser Schlitz geworden war.
Maria stand dann auf und zog sich ihren Rock aus. Sie hatte einen ganz schlichten weißen Slip darunter an, auf dem aber auch schon ein dunkler Fleck zu sehen war. Sie zog auch den gleich noch aus und ich konnte ihren blanken Schlitz bewundern.
Doch sofort nahm sie meine Hände und zog mich hoch. Sie half mir aus den Klamotten und bald standen wir uns nackt gegenüber. Sie umarmte mich zärtlich und küsste mich.
“Manu, du bist so wunderschön! Ich könnte dich den ganzen Tag ansehen.”
Während sie mich weiter küsste, knetete sie meinen Hintern und massierte mit einem Finger mein Poloch. Sie lernte wirklich verdammt schnell.
“Leg dich hin, Maria. Ich knie mich dann über dich.”
Zum Glück war die Couch breit genug, so dass wir unsere Beine schön weit spreizen konnten. Kaum lag sie vor mir, kniete ich mich über ihren Kopf und steckte meinen eigenen zwischen ihre Beine. Ich war immer wieder fasziniert davon, wie schnell sie sich daran gewöhnt hatte, auch ohne Schmerzen Lust zu empfinden. Ihr Schlitz tropfte schon und ich war wieder dankbar für die wasserdichten und abwaschbaren Bezüge.
Während Maria mir sofort ihre Zunge in die Möse schob und mich leckte, betrachtete ich erst einmal ausgiebig ihre Schamlippen. Die inneren waren auch schön groß und ließen sich auch schön in die Länge ziehen. Ganz vorsichtig leckte ich darüber und lutschte an dem kleinen Kitzler. Ihr Saft war schon bis zu ihrem Arschloch gesickert und so gut geschmiert rutschte ein Finger ganz leicht hinein. Ich spürte, wie sich sich angesichts des ungewohnten Eindringlings versteifte, aber bald entspannte sie sich wieder.
Wegen ihres noch intakten Jungfernhäutchens konnte ich ihren G-Punkt nicht erreichen. Also konzentrierte ich mich auf ihren Kitzler. Ich umkreiste ihn mit meiner Zunge, schob ihn hin und her und saugte daran. Soweit möglich, machte mein Finger in ihrem Arsch die Zungenbewegungen mit und schon bald hatte ich sie soweit.
Maria:
Während ich Manu leckte, merkte ich, dass ich noch viel lernen mußte. Ja, ich konnte lecken und saugen, aber wie man das noch variieren konnte, oder wann man eine Pause einlegen sollte, wusste ich nicht wirklich. Da würde ich mal mit den anderen Mädels sprechen müssen. Zum Glück nahmen die meine Fragen wirklich ernst und antworteten mir so gut wie möglich.
Als Manu mir einen Finger in den Hintern schob, bekam ich kurz Panik. Wir hatten ja schon ein paar mal darüber gesprochen, wie der Hintereingang auch mit einbezogen werden konnte, aber reden und tun sind doch noch zwei ganz verschiedene Dinge. Und ich hatte auch erst ein Mal einen Finger in meinem Hintern. Als sich dann die Panik über den Eindringling an sich gelegt hatte, kam aber gleich die nächste Panik. Was wäre, wenn ich da schmutzig war? Was würde sie mir sagen? Aber auch die Panik konnte ich überwinden. Wenn sie das tat, würde sie wohl auch damit rechnen.
Ich hätte mich ja gerne bei ihr revanchiert, aber noch wusste ich nicht wirklich, was ich tun sollte. Ich hatte vorher ja schon mit einem Finger ihr Poloch berührt, aber da fühlte es sich total trocken an und ich hatte Angst, ihr weh zu tun. Also beließ ich es erst einmal dabei, an ihrem Kitzler zu lutschen.
Ganz so schlecht konnte ich das aber wohl auch nicht machen, denn Manu stöhnte immer lauter. Aber bevor ich sie zum Höhepunkt bringen konnte, steuerte ich auf meinen eigenen zu. Doch dann hörte Manu auf. Sie fingerte nur noch meinen Po und leckte ganz vorsichtig über meinen Schlitz. Also konzentrierte ich mich wieder auf sie und schon bald hörte ich einen unterdrückten Schrei und ihr Saft lief mir über das Gesicht.
Für die nächsten Momente war erst einmal Ruhe. Ich hörte sie nur erschöpft atmen. Sie leckte mich nicht mehr und auch ihren Finger hatte sie aus meinem Po gezogen. Nach einem Weilchen erhob sie sich, drehte sich um und legte sich neben mich.
“Hmmm, du schmeckst lecker. Du schmeckst nach mir.”
Manu hatte mich geküsst und über mein Gesicht geleckt.
“Du bist nicht gekommen, oder?”
Ich schüttelte den Kopf.
“Keine Angst mein Schatz, ich lasse dich nicht hängen. Ich wollte nur selbst erst fertig werden, um mich besser auf dich konzentrieren zu können. Rutsch doch mal ein Stückchen hoch.”
Ich gehorchte ihr und rutschte ein Stück zurück, bis ich meinen Kopf auf die Armlehne legen konnte. Manu legte sich auf mich und wir schmusten erst einmal für eine Weile. Dann leckte sie ganz langsam über mein Kinn und meinen Hals bis zu meinen Brüsten. Ganz zärtlich streichelte sie mich und lutschte und knabberte an meinen Nippeln. Zwischendrin kam sie immer wieder mal wieder weiter hoch um mich zu küssen oder an meinen Ohrläppchen zu lutschen. Nie im Leben hätte ich vermutet, dass meine Ohrläppchen zu meinen erogenen Zonen gehörten.
“Oh mein Gott, ist das gut! Du bist so guuuhhhhht! Hör nicht auf, bitte hör nicht auf!”
Und doch hörte sie auf. Ich hätte heulen können. Doch ich tat es nicht, denn Manu machte weiter. Kurz waren wieder meine Nippel dran, bevor ihr Mund weiter runter zu meinem Bauch wanderte. Sie küsste und leckte jeden Zentimeter und beschäftigte sich ganz besonders mit meinem Bauchnabel. Und die ganze Zeit streichelte sie ganz sanft meine Brüste.
Das alles war so unglaublich gut. Wenn ich daran dachte, dass ich vor ein paar Tagen noch geschlagen werden musste, um überhaupt einen Orgasmus zu bekommen. Gut, dass sich meine Erzeuger selbst umgebracht haben, sonst hätte ich das jetzt erledigt.
Durch meine Gedanken hatte ich gar nicht mitbekommen, dass Manu mit ihrem Mund jetzt bei meinen Knien war. Mal links, mal rechts leckte und küsste sie mich und selbst das spürte ich auch zwischen meinen Beinen. Es war fast egal, wo sie mich berührte, alles erregte mich im Moment. Es hätte wahrscheinlich nur eines kleinen Auslösers bedurft und ich wäre ganz heftig gekommen, aber Manu hielt mich mit ihren Zärtlichkeiten in einem Schwebezustand, den ich so noch nie erlebt hatte. Ich konnte meine Umgebung nicht mehr wirklich wahrnehmen, kam meinem Orgasmus aber auch nicht näher.
Ich hatte meine Augen geschlossen und konzentrierte mich voll und ganz auf Manuelas Berührungen. Ihre Lippen waren inzwischen bei meinem Schlitz angekommen, berührten aber nur den Bereich drumherum. Dann kam noch ein Finger dazu, der sich nun zwar um meinen Schlitz selbst kümmerte, aber auch so langsam und zart, dass er mich nicht weiter brachte.
Irgendwann hob sie meine Beine an und drückte sie nach hinten. Was nun passierte, war für mich immer noch unvorstellbar. Sie leckte mein Arschloch! Sie leckte wirklich mein Arschloch! Und ich hätte mir auch nie vorstellen können, dass auch das mich weiter erregte.
Ich weiß nicht wie lange Manu mich in diesem Zustand gehalten hatte, bis sie endlich Erbarmen mit mir hatte. Der Finger, der vorher mit meinen Lippen gespielt hatte, rutschte wieder in meinen Hintern und endlich stülpte sich ihr Mund über meinen Kitzler. Sie saugte daran und rubbelte mit ihrer Zunge darüber. Und dann ging es los! Ich kam! Und wie ich kam!
Irgendwann wachte ich wieder auf. Manu lag neben mir, streichelte meinen Kopf und küsste mich zärtlich.
“Hallo mein Schatz. Schön, dass du wieder da bist.”
Ich konnte meine Augen gar nicht offen halten. Sie fielen mir immer wieder zu.
“Was ist passiert?”
“Du bist abgegangen, wie ich es noch nie erlebt habe. Zu zweit mussten wir dich festhalten, damit du nicht von der Couch fielst. Du hast abgespritzt, dass ich richtig neidisch geworden bin.”
Ich war so unglaublich müde. Ich muss wohl sofort wieder eingeschlafen sein, denn als nächsten wachte ich in meinem Bett auf. Ein Blick auf meinen Wecker ließ mich aus dem Bett springen. Es war schon fast elf Uhr! Schnell zog ich mir was über und eilte nach unten.
Claudia:
Ich saß in meinem Bademantel gemütlich am Küchentisch und las ein paar Neuigkeiten im Internet. Irgendwie hatte ich heute keine Lust, mich großartig herzurichten. Udo war satt und lag in der Krippe hier unten im Wohnzimmer. Außer mir war nur noch Maria da, und die schlief noch. Christa hatte Sarah mit in den Kindergarten genommen. Plötzlich hörte ich eilige Schritte von der Treppe und eine Sekunde später stürzte Maria herein.
“Guten Morgen Maria.”
“Was ist passiert?”
“Als erstes sagt man gutem Morgen und dann gibt man mir einen Kuss!”
“Guten Morgen, Claudia. Entschuldige, aber was ist passiert?”
Sie kam zu mir und umarmte mich. Doch bevor sie sich wieder aufrichten konnte, hatte ich sie umgedreht und auf meinen Schoß gezogen.
“Was soll passiert sein? Manu, Klaus und Christa sind zur Arbeit, Sarah ist im Kindergarten, Udo schläft und wir sitzen hier. Also alles wie immer.”
“Das meine ich nicht. Es ist schon elf und ich schlafe immer noch!”
“Dann kannst du langsam mal aufwachen. Denn du liegst nicht mehr im Bett und träumst, sondern sitzt tatsächlich hier mit mir in der Küche.”
Zur Bestätigung griff ich in ihren halb offenen Morgenmantel und kniff in ihren Nippel.
“Das meine ich nicht. Aber warum ist es schon elf?”
“Weil die Zeit vergeht. Schatz, du musst dich klarer ausdrücken. Aber ich weiß was du meinst. Warum hast du so lange geschlafen und warum hat dich niemand geweckt?”
“Ja, genau das meine ich.”
“Ok, dann nimm dir eine Tasse Tee und komm mit ins Wohnzimmer. Hier wird mir das zu unbequem.”
Maria stand auf und tat, was ich ihr gesagt hatte. Im Wohnzimmer zog ich sie aber wieder auf meinen Schoß und kuschelte sie an mich.
“Was genau gestern Abend passiert ist, kann ich dir nicht sagen, ich war ja nicht dabei. Ich habe aber einen lauten Schrei gehört und das warst vermutlich du. Und heute Morgen meinte Manu nur, wir sollten dich schlafen lassen.”
“Aber warum hat mich denn niemand geweckt?”
“Wie denn? Du bist ja nicht einmal aufgewacht, als Udo angefangen hat zu schreien.”
“Oh Shit, das tut mir so leid.”
“Alles gut, ich war ja da. Aber jetzt, wo du wach bist, soll ich Manu anrufen.”
Ich angelte nach meinem Telefon und rief bei ihr an. Sie war zwar beschäftigt, gab mir aber kurz ein paar Instruktionen. Also nahm ich das Telefon, das auf dem Tisch lag und verband es mit dem Fernseher. Und schon konnten Maria und ich sehen, was am Abend passiert war.
Als der Film begann, waren schon einige Minuten vergangen. Manu kniete schon zwischen Marias Beinen, war aber gerade noch mit ihren Ohrläppchen beschäftigt.
“Oh, das wird jetzt peinlich.”
Maria drehte sich weg und drückte sich noch enger an mich. Ich schob sie etwas weg und sah ihr tief in die Augen.
“Maria, meine Süße, beim Sex gibt es keine Peinlichkeiten. Komm, sieh dir den Film an und genieße ihn.”
Sie rieb ihre Beine etwas aneinander. Ich wollte wetten, dass sie schon wieder feucht war. Zum Test drehte ich meinen Kopf etwas und lutschte an ihrem Ohrläppchen. Sofort gab sie ein leises Jammern von sich.
“Gefällt dir das? Ist bei mir auch so. Wenn mich da jemand berührt, könnte ich sofort kommen.”
Wir schauten weiter zu und was Manu da tat, ließ auch mich nicht kalt. Ich presste meine Oberschenkel aneinander, um mir wenigstens etwas Erleichterung zu verschaffen. Das Geschehen auf dem Bildschirm näherte sich langsam dem Höhepunkt. Manu hatte schon einen Finger in Marias Arsch und lutschte und leckte intensiv an ihrem Schlitz.
Ich war fasziniert von Manus Fähigkeit, Maria über eine Stunde in einer Art Zwischenwelt zu halten. Sie war eindeutig weggetreten. Sie genoss die Zärtlichkeiten, reagierte aber nicht wirklich. Dann plötzlich ging alles ganz schnell. Marias Körper bäumte sich auf, ihre Arme und Beine zuckten wie bei einem Anfall und sie spritzte ab. Über mehrere Meter verteilte sie ihren Saft im Wohnzimmer. Dazu war ein fast unmenschlicher Schrei zu hören. Schließlich brach sie praktisch zusammen. Wie tot lag sie da. Dann sah man nur noch, dass Klaus sie auf seine Arme nahm und weg trug.
“Wow, das war heftig!”
“War das wirklich ich?”
“Sieht so aus. Dann wundert es mich aber auch nicht, dass du so lange geschlafen hast. Du warst ja völlig fertig.”
“Wie lange war das denn?”
“Der Film lief jetzt gute 70 Minuten.”
“Oh Claudia, das tut mir so leid, dass du heute Morgen alles alleine machen musstest.”
“Maria bitte, mach dir da keinen Kopf. Wenn ich dich wirklich gebraucht hätte, hätte ich dich schon wach bekommen. Viel schlimmer ist, dass ich jetzt so verdammt geil bin.”
“Dann lass mich dir doch helfen.”
Ganz zärtlich küsste sie mich. Maria war jetzt erst eine kurze Weile bei uns und schon hatte sie alle verzaubert. Sarah liebte sie abgöttisch und hätte ich nicht meine Christa, wäre ich mit Sicherheit schon mit Maria durchgebrannt.
Wie von einem Magneten gezogen glitt meine Hand in ihren Morgenmantel und legte sich auf ihre Brust. Was hätte ich dafür gegeben, auch so wunderschöne Brüste zu haben. Ganz zärtlich massierte und knetete ich ihre Hügelchen, bis sie leise stöhnte. Maria beendete dann den Kuss und öffnete meinen Bademantel.
Da meine Brüste praktisch ständig tropften, hatte ich einem BH an, den ich immer mit Tüchern ausgestopft hatte. DAS war was, was mir peinlich sein müsste. Aber was sollte ich machen? Ich kann sie mir ja nicht zunähen.
Maria störte das aber nicht. Sie öffnete meinen BH und sah mich verliebt an.
“Du bist so wunderschön! So wunderschön fraulich.”
Sie legte sich auf die Couch und fing an, an meiner linken Brust zu saugen. Rechts musste ich mein Tuch drunter halten, da sie schon wieder tropfte. Angeblich sollte nach der Geburt die sexuelle Lust geringer werden. Bei mir war das eher umgekehrt. Ich war ständig geil und jede Umarmung, jeder Kuss und jede Berührung an meinen Brüsten verstärkte diese Geilheit noch.
Zum Glück kümmerte sich Maria um meine Gefühle. Sie öffnete meinen Bademantel komplett und kniete sich zwischen meine gespreizten Beine. Diesmal hatte es keinen Kaiserschnitt gebraucht und so war mein Bauch nicht durch noch eine Narbe verunstaltet worden. Nur war er jetzt leider viel zu schwabbelig. Das störte Maria aber nicht. Sie küsste meinen Bauch und schnell lag ihre Zunge auf meinem Kitzler. Zum Glück begnügte sie sich mit den äußeren Teilen. Jetzt einen Finger in meine Möse zu schieben, wäre nicht angenehm gewesen. Da brauchte ich noch ein paar Wochen, bis das wieder möglich war.
Der Film vorher und das Saugen an meinen Brüsten hatte mich so aufgeheizt, dass ich innerhalb von ein paar Minuten meinen erlösenden Orgasmus hatte. Der war bei weitem nicht so stark wie bei Maria letzte Nacht, aber er reichte, um mich zu befriedigen. Ich zog Maria wieder hoch und wir legten uns auf die Couch und schmusten.
“Ich habe dich so lieb, Maria. Ich bin so froh, dass du hier bist.”
Ich blickte in ihre Augen, bis ein paar Tränen über ihr Gesicht liefen.
“Danke Claudia, ich bin so glücklich hier. Und dass dann auch noch ein paar Kinder da sind, macht mein Glück perfekt. Wenn mein Leben normal verlaufen wäre, hätte ich vielleicht eine Ausbildung zur Kindergärtnerin gemacht.”
Wir lagen uns in den Armen und heulten uns gegenseitig was vor. Ihre Küsse schmeckten salzig und doch waren sie für mich süß wie Honig. Bis mir ein Film wieder einfiel, den ich vor einer Weile gesehen hatte.
“Es gab da mal einen Film ‘Die Hand an der Wiege’, in dem sich ein Kindermädchen in eine Familie einschleicht um sie zu zerstören. Ich hoffe, du bist nicht auch so eine.”
Eigentlich hatte ich die Bemerkung witzig gemeint. Statt dessen ging das gewaltig nach hinten los. Maria setzte sich auf und sah mich schockiert an. Dann fing sie richtig zu heulen an. Sie steigerte sich da so sehr hinein, dass sie vom Sofa fiel und dort weinend liegen blieb.
Scheiße, das war ja mal nichts gewesen. Ich kniete mich neben sie und nahm sie in die Arme.
“Maria, entschuldige bitte! Es tut mir so leid, was ich gesagt habe. Das sollte eigentlich ein Scherz sein, aber ich habe nicht daran gedacht, was mit dir passiert war. Bitte Maria, BITTE! Verzeih mir!”
Nun heulte ich selbst wie ein Schlosshund. Als wir uns endlich beruhigt hatten, setzten wir uns nebeneinander auf die Couch. Aber gleich darauf fiel ich vor ihr auf die Knie, nahm ihre Hände und küsste sie.
“Entschuldige bitte, Maria. Ich habe überhaupt nicht nachgedacht. Bitte sei mir nicht böse!”
“Das war nicht nett, aber ich kann dich auch verstehen. Da kommt eine völlig fremde Frau in dein Leben und soll sich nach ein paar Tagen schon um deine Kinder kümmern. Ich kann dir nur hoch und heilig versprechen, dass ich nicht so bin. Und ich muss auch auf mich aufpassen, damit ich nicht zu sehr zwischen dich und Christa komme. Das wäre das schlimmste, wenn ich eure Beziehung zerstören würde. Bitte, sag es mir bitte sofort, wenn ihr das Gefühl habt, dass ich euch störe.”
Ich fühlte mich so schlecht, dass ich überhaupt diesen Gedanken gehabt hatte und nahm mir vor, mich bei nächster Gelegenheit bei ihr zu entschuldigen. Doch bevor ich noch weiter darüber nachdenken konnte, klingelte mein Telefon. Es war der Kindergarten und sie fragten mich, wann ich denn Sarah abholen würde. Und in dem Moment fing auch noch Udo an zu schreien.
“Maria, ich hab ganz vergessen, Sarah abzuholen. Kümmerst du dich bitte um Udo? Milch ist im Kühlschrank, aber du kennst dich ja eh aus. Ich fahre eben los und bin in einer halben Stunde wieder da.”
Ich drückte ihr nur schnell einen Kuss auf die Lippen und lief dann nach oben, um mir was anzuziehen.
Maria:
Ich hatte auch nicht daran gedacht, dass Sarah ja früher aus dem Kindergarten kam. Es hätte ihr zwar nichts ausgemacht, aber ich wollte trotzdem nicht, dass sie mich halb nackt im Bademantel sah. Darum ging ich erst in die Küche, um das Fläschchen für Udo aufzuwärmen. Dann lief ich schnell nach oben, um mich umzuziehen. Dabei hörte ich, wie Claudia das Haus verließ. Dass Udo inzwischen weiter schrie, ließ sich nicht verhindern.
Es dauerte aber auch nur wenige Minuten, bis ich ihn auf den Arm nehmen konnte und kurz darauf war auch das Fläschchen fertig. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und Sekunden später saugte er die Milch aus dem Gumminippel.
Als Claudia eine gute halbe Stunde später zurück kam, lag Udo schon wieder friedlich in seiner Krippe und schlief. Wie üblich stürzte Sarah als erste herein und lief auf mich zu. Sie sprang mir in die Arme und umarmte mich fest.
“Die Mama hat da was für dich!”
In dem Moment kam auch Claudia herein.
“Sarah, du kleine Petze. Ich hab doch gesagt, du sollst nichts sagen.”
“Entschuldige, Mama.”
Claudia kam auf mich zu, holte einen großen Blumenstrauß hinter ihrem Rücken hervor und gab ihn mir. Ich nahm ihn zwar, hatte aber keine Ahnung, warum sie mir den gab.
“Ich möchte mich bei dir entschuldigen wegen dem, was ich vorhin gesagt habe. Das war mehr als unangebracht und es tut mir wirklich unendlich leid.”
Vorsichtig legte ich den Strauß auf den Tisch und umarmte dann Claudia. Auch wenn ich es nicht wollte, so kamen mir doch die Tränen.
“Hast du das so schlimm empfunden?”
Claudia verstand die Tränen ganz falsch.
“Nein Claudia, ich weine wieder einmal, weil ich so glücklich bin. Weil sich noch niemand so bei mir entschuldigt hat. Noch nie!”
“Maria, warum weinst du?”
Sarah stand neben uns und sah mich verwirrt an. Ich bückte mich und nahm sie auf den Arm.
“Ich habe geweint, weil deine Mama mir was ganz Nettes gesagt hat und mir einen so großen Blumenstrauß mitgebracht hat. Und für den müssen wir jetzt eine Vase finden. Hilfst du mir dabei?”
Ich setzte sie wieder auf den Boden und während sie schon loslief, um mich zu dem Schrank mit den Blumenvasen zu führen, hielt Claudia mich am Arm fest und gab mir einen Kuss.
“Danke, dass du da bist!”
Ich hätte schon wieder losheulen können. Ich war hier so liebevoll aufgenommen worden und bekam jeden Tag etwas Liebes gesagt. Und noch nie hat jemand mich beschimpft oder als dumm bezeichnet. Da ich hier neu war, wusste ich natürlich nicht, wie alles üblicherweise lief. Aber wenn ich was falsch gemacht hatte, erklärte man es mir und dann war es auch wieder gut. Das war das einzig blöde daran, dass sich meine Erzeuger totgefahren hatten – ich konnte ihnen nicht mehr zeigen, wie es auch gehen konnte. Wie gerne hätte ich ihnen so ein Familienleben vorgeführt, nur um sie anschließend lebend in ihrem Marihuana Lager einzumauern.
Sarah stand vor einem Schrank und sah mich hilflos an. An die oberen Türen kam sie natürlich noch nicht heran. Ich nahm eine passende Vase heraus und gab sie ihr.
“Bringst du sie bitte in die Küche? Aber ganz vorsichtig!”
Sarah umklammerte sie ganz fest und ging langsam und vorsichtig in die Küche, während ich ihr mit den Blumen folgte. Dort ließen wir Wasser in die Vase, stellten die Blumen hinein und brachten das Ganze wieder ins Wohnzimmer auf einen kleinen Tisch in der Ecke. Er war so wunderschön! Mit einem dicken Kloß im Hals umarmte ich Claudia.
“Danke Claudia! Er ist so toll! Danke, danke, danke!”
“Wirst du jetzt auch meine Mama?”
Erschrocken blickten wir Sarah an, die mit großen Augen neben uns stand. Ich nahm ihre Hand und ging zur Couch, wo Claudia und ich uns setzten und Sarah in die Mitte nahmen.
“Wie kommst du denn auf die Idee? Das hier ist deine Mama und Christa ist deine zweite Mama, weil du ja keinen Papa hast und die beiden sich ganz ganz lieb haben.”
“Aber du und Mama habt euch doch auch lieb.”
Da übernahm Claudia.
“Ja, aber wir haben uns anders lieb. Maria und ich haben uns lieb wie du deine Kameraden im Kindergarten lieb hast. Und Christa und ich haben uns lieb, wie sich Klaus und Manuela lieb haben.”
“Das verstehe ich nicht. Aber es wäre schön, wenn Maria auch meine Mama wäre.”
“Das ist auch schwierig. Um das zu verstehen, musst du noch ein paar Jahre älter werden. Und warum soll denn Maria auch noch deine Mama werden? Dann hättest du ja drei Mamas.”
“Dann könntet ihr auch in einem Bett schlafen und kuscheln.”
Claudia und ich sahen uns an und lachten. Doch irgendwie hatte mir das eine Vorstellung in meinen Kopf gepflanzt. Ich könnte es mir schön vorstellen, jeden Tag mit diesen beiden wundervollen Frauen aufzuwachen und mal mit der einen oder anderen, oder mit beiden zusammen, Liebe zu machen. Aber das würde so leider nicht möglich sein.
“Na, wir werden mal sehen. Jetzt lass Maria doch erst einmal sich hier einleben. Sie ist ja erst ein paar Tage hier.”
Sarah kniete sich hin
und versuchte, uns beide zu umarmen. Ich rutschte an Claudia heran und wir kuschelten zusammen. Bis Sarah dann ganz unvermittelt herunter sprang und zur Tür ging.
“Ich mal euch ein Bild.”
Schon war sie verschwunden und kurz darauf hörten wir sie die Treppe hinauf gehen. Claudia legte einen Arm um mich.
“Könntest du dir das vorstellen? Christa, du und ich?”
Wow, was für eine Frage. Spontan wollte ich Ja, natürlich sagen, aber verkniff mir das dann doch. Ich legte meinen Kopf an ihre Schulter und streichelte ihren Bauch.
“Das wäre sehr schön. Aber was würde Christa dazu sagen? Und auch wenn ich noch Jungfrau bin, möchte ich es doch auch mit Männern machen. Zumindest stelle ich mir das auch toll vor. Was wäre dann?”
“Oh, Sex mit Männern ist was Tolles, zumindest wenn sie es können. Und die drei hier können es wirklich! Aber ich habe mich für Christa entschieden und bis jetzt vermisse ich die Männer nicht. Aber ich kann dich verstehen. Für mich wäre das aber kein Problem. Ich bin ja keine Kampflesbe und hasse die Männer ja auch nicht und Christa denkt da auch so.”
Sie machte eine kurze Pause.
“Auch wenn ich mich für Christa allein entschieden habe und nur noch mit ihr Sex haben möchte, könnte ich mir gut vorstellen, dich auch mit in unsere Partnerschaft aufzunehmen. Wie ich dir ja schon gesagt habe, du hast uns alle verzaubert und … ja, ich würde dich gerne bei uns haben. Es wäre toll, wenn Sarah dich auch Mama nennen würde. Ich, ich … ich liebe dich, Maria.”
Sie gab mir einen zärtlichen Kuss.
“Aber lass mich heute Abend erst einmal mit Christa sprechen. Sie muß da natürlich auch zustimmen.”
“WÄÄHHHHH!”
Udo war wieder wach und forderte unsere Aufmerksamkeit. Da Claudia jetzt wieder da war, brauchte ich kein Fläschchen herrichten und Udo konnte gleich aus der Quelle trinken.
Er war gerade fertig geworden, als Sarah wieder erschien. Auch sie hatte wieder mal Lust auf Muttermilch und so lag sie gleich neben ihrer Mutter auf der Couch und saugte an ihrer Brust. Da Claudia aber erwartungsgemäß schon wieder deutlich mehr Milch produziert hatte als ihre Kinder tranken, hatte ich inzwischen schon wieder ihre Milchpumpen geholt. Die setzte sie gleich an, nachdem Sarah genug hatte.
“Und, hast du uns ein Bild gemalt?”
“Ich habe euch zwei Bilder gemalt.”
Stolz gab sie uns die Bilder, die sie vorher auf den Tisch gelegt hatte. Das erste zeigte eindeutig drei Frauen, eine davon schwanger, die nebeneinander im Bett lagen. Dazwischen lag noch ein kleines Mädchen.
“Wenn ich euch morgens mal aufwecke, weil ihr zu lange geschlafen habt.”
Das andere Bild zeigte ebenfalls drei Frauen und ein kleinen Mädchen, die sich gegenseitig an den Händen hielten. Daneben standen zwei Kinderwagen.
“Das sind wir in ein paar Wochen, wenn Mama Kissa auch ihr Kind hat.”
“Und die dritte Frau ist Maria?”
“Ja.”
“Du möchtest also wirklich, dass Maria auch noch deine Mama wird?”
“Willst du das denn nicht? Du hast sie doch auch schon geküsst. So wie Mama Kissa. Und du bist auch immer so ganz lieb zu ihr. Und du hast ihr Blumen geschenkt.”
“Ach Sarah, das wäre schön, wenn das alles so einfach wäre. Aber das ist es leider nicht. Lass uns ein bisschen Zeit. Ok?”
“Ok!”
Damit war das für Sarah auch schon wieder erledigt. Sie hatte auf der Terrasse ein paar Vögel entdeckt, denen sie jetzt zuschaute.
Am Abend saßen wir alle zusammen im Wohnzimmer, als Christa sich vor mir aufbaute.
“So, du willst mir also meine Claudia wegnehmen? Was bist denn du für ein Arschloch?”
“Aber ich… äh, ich hab doch nicht… Sarah hat…”
“Jetzt willst du das auch noch auf einem unschuldigen Kind in die Schuhe schieben?”
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich stotterte nur vor mich hin.
“Halt die Klappe! Wenn das mein Haus wäre, würde ich dich jetzt zum Teufel jagen. Aber Manu will dich unbedingt hier behalten. Aber ich will dich niemals allein mit Claudia erwischen, weil ich da dann unbedingt mitmachen will!”
Ich hörte sie zwar sprechen, verstand aber kein Wort. Ein paar Minuten vorher war noch alles in Ordnung und plötzlich beschimpfte sie mich. Claudia musste ihr wohl erzählt haben, was Sarah am Nachmittag gesagt hatte. Ich hätte ja verstanden, wenn sie nicht mit einem Dreiecksverhältnis einverstanden war, aber ich hätte nicht gedacht, dass sie so ausrasten würde.
“Hast du mir eigentlich zugehört? Hast du nur ein Wort verstanden, was ich dir gesagt habe?”
Ich sah sie völlig verwirrt an. Was sollte ich jetzt tun oder sagen? Doch plötzlich kniete sie vor mir und nahm meine Hände.
“Natürlich möchte ich dich dabei haben! Claudia hat mir erzählt, was heute Nachmittag passiert ist. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich auch noch in eine zweite Frau verlieben würde, aber es ist tatsächlich so. Ich liebe dich genauso wie ich Claudia liebe.”
Sie umarmte mich und gab mir einen zärtlichen Kuss. Jetzt erst realisierte ich, dass sie mich gerade ganz heftig verarscht hatte. Manu und Klaus applaudierten und Claudia kniete sich auch vor mich hin und umarmte uns beide. Dann hatte Sarah ab heute tatsächlich drei Mütter. Die folgende Nacht verbrachten wir schon zusammen in einem Bett und liebten uns ganz zärtlich.
Manuela:
Die nächsten Wochen waren stressig. Nachdem die Aufteilung des Hauses geklärt war, mussten wir mit den Baufirmen sprechen, die mit dem Umbau des Hauses beauftragt waren. Ein großer Teil war schon im Voraus bezahlt worden, so dass für uns keine wirklich hohen Ausgaben mehr blieben. Aber ein hoher fünfstelliger Betrag war das immer noch. Zum Glück mussten keine Außenarbeiten mehr gemacht werden, so dass das Wetter keine große Rolle mehr spielte. Aber trotzdem würden die Umbauten nicht vor April fertig werden. Sobald das Wetter passte, würde auch noch der Pool gebaut werden, so dass wir im Sommer jederzeit baden konnten.
Claudia hatte wieder angefangen zu arbeiten, da Christa jetzt nicht mehr konnte. Maria kümmerte sich die meiste Zeit um Udo und Nachmittags auch noch um Sarah. Wir hatten zum Glück eine Ferienfahrschule in der Nähe und so konnte sie in zwei Wochen den Führerschein machen. Und da sie ein gewisses Talent dafür hatte und sich auch sofort traute, allein zu fahren, nahm sie uns so einiges ab. So konnte Claudia ihre Tochter morgens mit zum Kindergarten nehmen und Maria holte sie nachmittags wieder ab. Zu der Zeit wollte unser Nachbar seinen Jeep Renegade verkaufen, und da wir wussten, dass er sich immer gut um seine Autos kümmerte, nahmen wir ihm den gleich ab. So hatten wir auch gleich noch ein Auto für Maria.
Das Haus von Marias Eltern war inzwischen ausgeräumt und das Lager im Keller war mit Erde aufgefüllt und zugemauert worden. Wir hatten es auch geschafft, die Wand so herzurichten, dass die Umbauten nicht auffielen. Wir hatten auch schon einen Makler beauftragt, das ganze Anwesen zu verkaufen.
Meine Eltern, meine Schwester und auch Birgit und Oliver hatten sich etwas zurückgezogen. Wir hatten zu viel zu tun und mit Sarah im Haus konnten wir auch keine Orgie feiern. Das würde erst wieder kommen, wenn wir im neuen Haus waren. So ganz getrennt waren wir aber nicht. Klaus und ich fuhren ab und zu mal zu meinen Eltern oder zu Birgit und Oliver, um mal mit denen zu ficken.
Das einzige, das ich nicht verstand, war das Verhalten von Maria. Eigentlich war alles ok, wir verstanden uns alle super, sie blies Klaus und meinem Vater ab und zu mal und leckte mich gerne ausgiebig. Die Nächte verbrachte sie zusammen mit Claudia und Christa und ich hörte sie so einige Male vor Lust schreien. Mich aber ließ sie nicht an ihren Schlitz. Ich hätte sie so gerne mal wieder geleckt und mit ihren schönen Schamlippen gespielt, aber sie ließ mich nur an ihre Brüste. Und wenn ich Claudia oder Christa fragte, bekam ich immer nur ein keine Ahnung zu hören.
Es war Ende November, als es auch bei Christa soweit war. Mitten in der Nacht weckte Maria uns auf. Schon am Abend hatte Christa sich nicht wohl gefühlt und erste Wehen bekommen. Nur ein paar Stunden später kamen die Wehen alle paar Minuten und sie beschlossen, ins Krankenhaus zu fahren.
So war in den frühen Morgenstunden große Hektik im ganzen Haus. Klaus, der ja nur der Vater war, hatte sofort gesagt, dass er daheim bleiben und auf Sarah und Udo aufpassen würde.
Ausgerechnet Christa war die ruhigste von uns allen. Sie saß in der Küche, trank etwas Saft und wartete darauf, dass wir sie ins Krankenhaus fuhren. Claudia, die das ja schon zwei Mal mitgemacht hatte, war hingegen ein nervliches Wrack. Ihre Hände zitterten und ich musste ihr helfen, die Schuhe anzuziehen. Sie redete auch immer was vor sich hin und versuchte, Christa noch irgendwelche Anweisungen zu geben.
“Claudia, bitte, halt die Klappe! Du machst mich nervös! Wir kriegen das schon hin!”
Christa wurde jetzt richtig ärgerlich.
“Manu, kannst du bitte Claudia mitnehmen? Sie macht mich echt wahnsinnig. Ich fahre dann mit Maria.”
So nervös und hektisch, wie Christa war, als Claudia ins Krankenhaus kam, so ruhig war sie jetzt. Sie hatte sogar noch die Muße, selbst anzurufen und sich anzukündigen. Maria nahm ihre Tasche und gemeinsam fuhren sie zum Krankenhaus. Ich folgte ihnen mit der hypernervösen Claudia.
“Claudia, bitte, beruhige dich. Du kennst das doch alles. Du weißt wie das abläuft. Warum bist du so verdammt nervös?”
“Ich weiß, aber bei mir hatte ich das mehr oder weniger unter Kontrolle. Jetzt aber kann ich nur zusehen. Ich kann ihr nicht helfen, ich… ich bin so hilflos!”
Ich nahm ihre Hand und küsste sie.
“Schatz, ich weiß was du meinst, aber das ist das Leben. Und das, was jetzt passiert, haben schon Milliarden andere Frauen geschafft. Alles wird gut. In nicht einmal 24 Stunden seid ihr zwei eine Familie mit drei Kindern. Und ihr werdet super glücklich sein. Aber bitte, klammere dich jetzt nicht zu sehr an sie. Sie hat jetzt ein paar schwere Stunden. Kümmere dich um sie, aber lass ihr etwas Freiraum.”
Claudia drückte fest meine Hand.
“Danke Manu, ich werde es versuchen.”
Dann küsste sie meine Hand.
“Ich bin euch so unendlich dankbar. Ihr habt mein Leben komplett umgekrempelt. Durch euch fühlte ich mich wieder begehrenswert. Als ich merkte, dass ich wieder schwanger war, bekam ich Panik. Ihr habt mir geholfen und dadurch, dass ihr mir Christa vorgestellt habt, habt ihr mich zum glücklichsten Menschen auf Erden gemacht. Und als ihr dann noch Maria aufgenommen habt – ich weiß nicht was ich sagen soll. Ich, ich…”
“Claudia, bitte, nicht weinen. Es ist Klaus und mir wirklich eine Ehre und ein Vergnügen, euch alle in unserem Haus zu haben. Und bald haben wir noch mehr Platz. Du bist so eine unheimlich tolle Frau. Ich wusste schon, warum ich schon in der Schule in dich verliebt war. Und dass du jetzt so nah bei mir bist und ich dich jeden Tag sehen kann, macht mich zur glücklichsten Frau auf der Welt. Dich und deine süße Sarah Manuela. Ihr alle habt UNSER Leben umgekrempelt und schöner gemacht.”
Jetzt hatte ich zu kämpfen, dass mir nicht auch noch die Tränen kamen. Claudia hatte sich zum Glück wieder beruhigt und hielt nur noch meine Hand fest.
Bald darauf waren wir beim Krankenhaus angekommen. Jetzt hieß es wieder warten. Nach kurzer Zeit hatte eine Nachtschwester mit uns Erbarmen und brachte uns ein paar Becher Kaffee und einige Kekse.
Es war noch keine Stunde vergangen, als eine Krankenschwester kam und Claudia holte. Christa wollte, dass sie bei der Geburt dabei war. Wir alle dachten zuerst an einen Scherz, aber es ging tatsächlich so schnell.
Dann saß ich mit Maria alleine da. Wir hatten uns aneinander gekuschelt und ich streichelte ihre Hand. Zuerst unterhielten wir uns noch über die bevorstehende Geburt, doch dann platzte es aus mir heraus.
“Maria, bitte, warum ziehst du dich von mir zurück? Ich möchte so gerne mal wieder mit dir ins Bett gehen, aber du hast immer eine Ausrede. Ab und zu leckst du mich, aber ich möchte dich auch mal wieder verwöhnen. Was ist los? Habe ich was falsch gemacht?”
Maria legte ihre Arme um meinen Hals und gab mir einen unglaublich zärtlichen Kuss.
“Nein Manu, du hast überhaupt nichts falsch gemacht. Bitte vertrau mir. Es ist nicht mehr lange. Ein paar Wochen noch und dann kannst du mit mir machen, was du willst. Aber bitte frag mich nicht weiter. Hab noch etwas Geduld. Bitte.”
“Na gut. Aber dann setz dich wenigstens auf meinen Schoß und küss mich.”
Ich hatte das letzte Wort noch nicht ganz ausgesprochen, als sie schon an meinen Lippen hing und ihre Zunge in meinen Mund schob. Wir knutschen wie die Teenager und kümmerten uns keinen Deut um unsere Umgebung. Warum auch, es war ja niemand da.
Dachten wir zumindest. Bis mich jemand an der Schulter rüttelte. Ich öffnete die Augen und sah eine Krankenschwester vor uns stehen.
“Entschuldigung, ich möchte ja nicht stören, aber sie sind stolze Verwandte, Freunde eines gesunden Mädchens geworden.”
Bezüglich der Beziehung zu Christa sah sie uns fragend an.
“Eigentlich Freunde, aber mein Mann ist der Vater.”
Ihre Augen wurden leicht größer, aber sie sagte nichts dazu. Ich blickte auf die Uhr, die schräg gegenüber hing. Dass sie Claudia geholt hatten, war gerade einmal 20 Minuten her.
“Jetzt schon?”
“Ja, so schnell hab ich das auch noch nicht erlebt. Die Kleine kam geradezu herausgeschossen.”
Ein Weilchen später kam auch Claudia wieder zurück. Sie strahlte geradezu vor Glück, doch kaum hatte sie Maria und mich umarmt, brach sie zusammen und heulte.
Wir bugsierten sie zu einem Stuhl, setzten uns neben sie und hielten sie fest. Wir ließen ihr Zeit und warteten, bis sie von allein sich beruhigt hatte.
“Es war so toll! Und meine Süße hat das so super gemacht! Sie war sooo cool! Hinlegen, Beine breit, raus damit und fertig. Als wenn sie das schon zehn Mal gemacht hätte. Sie hat sogar gefragt, ob sie gleich wieder heim kann! Stellt euch das vor! Und die Kleine ist so süüüß!”
Wie man so ein nasses, verschleimtes und verknautschtes Etwas süß nennen konnte, würde ich nie verstehen. In meinen Augen wurden Babys erst nach ein paar Tagen süß. Aber gut.
Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es kurz nach vier war. Was sollten wir mit der angebrochenen Nacht machen? Jetzt nochmal hinlegen hätte nichts gebracht.
“Kommt, lasst uns wieder heim fahren. Christa schläft jetzt und die Kleine wird uns um die Uhrzeit auch nicht empfangen wollen.”
Maria:
Als wir nach Hause kamen, saß Klaus im Wohnzimmer und gab Udo das Fläschchen, wobei er eine etwas unglückliche Figur machte. So war er sehr glücklich, als ich ihm den jungen Mann abnahm. Aber zumindest hatte er nichts falsch gemacht. Udo war satt und bald darauf lag er wieder im Bett und schlief.
Es war fünf Uhr, als wir ins Bett gehen konnten. Allerdings sah Claudia mich lange an und schüttelte dann den Kopf.
“Nein, ich werde heute nicht aufsperren. Ob ich jetzt oder in einer Stunde ins Bett komme, ist auch schon egal. Ich fahre jetzt ins Geschäft und hänge ein Schild rein, dass heute geschlossen ist. Dann werde wir uns ausschlafen und Nachmittag zu Christa fahren.”
“Soll ich mitkommen?”
“Danke, aber das muss nicht sein. Leg dich hin und schlaf. Wer weiß, wann Udo wieder kommt und Sarah ist heute ja auch hier.”
Als ich mich ins Bett legte, war es erst etwas ungewohnt. Die letzten Wochen hatte ich fast keinen Moment allein geschlafen. Fast immer waren Claudia oder Christa dabei und manchmal auch beide. Doch bald hatte ich mich in die Decke eingemummelt und dachte über Christa nach. Ich freute mich auf die Kleine und dachte auch darüber nach, was ich alleine in den letzten Wochen verpasst hätte, wäre ich damals tatsächlich gesprungen.
Ich liebte es, von Sex zu träumen. Und seit ich aus eigener Erfahrung zumindest den Sex mit Frauen kannte, träumte ich noch viel lieber davon. Und wenn ich dann noch im Schlaf einen Orgasmus hatte, war der ganze Tag noch viel schöner. Auch heute träumte ich wieder davon, von einer zärtlichen Frau geleckt zu werden. Sie lutschte an meinen Lippen, massierte mit ihrem Mund meinen Kitzler und hatte dabei einen Finger in meinen Po geschoben. Mit der anderen Hand knetete sie meine Brüste.
Die Frau in meinem Traum reizte mich aber immer nur bis kurz vorm Höhepunkt und ließ mich dann wieder hängen. Eine Weile war das ja ganz schön, aber irgendwann wollte ich endlich kommen. Unbewusst schob ich eine Hand zwischen meine Beine, um mich endlich selbst zu befriedigen.
Doch irgendwas stimmte nicht. Ich erreichte meinen Schlitz nicht. Statt dessen hatte ich seidige Haare in der Hand. Widerwillig öffnete ich die Augen. Claudia grinste mich an.
“Guten Morgen meine Schöne.”
“Guten Morgen Claudia.”
Sie tauchte wieder zwischen meine Beine und endlich hörte sie nicht mehr kurz vor dem Orgasmus auf. Sie leckte und lutschte und leckte, bis ich endlich mit einem leichten Schrei kam. Claudia gab mir aber keine Pause. Sie leckte mich immer weiter. Eigentlich war ich im Moment viel zu empfindlich und hätte gerne eine längere Pause gemacht, wollte aber doch einmal sehen, ob ich nicht noch gleich einen zweiten Orgasmus erleben konnte. Ich begab mich ganz in Claudias Hände und tatsächlich dauert es nicht lange, bis ich wieder kam.
Claudia leckte mich jetzt nur noch trocken. Dann rutsche sie zu mir hoch und gab mir einen zärtlichen Kuss.
“Komm, mein Schatz, das Mittagessen ist gleich fertig. Steh auf.”
Schockiert blickte ich auf die Uhr. Es war tatsächlich schon halb eins.
“Warum hast du mich nicht früher geweckt? Was ist mit Udo?”
Claudia küsste mich wieder.
“Du hast so schön geschlafen, da brachte ich es nicht übers Herz, dich zu wecken. Und ich weiß, wie man mit einem Baby umgeht.”
“Aber du hast deinen Schlaf doch noch nötiger als ich.”
“Pssst, es ist gut. Ich kann das auch mal selbst. Und du bist ja auch nicht meine Sklavin. Und jetzt komm. Sarah wartet schon.”
Nach dem Mittagessen fuhr Claudia aufs Standesamt, um Christas Kind anzumelden. Sarah legte sich für ein Nickerchen auf die Couch und ich gab Udo sein Fläschchen, nachdem ich ihn testweise mal an meine Brust gelegt hatte. Das Saugen eines Babys hatte schon was Tolles. Vielleicht sollte ich mir das mit einem eigenen Kind doch nochmal überlegen. Aber das hatte Zeit. Im Moment waren ein kleines Kind und zwei Babys genug.
Als Claudia zurück kam, packten wir Sarah und Udo ein und fuhren zu Christa ins Krankenhaus. Udo schlief die ganze Zeit und Sarah war wieder der Engel, der sie eigentlich immer war. Sie ging brav an meiner Hand und quengelte nicht, als es etwas länger dauerte.
Christa war gerade dabei, ihre Tochter zu stillen. In meinen Augen war sie noch schöner geworden. Ihre Brüste waren noch etwas größer, die Höfe dunkler und die Nippel hatten die Größe von Sarahs Daumen. Und selbst ihre Figur hatte schon fast wieder ihre normalen Maße.
Christa war allerdings noch immer etwas müde, so dass wir nicht allzu lange blieben. Beim Abschied fragte sie uns noch, ob Claudia das Kind schon angemeldet hatte.
“Aber natürlich. Sie heißt Jennifer, so wie du wolltest. Und ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich noch zwei Namen angehängt habe.”
Christa sah Claudia fragend an und wollte gerade was sagen, als Claudia weiter sprach.
“Sie heißt jetzt Jennifer Manuela Maria.”
Es dauerte nur Sekunden, bis Christa in Tränen ausbrach. Claudia nahm sie besorgt in die Arme.
“Hab ich was falsch gemacht?”
Doch Christa schüttelte den Kopf. Und es dauerte noch einige Momente, bis sie antworten konnte.
“Nein, ganz im Gegenteil. Besser hättest du es gar nicht machen können.”
Sie schaffte gerade noch das letzte Wort, bevor sie wieder anfing zu weinen. Ich musste unwillkürlich grinsen. Was waren wir doch für ein verheulter Haufen.
Sarah zog mich an der Hand und wollte was fragen.
“Gleich mein Schatz. Wir setzen uns noch ins Cafe und da können wir über alles reden. Wir sollten aber Christa jetzt in Ruhe lassen.”
Im Cafe des Krankenhauses war nicht viel los und wir setzten uns an einen Tisch am Fenster. Claudia holte Tee und Kuchen für uns. Ich konnte Sarah ansehen, dass sie endlich ihre Frage loswerden wollte, aber ich ließ sie noch etwas zappeln, bis auch Claudia am Tisch saß.
“Hat Mama Kissa wieder geweint, weil sie glücklich war?”
“Ja Sarah, Christa hat geweint, weil sie glücklich war. Weil ich ihr eine tolle Überraschung bereitet habe. Dass ihr Kind Jennifer heißen soll, hatten wir vorher schon festgelegt. Aber als ich dann nach dem Namen gefragt wurde, habe ich spontan noch Manuela Maria angehängt.”
“Warum?”
“Ja, das interessiert mich auch. Manuela kann ich ja noch verstehen, aber warum auch noch Maria?”
“Nun, Manuela habe ich genommen, weil wir ihr so viel zu verdanken haben. Und warum Maria? Fragst du mich das wirklich, MARIA?”
“Du hast sie nach mir benannt?”
“Ja natürlich, du süßes kleines Dummchen! Weil du innerhalb von ein paar Tagen eine ganz ganz liebe Freundin geworden bist. Ich hab es dir schon so oft gesagt, du hast uns alle verzaubert. Ich kann mir schon gar nicht mehr vorstellen, einen Tag ohne dich zu verbringen. Und Sarah natürlich auch nicht, stimmt’s?”
Sarah nickte mit dem Kopf und kletterte auf meinen Schoß.
“Siehst du, so sind die zusätzlichen Namen für Jennifer zustande gekommen.”
“Und hat Jennifer auch eine Bedeutung?”
“Hat dir Manu das noch nicht erzählt? Sie ist nach Jennifer Haben benannt, der Sängerin von Beyond the Black.”
Von denen hatte ich in der letzten Zeit sehr viel gehört. Und auch schon einige Videos gesehen.
“Ja, das ist auch eine tolle Frau. Habt ihr wirklich schön ausgesucht.”
Claudia beugte sich zu mir und gab mir einen zärtlichen Kuss. Sarah sah uns zu und lächelte fröhlich. Für sie schien es völlig normal zu sein, dass ihre Mutter zwei verschiedene Frauen küsste. Und auch, dass diese drei zusammen in einem Bett schliefen. Sie hatte uns schon einmal an einem Sonntag Morgen im Bett besucht, als wir alle zu faul zum Aufstehen waren.
“So, mein liebes Töchterchen, dann hüpf mal wieder runter. Es wird Zeit, dass wir wieder nach Hause fahren. Klaus und Manu kommen bald bald heim und wir wollen doch ein schönes Abendessen für sie bereiten.”
Doch bevor Sarah sich auch nur bewegen konnte, hörten wir Udo schreien. Der Uhrzeit nach konnte er schon wieder Hunger haben. Also nahm Claudia ihn aus seiner Trage, knöpfte ihre Bluse auf und legte ihn an ihre Brust. Was für ein schönes Bild.
Am Nebentisch räusperte sich ein älterer Mann. Er sprach uns zwar nicht direkt an, sagte aber zu seiner Begleiterin laut genug, dass wir es hörten.
“Das in aller Öffentlichkeit! Die schämt sich auch kein bisschen. Und dann auch noch mit einer Frau rummachen. Was soll denn das arme Kind denken?”
Auch wenn ich eigentlich eher zurückhaltend bin, platzte mir bei einem solchen Satz der Kragen. Ich drehte mich zu ihm um.
“Falls sie nicht wissen, was da gerade passiert, fragen sie ihre Frau! Die kann ihnen das mit Sicherheit erklären, falls sie das dann überhaupt verstehen! Das ist wohl einer der natürlichsten Vorgänge auf dieser Welt und absolut nichts, für was man sich schämen sollte! SIE sollten sich viel mehr schämen für solche unpassenden, dummen und rückständigen Sprüche! Und das Kind weiß sehr genau, was ihr Bruder da gerade macht und hat absolut kein Problem damit!”
Von mehreren Seiten war Applaus zu hören und auch seine Frau nickte und grinste mich an. Er schnappte nach Luft und wollte wohl was sagen, aber ich drehte mich demonstrativ weg. Und selbst von seiner Frau mußte er sich noch was anhören.
“Halt bloß deine Klappe! Die junge Frau hat vollkommen recht.”
Claudia grinste mich an und warf mir einen Luftkuss zu. Dabei wollte ich es aber nicht belassen. Ich beugte mich zu ihr rüber und als sie mir ein Stück entgegen kam, küssten wir uns zärtlich.
Einen kleinen Nachschlag für unseren Nebentisch konnte ich mir dann auch nicht verkneifen.
“Ich liebe dich, Claudia.”
“Ich liebe dich auch, Maria.”
Bald darauf war Udo dann auch wieder satt und als er wieder zufrieden in seiner Trage lag, machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause.
Dort machte ich Udo sauber und Claudia fing an, das Abendessen vorzubereiten. Als ich dann in der Küche neben ihr stand, drehte sie sich zu mir und legte ihren Arm um meine Taille.
“Manu hat mich gestern wieder gefragt, warum du sie nicht an dich ran lässt. Ich habe nichts gesagt, aber wie lange willst du sie noch warten lassen?”
“Sie hat mich gestern auch gefragt. Ich hab es ihr als Weihnachtsgeschenk versprochen. Ich will sie noch ein wenig größer haben. Und Weihnachten möchte ich mich auch endlich entjungfern lassen.”
“Das ist toll. Ich kann es kaum erwarten, endlich meine Finger in deinen schönen Schlitz zu schieben.”
Sie schob ihre Hand zwischen meine Beine und rieb etwas über meine Möse. Sofort wurde ich wieder feucht. Da Sarah in ihrem Zimmer war, schob ich eine Hand in Claudias Hose. Ein ziemlich feuchtes Höschen erwartete mich. Ich schob einen Finger zwischen ihre Lippen, um ihn schön nass zu machen und massierte dann ihren Kitzler.
“Und ich kann es kaum erwarten, später deinen schönen Schlitz zu lecken und dich schreien zu hören.”
Ich hätte gerne noch weiter gemacht, aber da hörten wir Sarahs Schritte auf der Treppe. Schnell zog ich meine Hand aus ihrer Hose und lutschte den Finger ab, der gerade noch in ihr gesteckt war.
“Hmmm, lecker.”
“Mama, ich habe Hunger.”
Ich hob Sarah hoch und setzte sie auf die Arbeitsplatte.
“Das kann doch gar nicht sein. Du hast doch gerade erst ein Stück Kuchen gegessen.”
“Ich habe trotzdem Hunger.”
“Dann musst du aber trotzdem noch warten. Siehst du, wir bereiten das Abendessen immer noch vor. Oder möchtest du eine Karotte knabbern?”
“Oh ja!”
Ich schälte eine kleine Karotte und gab sie ihr.
“Danke, Mama Maria.”
Sie hüpfte runter und lief ins Wohnzimmer.
“So eine Karotte hätte ich jetzt auch gerne. Aber viel größer und vor allem zwischen meinen Beinen.”
Claudia hatte sich hinter mich gestellt, umarmte mich und knetete meine Brüste.
“Fickst du mich nachher?”
Ich drehte mich um und gab ihr einen zärtlichen Kuss.
“Aber sehr gerne. Mit einer Karotte? Oder soll ich doch was anderes nehmen?”
“Wir haben genug Spielzeug. Aber ich würde dich so gerne mit einer Karotte entjungfern und die dann genüsslich aufessen.”
“Ich werde es mir überlegen.”
Wir küssten uns nochmal und machten uns dann wieder an das Abendessen.
Eine halbe Stunde später kamen erst Klaus und kurz darauf Manu heim. Wir hatten das Essen im Ofen und mussten jetzt nur noch warten, dass es fertig wurde. Wir setzten uns alle zusammen ins Wohnzimmer und unterhielten uns über den Tag. Doch bevor auch noch einer von uns was sagen konnte, lief Sarah auf Manu zu.
“Tante Manu, Mama Kissa hat heute schon wieder geweint und Mama Maria ist so richtig böse geworden!”
Manu nahm sie auf den Schoß.
“Aber doch nicht auf dich, oder?”
“Nein.”
“Warum denn dann?”
“Das weiß ich nicht.”
Sarah sah richtig unglücklich aus, dass sie die Frage nicht beantworten konnte. Manu sah mich fragend an.
“Ach, halb so wild. Nachdem wir Christa besucht hatten, saßen wir dort noch im Cafe und da hat am Nebentisch sich so ein alter Knacker darüber beschwert, dass Claudia Udo in aller Öffentlichkeit gestillt hat. Da musste ich ihm mal meine Meinung sagen.”
Manu und Klaus grinsten breit.
“Oh, das hätte ich gerne gesehen. Und warum hat Christa geweint?”
“Lass dir das von Claudia erzählen. Sie war der Grund dafür.”
Da ich wusste, was jetzt kommen würde, winkte ich Sarah zu mir.
“Was war denn los, Claudia?”
Claudia:
“Sie hat mal wieder geheult, weil ich sie etwas überrascht hatte. Ich war vorher auf dem Standesamt gewesen und hatte Jennifer angemeldet. Christa wusste nichts davon, dass ich ihr noch zwei weitere Namen gegeben habe. Die Kleine heißt Jennifer Manuela Maria.”
Was jetzt kam, überrascht mich doch ziemlich. Manu bekam große Augen, sprang auf, lief zu mir und fiel mir um den Hals. Bis jetzt hatte ich Manu für eine starke Frau gehalten, aber so wie sie jetzt heulte…
Irgendwann verließen sie ihre Kräfte. Sie sank auf die Knie und küsste meine Hände. Im Moment konnte ich nichts tun und muß wohl ziemlich hilflos ausgesehen haben. Jedenfalls stand Klaus auf und hob seine immer noch hemmungslos weinende Frau auf die Couch. Ich streichelte zärtlich ihren Kopf und versuchte, sie zu beruhigen. Und auch Sarah kam zu ihr gelaufen und umarmte sie.
“Tante Manu, bitte hör auf zu weinen.”
Dass selbst Sarah sich um sie kümmerte, bewirkte wohl, dass sie wieder ruhiger wurde. Sie umarmte Sarah und gab ihr einen Kuss.
“Ist gut Sarah, ich höre ja auf.”
Manu setzte sich auf und nahm meine Hände.
“Warum hast du das denn gemacht? Ich hab das doch gar nicht verdient.”
Ich nahm sie fest in den Arm und schaukelte sie wie ein kleines Kind.
“Du hast das nicht verdient? Wenn es jemand verdient hat, dann du. Du hast so viel für mich und für Christa getan. Ihr habt mich aufgenommen und für mich ein Schlafzimmer hergerichtet. Ihr habt für Sarah und für Udo Zimmer eingerichtet. Ihr habt euer ganzes Haus umgekrempelt. Ihr habt Christa bei euch aufgenommen. Und das alles nicht nur für ein paar Tage. Ich habe euch nie sagen hören Bis dann und dann müsst ihr wieder raus sein. Ich höre immer nur Wir freuen uns so sehr, dass ihr da seid. Ihr könnt bleiben so lange ihr wollt. Und jetzt sagst du Ich hab das gar nicht verdient. Und da es von Klaus keine weibliche Form gibt, haben wir ihn bei Udo verewigt. Ich glaube, das habe ich euch nie gesagt. Er heißt Udo Klaus.”
Manu legte ihren Kopf wieder in meinen Schoß und küsste mir die Hände.
“Das hättest du aber wirklich nicht machen müssen.”
“Sorry Manu, aber das ist Unsinn. Wir müssten noch viel mehr machen, aber unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Wir wollten schon die Straße hier nach dir benennen, aber das ging nicht und auch den Vorschlag von Manuelastadt wollten sie nicht annehmen.”
Jetzt musste auch Manu endlich lachen. Sie setzte sich wieder hin und kuschelte sich an mich. Da Sarah auch noch da war, begnügte sie sich mit einem dicken Kuss auf die Wange.
“Geht es dir wieder gut?”
Sarah stand vor uns und sah Manu mit großen Augen an. Die streckte die Arme aus und meine Tochter kletterte auf ihren Schoß. Manu umarmte sie und gab ihr einen Kuss auf ihr Haar.
“Ja, es geht mir wieder gut. Sarah, du kannst so so stolz auf deine Mutter sein. Sie ist die tollste Frau die ich kenne.”
“Tante Manu, bringst du mich ins Bett?”
“Aber natürlich. Dürfen denn die anderen hier auch mitkommen?”
“Ja.”
“Na dann komm.”
Manu nahm Sarah auf den Arm und ging mit ihr nach oben. Wir anderen folgten den beiden und nach dem Zähneputzen wünschte wir Sarah eine gute Nacht. Wie schon seit Jahren legte sie sich dann einfach hin und machte die Augen zu. Als letzte machte ich dann das Licht aus und schloss die Tür.
Maria hakte sich bei mir ein.
“Was hast du für ein braves Kind. Ich glaube, jede Mutter auf dieser Welt wird dich um sie beneiden.”
“Ja, da habe ich schon unheimliches Glück gehabt. Ich befürchte nur, dass das mit Udo und Jennifer nicht so einfach gehen wird.”
Manu stellte sich neben mich und legte einen Arm um meine Hüfte.
“Ja, die Wahrscheinlichkeit ist nicht besonders groß. Aber es sind ja genügend Menschen da, die dir helfen können.”
“Ach Manu, ich will jetzt nicht sagen, dass ihr euch da raushalten sollt, aber ihr müsst da nichts machen. Ich hab dir ja vorhin schon aufgezählt, was ihr alles schon für uns getan habt. Das reicht für hundert Kinder. Aber keine Angst, so viel wollen wir nicht.”
Wir setzten uns noch für eine Weile ins Wohnzimmer, doch bald übermannte uns die Müdigkeit. Die letzte Nacht war für uns alle doch sehr kurz gewesen.
Ich sah noch kurz nach Udo und nahm das Babyphone mit zu uns. Ich hatte mich gerade ausgezogen und ins Bett gelegt, als Maria aus dem Bad kam. Mein Herz hüpfte vor Freude. Sie war so wunderschön. Hätte ich Christa nicht gekannt, hätte ich Maria schon gefragt, ob sie mich heiraten wollte. Aber so würden wir eine Ehe zu dritt führen. Wobei Christa und ich ja noch gar nicht verheiratet waren. Das mussten wir auch demnächst mal in Angriff nehmen.
Maria legte sich zu mir und kuschelte sich eng an mich.
“Ich hab noch Durst Mami. Bekomme ich noch was zu trinken?”
In den letzten Tagen hatte sich ein kleines Rollenspiel entwickelt. Maria spielte meine kleine Tochter, die gerne noch etwas Milch von mir haben wollte.
“Aber sicher. Kannst du dir das selbst aus der Küche holen?”
“Ich möchte aber lieber deine Milch trinken.”
Ich hätte so gerne nackt geschlafen, aber dann hätte ich jeden Tag das Bett neu beziehen müssen. Also trug ich seit Jahren auch beim Schlafen einen BH. Ich schob ihn hoch, so dass Maria an meine Zitzen kam.
Sofort hatte sie einen Nippel im Mund und fing an zu saugen. So schön es auch war, wenn Udo trank, es war kein Vergleich mit Maria oder Manu. Sie saugten nicht nur, sie setzten auch ihre Zungen oder ihre Zähne ein, um mich zu reizen. Zudem streichelten sie dann auch den Rest meines Körpers.
So schossen die Reize sofort direkt zwischen meine Beine. Innerhalb von ein paar Sekunden war ich nass und am liebsten hätte ich Marias Mund nach unten zu meinem Schlitz geschoben. Aber ich ließ sie weiter trinken, bis sie bald darauf von selbst sich ihren Weg nach unten suchte.
Meine Güte, wie schnell hatte sie gelernt. Sie war erst seit ein paar Wochen hier und beherrschte meinen Körper schon genauso gut wie Christa. Quälend langsam wanderte ihr Mund über meinen weichen Bauch, nur um an meinem Bauchnabel hängen zu bleiben. Minutenlang spielte ihre Zunge mit der kleinen Vertiefung. Eine ihrer Hände war zwar auch nicht untätig, streichelte aber nur die Innenseiten meiner Oberschenkel, ohne auch nur ein Mal meine frisch rasierte Möse zu berühren.
Mein Hintern musste schon in einem ganzen See liegen, als sie sich endlich zwischen meine Beine kniete. Sie hob meine Beine an und drückte sie weit nach oben. Ich umfasste meine Kniekehlen und hielt sie fest.
“Du hast eine wunderschöne Pussy, Claudia. Und sie duftet so gut.”
“Bitte Maria, dann leck mich doch endlich! Ich halte das nicht mehr aus!”
“Nicht so schnell mein Schatz. Erst ist dein Hintern dran.”
Ich hatte von Manu gelernt, wie man seinen Hintereingang schön sauber hielt und aus Gewohnheit hatte ich ihn vorher noch gespült. Doch zu glauben, Maria würde jetzt meinen Po bedienen, war Unsinn. Ihre zarten Lippen wanderten langsam über die Innenseiten meiner Schenkel. Auch da war ich sehr empfindsam, was mich noch mehr Saft produzieren ließ. Ein Teil davon schmierte mein Poloch, doch das meiste lief meinen Rücken hinauf.
Dann endlich schob sie gleichzeitig einen Finger in meinen Hintern und ihre Zunge in meine Möse. Ich war zwar noch nicht so weit, konnte aber nicht mehr ruhig bleiben. Ich schaffte es gerade noch, mir ein Kissen auf das Gesicht zu drücken, um Sarah nicht zu wecken. Dann platzte mein erster Schrei heraus.
Mit einem Arm hielt Maria mein Becken fest, um mich weiter leckten zu können. Inzwischen hatte sie auch schon drei Finger in meinem Arsch und fickte mich damit rücksichtslos. Und jetzt dauerte es nicht mehr lange, bis mich ein weiterer Orgasmus erlöste. Ich nahm nichts mehr um mich herum wahr, ich schwebte nur noch.
Doch noch war nicht Schluss. Maria ließ mich nur kurz erholen.
“Knie dich hin!”
Ich ahnte schon, was sie vorhatte. Ich kniete mich vor sie und vergrub mein Gesicht tief im Kopfkissen, bis ich gerade noch atmen konnte. Noch war Sarah zu jung für solche Geräusche.
Kaum hatte ich meine Position eingenommen, als ich ihre Zunge an meinem Arschloch spürte. Sie hatte meine Pobacken weit auseinander gezogen und versuchte, mit ihrer Zungenspitze einzudringen. Doch noch konnte ich mich nicht so weit entspannen, dass sie das schaffte. Dann schien sie ihr Vorhaben aufzugeben. Sie streichelte sanft meinen Hintern und verteilte Küsse über die ganze Fläche.
AUUUU!
Dieses kleine Miststück hatte angefangen, mit voller Kraft auf meinen Hintern zu schlagen. Doch zum Glück schlug sie nur viermal zu. Der Schmerz ließ langsam nach und ich entspannte mich wieder. Sie streichelte und küsste mich weiter, bis sie auf einmal wieder mein Poloch attackierte. Und dieses Mal schaffte sie es, ihre Zunge durch meinen Schließmuskel zu schieben.
WOW, was für ein Gefühl!
Gleichzeitig schob sie ein paar Finger in meine Pussy. Sie drehte ihre Hand hin und her und schob sie vor und zurück. Ich raste schon wieder auf einen Orgasmus zu und als sie mit einem Finger auch noch meinen Kitzler massierte, schrie ich meinen nächsten Höhepunkt in das Kissen. Wieder musste sie mich festhalten, damit ich nicht unkontrolliert über das Bett flog.
Noch während ich versuchte, wieder zu Atem zu kommen, machte sie mit mir weiter. Meine Scheide wurde immer mehr gedehnt. Versuchte sie jetzt, ihre ganze Hand in mein Loch zu schieben?
Auch wenn mein Loch ziemlich dehnbar war, schmerzte es doch ein wenig. Doch bald ließ der Druck nach, als nur noch ihr Handgelenk meinen Eingang dehnte. Mit ihren Fingern strich sie über das Innere meiner Röhre. Ganz vorsichtig klappte sie einen Finger nach dem anderen ein, so dass sie bald ihre Hand zur Faust geballt hatte. Langsam drehtet sie sie hin und her, bis sie mit einem Fingerknöchel über meinen G-Punkt rieb.
Ich fühlte mich als ob ich dringend pinkeln müsste, aber mit der Faust in meinem Loch ging das nicht. Noch während ich überlegte, oder es wenigstens versuchte, wie ich das unangenehme Gefühl loswurde, schob sie einen Finger in meinen Hintern. Aber warum war der Finger so kalt? Das musste ein Vibrator sein. Und tatsächlich, Sekunden später liefen Wellen durch mein Becken und stimulierten weitere Nerven.
Und als ob das noch nicht genug war, kniff sie jetzt leicht in meinen Kitzler. Ich war nur noch Sekunden von einem weiteren Höhepunkt entfernt und genau in dem Moment, als es passierte, zog sie mit einem Ruck ihre Faust aus meiner Fotze. Ein stechender Schmerz raste los, aber nur um meinem Orgasmus einen weiteren Tritt zu geben, damit er meinen Körper noch mehr erschütterte.
Wieder hielt sie mich fest, half mir dann aber, mich hinzulegen. Ich rollte mich zusammen und hoffte nur, dass sie mich jetzt in Ruhe ließ. Jede weitere Berührung zwischen meinen Beinen wäre die reinste Tortur gewesen.
Maria:
Ich kuschelte mich von hinten an Claudias immer noch etwas zitternden Körper. Ich hauchte Küsse auf ihre Schulter und ihren Hals, bis sie sich auf den Rücken drehte und ihre Beine ausstreckte. Jetzt lag sie in der Pfütze, den sie produziert hatte. Erschrocken setzte sie sich auf und betrachtete den großen Fleck mitten im Bett.
“Du hast abgespritzt.”
Ich hatte mich auch hingesetzt und legte nun einen Arm um ihre Schultern.
“Ich habe abgespritzt?”
“Aber hallo. Fast eine ganze Badewanne voll.”
“Das wohl nicht, oder? Das ist mir noch nie passiert. Ich dachte, ich könnte das nicht.”
“Es war so wunderschön. Du hattest so tolle Orgasmen. Ich bin richtig neidisch.”
Sie drückte mich nach hinten und umarmte und küsste mich.
“Vielen Dank für die tollen Höhepunkte. Aber jetzt bist du noch dran.”
“Danke, aber lass mal gut sein. Ich habe vorhin meine Tage bekommen. Da geht jetzt eh nichts. Wenn Christa in ein paar Tagen wieder da ist, dürft ihr beiden mein Häutchen knacken. Ich möchte sie auch gerne dabei haben. Mit einer Karotte oder einem Dildo.”
“Das ist eine tolle Idee. Aber ich möchte nicht, dass du heute unbefriedigt schlafen gehst.”
Sie schob ihre Hand in meinen Slip und rieb über meinen Kitzler. Das tat zwar unheimlich gut, aber instinktiv presste ich meine Oberschenkel zusammen.
“Bitte nicht, das ist doch schmutzig!”
“Meine süße kleine Maria, bitte vergiss doch endlich mal, was sie dir in den letzten Jahren alles erzählt haben. Was machst du denn, wenn du dich beim Kochen mit dem Messer schneidest? Du steckst dir den Finger in den Mund. Oder? Und das ist das gleiche Blut, das jetzt da unten aus dir raus kommt. Und mich stört das nicht. Im Gegenteil. Das ist so ziemlich das Intimste, das du mir geben kannst. Und jetzt zier dich nicht länger und mach die Beine breit!”
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Wollte sie wirklich an meinen blutverschmierten Schlitz? Aber ich tat dann doch, was sie mir gesagt hatte, und schob meine Beine etwas auseinander. Claudia zog ihre Hand heraus, zeigte mir ihre roten Finger und schob sie sich dann in den Mund. Ich war schockiert.
“Hm, lecker. So langsam kann ich Dracula verstehen.”
Ich wusste noch immer nicht, was ich sagen oder tun sollte. So lag ich nur da und sah sie mit großen Augen an. Ohne eine Bewegung sah ich ihr dann zu, wie sie mir meinen Slip auszog und meine Beine weit auseinander schob. Dann legte sie sich dazwischen und betrachtete meine Vagina.
Meine Möse. Vagina sollte ich ja nicht mehr sagen.
“Du bist so wunderschön. Und jetzt sogar noch mehr.”
Noch war nichts passiert. Aber dann zog sie meine Schamlippen auseinander und presste ihren Mund auf meinen Eingang. Ihre Zunge tauchte tief ein und strich über jeden Quadratmillimeter meiner Haut.
WOW!!! Was für ein Gefühl. Bis jetzt hatte ich es immer vermieden, mich während meiner Tage zwischen den Beinen auch nur zu berühren. Ich hatte sogar einen speziellen Waschlappen, den ich in der Zeit nur dafür benutzte, mich dort zu waschen. Und jetzt leckte mich Claudia dort sogar und innerhalb von ein paar Sekunden stand ich in Flammen.
Claudias Zunge rieb mit kräftigem Druck über meinen Kitzler und ich schaffte es gerade noch, mir ein Kissen vor den Mund zu pressen, als der Höhepunkt schon durch meinen Körper raste. Ich schrie und schrie und wälzte mich hin und her. Dass ich dabei meine Beine zusammengepresst und Claudias Kopf eingeklemmt hatte, bemerkte ich gar nicht.
Kraftlos klappten meine Beine wieder auseinander. Ich schob nur noch das Kissen von meinem Gesicht und wollte nur noch schlafen.
Doch so einfach ging das dann doch nicht. Claudia legte sich auf mich und küsste mich. Bereitwillig ließ ich ihre Zunge in meinen Mund, doch irgendwie schmeckte sie komisch. Scheiße, daran hatte ich gar nicht mehr gedacht! Ich drückte sie zurück und sah sie erschrocken an. Ihr halbes Gesicht war blutverschmiert.
“Und, war das jetzt so schlimm?”
“Nein, aber schon sehr komisch. Wenn du das öfter machen willst, muss ich mich erst noch daran gewöhnen.”
“Wenn du die nächsten 30 Jahre nicht ununterbrochen schwanger sein willst, musst du das wohl tun.”
Sie zog mich wieder an sich und wir küssten uns weiter. Sie knetete wieder meine Brüste und kniff mir leicht in meine Nippel. Ein wohliges Stöhnen konnte ich mir nicht verkneifen.
“Ich bin immer noch geil.”
“Ich auch. Wollen wir mal so eine richtige Sauerei veranstalten?”
Ich sah Claudia verständnislos an.
“Kennst du scissoring? Wir drücken unsere Mösen aufeinander und reiben so lange hin und her, bis wir beide kommen. Und wenn das eine von uns noch pissen muss, dann pissen wir uns noch voll. Das Laken ist eh schon dreckig und wir gehen hinterher noch schnell duschen.”
“In was für einen versauten Haufen bin ich hier nur gekommen? Nie im Leben hätte ich mir vorstellen können, dass man sowas tut, geschweige denn dass ICH sowas mache.”
Claudia lachte, während sie von mir runter stieg und sich zwischen meine gespreizten Schenkel setzte.
“Tja, man lernt nie aus. Ich wusste zwar, dass es sowas gibt und dass man es tut, aber ich hatte nie gedacht, dass ich nochmal jemanden finden würde, der das mit mir macht.”
“Warum eigentlich? Du bist doch eine tolle Frau.”
“Ich erzähl dir das nachher, wenn wir wieder im Bett liegen. Jetzt bin ich zu geil dazu.”
Sie spreizte auch ihre Beine und rutschte so weit auf mich zu, bis unsere Schlitze sich berührten. Jetzt verstand ich was sie wollte. Wir rieben unsere nassen und blutigen Fotzen aneinander, und da wir beide nicht frisch rasiert waren, ergaben die Stoppeln eine ziemlich heftige Reibung.
Irgendwann konnte ich nicht mehr sitzenbleiben. Meine Brüste forderten meine Aufmerksamkeit. Ich ließ mich nach hinten fallen, knetete sie und zwirbelte meine Nippel.
“Kissen!”
Ich konnte Claudia gerade noch ein Kissen zuwerfen, das sie sich auch sogleich vor den Mund presste, als ihr Orgasmus auch schon über sie herfiel. Anders ließ sich ihr Geschrei auch nicht beschreiben. Ich hatte schon einigen Sex mit ihr gehabt, aber so wild hatte sie sich noch nie gebärdet.
Durch ihre wilden Bewegungen hatte ihre Möse den Kontakt mit meiner verloren und ich rubbelte wie wild mit einer Hand über meinen Kitzler. Da wurde es plötzlich warm und nass an meiner Hand. Fasziniert sah ich zu, wie hellgelbe Pisse aus Claudias Schlitz sprudelte und vieles davon auf meinem Körper landete. Sogar das Blut an meinem Schlitz wurde abgespült.
Von Manu und Christa wusste ich, dass sie auf Pinkelspiele standen und dass sie die Pisse auch tranken. Warum sollte ich es also nicht auch einmal probieren. Schnell drehte ich mich um und fing so viel Saft wie möglich mit meinem Mund auf. Dabei schluckte ich auch und war erstaunt, wie wenig eklig es für mich war. Es würde mit Sicherheit kein Fetisch für mich werden, aber wenn sich die Gelegenheit ergab, würde ich gerne mitmachen.
Als die Quelle versiegte, stürzte ich mich auf Claudias offen stehende Möse. Ich rammte ihr mehrere Finger hinein und fickte sie mit schnellen Stößen, während ich an ihrem Kitzler sog. Sie war noch immer auf einem hohen Level und so dauerte es nicht lange, bis sie erneut in das Kissen schrie.
Durch die letzten Minuten war ich wieder etwas abgekühlt und so rubbelte ich jetzt wieder mit drei Fingern über meinen Kitzler. Aber Claudia hielt meine Hand fest.
“Lass mich das machen.”
Ich legte mich auf das klatschnasse Bett. Es war kalt und wirklich nicht angenehm, aber im Moment war mir das egal. Ich wollte endlich kommen und Claudia hatte ein Einsehen. Schnell lag sie wieder zwischen meinen Beinen und sog an meiner Spalte. Ich weiß nicht, wie viel Blut sie aufgesaugt hatte, aber ihr halbes Gesicht war bald wieder rot. Ihre Zunge tobte durch den Eingang zu meiner Fotze und als ich zum Kissen griff, war das für sie das Zeichen, sanft in meinen Kitzler zu beißen.
Ich kam mit einem Schrei, den wohl auch noch Manu und Klaus unter uns hören mussten. Ich konnte nur hoffen, dass Sarah einen guten Schlaf hatte, denn wenn sie jetzt plötzlich im Zimmer stehen würde, hätten wir ein echtes Problem.
Als ich endlich wieder meine Umgebung wahrnehmen konnte, leckte Claudia immer noch leicht über meinen Schlitz. Ich merkte, dass ich jetzt auch pinkeln musste. Ich wusste nicht, wie Claudia dazu stand, aber wenn sie schon aktiv im Bett pinkelte, würde sie sich wohl auch vollpinkeln lassen. Also entspannte ich meine Muskeln und mit etwas pressen schoss ein kräftiger Strahl aus fünf Zentimeter Entfernung mitten in Claudias Gesicht.
Ich weiß nicht, wo ich sie getroffen hatte, aber sie prustete anfangs doch etwas, bis sie sich gefangen hatte und ihren Mund über mein Pissloch hielt. Es war zu viel, als dass sie alles hätte trinken können und so spritzte ein Teil meiner Pisse über unsere beiden Körper. Es war ein tolles Gefühl, hier zu liegen und nach einem befriedigenden Orgasmus den Dingen einfach ihren freien Lauf zu lassen.
Die letzten Tropfen saugte Claudia aktiv auf, legte sich dann auf mich und gab mir einen Kuss. Dabei ließ sie meine Pisse dann in meinen Mund laufen. Ich schluckte den Saft und wir schmusten noch eine Weile, bis es uns in dem nassen Bett zu kalt wurde.
Die nächste halbe Stunde verbrachten wir mit aufräumen und saubermachen. Dann gingen wir nur noch kurz gemeinsam unter die Dusche, um auch uns sauber zu machen. Gerade als ich meinen Slip mit Binde und Claudia ihren BH angezogen hatten, hörten wir leise Töne aus dem Babyphon. Udo hatte Hunger.
Ich holte ihn und legte ihn an Claudias Brust. Während er gestillt wurde, erzählte sie mir über die Zeit in Frankreich und dem Zeitpunkt, als sie Manuela wieder traf. Als Udo wieder in seinem Bettchen lag, und auch wir es uns im frisch bezogenen Bett gemütlich gemacht hatten, merkten wir doch, wie anstrengend die letzten Stunden gewesen waren. Wir wechselten nur noch ein paar Worte und waren schon eingeschlafen.
